Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht

Diskutiere Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; Hallo, ich 184cm,115kg mit viel Klamotte, tendenz fallend um 5-10kg, nicht unbeweglich, möchte ein neues E-MTB kaufen. Aktuell fahre ich ein ganz...
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Adventure66

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Maximales Budget
5.000 €
Untergrund
  1. Asphalt
  2. Schotter
  3. Forstwege
Sitzposition
Aufrecht
Handwerkliches Geschick
Ja
Reichweite
min. 60 km
Schrittlänge
87 cm
Alter
56 Jahre
Gewicht
120 kg
Verwendung
Touren über unbefestigte Weg
Erfahrungen
Conway Xyron S5.9
Präferenzen
85Nm, XT Schaltung, Bremsen auf XT Niveau mit 4 Kolben, toll ansprechendes Fahrwerk
Hallo,

ich 184cm,115kg mit viel Klamotte, tendenz fallend um 5-10kg, nicht unbeweglich, möchte ein neues E-MTB kaufen.
Aktuell fahre ich ein ganz gut funktionierendes 27,5" Cube Reaction 500 Hardtail mit Bosch CX Pro Antrieb. Ist nun ca. 6 Jahre alt und hat 3000km hinter sich und leider eine kaum ansprechende Gabel.

Einsatzgebiet, bergig und offroad 80% abseits der asphaltierten Feldwege, seltenst öffentliche Straßen. (Nordhessen)

Fahrstil, eigentlich ausnahmslos Tourenfahrer, keine Bikeparks, keine Sprünge, Bergab lasse ich es aber auch gern flott bis sehr flott rollen, Wegetyp dabei Wald-, Feld- und schmale sowie breite Wanderwege, nix brutales Querfeldein über Stock und Stein oder so.

Aktuell habe ich ein Conway Xyron S 5.9 im Auge. Bin es auch heute gefahren, war alles fein soweit man das in einer 4 minütigen Probefahrt durch einen Stadtpark sagen kann.
Schaltung und Bremsen haben mit sehr gut gefallen.

Alternativ um bei Conway zu bleiben, z.B. ein Cairon S8.0 aber zzgl. gefederter Sattelstütze um etwas mehr Komfort zu haben. Gabel und Komponenten sollten hochwertig sein.

Händler und Service somit um die Ecke. Bin aber selbst auch Schrauber wenn es denn erforderlich ist.
Internetkauf kommt leider nicht in Frage, haben aber hier um Kassel herum recht viele Radhändler. Die viele Elektronik und Updates braucht im Zweifel einen Händler.

Meine Sorge, sind Federbein und Gabel mit meinem Gewicht überfordert?
Kann ich die Federelemente so auf mich abstimmen das die Toren gut möglich sind?

Würde mich über Antworten sehr freuen.

PS: Beim Budget kommt es nicht auf ein paar Hundert Euro an wenn es Sinn macht diese zu investieren.
 
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Bernhard-SH

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Beide Alternativen haben zu geringes zulässiges Gesamtgewicht.

Warum nicht einfach ne gute neue Gabel ins alte Rad?
 
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Elmo

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Warum nicht einfach ne gute neue Gabel ins alte Rad?
Was sind das für Touren, wenn in 6 Jahren nur 3000 km zusammen kamen?

Kauf Dir eine gute Gabel für Dein altes Rad und fahr erst mal damit. Das ist ja kaum eingefahren. Wenn Du nächstes Jahr 10 bis 20 kg weniger wiegen solltest, kannst Du Dich doch immer noch mit einem Tourenrad (z.B. SUV) belohnen. Dann hat es auch mehr Auswahl.
 
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Adventure66

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Von den 6 Jahren sind wir 2 Jahre gar nicht zum fahren gekommen. Der geplante Jahresschnitt soll ca. 1500 bis 2000km betragen.
Ich habe auch nicht vor nächstes Jahr 10-20kg weniger zu wiegen. Wie gesagt, 5-10kg ja, auf dem Weg bin ich, aber alles andere ist nunmal unrealistisch.

Wir haben auch noch andere Hobbys.... die da wären z.B. Motorrad fahren. Da kommen pro Jahr rund 10.000km zusammen. Ab und zu müssen wir auch was am Haus und Garten machen, die 1000m2 pflegen sich auch nicht von selbst, Freunde besuchen und bewirten ist nicht selten, da ist die Freizeit nicht unbegrenzt verfügbar zum Radfahren. Nein, an die Arbeit geht auch nicht, man darf mit dem Rad nicht auf die Autobahn.... so genug der Rechtfertigungen!

Mein altes Rad hat ein zulässiges Systemgewicht von 120kg und es hält...
Da sollte ein Rad der Kategorie 4 (das genannte Conway Fully), bis 80cm hohe Sprünge, die 120kg Fahrergewicht inkl. Gepäck locker aushalten. Das Ding hat ein Systemgewicht von 130kg.
Ein Conway SUV wäre nur Katagorie 2, Sprünge und Wurzelwerk nicht erlaubt - ebenfalls ein Systemgewicht bis 130kg. Dies ist sicherlich nicht robuster ausgeführt, hat zudem deutlich schlechtere Komponenten.

Gegenfrage, warum soll ich ein Rad welches mir nicht mehr soviel Spaß macht, ich mehr Komfort haben will und bereit bin 5-6000 Euro auszugeben, behalten?
Immerhin mache ich wahrscheinlich einen anderen glücklich, der mein altes Rad für kleines Geld kaufen kann.:giggle:

Wenn ich hier fachmännischen Rat bezüglich des Fahrwerkes bekomme, würde mir das echt weiter helfen.(y)
Vielen Dank!:)
 
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stardealer

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/../
Meine Sorge, sind Federbein und Gabel mit meinem Gewicht überfordert?
Kann ich die Federelemente so auf mich abstimmen das die Toren gut möglich sind?

Da sollte ein Rad der Kategorie 4 (das genannte Conway Fully), bis 80cm hohe Sprünge, die 120kg Fahrergewicht inkl. Gepäck locker aushalten. Das Ding hat ein Systemgewicht von 130kg.
Wenn du der Meinung bist das zul.GG ignorieren zu können, obwohl du immer 10% über zul.GG unterwegs bist, weil du das Rad nur geringeren als vorgesehenen Belastungen aussetzt, bleibt eigentlich nur zu sagen:

Wenn eine 36er Fox-Gabel nicht stabil genug ist, was dann?

Und die Federelemente wirst du problemlos auf dein Gewicht abstimmen können.

Nur die Überlegung alternativ ein Cairon S8.0 mit gefederter Sattelstütze anzuschaffen verstehe ich nicht. Bei deinem Anfoderungsprofil willst du doch auch eine absenkbare Sattelstütze haben um dich in Abfahrten freier über dem Rad bewegen zu können, oder? Da wird es dann kompliziert eine absenkbare und gefederte Sattelstütze zu finden, insbesondere eine die bei deiner Gewichtsklasse auch dauerhaft funktioniert.
 
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Adventure66

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Das Cairon ist nur eine Idee und Frage gewesen, weil es da hinten eben keine Federung gibt. Habe ich mitlerweile eh nicht mehr auf dem Schirm.

Das ich die Federelemente auf mein Gewicht abstimmen kann, ist eine sehr gute Antwort. :)

Die max 10% über zulässigem Gesamtgewicht machen mir nix aus. Bin selbst Maschinenbauer und kann gut damit umgehen. Ich weiß welchen ungefähren Faktor ein 80cm hoher Sprung/freier Fall hat...
Da sind die 10%, auch wenn es dauerhaft ist, leicht zu vernachlässigen und lediglich mit höherem Verschleiß an Federelementen und diversen Lagerungen/Drehpunkten eingekauft - ist okay. Bin ja auch selbst Schrauber, zwar am Motorrad, aber dafür entsprechend penibel und mit viel Sachverstand zum Material.

Die angegebenen 130kg Systemgewicht sind übrigens auch mit entsprechender Sicherheit gerechnet - und sicherlich mit deutlich mehr als dem Faktor 0,1. ;)

Danke dir für die Antwort!! (y)
 
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M

Mattes_1

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Hallo.

Die ursprüngliche Frage war ja, ob Fully oder Hardtail. Da ich gerne beide Varianten fahre, mal meine Meinung dazu.

Mein (noch vorhandener) Tourer, ein Riese und Müller Supercharger, hat eine ordentliche Federgabel (Bomber Z2) und eine sehr gut federnde Sattelstütze (by Schulz LT). Damit sind auch schlechte Radwege und moderate Wald- und Feldwege gut und komfortabel machbar. Es federt auf diesen Strecken sogar komfortabler als mein Fully.

Meins ist ein Giant Full-E von 2018. Auf normalen Wegen ist es vollkommen unterfordert. Bei Deinem Fahrprofil (80% Offroad) würde ich auf jeden Fall zu einem Fully greifen. Die Giant-Räder haben übrigens meist ein ZGG von 156 kg, damit ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Bei dauernder Überlastung hätte ich kein gutes Gefühl; auseinanderbrechen wird der Rahmen wohl nicht gleich (solange man nicht springt), aber alle Komponenten werden über das vorgesehene Limit hinaus belastet und verschleissen entsprechend schneller. Aber das ist natürlich Deine Entscheidung.

Viele Grüße
Mattes
 
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Getriebener

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Die Frage, ob ein Fully durch eine gefederte Sattelstütze ersetzt werden kann, hat mich die letzten Wochen und Monate auch umgetrieben. Ich habe mich schlussendlich gegen ein Fully entschieden, weil ein Fully Bauart bedingt, mehr den (Fahrrad-) Rahmen schützen soll und nicht den Fahrer. Der Gedanke sich mit einem Fully in jede Bodendelle fallen lassen zu können, ist nicht richtig. Es wirkt einer progressiven Fahr-Dynamik entgegen.

Guten Komfort bekommt man mit Ballon Reifen und einer guten, gefederten Sattelstütze hin.
 
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Scott-Biker

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Das Hardtail hüpft selbst über den kleinsten Absatz, Bodenhaftung hat es da keine mehr. Kann man nicht mit einem Fully vergleichen, das hat eine ganz andere Fahr-Dynamik. Wenn eine gefederte Sattelstütze die Unebenheiten besser als ein Fully absorbiert, ist der Dämpfer für das Terrain falsch eingestellt.
Ein Hardtail mit breiten Reifen und gefederten Sattelstütze kann je nach Gelände durchaus ausreichend sein.
 
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stardealer

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Benötigt man keine absenkbare Sattelstütze ist ein Hardtail mit gefederter Sattelstütze für viele die bessere, weil wartungsärmere und kostengünstigere Wahl.
 
  • Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht Beitrag #11
Adventure66

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Hallo,

habe mir das Conway S5.9 gekauft - macht Spaß - ganz andere Nummer!!!! 😃

Zum Thema Verschleiß aufgrund Übergewicht kann ich sagen, dass mein 2016er Cube Hardtail mit Suntour Federgabel für 2300Euro, max. 120kg Systemgewicht, keinerlei auffälligen Verschleiß auf über 3000km feststellbar war.
Einzig die Bremsscheiben waren jetzt fällig - aber um 20 Euro für eine Scheibe - nicht wirklich viel Geld.

Bin auch froh das Fully genommen zu haben und nicht die gefederte Sattelstütze. Bin auch hellauf ☀️ begeistert vom Ansprechverhalten des Fox-Fahrwerks!

Heute wurde das alte Cube nach einem halben Tag Ebay für 1200Euro verkauft. Es wären auch noch ein paar Euro mehr drin gewesen, aber es war eine ganz junge Familie, kleines Kind dabei, sie schwanger, beide freundlich und sympatisch - habs gern gemacht.
So gesehen habe ich jetzt für das Conway 3800Euro bezahlt - bin echt zufrieden!:cool:
Also lag der Barpreis fürs Conway bei 5000Euro inkl. Federbeinpumpe und Rohloff Kettenöl.

Achja...5000Euro fürn Fahrrad. Habe meinem Fahrradhändler gefragt ob er weiß, dass Zahnärzte un Fahrradhändler zu der am besten verdienenden Bevölkerungsgruppe zählen. :eek:
Hält man mal ein Motorrad für 5000Euro neben son Drahtesel für 5000Euro und weiß was KBA Prüfungen und vieles mehr für ein zugelassenes Kraftfahrzeug kosten, sieht zudem die unglaubliche Merhzahl der hergestellten Teile beim Motorrad, weiß man um die unfassbare Gewinnspanne bei elektrifizierten Drahteseln....:notworthy:
 
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Bringt es eigentlich was am Fullie noch ne gefederte Sattelstütze zu montieren grad für HeavyGuys und Ladies ?

Hab kein Fullie mehr sondern nur noch ein Hardtail mit Kinekt 2,1 daher mal so der Gedankengang
 
  • Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht Beitrag #13
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Ich glaub das wäre mir zu schwammig.
 
  • Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht Beitrag #14
stardealer

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Bin ein/zwei Wochen einen gefederten Brooks auf dem Fully gefahren. Hat gut harmoniert, trotzdem musste ich wechseln, da mir die Kombination einen halben bis einen Zentimeter zu hoch war.
 
  • Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht Beitrag #15
Bernhard-SH

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Bringt es eigentlich was am Fullie noch ne gefederte Sattelstütze zu montieren grad für HeavyGuys und Ladies ?
Die Diskussion hatten wir hier schon und die ging nicht eindeutig aus.
Wer Komfort über alles liebt und wem ein wenig (Nach)Wippen nichts ausmacht der wird die Kombi lieben, wer höchste Kontrolle über sein Bike möchte der ist damit nicht zufrieden.

Das aber nur auf Frauen und schwere Männer einzugrenzen ist unsinnig, wichtig ist, die richtige Federhärte/Dämpfung für das eigene Körpergewicht zu finden, das gilt für alle Federungsarten, egal ob vorne, hinten, Sattelstütze oder Sattelfeder.
 
  • Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht Beitrag #16
Atilla

Atilla

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Also ich hab zZt ein Fully von Centurion, das sollte mit deinem Gewicht kein Problem haben. Verglichen mit dem Rad meiner Frau mit Parallelogram-Sattelstütze ist das Fully etwas weniger komfortabel aber völlig ok. Fully-Rahmen haben weniger Platz für Schlösser usw., das sollte man sich ggf überlegen, ansonsten halte ich das eher für eine Preisfrage.
 
  • Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht Beitrag #17
Bernhard-SH

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Verglichen mit dem Rad meiner Frau mit Parallelogram-Sattelstütze ist das Fully etwas weniger komfortabel
OhOh! Kann doch gar nicht sein! Fully ist doch das KomfortNonPlusUltra für alles, sogar Feldwege mit Splitbelag!

Jetzt ernsthaft: Danke für diese Aussage, ist sie doch ein Belag dafür, dass ein Fully unterhalb von STS-S1 nicht viel Sinn macht.
 
  • Fully oder Hardtail mit gefederter Sattelstütz bei max 115kg Fahrergewicht Beitrag #18
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Mattes_1

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Ich fahre seit Samstag ein Superdelite (Fully) und hatte unmittelbar vorher einen Supercharger (Hardtail mit gefederter Sattelstütze). Die Federung bzw. Dämpfung war bei beiden auf mein Gewicht eingestellt.

Das Fully ist deutlich komfortabler, wenn die Stöße rauer werden. Bei kleineren Unebenheiten auf Radwegen (Frostaufbrüche u.ä.) ist der Unterschied sehr viel geringer. Da aber beim Fully das Hinterrad mehr Bodenkontakt hat, will ich nichts anderes mehr haben.
 
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Atilla

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Das mit dem Komfort je nach Größe der Unebenheit würde ich auch so sehen, kleine Unebenheiten + für Sattelstütze, große Unebenheiten + für Fully.
 
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