Fotografie, Kameras und Bildbearbeitung

Diskutiere Fotografie, Kameras und Bildbearbeitung im Plauderecke Forum im Bereich Community; wow, ja das Shanghai-Bild kann schon was... 195.000.000.000 Pixel wenn ich das mit den gängigen 360-Grad-Kameras mit 16Megapixel vergleiche...

Kraeuterbutter

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wow, ja das Shanghai-Bild kann schon was...
195.000.000.000 Pixel

wenn ich das mit den gängigen 360-Grad-Kameras mit 16Megapixel vergleiche...
sind das mal 12.000 mal mehr Pixel !

schon krass...

Stichwort "krass"

ich sag mal so:

# Schwarzweiß-Bilder - damit fing es an

# Farbbilder - mit in letzten Jahrzehnten Entwicklung zu immer mehr Pixel, Dynamikumfang, FArben, Empfindlichkeit von Film und Sensor, ...

# 3D Bilder (2 Bilder die für jedes Auge einzeln aufgenommen werden -> 3D sehen)

# 360° Bilder - mehrere Bilder die zusammengefügt werden zu einem großen

# 360x 180° - Bilder --> sogenannte Kugelpanoramen - ALLES rund um die Kamera wird aufgezeichnet

# 360 x 180° - Gigapixel --> das gleiche nur mit 1000te male mehr an Information

# 360x180° Bilder dann in einer VR-Brille --> verzerrungsfreie Darstellung des bildes, was am Monitor so nicht möglich ist - wodurch sie echter wirken und man "in der Szene" ist, nicht draufschaut

# 360x180° Bilder in 3D - nochmal eine Steigerung der Immersion

und dann - nochmal eine ganz andere Liga:

Lightfield !! (und Photogrametrie)

Immersive Light Field Video with a Layered Mesh Representation

z.b. Ziegen: Deep Viewer
(unter dem kleinen Vorschaubild auf play drücken, damit das große Video oben läuft (maus bewegen)

oder:
Truck: Deep Viewer

oder:
Werkstatt: Deep Viewer


wer ein echtes VR-Headset hat, sollte mals das hier probieren (runterladen, entpacken, ausführen):

https://storage.googleapis.com/immersive-lf-video-siggraph2020/DeepViewSiggraphViewer_08_24.zip
(Link ist im obigen ARtikel zu finden)

am PC-Monitor sehen diese Videos nicht nach viel aus, aber in VR:
man kann den Kopf zwar nur wenig bewegen.. vielleicht in einer Kugel mit 80cm Durchmesser

aber selbst 10cm Bewegung reichen aus um einen ganz anderen Eindruck zukriegen,
also "nur" bei einem 3D-Video..

welches zwar in 3D ist, aber bei der kleinsten Kopfbewegung sofort einem zeigt, dass es eben nur 3D ist

bei den LIghtfield-Geschichten kann man um Dinge "herumschauen"


das ist schon sehr beeindruckend, wenn das mit den paralax-Ebenen plötzlich funktioniert
ob sich da wirklich was ergeben wird, um damit tatsächlich mal "Medienkonsum" zu betreiben ?

die Auflösung ist noch zu gering, Fernsicht scheint nicht wirklich mit dem Tiefenfeld zu funktionieren..

und die Datenmenge: obwohl es Google gelungen ist diese massiv zu reduzieren (im Vergleich zur Intel-Geschichte vor paar Jahren), sind die paar Sekunden-Videoschnippsel unter obigen Link für VR doch 9 Gb groß !

aber alleine das Video vom Truck:
am Monitor macht das nix her
aber in VR wenn du vor dem Monster stehst, und dich leicht bewegst und es dadurch "echt" wird.. wow...

aber wie gesagt: es braucht dazu ne echte VR-Brille, also mit 6dof - mit ner Handy-VR-Brille (ist ja kein echts VR, da nur 3dof) funktionert das nicht


also diese Lightfield-Geschichte ist nochmal ein RIESEN Schritt

jetzt fehlt dann noch Varifocal VR-Headsets
(Stichwort: Prototyp von Oculus: Half Dome)

im Moment ist in VR ja alles auf einer Fokus-Ebene, also quasi in ca. 3m Entfernung vor einem
die Augen fokusieren immer auf gleichen Abstand..

in Zukunft (5 Jahre? 10 Jahre) soll es Varifocal Headsets gebeN:

je nachdem wo man hinschaut (eyetracking) wird die Linse entsprechend der entfernung fokusiert, sodass das Auge bei weit entfernten Objekten auch in die Ferne schauen muss..

dass sollte nochmal ordentlich was an Immersion bringen (und zu weniger Augenermüdung führen als Monitor/Fernseher/jetzige VR-Headsets, da es abwechslung für die Augen gibt)

spannende Zeiten seh ich da in den nächsten 10-20 Jahren..

aber wie gesagt: die Datenmengen bei LightField derzeit sind (noch ?) enorm !!
 

Rollerfahrer

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Wenn man bedenkt, dass ein Monitor Bild nur eine Ansammlung von farbigen Punkten ist, muss man das vorher gar nicht mehr fotografieren oder filmen.
Bei genügend Rechenkapazität kann man das alles künstlich herstellen.

Die Frage ist nur, lohnt es sich noch, so etwas anzusehen?
 

mawadre

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Mich würden mal Erfahrungen zum Umstieg von PS und LR auf Affinity interessieren.
Für mich als Gelegenheitsnutzer mehr als ausreichend. Die Bedienung ist PS like. Vermutlich hauptsächlich Umgewöhnung in den Details. Keine, wie es mit Plugins und Makros aussieht. 200 bis 400 im Jahr dafür ist absurd...
 

Batchman

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Aktuell in Aktion nur 27,99 €. Ich suche auch gerade eine Alternative zu PS und LR.
Auf alle Fälle kommt AP (Affinity Photo) ziemlich gut an PS dran.
Gegenüber LR fehlt die Katalogfunktion, und die RAW-Engine ist nicht ganz so ausführlich.
Die NIK-Kollektion läßt sich ebenso einbauen wie PS-Plugins. Ebenso lassen sich Photoshop-Dateien öffnen.
Als PS-User kommt man mit der Bedienung gut zurecht, viele Tastenkombis sind ähnlich, oder kann man nach PS anpassen. Auf neue RAW-Formate wird mit schnellen kleinen Updates reagiert. Sollte es wirklich mal nicht gehen, was selten ist, geht auch DNG.

Das kostenlose GIMP hat auch sehr viele Funktionen, ist aber schwieriger zu bedienen, besonders wenn man PS-verwöhnt ist.

Wenn es nicht im die Katalogfunktion von LR geht, die mich persönlich immer gestört hat, dann solltest du dir mal Darktable ankucken. Benötigt zwar eine gewisse Einarbeitung, hat aber mehr RAW-Funktionen.
Wenn die andere RAW-Konverter suchst, hier was zum Schmökern
Perfekte Bildbearbeitung: 10 RAW-Konverter im Vergleich | DigitalPHOTO

Mich würden mal Erfahrungen zum Umstieg von PS und LR auf Affinity interessieren. Vor allem ob es eine ernsthafte alternative zum LR Katalog hat.
Zuhause hatte ich auch ältere PS-Versionen und PSE (Photoshop-Elements) benutzt, auf der Arbeit habe ich nur PSE.
Ich habe am Anfang AP für 55€ gekauft, weil mich die Testphase und der Preis überzeugt haben.
Wegen der Klaut-Ankündigung hatte ich mir noch schnell die letzte Lightroom-Classic 6.0 für ca. 50€ gekauft, nutze das aber nicht (mehr).

Wie oben geschrieben, gibt es derzeit eine 50% Rabattaktion, deswegen habe ich mir zu diesem Preis noch Affinity Designer gekauft, welches die große Konkurrenz zu Adobe-Illustrator sein soll.
Nein, Katalogfunktion hat es nicht, habe ich aber noch nie vermisst, weil ich meine Fotos im Jahr noch zählen kann und ganz Oldschool auf dem NAS in Datumsordner lege.

Derzeit beschäftige ich ich intensiver mit Affinity Photo-+Designer und habe mir auch ein 12" Grafikmonitor (Zeichenbrett mit Monitor) zugelegt.

Ich bin vor Jahren auf Sony umgestiegen, da sie für mich und auch viele andere, längst die Nikon und Canons überholt hat. gerade im bewegten Objekt Bereich ist sie rasant schnell, macht sehr viele Bilder pro Sek, und führt den AF sehr gut durch. Ich fotografiere im Tierbereich wo schnelle Schnappschüsse nötig sind.
Mittlerweile haben auch die "kleinen" Sonys diese Technik verbaut, so dass man nicht immer die "grosse" mit schleppen muss. Handys haben ihre Berechtigung und machen top Fotos, jedoch je was man machen will mit den Fotos. Jedoch kommt ein so kleiner Chip der Handykamera nicht an die Qualität der Spiegellosen Systemkameras heran.
Ich war fast 20 Jahre bei Canon und wollte einen "kleine" haben und habe mir die M3 zugelegt. Wegen dem sehr lahmen Fokus habe ich schnell auf die M6 gewechselt.
Irgendwann habe ich gemerkt, das ich eigentlich nur noch aus Gewohnheit bei Canon bin, weniger wegen der "Qualität".
Ich habe mir als kleine die Sony a6500 zugelegt, und für den günstigen Einsteig ins Vollformat eine Sony a7MK2.
Mittlerweile muss ich sagen: Sony ist eine andere Welt...ich habe es bereut....das ich nicht schon früher gewechselt habe ;-)
 
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ThomasM68

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der Jo

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Ich bin ja ein Fan von PS und LR. Daher beobachte ich immerbei Amazon die Jahreslizenz für Creative Cloud Foto.
Diese Jahreslizenz ist so etwas wie eine Prepaid-Zahlung. Man erhält einen Code, den man bei Adobe eingeben muss und hat für ein Jahr lang Zugang zu PS und LR.
Meist wird es zu ca. €135,- angeboten.
Aber manchmal eben auch zu unter €90,- 😉
Dann schlage ich zu und kaufe. So habe ich vor kurzem wieder eine Jahreslizenz erworben, die ich aber erst im Februar nächsten Jahres einlöse.
Die Kosten halten sich dadurch in Grenzen.
PS und LR sind für mich(!) konkurrenzlos schon alleine aufgrund der vielen Tutorials in Youtube (z.B. Piximperfect).
 

GiosCompact

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Ich bin vor Jahren auf Sony umgestiegen, da sie für mich und auch viele andere, längst die Nikon und Canons überholt hat. gerade im bewegten Objekt Bereich ist sie rasant schnell, macht sehr viele Bilder pro Sek, und führt den AF sehr gut durch. Ich fotografiere im Tierbereich wo schnelle Schnappschüsse nötig sind.
Kann man Deine Bilder irgendwo sehen? Flickr wäre nicht schlecht! :)

Ich bin einer von der alten Garde, die noch mit DSLR und dicken Tüten durch die Prärie reitet. Und so halte ich es auch mit der EBV. Mir reicht die letzten LR-Version ohne dieses Abo-Gedöns und eine ältere PSE-Version für den finalen Feinschliff vollkommen aus.

Viele Grüße!

Karl
 

Kraeuterbutter

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ich hab auch verschieden RAW-Entwickler mir angeschaut...

der erste war RAwTherapee... nach der Erfahrung hätte ich es fast gelassen..
dann DArktable, Photoscape usw..

und dann mich breitschlagen lassen, und mal LR als Demo probiert..

und nach 1 Woche musste ich sagen: ich komme mit LR am schnellsten und einfachsten zu MEINEN Ergebnissen..

und da ich doch recht viel Zeit damit verbringe - war mir das Geld schlussendlich egal..
ich geb bei anderen Dingen viel mehr Geld aus, die ich dann doch sogar weniger benutze

für mich war LR am stimmigsten für MENIE Art damit zu arbeiten..

ich bin sicher auf Anfänger level und werde dem wohl auch nie entwachsen
aber ich habe meine Freude damit
 

Kraeuterbutter

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Wenn man bedenkt, dass ein Monitor Bild nur eine Ansammlung von farbigen Punkten ist, muss man das vorher gar nicht mehr fotografieren oder filmen.
Bei genügend Rechenkapazität kann man das alles künstlich herstellen.

Die Frage ist nur, lohnt es sich noch, so etwas anzusehen?
JA !!!! unbedingt..

wenn es jemand schafft, ein Bild - rein aus dem Rechner so darzustellen, dass du es von einem Foto nicht mehr unterscheiden kannst, dann ist das eine Form von Kunst und eine Form von großartigem Handwerk

da steckt doch dann soviel mehr an Arbeit etc. dahinter als bei nem "richtigen" Foto wo im Prinzip ja "nur" auf den Knopf gedrückt werden muss ;-)

bis heute gelingt es in Filmen - selbst großen Hollywood-Studios - noch nicht so wirklich, Gesichter nachzumachen..
es fehlt irgendwie immernoch das letzte i-Tüpfelchen, und - man kann oft nicht sagen warum - die Gesichter schauen nicht ganz "richtig" aus..

da steckt trotzdem schon soviel Gripps und Arbeit dahinter...
 

ThomasM68

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Habe mir jetzt die Affinity 90-Tage Testversion installiert. Anfänglich nicht begeistert, weil der Katalog fehlt. Das ist für mich im Moment das größte Mako. Es ist aber möglich das ganze mit Adobe Bridge (kostenlos) zu verknüpfen. Damit ist es dann sehr viel komfortabler. Einfache Stapelentwicklung wie in LR ist aber nicht möglich, der Weg ist dann umständlicher.

Einstiegsfazit: Der Anfang sieht schon mal gut aus.
 

tztz2000

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Danke für den Tipp mit AP, das kannte ich noch nicht!

Ich habe Photoshop, Ende letzten Jahres kostete ein Abo bei einem grossen Online-Händler in der Schweiz 99 Fr. für ein Jahr, das sind umgerechnet etwa 90 €, da habe ich für vier Jahre "zugeschlagen".

Wenn ich lese, dass AP mit Adobe Bridge läuft, dann ist das eine gute Sache…. 25 Fr. ist wirklich nicht viel Geld…. ich hab schon wesentlich mehr für deutlich weniger Nutzen abgedrückt…. nicht grad bei Software! 😜
 

ThomasM68

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Seit dem letzten Post habe ich mal einige Bilder entwickelt. Wer Lightroom kennt bedient das ganze relativ easy. Einige Funktionen sind im Gegensatz zu LR aber erst nach dem Entwickeln verfügbar z.B. Dunst entfernen. Was mir negativ aufgefallen ist, Objektivkorrekturen sind richtig langsam und damit meine ich nicht nur ein bisschen. Bei vielen Bildern schon etwas nervig. Wird sich zeigen ob das nur ein Problem einzelner Filter ist, oder ob da generell die vorhandene Hardware nicht optimal genutzt wird. Rechenleistung sollte auf jeden Fall mehr als ausreichen vorhanden sein.
 

Batchman

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Habe mir jetzt die Affinity 90-Tage Testversion installiert. Anfänglich nicht begeistert, weil der Katalog fehlt. Das ist für mich im Moment das größte Mako. Es ist aber möglich das ganze mit Adobe Bridge (kostenlos) zu verknüpfen. Damit ist es dann sehr viel komfortabler.
Danke für die Info.
 

Batchman

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Seit dem letzten Post habe ich mal einige Bilder entwickelt. Wer Lightroom kennt bedient das ganze relativ easy. Einige Funktionen sind im Gegensatz zu LR aber erst nach dem Entwickeln verfügbar z.B. Dunst entfernen. Was mir negativ aufgefallen ist, Objektivkorrekturen sind richtig langsam und damit meine ich nicht nur ein bisschen. Bei vielen Bildern schon etwas nervig. Wird sich zeigen ob das nur ein Problem einzelner Filter ist, oder ob da generell die vorhandene Hardware nicht optimal genutzt wird. Rechenleistung sollte auf jeden Fall mehr als ausreichen vorhanden sein.
Hmm, jetzt klappt das grad nicht mit dem Multi-Zitieren.... ;-)

Das mit Dunst entfernen haben schon mehr bemängelt....
Ich habe noch nicht so recht verstanden, warum man Dunst im RAW-Entwickler entfernen muss?
AP macht das zwar erst NACH dem Entwickeln, aber du kannst nach dem Dunst entfernen gerne wieder in den Roh-Bearbeiter zurück springen und dort weiter machen, beliebig oft....

Ja bei Objektivkorrekturen gibts manchmal Verzögerungen, die finde ich aber nicht sonderlich störend auf meinen durchschnittlichen intel-i5 mit 3,4Ghz
 

ThomasM68

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AP macht das zwar erst NACH dem Entwickeln, aber du kannst nach dem Dunst entfernen gerne wieder in den Roh-Bearbeiter zurück springen und dort weiter machen,
Guter Tip, must zwar erst entwickeln, geht aber.

die finde ich aber nicht sonderlich störend auf meinen durchschnittlichen intel-i5 mit 3,4Ghz
Wenn du viele Bilder hintereinander abarbeiten willst nervt das. Und die Kiste ist nicht gerade lahm, Ryzen 3900XT mit M.2 SSD nur für Foto und Video.

warum man Dunst im RAW-Entwickler entfernen muss?
Wenn Du fast alles im RAW Editor machen kannst brauchst Du die Bildbearbeitung häufig nicht. Alle Bilder anpassen, bei gleichen ein Master mit den Anpassungen definieren und dann in einem Rutsch entwickeln.

Was ich mir auf jeden Fall anschaue ist der Punkt "Astrofoto" mal schauen was da alles für Funktionen dahinter sind.
 

ThomasM68

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Teste gerade mein neues Spielzeug. Langsam klappts. Hab gerade nur ein Fenster zum üben. Würde zwar lieber radeln, bin aber in Absonderung.

Ein Sigma 150-600. Bin erstaunt wie gut die die Stabis hinbekommen haben. Die Aufnahme ist Freihand [email protected]

Vogel_2021_05_09_0001.jpg
 

Batchman

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Wenn Du fast alles im RAW Editor machen kannst brauchst Du die Bildbearbeitung häufig nicht. Alle Bilder anpassen, bei gleichen ein Master mit den Anpassungen definieren und dann in einem Rutsch entwickeln.

Was ich mir auf jeden Fall anschaue ist der Punkt "Astrofoto" mal schauen was da alles für Funktionen dahinter sind.
Stacking soll auch gut gehen, hab ich mit der Soft aber noch nicht probiert.
Ok, von daher machen die vielen Bearbeitungsfunktionen von LEUCHTRAUM Sinn, wenn man nur mit LR arbeitet.

Ich fotografiere seit rund 40 Jahren, sein ungefähr 20 Jahren digital, beginnend mit der Wahnsinns-Auflösung von 640x480 und einem vertikal drehbaren Objektiv.
Casio QV-300 Datenblatt
Lange Zeit gab es kein RAW, später hat es hat mich wenig interessiert, und so war ich es gewohnt, immer alles mit einer Bildbearbeitung zu machen.
Deswegen vermisse ich wohl auch heute noch im Roh-Entwickler wenige Fuktionen.
 

mawadre

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beginnend mit der Wahnsinns-Auflösung von 640x480 und einem vertikal drehbaren Objektiv.
Casio QV-300 Datenblatt
Die hatte ich auch mal ausprobiert. Sehr cooles Konzept. Lang lang ist's her. Hatte vor ewigen Zeiten digitale Portraits bei einer professionellen Fotografin machen lassen. Die Kamera hatte glaube ich 1200 oder 1600er Auflösung. Aber die Bilder waren richtig gut, hatte sie noch lange und gerne genutzt.
 
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