Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema)

Diskutiere Fahrradhelme: Helmpflicht, Rechtsfragen, Schutzwirkung (für Kaufempfehlungen gibt es ein anderes Thema) im Plauderecke Forum im Bereich Community; Du bist ein harter Knochen aber da gebe ich dir uneingeschränkt recht👍🏻😊
G

gesch

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Aktuell heute ist bei uns der Rüdesheimer Radfahrtag. Streckenlänge 35km. Bei uns neben dem Haus ist eine Raststation mit Kaffee, Kuchen, Bratwurst und div. Getränken.
Wetter ist ideal und es herrscht reger Betrieb. Quer durch alle Altersgruppen.
Erfreulicher weise ist, dass über 90% der Radler einen Helm tragen. Geht also auch ohne Pflicht. Niedlich fand ich ein schlafenden Kleinkind im Anhänger mit Helm.
Weniger erfreut bin ich allerdings, dass wieder meine Hecke als Pissoar her halten muss. Zum Glück bis jetzt noch! ohne Haufen.
 
Fraenker

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Du bist ein harter Knochen aber da gebe ich dir uneingeschränkt recht👍🏻😊
Das hat nicht mit harter Knochen zu tun. Das hat nur was damit zu tun, die Gesellschaft mit wachen Augen zu beobachten und eins und eins zusammen zu zählen.
 
Tinduck

Tinduck

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Das lustige bei den gamzen Statistiken und ‚Studien‘ ist doch, dass immer alles wild durcheinandergewürfelt wird.

Für die Frage, ob ein Helm für Autofahrer oder Fussgänger sinnvoller ist als für Radfahrer, braucht man eine vernünftige Normierung. Die Zahl der Unfälle mit schweren Kopfverletzungen pro Jahr sagt ja erstmal nichts aus, weil daraus kein Risiko für den einzelnen abschätzbar ist.

Normiert man z. B. auf ‚Unfälle mit schweren Kopfverletzungen pro gefahrene Km‘, sieht die Sache schon anders aus.

Erstens kann dann jeder anhand seiner Jahresfahrleistung mit dem jeweiligen Verkehrsmittel ermitteln, wie hoch sein individuelles Risiko ist.

Zweitens kommen da im Verhältnis ganz andere Zahlen raus als wenn man einfach pro Jahr rechnet…

Laut Fahrleistungen, Verkehrsleistung und "Modal Split" waren 2019 fast 80% der Personenkilometer im PKW zurückgelegt, ca. 8% auf dem Fahrrad. Also ungefähr ein Verhältnis 10:1. In früheren Jahren waren es noch weniger Radkilometer.

Laut https://bast.opus.hbz-nrw.de/opus45-bast/frontdoor/deliver/index/docId/160/file/M200.pdf waren ca. 6400 Schwerverletzte mit PKW / LKW unterwegs, ca. 800 mit dem Fahrrad - als ein Verhältnis von 8:1 (von 1997 bis 2006 in NRW).

Sieht also doch aus, als ob das Unfallrisiko im KFZ geringer ist, wenn man es auf zurückgelegte Kilometer bezieht :)

Das ist natürlich alles sehr unscharf, aus verschiedenen Jahren und quick-and-dirty zusammengesucht. Zeigt aber, dass man plakative Aussagen beider Seiten (Helmgegner und -Befürworter) mit Vorsicht geniessen muss.

Muss man daraus eine Helmpflicht für Radfahrer machen? Natürlich nicht.

Es wäre aber auch nicht der Untergang des Abendlandes, wenn es passiert. Und nein, auch Hitler wird nicht wiederauferstehen, wenn ein Lebensrisiko mehr gesetzlich reguliert wird.

Solche Vorgänge laufen übrigens deutlich seltener über den Gesetzgeber als über die Versicherer. Wenn die in ihren Versicherungsbedingungen bestimmte Leistungsfälle ausschliessen, hat das für das Verhalten von z. B. Firmen schon gesetzesähnlichen Charakter. Ich finde z. B. einen ‚Leiterbeauftragten‘ in Firmen wesentlich lächerlicher als eine Fahrradhelmpflicht…
 
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Fraenker

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dass man plakative Aussagen beider Seiten (Helmgegner und -Befürworter) mit Vorsicht geniessen muss.
Das ist doch eine komplett plakative und suggestive Aussage.
Wenn jemand gegen die Helmpflicht ist, heißt das ja nicht, dass er ein Helmgegner ist. Ich selber bin zum Beispiel überzeugter Helmträger und genauso überzeugter Helmpflichtgegner.
 
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TBS

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Gerichte haben schon oft genug geurteilt, dass gewisse Dinge zum allgemeinen Lebensrisiko gehören. Für mich gehört Radfahren dazu. Oder das Rauchen. Oder das Sporttreiben. Oder das Arbeiten. Man kann Risiken minimieren. Aber das ist dann ab einem gewissen Punkt eine individuelle Sache. Der Gesetzgeber gibt ja schon eine ganze Menge vor. Und das ist auch gut so. Darüberhinaus kann sich jeder noch mal zusätzlich schützen.

Die meisten tödlichen Unfälle passieren übrigens im Haushalt. Da sterben 3x so viele Menschen als im Straßenverkehr.
Irgendwo stand hier auch, dass Autofahrer 4x so häufig an Kopfverletztungen sterben als Radfahrer. Und Fußgänger 1,x-fach.

@Tinduck
Eine Statistik mit zurück gelegten km ist auch wiederum nicht richtig, denn Fahrräder sind nun mal langsamer und können gar nicht so viele km zurück legen wie ein Auto. Auch sind die Fahrtzeiten mit einem Fahrrad geringer. Daran kann man es also auch nicht wirklich vergleichen. Und nachts wird wesentlich weniger Rad gefahren als Auto gefahren.....
 
Tinduck

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Deine Helmpflichtgegnerschaft ist aber eben nur eine persönliche Meinung, die bestenfalls in einer philosophischen Diskussion erörtert werden kann. Sowas ist immer ein bisschen schwierig, wenn auf der andern Seite harte Zahlen zermatschter Birnen stehen…

Letztendlich ist es eine politische Entscheidung; und solange weiter helmlose Schwerverletzte in den Krankenhäusern auftauchen, heisst die Abwägung ‚Menschenleben gegen Selbstbestimmung‘. In unserer gepämperten Gesellschaft ist da relativ klar, wohin die Reise geht.
 
Tinduck

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Die meisten tödlichen Unfälle passieren übrigens im Haushalt. Da sterben 3x so viele Menschen als im Straßenverkehr.
Irgendwo stand hier auch, dass Autofahrer 4x so häufig an Kopfverletztungen sterben als Radfahrer. Und Fußgänger 1,x-fach.
Das ist genau die Art von hirntoten Zahlenvergleichen, die niemandem nützen.

Wenn du nur 10 Fahhradfahrer in D hättest und jeder von denen wird totgefahren, würden immer noch wesentlich mehr Autofahrer sterben - aber wie relevant ist das für die Beurteilung der Sicherheit eines Fahrrads und nötiger Schutzmassnahmen?

Die meisten Menschen sterben übrigens im Bett. Und nu?
 
T

TBS

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Genau das meine ich ja, Statistik hin oder her..... bei gewissen Dingen im Leben muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden.
 
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Das hat nicht mit harter Knochen zu tun. Das hat nur was damit zu tun, die Gesellschaft mit wachen Augen zu beobachten und eins und eins zusammen zu zählen.
Es gibt immer mehr Menschen die sich gesellschaftlich dazu berufen fühlen für andere mitzudenken.

Eigentlich gehts auch im Kern nur darum, durch eigenes sonderliches Verhalten und den daraus resultierenden Kosten, die Versichertengemeinschaft nicht zusätzlich zu belasten.
 
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Unsinkbar II

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[Zitat TBS: „…Gerichte haben schon oft genug geurteilt, dass gewisse Dinge zum allgemeinen Lebensrisiko gehören. Für mich gehört Radfahren dazu. Oder das Rauchen. Oder das Sporttreiben. Oder das Arbeiten. Man kann Risiken minimieren. Aber das ist dann ab einem gewissen Punkt eine individuelle Sache. Der Gesetzgeber gibt ja schon eine ganze Menge vor. Und das ist auch gut so. Darüberhinaus kann sich jeder noch mal zusätzlich schützen.….]

Individuelles Verhalten ist auch völlig ok und sicher auch wünschenswert.
Nur, wenn dieses individuell Verhalten irrationale Elemente enthält die die Allgemeinheit belasten, dann müssen daraus evtl. entstehende Kosten auch individuell getragen werde.
Radfahren ohne Helm gehört sicher auch dazu …

Gegen eine Helmpflicht bin ich auch - Gründe habe ich schon genannt - die Kosten aus dem helmlosen Fahren lassen sich durch Eigenbeteiligung des auf „Individualität wert legenden Radlers“ begrenzen.
Also alles gut …
 
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...
Normiert man z. B. auf ‚Unfälle mit schweren Kopfverletzungen pro gefahrene Km‘, sieht die Sache schon anders aus.

...
Normiert man aber auf Anzahl der Fahrten, dann sieht's wieder anders aus. Beim PKW geschehen pro km betrachtet viel mehr schwere Unfälle auf den kurzen Strecken. Das müsste man dann "gewichten". So kann sich jeder die Statistik drehen und wenden, wie er will.
 
ChrisMartens

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Nur, wenn dieses individuell Verhalten irrationale Elemente enthält die die Allgemeinheit belasten, dann müssen daraus evtl. entstehende Kosten auch individuell getragen werde.
Radfahren ohne Helm gehört sicher auch dazu …
warum klärst Du das nicht mit dem Bundestagsabgeordneten Deines Wahlkreises, damit Deine Ansicht irgendwann eine Rechtsgrundlage bekommen könnte? Bislang äußerst Du einzig Deine individuelle Meinung, die darfst Du haben, es ist aber irrational, diese als allgemeingültig oder gar verbindlich darzustellen.

bis denn,
Christian
 
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warum klärst Du das nicht mit dem Bundestagsabgeordneten Deines Wahlkreises, damit Deine Ansicht irgendwann eine Rechtsgrundlage bekommen könnte? Bislang äußerst Du einzig Deine individuelle Meinung, die darfst Du haben, es ist aber irrational, diese als allgemeingültig oder gar verbindlich darzustellen.

bis denn,
Christian
Nun, meine Einschätzung ist rational begründet, also „vernunftgemäß“, und steht natürlich in einem Gegensatz zu egozentrischem Verhalten wie “Ich entscheide ob ich einen Helm trage oder nicht und eventl. Unfallkosten werden von der Versicherungsgemeinschaft beglichen…“.
Dazu bedarf es keiner neu zu schaffenden Rechtsgrundlage. Die Voraussetzungen dazu sind vorhanden.
Daher ist meine Einschätzung doch im Sinne des liberal denkenden helmlosen Radfahrers. 😉

Gruß
Dieter
 
Vito

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...Die Voraussetzungen dazu sind vorhanden.


Inwiefern sind sie das?
Meiner Meinung nach sind sie das eben nicht. Ich kenne kein Gesetz und auch keine Verwaltungsvorschrift einer Krankenkasse o.ä., anhand derer man das ableiten könnte.

Aber so genau kenne ich mich damit auch nicht aus, vielleicht kannst Du aufklären?
 
ChrisMartens

ChrisMartens

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wir können das ja noch etwas weiterspinnen, bis ein Mod eingreift und unseren OT-Kram löscht... 😇
aber vielleicht geht das ja noch als Rechtsdiskussion durch...

Nun, meine Einschätzung ist rational begründet, also „vernunftgemäß“, und steht natürlich in einem Gegensatz zu egozentrischem Verhalten wie “Ich entscheide ob ich einen Helm trage oder nicht und eventl. Unfallkosten werden von der Versicherungsgemeinschaft beglichen…“.
Es ist eben egozentrisch zu meinen, die Solidargemeinschaft der Versicherten sollte die Behandlungskosten z.B. nach einem Unfall ohne Helm nicht tragen, weil einzelne Individuen meinen, ihre persönlichen Ansichten - wie auch immer diese begründet sein mögen - über die Rechtsgrundlagen stellen zu können.

Dazu bedarf es keiner neu zu schaffenden Rechtsgrundlage.
Doch, genau dafür sind Rechtsgrundlagen da, dass wir uns daran orientieren können, was ohne Nachteile getan werden darf und was eben nicht. Ohne Helm radeln ist in D uneingeschränkt aktuell erlaubt, also darf mir aus diesem Verhalten "radeln ohne Helm" kein Nachteil erwachsen.

bis denn,
Christian
 
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Inwiefern sind sie das?
Meiner Meinung nach sind sie das eben nicht. Ich kenne kein Gesetz und auch keine Verwaltungsvorschrift einer Krankenkasse o.ä., anhand derer man das ableiten könnte.

Aber so genau kenne ich mich damit auch nicht aus, vielleicht kannst Du aufklären?
Klar kann ich das …
https://www.bussgeldkatalog.de/unfall-nicht-angeschnallt/
Gut, es gibt zwar eine Anschnallpflicht aber zur Zeit (noch) keine Helmpflicht.
Wenn es dann nicht mit einer Beteiligung an den Krankenhauskosten möglich ist, dann gehtˋs halt über den Verlust des Versicherungsschutzes.
Vielleicht muss dann aus formalen Gründen doch eine Helmpflicht eingeführt werden?!
Ähnliches gilt bei alkoholbedingten Unfällen und daraus resultierenden Kosten.

Gruß
Dieter
 
stardealer

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Ich zitiere mal aus anderem aber durchaus erhellendem Kontext:

"Bei gefährlichen Sportarten liegt regelmäßig nur ein Vorsatz zur Selbstgefährdung, nicht aber zur Verletzung vor. So hat es das Bundessozialgericht in einem bis heute für diese Frage wegweisenden Urteil bereits am 20.03.1959 entschieden (3 RK 13/55).
Liegt aber keine vorsätzliche Handlung vor, ist eine Leistungsbeschränkung beim Krankengeld oder eine angemessene Beteiligung an den Kosten der Krankenkasse von vornherein nicht möglich. Daher gibt es bislang kaum Fälle, bei denen Krankenkassen wegen Extremsport-Unfällen ein Selbstverschulden geltend machen."

Man muss sich also schon vorsätzlich verletzen wollen, was i.d.R. nicht der Fall ist. Selbst beim versuchten Suizid wird für die Behandlungen i.d.R. keine Rückforderung von der Krankenkasse angestrebt.

Und jetzt wollt ihr für den fehlenden Helm bei einer Alltagsverrichtung eine Kostenbeteiligung im Schadensfall einführen?
 
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wir können das ja noch etwas weiterspinnen, bis ein Mod eingreift und unseren OT-Kram löscht... 😇
[…]
Doch, genau dafür sind Rechtsgrundlagen da, dass wir uns daran orientieren können, was ohne Nachteile getan werden darf und was eben nicht. Ohne Helm radeln ist in D uneingeschränkt aktuell erlaubt, also darf mir aus diesem Verhalten "radeln ohne Helm" kein Nachteil erwachsen.

bis denn,
Christian
Prinzipiell kannst Du auch mit Badelatschen Auto fahren …

Läßt sich ein Unfall auf darauf zurückführen, hat der Badelatschenfahrer schlechte Karten.
 
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