Ich habe gerade einen Bericht gelesen, man solle sich rechtzeitig auf einen Stromausfall/Blackout vorbereiten

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Dede

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Levo Expert Carbon 2018
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holsteiner

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Wird Zeit, dass wir einen grünen Wirtschaftsminister bekommen!
 

Pustefix

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DER ist gut!
 

Klauswesterwald

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Jo...ohne Strom funnzt auch meine Flüssiggasheizung nicht... als letzten Februar "Sabine" über Deutschland hinweg gezogen ist, hab ich auch mal wieder gezeigt bekommen wie abhängig wir sind... also, einen Notstromer 230V / 1,5 KW gekauft, der Heizung einen Schukostecker verpasst, so das die möglichkeit da war, sie an das Aggregat anzuschließen... Laut Typenschild beträgt die Leistungsaufnahme 80 Watt.. Generator gestartet... Heizung eingesteckt und dieselbe gestartet... Heizung : Zündfunke ist kurz da, gleichzeitig knurrt das Aggregat und fällt in der Drehzahl ab und die Heizung geht auf Störung... mgw verhält sich Inverter Notstromer anders, hab ich aber noch nicht versucht ....
 
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jm1374

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Wird Zeit, dass wir einen grünen Wirtschaftsminister bekommen!

Der macht auch nichts anderes als ein Schwarzer. Sieht man am grünen MP in BaWü. Die Grünen sind schon lange nicht mehr gefährlich für die Wirtschaft. Die sind den Weg der Bananen gegangen.

 

cephalotus

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cephalotus wir reden ja nicht über einen Stromausfall von wenigen Tagen oder?
Sondern von einem Szenario wie in dem Roman Blackout.
Erst sowas würde eine Flucht notwendig machen.
Eine Flucht wegen eines Stromausfalls ist nur nötig, wenn das Sekundärereignisse erwingen würden.

beispiel dafür: Freisetzung von Radioaktivität, Freisetzung von chemischen oder biologischen Gefahrstoffen, Überflutung oder ggf sonstige Gefahren für Leib und Leben.

Nur weil die Lichter ausgehen muss man nicht durch die Gegend herum rennen oder fahren, was soll da der Nutzen sein? Es mag natürlich Sinn ergeben, wenn man ggf zu Freunden oder Bekannten an angenehmere Orte zieht, bei lokal begrenzten Ereignissen sowieso.

Da sind wir aber in einer völligen Phantasiewelt, sprich ohne jede Erfahrung, in einem Industriestaat kam sowas bisher noch niemals vor.

Ich würde mich eher auf den "Standarfall" konzentriren, also z.B. drei Tage Stromausfall.

Wichtig sind:
Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung und Kommunikation
1. Hilfe für sich und andere
Medikamente bzw medizinische Hilfe für sich und andere
Trinkwasser
Feuerlöscher
Praktisch sind natürlich noch Taschenlampen und was zum Essen.

Wichtig ist auch, dass ein 3-tägiger Stromausfall von außen betrachtet recht einfach lösbar erscheint, von innen aber ganz anders wirken kann.
Wenn der Strom nämlich schon 2 1/2 Tage weg ist, der Wasserhahn trocken gefallen ist und die Leute keinerlei Informationen dazu haben, was passisert ist bzw wie es weiter geht. Ggf noch garniert mit den üblichen Falschinformationen von Wichtigtuern, Verschwörern oder gar Terroristen, die genau das als weitere Waffe nutzen.

Wenn die Leute anfangen Supermärkte und Krankenhäuser zu stürmen hat man wirklich ein Problem.
 
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cephalotus

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Da täuschst du dich leider. Achte beim nächsten Einkauf mal darauf, wieviel Tageslicht im Supermarkt nach Ausfall der Notbeleuchtung (ein paar Stunden Akkupufferung) noch zur Verfügung steht.
Im Supermarkt
- gehen die Türen nicht.
- funktioniert die Kühlung nicht
- Lebensmittel, deren Kühlkette unterbrochen wurde, dürfen nicht verkauft werden.

Weil KEINER die Verantwortung für die Abgabe der angetauten Lebensmittel an die Kunden übernehmen will, aber auch gleichzeitig die Müllpresse nicht funktioniert (die braucht Strom) und Container zur kurzfristigen Entsorgung der Kühl- und Tiefkühlware zur Verfügung steht bleibt der Laden zu.
Damit hat man dann auch das Problem der nicht funktionierenden Kassen gelöst. Ohne Strom mein Verkauf. Bis die Bevölkerung ernsthaft Lebensmittel braucht (ihre angetauten Vorräte verbraucht hat) ist der Bestand der Supermärkte sowieso vergammelt.

Da bin ich auch gespannt.

Logisch erscheint einem, dass erstmal 2-3 Tage die Supermärkte geschlossen bleiben oder man regelt den Einlass.

Wenn die Lage kritischer wird erscheint es mir prkatikabler und sinnvoller, die Supermärkte zu öffnen und die Inhalt zu verschenken als darauf zu warten, dass die Leute sich darum prügeln und den Markt dbaei abfackeln.

Wie die Eigentümer/Entscheider das bewerten wird dann eben spannend. Man könnte ja sagen, verschneken von ware ist nicht versichert, eine abgebrannte Bude schon. das impliziert aber, dass die Eigentümer von Feinkost Albrecht & Co fest daran glauben, dass das gewohnte Leben wieder weiter gehen wird, egal ob die Städte abbrennen oder nicht. Ich traue denen hier auch eine gewisse Intelligenz zu.

Ob die Anweisungen dann die Entscheider vor Ort erreichen oder ab es gar Notfallpläne im Tresor vor Ort gibt weiß ich nicht.
 

perro

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dass die Leute sich darum prügeln
das war doch in Ansätzen schon beim Kampf ums Klopapier zu beobachten! Wenns was gratis - oder nur billiger - gibt, wird auch ohne Not schon gerangelt.
Und:
erstmal weiß keiner wie lange es dauert, dann glaubt nach spätestens 2 Tagen keiner mehr den Versprechungen der Politiker - wenn man sie überhaupt hört.
Hoffen wir einfach, dass es eben nicht soweit kommt, auch wenn schon öfter gesagt wurde, die Frage sei nicht Ob sondern nur WANN
 

EbikeBiker

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...
Wenn die Lage kritischer wird erscheint es mir prkatikabler und sinnvoller, die Supermärkte zu öffnen und die Inhalt zu verschenken als darauf zu warten, dass die Leute sich darum prügeln und den Markt dbaei abfackeln.
...
Die Idee ist ansich nicht schlecht, und würde auch funktionieren wenn jeder nur soviel mitnimmt wie er selber und seine Familie braucht.

Aber denk mal drann was sich beim 1. Lockdown mit dem Klopapier abgespielt hat. (n)

"Die Menschheit" (TM) ist dafür offensichtlich zu blöd oder gierig
 

cephalotus

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Das ist doch eine sehr gute, efefktive und billige Methode gegen Spitzenbedarfe vorzugehen. Dafür den Strompreis etwas billiger machen. Win. Win
Die zitierte Studie schlägt eine Preisreduktion für den bedingten Arbeitsanteil von 3,0c/kWh vor (vor Steuern)

Wer das nicht will soll halt eden deutlich teureren Preis bezahlen. Dann aber auch nicht über den Strompreis jammern

Bei Wärmepumpen sind solche Systeme seit vielen Jahren etabliert, allerdings sind dort die Presivorteile idR geringer als oben genannt.

MfG
 
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cephalotus

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MisterFlyy

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Ganz genau.
Neben den run auf das Klopapier hat der lockdown eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst.
 

Strombremse

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Hoffen wir einfach, dass es eben nicht soweit kommt, auch wenn schon öfter gesagt wurde, die Frage sei nicht Ob sondern nur WANN
Tja, genau das soll auch der Eingangs-Bericht aufzeigen und hinterfragen, ob denn jeder sich schon mal Gedanken darüber gemacht und vor allem auch gehandelt hat und "Vorsorge" getroffen hat. Wenn es dann wirklich mal soweit sein sollte, brauchste nicht mehr panisch losstürmen, das machen dann schon hunderttausende vor Dir. Es geht einzig und allein um die "Vorsorge", und da ist ein Stromausfall eigentlich sekundär. Alles ist bei uns wie in einem Uhrwerk, das immer läuft. Wir sind es eben gewöhnt schön regelmäßig ohne probleme einkaufen gehen zu können, den Wasserhahn aufzudrehen und Wasser kommt aus der Leitung, Tanken usw. Unser Verstand könnte ein längeres Szenario erstmal nicht verarbeiten, Schockstarre, Panik. Hätten wir alle 2 Wochen irgendein Ergeigniss, Stromausfall, Wasser kommt nicht mehr usw., wie es in manchen Ländern so zugeht, würde sich die Bevölkerung bereits daran angepasst haben, aber so eben nicht, das sehe ich als das Hauptproblem an. Wie ein gut geölter Motor, der immer läuft, aber sich plötzlich frisst.
 

cybiggle

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Also ich öle meine Motoren lieber nicht! Ein wenig Fett ans Getriebe reicht völlig.. ;)
 
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