Geschwindigkeitsstufen von Stromstufen eindeutig unterscheiden

Diskutiere Geschwindigkeitsstufen von Stromstufen eindeutig unterscheiden im Nabenmotoren Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Na - das wird in der Praxis wohl eher umgekehrt sein. Von manchen wird der „Geschwindigkeitsmodus“ als besser angesehen, weil er das Rad sehr...
Finkenbux

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Na - das wird in der Praxis wohl eher umgekehrt sein. Von manchen wird der „Geschwindigkeitsmodus“ als besser angesehen, weil er das Rad sehr kraftvoll auf eine bestimmte Geschwindigkeit beschleunigt und es dort hält. Wobei es dann keine Rolle spielt, ob man doll mittritt oder weniger. Das wiederum führt bei der naturgemäßen Faulheit eher dazu, dass man weniger doll tritt. Und damit der Motor mehr leistet.

Beim „Stromstufenmodus“ wird das Rad ja wenigstens schneller, wenn man mehr mittritt. Und langsamer, wenn man nicht so doll mittritt. Das ist eher wie Fahrradfahren (mit Rückenwind oder bergab).
 
onemintyulep

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Könnte die Sinnhaftigkeit der Geschwindigkeitsstufen im "Stromsparen" begründet sein?
Mit Geschwindigkeitsstufen brauchst du eher viel mehr Strom. Wenn du schneller treten wölltest als der Motor musst du von jetzt auf nacher dessen komplette Leistung ersetzen - es gibt ja einen Freilauf, das bedeutet, bis zu dem Moment wo du gleich schnell bist wie der Motor, trittst du ins Leere.
Die meisten Leute mit Geschwindigkeitsstufen sind quasi pseudopedalierend unterwegs, ohne das zu realisieren. Der Motor macht die gesamte Arbeit.
 
Geierlamm

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Hi hochsitzcola!

Könnte die Sinnhaftigkeit der Geschwindigkeitsstufen im "Stromsparen" begründet sein?
Bei reinen Stromstufen hat man doch bspw. auch in Stufe 1 selbst bei 20 km/h einen permanenten Stromverbrauch, wohingegen bei Speedstufe 1 (mit Unterstützung bis ca. 12 km/h) meines Erachtens dann bei 20 km/h keinerlei Motorunterstützung mehr vorhanden ist und damit der Stromverbrauch gegen Null tendiert.

Gruß Wolfi
Nein, man kann die Unterstützung einfach ausschalten. Das geht schliesslich immer.

Gruss

Geierlamm
 
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Wolfi__123

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Die meisten Leute mit Geschwindigkeitsstufen sind quasi pseudopedalierend unterwegs, ohne das zu realisieren. Der Motor macht die gesamte Arbeit.
Warte noch auf die Lieferung des Wattmeters, welches @Hochsitzcola weiter oben verlinkt hat.
Damit sollte man erkennen können, ob bspw. die Leistungsaufnahme innerhalb einer Geschwindigkeitsstufe annähernd konstant ist.
Könnte mir jedoch vorstellen, daß die eingebrachte Pedalleistung schon bei einer leichten Überschreitung der programmierten Geschwindigkeit einer gewählten Speedstufe zu einen merklichen Rückgang der Wattanzeige führt.

Gruß Wolfi
 
onemintyulep

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Könnte mir jedoch vorstellen, daß die eingebrachte Pedalleistung schon bei einer leichten Überschreitung der programmierten Geschwindigkeit einer gewählten Speedstufe zu einen merklichen Rückgang der Wattanzeige führt.
Die geht dann sogar auf 10W zurück (der Motor arbeitet nur noch als Ventilator). Es ist nicht so dass sich die Geschwindigkeiten addieren. Das ist entweder, oder...
 
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jup

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Hi hochsitzcola!

Könnte die Sinnhaftigkeit der Geschwindigkeitsstufen im "Stromsparen" begründet sein?
Bei reinen Stromstufen hat man doch bspw. auch in Stufe 1 selbst bei 20 km/h einen permanenten Stromverbrauch, wohingegen bei Speedstufe 1 (mit Unterstützung bis ca. 12 km/h) meines Erachtens dann bei 20 km/h keinerlei Motorunterstützung mehr vorhanden ist und damit der Stromverbrauch gegen Null tendiert.

Gruß Wolfi

Wenn man das so sieht, ja, aber dann fährt man ja effektiv mit einem Biobike den teuren Akku und Motor nutzlos spazieren... Die meisten Leute wollen eher auch noch auf Stufe eins etwas Unterstützung, nur halt nicht so viel.

Letztlich kann man es aber nicht allen gleichzeitig recht machen und diejenigen, die gerne wissen wollen, was sie da kaufen, haben es schwer, weil das kaum jemals genau beschrieben steht, bevor man so ein Ding kauft.

Ich finde immer noch, dass es viel zu wenige Nabenmotoren mit Drehmomentsensor gibt...
 
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Wolfi__123

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Nein, man kann die Unterstützung einfach ausschalten. Das geht schliesslich immer.

Gruss

Geierlamm
Hallo Geierlamm,

ohne Motorunterstützung ist es selbstredend schnuppe, welche Art der Steuerung verbaut ist. ;)

Meine Überlegung ging eher in die Richtung, daß bei einer (reinen) Stomstufensteuerung auch die geringste Unterstützungsstufe kontinuierlich Strom aus dem Akku zieht, während bei einer niedrigen Speedstufe nach Überschreitung der programmierten Geschwindigkeit irgendwann der Strom stark zurück geht und man dann mit reiner Muskelkraft fährt.
Letztendlich kann man ja nur Strom sparen, wenn der Motor keine bzw. kaum Leistung abgeben muß. Ich würde mal behaupten, daß eine Stromstufe 1 mehr verbraucht als eine Speedstufe 1, wenn der Pedalist das Fahrrad durch seine Eigenleistung auf 20 km/h hält. Logischerweise ist der muskuläre Kraftaufwand des Pedalisten in diesem Beispiel für das Pedelec mit eingestellter Speedstufe 1 größer als beim Pedelec mit Stromstufe 1.

Gruß Wolfi
 
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jup

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Also, man kann nur nicht dann Strom sparen, wenn der Motor keine Leistung abgeben muss. Man spart schon Strom, wenn man auch nur einen Teil der Leistung selber tritt. Das wiederum ist bei Stromstufen viel einfacher, weil man bei Geschwindigkeitsstufen entweder gar nicht wirklich treten muss oder alles selber treten muss. Und alles selber treten kann man auch bei Stromstufen, nämlich indem man auf Stufe 0 geht.

Geschwindigkeitsstufen sind praktisch ein in Stufen einstellbarer Tempomat mit den Pedalen als Totmannschalter. Was aber unbedarfte Leute bei einer kurzen Probefahrt oft überzeugt, denn Radfahren ist damit auf einmal wunderbar leicht (weil man eigentlich gar nicht wirklich treten muss, sondern nur die Pedale durchbewegt und der Motor die ganze Arbeit macht).

Bei Drehmomentsensoren stellt man mit der Stufe eigentlich nur den Anteil der eigenen Leistung ein. Wenn man z.B. mit einem Bosch-Motor auf "Tour" fährt, legt der Motor 100% der eigenen Leistung nochmal oben drauf, man tritt also selber immer die Hälfte der Leistung am Hinterrad, unabhängig von der jeweiligen Geschwindigkeit oder Beschleunigung. Strom spart man durch eine niedrigere Stufe, bei der man dann einen größeren Teil der Leistung selber tritt und der Motor nur weniger drauflegt.

Alles sehr verschieden...
 
Geierlamm

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Hallo Geierlamm,

ohne Motorunterstützung ist es selbstredend schnuppe, welche Art der Steuerung verbaut ist. ;)

Meine Überlegung ging eher in die Richtung, daß bei einer (reinen) Stomstufensteuerung auch die geringste Unterstützungsstufe kontinuierlich Strom aus dem Akku zieht, während bei einer niedrigen Speedstufe nach Überschreitung der programmierten Geschwindigkeit irgendwann der Strom stark zurück geht und man dann mit reiner Muskelkraft fährt.
Letztendlich kann man ja nur Strom sparen, wenn der Motor keine bzw. kaum Leistung abgeben muß. Ich würde mal behaupten, daß eine Stromstufe 1 mehr verbraucht als eine Speedstufe 1, wenn der Pedalist das Fahrrad durch seine Eigenleistung auf 20 km/h hält. Logischerweise ist der muskuläre Kraftaufwand des Pedalisten in diesem Beispiel für das Pedelec mit eingestellter Speedstufe 1 größer als beim Pedelec mit Stromstufe 1.

Gruß Wolfi
Das mit dem Ausschalten ist nicht so trivial wie sich meine Bemerkung vielleicht anhörte:
Will man nur mit Eigenleistung fahren , muss das Rad in Bezug auf Leichtlauf und die Sitzposition in Bezug auf Luftwiderstand so gut wie zum Einsatzzweck nötig und möglich , optimiert werden. Das allein spart am meisten.
Die Stromstufe sollte genau dosiert werden.
Beispiel für mein Rad:
Die niedrigste Stufe sind ca. 50 Watt. Wenn ich diese eingeschaltet habe und die Steigung oder der Gegenwind zunehmen , kann ich natürlich auf die nächsthöhere Stufe schalten oder versuchen mit mehr Eigenleistung dagegen zu halten. Letzteres spart.
Überschreiten einer vorgewählten Geschwindigkeitsstufe per Eigenleistung spart genauso, sofern der Motor dann wirklich abschaltet.
Mit Drehmomentstufe wird die Sache schwieriger, weil ja das System proportional drauflegt, also immer wenn ich mehr Eigenleistung trete , steigt auch der Verbrauch.
Doch letztendlich ist für den Verbrauch immer der Luftwiderstand entscheidend, ausser bei einseitig nur für steile Bergstrecken genutzten emtb.


Gruss

Geierlamm
 
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Wolfi__123

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Jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, wo die Sache immer "schwieriger" wird.
Habe ich vielleicht doch vorschnell ein preisgünstiges Pedelec mit Speedstufen gekauft - wobei dies überhaupt nicht in der Artikelbeschreibung ersichtlich war. :confused:

Werde mein Pedelec die nächste Zeit mit den Speedstufen fahren. Eine Änderung auf Stromstufen scheint nach meiner derzeitigen Einschätzung eh nicht ohne den Austausch von Komponenten möglich zu sein.

Gruß Wolfi

PS: Danke an die alten Hasen für den regen Gedankenaustausch. :)
 
Geierlamm

Geierlamm

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Mach das beste draus :
Fahr so viel wie möglich ohne Motor , dann brauchst du diesen vielleicht nicht mehr.
Spart am allermeisten!
Gruss

Geierlamm
 
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Dotwinn

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Mal kurz etwas zum Stromverbrauch der beiden Möglichkeiten.
Mein Rad hatte Speedstufen und damit bin ich ca.60km gekommen bevor der Akku abschaltet.
Nun habe ich auf Stromstufen umgestellt und komme mit dem gleichen Akku und Motor min 80km.
Noch nicht passiert denn bisher waren die Touren max 65 km in ich hatte 2 Balken Restenergie von 4.
Liegt natürlich am Fahrergewicht,Zuladung, Steigungen und Windverhältnissen und kann somit nur als
Information zum verbrauchunterschied dienen.
 
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jup

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Jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, wo die Sache immer "schwieriger" wird.
Habe ich vielleicht doch vorschnell ein preisgünstiges Pedelec mit Speedstufen gekauft - wobei dies überhaupt nicht in der Artikelbeschreibung ersichtlich war. :confused:

Werde mein Pedelec die nächste Zeit mit den Speedstufen fahren. Eine Änderung auf Stromstufen scheint nach meiner derzeitigen Einschätzung eh nicht ohne den Austausch von Komponenten möglich zu sein.

Gruß Wolfi

PS: Danke an die alten Hasen für den regen Gedankenaustausch. :)

Ja, dass sowas nicht in der Beschreibung aufgeführt ist, halte ich auch für höchst unbefriedigend, zumal man sich dann noch nichtmal informieren kann, wenn man bis dahin noch gar nicht wusste, dass es sowas gibt.

Aber Hauptsache, du weißt jetzt woran du bist, damit kommt man dann auch irgendwie erstmal zurecht. Basteln oder was neues kaufen kann man dann immer noch, und bis dahin weiß man dann auch viel besser, was man eigentlich will bzw. nicht will.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Mal kurz etwas zum Stromverbrauch der beiden Möglichkeiten.
Mein Rad hatte Speedstufen und damit bin ich ca.60km gekommen bevor der Akku abschaltet.
Nun habe ich auf Stromstufen umgestellt und komme mit dem gleichen Akku und Motor min 80km.
Noch nicht passiert denn bisher waren die Touren max 65 km in ich hatte 2 Balken Restenergie von 4.
Liegt natürlich am Fahrergewicht,Zuladung, Steigungen und Windverhältnissen und kann somit nur als
Information zum verbrauchunterschied dienen.
Ich bin heute 103 km 650 Hm gefahren.
Fahrzeit 4,5 h Akku 14s 730 Wh Motor Bafang BBSHD
Stromstufen meist 3 = 125 Watt und 4 = 250 w sehr kurz an steileren Stücken 5 = 400 Watt und 6 = 600w
Verbrauch ca. 6,5 Wh je km.
Ich hatte den Anhänger dabei, wegen des Einkaufs.
Systemgewicht ca. 125 / 130 kg


Gruss

Geierlamm
 
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jup

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Ich bin heute 103 km 650 Hm gefahren.
Fahrzeit 4,5 h Akku 14s 730 Wh Motor Bafang BBSHD
Stromstufen meist 3 = 125 Watt und 4 = 250 w sehr kurz an steileren Stücken 5 = 400 Watt und 6 = 600w
Verbrauch ca. 6,5 Wh je km.
Ich hatte den Anhänger dabei, wegen des Einkaufs.
Systemgewicht ca. 125 / 130 kg


Gruss

Geierlamm

Du bist ein Held. Heute 103 km mit 650 Höhenmetern, Anhänger und Einkauf... Wie lange warst du unterwegs? 6 Stunden mindestens?

Da können wir normalen Menschen natürlich nicht mithalten, deshalb ist das leider auch kein allgemeingültiges Argument für oder gegen irgendwas.
 
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Wolfi__123

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Mal kurz etwas zum Stromverbrauch der beiden Möglichkeiten.
Mein Rad hatte Speedstufen und damit bin ich ca.60km gekommen bevor der Akku abschaltet.
Nun habe ich auf Stromstufen umgestellt und komme mit dem gleichen Akku und Motor min 80km.
...
Hallo Dotwinn,

eine Differenz von geschätzten gut 20 Kilometern mehr durch die Umstellung von Speedstufen auf Stromstufen ist meines Erachtens keine signifikante Erhöhung der Reichweite, sofern es sich bei dem Vergleich nicht um ein und dieselbe Fahrstrecke handelt.

Bei der ersten Erprobungstour mit teils kurzen Bergabschnitten kam ich z.B. auf knapp 60 km Reichweite, bevor nur noch ein Segment (von 5) am Display angezeigt wurde.
Mit der zweiten Akkuladung kam ich fast 110 km weit, bis auch wieder nur noch das letzte Segment aktiv war.
Mit anderen Worten: Das Streckenprofil hat wohl einen deutlich stärkeren Einfluß auf die Reichweite als die Art der Steuerung.

Gruß Wolfi
 
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Dotwinn

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Es war die gleich Strecke , fast gleiche Wetterbedingungen.
Ach und ich habe nicht abgenommen :)
 
onemintyulep

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Ich bin heute 103 km 650 Hm gefahren.
Ich bin gestern auch äh Wohin" gefahren, mit meinem Nabenmotor, 20km hin, 20km zurück, mit ordentlicher Unterstützung - auf dem Hinweg musste ich rechtzeitig da sein, auf dem Rückweg musste ich daheim sein bevor der Paketshop zumacht. Moderate Steigungen - ca.300Wh Verbrauch.
 
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Wolfi__123

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Es war die gleich Strecke , fast gleiche Wetterbedingungen.
Ach und ich habe nicht abgenommen :)
Dann ist das schon eine plausible Tendenz, daß die Umstellung auf Stromstufen bei deinem Fahrprofil einen Reichweitenvorteil bringt.

Gruß Wolfi
 
Thema:

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