ghost trail 4000

Diskutiere ghost trail 4000 im sonstige Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; hallo leute , habe es getan , ghost 4000 trail aus der vorführung gekauft , bin zunächst ,nach kurzer probefahrt , begeistert . der umstieg vom...
S

seven55

hallo leute ,
habe es getan , ghost 4000 trail aus der vorführung gekauft , bin zunächst ,nach kurzer probefahrt , begeistert .
der umstieg vom flyer mtb ( war mir gestohen worden ) ist positiv . angenehm empfinde ich die art der unterstützung und die absolute
geräuschlosigkeit des antriebs , shcön , dass das rad auch noch relativ leicht ist .
was mir noch fehlt ist die bedienungsanleitung speziel für die steuerung ( die mitgelieferte cd hatte fehler , konnte nicht gelesen werde )
nachschub ist unterwegs , aber es dauert .
vielleicht fährt hier im forum jamsand ein trail 4000 und kann mir zwischenzeitlich ein paar fragen beatnworten .

grüsse "und immer einen halben meter luft unterm ellebogen" , Fried
 
Xtrasmart

Xtrasmart

Dabei seit
05.09.2010
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3.363
Ort
Kempten, Germany
Details E-Antrieb
BionX, Bosch, Bafang, Impuls 1
AW: ghost trail 4000

Entschuldige die dumme Frage aber was für einen Antrieb hat denn das Ghost nun eigentlich ??
 
S

seven55

AW: ghost trail 4000

--Antrieb von ion technologie ( wie hercules , aber anderes display )
 
P

pmhliwa

AW: ghost trail 4000

Hallo,

Habe seit 2 Wochen das Trail 9000 Man, ebenfalls als Vorführbike gekauft. Absolut geräuschloser Antrieb, welcher sehr harmonisch einsetzt und abschaltet. Super Fahrgefühl und Top Ausstattung! Bike macht enormen Spass. Hat jemand schon Erfahrung, wie der Akku ggf. entnommen werden kann? Welche Reichweite habt ihr schon erzielt?
 
G

ghost 75

AW: ghost trail 4000

Servus
Bin ganz neu im Forum deshalb muß ich mir ein wenig Überblick verschaffen!
Habe mir auch das Ghost trail 9000 im Februar angeschafft.
Inzwischen bin ich damit schon glatte 500 km gefahren allerdings mit kleinen Problemen die wären:
Ladegerät getauscht da Fehlermeldung,
die Fox Gabel die scheppert wie ein alter Drahtesel!Normal???Trau mich den Händler gar nicht fragen!
und mein Hauptproblem ist die geringe Reichweite des Akkus die auf Anfrage mit einer Computerüberprüfung stattfand und keinen Fehler fand.
Ich weiß natürlich das verschiedene Komponenten eine Rolle spielen (körpergewicht, bergauf usw.)aber mit höchstens 60 km und sogar bei durchschnittlich 0 Grad Celsius nicht mal 35 km bei hauptsächlich Stufe 1?????????
Wer hat schon Erfahrungen und kann mir evtl einen Ratschlag geben?
 
P

pmhliwa

AW: ghost trail 4000

Hallo,

Ich hatte mit meinem Trail 9000 nach dem Kauf das gleiche Problem. Reichweite ca. 35 km, bei Stufe 1. Daraufhin habe ich Ghost kontaktiert. Das Problem war bekannt und offensichtlich ein Fehler der ersten Serien. Rad wurde über meinen Händler an ghost geschickt und der Akku gewechselt. Jetzt ok. Da ich derzeit in einer Reha verweile, hatte ich bis jetzt nur 1 x die Gelegenheit das Bike zu fahren. Ca. 50km, Restakku ca. 40%.

Hast du die Garantie auf 5 Jahre erhöht? Ich habe meinen Händler gebeten, dies in die Wege zu leiten. Kostenpunkt ca. 150€. Denke aber, dass es sinnvoll ist.
 
E

e-didi

AW: ghost trail 4000

Mein Kumpel hat das gleiche Problem. Mehr wie 20km (Mittelgebirge, viele Steigungen) sind nicht drin. Wir hoffen dass es von Ghost (ION) noch eine Lösung für das Problem gibt. Die Angaben von "pmhliwa" geben da ja Grund zur Hoffnung.
 
M

marille

AW: ghost trail 4000

Hallo,
Ich bin heute das E-Hybride Trail 4000 Man Probe gefahren; wie vorangehend beschrieben ist es absolut geräuschlos u. der Motorreinsatz ist sehr harmonisch. Mich würde jedoch interessieren ob jemand Erfahrungswerte bei höheren Steigungen mit Ghost Bikes machen konnte. Ein vergleich zu einem Mittelmotorantrieb zB. Bosch würde mich speziell interessieren da ja nur ein Mittelmotor die Übersetzung nutzen kann.

LG

Marille
 
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E

e-didi

AW: ghost trail 4000

Hallo,
meinem Kumpel (Trail 9000) und ich (Macina 29 Race, erste Fahrt überhaupt) sind gestern bei herrlichem Wetter eine eigentlich lockere Tour gefahren. Hauptsächlich Waldwege im Mittelgebirge, 23,3 km, 485 hm (kann gerne die gpx-Datei zur Verfügung stellen). Ich will hier das Ghost nicht schlecht reden (ich habe selbst noch ein fantastisches Ghost Fully), aber von der Reichweite hatte das 9000er keine Chance gegen mein KTM mit Bosch-Motor.
Ab etwa 16km beim 9000er mehrmals keine Unterstützung mehr mit Fehlermeldung. Ich vermute Überhitzung.
Bei 20km war dann der Akku leer. Mein KTM hatte noch 3 von 5 Balken, und ich bin ca. 6km mit Steigung mehr gefahren.
Wir sind beide nicht gerade Leichtgewichte (ca. 100kg schwer). Etwas mehr Eigenleistung habe ich wohl eingebracht, da ich meine Fitness höher einschätze als die meines Kumpels. Ich war total begeistert von den Möglichkeiten meines Pedelecs. Da ich auch älter werde (bald 50) kommt mir die Unterstützung bei Steigungen gerade recht. Da habe ich mich noch vor einer Woche mit 5km/h mit meinem normalen Bike am Limit hochgequält.
Er dagegen will das Rad zurückgeben. Länger Touren über 20km sind für Ihn damit kaum möglich, zumal man den Akku selbst nicht wechseln kann.
Woran liegt es nun haben wir uns beide gefragt?
Meine persönliche Einschätzung dazu ist, dass das Trail 9000 mit seinem Nabenmotor für typische MTB-Anwendungen mit vielen Steigungen, nicht besonders geeignet ist.
Es ist sicherlich schnell und hat einen guten Schub, aber man muss wohl auch in Steigungen eine gewisse Mindestgeschwindigkeit halten um im optimalen
Wirkungsgradbereich zu bleiben. Das hat mein Kumpel nicht geschafft. Das können dann nur leichte Fahrer mit Power leisten. Diese werden mit dem 9000er vielleicht glücklich.
Das es sich um einen kaputten Akku handelt kann man ausschließen, weil schon der zweite drin ist.

Leider kann ich nichts besseres berichten. Kann sich aber auch nur um einen speziellen Einzelfall mit sehr ungünstigen Randbedingungen handeln.

Gruß
Dietrich
 
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M

marille

AW: ghost trail 4000

hallo e-didi;
danke für deinen Bericht; Leider muss ich sagen dass sich meine Vermutungen auch hierbei bestätigt haben. Am Berg ist ein Nabenmotor nich besonders Ideal. Wenn der Motor bei Steigungen weit hinter die Nenndrehzahl fällt dann Zieht er immer den Maximalen Strom u. verbratet dabei ordentlich Leistung in Wärme-Energie. Währent ein untersetzter Motor (Mitelmotor-Bosch etc.) hier deutlich im Vorteil ist da die Nenndrehzahl nicht so stark zurücksinkt.
Ich glaube mal im Netz ein Bike von Ghost gesehen zu haben mit einem eigenen Mitelmotor-Konzept, war wohl nur ein Prototyp; schade.
 
E

e-didi

AW: ghost trail 4000

Ich glaube in 2013/2014 kommen noch einige tolle Sachen auf uns zu. Ich habe den Ghost-Prototyp mit Mittelmotor auch schon irgendwo auf YouTube gesehen.
Ich wollte zuerst mein Fully AMR 5700 aus 2009 mit einem BionX nachrüsten. Hat aber nicht funktioniert weil der Platz für den Akku nicht reichte.
Nach den Erfahrungen meines Kumpels mit dem ION-Nabenmotor bin ich ganz froh, das es jetzt ein KTM 29er mit Boschantrieb geworden ist.
Mein Traum wäre sicherlich folgendes Rad gewesen:
Specialized Stumpjumper FSR Comp 29 Fully mit optimiertem Bosch-Mittelmotor in kleinerem Gehäuse.
Nur leider gibt es das nicht!
Ich habe mich jetzt entschieden und werde bestimmt nicht jedes Jahr ein neues Pedelec kaufen, weil was besseres kommt.
Dafür sind die Teile auch zu teuer.
Aber für den der warten kann, werden sicherlich noch ein paar sehr schöne Sachen in den nächsten Jahren kommen. Auch von Ghost und Specialized.

Gruß
Dietrich


 
M

marille

AW: ghost trail 4000

Ich denke mal einfach das MTBs u. co. besser mit einem Mittelmotorkonzept bedient sind. Fahräder mit welchen man nicht im Gelände od. in großen Steigungen unterwes ist sind auch mit einem Nabenmotror ganz gut bedient. Dabei hat der Nabenmotor auch einige Vorteile: Laufruhe; Kostengünstig; Nahezu an jedem Bike zu verbauen etc. Dann ist noch da noch abzuwarten wie wartungsintensiv die Bosch-Motoren sind; koplex genug aufegaut sind die Dinger ja:eek:. Ein vernünftig aufgebauter Nabenmotor ist nahezu Wartungsfrei u. wenn nicht gerade die Spulen durchgeschmort sind dann lässt sich mit geringen Aufwand alles wieder hinbiegen. Trotzdem bin ich fest davon überzeugt dass der Nabenmotor langfristig im Mittel u. Hochpreissegent den kürzeren ziehen wird.
 
P

pmhliwa

AW: ghost trail 4000

Hallo

Ich bin heute mit meinem ghost 9000 im Allgäu auf eine Alm gefahren. Leider musste ich vorzeitig abbrechen, da der Weg zum Schluss noch mit Schnee bedeckt war. Über endomondo habe ich die Strecke bis zum Abbruch aufgezeichnet. Hier die Daten:

Strecke bis Abbruch: 15,5 km
Dauer: 52 min
Duchschnittliche Geschwindigkeit: 17,8 km
max Geschwindigkeit: 41,7 km
Höhenmeter: 428 m
Unterstützung: Stufe 1. (gering)
Restakku: ca. 55%
Weg: asphaltiert, 3 größere Steigungen

Sobald der Weg kplt. schneefrei ist, werde ich die Tour nochmals fahren. Da ich die gleiche Tour schon öfters mit meinem Winora Towny ebike gefahren bin, habe ich dann einen Vergleichswert. Für die kplt. einfache Strecke (ca. 17 km) hat das Towny ca. 60% des Akku benötigt. Vermutlich benötigt das ghost 9000 80% Akkuleistung, was sicher enttäuschend ist.
 
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C

chris_mtb

AW: ghost trail 4000

Hallo Leute,

bin beim Suchen über dieses Forum gestolpert und ganz neu hier. Auch ich habe seit Ende März 2012 ein Ghost E-Hybride Trail 4000 und bin begeistert. Relativ unwissend und schnell überzeugt habe ich mir das Bike nach mehreren Probefahrten mit verschiedenen Anbietern zugelegt. Was hat mich begeistert: Das Aussehen, das völlig geräuschlose Antriebskonzept und das Fahrerlebnis aus Montainbike und Elektroantrieb. Bis heute (rund 600 km) lief alles problemlos, keine Aussetzer und keine ausserplanmäßigen Halts. Was mich jedoch überraschte (Stichwort Unwissenheit), war der erste Servicestopp nach 250 km (Displayanzeige). Hier lohnt sich doch, wenn man einen Händler in der Nähe oder wie ich auf der wöchtentlichen Route zur Arbeit hat, denn das Bike muß zum Service wie ein Auto, d.h. im Idealfall morgens abgeben und abends wieder holen + Ersatzbike vom Händler für die Weiterfahrt. Beim Händler habe ich auch das bis dahin einzige "Problem" gemeldet: die ersten 150 km bin ich nur mit Elektrounterstützung gefahren (bin konditionell absolut "unfit" über den Winter gekommen) und habe dann angefangen, die Unterstützung zu reduzieren. Mein Eindruck: einmal mit Unterstützung gefahren schaltet der "Motor" irgendwie nicht mehr richtig ab, es ist als wenn der Antrieb bremst? Ich beobachte diesen Effekt seit dem sehr genau, weil es immer wieder hieß, ich bilde mir das nur ein. Doch dem ist nicht so, ich fahre zwischenzeitlich bis zu 30 km ohne Antrieb innerhalb einer Tour und habe ein sehr feines Gespür für die Befindlichkeiten des Antriebes entwickelt. Beim Händler wurde mir dieses "Gefühl" indirekt auch bestätigt und beim 250 km Check ein Softwareupdate aufgespielt (klappte erst im 2. Anlauf, was einen weiteren Termin erforderlich machte). Geändert hat sich dadurch leider noch nicht wirklich etwas, ich hoffe hier kommt noch etwas oder es gibt irgendein Tipp, wie man diese "Spannung" aus dem Antrieb zaubern kann. Ansonsten kann ich den Erfahrungen in diesem Forum was die Akkukapazität betrifft zustimmen: Reichweite 40 km auf Stufe 1 bei wenigen Höhenmetern war das Weiteste, 21 km bei leichten Steigerungen das Kürzeste. Gut, ich bin nicht der leichteste (95 km + 25l Tagesrucksack) was heißt, dass ich immer das Display im Blick haben muß, denn wenn der Akku leer ist läßt sich das Fahrrad fast nicht mehr bewegen (....Brems- oder Blockiereffekt des Antriebes). Ich nutze das Bike aber (fast) ausschließlich 2x die Woche für die Fahrt zur Arbeit (22 km hin, zwischen 28 und 40 km zurück - je nach Akku- und eigener Kapazität) auf Feld- und Waldwegen abseits der Straßen.

Habt Ihr ähnliche Erfahrungen mit dem Antrieb, was diesen Brems- oder Blockiereffekt betrifft oder bilde ich mir das wirklich ein?
Fazit trotzdem: ich bin total happy mit dem Bike, jede Fahrt ist ein Vergnügen.

Gruß Chris
 
P

pmhliwa

AW: ghost trail 4000

Hallo

Nun habe ich 2 Almentouren im Allgäu hintermir. Hier meine Erfahrungen mit meinem Ghost Trail 9000.

1. Tour
ca. 25 km, ca. 800 Höhenmeter, Akkuverbrauch 100%, Unterstützung 1 (gering)
Die Tour hatte sehr starke Steigungen.

2. Tour
30 km, 608 Höhenmeter, Akkuverbrauch 50%, Unterstützung 1 (gering), kurzzeitig an einer starken Steigung Unterstützung 3 (stark)
Die Tour hatte mittlere Steigungen.

Fazit: Wenn man sehr starke Steigungen bezwingen möchte, verbraucht das Ghost Bike verhältnismäßig viel Akku. Bei geringen bis normalen Steigungen geht der Akkuverbrauch in Ordnung.
 
O

oldiebikr

Dabei seit
21.11.2018
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1
Der "Bremseffekt" ist tatsächlich da. Habe am 12.11.18 ein gebrauchtes gepflegtes ghost e-hybride trail 4000 man Baujahr 2012 erworben. Fuhr eine 350m lange Steigung mit ca 22% rauf mit Unterstützungsstufe 1, da ich diese auch ohne Motor-unterstützung im ruhigen Tritt mit ca 5 km/h hochfahre. Als ich oben über die Kuppe gehe und das Bike rollen lasse, um
die Beine zum Lockern auszuschütteln, merke ich beim Wiederantreten über die nächste Kuppe einen ganz deutlichen
Bremseffekt, der ca. 50m weit anhielt. War mir dann zu blöd, so weiterzufahren und ich ging über die Wiesen wieder runter.
Beim Wiedereinbiegen auf den Feldweg nach 300m war der Bremseffekt dann weg.
Habe diesen Bremseffekt seither noch mehrmals festgestellt. Kann man wohl umgehen, indem man nach starker Beanspruchung nicht plötzlich aufhört zu treten, sondern einfach leicht weiterradelt. Lästig ist das aber trotzdem, weil ich heute in der Stadt an einer Ampel in der Stadt mit starkem Antritt grade noch bei Grün rüberkam, dann aber Tempo rausnehmen mußte, um nicht aufzufahren und siehe da: beim Wiederantreten war der Bremseffekt wieder da.
Ansonsten bin ich mit dem Bike voll zufrieden und baue es mir als Stadtrad zurecht für allfällige Erledigungen. Ein
Ersatz-MTB oder auch nur Trekking-Bike wird es aber wohl nicht
 
Thema:

ghost trail 4000

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