Erstes E-Mountainbike - Budget ca 3000 €

Diskutiere Erstes E-Mountainbike - Budget ca 3000 € im Kaufberatung Forum im Bereich Diskussionen; bevor das zu sehr OT wird: das reicht leider nicht. Es gibt viele Bauernfänger da draußen, die auch für Paypal Betrugsmodelle entwickelt haben...
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Elmo

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grundsätzlich alles nur mit Paypal bezahle online
bevor das zu sehr OT wird: das reicht leider nicht.
Es gibt viele Bauernfänger da draußen, die auch für Paypal Betrugsmodelle entwickelt haben.
Unabhängig davon, würde ich gerade unerfahrenen Käufern von Onlinebestellungen ganz grundsätzlich abraten. Das ist aber eine individuelle Entscheidung
 
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michi_gecko

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- ich hätte also schon gern ein Mountainbike, mit dem ich "zur Not" vor keinem Weg Halt machen müsste, weil er nicht fahrbar für das Bike ist.
Da gibt es jetzt zwei Varianten:
  • So ein Fahrrad gibt es noch nicht.
  • Dein Können reicht nicht, das Fahrrad ist nicht der limitierende Faktor

Für die von dir gezeigten Wege reicht auch ein "City" oder "Trekking" Bike, mit etwas breiteren Reifen.

im Wald bleibt der Boden noch lange nass, schlammig und die Pfützen dauernd zu umfahren macht nicht wirklich Laune.
.
Wer würde denn sowas machen?
Abgesehen davon, daß im Wald die Schutzbleche nix verloren haben. Mudguards ja, damit man das Zeug nicht dauernd auf die Gabel und in die Fresse bekommt.
 
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Crix

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So, hier hat sich bei mir bisschen was getan.

Erstmal: Thema "Kind" hat sich wohl erstmal erledigt, da meine Frau sich auch ein E-Bike zulegen will und wir dort das Augenmerk auf Kindmitnahme legen v.a weil sie knapp die Hälfte von mir wiegt.

Zweitens: Bin gestern ein Conway Probe gefahren, was mir von der subjektiven Sitzgeometrie nicht ganz zugesagt und von der schlichten Optik gar nicht zugesagt hat. Ausserdem bin ich auch eine Trekkingversion eines Cubes Probe gefahren - und da sage ich nun einfach wie es ist, das sagt mir nicht zu. Ja, man kann damit Wald und Wiesen sicher fahren und ja, ein MTB egal ob Hardtail oder Fully wird auf meinem Anwendungsbereich Wald, Berge und Trails S0 und S1 unterfordert sein - aber ich hätte gern wieder ein MTB.

Heute dann die erste Alternative zum Haibike ein Cube Reaction Pro Cube Reaction Hybrid Pro 625 grey´n´red gefahren, was mir gut gefallen hat und ich auch bequem saß. Optisch gefällt es mir auch, aber nicht so gut wie das etwas schlechter ausgestattete (v.a. Stahlfedergabel im Vgl zur Luftfedergabel im Cube) Haibike Hardnine 6 Haibike | HARDNINE 6 | Ideal für ausgedehnte Touren , auf dem ich auch noch etwas besser saß und mir der leisere aber schwächere Yamaha gut gefiel im vgl zum "Heuler" Bosch CX. Das Hardnine 7 wäre noch eine Überlegung mit etwas besseren Komponenten, v.a. bzgl Schaltung. Haibike | HARDNINE 7 | eMTB für leichtes Gelände

Beim Haibike kommt zusätzlich das kleine Problem "Gewicht" von 10kg zuviel, aber das muss ich mit mir ausmachen. Das Angebot 3.500€ statt 4.300€ für ein Alltrail i5 ist heute leider weg - das Alltrail i4 konnte ich heute neben dem Cube ebenfalls mal testen - war meine allererste Fully-Erfahrung und die regte durchaus(!!!) zum Nachdenken an - obwohl ich nur Strasse, Temposchweller und Bordsteine fahren konnte, war das schon sehr komfortabel im Vergleich zum Hardtail.

Das Cube ist beim Händler erst im November zu bekommen (Das Testgerät hatte leider den kleinen Akku), online aber noch verfügbar.

Als weitere Alternative steht noch das Radon Jealous 9.0 JEALOUS HYBRID 9.0 625 2022 – RADON Bikes zum knappen Überziehen des Budget in der Auswahl, was ein auf dem Papier echt gut ausgestattetes Hardtail ist und ab nächste Woche verfügbar. Wäre leider ein "Blindkauf" ohne Probefahrt was mir etwas Bauchschmerzen macht - einen (sehr) kleinen Reperaturbetrieb der auch auf der Radon-Seite verlinkt ist, hätte ich aber in der näheren Umgebung.

Qual der Wahl im Moment.
 
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Bernhard-SH

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im Wald die Schutzbleche nix verloren haben.
Ohje, da fahre ich die ganze Zeit ja vollkommen regelwidrig durch die Gegend! 😮
Und um dem Ganzen die 🫅 aufzusetzen fahre ich mit auch noch Spritzlappen drangebaut - werd' ich jetzt verhaftet?
LoideLoide, es geht hier um STS S0-S1 und ob man nur dann"richtig" das "richtig" konfigurierte Fahrrad in Wald fährt wenn man nach mind. jeder zweiten Tour eingesaut wieder nach Hause kommt wage ich dann doch ein wenig zu bezweifeln.
 
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Crix

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Ich denke, in diesem Segment kann man dann wirklich nach persönlichem Gusto entscheiden.

Mir macht "eingesaut" nichts aus und ich mag tatsächlich den MTB-Look. So ist es nunmal.

Ich danke vorab schon mal ausnahmslos allen für die tlw hilfreichen Beratungen.

Wenn jemand zum Vergleich der oben genannten Bikes, insbesondere des Haibike Hardnine 7, Cube Reaction Hybrid Pro und Radon Jealous 9.0 (über das man online echt wenig findet) sagen oder raten kann, wäre das töfte.
 
L1teviller

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... dann gebe ich auch mal meinen (subjektiven) Senf dazu:

Thema Subjektivität und "haben wollen Faktor":
MTBs, gerade in Form von Fullys sind einfach klasse Räder mit einem hohen Spaßfaktor uns extrem komfortabel. Ob 120mm, 160mm, oder mehr Federweg sei mal dahingestellt. Alles abhängig, von dem was man sich zutraut, wie hoch die Sprünge sind und ob man die technischen Fähigkeiten für ein solches Terrain hat und dieses Terrain im Umfeld überhaupt existiert...

Und alles unabhängig von zusätzlichen Wartungsaufwänden durch Vollfederung, Gewicht, etc. Sicherlich kann man diese Gattung von MTBs auch auf Asphalt und anderem Terrain nutzen, aber in den meisten Fällen ist es ein Kompromiss. Im Gelände, gerade wenn es nass und rutschig ist, sind Reifen mit viel Profil und guten Bodenhaftungseigenschaften sinnvoll (Bsp. Magic Mary & Hans Dampf). Diese Reifengattung ist für den Einsatz auf Asphalt aufgrund Rollwiderstand, etc. halt nicht optimal. Hier könnte man man einem zweiten LRS agieren, den man Bedarf wechseln kann, was wiederum zus. Kosten verursacht. Aufgrund des Einsatzgebietes sind idR. keine festen Schutzbleche, Licht, etc. verbaubar. Und bei Einsatz von Steckschutzblechen, Mudguards, etc. wird man bei Nässe trotzdessen nicht frei von Dreck bleiben.
Und bei den regelmäßigen Urlauben in den Alpen bin ich mit dem Fully dann mind. 2*/Jahr genau richtig aufgestellt. Da würden mir die 100mm Hardtail nicht ausreichen. Es gibt halt kein Bike für alle Einsatzzwecke.

Ich pers. habe es zwischenzeitig mit einem Trekkingrad für alle anderen Einsatzzenarien (Radreisen, Fahrten zum Büro, mal eben in die Stadt, etc. versucht und bin damit nicht glücklich geworden und habe es wieder verkauft. Seit es die Gattung SUV gibt, habe ich für mich persönlich eine nahezu ideale Lösung gefunden. Hardtail mit 100mm Luft-Federgabel, Deore Ausstattung, 180mm Bremsscheiben, 29" 2.6" Felgen/Reifen, Schutzbleche und Lichtanlage.
Umgebaut habe ich dabei eine gefederte Sattelstütze, anderer Sattel, Griffe, Trickstuff Bremsscheiben/Beläge. Mit diesem Setup, selbst in Originalausstattung, ist m.E. dein Anforderungsprofil erfüllt. Bei der Reifenwahl muss man dann halt einen Kompromiss eingehen, wie z.B. Nobby Nic, Smart Sam, etc., je nach Terrain.

Alles in allem ist ein SUV natürlich kein Vergleich zu einem hochwertigen Gelände MTB, gerade was die Qualität der Federgabel betrifft, aber ansonsten absolut praktikabel in Anbetracht des (bei mir vorhandenen) Preisunterschiedes zu meinem Fully. Von der Federgabel darf man trotz Luftfederung und des einstellbaren Druckes/SAGs in Bezug auf Sensibilität halt keine Wunder erwarten. Deshalb habe ich mich auch ein SUV mit günstiger Grundausstattung entschieden, um Luft für Aufrüstung zu haben. Kann man die Umbauten nicht selber vornehmen, würde ich dazu raten das Rad bei einem lokalen Händler zu kaufen.

BTW: die am SUV verbaute MIG Luft-Federgabel wird demnächst durch eine FOX Federgabel ersetzt, da ich mit der (günstigen) verbauten Gabel nicht wirklich zufrieden bin.

Vielleicht konnte ich ein wenig zu der Lösungsfindung beitragen.

Empfehlung meinerseits aufgrund Preis-/Leistungsverhältnis_
Cube Reaction Hybrid Pro (Allroad)
 
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Ich verstehe nicht, wieso dem TE immer wieder SUVs mit Schutzblechen, Vollausstattung empfohlen werden, obwohl er immer wieder schreibt, dass er bereits MTB Erfahrung hat, er also weiß, was das bedeutet - er einfach den Look mag und es ihm nichts ausmacht, sich im Wald einzusauen? Beraten heißt doch, ich versuche die Perspektive des Fragenden einzunehmen?
 
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jup

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Ich verstehe nicht, wieso dem TE immer wieder SUVs mit Schutzblechen, Vollausstattung empfohlen werden, obwohl er immer wieder schreibt, dass er bereits MTB Erfahrung hat, er also weiß, was das bedeutet - er einfach den Look mag und es ihm nichts ausmacht, sich im Wald einzusauen? Beraten heißt doch, ich versuche die Perspektive des Fragenden einzunehmen?

Das ist immer so in solchen Foren (und war früher schon im Usenet so). Liegt einfach daran, dass die, die hier viel und lange schreiben, meist auch viel und lange fahren und sich zu Schutzblechen etc. durchgerungen haben, obwohl es häßlich aussieht und das dann auch jedem nahelegen.

Geht mir übrigens genauso. Ohne den ganzen Kram taugt das nur zum gelegentlichen Hobby- oder Spaßeinsatz bei dauerhaft schönem Wetter im Sommer, denn wenn man oft genug durch Pfützen gefahren ist oder in der Dämmerung ohne Licht, fährt man entweder nur noch selten oder schraubt den ganzen Scheiß doch dran. Und nachträglich dranbauen ist viel aufwendiger als das sofort so zu kaufen. Und dann kommen im Herbst wieder die Fragen nach Akkulampen...

Ich mag den Look ja auch, aber will man sowas fahren oder anschauen? OK, ich versuche aber nicht, da irgendwen zu bekehren (außer wenn ich drum gebeten werde ;-)
 
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Crix

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Ich will es fahren und anschauen - ja, Optik gehört zum Rad auch etwas dazu, auch wenn es hinten ansteht.

Aber ich will das Thema nicht totreiten - wir haben uns ja darauf geeinigt dass es um ein (unterfordertes) MTB geht.

Jetzt gehts nur noch darum welches - und ich habe mich nun festgelegt dass es aufgrund des P-L-Verhältnisses hinsichtlich der besseren Ausstattung ein Cube wird.

Das Cube Reaction Pro 625 als halbwegs Vernunftsentscheidung als Hardtail - so wie ich es mit dem Bio Bike gewohnt bin. Oder komfortabler mit Reserven wenn ich doch mal schwerere Trails wage, das Cube Stereo Hybrid 120 Pro.

Beide sind bei lokalen Händlern und Stores nicht vor Oktober/November wenn überhaupt, zu bekommen. In zwei großen Online-Stores ist das Reaction in meiner Größe auf Lager, das Stereo in einem auf nächste Woche terminiert.

Ist das Reaction den Aufpreis von 800€ wert oder nicht... Auf einen Schlag würde ich es in meiner Situation verneinen, bei einem 22€-Ratenunterschied bin ich aber am Grübeln wie soviele (wie ich las) bei der Frage Fully/Hardtail auch...
 
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Gut - wenn Stereo Hybrid Fully, dann das 140-er. Wenn schon, denn schon…😇
 
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Da die Überlegung an "lohnen sich die Mehrkosten" um auch auf meinem Terrain komfortabler/schonender unterwegs zu sein dreht, ist die noch teurere Variante noch weiter weg 🙃

Edit: Ausserdem ist das ja nirgends verfügbar.
 
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Nebutzermame

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Ich würde jetzt online kaufen, dann hast du noch viele tolle Wochen mit dem Rad, bevor es nass und kalt wird.
 
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Da die Überlegung an "lohnen sich die Mehrkosten" um auch auf meinem Terrain komfortabler/schonender unterwegs zu sein dreht, ist die noch teurere Variante noch weiter weg 🙃
Das 140 er ist noch vernünftig. Das 160 ist dann erst oversized. (Das 140 SL hab ich selber)🙃
 
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Ich würde jetzt online kaufen, dann hast du noch viele tolle Wochen mit dem Rad, bevor es nass und kalt wird.

Werde ich ja - Reaction ist vorrätig online, Stereo soll nächste Woche vorrätig sein - sofern es stimmt.

@X-Trailer Mag sein. Wären auch "nur" 200 Aufpreis, also dann 27€ gesamt - irgendwo muss Schluss sein.

Und das 140 Pro ist komplett unavailable...
 
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Schon das SL, mit Fox Fahrwerk und 750 Wh-Akku…😈
 
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Sieht cool an der Eisdiele aus. Echt jetzt, wurde neulich erst angesprochen…
 
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