sonstige(s) Freunde des i:SY = isy und anderer 20" - Pedelecs

Diskutiere Freunde des i:SY = isy und anderer 20" - Pedelecs im Bosch Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Im Prinzip stimme ich Dir zu, trotzdem habe ich mich im direkten Vergleich für die kurze Feder entschieden. Der lange Federweg war mir denn doch...
Mansel

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Für alle anderen empfehle ich dir LT von Schulz und die ST nur, wenn nicht genug Bauraum vorhanden ist.

Im Prinzip stimme ich Dir zu, trotzdem habe ich mich im direkten Vergleich für die kurze Feder entschieden. Der lange Federweg war mir denn doch zu viel. Irgendwie habe ich mich mit dem zu weichen Ansprechen und dem doch recht großen Ausschlag der Stütze nicht wohlgefühlt. Von daher finde ich die kurze Feder deutlich angenehmer und der Federungskomfort ist auch auf holprigen Wegen top. Wer jedoch lieber in Richtung „Sänfte“ gehen möchte, der ist mit der LT besser bedient.
 
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Frühling

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Sorry, auf You Tube habe ich gerade ein Video von Erhard Mott Lauda E-Bike Experte, angeschaut. In diesem Video ging es um sein
"Vitali E- Klapprad mit allen Antriebseinheiten, Bosch Motoren usw. Dieses Vitali habe er selbst entwickelt. Es gäbe sogar ein Schlechtwetter-Top das man ruck zuck über das Vitali bauen könne.
Frage: "Wer hat so eins, oder wer kennt das Vitali"
 
Herho

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ich bleib dabei: Die Buchsen sind aus Metall.
 

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momahduh

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Zum Thema Sattelstütze.

Die Suntour ist für den Preis perfekt, allerdings nicht für sehr schwer Menschen, oder welche die sehr viel fahren. Die Suntour fängt etwas schneller an Spiel zu bekommen. Mein Suntour bekommt nun nach 13 tausend Kilometer spürbar Spiel in den Buchsen. Allerdings gibt es für die Suntour auch jedes Teil als Ersatz
.....
Fazit: Wer unter 100kg wiegt und kein extremer Vielfahrer ist, wird mit der Suntour sehr glücklich werden.
Für alle anderen empfehle ich dir LT von Schulz und die ST nur, wenn nicht genug Bauraum vorhanden ist.

Johannes
Also das möchte ich so nicht stehen lassen: Es gibt noch die Suntour XUJINGJIE, die direkt aus Taiwan kommt. Die ist natürlich baugleich mit der Suntour für bis 125 kg, von guter Qualität und Verarbeitung und mit einem Adapter, der auch beim XXL I:SY passt und sehr robust! Man muss also keine bySchulz kaufen, es gibt Alternativen auch jenseits der 100 kg (ich reize die Suntour voll aus)!
 
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Frühling

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Sorry, auf You Tube habe ich gerade ein Video von Erhard Mott Lauda E-Bike Experte, angeschaut. In diesem Video ging es um sein
"Vitali E- Klapprad mit allen Antriebseinheiten, Bosch Motoren usw. Dieses Vitali habe er selbst entwickelt. Es gäbe sogar ein Schlechtwetter-Top das man ruck zuck über das Vitali bauen könne.
Frage: "Wer hat so eins, oder wer kennt das Vitali"
Nachtrag: "Auch ein freihändiges fahren, sogar bei Geschwindigkeiten um die 20 bis 25 km/h, wurde in diesem Vitali Produktvideo ausdrücklich betont."
 
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G3421fünf

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ich bleib dabei: Die Buchsen sind aus Metall.
Yep, habe es auch gelesen. Dann widersprechen sich die Angaben von den Schulzens selbst. Dafür kann kein Außenstehender etwas. Allerdings sind in den aktuellen Verkaufsangaben im Internet unter „Details“ sowie in der Bedienungsanleitung zur Federsattelstütze Ausgabe 2018 explizit IGUS-Gleitlager erwähnt.
 
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Mansel

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Nachtrag: "Auch ein freihändiges fahren, sogar bei Geschwindigkeiten um die 20 bis 25 km/h, wurde in diesem Vitali Produktvideo ausdrücklich betont."

Du postest ja ziemlich rege 😉. Was ich noch nicht richtig verstehe, welches Qualitätsmerkmal verbindest Du denn mit dem freihändigen Fahren?

Beherzige doch den oft hier geschriebenen und wirklich allgemeingültigen Ratschlag. Fahre die Räder zur Probe. Das ermöglicht Dir jeder halbwegs gute Händler ohne großen Aufwand. Ein gutes Rad ist wie ein paar Schuhe, die müssen Dir passen und da hilft es Dir auch nicht groß, wenn mir das Isy super passt. Du profitierst nur sehr bedingt, wenn hier jemand mit Rad xy super zufrieden ist.

Diese ganzen Videos im Internet, vor allem wenn sie von Händlern eingestellt sind, können Dir nur eine grobe Orientierung geben…, höchstens.

Aber, ein guter Händler will nicht nur verkaufen, er will auch, dass Du zufrieden bist, daher tauscht er Dir Lenker, Sattel, evtl. Lenkergriffe oder die Sattelstütze, alles Dinge die Dir Dein Rad erst richtig passend machen. Ein gutes Rad ist niemals komplett von der „Stange“, es wird Deine persönliche Handschrift nach Deinen Bedürfnissen tragen.
 
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rascher_barni

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Sorry, auf You Tube habe ich gerade ein Video von Erhard Mott Lauda E-Bike Experte, angeschaut. In diesem Video ging es um sein
"Vitali E- Klapprad mit allen Antriebseinheiten, Bosch Motoren usw. Dieses Vitali habe er selbst entwickelt. Es gäbe sogar ein Schlechtwetter-Top das man ruck zuck über das Vitali bauen könne.
Frage: "Wer hat so eins, oder wer kennt das Vitali"
Aber Dir ist schon klar, dass das Vitali ein reiner Fronttriebler ist. Die Boschmotore sind beim Vitali aussen vor, und ich möchte meinen Mittelmotor nicht missen (auch wenn ich bis dato mit einem 28" - Trekkingbike unterwegs bin).
 
WeliJohann

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Bosch Active Gen2 und BBS1
Alternativen auch jenseits der 100 kg
Es gibt für die Suntour eine harte Feder. Aber meine Erfahrung zeigt, das die Suntour bei schweren Menschen deutlich schneller verschleißt. Daher empfehle ich sie diesen Menschen nicht.
Aber wer wirklich sehr wenig fährt kenn auch bei Uber 100kg lange mit der Suntour zufrieden sein

Johannes
 
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Frühling

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Aber Dir ist schon klar, dass das Vitali ein reiner Fronttriebler ist. Die Boschmotore sind beim Vitali aussen vor, und ich möchte meinen Mittelmotor nicht missen (auch wenn ich bis dato mit einem 28" - Trekkingbike unterwegs bin).
Fronttriebler 🤔, oho! Wie früher also, vorn der Esel der zieht und hinten der Herr der gezogen wird. Wieder mal was gutes von der Natur abgeschaut!
 
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Fronttriebler sind oft ohne Pedalkraftsensor, d.h. sie bieten nur eine statische Drehmomentunterstützung. Der Motor bekommt konstante Ströme, gestuft in drei bis vier festen Fahrstufen (Fahrprogrammen). Das ist ziemlich unnatürlich. Man fährt sozusagen "Mofa" in drei bis vier Geschwindigkeiten. Möchte man schneller fahren als die jeweilige Motorstufe es bietet, so muss die dazu notwendige Kraft zur Vorwärtsbewegung vom Pedalist alleine aufgebracht werden.
Beispiel: Liefert der Motor in Stufe 1 ca. 50 Watt Leistung, so reicht das für eine Geschwindigkeit von ca. 10km/h auf waagerechter Strecke und ohne Gegenwind. Es reicht, die Pedale nur leicht zu bewegen um der Steuerung mitzuteilen, dass man fahren möchte... Möchte man schneller fahren, z.B. mit 15 km/h, so benötigt man dafür unter gleichen Bedingungen (waagerechte Strecke, kein Gegenwind) ca. 75 Watt Leistung. Diese Leistung muss der Pedalist alleine aufbringen, weil der Motor in diesem Beispiel nicht mehr unterstützt. Mit Pedalkraftsensor kann man die Motorunterstützung dagegen kennliniengeführt auslegen, was besser ist. In vorigem Beispiel liefert der Motor kennliniengeführt eine Zusatzleistung, so dass der Pedalist nur die Differenzleistung zur benötigten Leistung aufbringen muss. Bei gleicher Motorleistung wie zuvor wären das 25 Watt. Je steiler die Motorkennlinie, um so mehr Leistung über die gesamte Bandbreite (0 bis 25 km/h) dazu vom Motor. Zudem ist ein Drehmoment größer ca. 55 bis 60 Nm vom Vorderradnabenmotor insofern kritisch, weil auf das Vorderrad entsprechend der Gewichtsverteilung bei einem Fahrrad eine relativ geringe Gewichtskraft wirkt. Es dreht bei größerem Drehmoment und entsprechendem Untergrund (und/oder Reifenprofil) leicht durch. Sturzgefahr!
 
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Frühling

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Fronttriebler sind oft ohne Pedalkraftsensor, d.h. sie bieten nur eine statische Drehmomentunterstützung. Der Motor bekommt konstante Ströme, gestuft in drei bis vier festen Fahrstufen (Fahrprogrammen). Das ist ziemlich unnatürlich. Man fährt sozusagen "Mofa" in drei bis vier Geschwindigkeiten. Möchte man schneller fahren als die jeweilige Motorstufe es bietet, so muss die dazu notwendige Kraft zur Vorwärtsbewegung vom Pedalist alleine aufgebracht werden.
Beispiel: Liefert der Motor in Stufe 1 ca. 50 Watt Leistung, so reicht das für eine Geschwindigkeit von ca. 10km/h auf waagerechter Strecke und ohne Gegenwind. Es reicht, die Pedale nur leicht zu bewegen um der Steuerung mitzuteilen, dass man fahren möchte... Möchte man schneller fahren, z.B. mit 15km/h, so benötigt man dafür unter gleichen Bedingungen (waagerechte Strecke, kein Gegenwind) ca. 75 Watt Leistung. Diese Leistung muss der Pedalist alleine aufbringen, weil der Motor in diesem Beispiel nicht mehr unterstützt. Mit Pedalkraftsensor kann man die Motorunterstützung dagegen kennliniengeführt auslegen, was besser ist. In vorigem Beispiel liefert der Motor kennliniengeführt eine Zusatzleistung, so dass der Pedalist nur die Differenzleistung zur benötigten Leistung aufbringen muss. Bei gleicher Mootorleistung wie zuvor wären das 25 Watt. Je steiler die Motorkennlinie, um so mehr Leistung über die gesamte Bandbreite (0 bis 25 km/h) dazu vom Motor. Zudem ist ein Drehmoment größer ca. 55 bis 60 Nm vom Vorderradnabenmotor insofern kritisch, weil auf das Vorderrad entsprechend der Gewichtsverteilung bei einem Fahrrad eine relativ geringe Gewichtskraft wirkt. Es dreht bei größerem Drehmoment und entsprechendem Untergrund leicht durch. Sturzgefahr!
Perfekt erklärt !
Danke !
 
Frida

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Fronttriebler sind oft ohne Pedalkraftsensor, d.h. sie bieten nur eine statische Drehmomentunterstützung. Der Motor bekommt konstante Ströme, gestuft in drei bis vier festen Fahrstufen (Fahrprogrammen). Das ist ziemlich unnatürlich. Man fährt sozusagen "Mofa" in drei bis vier Geschwindigkeiten. Möchte man schneller fahren als die jeweilige Motorstufe es bietet, so muss die dazu notwendige Kraft zur Vorwärtsbewegung vom Pedalist alleine aufgebracht werden.
Beispiel: Liefert der Motor in Stufe 1 ca. 50 Watt Leistung, so reicht das für eine Geschwindigkeit von ca. 10km/h auf waagerechter Strecke und ohne Gegenwind. Es reicht, die Pedale nur leicht zu bewegen um der Steuerung mitzuteilen, dass man fahren möchte... Möchte man schneller fahren, z.B. mit 15 km/h, so benötigt man dafür unter gleichen Bedingungen (waagerechte Strecke, kein Gegenwind) ca. 75 Watt Leistung. Diese Leistung muss der Pedalist alleine aufbringen, weil der Motor in diesem Beispiel nicht mehr unterstützt. Mit Pedalkraftsensor kann man die Motorunterstützung dagegen kennliniengeführt auslegen, was besser ist. In vorigem Beispiel liefert der Motor kennliniengeführt eine Zusatzleistung, so dass der Pedalist nur die Differenzleistung zur benötigten Leistung aufbringen muss. Bei gleicher Motorleistung wie zuvor wären das 25 Watt. Je steiler die Motorkennlinie, um so mehr Leistung über die gesamte Bandbreite (0 bis 25 km/h) dazu vom Motor. Zudem ist ein Drehmoment größer ca. 55 bis 60 Nm vom Vorderradnabenmotor insofern kritisch, weil auf das Vorderrad entsprechend der Gewichtsverteilung bei einem Fahrrad eine relativ geringe Gewichtskraft wirkt. Es dreht bei größerem Drehmoment und entsprechendem Untergrund (und/oder Reifenprofil) leicht durch. Sturzgefahr!
Vielen Dank für die detailierte Erklärung. Danke (y)
😃
 
momahduh

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Ich bin ja bestimmt nicht der erste, aber das bringt mich ja sofort auf die Idee, man könnte ja einen sehr lang übersetzten Fronttrieb zusätzlich zum Mittelmotor einbauen, den man dann praktisch ab 25 km/h zuschaltet....

Aber ist vermutlich verboten, wie fast alles, was Spaß macht... :cool:
 
RoWu

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Thema:

Freunde des i:SY = isy und anderer 20" - Pedelecs

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