Heinzmann-Motor mit Aussetzern – Kohlen wechseln?

Diskutiere Heinzmann-Motor mit Aussetzern – Kohlen wechseln? im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Hallo zusammen, ich habe eine Frage zu einem älteren 24V Heinzmann Bürstenmotor (Pedelec, also 250W Dauerleistung), so einer mit schrecklich...
P

pierre_g

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu einem älteren 24V Heinzmann Bürstenmotor (Pedelec, also 250W Dauerleistung), so einer mit schrecklich lautem Stahlgetriebe, dafür aber sehr saftigem Drehmoment. Nach rund 13.000 problemlosen Kilometern hat er zunehmend Aussetzer, zunächst mal gelegentlich für eine halbe Sekunde, mittlerweile eher nach dem Motto „halbe Sekunde an, halbe Sekunde aus“, aber sehr unregelmäßig, nicht z.B. regelmäßig einmal pro Radumdrehung. Anfangs war auch auffällig, dass das Problem erst bei warmem Motor (ungefähr nach 20km Fahrt) auftrat, mittlerweile fast immer.

Ich hab das Ding mal ausgebaut und teilweise geöffnet. Die gestreckten Federn (siehe Foto) lassen mich vermuten, dass die Kohlen verschlissen sind. Erste Frage: Klingt das für euch aufgrund des Fotos plausibel und habt ihr Erfahrungen damit, wie lang solche Kohlen halten?

Ich habe bei Heinzmann noch niemanden erreicht, aber gehört, dass es wohl keine Ersatzteile mehr für 24V-Motoren gibt. Das ist natürlich ärgerlich, denn ich hatte ja extra bei einem deutschen Markenhersteller und nicht beim Chinamann bestellt. Wenn der mich nun mit Ersatzteilen genauso im Regen stehen läßt, wie der Chinamann, dann ziehe ich daraus natürlich meine Schlüsse. Trotzdem meine Frage an euch: Hat jemand von euch mal bei einem Heinzmann-Motor die Kohlen wechseln lassen, und wenn ja, wo und zu welchem Preis?

Oder hat jemand das schon mal selbst gemacht? Ggf. mit passenden Kohlen anderer Hersteller oder Nachbauten oder gar zurechtgeschliffenen Fremdk ohlen? Alles einschließlich Getriebe ist wie neu (Stahl halt, keinerlei Abnutzungsspuren) und hält wahrscheinlich locker noch 50.000 km (ok, vielleicht neue Lager mal irgendwann), so dass ich das Ding ungern wegen fehlender Kohlen wegwerfen würde...


Feder:
Feder.JPG




Motor oben:
Motor-Oben.JPG


Typschild:
Motor-Typschild.JPG
 
Ü

Üps

Dabei seit
25.04.2012
Beiträge
24.364
Punkte Reaktionen
11.490
Ort
Stuttgart Riedenberg
Details E-Antrieb
TSD100F/Q100, BBS01
Ich sehe da zwar noch reichlich Kohle, aber aus der Erfahrung mit meinem Staubsauger: Ja, das kann schon klemmen, wenn das so weit drinnen ist.
Möglicherweise genügt es auch bei dir, wenn du die Kohle einfach mal raus ziehst, schaust, wo es klemmt und sie so einsetzt, bzw. die Kohle leicht abschleifst oder die Führung säuberst, dass sie eben nicht mehr klemmt.

Wenn du günstig neue Kohlen bekommen würdest, wäre es natürlich besser. Aber da müsste man sich erst einmal anschauen, die die Anschlussleitung befestigt ist.
Und schau dir den Kollektor an, ob der jetzt überhaupt noch in Ordnung ist.
 
P

pierre_g

Ja, der Kollektor gefällt mir nicht so recht, am Rand der Lamellen glänzt es eher silbrig als kupferig. Wenn da was getauscht werden muss, bekommt man das vermutlich nicht mit vertretbarem Aufwand wieder richtig zuverlässig hin.

Die beiden von vier Kohlen, die ich erreichen kann (schaffe es noch nicht, ihn komplett zu zerlegen), bewegen sich sehr flüssig. Tatsächlich ist da noch ein Rest Kohle, genau wie du sagst. Meine Vermutung war eher, dass es so wenig ist, dass die Federn nicht mehr genug Druck für einen sicheren Kontakt aufbauen können. Würde vielleicht auch zu der Beobachtung passen, dass das Problem zunächst bei warmem Motor auftrat: MeinBauchgefühl sagt mir, dass heiße Federn weniger straff spannen, aber da kann ich mich auch täuschen.
 
R

redcloud

Hallo,

Beim Heinzmann habe ich noch keine Kohlen getauscht, dafür schon häufig bei (Anlasser-)Motoren.
Mitunter wurden die Kohlen für mich zurechtgeschliffen (Kosten etwa 5€/Stück). Hier ein Beispiel für einen Fachbetrieb.

Nach meiner Erfahrung neigen zu kurze Kohlen eher zum Verklemmen, was bei Erwärmung durch Materialdehnung schneller passiert ;)
Das silbrig Glänzende am Kollektor könnte der Kohlenstaub sein...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
P

pierre_g

Danke für eure Anmerkungen und den Link. Mittlerweile habe ich die Bestätigung, dass Heinzmann keine Kohlen herausgibt, und zwar wohl auch für die neueren 36V-Motoren nicht (soweit die noch Bürsten haben). Allerdings scheint Üps richtig zu liegen, dass da noch etwas Kohle vorhanden ist, denn die Kohlen sollen wohl 40.000 km halten. Da ich mich erinnern kann, wie die Kohlen nach 3.000 km aussahen, scheint mir das deutlich zu optimistisch zu sein, aber ein paar Tausender könnten noch gehen. Ich werde also mit Küchenrolle, Saug- und Druckluft und evtl. einem Strahl Reinigungsspiritus (per Spritze) den Kohlenstaub soweit wie möglich entfernen, damit die Kohlen sich möglichst flüssig in der Führung bewegen.

Wenn es noch Anmerkungen, Hinweise oder Erfahrungsberichte zu Heinzmannbürsten gibt, wäre das natürlich sehr willkommen.

@redcloud: Ich konnte es näher ansehen, aber nicht vernünftig fotografieren: Das Silbrige am Kollektor ist kein Kohlenstaub, sondern Verschleiß. Da ist Kupfermaterial teilweise abgekratzt und das weniger gut leitende Basismaterial kommt an den Rändern zum Vorschein. Auch eine mögliche Fehlerquelle, aber da sehe ich keine Möglichkeit, das mit vertretbarem Aufwand wieder richtig zuverlässig hinzubekommen.
 
R

redcloud

Ja, ein Foto kann den eigenen Blick nicht ersetzen (ich schrieb ja auch könnte...):)
Daher nimm das Folgende an Überlegung auch im Sinne von könnte zutreffen
...dass da noch etwas Kohle vorhanden ist
Häufig wird (wegen der Führung der Kohlen) durch die Länge des Anschlussfähnchens die Verschleißgrenze festgelegt, bzw ein Mindestdruck der Feder garantiert (sonst gibt es mehr Funken-/Störfeuer). Hängen die Kohlen auf diesem Anschlag, vergrößert sich der Kontaktabbrand, und der Kollektor kann beschädigt werden... Der Kohlenhalter wird bei dieser Bauart häufig allein von dem Federdruck der Kohle in seiner SnapIn-Befestigung fixiert.
Wenn du den Rotor aus der Ankerplatte(da sitzen die Kohlen drauf) ziehst, schaue dir genau an, wieweit die Kohlen dann vorschnippen(da sollte mehr als nur 1mm gehen...).

Nach meiner Erfahrung läßt sich erst nach Komplett-Demontage ein Urteil über den Verschleiß fällen.
Beim Kollektor habe ich schon oft auf den ersten Blick gedacht "OK der ist fertig". Nach der Reinigung des Kollektors (das würde ich übrigens zunächst mit einem Proxxon/Dremel bei höherer Drehzahl und mit weicher Messingbürste probieren - Stichwort Reinigen durch Polieren) kam ich dann zu einem anderen Urteil. Ich würde da nicht mit Druckluft rangehen - lieber nur absaugen (und Schleifpapier lege erstmal auch weit weg - nimmt zuviel Material weg und ist diffizil wegen Planschleifen...)

Naja, lass Dich mal nicht entmutigen...
Und 1-2 weitere Fotos von Kollektor/Kohlen nach der Demontage/Politur können ja nur den Blick noch schärfen;)
PS: wenn du eine beleuchtete Leselupe hast, versuche mal dadurch zu Fotografieren...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
P

pierre_g

Danke für eure Ideen und Vorschläge!

Ich hab das Ding noch weiter auseinander genommen (Deckplatte ab, siehe Foto) und gründlich gereinigt. Unmengen Kohlenstaub hab ich entfernt, auch den Kohlenstaub zwischen den Lammellen und den festgebackenen Kohlenstaub auf dem Kollektor (redcloud hatte recht, da war was). Die Kohlen gleiten sehr flüssig in der Führung und haben noch ca. 3 mm, bis das Anschlußfähnchen anstößt. Komplett auseinandergenommen habe ich ihn nicht, weil das wohl wegen der extrem starken Magnete heikel und nicht ganz ungefährlich ist (da gibts Berichte über Leute, die hinterher einen Finger weniger hatten) und ich auch so an fast alles herankam (nur Austausch des Anschlußkabels ging nicht).

Zylinder mit Kabelführung:
offen.JPG

Deckplatte mit Lager im Innern:
Deckel.JPG

Blick in den sauberen Motor (bekomme kein besseres Foto hin):
Schlitz.JPG

Falls jemand das Ding auch mal teilweise auseinander nehmen muss: Die Deckplatte (siehe Foto) hat in der Mitte ein Lager, das sehr fest auf den silbernen Zylinder mit der Kabelführung (siehe Foto) gepresst wurde. Um das wieder zusammensetzen zu können, habe ich den Motor über Nacht nach draußen in die Kälte gestellt und das Lager vorsichtigt mit einem Haarföhn erwärmt (vorsichtig, damit kein Schmiermittel austropft). Dann gings zusammen, wobei ich das Lager mit einem Rohr passender Größe (50mm) geführt habe, um nichts zu beschädigen.

Gebracht hat das alles nichts, er stottert immer noch, wenn er etwas wärmer wird. Hab dann noch den Temperatursensor im Motor (Klixon 2MM T145, Bimetall, öffnet bei Hitze und wird vom Steuergerät ausgelesen) überbrückt, um ihn als Fehlerquelle auszuschließen, brachte auch nichts.

Bevor ich den Motor komplett zerlege, um das Kabel zu tauschen (Kabelbruch/Wackelkontakt?) und nach weiteren Fehlern zu suchen, besorge ich mir ein drittes Steuergerät, denn den beiden gebrauchten, mit denen ich getestet habe, traue ich nicht mehr so richtig, seit ich gesehen habe, dass der Motor kein erkennbares Problem hat.


P.S.: Falls jemand mal in eine ähnliche Situation gerät, hier noch Links zu Fotos im geöffneter Zustand:

http://visforvoltage.org/forum/11053-weinmann-motor-brushes
https://endless-sphere.com/forums/viewtopic.php?f=2&t=3853&p=57704&hilit=heinzmann#p57704
 
Ü

Üps

Dabei seit
25.04.2012
Beiträge
24.364
Punkte Reaktionen
11.490
Ort
Stuttgart Riedenberg
Details E-Antrieb
TSD100F/Q100, BBS01
Ich würde den Motor an einem Labornetzteil prüfen. Oder zumindest an einem kurzschlussfesten Netzteil, das nur begrenzten Strom liefert, z.B. 5-12V, 3A.
 
P

pierre_g

@Schwarzwaldelch Stimmt, hab ich auch schon überlegt und dran rumgefmmelt. Um das ausschließen zu können, hat der Controller, den ich bestellt hab, nen Gasgriffeingang. Falls es mit neuem Controller, Gasgriff und zwei verschiedenen Akkupacks auftritt, ist es der Motor.

@Üps Auch ne Möglichkeit, würde gleich auch die Akkupacks als Fehlerquelle ausschließen. Problem ist, dass es so unregelmäßig auftritt. In den letzten drei Betriebsstunden nur drei Minuten mit Problemen, in den drei Stunden davor fast durchgängig Probleme. Darum warte ich auf den Controller und teste mt Gasgriff, dann geht das Testen quasi nebenbei.
 
Schwarzwaldelch

Schwarzwaldelch

Dabei seit
22.09.2008
Beiträge
44
Punkte Reaktionen
40
Ort
Schonach/Schwarzwald
Details E-Antrieb
Xiongda Doublespeed / Cute Q75 black
Mein PAS ist sehr empfindlich. Wenn ich mit dem Xiongda im Wiegetritt bergauf fahre und einen Gang (Kettenschaltung) höher schalte, reicht die minimale Trittverzögerung von einem Sekundenbruchteil beim Schaltvorgang, dass der Motor für ca 2 Sekunden aussetzt. Wenn ich sitzend höher schalte, gibt es keine Unterbrechung. Ich trete beim Schaltvorgang weiter, es gibt vor allem im Stehen/Wiegetritt einen kleinen Schaltruck in der Kurbel, der ausreicht, den Motor kurz aussetzen zu lassen.
 
R

rooster

Dabei seit
10.08.2014
Beiträge
595
Punkte Reaktionen
299
Details E-Antrieb
Heinzmann 36V +Bleirex+Bafangs+Panasonic26V
Hallo,
ich habe auch einen Heinzmann mit Aussetzern. Da habe ich den Poti im Drehgriff in Verdacht, da man bei "Vollgas" die Aussetzer produzieren kann. Da musste ich erst mal drauf kommen, am Berg minimal Gas wegnehmen und schon war alles gut.
 
R

rooster

Dabei seit
10.08.2014
Beiträge
595
Punkte Reaktionen
299
Details E-Antrieb
Heinzmann 36V +Bleirex+Bafangs+Panasonic26V
Man kann die Potis auch neu kaufen. Bezeichnung eingugeln, kosten etwa 11 Eus.
Andere Frage: Kann man die Radlager eines Heinzmannes nachstellen?
 
P

pierre_g

Einen neuen Poti hab ich hier liegen, aber das Bedienteil ist so eng, dass ich vor dem Ausbau des Potis erst ein anderes Teil ausbauen müsste, und das kann man nur ausbauen, wenn man erst den Poti ausbaut. ;-) Wahrscheinlich würde es mit Spezialwerkzeug (abgeknickter Maulschlüssel) gehen, aber die Unterstützungsstufen „Maximum“ und „Aus“ reichen mir völlig, da ist das Verlöten der Kabel die einfachere Lösung gewesen.

Meinst du Radlager nachstellen oder nachBEstellen? Ich vermute, beides geht nicht. Auf dem Foto „Deckplatte mit Lager im Innern“ sieht man so eine Gummifläche, in der das Lager steckt. Wechseln kann man das wohl nicht. Ist wohl auch gar nicht nötig: Nachdem ich den Motor ja zu Unrecht verdächtigt habe, glaube ich Heinzmann mittlerweile, wenn sie sagen, dass das Ding auf 40.000 km ausgelegt ist. 20.000 hat er schon runter, und das einzige Motorproblem in der Zeit war mein eingebildetes Problem, das durch den Wackelkontakt am Poti verursacht wurde.
 
R

rooster

Dabei seit
10.08.2014
Beiträge
595
Punkte Reaktionen
299
Details E-Antrieb
Heinzmann 36V +Bleirex+Bafangs+Panasonic26V
Also ich hatte das Poti draußen, aufgemacht und von innen gereinigt. Seitdem ist alles gut. Keine Schwierigkeiten beim Ausbau und der Drehgriff bei Heinzmann sieht äußerlich doch immer gleich aus.
Mit Nachstellen meine ich, ob die Radlager nachstellbare Konuslager sind.
 
Ü

Üps

Dabei seit
25.04.2012
Beiträge
24.364
Punkte Reaktionen
11.490
Ort
Stuttgart Riedenberg
Details E-Antrieb
TSD100F/Q100, BBS01
Wenn man das Ding als Ersatzteil hat, oder gut als Ersatzteil bekommt und es nicht viel Mehraufwand ist, würde ich es trotzdem tauschen!
Meine Erfahrung mit Potentiometern ist einfach die, dass Putzen meist nur kurzfristig hilft, wenn erst einmal der Wurm drin ist.
 
Fraenker

Fraenker

Dabei seit
19.09.2013
Beiträge
9.657
Punkte Reaktionen
10.591
Ort
40789
Details E-Antrieb
Klever X Commuter2017 Nicolai XD3 2021
Meine Erfahrung mit Potentiometern ist einfach die, dass Putzen meist nur kurzfristig hilft, wenn erst einmal der Wurm drin ist.
Stimmt ganz genau.
Noch schlimmer als putzen ist die Verwendung von Kontaktspray:mad:. Diese Plörre nthält schwerflüchtige Bestandteile, die sich sehr schnell mit Staub und Ablagerungen überheupt zu einem undefinierbaren SChleim zusammenrotten, der die merkwürdigsten Effekte zur Folge hat.
 
R

rooster

Dabei seit
10.08.2014
Beiträge
595
Punkte Reaktionen
299
Details E-Antrieb
Heinzmann 36V +Bleirex+Bafangs+Panasonic26V
Da war grauer Staub und Dreck drin, die Graphitfläche war noch ok. Läuft jetzt seit 400 km.
 
P

pierre_g

und der Drehgriff bei Heinzmann sieht äußerlich doch immer gleich aus
Das war kein Poti im Drehgriff, sondern eins zur stufenlosen Einstellung der Unterstützung. Kein Standard-Heinzmann-Teil, sondern ein Poti im recht engen Bedienteil vom Handbike-Hersteller. Ich bin mit Verlöten und nur noch zwei Unterstützungsstufen (Motor Aus und maximale Unterstützung) zufrieden.

ob die Radlager nachstellbare Konuslager sind.
Hab ich nicht rausgefunden, aber da derzeit kein Spiel da ist, forsche ich erst genauer nach, wenn ichs brauche.
 
Thema:

Heinzmann-Motor mit Aussetzern – Kohlen wechseln?

Heinzmann-Motor mit Aussetzern – Kohlen wechseln? - Ähnliche Themen

Heinzmann Motor 24V: Ich habe mir ein gebrauchtes, älteres Heinzmann Shopi gekauft. Hinterradantrieb 24V mit 20" Felge. Ich trage mich mit dem Gedanken das Rad etwas...
Keine Motor-Unterstützung mehr (AEG EcoDrive, Samsung SideClick): Hall liebes Forum, ich bin neu hier, lese seit 2 Monaten immer wieder Beiträge (meist suche ich nach Stichworten). Ich habe mich jetzt hier...
Pedelecs, der Zwang zum Umbau oder der alte Mann hat immer was zu meckern...: Ich möchte hier, weil ich oft gefragt werde (@oldenburger etc.) etwas ausführlicher erzählen, warum ich mein Bike relativ stark umgebaut habe und...
Meine ersten Wochen mit dem Prophete Entdecker 9.01 E-Bike (pedelec): Hallo aus Bayern, ich habe mein Pedelec für den Arbeitsweg 15 km einfach ganzjährig gekauft. Ich möchte meine Erfahrungen gerne weitergeben...
Defekten 350 Watt Motor durch 500 Watt Motor ersetzen?: Liebe Pedelecfreunde Ich bin schon seit längerer Zeit Passivmitglied in diesem Forum, d.h. ich lese gerne den einen oder anderen Beitrag und habe...
Oben