Gravelbike zum Pendeln - Orbea, Coboc?!

Diskutiere Gravelbike zum Pendeln - Orbea, Coboc?! im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo zusammen! Seit einigen Tagen recherchiere ich nun schon und komme so langsam auf einen grünen Zweig: Ich suche ein Gravelbike für den...

EF_Nxon

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Hallo zusammen!

Seit einigen Tagen recherchiere ich nun schon und komme so langsam auf einen grünen Zweig:
Ich suche ein Gravelbike für den täglichen Arbeitsweg - 5 km und 50 Höhenmeter pro Strecke. Um den Schweinehund gering zu halten eben mit einem kleinen elektronischen Freund in der Nabe des Hinterrades :)

In der aktuellen engeren Auswahl stehen das Coboc Torino und das Orbea Gain D30 1X.

Das teurere Torino ist zwar teurer, scheint mir dafür aber fast ein "Rundum-sorglos-Paket" zu sein, was Anbauten wie Schutzbleche, Gepäckträger und Pedale angeht. Eine Probefahrt durfte ich beim lokalen Händler machen. Ist'n Träumchen das Teil. Aber da ich bisher keine Pedelec-Erfahrung habe, fehlen mir die Vergleichswerte.

Der zweite Kandidat ist in meiner Umgebung leider nicht verfügbar. Die Gain-Reihe scheint im Forum aber nicht weniger beliebt zu sein. Anbauteile beispielsweise von SKS können das Gain natürlich auch Pendler-freundlicher gestalten, ist aber nicht so eine cleane Lösung imo.

Die Fragen, die ich mir stelle:
- Ist das Torino sein Mehrgeld wert - auch im Hinblick auf die verbauten Komponenten?
- Übersehe ich ein weiteres mögliches Bike?
- Hat hier jemand Erfahrung mit dem Gain und besagten Anbauteilen?

Ich danke euch!

Gruß
Sebastian
 
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gruno

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Ich fürchte Du kommst auf den Geschmack und dann sind bei beiden Rädern die Akkus zu klein. Man verbraucht so ca 6 W pro km. bei einem Akku mit 248 Wh ist der Akku also nach knapp 40 km LEER gelutscht. Realistisch fährt man also ca 15 km hin und 15 km zurück und hat dann noch ein bißchen Reserve im Akku. Ich bin vor Pedelec wenig Fahrrad gefahren, inzwischen sind 60 km kein Problem. Habe mir 600 Wh Reserve Akku gekauft, da mein alter 600 Wh Akku nicht mehr die volle Kapazität hat. Für bloß 2x5 km am Tag reichts natürlich voll.
Lassen sich die Akkus leicht demontieren ? Dann kann man bei Bedarf 2. Akku mitnehmen und unterwegs austauschen.
 

abulafia

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Meine Güte, da will der TE täglich 2 x 5 km mit ein bisschen Höhenmeter fahren, wo man sich fragen muss, ob da überhaupt ein Pedelec irgendeinen relevanten Mehrwert bringt (außer mehr Spaß natürlich, was jedem vergönnt ist) und der erste Kommentar ist schon wieder ein "unter 600Wh würde ich nicht anfangen".

Die 10km kann man mit JEDEM Akku fahren, ist nur die Frage, wie oft bis zum nächsten Laden. Einen dicken Akku incl. dessen Gewicht fährt man aber IMMER - im konkreten Fall meist unnötig - spazieren.

Die genannten Bikes sind vermutlich beide (sehr) gut - das Ten Torino bin ich selbst mal gefahren und war sehr angetan - ein Orbea Gain (leider) noch nicht. Mein Tip: Fahre viele Modelle Probe, wenn es irgendwie geht.

Mögliche Ausstattung ist sicher ein Argument, wenn Du nicht gleich "basteln" willst. Dass der Akku nicht entnehmbar ist, scheint ja nicht zu stören. Das Coboc ist sicher teuer - auch gemessen an der Ausstattung, aber andererseits konzeptionell recht einzigartig. So viele Gravelbikes, bei denen auch noch 50er Reifen passen, dürfte es gar nicht geben.

Ansonsten sind die "Klassiker" für leichte Gravelbikes eben die mit entweder Fazua-Antrieb (Mittelmotor) oder dem Mahle Ebikemotion X35 (Heckantrieb) wie das Orbea. Das Coboc hat einen Bafang Heckantrieb, ist auch nichts gegen zu sagen. Über die Vor- und Nachteile von Mittel- vs. Heckmotor gibt die Suche hier sicher fast unendlich viele Treffer her, falls Du weiter recherchieren möchtest.

Bei mir wurde es letztlich ein Centurion Overdrive mit Fazua, aber ich hatte auch die Vorgabe, den Akku entnehmen zu können.
 

Fiddeli

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Die 10km kann man mit JEDEM Akku fahren, ist nur die Frage, wie oft bis zum nächsten Laden. Einen dicken Akku incl. dessen Gewicht fährt man aber IMMER - im konkreten Fall meist unnötig - spazieren.
Sehe ich ganz genau so, zumal wenn das Radl leicht ist, lässt es sich doch super ohne Motorunterstützung fahren. Die hat man nur am Anfang ständig an (weil es so viel Spaß macht 🙂). Später nutzt man den oft nur wenn's nötig ist.
 

EF_Nxon

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Danke für euren Input.
Tatsächlich sehe ich das mit der relativ geringen Akkukapazität nicht so eng. Da es auf dem Heimweg bergab geht, bleibt der Antrieb - so zumindest der Plan - ausgeschaltet. Gleichzeitig soll es tatsächlich in der Freizeit auch überwiegend ohne Unterstützung gefahren werden.
ob da überhaupt ein Pedelec irgendeinen relevanten Mehrwert bringt (außer mehr Spaß natürlich, was jedem vergönnt ist)
Ausgangspunkt war tatsächlich gar kein Pedelec - now I'm here :D

Fahre viele Modelle Probe, wenn es irgendwie geht.
Aktuell leider sehr begrenzt möglich. Das Rad hätte ich am liebsten (auch ein Stück weit aus der Not heraus) gestern schon. Macht das Warten auf etwaige Lieferzeitpunkte schwierig.

Über die Vor- und Nachteile von Mittel- vs. Heckmotor gibt die Suche hier sicher fast unendlich viele Treffer her, falls Du weiter recherchieren möchtest.
Mit dem Thema habe ich mich vorab auch schon auseinander gesetzt. Heckmotor ist eine bewusste Entscheidung gewesen.
 

Geierlamm

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Hallo,

Ich glaube, dass beide Räder in der Ebene weitgehend ohne Antrieb gefahren werden. Mit einer Eigenleistung von 125 w kommt man damit ja schon aus dem Unterstützungsbereich raus(hängt von der effektiven Sitzposition, den Reifen, der Kleidung ab).
Mich würde die geringe Variabilität ( Akku fest verbaut) und der hohe Preis stören, aber ansonsten klar, mit beiden kann man auch 30 km pendeln.
Noch was zum Verbrauch:
Da du dich für diese Art Rad interessierst, gehörst du eher nicht zu den trägen Taumelradlern, sondern weisst wie man Fahrrad fährt. Dann sind Verbräuche auch unter 4 Wh erreichbar. Meine Liebste fährt mit kleinem Reisegepäck mit einem solchen Rad unter 4 Wh/km. ich bin deutlich schwerer und grösser, aber mehr als 5 Wh brauch ich auch nicht.

Alternativen:
Jedes beliebige Rad dieser Art, ausgestattet mit Add e oder Gboost.
Damit geht's sogar etwas leichter.

Gruss

Geierlamm
 

Landfahrer

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vsf P1000 BJ 2013, Bosch 350W, 36V, Intuvia
Sofern Du nicht südlich der Alpen wohnst, würde ich ein Rad mit nicht entnehmbaren Akku nur kaufen, wenn es eine Möglichkeit zum Einstellen in einen Innenraum gibt, selbst wenn es draußen eine Möglichkeit zum Laden gibt: bei niedrigen Temperaturen nimmt die Akku-Kapazität ganz erheblich ab.
 

Geierlamm

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Ich bezeichne zunächst damit Leute,welche nie gelernt haben, geradeaus zu fahren. Wenn die sich auf ein starkmotorisiertes Gefährt setzen,werden sie gefahren.Zumeist in sehr aufrechter Position ohne Körperspannung.
Selbst 25 km/h sind da zumeist zuviel.
Ich plädiere damit für eine Grundausbildung für dynamisch sportliches Radfahren und eigentlich den Verzicht auf Motorisierung solange die athletischen Möglichkeiten vorhanden sind, ohne Motor weiter und schneller zu sein als mit einem Pedelec möglich.
Leichte Räder mit Minimalunterstützung sind ein Grenzfall. Meistens und gut ohne Unterstützung zufahren, helfen Sie in bestimmten Situationen, z. B. beim Pendeln, wenn man muss. Ich kann mich auch an den einen oder anderen Alpenpass erinnern, wo ich einen Hilfsmotor nicht abgelehnt hätte, so es ihn gegeben hätte.
Ein anderer Grenzfall ist Autoersatz, auch wenn man sich darüber im Klaren sein muss, dass die sehr stark motorisierten Spedelec mehr Moppeds als Fahrrädern gleichen.
Meine beiden Enkel (20 und 21 Jahre jung)
können von mir fast alles haben, aber kein ebike. Wenn sie mich besuchen, nutz ich meins bei gemeinsamer Ausfahrt und sie haben zu Kurbeln, auf dass sie es lernen.

Gruss

Geierlamm
 

Der Pendler

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Yamaha Kaffeemühle-System Hai Trekking 4.0
Ok.
So welche habe ich fast noch nie angetroffen.
Außer,das die 90 waren.
Aber dann hatte ich eher Respekt , das die sich noch mobil halten.
Aber das darf jeder sehen, wie er will.
Hier bei uns ist fantastisches Wetter.
Also rauf aufs Rad!
Schönen Sonntag dir.
Lg,
Der Pendler
 

Geierlamm

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Bei uns hats Schneeregen bei 1°
Wir werden ein paar Stunden zu Fuß gehen.

Gruss

Geierlamm
 

gblr

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Eine preislich interessante Alternative zum Orbea könnten auch die neuen Modelle vom Merida sein (eSilex, eSpeeder)
 

Jenss

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Grace One, Phaserunner, 1500wh
Meine Güte, da will der TE täglich 2 x 5 km mit ein bisschen Höhenmeter fahren, wo man sich fragen muss, ob da überhaupt ein Pedelec irgendeinen relevanten Mehrwert bringt (außer mehr Spaß natürlich, was jedem vergönnt ist) und der erste Kommentar ist schon wieder ein "unter 600Wh würde ich nicht anfangen".

Die 10km kann man mit JEDEM Akku fahren, ist nur die Frage, wie oft bis zum nächsten Laden. Einen dicken Akku incl. dessen Gewicht fährt man aber IMMER - im konkreten Fall meist unnötig - spazieren.

Die genannten Bikes sind vermutlich beide (sehr) gut - das Ten Torino bin ich selbst mal gefahren und war sehr angetan - ein Orbea Gain (leider) noch nicht. Mein Tip: Fahre viele Modelle Probe, wenn es irgendwie geht.

Mögliche Ausstattung ist sicher ein Argument, wenn Du nicht gleich "basteln" willst. Dass der Akku nicht entnehmbar ist, scheint ja nicht zu stören. Das Coboc ist sicher teuer - auch gemessen an der Ausstattung, aber andererseits konzeptionell recht einzigartig. So viele Gravelbikes, bei denen auch noch 50er Reifen passen, dürfte es gar nicht geben.

Ansonsten sind die "Klassiker" für leichte Gravelbikes eben die mit entweder Fazua-Antrieb (Mittelmotor) oder dem Mahle Ebikemotion X35 (Heckantrieb) wie das Orbea. Das Coboc hat einen Bafang Heckantrieb, ist auch nichts gegen zu sagen. Über die Vor- und Nachteile von Mittel- vs. Heckmotor gibt die Suche hier sicher fast unendlich viele Treffer her, falls Du weiter recherchieren möchtest.

Bei mir wurde es letztlich ein Centurion Overdrive mit Fazua, aber ich hatte auch die Vorgabe, den Akku entnehmen zu können.

Den Frust kann ich verstehen!

6wh/km??? Mit nem Gravelbike? Sehr unwarscheinlich!

Mit meinem Urbanbike komme ich mit 440wh Nennkapazität 60-106km reel selbst gefahren. Und ich hab schlanke 124kg....

250wh mit minimal assis in einen leichten Gravelbike klingen da super bei nur 5km einfache Strecke und werden auch in der Freizeit viel Vergnügen bringen!

Ich ganz persönlich würde für ca 3000€ ein ca 7,5kg gravelbike kaufen und mit ca +2,5kg e-Antrieb zu einem 10,xkg pedelec aufrüsten. Aber zuerst würde ich es tatsächlich ohne E versuchen.
 

Wurzelsepp

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Ohne das Gain zu kennen, nimm das Torino. Hat eine Schaltung, die Spaß macht und ........
Der Akku hat bei mir hochgerechnet für über 60 km gereicht und da waren einige knackige Anstiege dabei, die ich ohne Motor nicht geschafft hätte.
Die Möglichkeiten den Antrieb passend einzustellen sind super. Ich hatte eine leichte Unterstützung die Sprit spart und eine mit Max., wegen den Bergen. Bin mit knapp über 60 kg jeden Anstieg hochgezogen worden, was mit einem Bosch nicht ging.
 

abulafia

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@Wurzelsepp: Dieses Posting finde ich jetzt eher verwirrend, denn hilfreich.
  1. Zieht ein Coboc nicht, sondern schiebt höchstens, da es einen Hinter- und keinen Vorderradantrieb hat.
  2. Sollte es trotzdem eigentlich nicht so wirken als ob es "schiebt", da es einen Drehmomentsensor hat und damit nur das eigene Engagement unterstützen sollte.
  3. Finde ich 60km für einen 380Wh Akku im MIschbetrieb jetzt nicht sooo berauschend - OK, kommt auf die Anteile von Max an ...
  4. Zweifle ich an der Aussage "was mit einem Bosch nicht ging", da es erstens sehr allgemein ist, ohne genau zu wissen, welches Bike, welcher Bosch Motor genau usw. und zweitens kommt ein Mittelmotor eher besser einen Berg hoch als ein Heckantrieb, da letzterer unterhalb einer gewissen Minimalgeschwindigkeit nicht mehr in einem guten Effizienzbereich arbeitet.
 

Wurzelsepp

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@Wurzelsepp: Dieses Posting finde ich jetzt eher verwirrend, denn hilfreich.
Gut, kurz nach der Hochdosischemo bin ich nicht ganz auf der Höhe, ich denke aber, der TE versteht mich, da er das Torino schon mal gefahren ist.
:)

Zum Unterschied Bosch zum hier verwendeten Bafang: Dieser zieht oder schiebt mich den Berg hoch, auch wenn ich keinen Druck mehr auf die Pedale bringen kann. Der Bosch braucht den Druck, sonst macht er nichts mehr.
 

Elviajero

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Orbea Gain F10
. . .
Der zweite Kandidat ist in meiner Umgebung leider nicht verfügbar. Die Gain-Reihe scheint im Forum aber nicht weniger beliebt zu sein. Anbauteile beispielsweise von SKS können das Gain natürlich auch Pendler-freundlicher gestalten, ist aber nicht so eine cleane Lösung imo.

Die Fragen, die ich mir stelle:
- Ist das Torino sein Mehrgeld wert - auch im Hinblick auf die verbauten Komponenten?
- Übersehe ich ein weiteres mögliches Bike?
- Hat hier jemand Erfahrung mit dem Gain und besagten Anbauteilen?

Ich danke euch!

Gruß
Sebastian

Nicht nur wegen des ellenlangen Gain-Threads hier im Forum scheint mir das Orbea Gain deutlich beliebter, als die Coboc-Räder zu sein. Ist kein Wunder, schließlich gab es die Urban-Version (F40) lange Zeit ab unter 2000,-€.
Es gibt jedenfalls viele - mich eingeschlossen-, die mit dem akkusparenden Antrieb gut zurecht kommen.

Bei dem D30 1X könnte es mit Anbauteilen schwierig werden. Soweit ich weiß, hat der neue Alu-Hydroforming Rahmen ebenso wenig Aufnahmen für Schutzbleche oder Gepäckträger, wie der Carbon-Rahmen.

Es gibt aber bei den Online-Händlern noch genügend Modelle mit dem alten Rahmen, der alle Anbau-möglichkeiten bietet. Die sind teilweise noch günstiger, allerdings muss man da auch noch die Lichtanlage nachrüsten (lassen). Ist dann auch noch der "alte" X35-Antrieb. Ich persönlich glaube nicht, dass man die Modifikation des 2021er Modells haben muss.

Näheres zu Licht-Nachrüstung, Schutzblechen usw., usw. in o.g. Thread.
 

Vito

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Diamant Zouma mit Bosch CX, Coboc Brooklyn Fat
Ein Rad ohne Drehmomentsensor möchte ich nicht fahren müssen. Die Unterstützung ist - für mich - nicht sehr angenehm (Orbea Gain und Co. wären somit raus)

Da Du das Torino gefahren bist und angetan warst: Nimm es oder auch das Ten Merano.

Alternative könnte sonst wirklich etwas mit Fazua-Antrieb sein, der fährt sich seit dem Blackpepper-update auch sehr angenehm.
 
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Gravelbike zum Pendeln - Orbea, Coboc?!

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