Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema)

Diskutiere Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema) im Plauderecke Forum im Bereich Community; Stimmt nicht! Radfahren ist gesund, viel gesünder als Autofahren. Bewegungsmangel und unter anderem daraus folgendes Übergewicht kostet viele...
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Geierlamm

Geierlamm

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Warum nur die Helmverweigerer? Warum nicht direkt alle Radfahrer? Schließlich sind die Radfahrer viel gefährdeter, als die Nutzer, die im Auto sitzen.

Auch für Fußgänger ist das Tragen eines Helms vom Vorteil.
Stimmt nicht!
Radfahren ist gesund, viel gesünder als Autofahren. Bewegungsmangel und unter anderem daraus folgendes Übergewicht kostet viele Milliarden.

Gruß

Geierlamm
 
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Fraenker

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Bei einem Unfall zwischen Rad und Auto zieht der Radfahrer fast immer den kürzeren. Der Helm macht eben nicht unverwundbar, leider.

Wenn schon aus der Sozialversicherung ausgrenzen, dann konsequent alle Radfahrer.

Wobei ich persönlich dagegen bin, genauso wie gegen die Helmpflicht, obwohl ich ihn aus Überzeugung trage.
 
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SchalkerJung

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Geierlamm

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Kann man sich darauf einigen , dass das Tragen eines Helmes sinnvoll ist und gegebenenfalls die Unfallfolgen mindert.
Die Unfallwahrscheinlichkeit ist nicht so hoch , dass die Kosten den Einspareffekt durch die positiven Auswirkungen überstiegen.

Gruß

Geierlamm
 
  • Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema) Beitrag #4.727
Fraenker

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Super, damit hast eindeutig die an dich gestellten Erwartungen erfüllt. Mehr ist wohl nicht zu erwarten von dir:rolleyes:.
(Aber dass du dich derart offensichtlich als nicht verstehend zu erkennen gibst, ist dann doch etwas traurig)
 
  • Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema) Beitrag #4.728
SchalkerJung

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  • Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema) Beitrag #4.729
Fraenker

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Kann man sich darauf einigen , dass das Tragen eines Helmes sinnvoll ist und gegebenenfalls die Unfallfolgen mindert.
Hat irgendwer in diesem Thread etwas anderes behauptet?
Ich denke nicht.
 
  • Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema) Beitrag #4.730
Fraenker

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Delphis1982

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Und das gilt dann für alle Arten von vermeidbaren Risiken?
Bin mir nicht sicher, ob Sport allgemein ein VERMEIDBARES Risiko ist, da die gesundheitlichen Vorteile definitiv überwiegen.
Beim Skaten werden Helm und Gelenkschützer getragen, beim Radfahren wird ein Helm getragen, beim Autofahren wird der Gurt angelegt,
beim Fechten wird ein Gesichtsschutz sogar vorausgesetzt.
Freizeitsport birgt ja allgemein Gefahren, aber zumindest, wenn der Sport mit dem Straßenverkehr zu tun hat, sollte man über ein Mindestmaß an Eigenschutz nachdenken.
Im Leistungssport gibt es spezielle Versicherungen, die bei sowas einspringen, wenn man so eine Police abgeschlossen hat.
Manche Vereine in einigen Sportarten verlangen das sogar, ist aber leider die Ausnahme.

Das zufällige Rauspicken eines einzelnen Risikos, welches auch noch vergleichsweise gering ist, ist doch völlig sinnentleert.
Kopfverletzungen bei Fahrradunfällen treten nicht gerade selten auf, und schon mal gar nicht vergleichsweise.
Vor allem, im Vergleich zu WAS? Wir reden hier immerhin vom Radfahren.
Zumindest für Sportarten, die ein erhöhtes Risiko für TÖDLICHE Unfälle haben, darf man über Schutzmaßnahmen reden (was wir hier ja auch tun).

Da bin ich mal gespannt, wer in so einer Welt (Big Brother is wathing you :eek: ) noch leben mag.
Ich glaube, Big Brother findet ganz woanders statt, aber sicher nicht beim Sanitäter, der einem nach dem Unfall wieder zusammen suchen muss.
Woanders werden wir überwacht, obwohl es WIRKLICH unnötig ist und wir haben nicht mal einen Vorteil davon.
Außerdem hat das nun nichts mit Überwachung zu tun, wenn der Sanitäter einfach nur feststellt, was der verunfallte Radfahrer gerade am Leib trägt und was nicht. Das ist nur Tatsachenfeststellung.

Wie gesagt, mir ist es egal, soll nicht als Pflicht eingeführt werden, aber durchaus eine Art Selbstbeteiligung,
wenn SICHER ist, dass die entsprechende Schutzausrüstung einen milderen Verlauf gebracht hätte.
 
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aber durchaus eine Art Selbstbeteiligung, wenn SICHER ist, dass die entsprechende Schutzausrüstung einen milderen Verlauf gebracht hätte.
Wer soll das denn entscheiden? Landet dann jeder zweite Fall vor Gericht? Das ist doch nur eine Pflicht durch die Hintertür, dann aber bitte offen und ehrlich.

Wenn jemand mit besoffenem Kopf die Treppe runterstürzt ruft bisher auch niemand nach Selbstbeteiligung.
Wenn das einem Besucher auf deiner Gartentreppe passiert wird eher die Frage gestellt ob du nicht haftbar bist weil du deiner Wegesicherungspflicht nicht ausreichend nachgekommen bist, der torkelnde Gast ist auf jeden Fall nicht haftbar zu machen für die eigene vorsätzliche Sturzrisikoerhöhung.
Wer mit dem Infektionsrisiko von Corona unvorsichtig umgegangen ist wäre nach dieser Logik auch dran, Abfahrtskifahrer und andere Sportler von Sportarten mit erhöhtem Verletzungsrisikos generell auch, aber auch alle Übergewichtigen, die in späteren Jahren Diabetes entwickeln, alle Unsportlichen, sobald sie Herz-/Kreislaufprobleme bekommen, etc. etc., also alle die, bewusst oder unbewusst, ein wie auch immer geartetes überdurchschnittliches Risiko eingehen.

Warum dann beim Helm aufhören? Die häufigste Radfahrerverletzung ist der Schlüsselbeinbruch. Könnte mit entsprechender Polsterung auch vermieden werden, also wäre die Konsequenz - Selbstbeteiligung bei nicht angemessener Schutzausrüstung.
Und dann wollen wir da doch noch nicht aufhören. Wer sich mit ungeeignetem Equipment am falschen Ort rumtreibt und verletzt -> Selbstbeteiligung.

Wie wäre es mit Winterbereifung von November bis März? Kleidung in Signalfarben bei Tag und mit einer Mindestfläche reflektierender Elemente bei Dunkelheit? Verpflichtender Ausrüstung mit ABS, alternativ ein Nachweis über Sicherheitstraining alle 2 Jahre? .....
Mir fallen noch jede Menge Sachen ein um das Gefährdungs- und Verletzungsrisiko des Radfahrers signifikant zu reduzieren, wer das nicht macht -> Selbstbeteiligung🥴
 
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Verpflichtender Ausrüstung mit ABS, alternativ ein Nachweis über Sicherheitstraining alle 2 Jahre? .....
Das wäre eine gute Idee. Weg mit den Rädern ohne ABS. Endlich wieder Platz auf den Radwegen für die, die sich ABS leisten können. :unsure:;)
 
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TBS

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Wer soll das denn entscheiden? Landet dann jeder zweite Fall vor Gericht? Das ist doch nur eine Pflicht durch die Hintertür, dann aber bitte offen und ehrlich.

Wenn jemand mit besoffenem Kopf die Treppe runterstürzt ruft bisher auch niemand nach Selbstbeteiligung.
Wenn das einem Besucher auf deiner Gartentreppe passiert wird eher die Frage gestellt ob du nicht haftbar bist weil du deiner Wegesicherungspflicht nicht ausreichend nachgekommen bist, der torkelnde Gast ist auf jeden Fall nicht haftbar zu machen für die eigene vorsätzliche Sturzrisikoerhöhung.
Wer mit dem Infektionsrisiko von Corona unvorsichtig umgegangen ist wäre nach dieser Logik auch dran, Abfahrtskifahrer und andere Sportler von Sportarten mit erhöhtem Verletzungsrisikos generell auch, aber auch alle Übergewichtigen, die in späteren Jahren Diabetes entwickeln, alle Unsportlichen, sobald sie Herz-/Kreislaufprobleme bekommen, etc. etc., also alle die, bewusst oder unbewusst, ein wie auch immer geartetes überdurchschnittliches Risiko eingehen.

Warum dann beim Helm aufhören? Die häufigste Radfahrerverletzung ist der Schlüsselbeinbruch. Könnte mit entsprechender Polsterung auch vermieden werden, also wäre die Konsequenz - Selbstbeteiligung bei nicht angemessener Schutzausrüstung.
Und dann wollen wir da doch noch nicht aufhören. Wer sich mit ungeeignetem Equipment am falschen Ort rumtreibt und verletzt -> Selbstbeteiligung.

Wie wäre es mit Winterbereifung von November bis März? Kleidung in Signalfarben bei Tag und mit einer Mindestfläche reflektierender Elemente bei Dunkelheit? Verpflichtender Ausrüstung mit ABS, alternativ ein Nachweis über Sicherheitstraining alle 2 Jahre? .....
Mir fallen noch jede Menge Sachen ein um das Gefährdungs- und Verletzungsrisiko des Radfahrers signifikant zu reduzieren, wer das nicht macht -> Selbstbeteiligung🥴
Genau so ist es.
Wir können nicht sämtliche Risiken im Alltagsleben eliminieren. Wer das möchte,kann das tun und sich im Keller verstecken. Eine große Mehrheit hat die Lebensrisiken aber akzeptiert.
Pro Jahr sterben ca. 400 Radfaherer in Deutschland. Das wird hier von einigen nicht hingenommen. Aber pro Jahr sterben tausende Menschen an Grippe. Das wiederum wird hingenommen. Warum führen wir nicht zum Schutz aller die Coronamaßnahmen weiter? Denn diese haben auch vor der Grippe geschützt. Wir tun es nicht, weil Grippe wie Corona endemisch geworden sind.
Diese Vergleiche sind nicht immer sinnvoll, aber wenn man Risiken abwägt (und das tun wir tagtäglich) dann sieht eine Mehrheit (und der Gesetzgeber), dass Radfahren ohne Helm das Risiko wert ist und dieses Risiko zum Leben gehört. Wer das nicht so sieht, kann einen Helm tragen.
 
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holzhai

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Sehe ich auch so.

Aber warum gibt es eigentlich eine Gurtpflicht beim Autofahren? Oder die Helmpflicht für Motorradler (und S-Pedler)? Das ist ja auch nur für den Selbstschutz. Also es ist eine ernstgemeinte Frage. Irgendwo wird dann doch eine Grenze gezogen, um die Krankenkosten für die Gesellschaft zu reduzieren, oder?
 
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ChrisMartens

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2020 rund 40.000 Tote durch Lungenkrebs - trotzdem sind Zigaretten noch immer frei verkäuflich und unstrittig die Nr. 1 bei den Ursachen für diese Krebsart... Aber die Diskussion ist müßig.

Aber warum gibt es eigentlich eine Gurtpflicht beim Autofahren?
Als die Gurtpflicht in der BRD eingeführt wurde - 1976 auf den Vordersitzen - hatten wir allein in Westdeutschland um die 15.000 Verkehrstote, 1970 sogar fast 20.000 Verkehrstote, Zahlen aus der DDR habe ich nicht gefunden.
Das sind jedenfalls ganz andere Umfänge gewesen als bei den Radfahrern heute...
 
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Fraenker

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Irgendwo wird dann doch eine Grenze gezogen, um die Krankenkosten für die Gesellschaft zu reduzieren, oder?
Selbstverständlich wird eine Grenze gezogen. Und nun gibt es Menschen, die diese Grenze in Richtung goldener Käfig verschieben wollen. Und andere mögen lieber nicht in einem goldenen Käfig leben.
Da hat jeder seinen Standpunkt. Für mich ist die Helmpflicht für Fahrradfahrer ganz eindeutig ein Schritt in die falsche Richtung.
Man sollte sowas nicht so eindimensional betrachten. Die Radfahrerhelmpflicht wäre halt ein Signal in die Richtung zum goldenen Käfig. Ist ja schon oft hier gefragt worden: Wie weit soll die Fremdbestimmung gehen, bzw. wer legt eine Grenze fest und garantiert, dass sich die Fremdbestimmung nicht über ein erträgliches Mass hinaus entwickelt.
Also: Wehret lieber den Anfängen!
 
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Fahrräder und Hausarrest senkt auch die Verkehrsunfälle...
Fördert die Suizidrate aber auch.

Auch wieder nix, wie man's macht...
 
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KalleAnka

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Ziemlich erstaunlich, wie viele doch eine Helmpflicht mit dem Verlust jeglicher persönlicher Freiheit gleichsetzen. Und dann noch die Argumentation, wenn man auf den Hintern fällt, nutzt ein Helm auch nichts. Oder wenn die Luft im Pott sowieso schlecht ist, kann ich auch rauchen.
Mir ist Helmpflicht mittlerweile egal, ich fahre nicht ohne und auch mit keiner Gruppe, wo ohne Helm gefahren wird. Schade finde ich nur, wie schon gesagt, dass ohne Helmpflicht auch die Kinder uneinsichtiger Eltern darunter zu leiden haben.

Schönes Wochenende,
KalleAnka
 
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goofy1968

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Schade finde ich nur, wie schon gesagt, dass ohne Helmpflicht auch die Kinder uneinsichtiger Eltern darunter zu leiden haben.
Da sehe ich ein Problem das eher gegen die Helmpflicht spricht.
Kinder können nicht 24/7 überwacht werden.
Was ist mit den Kindern die dann mit Helm auf dem Gepäckträger
verletzt werden?
Ein Grund für Versicherungen Teilschuld ins Spiel zu bringen.
 
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