Extender für den Klever Akku

Diskutiere Extender für den Klever Akku im Klever Mobility Forum im Bereich Fertig-Pedelecs (Firmenforen); Hey Mister Flyy, besten Dank für deine Antwort. Ich bin zum Glück in Besitz von zwei Ladegeräten & zwei Akkus (570 & 850). Mir erschliesst sich...

FeltNineTwo

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Grundsätzlich ist es so möglich, daß habe ich anfangs auch so gemacht.
Das Problem ist, das du zwei Stecker brauchst. Einer kommt vom Ladegerät und für den anderen brauchst du ein zweites Ladegerät, da es den Stecker nicht zu kaufen gibt.

Für das Geld für das zweite Ladegerät kannst du dir auch einen Akkupack bauen lassen. Somit werden die beiden Klever Akkus geschont.
Hey Mister Flyy,
besten Dank für deine Antwort. Ich bin zum Glück in Besitz von zwei Ladegeräten & zwei Akkus (570 & 850). Mir erschliesst sich aber noch nicht eindeutig, wie diese als Extenderbetrieb gekoppelt werden müssen.
  1. ein Akku verbleibt in Originalhalterung vom Bike und wird über Ladebuchse vom Extender gespeist?! (Stecker und Leitung habe ich ja vom 1. Ladegerät)
  2. wo wird diese Leitung am Extenderakku angeschlossen? Ich vermute unten am Akku selbst? Aber wie?
  3. Den Extender würde ich in einer Gepäcktasche gepolstert hinten mitführen
  4. Die Ladung der Akkukombination erfolgt über die Ladebuchse des Extenders? (2. Ladegerät)
Wie gesagt bin ich kein Genius, aber nicht ganz unbedarft. Ein paar detaillierte Angaben zur Ausführung des Ganzen würden mir sicher auf die Blume helfen!

Super lieben Dank für deine weiteren Inputs vorab & beste Grüsse

FNT
 

MisterFlyy

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Dann ist es ganz einfach, beide Stecker mit genügend Kabel abkneifen. Die Kabel eins zu eins verbinden und in die Ladeanschlüsse der Akkus stecken. Sie müssen natürlich spannungsgleich beim verbinden sein.

Wenn du die Kabel über ein Y-Kabel verbindest bekommst du auch einen gemeinsamen Ladeanschluss und kannst sie permanent verbunden lassen.
Alternativ trennst du diese Verbindung und lädst jeden Akku mit einem Ladegerät. Das ist aber fehleranfälliger(Spannungen der Akkus sind nicht gleich). Dafür geht es dann aber auch schneller.
 
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FeltNineTwo

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Dann ist es ganz einfach, beide Stecker mit genügend Kabel abkneifen. Die Kabel eins zu eins verbinden und in die Ladeanschlüsse der Akkus stecken. Sie müssen natürlich spannungsgleich beim verbinden sein.

Wenn du die Kabel über ein Y-Kabel verbindest bekommst du auch einen gemeinsamen Ladeanschluss und kannst sie permanent verbunden lassen.
Alternativ trennst du diese Verbindung und lädst jeden Akku mit einem Ladegerät. Das ist aber fehleranfälliger(Spannungen der Akkus sind nicht gleich).
das heisst, ich brauche also zwei Ladestecker, welche direkt oben in die Akkus gesteckt werden! Super!
Ein von mir zu fertigendes Y-Kabel braucht dann aber noch einen Ladestecker, mit Gegenstück an mind. einem der beiden Ladegeräte! Ist das korrekt?

Hast Du evtl. eine Bauanleitung für ein Y-Kabel zur Verfügung? Welcher Ladestecker ist deiner Meinung nach am besten geeignet resp. würdest Du empfehlen?

Ich bin Dir schon mal sehr dankbar für deine Hilfe. So einfach hatte ich mir die Verbindung nicht vorgestellt. Aber natürlich brauche ich ein Y-Kabel...;)

Sollte der Ladeanschluss in direkter Nähe zu einem bestimmten Akku platziert werden?

Wie bekomme ich die beiden Akkus einmalig vor dem Verbinden spannungsgleich?

Beste Grüsse und (y)(y)(y)

FNT
 

MisterFlyy

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Ich nutze die Anderson Powerpole, weil man die crimpen kann. Gelötet habe ich noch nie. 😉

Ich habe den Ladeanschluss beim Extender, weil er so in der Tasche mit verstaut wird.

Mein Y-Kabel sieht so aus.

InnoConnect® - PowerPole® Splitter / Y-Kabel

Wenn du überall die Anderson Powerpole nimmst, kannst du zur Not auch die Akkus getrennt mit zwei Ladegeräten laden.

Spannungsgleichheit ist am leichtesten durch vollladen zu erreichen. Trotzdem vorm verbinden mit einem Multimeter kontrollieren.
 

FeltNineTwo

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Ich nutze die Anderson Powerpole, weil man die crimpen kann. Gelötet habe ich noch nie. 😉

Ich habe den Ladeanschluss beim Extender, weil er so in der Tasche mit verstaut wird.

Mein Y-Kabel sieht so aus.

InnoConnect® - PowerPole® Splitter / Y-Kabel

Wenn du überall die Anderson Powerpole nimmst, kannst du zur Not auch die Akkus getrennt mit zwei Ladegeräten laden.

Spannungsgleichheit ist am leichtesten durch vollladen zu erreichen. Trotzdem vorm verbinden mit einem Multimeter kontrollieren.
Hallo Mister Flyy,

danke für deinen Input. Ich wusste nicht, dass es sowas bereits konfektioniert gibt. Aber eine Frage habe ich trotzdem noch. Der Original-Connector hat ja drei Kabel, welche zu verbinden wären?! Was ist mit der dritten Leitung?

Sorry, wenn ich so viele "unqualifizierte" Fragen stelle!

Hoffe es nervt noch nicht...

Lieben Dank & Gruss

FNT
 

MisterFlyy

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Ohne den dritten Kontakt startet das orginale Ladegerät nicht. Bzw hat der Akku so die Möglichkeit den Ladeprozesses zu stoppen. Das ist aber nur eine Vermutung meinerseits.


Der Akku lässt sich aber mit ein dummen Ladegerät laden, also nur plus und minus.

Beim parallel schalten wird er nicht benötigt.
 

MarkusSi

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Woran liegt es eigentlich, dass der Originalakku schneller entläd als der Extender,
wieso muss der überhaupt nachgeladen werden?
Irgendwo hab ich dazu schonmal Vermutungen angestellt und Erklärungen gesucht. Könnte weiter vorne im Thread sein. Ich suche später mal.

In Kurzform: Wie schnell welcher Akku entladen wird, hängt vom Innenwiderstand der Akkus und der Anschlussleitungen ab. Je niedriger der Innenwiderstand, desto mehr Strom kann fließen.
Durch die Extender-Anbindung über die Ladebuchse hat der Zusatzakku einen verhältnismäßig hohen Widerstand bis zum Motor. Höher als der Hauptakku. Dadurch wird der Hauptakku stärker belastet, als es anteilig von seiner Kapazität richtig wäre. Wenn dann wenig Last anliegt, ist der Spannungsfall zwischen Hauptakku und Zusatzakku geringer als vorher und ein Teilstrom fließt in den Hauptakku.

Gruß Markus
 

FeltNineTwo

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Ohne den dritten Kontakt startet das orginale Ladegerät nicht. Bzw hat der Akku so die Möglichkeit den Ladeprozesses zu stoppen. Das ist aber nur eine Vermutung meinerseits.


Der Akku lässt sich aber mit ein dummen Ladegerät laden, also nur plus und minus.

Beim parallel schalten wird er nicht benötigt.
Hallo Mister Flyy,
noch einmal besten Dank für deine nützlichen Tipps. Ich muss das mal kurz auf mich wirken lassen und mir eine Strategie zum Umbau überlegen. Bin gespannt...

Grüsse von
FNT
 

MisterFlyy

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Genau, einfach mal ein wenig sacken lassen und sich in die Materie einlesen.

Ich hatte zuvor keinerlei Ahnung, dennoch konnte ich es erfolgreich umsetzen. 😉
 

Betulaceae

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Hallo Mister Flyy,
noch einmal besten Dank für deine nützlichen Tipps. Ich muss das mal kurz auf mich wirken lassen und mir eine Strategie zum Umbau überlegen. Bin gespannt...

Grüsse von
FNT
Moin,
nach den Erläuterungen sind möglicherweise die Bilder von @MisterFlyy und mir auf Seite 6 hier leichter zu verstehen.
Da ich nicht crimpen kann, habe ich die Anderson-Powerpole gelötet, geht auch ;)
Mein Y-Kabel ist fest verbunden, ich kann die Akkus nur zusammen oder einen von beiden alleine laden.
Misterflyy kann sein Kabel trennen, und könnte, mit 2 Ladegeräten, beide Akkus gleichzeitig laden.
Ein Multimeter ist insbesondere am Anfang sehr wichtig um die Akkus verbinden zu können,
und für mich auch anschließend noch um ein paar Dinge klar zu kriegen.
Inzwischen habe ich es länger nicht genutzt, die Abläufe sitzen, der Extenderbetrieb funktioniert einfach.
Aber am Anfang muss es sich erst einruckeln, es ist halt nichts "von der Stange" ;)

@MarkusSi ok, ergibt Sinn, danke für die Erklärung. Ich hätte es eigentlich andersrum erwartet, da der Innenwiderstand eines älteren Akkus doch größer wird, oder?
Aber dann ist der Widerstand der Verbindungskabel doch noch größer...
Das heißt, wenn mein Systemakku irgendwann altert und der Innenwiderstand größer ist als der der Kabel, würde sich der Effekt umkehren?

Tatsächlich brauche ich den schnellen Reset durch das nachladen des Systems ja sogar,
da ich die Akkus nur noch zu ca. 80% fülle, komme ich mit der Klever soc-Anzeige nicht ans Ziel, denn die zählt nur wieviel Strom aus dem bekannten 850 Wh-Akku verbraucht wurde, und mit 80% daraus schaffe ich keine 35 km.
Bei Reset fragt das System die Akkuspannung ab, erkennt die tatsächliche Restkapazität und setzt diese tatsächlich ins Verhältnis zur bisher zurückgelegten Strecke,
ab dort passt also der Kapazitätsverlust zu beiden Akkus, ich kann problemlos bis zum Ziel fahren.
Je später ich den Reset mache, desto genauer passt die Anzeige.
Würde das Rad den Reset erst nach 5 min machen, hätte ich tatsächlich ein Problem, dann müsste das Rad die komplette Akkukapazität kennen :unsure:
 

MisterFlyy

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Misterflyy kann sein Kabel trennen, und könnte, mit 2 Ladegeräten, beide Akkus gleichzeitig laden.

Könnte ich, aber ich habe nicht einmal ein Ladegerät für den Extender 😉
Tatsächlich brauche ich den schnellen Reset durch das nachladen des Systems ja sogar,
da ich die Akkus nur noch zu ca. 80% fülle, komme ich mit der Klever soc-Anzeige nicht ans Ziel, denn die zählt nur wieviel Strom aus dem bekannten 850 Wh-Akku verbraucht wurde, und mit 80% daraus schaffe ich keine 35 km.
Bei Reset fragt das System die Akkuspannung ab, erkennt die tatsächliche Restkapazität und setzt diese tatsächlich ins Verhältnis zur bisher zurückgelegten Strecke,
ab dort passt also der Kapazitätsverlust zu beiden Akkus, ich kann problemlos bis zum Ziel fahren.
Je später ich den Reset mache, desto genauer passt die Anzeige.

Intresant. Mal passt die Anzeige nach dem Resett, dann wieder nicht.
Manchmal muss ich die Akkus trennen, um das System wieder einschalten zu können. Meine Beobachtung bisher, wenn ich die Akkus unter Last verbinde scheint die Akkuanzeige richtig zu funktionieren.

Beschreibt mal bitte wie du den Resett durchführst.
 

MarkusSi

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Das heißt, wenn mein Systemakku irgendwann altert und der Innenwiderstand größer ist als der der Kabel, würde sich der Effekt umkehren?
Theoretisch könnte das passieren. Ich habe gerade ad-hoc keine Innenwiderstände von neuen und gealterten Akkus im Kopf (nie ermittelt, ist ja auch nicht soo einfach das mit Hausmitteln genau zu messen).
Vom Gefühl würde ich sagen, dass das relativ dünne Ladekabel schon einen signifikanten Anteil/Einfluss auf das Ladeverhalten hat.
Wenn der Klever-Akku im Innenwiderstand so stark gestiegen ist, dass er den Leitungswiderstand des Ladekabels kompensiert, dürfte der Klever-Akku auch sonst (Kapazität...) kaum noch zu gebrauchen sein. Und dein Extender altert ja mit.
Mal passt die Anzeige nach dem Resett, dann wieder nicht.
Manchmal muss ich die Akkus trennen, um das System wieder einschalten zu können. Meine Beobachtung bisher, wenn ich die Akkus unter Last verbinde scheint die Akkuanzeige richtig zu funktionieren.
Klingt irgendwie nicht nach einer Lösung für jeden Tag, wenn es sich vermeiden lässt. D.h. sollte ich noch zum B-Speed Fahrer werden, sollte ich für den Arbeitsweg einen ausreichend großen Akku kaufen. Für längere Touren könnte ich mit den ein-ausschalt-Spielchen eher leben.

Gruß Markus
 

Ewi2435

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Kurzer Einwurf von mir. Das Problem steigender Innenwiderstände ist mittlerweile kein Thema mehr.
Der Innenwiderstand steigt kaum noch an, da ist das Kabel ein weitaus größerer Faktor.

Hatte nicht mal jemand in einem Thread den Innenwiderstand mit Kabel gemessen (welcher dann viel zu hoch war.)

Erst das belasten ueber den Entladeport und messen an der Ladebuchse brachte ordentliche Ergebnisse.

Mein Zyklentest mit LG MJ1, Sanyo GA und Samsung 35E bei 3,3V - 4,1V ist mittlerweile bei Zyklus 200. Abnahme Kap. Bisher von 6,5Ah auf 6,1/6,2Ah.
Samsung 35E am schlechtesten, LG MJ1 am besten.
Unterschiede sind aber bisher minimal.
 

MisterFlyy

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Klingt irgendwie nicht nach einer Lösung für jeden Tag, wenn es sich vermeiden lässt. D.h. sollte ich noch zum B-Speed Fahrer werden, sollte ich für den Arbeitsweg einen ausreichend großen Akku kaufen.
Wenn die Akkuanzeige falsch ist, verhält sie sich so, als ob kein Extender angeschlossen ist. Sie fällt dementsprechend schnell.
Wenn ich mit vollgeladenen Akkus starte und ich die Anzeige auf leer runter fahre, dann steigt die Anzeige nach dem Resett auf ca 66%. So verhalten sich mein 470er Klever Akku plus 1000 Wh Extender.

Je größer der Klever Akku, desto weniger muss resettet werden. Jetzt im Winter habe ich auf dem Heimweg einen Resett. Es sei denn, ich unterbrechen die Fahrt, weil ich zum Beispiel zur Bank will.
Nach jedem ausschalten, startet das System mit richtiger Anzeige.

Berücksichtigen sollte man in meinen Fall auch, dass der Orginalakku schon 484 Zyklen hat. Der Extender führt auch dazu, dass der Spannungseinbruch nich so groß ist.

Hatte nicht mal jemand in einem Thread den Innenwiderstand mit Kabel gemessen (welcher dann viel zu hoch war.)
Ja ich, aber nicht hier, sondern in Ladeleistung vs Entlade-Leistung - wie viel Leistung wurde abgerufen
 
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Betulaceae

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Könnte ich, aber ich habe nicht einmal ein Ladegerät für den Extender 😉


Intresant. Mal passt die Anzeige nach dem Resett, dann wieder nicht.
Manchmal muss ich die Akkus trennen, um das System wieder einschalten zu können. Meine Beobachtung bisher, wenn ich die Akkus unter Last verbinde scheint die Akkuanzeige richtig zu funktionieren.

Beschreibt mal bitte wie du den Resett durchführst.

Moin,

mein Reset: Ich bleibe stehen und warte bis das Rad ausgeht, warte noch 10 s, und fahre dann wieder los.
Die Akkuanzeige stimmt dann immer, der Verbrauch passt dann auch, manchmal vergisst das System aber irgendwann nach 15-20 km wieder und der Verbrauch verdoppelt sich wieder, aber bisher nie in dem Maße, dass ich nicht bis zum Ziel gekommen wäre.
Allerdings habe ich mich aus den Gründen noch nicht getraut beide Akkus auf der Pendelstrecke mal leer zu fahren,
das mache ich irgendwann mal auf ner Freizeitfahrt.

Theoretisch könnte das passieren. Ich habe gerade ad-hoc keine Innenwiderstände von neuen und gealterten Akkus im Kopf (nie ermittelt, ist ja auch nicht soo einfach das mit Hausmitteln genau zu messen).
Vom Gefühl würde ich sagen, dass das relativ dünne Ladekabel schon einen signifikanten Anteil/Einfluss auf das Ladeverhalten hat.
Wenn der Klever-Akku im Innenwiderstand so stark gestiegen ist, dass er den Leitungswiderstand des Ladekabels kompensiert, dürfte der Klever-Akku auch sonst (Kapazität...) kaum noch zu gebrauchen sein. Und dein Extender altert ja mit.

Klingt irgendwie nicht nach einer Lösung für jeden Tag, wenn es sich vermeiden lässt. D.h. sollte ich noch zum B-Speed Fahrer werden, sollte ich für den Arbeitsweg einen ausreichend großen Akku kaufen. Für längere Touren könnte ich mit den ein-ausschalt-Spielchen eher leben.

Gruß Markus

Ok, dann habe ich da was falsch abgespeichert.
Ich dachte der Innenwiderstand des Akkus steigt immer schon leicht an, mein Systemakku hat gegenüber dem Extender ca. 300 Zyklen Vorsprung.

Das Einzige wirkliche Hemnis für mich sind die Ampelhalte, ich muss das Rad immer in Bewegung halten, damit es nicht aus geht.
Hast du auf deine Pendelstrecke viele Ampeln, wird es ziemlich nervig, ansonsten absolut praktikabel.
Mit ein bisschen Übung hatte ich aber diese Woche keinen Abschalter mehr an der Ampel, und ich habe auf dem Nachhauseweg 18 Ampeln,
zum Glück geballt in den Orten, überland kann ich dann einfach durchfahren.
Das Reset an der Ampel machen ist etwas tricki, weil das Rad nur an bleibt, wenn es bewegt wird,
der Neustart dauert etwa 3 s und es gibt keine Garantie, dass die Unterstützung mit aktiviert wird.
Ich mache das inzwischen geplant auf dem Radweg, im dunkeln mit mindestens 3 Laternen voraus, dann läuft das.

Wie gesagt, es muss sich erst einruckeln, aber bei mir läuft es inzwischen recht gut.
 
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