Hilfe beim FC 2.2

Diskutiere Hilfe beim FC 2.2 im ForumsController Forum im Bereich Controller/Regler, Fahrerinformation, Elektronik; So, heute FC2.2 am VESC getestet. Im Prinzip alles klar! ABER!!!! Der FC geht gerne aus, wenn der Motor im Leerlauf wieder andrehen soll. VESC...
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triton-mole

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So, heute FC2.2 am VESC getestet. Im Prinzip alles klar!

ABER!!!!

Der FC geht gerne aus, wenn der Motor im Leerlauf wieder andrehen soll. VESC ist auf 14A gesetzt. Setzte ich ihn auf 20A Batteriestrom, macht der FC das noch öfter.
Ich habe auf dem FC 2.2 schon den 270k-Widerstand aufgelötet, wie @jenkie mir das empfohlen hatte, aber auch mit dem KZQW stelle ich keinen Unterschied fest.

Ich werde heute Abend versuchen, ob ich den 270k Widerstand wieder ab bekomme. Wenn ja, dann werde ich den 100K auflöten und morgen noch einmal testen.

Wenn das auch nicht geht, werde ich den 2.1 probieren.
 
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triton-mole

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Nächstes Update:

Gestern ist es mir auf Anhieb gelungen, den 270k Widerstand vom R28 abzulöten! Also mal wieder was Neues gelernt, nämlich SMD-Löten.
Dann den 100k aufgelötet und heute das Setup getestet. So läuft es!
Jetzt ist der VESC auf 20A Batteriestrom gesetzt, der FC auf 550 Watt bei 36V-Akku.
Das System läuft, bis auf ein kleines Problem, das ich noch lösen muss. Ich habe irgendwo zwischen Batterie und FC einen Wackler. Bei Schlaglöchern kann es passieren, daß der FC abschaltet. Das ist mit VESC natürlich sehr lästig, denn wenn ich das System mit VESc einschalte, kann ich erst mal eine Tasse Kaffee trinken gehen, bevor der VESC Gas annimmt.

Morgen will ich den Emergency-Shutdown erst mal auf 0,1V setzen und dann sehen, was geht.
Alle XT60 Stecker zwischen Batterie und FC habe ich schon mit dem Schraubendreher aufgespreizt. Kann eigentlich nur noch am Speakon-Stecker liegen.
 
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triton-mole

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So, ich bin doch noch heute Mittag dazu gekommen, den Shutdown auf 0,1V zu setzten. Scheint zu helfen. Der FC schaltet nicht mehr ab.
Ich brauche den Shutdown eigentlich auch gar nicht, weil ich vom FC keine Daten angezeigt bekomme und der Akku ein BMS hat.

Natürlich ist das nicht wirklich ein Beheben des Fehlers, ich habe ihn so nur "unsichtbar" gemacht.
Das Ding muss aber fahren und ich habe keine Zeit, jeden Tag aufs Neue die Karre zu zerlegen und wieder zusammenzubauen.
 
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jenkie

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Dann den 100k aufgelötet und heute das Setup getestet. So läuft es!
Das beruhigt mich ein wenig denn das bedeutet einfach, dass die FET-Schutzschaltung auf dem FC denkt, dass der FET bei deinen Strömen überlastet wird und dann sicherheitshalber abschaltet. Durch das Verringern von R28 wird der erlaubte Strom erhöht. Du kannst auch noch den 270k zusätzlich oben drauf löten, falls es nicht an einem Wackler liegt, sondern Schlachlöcher zu realen Stromspitzen führen (kann ja sein, denn das Rad wird da auch anders beschleunigt und der VESC wird nachregeln).
 
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triton-mole

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Du kannst auch noch den 270k zusätzlich oben drauf löten
Sobald das Trike sauber läuft, kommt erst mal ein FC an das Lastenrad mit 20A-Controller. Mal sehen, ob der 100k da reicht.

Ich glaube, es ist ein Wackler. Ich habe im FC den Shutdown auf 0,1V gesetzt und der FC läuft jetzt. Jetzt ist es nur noch der VESC, der bei Schlaglöchern abschaltet.

Gestern habe ich bei Reichelt dies und das bestelt und dabei gleich mal die Steckverbindung vom Akku neu bestellt. Sind Neutrik-Speakon NL4. Ich habe die im Verdacht.

Wenn ein neuer Speakon am Akku nichts bringt, setze ich den VESc auch auf 0,1V für den Cut-Off.

Der Unterschied zwischen FC und VESC ist daran zu erkennen, daß ich den FC wieder neu starten muss, der VESC nach 3 Sekunden (bei zugedrehtem Gas!!!) auch wieder kommt.

Was ich noch nicht getestet habe, ist der VESC mit 20A am FC. Wäre noch mal ein Test im Vorfeld zum Lastenrad, weil ich ja am Trike einfach nur mal den PC anhängen muss. FC-USB-Kabel hängt dort noch raus. ;)
 
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jenkie

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der VESC nach 3 Sekunden (bei zugedrehtem Gas!!!) auch wieder kommt.
Geh mal bei Motor Settings auf General->Advanced->Fault stop time
Mach den Wert auf 100 ms, dann sollte der VESC nach Fehlern sofort wieder verfügbar sein.

Außerdem bei App Settings -> ADC -> Safe Start auf False
 
oger

oger

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Ich habe übrigens auch das Phänomen, dass der FC ausgeht, wenn ich während der Motor läuft über eine starke Unebenheit fahre.
Habe auch einen Speakon-Connector zum Akku.
Tritt aber nur selten auf.
Vielleicht ist es so, dass bei kurzer Stromunterbrechung die Kondensatoren leergesogen werden, wenn der Motor läuft und dann nicht puffern können.
 
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jenkie

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Könnt ihr mal die Shutdown-Funktion vom FC auskommentieren, sodass man auf dem Display sieht, ob er wegen Unterspannung ausgeht oder aus anderem Grund? Ich hatte das mit Unebenheiten auch schon mit allen FC-Versionen, lag immer am Akkustecker.

Von Neutrik halte ich allerdings sehr viel, hätte jetzt nicht erwartet, dass die stoßempfindlich sind. Auf dem FC fällt mir nix ein, was mechanisch empfindlich wäre.
 
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triton-mole

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Yuba Mundo, Golden Motor Frontmotor, 36V, 20A
Geh mal bei Motor Settings auf General->Advanced->Fault stop time
Mach den Wert auf 100 ms, dann sollte der VESC nach Fehlern sofort wieder verfügbar sein.

Außerdem bei App Settings -> ADC -> Safe Start auf False
Das ist schon im Laptop so vorbereitet, weil ich die Idee schon hatte. Ist nur noch nicht auf dem VESC. Das Trike muss jetzt ein paar Tage stehen bleiben, weil der Regen am Sonntag schon wieder den Motorstecker geflutet hat und ich jetzt auf meine Reichelt-Lieferung warte. Da sind Schrumpfschläuche dabei, die ich brauche, um den MT60 auszubauen. Ich hatte da von meinem dauernden Experimenten noch einen Powerpole-MT60-Adapterkabel im Einsatz, welches ich jetzt am MT60-Stecker fest mit dem VESC verlöten will. Ein Stecker, der nicht da ist, kann keine Probleme verursachen.

Ich habe übrigens auch das Phänomen, dass der FC ausgeht, wenn ich während der Motor läuft über eine starke Unebenheit fahre.
Habe auch einen Speakon-Connector zum Akku.
Naja, es tröstet mich, da nicht alleine zu sein.

Im Lastenrad habe ich das Problem in ähnlicher Form auch, aber dort äußert es sich nur so, daß ich nach manchen Schlaglöchern halt mal kurz das Gas zudrehen muss und wiedr auf, dann rennt es wieder.
Und wenn ich so nachdenke: Ich glaube, das ist erst nach dem Umbau der Akkus auf Speakon aufgetreten. Vorher harre ich am Akku so einen ganz grobschlächtigen Powerpol, bei dem das nicht passierte. Der machte andere Zicken, weswegen er rausflog.
Allerdings habe ich das Problem am Mundo noch seltener, seitdem ich mit zwei parallelgeschalteten Akkus fahre.
Am Lastenrad habe ich das aber wirklich nur sehr selten! Vielleicht zwei- oder dreimal im Jahr.
Ich bin froh, daß am Lastenrad sich nicht der FC runterfährt! Beim DD-Motor mit Reku heißt das nämlich, daß ich erst anhalten muss, um den FC wieder an zu bekommen, weil er sonst vom Motor mit Unterspannung versorgt wird und nach dem Start sofort wieder ausgeht. Ich muß dort auch immer drauf achten, ihn VOR dem Losfahren einzuschalten, weil ich sonst noch mal stehen bleiben muss.
Am Lastenrad steckt der eine Speakon waagerecht in der Einbaubuchse des Akkus. Also Buchse in senkrechter Wand. Der andere Speakon steckt senkrecht von oben im Akku.
Wenn ich den Trike-Akku am Lastenrad fahre, hängt die Steckverbindung in der recht engen Tasche neben dem Akku am Kabel, bzw. steht senkrecht auf dem Taschenboden.
Am Trike liegt die Steckverbindung lose auf dem Akku und wird dort nur vn den beiden kabeln festgehalten, die unter den Packbändern klemmen, mit denen der Akku auf den Gepäckträger geschnallt ist. Da kann der Stecker schon mal bei Schlaglöchern auf den Akku schlagen. Ich hatte schon mal überlegt, dort mit einem dritten Packband den Stecker festzuschnallen oder ihn zu polstern.

Ich hatte schon in Erwägung gezogen, die Speakon durch XT60 zu ersetzen, aber da muss ich mir genau überlegen, was ich mache, denn die zwei Akkus am Lastenrad haben getrennte Lade- und Fahr-Anschlüße, die ich im Speakon separat verdrahtet habe. ich will aber den Trike-Akku auch am Lastenrad verwenden können.
Am einfachsten könnte vielleicht noch sein, das Trike auf XT60 umzurüsten und für das Lastenrad einen XT60-Speakon-Adapter zu bauen.
Mal sehen! Mit der Reicheltlieferung kommen erst noch mal neue Speakons, die ich erst mal am Trike probieren will. Bei den alten fühlt man beim Öffnen und Schließen ein leichtes Reiben der Kontakte. Medizinisch würde man es "Crepitation" nennen. Die Stecker sind nicht mehr die jüngsten. Vielleicht bessert sich dadurch etwas. Wenn nicht, überlege ich weiter.

Vielleicht ist es so, dass bei kurzer Stromunterbrechung die Kondensatoren leergesogen werden, wenn der Motor läuft und dann nicht puffern können.
Zeimlich sicher! Mir ist das Ding noch nie ausgegangen, wenn ich ohne Schub durch Schlaglöcher gesemmelt bin!
Die Elkos am VESC halten den FC auch noch am Leben, solange sie noch Strom haben. Dem FC ist egal, aus welcher Richtung der Strom kommt.
Wenn aber Schub angeben wird, sind die Elkos sofort leer! Sie sollen normal ja nur ganz kurze Stromspitzen im Millisekundebereich puffern.
 
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triton-mole

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So. nächster FC2.2 hat sein Leben gelassen!
Es ist der 100K-Widerstand Huckepack auf dem R28 mit 47K, wie @jenkie das gesagt hatte.
Und heute beim Konfigurieren des VESC ist der FET einfach so durchgegangen. Plötzlich meldete sich der FC beim Anstecken des Akkus einfach mal eben so mit Piepsen, ging also einfach an.

Ich betone es hier nochmal: Es war nur ein VESC angeschlossen!

Dann habe ich aus meiner Werkzeugkiste den FC 2.1, den ich schon vorbereitet hatte gezogen und angeschlossen.
Komisch schon mal, daß sich das Licht mit dem dafür konfigurierten Taster nicht schalten lies. Es war immer an, obwohl im Konfigurator steht, es soll beim Start aus sein.
Und dann ging der PAS am 2.1 nicht.
Als ich dann den defekten 2.2 wieder reinhängte, um in den Livedaten zu sehen, ob der PAS noch geht, sehe ich, daß der nicht mehr geht.
Wenn ich also einen FC2.2, der bis auf den FET komplett funktioniert ausbaue und einen FC2.1 stattdessen einbaue, der den PAS nicht erkennt und dann der zwecks Test nochmal eingebaute FC2.2 den selbern PAS, mit dem er vorher arbeitete, nicht mehr erkennt, was wird das dann heißen?
Für mich heißt das, der FC2.1 hat mir auch noch den PAS gehimmelt!

Also Entschuldigung, wenn ich das jetzt so deutlich sage: Ich habe vom FC langsam absolut die Schnauze voll!
Ich kann mich es Eindruckes nicht erwehren, daß die ganzen Neuerungen, wie der FET, der über Software gesteuert werden kann den FC komplizierter aber auch massiv anfälliger machen.
Ist wie mit Röhrenradios und Transistorradios:
Es gibt noch eine ganze Menge alter Röhrenradios von früher, als die "State of the Art" waren, die heute noch super spielen.
Von den kurz darauf gebauten Transitorradios gibt es fast keine mehr, weil sie kaputt sind.

Ich bin langsam der Ansicht, ich sollte die FCs verkaufen, mir mit dem Gasgrifffreischalter und einem jetzt ohnehin fälligen neuen PAS und einer Geschwindigkeitsbegrenzung im VESC mein System legalisieren.
Das wäre zwar nicht so komfortabel, wie ein FC, aber wundervoll überschaubar!
 
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jenkie

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Dass die FETs bei manchen Konfigurationen durchbrennen ist ein Problem, was seit den 2.x auftritt, aber bisher haben wir immer eine Lösung gefunden, die dauerhaft läuft. Ich verstehe auch, dass du langsam frustriert bist, da wir auch nach mehreren Anläufen keine langzeitstabile Variante finden konnten - ich bin da mittlerweile auch ratlos, da wir alles mögliche probiert haben. Der größte Teil der 2.x läuft den Rückmeldungen zufolge die ich habe problemlos, aber da es eben kein 100% durchdesigntes Board mit Absicherungen an allen Enden ist, kann es eben auch Einsatzfälle geben, wo er nicht funktioniert. Wenn du deine FCs loswerden willst nehme ich sie gerne zurück und erstatte sie dir. Vielleicht hast du ja noch Lust einen 1.x probieren, den du eventuell über den Marktplatz bekommen kannst.
 
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Ich hab das FET Problem mit einem externen Fet gelöst, den ich auf der Platine festgeschraubt hab.
Das läuft schon länger sehr zuverlässig. Jetzt auch mit VESC.
 
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triton-mole

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Was wäre eigentlich von der Idee zu halten, vom Shunt ein 1,6qmm Kabel an den +out zu löten?
Dann ist der FET raus aus dem Spiel.
Schalter brauche ich dann halt extern.

@oger , wie schaut denn Deine Konstruktion aus? Wie leicht finde ich die Leitung zischen R8 und U5? Was für einen Typ FET bräuchte ich da?
 
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jenkie

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Was wäre eigentlich von der Idee zu halten, vom Shunt ein 1,6qmm Kabel an den +out zu löten?
Geht, würde aber dann den FET auslöten.
Wenn du willst kann ich dir das hier modifizieren oder auch den externen FET anschließen oder Kabel rauslegen.
Hast du eine Antiblitzschaltung oder ein BMS mit Schalter, wenn du den FET weglassen willst?
 
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Jetzt hat's mir auch wieder den FET durchgeschlagen. :unsure:
Ob das am VESC liegt?
 
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@jenkie
Da mir jetzt der FET mit dem VESC durchgeschlagen ist, und vorher bestimmt 200 mal mit einem KU-Controller problemlos lief, wäre
das kein Hinweis darauf, dass das Problem in einem zu hohen Einschaltstrom liegt?
Ich wüsste nicht, was sonst für den FET anders wäre...
 
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Bei mir hat es leider auch in den letzten Tagen bei zwei Forumscontrollern V2.2 die FETs zerstört und das schon beim testen. Ich habe noch einen Controller V2.0 hier, besteht da das gleiche Problem?
Gibt es eine Idee wie man das Problem lösen kann bzw. könnte man die FET Schaltung der V1.5 auf eine kleine Platine auslagern?
 
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Bei mir hat es leider auch in den letzten Tagen bei zwei Forumscontrollern V2.2 die FETs zerstört und das schon beim testen. Ich habe noch einen Controller V2.0 hier, besteht da das gleiche Problem?
Gibt es eine Idee wie man das Problem lösen kann bzw. könnte man die FET Schaltung der V1.5 auf eine kleine Platine auslagern?
Kannst du genau beschreiben, was du angeschlossen hattest, und wie das passiert ist?
Welche Spannung hattest du angelegt?

beim FC <2.0 wird der Minus geschaltet was manchmal suboptimal ist. Das ist wohl der grösste Unterschied. Natürlich hat sich dadurch die gesamte Beschaltung des FET geändert.
Ich wünsche mir auch ein Lösung die zu 99% zuverlässig funktioniert.
 
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Ein Frage noch bez. Konstruktion der FET Schaltung.
Warum wurde ein verhältnismässig grosser Gate Widerstand verwendet? (R8)
 
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