Fatbike mit Mittelmotor

Diskutiere Fatbike mit Mittelmotor im Umbau-Pedelecs Forum im Bereich Diskussionen; Hallo Leute, ich bin dabei, mein Bottechia Senales mit einem TSDZ2 auszustatten. Es soll ein Rad zum Spaß haben werden, ohne Schnick-Schnack. Das...
ch4rly

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Hallo Leute,

ich bin dabei, mein Bottechia Senales mit einem TSDZ2 auszustatten. Es soll ein Rad zum Spaß haben werden, ohne Schnick-Schnack.
Das Senales ist für ein Fatbike mit ca. 15kg relativ leicht und ich habe es günstig bekommen, die aktuell mittelmäßigen Komponenten könnte man durch höherwertige ersetzen, falls nötig.
Gern zeige ich euch den Fortschritt mit ein paar Fotos und natürlich freue ich mich über hilfreiche Hinweise und konstruktive Kritik!

Hier das Rad:


Und hier der Motor:


Ein legales Umbauset für 100mm Tretlager war gar nicht so leicht aufzutreiben wie gedacht, viele für Fatbikes angebotenen Motoren leisten über 250W und längere Achsen um einen standard-TSDZ2 oder BBS01 breiter zu machen bekommt man überwiegend nur in den USA.
Diesen Motor habe ich bei eBay aus England ergattern können, einen Funktionstest ohne Rad hat er schon bestanden.

Leider bin ich auch schon auf die erste Herausforderung beim Umbau gestossen, trotz Heißluftfön und WD40 hat das Gewinde des Abziehers noch vor der Kurbel nachgegeben. Ein neues Werkzeug ist bereits bestellt.

Außerdem unterwegs sind einige 6902-2RS Rillenkugellager. Da die verlängerte Achse noch gefährdeter ist zu brechen, möchte ich diese gerne so gut wie möglich entlasten. Hier gibt es ja einen Thread, in dem genau das empfohlen wird.

Wir wohnen am Hang, ich brauche also niedrige Gänge. Die Kettenlinie ist mit Original-Kurbel in niedrigen Gängen schon nicht ideal:

Mit Motor wird das voraussichtlich nicht besser, daher überlege ich welche Möglichkeiten ich habe das zu verbessern. Evtl. eine Kassette mit größerrem Ritzel? Aber die Alivio-9-fach-Schaltung schafft nur bis 36Z.

Was meint ihr dazu?
 
Glücksrad

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Ich würde erst einmal den Umbau mit den vorhandenen Komponenten durchführen. Wenn Du damit zufrieden bist, kannst Du immer noch z.B. eine Optimierung der Übersetzung durchführen. So eine Optimierung kann ins Geld gehen, deswegen solltest Du in kleinen Schritten vorgehen.
 
ch4rly

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Nachdem das WD40 Zeit hatte zu wirken ist die Kurbel ziemlich leicht runter gegangen.
Leider stehe ich schon vorher der nächsten, lästigen Herausforderung, das Motorgehäuse kollidiert mit dem Rahmen und lässt sich nicht vollständig einschieben.
Wie @christiank muss ich wohl das Motorgehäuse bearbeiten (siehe sein Liteville 301 MK4 / TSDZ2) und evtl. mit Ringen arbeiten um das passend zu machen. Woher weiss ich denn, wie viel Material ich abtragen kann?
 
christiank

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wie viel Material ich abtragen kann
Auf keinen Fall so viel wie es hier erforderlich wäre, leider.
2mm im besten Fall.
Den Rest musst du mit einem Distanzring machen.

Wobei...
.. bei einem Hardtail kannst Du hier schon extrem abtragen - so weit das eben das große Zahnrad vom Sekundärtrieb nicht an der Kettenstrebe schleift.
Mich würde es nicht stören das im Bereich der Kettenstrebe dann eben ein Loch im Gehäuse ist - schlimmstenfalls ein wenig Sikaflex zwischen Gehäuse und Kettenstrebe...
Die Drehmomentabstützung muss dann aber 1000% halten sonst knackst Du dir ev. das Gehäuse.

Wenn dann links die Kurbel zu nahe an der Kettenstrebe ist brauchst Du einen 4-Kant-Kurbelarm mit etwas mehr Kröpfung.
 
ch4rly

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Verstehe! Vielen Dank.
Wie viel Platz ich mit Kurbel links habe werde ich nachmessen. Ringe habe ich da, vielleicht klappt's ja in Kombination mit abschleifen.
Bekomme ich Krümel, die sich durch's Schleifen evtl. in den Sekundärantrieb verirren wieder raus, ohne den auszubauen?
 
ch4rly

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Ich habe nochmal nachgemessen. Laut Schieblehre fehlen ca. 6mm um den Motor komplett einzuschieben.
Interessanter Weise kollidiert die Kurbel sogar schon in dieser Position nicht:

Allerdings wird das gekröpfte Kettenblatt nicht passen, wenn ich den Motor auch nur 2mm weiter rein bekomme:

Dafür liegt die Drehmomentabstützung quasi schon auf der Kettenstrebe auf, ich denke da kann ich gut noch fixieren.
Die Kettenlinie sieht auch nicht so schlimm aus wie befürchtet. Ich wollte sowieso an der Übersetzung etwas ändern, also kann ich mich schon mal nach einem kleineren Kettenblatt umsehen. Ein 110mm Lochkreis mit 5 Löchern sollte meines Wissens passen, werde es mit 34 Zähnen versuchen. Bio bin ich meist mit 24 Zähnen vorne gefahren.

Als nächstes werde ich den Motor auseinander nehmen und mir das Sekundärgetriebe ansehen.
Wenn ich den Motor so weit reinbekomme, dass ein 2,5mm Ring verbleibt kann ich auf der anderen Seite so viel vom Kurbelgehäuse wegnehmen bis Scheibe und Mutter drauf passen, dann sollte es eigentlich gehen. 😬
 
LoveTT

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Sieht für mich so aus, als könnte dann die Kette am Reifen schleifen (Ich meine unten, wenn die Kette quasi aufm Rückweg ist :giggle: ), wenn Du mitm Motor weiter reingehst.
Oder reichts?
 
ch4rly

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An der engsten Stelle habe ich 8mm gemessen. Noch 3,5mm rein sollte also passen, wenn auch knapp.
 
ch4rly

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Mittlerweile konnte ich den Motor auseinander nehmen und feilen.

- so weit das eben das große Zahnrad vom Sekundärtrieb nicht an der Kettenstrebe schleift.
Leider musste ich tatsächlich so nah wie möglich ran um mit einem 2,5mm Zwischenring den Motor weit genug einzuschieben, um ihn auf der anderen Seite vernünftig befestigen zu können. Der Motor "schmiegt" sich jetzt an die Kettenstrebe, die jetzt da verläuft wo vorher das Gehäuse vom Motor war:

Ein wenig Bauchweh habe ich bei dem Umbau schon, aber als ich erstmal angefangen hatte zu feilen... Jedenfalls muss ich den Motor gut verkeilen und dann höllisch aufpassen, ob sich irgendetwas löst.

Da der Motor schon auseinander ist, will ich die Ratschläge aus diesem Thread befolgen, und 6902 2RS Kugellager anstatt der Wellendichtringe verbauen, die in meinem Motor links und rechts zu finden waren, damit wenigstens die lange Welle gut geschützt ist:
 
ch4rly

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Die Drehmomentstütze habe ich so zurechtgefeilt und mit Kunststoff unterlegt, dass möglichst viel an der Kettenstrebe anliegt und dabei die Öffnung im Motorgehäuse abschließt:


Als Gegenstück zur Drehmomementstütze habe ich im Moment noch eine Stahlplatte in Verwendung, diese will ich noch durch eine Aluplatte ersetzen. Den Motor habe ich verkeilt und so verklebt, dass man es bei Bedarf auch wieder lösen kann. Die Gehäuse-Öffnung ist komplett verschlossen und evtl. auftretende Kräfte verteilen sich hoffentlich gut.

Eine kurze Testfahrt von 2km hat das Rad problemlos absolviert 😁
Sogar die Kette scheint ganz gut zu laufen.
Noch etwas Kosmetik und eine Alu-Platte, dann mache ich gern nochmal Fotos.
 
S

Starter77

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Hallo,
Bist Du mit dem Umbau zufrieden?
Ich möchte hier ein Stahlfatty (P.O.G. Rahmen) umbauen, und kann mich einfach nicht entscheiden welcher Motor es werden soll.

Reicht die Kraft definitiv aus, oder würdest Du im Nachhinein etwas anderes verbauen?

Lg
 
Jibbo01

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Was hast du denn mit dem Rad vor?offroad oder normal cruisen? Ich habe Ein Fatbike - cruiser mit Bafang Heckmotor... RMG06. mal so als Idee mit in den Topf geworfen...
 
S

Starter77

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Hi danke für Deinen Vorschlag :)
Hmm ein Heckmotor möchte ich nicht verbauen. Hier sind schon einige Berge und so sollte schon etwas an Reserve da sein. Ich möchte das Bike für meine Frau aufbauen, ich fahre weiterhin Fat Bio, habe auch schon ein paar Fatties selbst zusammen gebaut. Nur je mehr ich hier lese, desto unsicherer werde ich.

Also eher Offroad.

Es soll StVO konform sein, also ich schwanke zwischen bbs01 250 und dem TSDZ2

Tretlagerbreite ist 100mm. Ich würde mir am liebsten einen Motor in der direkt passenden Breite kaufen. Aber da finde ich nur den BSSHD und der ist zu stark und mir auch zu teuer.
 
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ch4rly

ch4rly

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Ich bin mit dem Umbau zufrieden! Es sollte ein Spaß-Gefährt für "freeride" und Offroad werden, quasi ein auf meine 1,9m Körpergröße skaliertes BMX 😉
Das hat funktioniert, ich bin auf dem Trail gefühlt schneller als mit dem E-Mtb und der Wheelie gelingt auch deutlich weiter 😁
Wenn es StVO-Konform sein soll (war für mich auch Voraussetzung) würde ich wieder zum Tsdz2 greifen, die Drehmoment-Steuerung macht für mich den Unterschied! Die Leistung ist ausreichen, allerdings ist mein Fatty mit jetzt 21,5kg abfahrbereit für ein Fatbike vergleichsweise leicht.
Den Bafang kann man nehmen, wenn man möglichst wenig Eigenleistung erbringen möchte und mit Schritttempo den Berg hochfahren möchte, beim Tongsheng muss man schon etwas aufs Pedal drücken.
Klar, die Leistung könnte immer mehr sein, evtl. kann man mit der Open-Source-Firmware noch etwas optimieren, ansonsten muss man sich halt ein Motorrad holen...
 
F

forero

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Is't schon geil zu sehen, mit wie viel Leichtsinn stumpf elementare Teile von Rahmen und anderen Bauteile mit Flex passend gemacht werden!
Wenn so'n Ding nicht geht, dann geht das nicht!
 
G

grosserschnurz

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Hi,

nicht jedes Schnäppchen Bike ist zum angedachten Umbau geeignet. Zu viele Kompromisse verärgern den Umbauer bzw. machen den Umbau unmöglich.

Deshalb ist vorausschauende Planung unumgänglich.

Bei meinen Leichtumbauten brauche ich für eine seriöse Planung mehr Zeit (Aufwand) als für den direkten Aufbau.

Habe aber bei den vielen Umbauten, die ich gemacht habe, auch Erfahrungen z. B. mit einem Tongsheng an einem Cannondale Super V, oder mit einem 42er Alu Kettenblatt an einem Rush.

War aber darauf vorbereitet und habe den Aufwand gut einschätzen können und die Probleme gelöst bekommen.

Fazit: ich würde einen neuen Antrieb nicht mechanisch bearbeiten, denn damit ist ein Garantie Anspruch futsch.
 
ch4rly

ch4rly

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Is't schon geil zu sehen, mit wie viel Leichtsinn stumpf elementare Teile von Rahmen und anderen Bauteile mit Flex passend gemacht werden!
Wenn so'n Ding nicht geht, dann geht das nicht!
Warum ist das Gehäuse neben dem Sekundärgetriebe aus deiner Sicht ein elementares Teil? Kräfte werden da nicht übertragen.

Mittlerweile bin ich >20km gefahren, natürlich war ich mir einer gewissen Gefahr bewusst und habe ich immer wieder nachgesehen: Der Motor sitzt fest, ich mache mir keine größeren Sorgen. Immerhin war die Basis aus meiner Sicht vernünftig. Ich bin sicher, so manches Fahrrad-Schnäppchen wird mit deutlich höheren Risiken bzgl. Materialversagen oder Komponenten-Ausfall ausgeliefert.
Aber klar, das Risiko eines Umbaus muss jeder für sich selbst bewerten!
 
ch4rly

ch4rly

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Andere (siehe Alltags Rad (sic)) sind dafür mit 25kg-Kolossen mit nachgerüsteten Motoren und V-Bremsen unterwegs, :LOL: diesen Leichtsinn würde ich nun wieder nicht eingehen!
 
Glücksrad

Glücksrad

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Soo schlecht sind die V-Bremsen nun mal auch nicht. Solange man damit nicht lange und steile Gefälle bewältigen will. Im Alltagsbereich (City, moderate Touren) reichen die nach meinen Erfahrungen voll aus. Ich bin z.B. in meiner E-Anfangszeit mit einem billigen Bulls-Fully mit Frontantrieb und Blei-Akkus gefahren. 35kg Lebendgewicht. Mit mir und normalem Einkauf kamen weitere 90kg dazu. Ich hatte nicht den Eindruck, dass die V-Bremsen dem nicht gewachsen waren. Bei Vollbremsungen musste ich darauf achten, dass das Hinterrad am Boden blieb, obwohl die Bleiakkus seitlich am Gepäckträger hingen! Für mein jetziges Fat-Fully mit ebenfalls 35kg setze ich doch lieber Scheibenbremsen ein. 220mm vorne und 200mm hinten. Bei meinen Gebirgsfahrten halte ich das für unabdingbar.
 
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