Gebrauchtes E-Bike oder Discounter?

Diskutiere Gebrauchtes E-Bike oder Discounter? im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Hallo zusammen, ich möchte meiner Frau ihr erstes E-Bike verpassen, um öfters "an die frische Luft" zu kommen. Budget liegt bis 1.000,- EUR. Da...
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Pommes01

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Hallo zusammen,



ich möchte meiner Frau ihr erstes E-Bike verpassen, um öfters "an die frische Luft" zu kommen. Budget liegt bis 1.000,- EUR. Da wir auch noch ein Kleinkind haben, denke ich das es kaum über die Familienausflüge zur Eisdiele bei schönem Wetter drüber raus geht. Vielleicht noch ein Ausflug in den Nachbarort. Ich selber besitze ein MTB, allerdings ohne E.

Vor unserem zu Hause haben wir noch einen 1km langen Anstieg mit ca. 60 Höhenmetern zu bewältigen (falls das eine Rolle spielt).



Auf dem Gebrauchtmarkt in unserer Region gibt es häufig dieselben Muster: KM-Stand bei ca. 5.000, Alter 5 Jahre, Marken Pegasus, Staiger oder Kalkhoff.



Ist es in diesem Fall besser ein Gebrauchtbike zu kaufen oder doch ein neues Discounter-Bike? Ich habe den kompletten Discounter-Bike Thread durchgelesen, da wird aber mehr die Glaubensfrage diskuktiert als die Bikes selber. Von Aldi würde sich das Prophete City Bike anbieten (allerdings für 1.300,- EUR), bei Lidl ebenfalls Prophete oder Zündapp.



Oder ist es eigentlich bei diesem Anforderungsprofil eh alles zweitrangig?
 
mango

mango

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Bei den pedelecs vom discounter hast du garantie/gewährleistung.

Wenn am gebraucht gekauften pedelec was kaputt geht, zahlst du es meist selber. Akkus, motoren, displays sind teuer. Was du anfangs sparst, zahlst du uu später doppelt drauf.

Guckt evtl mal bei linkradquadrat nach den liqbikes. Die haben bosch active line plus motoren, und mit einem 400 wh akku kosten die um 1.600 bis 1.700 euro.

Das sind ältere modelle von kalkhoff und dort werden sie auch hergestellt, nur eben als liqbike verkauft.
 
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pamojja

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Ich wollte mir erst auch aus finanzielles gründen ein gebrauchtes Fahrrad mit gebrauchten Motor zulegen, habe ich aber wegen zu vielen Gründen was alles mit gebrauchten schief gehen könnte, doch für das Aldi City-Bike entschieden, und bin mehr als zufrieden.
Vor unserem zu Hause haben wir noch einen 1km langen Anstieg mit ca. 60 Höhenmetern zu bewältigen (falls das eine Rolle spielt).
Schaffte sogar 7km langen Anstieg mit 800 Höhenmeter, liegt aber sicher auch an dessen Mittelmotor.
 
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Pommes01

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@mango
Danke für den Tipp aber das ist tatsächlich über meinem Budget

@pamojja
Welches genau? Das aus diesem Jahr für 1.300,-?
 
rathmann

rathmann

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Also meine Frau und ich haben unsere eBikes gebraucht gekauft und sind total zufrieden und würden es immer wieder tun. Letztes Jahr hat sich meine Frau das Kalkhoff Agattu mit einem Impulse 2.0 Motor und gerade einmal 400km Laufleistung für 1000 Euro vom Fahrradhändler hier bei uns im Ort gekauft. Es hat mittlerweile einige Kilometer mehr auf dem Buckel und schnurrt immer noch wie ein Kätzchen. Der Akku hält über 100 Kilometer - uuuuund - weil meine Frau so gute Erfahrungen damit gemacht hat, bin ich auch das Risiko eines Gebrauchtkaufes eingegangen. Ich hab mir das Pegasus Premio Evo E10 mit einem Bosch Performance Line CX Motor und 5000km Laufleistung für 1600 Euro zugelegt. Mit dem Fahrradhändler habe ich mich noch einigen können, eine neue Kassette und Kette zu bekommen. Die neueste Software wurde noch aufgespielt und nun 1500km weiter bin ich immer noch absolut zufrieden. Der Akku auch an meinem Bike hält noch locker 120 - 150km. Natürlich kann man, wie beim Gebrauchtwagen kauf nirgends hineinschauen aber man sollte dem eine Chance geben. Natürlich ist die Garantie nicht immer gegeben und dann sollte man auch bei Privatverkäufern auf jeden Fall auf eine längere Tour mit einem vollgeladenen Akku bestehen - hab ich selbst gemacht und da konnte man dann schon sehr gut im Vorfeld aussortieren. Vorstellungsvideos zu den von mir genannten Rädern findest du übrigens auf meinem Youtube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UCvVU0B0nLgJgoGpFHIeIegA
 
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testwa

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Für kleine Gelegenheitstouren taugen sicherlich auch Billigräder vom Discounter. Andererseits ist die Gefahr, dass man beim Gebrauchten reinfällt wohl relativ gering, wenn die Laufleistung tatsächlich noch sehr gering ist und das Rad auch nicht sonderlich alt ist (speziell wegen Akku). Und wenn dann nur 100km pro Jahr Fahrleistung zusammenkommen, weil man an 5 Wochenenden zur Eisdiele fährt und 10 Mal zum Einkaufen, dann hält auch das schlechteste Rad wohl 20 Jahre.
Eines sollte man aber nicht unterschätzen oder außer acht lassen: den Spaßfaktor. Wenn sich jemand schwer tut, überhaupt Fahrrad zu fahren, dann könnte es schwieriger werden, ihn mit einem behäbigem, schweren Bike mit Klappergeräsuchen, schnell aufkommenden Roststellen, weil vieles aus billigem Stahl gefertigt ist, oder sonstigen Einschränkungen dazu langfristig zu bringen. Deswegen vielleicht lieber darauf achten, was demjenigen wichtig sein könnte und mehr Spaß macht und danach entscheiden, ob es das passende als Gebrauchtes oder als Neues gibt ... manchmal reicht ja alleine schon eine coole Farbe oder der richtige Korb hinten drauf, um jemanden das Fahrradfahren attraktiver zu machen.
 
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SilbernerSurfer

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Bei den Preisen die aufgerufen werden für eBikes neige ich grundsätzlich zum Discounter, oder Online-Händler.

Meiner Meinung nach kommt man mit beiden, dem teuren Markenrad, wie auch dem günstigen von A nach B.

Die Frage ist, wie viel besser macht das das bspw Riese und Müller.

Klar kann man auch gebraucht mal ein Schnäppchen machen, aber in der Regel gibt es einen Grund warum das Rad verkauft wird.

Da sind die Komponenten wie Display, Motor, Akku, Controller. Dann kann es teuer werden.
 
derBlake

derBlake

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wenn Discounter Bike wäre ich bei Prophete oder Fischer wegen dem Service - wie sich das bei den anderen "Marken" wie Jeep usw. verhält weis ich nicht aber zumindest bei Prophete hast Du einen Kundendienst der zu Dir kommt wenn was sein sollte. Wie schon in dem anderen Faden geschrieben fährt meine Frau ihr Prophete Alu City mit dem Blaupunkt Frontantrieb seit nun 2,5 Jahren mit ca. 1200 Km drauf und will es partout nicht hergeben (y) (wollte ihr gerade ein Husqvarna aus der Camp David Aktion schmackhaft machen weil gerade als Schnäppchen zu haben aber hat sie auch auch abgelehnt: CAMP DAVID & SOCCX | Husqvarna Gran City 2 CB (GC2) Rahmengröße: 42cm, Damen mocca )
Als Member bekommst es für 1940 plus 7,50 Versand..
 
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Leonardo75

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Hallo @Pommes01 und willkommen hier im Forum,

Ich bin der Bastlertyp und habe bisher gute Erfahrungen mit wenig gefahrenen älteren (zwischen 6 bis 12 Jahre) unverdongelten Rädern mit guter Fahrradsubstanz und mit defektem oder fast defektem (damit man noch eine kurze Pprobefahrt machen kann) Akku gemacht. Typische Vorbesitzer sind ältere Leute, die das Rad früh in den Keller gebracht haben und dort den Akku sich tiefentladen haben lassen. Durch den defekten Akku. Preislich bekommt man hier Räder, die ehemalige zwischen 1500 und 2500 Euro verkauft worden sind für 200 bis 400 Euro. Dann noch den Akku mit guten Zellen auffüllen (selber, wenn man Ahnung hat oder wenn nicht, machen lassen), ggfs. den Controller gegen einen mit Stromstufen tauschen und dazu noch ein passendes Display. Wenn Du gebraucht kaufen willst, ruhig hier einmal Links teilen zu den Angeboten, dann bekommst Du eine zweite Meinung.
Wie alt ist denn Dein Kleinkind und wie kommt es bei Touren mit? Im Kindersitz oder Anhänger, oder mit Laufrad, bzw. eigenem Rad?
Die Tourenlänge kann durchaus mit der passenden Kindertransport- oder Abschleppmöglichkeit verlängert werden.
 
H

Herr_Müller

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Für kleine Gelegenheitstouren taugen sicherlich auch Billigräder vom Discounter….
Und wenn dann nur 100km pro Jahr Fahrleistung zusammenkommen, weil man an 5 Wochenenden zur Eisdiele fährt und 10 Mal zum Einkaufen, dann hält auch das schlechteste Rad wohl 20 Jahre.
Eines sollte man aber nicht unterschätzen oder außer acht lassen: den Spaßfaktor.
Gerade das ist mir passiert. Meine besser Hälfte und ich haben uns letzten Juli 2 gebrauchte KTM Machina (von 2 verschiedenen Verkäufern) gebraucht gekauft. Da wir überhaupt nicht einschätzen konnten ob wir die Räder überhaupt nutzen haben wir uns „zum testen“ halt gebrauchte gekauft, da man diese ohne großen Wertverlust hätte wieder verkaufen können. Bosch Motor war mir wichtig, daher kamen mangels Verfügbarkeit keine Ebikes vom Discounter in Betracht. Ich bin die letzten 10 Jahre vielleicht 100Km Rad gefahren und habe in den ersten 9 Monaten schon über 1000Km gefahren was ich nicht für möglich gehalten hätte.
Diesen evtl. eintretenden Spasseffekt sollte man mit in Betracht ziehen. Unter Umständen kommt am Ende eine völlig andere jährliche Fahrleistung heraus.
 
P

Pommes01

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Möchte den Thread nochmal ausgraben. Habe jeden Post aufmerksam verfolgt.

Möchte noch diese Woche beim Discounter bestellen.

Aldi Trekking

oder

Aldi City ?
 
Ü

Üps

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Das Cityrad hat einen Schrankwand-Rahmen, maximal unsportlich für Omas. Und zu allem Unglück noch eine Nabenschaltung.
Und das Trekkingrad kommt mit dem schwachbrünstigen Nabenmotörchen Berge nicht hoch. Beides wäre für mich nicht optimal.
Kommt jetzt darauf an, was du persönlich brauchst. Ich würde keines von denen nehmen.
 
Grainger

Grainger

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seh ich auch so... :X3:


@Pommes01 :
Funktionieren werden beide Räder an den Steigungen, die da vorliegen
Lasst das Herz sprechen


En detail:

City:
Tiefer Einstieg ( mögen die meisten Nutzerinnen)
7 fach Nabenschaltung ist gut für Nur-Daumen-Mechaniker . aber : Untersetzung am Berg nicht vorhanden. Sprich: ohne Motor wird es am Berg nicht schön
(Nur) hydr. Felgenbremse ( wenn auch ne gute)
Mittelmotor ( Kraft für den Anwender immer ausreichend abrufbar, macht den Nachteil fehlende Untersetzung wett, !solange der Motor läuft!)


Trecking (Mixte Rahmen)
Nabenmotor: An dicken Steigungen wird es schnell zäh
hydr. Scheibenbremse ( mit Anhängelast immer zu empfehlen)
optisch hübscher
8 fach Kassette (ist hoffentlich ein Steckkranz, so dass ein Schrauber die Schaltung auch mal "erweitern" kann.)




Bon Chance
 
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pamojja

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Das Cityrad hat einen Schrankwand-Rahmen, maximal unsportlich für Omas.
Ich bin vom vielen Meditieren gewohnt aufrecht zu sitzen. Das nach vorne gebückt sein habe ich an meinen bisherigen Rädern immer als beschwerlich empfunden (geschätigter Rücken). Mit dem Aldi-City ist aufrechtes Fahren jetzt endlich nicht nur freihändig immer möglich. :) Ich fahre dadurch viel weiter und länger.

. aber : Untersetzung am Berg nicht vorhanden. Sprich: ohne Motor wird es am Berg nicht schön
Erste Testfahrt ging auf 800 Höhenmeter in 7km Distanz in einer Std. Warum sollte man beim Bergfahren den Motor nicht benützen? - Ehrlich gesagt, ohne Motor hatte ich sowas noch gar nicht geschaft.

Als Neuling zu solchen Pedelecs (bisher nur den Sattel, die Gabel und Petale montiert) hatte ich gerade zum ersten Mal nach Ende des 2. Monatigen Rückgaberechts eine Panne, als ich von meinem Badeplatz losfuhr und plötzlich die Gangschaltung im 1. Gang verklemmte. Befürchtete schon, jetzt endlich in den Genuss von Prophete's Kundenservices von zu kommen..

Auch ohne Lesebrille dabei, erkannte ich gleich dass sich eine Anglerschnur um das hintere Ritzel und Nabenschaltung verzwirnt hatte. Mit einer Spitzzange entfernte ich soviel ich konnte, was leider noch nicht reichte. Obwohl ich die Tierschützer, welche die Angler hassen sonst nicht beipflichte - jetzt hasste ich alle Angler auch. :(

Da kamm auch schon ein Jüngling auf einem e-roller vorbei und wollte mir helfen. Angeblich schon ein halbes Jahr in einem großen Sporthaus in der Fahrradwerkstatt gearbeitet. Er konnte mir zumindest sagen, welche Teile beschädigt aussehen, und glaubte nur eine direkte Fahrt zur nächsten Werkstatt noch helfen könne.

Ein Pedelec-Hinterrad auszubauen sei viel zu kompliziert, vorallem die Kette auf das vordere Ritzel wieder aufzubringen ein einziges Gefummel. Meine Entgegnug, dass dies ja ein von vielen leicht einzubauender Bafang-Motor sei, sagte ihm gar nichts..

Dass konnte ich so nicht stehen lassen, machte mich gleich daran und lies mir die einzelnen dabei zu entfernenten Bauteile von ihm erklären. Bei dem der Gangschaltungseilaufnahme der Nabenschaltung kam ich dann schon nicht mehr weiter.

Da kamm auch schon dein Freund und Helfer, eine Polizeistreife. Der freundliche Polizist half auch gleich tatkräftig mit. Aber auch er gab zu schnell auf und empfahl die Fahrt zur nächste Werkstatt. Zumindest konnte er mir noch den Tip geben, das das Nabenseilaufnahmeteil nur mit einer Klammer befestigt, und daher leicht abzunehmen sei.

Jetzt wieder alleine kam ich dann dahin Alles auseinder zu bekommen, und alles an verzurrter Anglerschur entfernen zu können. Bloss, die die Nabenschalter haltente Klammer konnte ich ohne Brille nicht mehr festbekommen.

Also ab im ersten Gang nach Hause. Mit Brille brauchte ich immer noch eine 3/4 Stunde um die Plastikklammer wieder zu befestigen. Jetzt fährt es wieder. Und etwas über hilfbereiten Leuten und mein Fahrrad gelernt - die Hinteräder sind so einfach wie bei normalen Fahrräder zu wechseln. Die blöde Plastikklammer dazu ist mir aber immer noch ein Rätzel.

7 fach Nabenschaltung ist gut für Nur-Daumen-Mechaniker .
Na na.. Ich verwendete bei meiner ersten Panne Zange um die Anglerschnur zu zupfen, Schlüssel um das Hinterradachse zu lösen, Inbus um das Schutzblech zu entfernen (als mir beim Rausheben des Hinterreifen die Kette vom vorderen Ritzel abfiel), und ganz wichtig: Lesebrille mit viel Geduld.

Ich würde wohl eher meine Pannenhelfer 'Nur-Daumen-Mechaniker' nennen, die obwohl sie sich allemal besser auskannten, dennoch sofort mit Daumen und Smartphone sich einen Termin bei der nächsten Fahrradwekstatt geben lassen hätten.

Der bringt laut Diagramm bis zu 100 Nm. Dazu noch die Tretkraft des Users.Glaube nicht, dass die Nexus das auf Dauer kann.
Na da bin ich schon gespannt, ob das dann auch erst nach Ende der Gewährleistungfrist nach 3 Jahren geschied.

Wo finde ich das Diagramm welches besagt das dessen 250W Dauernennleistungsmotor auf 100 Nm bringt?
 
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