Grundsatzdiskussion: S-Pedelec vs Elektroroller

Diskutiere Grundsatzdiskussion: S-Pedelec vs Elektroroller im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Wenn wir in der Elektro Kategorie bleiben, würde ich gerne noch ein 3. Fahrzeug ins Spiel bringen: Das Velomobil mit 45 km/h Unterstützung...
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Seemann

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Wenn wir in der Elektro Kategorie bleiben, würde ich gerne noch ein 3. Fahrzeug ins Spiel bringen:

Das Velomobil mit 45 km/h Unterstützung. :cool:

Gewinnt in (fast) allen Kategorien, außer dem Anschaffungspreis.

- Geschwindigkeit: 45 (-49) km/h dauerhaft kein Problem
- Durch Daumengas auch vollständig ohne treten fahrbar. (unsportliche Fahrweise)
- Durch Pedale auch sportlich fahrbar
- Wetterschutz (für ein Elektro-Kleinfahrzeug) perfekt, (fast) keine Wetterschutz Kleidung erforderlich
- Sonnenschutz im Sommer möglich
- Die "eingebaute Heizung" (Wärme durch treten) funktioniert im Winter deutlich schneller als beim S-Pedelec
- Wird von Autofahrern sehr gut akzeptiert und mit mehr Abstand überholt
- Sitzhaltung sehr bequem => Langstrecken gut möglich
- Sicherheit durch mitschwimmen im Verkehr
- Sicherheit durch Hülle (im Vergleich zum S-Pedelec oder E-Roller)
- Kann bei Glätte nicht so leicht umfallen
- Fallhöhe bei Unfällen geringer
- Geschützte Transportkapazität vorhanden
- Von jedem halbwegs fähigen Bastler reparierbar, keine Verdongelung, einfache preiswerte Elektrotechnik
- Akkukapazität sehr einfach erweiterbar
- keine "Hersteller Preis Aufschläge" bei den Akkus

Klar gibt es auch Nachteile (z.B. Stellplatzverbrauch etwas höher als beim E-Roller oder S-Pedelec),
aber angesicht der überwiegenden Vorteile erstaunt es mich doch, dass so wenige diese Vorteile
sehen und sich vom Kaufpreis (10.000-12.000 EUR) oder der Lieferzeit (3-6 Monate) abschrecken lassen.
 
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schmadde

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Verausgaben möglicherweise, wenn man's denn tut,
Ohne ein wenig Verausgaben fährt kein S-Pedelec im höheren Geschwindigkeitsbereich. Ich trete im Schnitt immer noch ca. 150W dazu, das reicht grade so um nicht schwitzen zu müssen.

Als reines Sportgerät ist es eher ungeeignet, aber ist halt ein Pendelfahrzeug für Leute die gerne Fahrradfahren und ein wenig Ausdauersport in den Alltag integrieren wollen und die Pendelzeit so sinnvoll nutzen.

So ein Elektro-Kackstuhl wie uns hier und anderswo als Alternative angedreht werden soll vereint die Nachteile von Auto und S-Pedelec ohne ihre Vorteile zu bieten. Das ist IMO komplett sinnlos.
 
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Omarad

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Na, der Elektro-Kackstuhl hat auch seine Reize. Wenn man dann aber eh definitiv an Straßen gebunden ist und sich nicht mehr als Fahrrad durchmogeln kann, dann sollte man auch adäquat motorisiert sein um im Verkehrs-Wahnsinn mithalten zu können. Also kein 45er, sondern mindestens 10-15 KW
 
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schmadde

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Vito

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Aber gut:

"Im Jahr 2020 besaßen 11,22 Millionen Personen in Deutschland einen Motorrad-Führerschein. Nach einem stetigen Rückgang wurde 2016 der Tiefstand mit rund 9,11 Millionen Personen verzeichnet. Derweil sind 58,76 Millionen Deutsche ohne Führerschein für ein Motorrad."
 
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Navigator62

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Als reines Sportgerät ist es eher ungeeignet, aber ist halt ein Pendelfahrzeug für Leute die gerne Fahrradfahren und ein wenig Ausdauersport in den Alltag integrieren wollen und die Pendelzeit so sinnvoll nutzen.
Das S-Ped ist für mich das ideale Pendel-Gerät in dem ich die Unterstützung je nach Lust nach
körperlicher Betätigung, die Unterstützung hoch und runterfahre. Alternativ ein umweltfreundliches Einkaufsfahrzeug falls ich im Umland kaufen gehe.
Für sportliche Betätigung habe ich Rennrad, MTB und Reiserad für Strecken größer 100 km und 1.500 hm/Tag.
Eine E-Roller habe noch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen, da ich leider immer noch 2 sperrige Motorräder rumstehen habe, die ich mangels Interesse nicht mehr fahre.
Da wir eine 5-köpfige Familie sind, haben wir jede Menge Fahrräder und (S)-Pedelecs im Einsatz.
Ich stelle mir jetzt mal vor, jeder wollte eine E-Roller... da wäre eine neue Garage fällig, nein danke.

Ein zentraler Punkt und Unterschied S-Ped - (E)-Roller ist die körperliche Betätigung.

Wenn ich pro Arbeitstag ca. 40 km Wegstrecke kurble, tu ich was für meinen Kreislauf
und habe einen stabilen Blutdruck. Vor 10 Jahren wollte mir meine damalige Hausärztin
Blutdrucktabletten verschreiben. Ein aufmerksamer Oberarzt an der Herzklinik hat mir bei
einem Routincheck den Tipp gegeben, eine regelmäßige körperliche Betätigung
würde bei mir ausreichen, dann kann ich auf die Tabletten verzichten. So kam es:
aktuelle Werte 115/75 mit einem Ruhepuls von 52 mit 58 Jahren. Damit bin ich zufrieden.

Ein weiterer Punkt: Ich halte seit vielen Jahren mein Gewicht stabil obwohl ich kein sonderlich
disziplinierter Esser bin. Ich wollte nicht wissen wie das bei mir ausieht, wenn ich nur auf einem
(E)-Roller rumsitze. Ich gebe zu, die Roller-Fahrer die ich im täglichen Verkehr sehe, schrecken mich da überwiegend eher ab. Bei vielen hat die Bequemlichkeit im Leben gesiegt.

Da hier das Argument kam: Ein E-Roller sei günstiger in der Anschaffung, mag sein.

Die Frage die sich jeder stellen muß: Was ist mir meine eigene Gesundheit wert?

Natürlich ist auch möglich mit dem E-Roller ins Hallenbad zu fahren und da 20 bis 40 Bahnen
a' 50m zu schwimmen. Auch gut, nur wer macht das.....
Sportler die diese Wasser-Strecke schaffen, kommen tendenziell auch eher mit dem Fahrrad wenn die Entfernung zum Wohnort es zulässt.
 
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iGude

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Als reines Sportgerät ist es eher ungeeignet, aber ist halt ein Pendelfahrzeug für Leute die gerne Fahrradfahren und ein wenig Ausdauersport in den Alltag integrieren wollen und die Pendelzeit so sinnvoll nutzen.
Richtig. Und bei dieser Nutzung ist das S sogar so effektiv das ich mittelerweile sehr viel sogar wieder mit dem Biobike unterwegs bin.
Das wäre ohne das S nie möglich gewesen. Meine Fitness war völlig im Keller bevor ich angefangen habe regelmäßig mit dem S zu fahren.

Das S war für mich der absolute Schlüssel und Schweinehund bezwinger durch den ich es geschafft habe zuerst nur regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit zu fahren bis hin dazu das dass für mich nun vollkommen normal ist und ich gar keinen Schweinehund mehr habe. Es ist in mein Leben nun vollkommen fest verankert entweder mit dem S, mit dem Pedelec oder Biobike zur Arbeit zu fahren. Ich denke da gar nicht mehr weiter drüber nach. Egal bei welchem Wetter und Jahreszeit.
Kopfschmerzen machen mir dann eher die Tage die durch Eis ungewiss sind, mit welchen Bike ich dann fahre und da das Auto keine Option mehr darstellt.

Also für mich ist das S der klare Gewinner und der rollende Lokus gar keine Überlegung wert. :)
 
MisterFlyy

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Dann sitzt dein Schweinehund mittlerweile in deinem Auto.

Ist bei mir genauso. Bislang mache ich alles mit dem S-Pedelec, denn ein anderes Rad habe ich derzeit nicht.
 
jm1374

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Bitte richtig lesen, die "Neiddebatte" habe ich auf den S-Pedelecfahrer bezogen, der neidisch auf die Pedelecs schaut,…

Auf die schaue ich wie die Mehrheit der S-Pedelecfahrer auch eher mitleidig. Da gibt man einen Haufen Geld aus und fährt oberhalb von 25km/h das ganze Elektrogeraffel sinnlos spazieren. Ganz Klevere bauen sich dann einen Chip ein um die Sinnlosigkeit ihres Kaufs zu kaschieren und machen sind zum Straftäter weil sie Angst haben ordnungswidrig zu handeln. Geht’s noch shizophrener? Ich nutze meine S-Pedelec wie ein Fahrrad/Pedelec. Seit über 8 Jahren und mittlerweile deutlich über 100.000km.

Wenn wir über „sinnlose“ Fahrzeuge reden, steht das Pedelec ganz oben auf meiner Liste. Wir lassen jeden nach Gusto ohne Prüfung der geistigen/gesundheitlichen Eignung Auto fahren. Aber ein Pedelec darf mit Motorkraft nicht schneller als 25km/h fahren, weil es sonst zu gefährlich wird. Wir brauchen dringend neue Regeln für unsere Mobilität.

Bevor wieder einige meckern, mir ist es völlig egal mit welchem Zweirad/Dreirad jemand fahren will. So lange damit Autofahrten ersetzt werden, passt das für mich. Da ist ein Fahrrad genauso gut geeignet wie ein Pedelec oder ein E-Roller oder ein S-Pedelec oder ein Velomobil.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Natürlich ist weitgehend sinnlos sich einen 25 bis 30 kg Klotz (R+ M Homage letztens hier mit 34 KG angegeben) für sechs bis neun tausend Euro zu kaufen, welcher oberhalb von 25 km/ h nur noch bergab fahrbar ist. Dann lieber gleich ein Sped. Das Radwegproblem ist doch eher marginal und ist auch nicht mit schweren Strafen bedroht.
Doch bei meinem und ähnlichen Rädern mit Minimalunterstützung hat das Elektrogeraffel durchaus seinen Sinn.
Unter 15 kg lassen sich Räder eben viel besser fahren und wenn die einem Hobbyfahrer ohne Motor sowieso nicht erreichbare Dauergeschwindigkeit von 45 km/ h nicht von Bedeutung ist,Hügel glätten und Gegenwind zähmen hat was, besonders wenn man so langsam in die Jahre kommt.
Ansonsten klar, jede E-Bike, egal was für eins, welches Autofahrten ersetzt, ist zu begrüßen.Leider gibt's halt auch viel Lifestyle Zeug, welches eher noch zusätzliche Autofahrten provoziert.

Gruss

Geierlamm
 
Hochsitzcola

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da gibt man einen Haufen Geld aus und fährt oberhalb von 25km/h das ganze Elektrogeraffel sinnlos spazieren
Ich trete im Schnitt immer noch ca. 150W dazu, das reicht grade so um nicht schwitzen zu müssen.
Ich glaube einige Fitnessgurus hier im Forum haben eine merkwürdige Vorstellung von der Leistungsfähigkeit des durchschnittlichen Deutschen. Für den, der in der Ebene dauerhaft 25km/h fahren kann (ca. 150W auf dem Mountainbike laut Kreuzotter), ohne ins Schwitzen zu kommen, für den ist ein Pedelec tatsächlich sinnfrei. Das schafft aber wahrscheinlich nicht mal 5% der deutschen Bevölkerung.
Ziemlich genau diese 150W Eigenanteil brauche ich mit dem S-Pedelec für 45 km/h, wenn das Rad die gesetzliche Vorgabe erfüllt, maximal die 4-fache Fahrer-Leistung zu liefern. (Kreuzotter: 45km/h --> ca. 725W: 1x 150 vom Mensch + 4 x 150 vom Motor = 750W). Also komme ich als Normalo-Pendler doch wieder verschwitzt in der Firma an, wenn ich den potenziellen Zeitvorteil eines S-Pedelecs beim Pendeln auch herausfahren will. Der ist dann mit Duschen gehen in der Firma wieder dahin. OK, auf dem Hinweg könnte man langsamer fahren um unverschwitzt anzukommen und auf dem Rückweg könnte man sich dann auspowern, ohne anschließend die Kollegen vollzustinken. :cool:

Ich nutze meine S-Pedelec wie ein Fahrrad/Pedelec. .... Wir brauchen dringend neue Regeln für unsere Mobilität.
MiMiMi ... Bestätigt meinen Eingangspost ;)

mir ist es völlig egal mit welchem Zweirad/Dreirad jemand fahren will. So lange damit Autofahrten ersetzt werden, passt das für mich. Da ist ein Fahrrad genauso gut geeignet wie ein Pedelec oder ein E-Roller oder ein S-Pedelec oder ein Velomobil.
An der Stelle stimme ich dir zu 100% zu! (y)

Gruß
hochsitzcola
 
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Aber gut:

"Im Jahr 2020 besaßen 11,22 Millionen Personen in Deutschland einen Motorrad-Führerschein. Nach einem stetigen Rückgang wurde 2016 der Tiefstand mit rund 9,11 Millionen Personen verzeichnet. Derweil sind 58,76 Millionen Deutsche ohne Führerschein für ein Motorrad."
Und zusätzlich gibt es seit letztem Jahr wie ich oben schon schrub für Autofahrer die Möglichkeit den Zusatz B196 = A1 mit ein paar Fahrstunden ohne Prüfung zu machen. Damit kann man dann in D 11kW fahren. Das ist besonders bei Elektromotorrädern interessant da diese als Dauerleistung 11kW haben aber deutlich höhere Spitzenleistungen.
 
Schlappen

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Ich finde den Vergleich jetzt zwar auch nicht so passend, aber ein Aspekt, der hier für den Roller sprechen könnte ist, dass man dort seine Kleidung nicht entsprechend anpassen muss. Da kann man auch schon mal mit dem Anzug, Hemd und Krawatte drauf fahren. Beim Rad wird das schon schwieriger, dort empfiehlt sich sportlich-legere Kleidung.

Mich würde mal interessieren, wie das bei einem z.B. Auffahrunfall auf einen PKW aussieht... wo man mehr geschützt ist, bzw. eher die Möglichkeit hat, sich aus der Gefahrenzone zu bringen. Eigentlich müsste ja alles für den Roller sprechen, allerdings hat man mit dem Rad vielleicht auch mehr Möglichkeiten, rechtzeitig auszuweichen, da wendiger.

Generell ist man mit dem Pedelec natürlich viel flexiber, von den Abstellmöglichkeiten abgesehen kann man das mal eben irgendwo hintragen, mit dem PKW mitnehmen, usw.
 
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Geierlamm

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hansmeier2018

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@Ich Du fragst hier in einem Pedelec Forum, da sind diese Antworten zu erwarten.
Finde die Auflistung aus #17 zutreffend.

Als Verkehrsmittel ist der Roller für den Durchschnittsbürger klar überlegen.
Das S-Pedelec finde ich auch nicht zwangsläufig als Umweltschonender.

Aber jeder soll fahren was er mag.

Ich wollte mir ja schon nen Elektro Roller kaufen. 45kmh ist für die Stadt zu wenig. Es müssten schon 80 sein.
Leider sind die zu teuer aber mal abwarten.
So muss ich weiter mit dem Super Sportler und Euro 1 durch die Stadt düsen.......😂
 
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