Fischer EM 1864 /1865

Diskutiere Fischer EM 1864 /1865 im Discounter / Direktvertrieb Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; // Edit: Ich möchte ergänzend noch erwähnen; dass ich mein Geld inzwischen zurück bekommen habe. Fair muss es ja bleiben. - Trotzdem kann ich...
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WasNDas48

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Hi bego1969,

LEIDER habe ich Erfahrungen mit dieser Firma:

Ich hatte kürzlich den Swisstracker mit Akku und SIM-Karte für mein Fahrrad bestellt. Insgesamt habe ich 175 €uro bezahlt (mit Vorauszahlung via Sofortüberweisung).

Schon direkt nach der Bestellung hatte ich erstmal starke Zweifel:

- Eine Info zur Sendeverfolgung bekam ich erst, nachdem ich 3 mal nachgefragt hatte. Ein seriöser Händler macht dies von sich aus ohne Nachfrage.
- Selbst jetzt; 16 Tage nach der Bestellung habe ich immer noch keine Rechnung per Mail erhalten.
OK, nun könnte man einfach auf die Rechnung in der Sendung von Swisstrack zurückgreifen, ABER: Es kam bis heute nichts an.
- Wie oben grade erwähnt: Meine Sendung ist spurlos verschwunden. Nachweislich ist in diesem Fall allerdings die Deutsche Post schuld. Denn die Wertsendung steckt seit dem Tag des Versandes (19.08.2019) mit dem Status "Die Sendung wurde am 19.08.2019 eingeliefert" fest.

Das Verhalten von Swisstrack ist leider einfach nur absolut unterirdisch. Vollkommenes Desinteresse, keine Antworten mehr auf Mails (Seit meiner Verlust-Meldung an Swisstrack), kein Entgegenkommen und auch sonst keinerlei Lösungsvorschläge.

Meine 175 € teure Ware ist als spurlos verschwunden. Wie oben bereits erwähnt; reagiert Swisstrack auf nichts mehr. Auch meine Bitte bzgl. eines Nachforschungsauftrages (Was ja nur der Absender kann) bleibt unbeantwortet.

Und nein, ich komme nicht von irgendeiner Konkurrenz. - Wer Zweifel hat, hier ist meine Bestellbestätigung von Swisstrack:

https://www.bilder-upload.eu/upload/4ae276-1567342887.jpg

Da Swisstrack in der Schweiz liegt (kein EU-Land), habe ich also auch keinerlei Möglichkeit, da irgendwas zu machen. Die ware kam nie an, das Geld ist weg. - Ich kann nur hoffen, dass ich mit der Deutschen Post irgendwas erreichen kann.

Daher mein Fazit: Lasst besser die Finger von Swisstrack.

LG ^
// Edit:
Ich möchte ergänzend noch erwähnen; dass ich mein Geld inzwischen zurück bekommen habe. Fair muss es ja bleiben. - Trotzdem kann ich nicht grade von guten Erfahrungen reden. Kommunikation wie gesagt; mangelhaft.
 
Skelshy

Skelshy

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Passen die BLUEMELS 75 U Schutzbleche an das 1865?
 
Skelshy

Skelshy

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Und für ein Licht... hab im andren Thread gelesen es gibt ein Adapterkabel (Frontlichtkabel | Artikelnummer 820490, Rücklichtkabel | Artikelnummer 820492). Was brauche ich sonst noch, ausser zwei Lichter? Lötkolben? Oder gibts auch eine Kabel-Verlängerung zu kaufen?
 
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HotFireFox

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Passen die BLUEMELS 75 U Schutzbleche an das 1865?
Mit ein paar extra Schellen für die Gabel sollte das gehen. Habe ich gerade beim 1864 meiner Liebsten gemacht. Ich nehme an, der grundsätzliche Aufbau ist beim 1865 nicht viel anders.
Was bissel doof war, die eckige Form der Bleche, passt nicht so gut in die Suntur Gabel.
 
Skelshy

Skelshy

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Also das 1865 war doch ein bisschen eine Enttäuschung. Beide Bremsen schaben, die Schaltung läßt schon mal einen Gang aus... wohl eher für Bastler.
 
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HotFireFox

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So ein Rad möchte eben auch eingestellt werden, wen es aus dem Karton kommt :rolleyes:
 
BlackForest

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Also das 1865 war doch ein bisschen eine Enttäuschung. Beide Bremsen schaben, die Schaltung läßt schon mal einen Gang aus... wohl eher für Bastler.
Stimmt.... wie generell jedes Discountbike. Hat Vor- und Nachteile. Ich musste auch viel an meinem Basteln, bin aber nun super zufrieden, habe massig gelernt und bin nun ~ 3500km gefahren in etwa 14 Monaten. Ich musste auch ein paar Dinge an der Schaltung tauschen...Kette kürzen und natürlich alles Einstellen..aber dann isses super. Die Bremsen sind bei mir ohne Geräusche..da bin ich von Scott wesentlich schlimmeres gewohnt.
 
thomas-m.33

thomas-m.33

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Sagt Mal hat schon wer von euch einen defekten Schlauch geflickt am 1864?

Ich hatte meine Last den Gummi von den Felge zu bekommen das war ein Kraftakt, aber jetzt hab ich keine Ahnung wie ich den wieder draufbekommen soll...

Schaut euch das Mal an wieviel da fehlt, wie Press das sitzt
IMG_20191015_154145.jpg

Hatte es mit 2 Hebelzeugen versucht und mich dann in die Mitte zu arbeiten, aber keine Chance.

Das kann doch nicht normal sein das der da so eng draufsitzt.
 
kamy

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Sieht für mich ganz normal aus.

beide Drahtwülste in die Mitte der Felge drücken dann geht es an der Problemstelle etwas einfacher.
Mit vernünftigen Montierhebeln geht das ohne Probleme.
ich hab recht kräftige Hände/Finger und mache das von Hand.
Hat bei meinem 1862 bis jetzt immer geklappt.
 
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thomas-m.33

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Beim meinem alten MTB ging das ohne Werkzeug, und was ich so auf YouTube gesehen habe haben die damit auch keine Last.
Ich bräuchte 4 Hände und das zu schaffen.
 
gentlerider

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Beim meinem alten MTB ging das ohne Werkzeug, und was ich so auf YouTube gesehen habe haben die damit auch keine Last.
Ich bräuchte 4 Hände und das zu schaffen.
.
Mein Eindruck das hatten wir doch schonmal - Vermutung der Felgendurchmesser etwas großzügig geraten
 
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kamy

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Das war bei den 29“ Rädern.
 
thomas-m.33

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Hab jetzt ein Ticket eröffnet, habe mich damit versucht, sowas hatte ich noch nie, da fehlt so viel da hat man keine Chance, ein Hebelwerkzeug ist schon abgebrochen.
Keine Ahnung wie man das im worst Case unterwegs machen soll wenn man sich Mal was eingefahren hat.
Normal ist das nicht.
 
BlackForest

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Hab jetzt ein Ticket eröffnet, habe mich damit versucht, sowas hatte ich noch nie, da fehlt so viel da hat man keine Chance, ein Hebelwerkzeug ist schon abgebrochen.
Keine Ahnung wie man das im worst Case unterwegs machen soll wenn man sich Mal was eingefahren hat.
Normal ist das nicht.
Ich hab das problem auch beim 1865. Das Foto von Dir könnte von mir stammen ! Ich hab mir das Montagefluid von Schwalbe besorgt was es ein klein wenig leichter macht, aber es ist trotzdem eine Quahl und ich weiss auch wie "easy" das früher war. Aber ich vermute auch dass die Exal Felgen einfach nur in einigen Eigenschaften nicht so masshaltig sind und exakt wie andere. Beim ersten Bike waren die Nippellöchel der Felge massiv ungleichmässig , vermurkst und mit abstehenden scharfen Graten und Metallsplittern versehen, bei der aktuellen Felge ( die nun schon 3500km läuft immerhin ) sind überall in jeder Bohrung unter dem Felgenband mehr oder weniger grosse (Ein)Risse von 1-4mm länge und 0, 5 bis 2mm breite. Laut Support ist das ok weil die Löcher gestanzt werden und dort sei es unkritisch. Gut... ich hab da bisher auch keine Ausfälle ..aber ich vermute einfach mit der Laufradgröße verhält es sich ähnlich "genau".
Ich wunder mich selber immer wieder warum meine Speichenhebel bisher noch nicht gebrochen sind ! Soviel Kraft wie man da aufwenden muss...ist echt abartig. Oder der Reifen beschädigt wird...; Ich kann mir nicht vorstellen dass irgendjemand meinen Reifen von Hand aufziehen kann...und ich hab nicht gerade die geringste Handkraft. Mein Problem ist dass die Mäntel so stramm sitzen..auch schon wenn Sie mittig ausgerichtet sind ...dass Sie sich schwer ausrichten beim aufpumpen..und dann eiern. Hab mir nen neuen Faltreifen schon verhunzt beim Versuch den auszuziehen bzw. zu zentrieren...keine Chance. Fischer sah das bei mir nicht als Garantiefall an. Aber: die Felgen laufen recht Exakt bisher über die 3500km... diesbezüglich kann man nicht meckern.
 
gentlerider

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Ich hab das problem auch beim 1865. Das Foto von Dir könnte von mir stammen ! Ich hab mir das Montagefluid von Schwalbe besorgt was es ein klein wenig leichter macht, aber es ist trotzdem eine Quahl und ich weiss auch wie "easy" das früher war. Aber ich vermute auch dass die Exal Felgen einfach nur in einigen Eigenschaften nicht so masshaltig sind und exakt wie andere. Beim ersten Bike waren die Nippellöchel der Felge massiv ungleichmässig , vermurkst und mit abstehenden scharfen Graten und Metallsplittern versehen, bei der aktuellen Felge ( die nun schon 3500km läuft immerhin ) sind überall in jeder Bohrung unter dem Felgenband mehr oder weniger grosse (Ein)Risse von 1-4mm länge und 0, 5 bis 2mm breite. Laut Support ist das ok weil die Löcher gestanzt werden und dort sei es unkritisch. Gut... ich hab da bisher auch keine Ausfälle ..aber ich vermute einfach mit der Laufradgröße verhält es sich ähnlich "genau".
Ich wunder mich selber immer wieder warum meine Speichenhebel bisher noch nicht gebrochen sind ! Soviel Kraft wie man da aufwenden muss...ist echt abartig. Oder der Reifen beschädigt wird...; Ich kann mir nicht vorstellen dass irgendjemand meinen Reifen von Hand aufziehen kann...und ich hab nicht gerade die geringste Handkraft. Mein Problem ist dass die Mäntel so stramm sitzen..auch schon wenn Sie mittig ausgerichtet sind ...dass Sie sich schwer ausrichten beim aufpumpen..und dann eiern. Hab mir nen neuen Faltreifen schon verhunzt beim Versuch den auszuziehen bzw. zu zentrieren...keine Chance. Fischer sah das bei mir nicht als Garantiefall an. Aber: die Felgen laufen recht Exakt bisher über die 3500km... diesbezüglich kann man nicht meckern.
.
Dacht ichs mir doch, das Thema stand schonmal im Raum. Abgesehen von der offensichtlich mangelnden Maßhaltigkeit ist die Stanzung mit Materialrissen in der für die Stabilität verantwortlichen Doppelwandung in der Wirkung wie potentielle Sollbruchstellen etwa wohl kaum akzeptabel.
Ein wenig verwunderlich auch, daß der Felgenhersteller solche Verarbeitungsmängel durchgehen läßt.
In Sicherheitsaspekten sollte man sich eigentlich nicht abspeisen lassen und insistieren - gegebenenfalls ein Foto des Felgeninneren dem Ticket beifügen.
Wenigstens dient dies als Nachweis für spätere Folgeschäden.
 
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thomas-m.33

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Ich habe es mittlerweile geschafft, habe gelesen zum abziehen soll man gegenüber des Ventils ansetzten, dann ging ich davon aus man sollte es auch beim aufziehen zuletzt gegenüber des Ventils Reinhebeln.
Aber habe gelesen man soll es zuletzt am Ventil eingeben, es ging zwar schwer aber habe es mit zwei Hebelzeugen geschafft.
Aber das möchte man nicht unterwegs machen müssen, daher überlege ich mir auf große Touren ein Pannenspray zu besorgen, wer hat Erfahrungen damit?
 
gentlerider

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Hatte im ersten Jahr dreimal hintereinander Dornen als Pannenursache, die allerdings dann durch Wechsel der Route bis dato nicht mehr auftrat. Und dann nie wieder bis dato toi toi toi..
Gute Frage es kommt sicher drauf an, was genau das Leck versursacht hat und wie schwer die Beschädigung ist, aber auch die Bedingungen gerade draussen vor Ort.
Im Fall wo es schnell gehen soll oder auch für die spontane Kurzstrecke ist ein Pannenspray denk ich erste Option - obwohl bis heute nicht benötigt, deswegen hier ein Praxisvideo - man muß wohl recht flott arbeiten...
Nigrin günstig aus dem Vertriebshaus Fischer
Vom Grundsatz muß aber anders als versprochen das Corpus delikti gefunden und entfernt werden.
Auf längeren Touren hab ich außer dem Spray im Rucksack aber auch Selbstklebeflicken und das bekannte TipTop Plagiat Set und für Katastrophenfälle einen Spezial-Ersatzschlauch fertig Dichtmittelbestückt na ja.
Das konventionelle Klebeflicken an sich ja kein großer Zeitaufwand kann unter freiem Himmel schon mal eine Herausforderung werden.
Die eingefleischte Tubelessfraktion wird auf ihre Dichtmilchrezepte schwören...
 
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BlackForest

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in Sicherheitsaspekten sollte man sich eigentlich nicht abspeisen lassen und insistieren - gegebenenfalls ein Foto des Felgeninneren dem Ticket beifügen.
Wenigstens dient dies als Nachweis für spätere Folgeschäden.
Genau das hab ich auch gemacht...und nen Rückruf von Fischer bekommen mit einem Techniker dran der mir versichert hat dass das so normal sei und kein Grund zur Beanstandung...:rolleyes:..das soll so ok sein. Tja.. da wollte ich mich nicht auf ne große Diskussion einlassen...immerhin hält die Felge ja schon über 3500km und wegen der Aufziehproblematik leiste ich mir vielleicht bald mal eine von ner Marke ala DT-Swiss o.ä.

Übrigens habe ich heute mal wieder nen Positivrekord mit dem 1865 (nach geschätzt 60 Akkuladungen) erreicht : Ich hab den Akku heute mal bis auf 1 Balken (von 10) leer gefahren... wollte wissen wie sich der Ladezustand verhält...mit Kilometerstand 100 mit einem Restanzeige von 7km...die jedoch schon bei KM Stand 90 bestand. Es wären also noch Reserven vorhanden...ich wollte es aber damit belassen. Ich konnte zwischendrin auch mal auf Stufe 5 gehen...kein stottern o.ä. echt gut. Das Besondere: ich hab mit den 100km ca. 1000hm gemacht teils in Stufe 3 und 5 bei den grössten Steigungen...finde ich genial ;).

IMG_20191016_232011.jpg

P.S. Pannenspray hab ich auch immer dabei bei größeren Touren... bisher 3 Platten durch kleine Dornen auf Trail eingefangen die jedoch erst übernacht zum Platten führten.
 
thomas-m.33

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Abend Leute,
Habe ein weiteres Problem, durch Zufall viel mir heute auf (habe 2x das 1864) das bei dem einen wenn ich den Vorderreifen in der Luft schnell drehe, ein lautes Geräusch entsteht, laut zumindest im Vergleich zu dem anderen Rad wo es viel ruhiger läuft.
Es läuft aber trozdem ohne jegliche großen Wiederstand wenn man es nur leicht anstupst.

So also habe ich das Vorderrad ausgebaut und dann beim Drehen wenn ich es links und rechts in der Hand halte gespürt das es aus dem Nabenlager kommen muss.
Wenn ich den Reifen hinstellen und am Lager drehe spürt man das es leicht hackt an einer Stelle.
Lager ausgebaut gereinigt, nichts größeres festgestellt. In einer einpresshülse ist ne minimale Kuhle.
Habe es bei gefettete und eingebaut, dabei einige einzigste Metallspäne festgestellt.
Wenn ich es jetzt einbaue und Test ist es besser geworden, je nachdem wie weit man es festdreht, ich weiß es soll nur so viel sein das es kein Spiel hat, daher ist "fest" auch relativ.

Die Frage ist jetzt soll ich es so lassen, es läuft jetzt definitiv ruhiger, war es vllt von Anfang an zu fest von Fischer ausgeliefert?
Nutze das Rad seit 5Monaten hat 1200km drauf.

Bei der Inspektion steht nichts von Nabenlager prüfen etc. Es steht bloß jährlich fetten und nach 3000km überprüfen lassen.

Oder sollte ich ein Ticket aufmachen und es reklamieren?
Wie gesagt das Rad war so seit Kauf, es war nie demontiert oder sonst was.

Edit:
Habe doch was entdeckt, an den Verschlussringen, schaut Mal da sind aufgeraute stellen, bei dem einen ne kleine Vertiefung.


IMG_20191019_183247.jpgIMG_20191019_183101.jpg
 
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gentlerider

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In der 18er Baujahren hat Fischer noch Quando bzw. Noname Naben verbaut. Die Rundheit der Lagerkugeln erreicht hier jedoch nicht das Niveau von Shimano etwa, so daß bei ganz leicht eng gestelltem Konusspiel ein wechselnder Widerstand spürbar ist gefolgt von leichten Rumpelgeräuschen beim Freidrehen.
Auf die Dauer besteht Gefahr, daß die Lagerschalen und die Einstellkonusse dafür typische Pittingschäden davontragen.
Lockern des Lagerspiels bei wenn auch spürbarem Kippspiel am eingebauten Rad beseitigt das Dilemma.
Praktisch zwar nicht schön aber bei guter Fettfüllung nicht weiter tragisch sind dessen ungeachtet so wie bei meinem 15Tkm Laufleistung erreichbar, falls störend hilft wohl nur der Austausch auf wertige Nabenhersteller.
Achso das beginnende Pitting hatte ich seinerzeit mit einer feinen Rundfeile herauspoliert.
 
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