HR Bergmotor - welchen dieser beiden würdet ihr nehmen? Xiongda oder Puma?

Dieses Thema im Forum "E-Motoren" wurde erstellt von peline, 09.08.18.

  1. peline

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    Nachdem ich vor zwei Wochen den Tauernradweg gefahren bin, dessen Steigungen ja meist auch mit Gepäck ganz gut zu bewältigen sind, würde ich mir für nächstes Jahr auch Touren mit mehr Steigungen wünschen - nicht wegen der Anstrengung, sondern wegen des Erlebnisses der Landschaft in den Alpen. Dafür brauche ich aber einen stärkeren Motor.

    Die Vorgabe ist 36 Volt.
    Der Xiongda 2 Gang-Motor ist doch etwas günstiger zu haben als der Puma/Mac. Aber welcher ist für mein Vorhaben, mit Gepäck in den Alpen auch mal ein paar hundert Höhenmeter zu machen, besser geeignet.
    Meine Knie sind je nach Tagesverfassung unterschiedlich belastbar, so dass die Eigenleistung mitunter etwas eingeschränkt ist.


    Hier noch mal ein Video zur Funktionsweise des 2-Gang-Motors.


    Und hier zum Beispiel dieser Puma
     
  2. lektro

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    der Xiongda hat halt einen Schaltvorgang, und bei Controller und Display keine freie Wahl, und die Wärmeableitung ist schlechter, weil er kleiner ist. Dafür ist er kleiner, leichter, und kostet weniger. Der Puma wiegt mehr und fährt geschmeidig. Ein 'langsamer' Cute 100 sollte am Berg auch ganz gut taugen, manche haben auch den langsamen im Hinterrad und den schellen im Vorderrad probiert. Da Du 'Alpenlandschaft' auf steilen Strecken erleben willst, dürfte Geschwindigkeit nicht so das Thema sein.
     
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  3. peline

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    Sämtliche KT-Displays passen. Kannst ja mal auf der Seite der Lurchis in Berlin schauen. Es gibt den Motor auch mit Thermosensor. Irgendwer hat den hier auch.
    Ja gut - in der Ebene würde ich schon die 25 km/h erreichen wollen - Man hat ja nicht nur Steigungen.
    Interessant fände ich einen Vergleich - den natürlich niemand machen kann - z.B. 500 Höhenmeter mit dem einen und dem anderen Motor. Und dann ein Vergleich der Temperatur, des Verbrauchs und der notwendigen Eigenleistung.
     
  4. lektro

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    Umso besser. Hübsch und leicht ist er auch. Baut etwas breit, bei Steckkranz.
    Falls für Deine Idee von Alpen-Natur-Erlebnis Strassen und Radwege reichen: Die sind ja selten sooo steil. Im Verbrauch dürfte der Xionda gut sein, weil die Motordrehzahl öfter im effizienten Bereich ist. (Oder ein langsam gewickelter, oder ein Mittelmotor).
    Einen Vergleich könntest Du im Motorsimulator basteln:
    http://www.ebikes.ca/tools/simulator.html
    Es hat glaube keinen Xiongda, aber ein ähnlich untersetzter, langsam gewickelter Getriebemotor ist wohl dabei, und der Puma heisst Mac dort.
     
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  5. Skeptiker

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    Der Xionda hat eine spezielle Einbaubreite, wenn das nicht inzwischen geändert wurde. Das zweite Planetengetriebe braucht Breite. Und wo viel drin ist, können leichter Störungen auftreten. Wenn ich das richtig verstehe, braucht der Motor noch zusätzliche Freiläufe zum Gangwechseln. Freiläufe sind weitere Verschleißteile bzw. die Funktion hängt vom Fett ab.

    Der verbesserte Wirkungsgrad ist ein Riesenvorteil des Xionda. Bei stundenlangen Passfahrten bedeutet das längere Fahrstrecke. Oder eben doch einen Puma mit Bergwicklung nehmen. Wenn die Berge das Hauptmotiv für den Wechsel sind......
     
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  6. peline

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    135mm bei 7fach Schraubkranz und 145mm bei Scheibenbremse. Ich habe eine mechanische nicht so tolle Avid BB5. Die könnte ich natürlich auch durch eine gute Felgenbremse ersetzen.
     
  7. Skeptiker

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    Wie verhält sich dass mit den Kosten? Puma bzw Mac hört sich immer teuer an. Der Controller und Akku dürften da auch ein wichtiges Wort mitreden, will man das Potential auch nutzen.

    Bei alpinen Verhältnissen wäre Rekuperation vielleicht auch ein Gedanke. Ehe man die Höhenenergie jedes Mal verbremst, könne man induktiv Bremsen und hat als Benefit noch ein bissel Strom zurückgeholt. Wobei die Haltbarkeit des Akkus dabei vielleicht auch strapaziert wird. Es wird schon Gründe haben, dass die Rekuperation wenig beachtet ist. Einer könnte das hohe Gewicht der Direkttriebler sein.......
    Für meine "Bergerfahrungen" im Weserbergland reicht mir der normale Nabenmotor (soll bei 48 Volt 55 Nm haben) vollauf. Alpine Bedingungen sind da wieder ne andere Nummer, da würde ich wohl auf den Mittelmotor setzen.
     
  8. holgiB

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    Ich persönlich würde vom Xiongda Abstand nehmen wegen Schraubkranz und der erhöhten Baubreite. Mit nem 9fach Schraubkranz und Scheibenbremse dürfte das noch übler als 145 mm werden.
    145 mm waren glaube ich schon bei 9fach und Felgenbremse angesagt, wenn ich mich recht an meinen Mailverkehr mit dem Shop mit dem Amphibium im Namen korrekt erinnere.
    Muss es denn gleich ein Puma sein ? Ein langsam drehender Bafang der höheren Gewichtsklasse wäre wohl eher ne Überlegung wert.

    Elfkw.at vertickert ja da so einiges was interessant sein dürfte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.08.18
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  9. Skeptiker

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    Ich habe einen langsamen 48 Volt von Bafang, erhältlich als "Das Kit". Wenn der freigeschaltet ist, hilft er "nur" bis 32/33. Dafür hat er bisher noch vor keiner Steigung kapituliert. Aus Sorge, dass er sich überanstrengt, gehe ich da prophylaktisch auf Stufe 1 runter. Der GeschwindikgkeitsstufenControler ist aber so programmiert, dass er dabei nicht unter 12 kmh fällt. Bei diesem Tempo kann ich noch ganz gut mithelfen.....ich würde also auch sagen, dass ein Puma nicht verpflichtend ist.

    Edit: Im Flachen reicht die Stufe 1 nur bis ca. 8 kmh. Die Steuerung ist also "intelligent", wenn es sinnvoll ist, werden die Grenzen verschoben um untertourigen Betrieb zu vermeiden. Anhand des Powermeters, welches wohl den Strom misst, kann ich durch Vergleich mit der Drehzahl in etwa abschätzen, ob es dem Motor gut geht. Hoher Strom und niedrige Touren sind ein Nogo......

    Der Xionda ist schon reizvoll, aber wenn die Breite derart über die Stränge schlägt, ist er wohl nichts.
    Wie weit darf man einen Stahlrahmen eigentlich aufweiten? Wegen 5mm würde ich mir noch nicht ins Hemd machen, aber irgendwann wird es problematisch...
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.08.18
  10. holgiB

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    Also beim Kumpel am Scott MTB mit Alurahmen und I-E-E Schraubkranzantrieb (ohne Scheibenbremse) haben wir damals wegen nem "schnelleren" 9fach Kranz mehr aufspacern müssen. Und zwar bei der Schraubkranzaufnahme. Am Ende kamen wir irgendwo bei 145 mm plusminus raus. Ich hab das Laufrad dann mehr nach "links" zentriert, aber der Einbau des Rades ist schon ein arger Krampf. Bei unter 140 mm würde ich mir am Hardtail weder bei Alu noch bei Stahl echten Stress machen. Gesund für den Rahmen ist es aber auch nicht, weil es aufgrund der fehlenden Parallelität der Ausfallenden einfach zu einer
    Spreizbelastung des Rahmens kommt, die durchaus mal irgendwann auch dauerhafte Schäden verursachen können. Alles über 140 mm empfinde ich ohne Aufweiten und Nachrichten des Rahmen als nicht sinnvoll.
     
  11. Philipp2301

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    Ich würde auch gerne mein Touren-Rennrad auf einen Bergmotor umrüsten. Daher ist die Frage welcher Motor am Berg gut zieht für mich sehr interessant.
    Ich würde mich als sportlich, aber zu schwer bezeichnen. In der Ebene fahr ich mit dem Rennrad 28-30 km/h, aber am Berg breche ich vollkommen ein, weil dann über 100 kg plus Rad den Berg hoch müssen. Mir ist egal, ob der Motor 2 oder 3 kg wiegt, aber er müsste für 2-3x 10 Minuten volle Leistung bringen können. Außerdem ist ein leichtgängiger Freilauf (oder ein manuelles Einkuppeln???) wichtig, weil ich den Motor in 90% der Fälle nicht brauche. Vorder- oder Hinterrad wäre mir grundätzlich egal.

    Ich fahre übrings noch ein S-Ped Bulls E45 mit GoSwissDrive und Reku-Bremse. Diese ist zwar eigentlich ganz nett, aber mit 5-7A (bei 36V = max. 250Watt) nicht sonderlich stark. Mehr kann der Akku wohl nicht. Und nach längeren Bergauf-Etappen ist der Motor heiß und schaltet vorsorglich die Reku für 10-15 Minuten aus, also für die gesamte Abfahrt. Daher würde ich die Rekubremse generell nicht überbewerten. Nur BionX kann wohl halbwegs vernünftig Rekuperieren.
     
  12. peline

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    Danke für die vielen Überlegungen. Vielleicht baue ich noch mal ein neunziger Jahre Giant Stahl MTB mit 3 mal 7 Schaltung um. Da wird der Motor ja passen. Sonst gibt es in „günstig“ nur noch den Bafang CST, also den mit dem größeren Durchmesser. Der Puma ist schon sehr teuer als Komplettsatz...
     
  13. lektro

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    Fragt sich halt, obs diesen grössten stärksten Motor echt wirklich brauchen tut... ich finde ein kleiner, leichter Motor, der zu meinen eigenen unter 100Watt nochmal gleichviel dazu legt, fühlt sich schon mal gut an, verbraucht nicht zu viel, und fährt sich sportlich. E-Mopped mit schwerem Motor, passendem Akku und knapper Reichweite halte ich für weniger attraktiv, so von wegen Naturerlebnis, Touren, Streckenlänge. Wegen Geld: CST, 4.4kg, gibts bei BMSbattery ab 200$, Q100 CST, 2kg, für 85$.
     
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    Wollte hier mal meine Erfahrung der letzten Wochen einbringen: habe in 2 Wochen 1500km von Regensburg über Kitzbühel und Felbertauern, Kärnten, Osttirol, Pustertal, Brixen, Bozen, Meran, Reschenpass und Brenner und zurück nach Regensburg zurückgelegt. Azub Max Liegerad mit rund 25kg Gepäck. Puma mit max 600W freigegebener Leistung. Felbertauern mit rund 12Wh/km und max 87 Grad allerdings war es da noch kühl mit etwa 16 Grad Lufttemperatur. Alle Steigungen waren trotz ordentlicher Zuladung ohne temperaturbedingter Abregelung zu machen. Bei 15% Steigung war das Limit erreicht, die Geschwindigkeit bei rund 600W fiel mir sehr gutem Eigenanteil auf unter 8km/h. Insgesamt war der Verbrauch gemittelt über die gesamte Strecke bei etwa 5Wh/km,ein wie ich finde immer noch sehr guter Wert. Der Puma ist jedenfalls ein Traum. Ich fahre sonst noch Impuls Evo RS und Bionx D und bin die Strecke im letzten Jahr mit dem Impuls gefahren.
    Ich war jedenfalls begeistert wie gut sich der Puma im Vergleich zum Mittelmotor geschlagen hat und würde ihn uneingeschränkt empfehlen. Klar gibt's billigere und leichtere Motoren aber über zu viel Kraft und Ausdauer hat sich wohl noch keiner beschwert...
     
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  15. holgiB

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    Die Gegenvariante wäre der Ansatz, den ich aktuell gehe: Puma einzeln kaufen und am KT-Controller betreiben ?
    500€ für nen nicht eingespeichten Motor sind allerdings schon ziemlich heftig :eek:
    Aber muss man halt für sich abwägen. Für ein 3x7 Giant mit Stahlrahmen wäre vielleicht auch ein Xiongda mit 7fach Schraubkranz ne Überlegung wert. Soooooo schlimm sind Schraubkränze jetzt auch nicht. Auch wenn die Schaltqualität schon etwas leidet.
     
  16. HeinzH.

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    Moin moin,
    im Prinzip stimme ich Dir voll zu, zumal auch ich diesen 2kg-Motor fahre, allerdings in der 28"-Version (200U/min) eingespeicht in mein 20"-Hinterrad. Und ich bin immer noch ein Freund des bösen T-Worts*.
    Es war aber von Knieproblemen die Rede und da kann ich die Überlegungen des Threadstarters nachvollziehen, zumal meine eigenen Kreuzbänder am linken Knie auch etwas lädiert sind.
    Für ebenso wichtig wie die eMotorfrage halte ich übrigens eine individuell angepasste, fein abgestufte 27- oder 30 Gangschaltung. Bewährt hat sich bei mir die räumliche Zusammenfügung des Lenkerendschalters für das Schaltwerk mit dem Display des eAntriebs. Seit ich mein Gekko entsprechend umgebaut habe, kann ich den muskulären Antrieb und den eAntrieb viel besser, zeitnäher aufeinander abstimmen. Früher hatte ich das Display auf der linken Lenkerseite.
    Ich wünsche eine gute Entscheidungsfindung,
    Gruß aus Münster,
    HeinzH.

    *Das böse T-Wort?: Training:whistle:
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.08.18 um 12:13 Uhr
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  17. Skeptiker

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    Ich glaube, dass der Threadstarter durchaus in einem guten Trainingszustand ist und schon ausgiebig Alpenerfahrung hat mit einem kleineren Nabenmotor. So schreibt er zumindest und daher sind manche Überlegungen hier nicht zielführend.
    Er will ein richtiges Upgrade für noch mehr Berghunger und will sich zwischen zwei Motoren entscheiden.
    Ich weiß nicht, was der Xionda kostet, aber er dürfte immer noch unter dem Puma liegen. Vielleicht hilft ja der Preis bei der Entscheidungsfindung. Ein guter Akku, der den Puma angemessen bespielen kann, ist auch nicht billig. Gewichtsmäßig wie preislich ein dicker Brocken.
     
  18. peline

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    Nein, der Tauernradweg ist auch für Kinder geeignet, wenn man ihn flussabwärts fährt. Ich bin ihn in beide Richtungen gefahren und das geht auch mit einem kleinen Motor.
    Beim Inn-Radweg ist das wohl so nicht möglich.
    Vor vier Wochen bin ich an der Kyll in der Eifel entlang gefahren und bei Kyllburg geht es einmal steil den Berg hoch. Vermutlich so um die 13 % aber ich kann mich nicht mehr richtig erinnern. Ich habe zun Messen mein Iphone mit der Wasserwaage-app auf den Boden gelegt.
    Lange Rede, kurzer Sinn : ich hatte den ganzen nächsten Tag Knieschmerzen und bin nur mit Pseudopedalieren gefahren. Damit ist klar, dass ich an Steigungen mehr Unterstützung brauche.
     
  19. lektro

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    einverstanden, wobei, mit meinen 3x9 Gängen kann ich, auf klein-gross geschaltet, mich überall hoch kurbeln. Sehr langsam, ohne Knieschmerzen, Kadenz etwa 75-80. Zugegeben: Mit (meinem) Q100 macht das nicht viel Spass. Zum Glück muss ich fast nie solche Strecken fahren.
    Alternative Mittelmotor, z.B. TSDZ2 von www.pswpower.com, kostet halt auch eher 'viel'.
     
  20. andreas70

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    Bei Knieproblemen währe IMO ein BBS die bessere Wahl, da kann man dank PAS auch pseudopedalieren wenn man will/muss.
    Mit entsprechender Schaltung kann man mit einem MM halt jede beliebig steile Steigung hochkriechen, Grenzen setzt da dann nur die Traktion des Hinterrades und ob man es noch schafft das Vorderrad am Boden zu halten...
     


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