Finanzielle Aspekte des Pedelec- Kaufes? Wieviel Geld könnt/ wollt ihr für ein solches ausgeben?

Diskutiere Finanzielle Aspekte des Pedelec- Kaufes? Wieviel Geld könnt/ wollt ihr für ein solches ausgeben? im Plauderecke Forum im Bereich Community; Ja , nicht weil diese teurer, sondern weil die sportlichen Touren unmöglich und die Einkaufstouren sehr erschwert bis unmöglich. Eine gewisse...
Geierlamm

Geierlamm

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Also, um deine Argumentation mal auf dich anzuwenden: Du redest da doch schon von absolut gesehen recht enormen Geldbeträgen: 2000€, 2700€... Der Nutzen selbst des einfachsten Fahrrads ist ja unbestritten enorm, schon mit einem gebrauchten Hollandrad vom Trödel für 80 Euro ist man schon mindestens dreimal so schnell unterwegs wie zu Fuß und sitzt dabei noch bequem.
Meinst du wirklich, dass deine Räder so viel besser sind als dieses Hollandrad wie sie teurer sind als das? Und du hast sogar zwei Räder! Luxus!
Ja , nicht weil diese teurer, sondern weil die sportlichen Touren unmöglich und die Einkaufstouren sehr erschwert bis unmöglich. Eine gewisse grundsätzliche Qualität ist dafür vonnöten und die bietet ein 80 € Trödelrad im allgemeinen nicht.
Jetzt sagst du bestimmt "Nein, die sind sicher nicht so viel besser wie sie teurer sind, aber MIR ist es das wert!!!" -
Nein, sag ich nicht, siehe oben
Siehst du, und exakt genau so ist das auch bei Leuten, die 10.000€ für ein Fahrrad ausgeben.
ich sag's immer noch nicht , siehe oben
Jeder, der tausende von Euros für ein Rad mit Elektrounterstützung ausgibt, ist schon ein Schwein, das sich im Luxus suhlt und sollte nicht ernsthaft seinen Nachbarschweinen vorwerfen, dass sie Schweine sind, die sich im Luxus suhlen.
Was soll das?
Mir geht's darum , dass ab einer bestimmten Grundqualität die Räder nur noch teurer und nicht mehr besser werden.

Gruss

Geierlamm
 
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Geierlamm

Geierlamm

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Kein Ahnung, was Du für Räder meinst. Zumindest für E-MTBs trifft die Aussage aber nicht zu.
Ich meine Fahrräder als Verkehrsmittel im allgemeinen für Alltagsbesorgungen und Touren/ Reisen.
Diese Aussage trifft möglicherweise nicht auf Spezialfahrzeuge mit eingeschränktem Einsatzbereich zu , wobei ich glaube, dass dabei der Fahrer / die Fahrerin die Hauptrolle spielen.
So zum Beispiel für wettbewerbstaugliche Strassenräder. Ein Hobbyfahrer ist mit einem 2000 € Renn oder Gravelrad genauso schnell oder lahm wie mit einem 8000 € Renner, ob mit oder ohne Motörchen.
Aeromodelle lohnen sich zum Beispiel erst ab Tempo 40, wer fährt das?
Du meinst im Emtb Bereich sei das anders?
Gut , aber wer fährt auf dem Niveau , das ausnützen zu können?

Gruss

Geierlamm
 
Geierlamm

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Ja, aber diese Grenze kann nur jeder für sich festlegen, nicht du für andere und nicht andere für dich.
Da widerspreche ich und fordere dich auf die nächste Abfahrt mit 60 km/h mit dem 80 € TrödelHollandrad zu fahren.
Ich würds nicht tun!
Mit meinem Rad kann ich da völlig locker bleiben. Wahrscheinlich auch mit einem dreimal so teuren Rad , aber warum mehr ausgeben als nötig?

Gruss

Geierlamm
 
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jup

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Da widerspreche ich und fordere dich auf die nächste Abfahrt mit 60 km/h mit dem 80 € TrödelHollandrad zu fahren.
Ich würds nicht tun!
Mit meinem Rad kann ich da völlig locker bleiben. Wahrscheinlich auch mit einem dreimal so teuren Rad , aber warum mehr ausgeben als nötig?

Gruss

Geierlamm

Wie soll ich überprüfen, ob du unbedingt ständig Abfahrten mit 60 km/h machen musst? Geht das nicht auch langsamer? Du setzt einfach deine Grenze und andere setzen ihre. Du kannst nicht darauf beharren, dass deine Grenze die richtige ist und die von anderen nicht. Das ist anmaßend.

Ich sage dir doch auch nicht, dass du offenbar schon 4700€ für deine aktuellen Fahrräder ausgegeben hast und dass das doch bestimmt auch irgendwie billiger geht. Soviel habe ich übrigens seit 30 Jahren insgesamt nicht für Fahrräder ausgegeben, einschließlich meines neuen Pedelecs...

Entspann dich mal, Mann.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Wie soll ich überprüfen, ob du unbedingt ständig Abfahrten mit 60 km/h machen musst?
Ich wohne nun mal im Allgäu, da ist das durchaus häufig.
Geht das nicht auch langsamer?
Natürlich , aber warum , wenn ich mich völlig sicher fühle
Du setzt einfach deine Grenze und andere setzen ihre.
Nicht meine Grenze, ist eine technische Grenze. Bestimmte Anforderungen muss ein Rad erfüllen , sonst ist's für bestimmte Zwecke , beispielsweise schnelle Abfahrten, holpriges Geläuf oder lange Strecken unbrauchbar.
Wer das nicht braucht ,mag sich mit dem 80€ Trödelrad begnügen.
Aber es geht ja um noch dreimal so teure Räder wie meine.
Bringen die wirklich als Verkehrsmittel so viel mehr?

Gruss

Geierlamm

 
Begonia

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... (daß) Räder für mehr als 6000 € keinen wesentlichen Vorteil bieten gegenüber einem sorgfältig zusammengestellten für 2 bis 3000 €.
Sorgfältig zusammengestellt, genau hier liegt halt die Betonung. Und der Rest des Satzes ist Geschwurbel, Behauptung. Und irgendwo schwingt in deinen Sätzen ein wenig Neid mit rein.
 
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KalleAnka

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Du meinst im Emtb Bereich sei das anders?
Gut , aber wer fährt auf dem Niveau , das ausnützen zu können?
Ja, das meine ich. Ich bin sogar sicher. Ich kenne kein aktuelles voll gefedertes E-MTB unter 5000.- Euro, bei dem nicht deutliche Abstriche bei der Ausstattung gemacht werden müssen. Bei der Lack- bzw. Verarbeitungsqualität sowieso.
Und man benötigt kein besonderes fahrerisches Niveau, um da Unterschiede erkennen zu können. Eher im Gegenteil, der Profi kann eventuelle Mängel sicherlich eher kaschieren als der Anfänger. Dass man sich mit solchen Rädern abseits der Radwege bewegt, sollte jedem klar sein. Was nicht bedeutet, dass man damit keine Brötchen holen kann.
 
MisterFlyy

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Vergleiche mal ein 10 Jahre altes e-bike mit aktuellen Modellen.


index.php


Bitte schön. Genau zehn Jahre. Beide tun ihren Dienst. Welches ist das alte? Fairerweise nur ohne Google antworten.
 
Delphis1982

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Aaaah, verstehe, ein Rebus. :ROFLMAO:
Verdammt, da hätte ich zuerst drauf kommen können.
Muss erstmal einen halben Liter Espresso einatmen.

PS.:
@MisterFlyy
Ich hatte ja mal geschrieben, dass das Klever rein optisch nichts für mich ist, aber im direkten Vergleich würde ich es dem Grace vorziehen. (y)
 
Geierlamm

Geierlamm

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Sorgfältig zusammengestellt, genau hier liegt halt die Betonung. Und der Rest des Satzes ist Geschwurbel, Behauptung.
Begründung?
Und irgendwo schwingt in deinen Sätzen ein wenig Neid mit rein.
Meinst du das ernst?
Glaubst du wirklich, ich würde mein Rad gegen ein doppelt so schweres aber dreimal teuereres tauschen wollen?
Was soll ein dreimal teuereres Rad dieser Bauart mit ähnlichem oder geringerem Gewicht mir bringen?

Gruss

Geierlamm
 
Delphis1982

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Dann fahre es besser nicht Probe.😎
Habe ich nicht wirklich vor. Stehe eher auf Unimogs, also Fullys. Hier in Berlin reine Notwehrmaßnahme.
Wobei ich aber mittlerweile sagen muss, je öfter ich dein Klever sehe, desto mehr gefällt es mir sogar.
In meinem Kopf rattert gerade das ganze Getriebe, dass sich ausmalt, was man an dem Teil alles verbauen und verstauen kann.
Suche dabei aber ein älteres L1e-A. Mir schwebt da ein M1 Spitzing vor, sind aber schwierig zu finden.
Im Grunde, je weniger detailliert das CoC ist, desto besser.
 
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Geierlamm

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Wo da? Kennst Du auch das "Schneeparadis" in Oberstaufen? Da kann man leicht auch schneller werden. Wenn da die Bremsen versagen..
Nur zur Auswahl:
Also von Oberstaufen bin ich mit dem gewöhnlichen Strassenrad wie oben über Steibis, Imberghaus , Hochhäderich , Hittisau Sibratsgfäll, Tiefenbach ,Immenstadt zurück nach Oberstaufen.
Mit dem MTB über Oberstiegalpe zum Hochgrathaus , Scheidewangalpe Gunzesried, Immenstadt, Steigbachtal , Naturfreundehaus , Mittelbergalpe Lanzenbachsäge Oberstaufen.
Über den Prodel,
Über die Salmaser Höhe
und einige weitere Touren.

Nix besonderes.
Fahrräder auf demselben Qualitätsniveau wie jetzt, mit gewöhnlichen Felgenbremsen, allerdings ohne Motor.


Gruss

Geierlamm
 
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