Hilfe beim FC 2.2

Diskutiere Hilfe beim FC 2.2 im ForumsController Forum im Bereich Controller/Regler, Fahrerinformation, Elektronik; Pinbelegung steht im Datenblatt. Ist aber alles unproblematisch. Ich hab ein kleines Kupferblech am FC angeschraubt, wo ich den FET draufgelötet...
oger

oger

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Hi Oger,
vielen Dank! Das ist ein Open Mold Rahmen aus China, den ich selber mit Kohlefasern im Bereich der Ausschnitte verstärkt habe.

Super, danke für das Feedback. Dann werde ich das auch so machen. Ist der IPT020N10N3 pinkompatibel zum ursprünglichen FET oder hast du dazu eine eigene Platine angefertigt?
Pinbelegung steht im Datenblatt.
Ist aber alles unproblematisch. Ich hab ein kleines Kupferblech am FC angeschraubt, wo ich den FET draufgelötet hab.
Dann noch die Kabel zur Platine für die Anschlüsse legen. Extra Platine ist nicht nötig.

Leichter als dein Rad kenne ich nur das Coboc.
Aber das ist auch nur singlespeed und kostet 5t€

Wenn Du noch Fragen hast, stell sie ruhig...
 
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jenkie

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, daß ich bis heute noch nicht dazu gekommen bin, den modifizierten FC zu testen.
Wäre super wenn das mal jemand testet, ich habe mein Alltagsrad umgebaut und es funktioniert bei mir (hatte aber vorher auch keine Probleme).
 
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triton-mole

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Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, den FC 2.2 zu testen. Ich warte immer noch auf meine Magura-Big-Bremsen fürs Trike. Dann wird es weitergehen.

Allerdings hätte ich zur Konfiguration des FC eine allgemeinere Frage:
Ich fahre ihn mit legalem Gasgriff, also Gasgriff und PAS verknüpft.
Mich stört schon lange, daß es Situationen gibt, in denen der Gasgriff beim langsam aufdrehen sehr aggressiv reagiert, weil z.B. kurz vorher Vollgas aufgedreht war.
Wenn ich z.B. pedaliere mit voll aufgedrehtem Gas, Pedalieren stoppe, Gas zu drehe und dann unter Pedalieren das Gas ganz vorsichtig aufdrehe, dann stürmt mir der Motor im ersten Moment voll los, um dann auf den niedrigen Leistungswert zurückzuregeln. der FC hat da irgendwelche Rampen drin.

Es reicht schon, das Gas nur von Voll kurz auf Null zu drehen und sofort langsam wieder aufzudrehen. Da ist kein gefühlvolles Einschleichen möglich, weil der FC sofort erst mal ganz aggressiv zu Werke geht.

Wie werde ich diese Rampen los?????

Wofür sind außerdem im Konfigurator die PID-Werte rechts unten gut? Was regeln die?
Ich hätte gerne einen Gasgriff, der IMMER nur abhängig von PAS und Abregelgeschwindigkeit genau das an Leistung freigibt, was ich aufdrehe. Diese Rampen brauche ich nicht, weil ich praktisch ausschließlich über Gasgriff die Leistung regle.
 
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jenkie

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Wie werde ich diese Rampen los?????
So:
upload_2019-2-17_17-28-18.png

Lies dir auch mal die Beschreibung durch wenn du mit der Maus auf den Kasten gehst.

Die unteren PID-Werte sind aktiv wenn der Gasgriff-Vorgabewert höher als der Poti-Vorgabewert ist. Das ist einfach um mit dem Gasgriff aggressivere Regelparameter einstellen zu können, die beim automatischen PAS-Betrieb eventuell störend sein könnten.
 
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triton-mole

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Lies dir auch mal die Beschreibung durch wenn du mit der Maus auf den Kasten gehst.
Ja, habe ich gerade mal durchgelesen. Das blöde ist, daß der Infotext (auch bei anderen kürzeren Infos) immer sehr schnell wieder verschwindet.
Ich habe das Problem aber nicht nur im Zusammenhang mit PAS-Aktivität.

Auch, wenn ich z.B. trete und ohne mit dem Treten aufzuhören von Vollgas auf Null wechsle, um gleich drauf gefühlvoll wieder Gas zu geben, ist der Gasgriff sehr agressiv.
Wenn die unteren PID-Werte immer dann greifen, wenn Gasgriffwert > Potiwert, dann wäre das der Punkt, wo ich ran müsste.
Alles auf Null setzen?
Bei mir steht alles auf Vorgabe, also pid =0, pid i = 2, pid p throttle = 0,05, pid i throttle = 2.5

Welcher Wert macht eigentlich was?
Ach, und ich weiß nicht, ob es was mit der Problematik zu tun hat: Ich habe "use pre-guess" aktiviert und hatte das Gefühl, daß dann der FC beim "Eintauchen" in die Geschwindigkeitsabregelrampe "von oben" weicher die Leistung hochregelt.
 
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jenkie

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immer sehr schnell wieder verschwindet
Die Hilfen sollten unendlich lange stehen bleiben wenn du mit der Maus über dem Eingabefeld bleibst. Ist das bei dir nicht so?

Du könntest aus dieser Zeile mal ein myPID.ResetIntegral(); machen, dann wird der PID-Regler auch resettet wenn du Gas wegnimmst.
Alternativ würde ich eher I und P Teil erhöhen (Jeweils Faktor 2-10 bis du Effekte spürst, auch unabhängig voneinander - einfach probieren), damit er schneller auf deinen Sollwert reagiert und nicht noch durch den hohen I-Teil nach dem Gaswegnehmen erstmal viel Gas gibt.
 
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triton-mole

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Ist das bei dir nicht so?
Nö. Unter Windows7 in einem VM auf Linux muss ich für die laaaange Zeile dreimal mit der Maus neu auf das Feld gehen.

Alternativ würde ich eher I und P Teil erhöhen (Jeweils Faktor 2-10 bis du Effekte spürst, auch unabhängig voneinander - einfach probieren), damit er schneller auf deinen Sollwert reagiert und nicht noch durch den hohen I-Teil nach dem Gaswegnehmen erstmal viel Gas gibt.
Das würde ich eher probieren wollen, als im Code herumfuhrwerken.

Also werde ich mal rumprobieren.
Bei den ersten beiden pid-Werten oder den pid throttle Werten?
Ich werde dann gleich mal die Werte dort verzehnfachen und probieren.

Ich hoffe, meine Trike-Bremsen kommen die Woche, dann werde ich am WE erst mal die Bremsen rein und VESC flott machen.
Danach den FC an den VESC und gucken, ob der FET hält. Mit dem FC kann vielleicht auch erst das übernächste WE werden.
Da werde ich dann die PID-Werte schon mal am Trike testen.

Danke schon mal für Deine Hilfe!
 
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triton-mole

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Also, heute habe ich mal versucht, das Ding einzustellen. Alle pid-Werte um Faktor 10 erhöht.
Das, was mich störte ist dann fast weg, dafür schwingt der Throttle-Out, wenn das System niedriger, als Vollast fahren soll.
Habe es alles wieder rückgängig gemacht. Dann bleibe ich lieber bei dem manchmal etwas unberechenbaren Verhalten.


Aber ein ganz anderes Problem:
Ich habe auf dem Laptop Windows 7 in der VM laufen und habe dort die Arduino-Software in der Version 1.8.8 installiert.
Obwohl Windows den Arduino am USB "sieht" kann ich mit der Arduino-Software nichts hochladen, weil ich keinen Port auswählen kann.
Wo hakt das jetzt wieder?
 
oger

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Kannst du den USB Port in den Einstellungen der VM verbinden? Mit dem Gastsystem?
Wenn das nicht klappt, kannst du die .ino Datei speichern und dann von einer anderen Arduinoinstallation auf das Board laden.
 
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triton-mole

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In der VM hatte ich den Arduino freigeschaltet.
Ich vermute, es lag an den Treibern. Irgendwie hatte das Windoofs die Treiber nicht installiert bekommen und das stillschweigend hingenommen.
Beim erwähnten Versuch handelte es sich um den Arduino Nano aus meinem Uralt-FC.
Beim 2.2 gestern gingen die Treiber erst nach dem zweiten Anlauf, aber dann ging es.

Ich hasse Windoofs!

Ich fände es so klasse, wenn sich mal jemand erbarmen würde, den Konfigurator für Linux zu programmieren! Leider kann ich das nicht und finde auch nicht den Nerv, mich ins Programmieren so weit einzuarbeiten. Aber das wäre echt genial! VESC UND FC direkt aus Linux heraus konfigurieren zu können, wäre ein Traum!
 
oger

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Mein Traum wäre es, beides von meinem Macbook Air zu konfigurieren (Ohne in Windoof booten zu müssen) :)
Jeder Jeck is anders...
 
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triton-mole

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@jenkie endlich bibn ihc heute dazu gekommen, den FC mit dem von Dir modifizierten Einschaltverhalten mit dem VESC zu testen.
Mehre Male einschalten hat er überlebt und Fahren mit 20A auch kein Problem!

Nur ein Problem habe ich: Der Lichtausgang ist wohl defekt.
Eingeschaltet hat er die von mir eingestellten 6,5V.
Ausgeschaltet versorgt er mir aber das Licht immer noch mit 4,4V! Ich kann also faktisch das Licht nicht mehr ausschalten.

Noch habe ich etwas Probleme mit der Leistungsregelung. Das schwingt immer, wenn der VESC nicht Vollgas rennen soll. Aber da kann es sein, daß im VESC noch eine Ansprechverzögerung am ACD programmiert ist. Muss ich also am VESC noch mal nacharbeiten.

Aber grundsätzlich läuft das Ding jetzt erst mal. Mal sehen, was er morgen zu einem längeren Einsatz sagt.
 
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triton-mole

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So, ein Tag mit dem FC gefahren. Etliche Höhenmeter gemacht und ca. 15 km.
Ergebnis: Läuft!

Was ich noch hinkriegen muss: Das System kommt in bestimmten Situationen ins Schwingen. Dann schwankt die Leistung dauernd, weil der Leistungscontroller 36V 20A kann, der FC ihn aber auf 500 Watt limitiert. Manchmal wird das Schwinge so stark, daß man es deutlich spürt. Ich kann manchmal durch kräftig in die Pedale treten und manchmal durch kurzes Gaswegnehmen das Schwingen unterbrechen, so daß das ganze danach wieder besser läuft.

Wie schon gestern gesagt: ich muss am VESC nochmal ran, prüfen, ob am Gaseingang eine Rampe steht, die müsste weg. Es müsste am VESC noch die Switching-Frequency optimiert werden, denn gerade im Bereich 20 bis 25 km/h hat er ohne FC auch schon gerne gestottert.

@jenkie : Wozu ist eigentlich die Angabe des Idle-Speed gut?
Ich vermute, der ist dafür gut, daß der FC sich bei höheren Geschwindigkeiten besser darauf einstellen kann, daß es am Controller mit Duty-Cycle-Steuerung das Gas recht weit aufdrehen muss, damit überhaupt Leistung freigeschaltet wird. Brauche ich das am VESC überhaupt, wenn ich dort Stromregelung eingestellt habe oder sollte ich dann lieber Null dort eintragen?

Wenn ich den FC komplett ohne Limits am VESC arbeiten lasse, also 800 Watt Limit im FC (höher, als der VESC kann) und auch ohne Geschwindigkeitslimit, geht alles, solange ich keine Teillast fahren will.

Vor allem, und das ist mir im Moment das Wichtigste: Der FET hält durch! Danke dafür, @jenkie !
 
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jenkie

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Zeig mal deine Konfiguration. Idle-Speed-Einstellungen solltest du in Verbindung mit dem VESC nicht benötigen, das ist nur in Verbindung mit geschwindigkeitsgeregelten Controllern nötig.

Das mit dem FET sind gute Nachrichten :)

Hast du das Lichtausgangs-Problem gefunden? Der FC schaltet den Lichtausgang in Masse ab. Eventuell hast du irgendwo eine parasitäre Masse zum Licht, sodass auch im abgeschalteten Zustand Strom fließen kann?
 
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triton-mole

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Das mit dem FET sind gute Nachrichten :)
Schlechte Nachrichten!

FET hat sich heute verabschiedet! Ich fuhr langsam mit Schub einen Bordstein hoch. Oben angekommen war das ganze System erst mal aus. Stromverbrauch 0mA laut Wattmeter.
Ich musste aber noch ein paar Kilometer fahren, bin schließlich auf der Arbeit.
Also Akku ab, Akku wieder dran und schon hörte ich das bekannte Tüdelüt vom FC.
Also FET wieder hinüber.
Er hat aber die restlichen Kilometer wenigstens mitgemacht, ohne sich abzulöten.
FÜR MICH IST FC 2.X HIERMIT ENDGÜLTIG GESTORBEN!

Weiteres in PM.

parasitäre Masse zum Licht
Kann ich mir nicht vorstellen. Ich wüsste nicht, wo der Antrieb mit Masse verbunden sein sollte. Normal sind doch die Kabel am Motor massefrei.

Die Lichtkabel sind sicher massefrei, denn die Lampen sind an ihrer Montagestelle beide vom Rahmen isoliert befestigt.
 
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jenkie

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Bordstein hoch. Oben angekommen war das ganze System erst mal aus. Stromverbrauch 0mA laut Wattmeter.
Das hört sich ziemlich nach einem Wackelkontakt in der AkkuZUleitung zum FC an. Wenn dort ein Wackelkontakt ist, verträgt das der FC nicht. Einige Varianten der XT60 z. B. werden nach ein paar Steckungen weich und öffnen bei Erschütterung den Kontakt, damit habe ich mir auch schon einen FET zerschossen.
Wie schaltest du denn dein System an, wenn nach dem Bordstein alles aus war und du den Akku entfernen und wieder anstecken musstest? Hattest du keinen Taster?
 
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triton-mole

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Doch, ich habe einen Taster, aber da passierte nichts! Den Akku zu trennen und wieder anzuschließen war sozusagen eine Verzweiflungstat.

Wenn es ein Wackler in der Leitung zwischen FC und Akku war, warum war dann das System trotz einem durchgeschossenen FET aus? Laut Wattmeter hatte ich nicht mal mehr den VESC-Leerlaufstrom, also der FET war nicht leitend. Erst nach dem harten Neustart hatte ich wieder Leerlaufstrom.
An den Wackler hatte ich auch schon gedacht.
Übrigens, so nebenher: Die XT60 hätte ich schon längst rausgehauen, wenn ich nicht die FCs immer nur für ein oder zwei Tage drinnen hätte, sondern die Dinger dauerhaft laufen würden. ;)
 
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jenkie

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Wenn es ein Wackler in der Leitung zwischen FC und Akku war, warum war dann das System trotz einem durchgeschossenen FET aus?
Genau das finde ich ja so seltsam. Mir fällt keine Möglichkeit ein, wie der FC durch Taster nicht angeht, der FET nicht dauerleitend ist und ein Ab- und Anstecken des Akkus zu einem dauerleitenden FET führt. Das klingt für mich eher als wäre der Akkustecker beim Überfahren des Bordsteins mit Wackelkontakt abgegangen, hat dabei den FET mitgerissen und der Kontakt ist erst wieder durch deinen Steckvorgang entstanden. Oder kannst du das ausschließen?
 
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triton-mole

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Oder kannst du das ausschließen?
Kann ich ausschließen! Das Wattmeter war noch an und zeigte mir ja, daß 0,00A fließen! Wenn das Wattmeter noch an war, war der Akkustecker definitiv geschlossen.

Könnte evtl. der XT60 zwischen Wattmeter und FC gewesen sein. Nur warum sollte erst offen sein und durch Öffnen und Schließen der Akkusteckers, über einen Meter (Leitungslänge) entfernt plötzlich wieder leitend werden?
 
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