Erfahrungen mit Fahrradhändler bei Nachfrage nach leichten E-bikes

Diskutiere Erfahrungen mit Fahrradhändler bei Nachfrage nach leichten E-bikes im Plauderecke Forum im Bereich Community; Hi Das hat mit dem Ton ("fast") nicht das geringste zu tun. Es geht um die ungeliebten Fragen. Wenn ich den Kunden nur gewinnoptimierte Räder...
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robat1

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Gazelle Frontantrieb pus vielleicht mal ;-) Bimoz
Hi

Der Ton macht die Musik und ich beobachte auch immer mehr daß die Kundschaft schon in den Laden kommt und nicht mal guten Tag wünscht sondern unfreundlich sofort loslegt, daß Verkäufer sowas nicht gut finden kann man verstehen oder?
Das hat mit dem Ton ("fast") nicht das geringste zu tun.

Es geht um die ungeliebten Fragen.
Wenn ich den Kunden nur gewinnoptimierte Räder über 20kg andrehen möchte, ist so ein Leichtradler mit seinen Fragen eben eine verhasst Zecke, die mit ihren Fragen nur andere Kunden anstecken könnte. So kommt das unverschämte Verhalten des Händlers zu stande.

Nur beim Pedelec kommt eben noch mal ca. 5 KG oben drauf wenn man einen 2 KG Naben Motor und einen 3 KG Akku nimmt weil man auch etwas Reichweite haben möchte.
Also ganz so leicht wie beim Bio Bike geht es beim Pedelec sowieso nicht. Selbst wenn man diese ultra leichten Reibrollen nimmt, bleibt der Knackpunkt der Akku.

Aber es ist natürlich richtig, wenn man beim Selbstbau ein leichtes Basisrad nimmt, kann man einiges an Gesamt Gewicht wieder einsparen.
Es geht aber nicht um 5kg Plus einem bisherigen Fahrradgewicht sondern darum dass in dem meisten Läden Pedelecs mit 23-24kg schon die leichtesten im Programm sind.

Wenn ich ein normales Fahrrad (aus der Zeit vor der heutigen .... "Gewichtsrevolution") mit 12-13-14kg zum Pedelec umbaue bleibe ich immer noch im vertretbaren Rahmen von 20kg oder darunter.
Und wenn ich ein wirklich leichtes altes Fahrrad umbaue bleibe ich sogar unter 15kg.

75% der heute verkauften Pedelecs liegen aber zwischen 25 und 30kg oder sogar noch darüber.
Und das ist und bleibt gewinnoptimierter Chinaschrott, egel was für ein Markenname draus steht.

Die "Gazelle" (so heist das Nielpferd meiner Freundin) wiegt sage und schreibe über 27kg.
Sie kann das zudem unhandliche Rad "im Notfall" nichtmal eine Treppe hochtragen, geschweige denn täglich in den Keller, wie das hier beschrieben wurde .... ohne weiteren Kommtar zu dieser tollen modernen Gewichtsentwicklung der heutigen Marketingstartegen.

Und weil es grad so gut zum Theme passt, hier die Ergebnisse was man laut Stiftung Wahrentest für stolze 2150-3000€ trotz Bleigewicht für einen Schrott mit Rissen angedreht bekommt.
Alle die diese Gewichts- u. Qualitäts-Entwicklung hier im Forum auch noch verteidigen, haben eben nichts anderes als Schrott verdient.
So sehe ich das nun mal.

Robert
 
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Üps

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Das waere im Forum ja in der Tat sehr ungewoehnlich, obwohl es Benutzer mit >21k Beitraegen gibt.
Es geht nicht darum, ob dir meine Beiträge passen, oder ob du auf die Zahl neidisch bist, sondern darum, was bei gegebenem Anlass die Zielsetzung des TS ist und ob diese sinnvoll ist, um das ursprüngliche Ziel, ein passendes eBike finden, zu erreichen.

Ich würde da lieber gefragt haben:

Welche leichten eBikes gibt es und wo bekomme ich sie?
Oder: Brauche ich unbedingt ein leichtes eBike oder sollte ich das vielleicht lieber anders lösen und die Prioritäten etwas verschieben?
Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch? Kann ich das vielleicht selbst bauen, wenn es das, was ich genau haben will, so nicht zu kaufen gibt?

Gruppen-Auskotzen über die Verkäufer ist sicher am wenigsten hilfreich. Genausowenig helfen ihm Sticheleien oder Wadenbeißereien anderer Nutzer im Forum.
 
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Wildwolf

Wildwolf

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haben eben nichts anderes als Schrott verdient.
Das Leben ist doch so was von gerecht, trifft es doch den richtigen, DICH!

Mit BIMOZ und Nilpferd in die vollen gegriffen.

Dumpfbacken vereinigt euch, damit man die 99 Pedelec Thesen an eure Ärsche Nageln kann.

Fact ist, der Markt boomt und im Kauf Segment kann jeder fündig werden, von günstig bis teuer, von leicht bis schwer.

So sehe ich das nun mal.
Da die menschliche Stimme nur begrenzte Lautstärken erreicht, kann es bei akutem Meinungsüberdruck notwendig werden, sich höchstpersönlich der Massenmedien zu bedienen, um ein ausreichendes Publikum zu erreichen. Insbesondere das Pedelec Forum steht jederzeit kostenlos und geduldig zur Verfügung. Besonders qualifizierte Meinungsäußerungen erkennt man hier sehr leicht am Passus „Ich hab zwar jetzt nicht alles gelesen, aber“, im Idealfall enden sie auch noch mit dem apodiktischen Nachsatz „meine Meinung“, „meines Erachtens“ oder „so seh ich das nunmal“


StayHealthy&Strong

Wolf
 
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schmadde

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Einer hatte mich sogar gleich angeschrien mit ungefähr den Worten_ Bestell dir doch so ein Mist im Internet und lass dirs dann vom Herrn Internet reparieren,
Ein anderer hat versucht mich auf eine Probefahrt abzuschieben und meinte dann leise das man doch solche Sachen nicht vor seiner Kundschaft fragen sollte.
Für mich sind das alles miserable Verkäufer die nur ihre überteuerten Ladenhüter loswerden wollen und nicht versuchen auf Kundenwünsche einzugehen.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass Du hier Opfer des berühmten "Echo-Effekts" geworden bist (wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück).

Aber wenn die Leute alle so unfähig sind und die Kunden nur darauf warten, freundlich, kompetent und preiswert mit leichten Elektrofahrrädern versorgt zu werden hast Du ja beste Voraussetzungen es besser zu machen und die Marktlücke zu füllen. Millionen zufriedener Kunden werden es Dir danken und Du kannst die damit verdienten Reichtümer verprassen.

Vielleicht, aber nur ganz vielleicht sind nicht alle anderen die Geisterfahrer sondern der einzige der andersrum fährt...
 
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Ullerich

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da fiel mir doch noch eine Aussage auf:

Einer hatte mich sogar gleich angeschrien mit ungefähr den Worten
Ein Verkäufer mag unfreundlich oder seinen schlechten Tag haben wie ein Kunde ihn auch haben kann, aber einen Kunden anschreien, ist ein Vorgang, zu dem noch weitere wichtige vorherige Dinge der Kommunikation gehören, die nicht erwähnt wurden. Wenn mich jemand mach meinem Verständnis anschreit, dann fand schon im Vorfeld eine gewaltige Provokation statt. Wobei damit nicht gesagt ist, wer von den beiden Parteien den Anfang machte und wer das hätte beenden können.
Wenn aber gefühlt viele Verkäufer einem selber unfreundlich begegnen, dann wäre ein Blick in den Spiegel keine so schlechte Idee.
 
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Üps

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Ein Verkäufer mag unfreundlich oder seinen schlechten Tag haben wie ein Kunde ihn auch haben kann, aber einen Kunden anschreien, ist ein Vorgang, zu dem noch weitere wichtige vorherige Dinge der Kommunikation gehören, die nicht erwähnt wurden.
Das stimmt: Wenn ich mich als Kunde normal verhalte und freundlich nach einem Produkt frage, werde ich kaum angeschrien werden. Auch wenn ich nach einer Beratung bei XXL damals sofort beschlossen habe, dass ich mich dann doch lieber selbst informiere: Da muss irgend etwas falsch gemacht worden sein. Außer der Verkäufer war gerade aus einem anderen Grund völlig mit den Nerven fertig. Aber dann würde ich ihn nicht ansprechen. Außerdem war seine Erfahrung ja überall besonders negativ, nicht nur bei diesem Einen.
Genau wie hier im Forum die Diskussion nicht zum erklärten Ziel passt.

Edit: Das war allerdings auf eine Zeit, da hatte XXL im winzigen Vorraum gerade mal 5 eBikes ausgestellt. Fast alles BionX. Bei mehreren hundert Fahrrädern auf mehreren Etagen. Probefahren war auch nicht drin. Und das Zeug passte nicht zu meinem Budget. Zum Glück habe ich das nicht gekauft.
 
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perro

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handfeste Gründe für leichte Pedelecs
selbstverständlich! wenn man so oft tragen muss ist das ein Argument - das Riese&M meines Freundes hat mit Doppelakku und dem ganzen Schnickschnack 36 kg, das trägt keiner mehr so locker.... meine sind alle unter 23, das geht noch, und ich trag ja nicht. Allerdings les ich oft von sauteuren Leichtbauteilen, die vielleicht zusammen 1 - 2 kg sparen, das wär es mir nie wert. Was ein Schlauch oder Reifen wiegt war mir immer egal, ungefederte Masse hin oder her :)
 
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schmadde

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selbstverständlich! wenn man so oft tragen muss ist das ein Argument - das Riese&M meines Freundes hat mit Doppelakku und dem ganzen Schnickschnack 36 kg, das trägt keiner mehr so locker.... meine sind alle unter 23, das geht noch, und ich trag ja nicht. Allerdings les ich oft von sauteuren Leichtbauteilen, die vielleicht zusammen 1 - 2 kg sparen, das wär es mir nie wert. Was ein Schlauch oder Reifen wiegt war mir immer egal, ungefederte Masse hin oder her :)
Als ich noch im Rechtsfreien Raum Berlin gewohnt habe, hab ich mein Rad auch immer hoch in die Wohnung getragen und daher immer extrem aufs Gewicht meiner Alltagsräder geachtet (bei den Rennrädern nie, die waren immer leicht genug). Aber für mich beginnt ein Rad so etwa ab 15kg unangenehm schwer zu werden und ohne Schutzbleche, Taschenträger und festinstalliertes Licht ist ein Alltagsrad unvollständig - das ist dann mit Motor und Akku nicht mehr in dem Gewicht zu machen. Jedenfalls nicht mit heute erhältlicher Technik und einem Akku, der in der Lage ist einen auch wirklich zu unterstützen.

Hier in der Zivilisation, wo man Fahrraddiebe nur aus Zeitungsberichten kennt, habe ich das Problem zum Glück nicht mehr. Ich denke Gewicht sparen beim Fahrrad ist immer gut und Pedelecs sind meiner Meinung nach auch viel schwerer als sie sein müssten. Nur so wie der Threadersteller hier auftritt kann ich mir schon vorstellen, dass er auch im Fahrradladen keine Sympathien weckt.
 
Singing-Bard

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Hallo zusammen,
bei der Nachfrage bei verschiedenen Fahrradhändlern nach einem leichten e-bike habe ich keine guten Erfahrungen gemacht und war auch sehr
enttäuscht über das Verhalten einiger Anbieter ob klein oder gross. ...
"Hallo zusammen,
bei der Nachfrage bei verschiedenen SUV-Autohändlern nach einem leichten SUV habe ich keine guten Erfahrungen gemacht und war auch sehr
enttäuscht über das Verhalten einiger Anbieter ob klein oder gross. "

Ich geh am Wochenende mal zum Jeep Händler und frage nach leichten SUV.
Z.B sowas [Jeep® Compass | SUV mit elegantem Profil] wäre schick, kann man ja auch mal einen Trail mit fahren. Aber leicht soll er sein. (Ironie)
 
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markustoe

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Nee, Trackhawk sollte es schon sein...
 
KielerSprotte

KielerSprotte

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Heutzutage kann man sein Rad ja schon grob online raus suchen und dann zu dem Händler gehen, der sowas führt.
Ich habe auch lange mit einem Ampler geliebäugelt, dann das Rabeneick gefunden und sogar bei einen Händler vor Ort kaufen können....
20kg TC-E fahren sich schon anders als die 30 kg vom R&M meiner Frau....
 
andreasDo

andreasDo

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Es gibt allerdings nur wenige leichte Pedelecs beim Händler vor Ort. Coboc hat auf jeden Fall Fachhändler vor Ort die auch Probefahrten und Service ermöglichen. Wie es bei den anderen aussieht weiss ich nicht.
 
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aronde

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Heutzutage kann man sein Rad ja schon grob online raus suchen und dann zu dem Händler gehen, der sowas führt.
Ich habe auch lange mit einem Ampler geliebäugelt, dann das Rabeneick gefunden und sogar bei einen Händler vor Ort kaufen können....
20kg TC-E fahren sich schon anders als die 30 kg vom R&M meiner Frau....
wie fährt sich so mit dem Reibeneick? ist mehr sportlich oder trekking? finde interessante alternative zum Mittelmotor
 
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Sven2020

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Also bei so einer Frage würde ich auch davon laufen!
Was soll denn ein leichtes Ebike sein? Der Motor wiegt halt paar Kilos.
In FR habe ich ziemlich alle Radhändler besucht und keiner hat mir eine blöde Antwort gegeben.
Der Anfrage hätte ich auch ohne Popkorn gerne beigewohnt.
Das wäre als Händler absolut amateurhaft.
Wenn ich als zukünftiger Kunde / Käufer eine kaufrelevante Enscheidung treffe, möchte ich auch entsprechend informiert und aufgeklärt werden.
Gut, ich denke mal, viele Händler sind eben sauer, weil da beraten und im Internet gekauft; dennoch kann das nicht der Grund für so ein Verhalten sein. Denn exakt DANN geht man ins Internet und kauft es da, vertane Chance für den Händler - Pech gehabt und dann soll er halt pleite gehen!
Das Verhalten ist absolut unprofessionell und geht absolut nicht.

Es soll auch Leute geben, die haben sich jahrzehntelang nicht mit Rädern beschäftigt - ich bin so jemand.... Mein neues Koloss wiegt 30 Kilo. Das ist durchaus ne Ansage und durchaus ne Anfrage nach "weniger" wert. Ich habe mich bewusst für das Schiff entschieden, aber ich wäre auch so jemand gewesen der das gefragt hätte wenn ich ein leichteres gewollt hätte. Ich finde so ein Verhalten vom Händler ignorant, hochnässig und versnobbt. Und das Verhalten kann man durch nix entschuldigen!
 
KielerSprotte

KielerSprotte

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wie fährt sich so mit dem Reibeneick? ist mehr sportlich oder trekking? finde interessante alternative zum Mittelmotor
Sportlich, verleitet zum zügigen Fahren, fährt sich deutlich agiler als das R&M meiner Frau, Übersetzung passt auch um nach dem abschalten des Motors noch zu beschleunigen, für lange Touren ist der Akku zu klein, man kann aber auch gut ohne Motor fahren, wenn der Saft ausgeht....
 
Kraeuterbutter

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Aber für mich beginnt ein Rad so etwa ab 15kg unangenehm schwer zu werden
seh ich auch so

und ohne Schutzbleche, Taschenträger und festinstalliertes Licht ist ein Alltagsrad unvollständig - das ist dann mit Motor und Akku nicht mehr in dem Gewicht zu machen. Jedenfalls nicht mit heute erhältlicher Technik und einem Akku, der in der Lage ist einen auch wirklich zu unterstützen.
seh ich nicht so..

ich sehe mich als Alltagsradler, der jährlich so um die 12.000km fährt (mehr als 90% davon bio)
ich mache seit Jahren alles mit dem Rad

z.b. - um jetzt nicht ein Rennrad zu nehmen - ein Gravel Bike
bequem, relativ flott zu fahren
im mittleren PReisbreich von so 2000-2500Euro rum um die 9kg leicht
leichte Aufsteckschutzbleche,leichter Gepäckträger und Packsack --> sind wir bei 11kg
achja Licht: mein Akkulicht hält 1 Woche+ Pendeln durch, ist leicht, hat gutes Licht und kann ich so auf jedem RAd mit einem handgriff montieren - da will ich kein fest installiertes Licht haben - und auf jeden meiner Räder will ich auch nicht 200Euro fürs Licht investieren... deshalb wechsellicht(Er)
hinten: die halten sowieso ewig pro Akkuladung

also bin ich bei 11kg rum

dann einen MOtor dazu: ca. 2kg
und einen Akku - 1-1,5kg

sind wir in Summe bei unter 15kg für ein voll ausgestattetes Fahrrad

(und preislich günstiger als so manches hier im Forum vorgestellte "Highend"-Bosch-Brose-oder sonst was Bike um 4000Euro+ )


so ein Rad ist nix für den Alltag ?

hmm.. ich hab auch ein "Alltagsfahrrad", ein "Vernunftrad".... Stahlrahmen, Kotflügel, Licht, fetten Gepäckträger etc...
es ist das Rad dass ich mit Abstand am wenigsten fahre...

auch auf meiner Pendelstrecke: die paar Radler die mir IMMER begegnen, Sommer wie Winter, auch bei REgen etc... das sind Rennradler (Teils mit Kotflügel) mit hinreichend effizienten Rädern

der 1-1,5kg Akku zu klein ?
man kann von so kleinen Akkus auch 2 haben..
die nutzt man im Wechsel, hat dann immer schön leichten Akku und für 40-50km genug Saft...
und wenn man mal am WE ne Tour fährt nimmt man halt beide Akkus mit und hat dann für 100km genug Strom
 
perro

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enorm verändern, durch die Reifenwahl
das "enorm" ist relativ ;) meiner Erfahrung nach sind Breite, Profil und Luftdruck die Parameter, auf die es mir ankommt. Ob ich einen normalen Gummischlauch oder den leichten Tubolito drin hab konnte ich nie spüren..... bin wohl nicht sensibel genug. Und auch die Steckbleche fürs Giant bei schlechtem Wetter hab ich nie gespürt, also noch viel weniger (weniger als "nicht"?) würde ich einen Unterschied zwischen den schweren Plastikteilen und federleichtem Carbon bemerken.
Wenn ich ein Rad heben oder gar tragen muß macht natürlich der Akku viel aus, ich hab schon gesehen, daß Leute ihr Rad samt Doppelakku über eine Treppe wuchten - ich nehm ihn sogar ab, wenn ich es nur auf den Träger am Auto hebe..... den Bandscheiben zuliebe.
 
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