Erfahrungen im Straßenverkehr mit dem S-Pedelec: Zur Arbeit pendeln, wo/wie eine geeignete Strecke finden u.a.?

Diskutiere Erfahrungen im Straßenverkehr mit dem S-Pedelec: Zur Arbeit pendeln, wo/wie eine geeignete Strecke finden u.a.? im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Ich hab heute mal wieder probiert was ich vor Jahren gemacht habe, meinen Arbeitsweg in der Früh auf der Bundesstraße zurückzulegen. Start war...
RheaM

RheaM

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Ich hab heute mal wieder probiert was ich vor Jahren gemacht habe, meinen Arbeitsweg in der Früh auf der Bundesstraße zurückzulegen. Start war 4:45, nach 32 km hab ich mich um 5:41 an der Zeiterfassung angemeldet. Nicht schlecht. Überholt haben mich ca. 10 Fahrzeuge, keines gefährlich nah. Mal schaun wie es abends nach der Spätschicht ist.
 
jm1374

jm1374

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Ich fahre seit einem Jahr fast nur noch auf der Strasse. Egal welche Zeit und wie leer die Strasse ist, es schaffen immer wieder Autofahrer gefährlich eng zu überholen. Nur selten ist dabei Absicht im Spiel, meist sind die Autofahrer einfach nicht sensibilisiert für das Thema und es ist ihnen schlichtweg egal genügend Abstand zu halten.
 
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AMM

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Ich habe auch zwei kurze Geschichten:

Rote Ampel. Ich will rechts abbiegen. Älterer Herr, SUV-Fahrer fährt links neben mich. Präkonditioniert wie ich bin, mache ich mich auf das Schlimmste gefasst. Er öffnet das Beifahrerfenster und ruft mir freundlich zu: "Gibt es solche S-Pedelecs nur mit Bosch-Motoren?" Erstaunt deute ich auf meinen Hinterradnabenmotor und antworte: "Nein, ich habe einen GO Swiss Motor". Leider wurde die Ampel dann grün, hätte gerne noch mehr erzählt. Seit ich 2013 mein E45 bekommen habe ist es das erste Mal, dass einem Autofahrer nicht nur das Nummernschild auffällt, nein er kennt sogar den Fachbegriff für die Fahrzeuggattung. 🤯

Ansonsten habe ich endlich Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft erhalten, da waren erst alle in der Registratur krank und dann habe ich erfahren, dass die arme Dame die einzige in der Abteilung ist, die nicht krank ist. Kein Wunder, dass alles Ewigkeiten dauert.
Der von mir der Beleidigung Beschuldigte (nachdem er viel zu knapp überholt hat und ich mich an der folgenden roten Ampel beschwert habe) hat den knappen Überholvorgang nicht bestritten, stellt aber die Schutzbehauptung auf, er habe mich "nicht bewusst beleidigt". Schutzbehauptung deshalb, weil er beim Zeigen "des Vogels" (Finger an Schläfe tippen) "hier!" äußerte und ich (ohne die Geste zu wiederholen) mit hochgezogenen Augenbrauen "hier?" nachfragte und er daraufhin mit "hier!" die Geste wiederholte. Damit scheidet für mich wegen der dürftigen Aussage-gegen-Aussage Situation eine Privatklage aus, aber ich möchte das der Privatklage vorgeschaltete (zumindest bei gleichem Wohnort) Schlichtungsverfahren ausprobieren. Fun Fact: Diese Schlichtungsverfahren sind anscheinend ähnlich selten wie Privatklagen, so dass mir die Dame am Telefon des Notars meine Fragen bezüglich Kosten und Ablauf nicht auf Anhieb beantworten konnte. Jetzt warte ich auf auf eine Antwort auf meine Mail. Ich setze einige Hoffnung in das Schlichtungsverfahren, da es mir weniger um die Beleidigung geht als viel mehr das knappe Überholmanöver und um das völlige Unverständnis des Beschuldigten trotz meiner Erklärung, warum ich NICHT in der Dooringzone fahre... Aber ich vermute die Ernüchterung wird schnell folgen, wenn er zum Schlichtungstermin dann gar nicht erscheint oder so :X3:
 
RheaM

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Heute fiel Ostern und Weihnachten zusammen, ich bin sage und schreibe zwei S- Pedelecs begegnet, ein älteres Pärchen dem Gepäck nach zu urteilen auf Urlaubsfahrt
 
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bjoern_krueger

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ich hab in letzter Zeit immer mal wieder S-Peds gesehen, manche sogar mit Nummernschild.
Neulich bin ich zusammen mit meiner Frau (sie hat ein normales 25er Pedelec) meine große Deichrunde gefahren, logischer Weise mit 25 km/h.
Plötzlich kamen von hinten 2 S-Peds angerauscht und haben uns überholt.
Das war schon krass, wie schnell die waren! Zack, vorbei, und weg waren sie! Wenn ich selbst so schnell mit meinem S-Ped fahre, kommt mir das inzwischen gar nicht mehr so schnell vor. Hab mich an die Reisegeschwindigkeit >40 km/h schon gewöhnt, und schaffe es inzwischen auch, mit 40 Sachen um die Kurve zu fahren.
Muss man echt aufpassen, dass man die Geschwindigkeit irgendwann nicht mehr richtig einschätzt, und was passiert.
 
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elRadish

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ich hab in letzter Zeit immer mal wieder S-Peds gesehen, manche sogar mit Nummernschild.
Neulich bin ich zusammen mit meiner Frau (sie hat ein normales 25er Pedelec) meine große Deichrunde gefahren, logischer Weise mit 25 km/h.
Plötzlich kamen von hinten 2 S-Peds angerauscht und haben uns überholt.
Das war schon krass, wie schnell die waren! Zack, vorbei, und weg waren sie! Wenn ich selbst so schnell mit meinem S-Ped fahre, kommt mir das inzwischen gar nicht mehr so schnell vor. Hab mich an die Reisegeschwindigkeit >40 km/h schon gewöhnt, und schaffe es inzwischen auch, mit 40 Sachen um die Kurve zu fahren.
Muss man echt aufpassen, dass man die Geschwindigkeit irgendwann nicht mehr richtig einschätzt, und was passiert.
Sehr wahr. Ich hatte kürzlich auch ein Gespräch mit zwei Hundedamen, die etwas unwirsch waren, weil ich so schnell war (bin nach meinem Ermessen eher langsam gefahren, breiter Waldweg, Augenkontakt, ganz am Rand). Das Gespräch hat sich dann sehr nett entwickelt. Aber vermutlich wirkt man auf manche Menschen einfach sehr viel schneller, als man das selbst wahrnimmt.

In der Kurve hat es mich letztens mit dem Packster HS weggehauen auf nasser Fahrbahn. Völlig unvermittelt. Allerdings hat die Aufzeichnung im Handy vorher ca. 20kmh erfasst, da war ich also nicht mal sonderlich schnell.
 
B

bjoern_krueger

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Mir hat das wirklich zu denken gegeben, ich hab mich auch echt ein Bisschen erschrocken. Ich hörte ein Rauschen, sah die beiden kurz im Rückspiegel, und schon waren sie vorbei und weg. Und wir waren nicht auf einem schmalen Radweg unterwegs, sondern auf einer normalen Straße, aber praktisch ohne Verkehr (am Deich halt...).
Und mit 25 km/h waren wir selbst ja nicht mal langsam unterwegs.

Wenn ich mir vorstelle, ich würde auf einem Radweg einen langsamen Radfahrer so überholen, das wäre unverantwortlich. Mache ich auch nicht. Ich verlangsame deutlich, klingle rechtzeitig, und sagen dann sowas wie "links vorbei" oder ähnliches. Hat bisher immer geklappt und niemand hat sich erschreckt (außer der Dame, die in den Wassergraben gefahren ist, siehe 1000 Postings weiter oben ;o))

Aber auf jeden Fall hat mir das Erlebnis nochmal klar gemacht, dass wir S-Ped-Fahrer wirklich aufpassen, und sehr auf die langsameren Teilnehmer achten müssen.
 
B

bjoern_krueger

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Nochmal zum Thema Geschwindigkeit unterschätzen:
Ein Freund hat mir neulich erzählt, er hätte ich ein Pedelec (25er) ausgeliehen, und es hätte ihm viel Spaß gemacht. Aber als es mal bergab ging, und sich das Tacho der 40 näherte, wäre ihm mulmig geworden, und er musste bremsen...

Kein alter Mann, ein sehr fitter Mitfuffziger (wir laufen zusammen Halbmarathon...).

Ich hab ihm daraufhin erzählt, dass ich neulich mal bei uns in Reinbek einen längeren Berg runtergefahren bin, das Tacho zeigte 57,6 km/h. Fand ich nicht schlimm. Ganz schön schnell, aber nicht schlimm.
Wenn's einen dabei mal hinschmeißt, dann gute Nacht...
 
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onitali

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Ich verlangsame deutlich, klingle rechtzeitig, und sagen dann sowas wie "links vorbei" oder ähnliches. Hat bisher immer geklappt und niemand hat sich erschreckt [...]

Volle Zustimmung! Ich mache meine Überholmanöver bis auf das "links vorbei" genauso wie du, auch meist mit Klingeln (außer ich kann mindestens 2 Meter Seitenabstand halten). Allerdings erlebe ich da gerade hier in Wien immer wieder Verwunderung darüber, dass ich überhaupt klingel. Ist mir generell schon aufgefallen, dass Klingeln hier von vergleichsweise vielen Leuten als eine Art Affront aufgefasst wird (der vielleicht die ansonsten gemächliche Wiener Gemütlichkeit stört. :)). Gestern erst hat ein ebenfalls junger Mann mein Klingeln kommentiert mit "Na wo soll ich denn deiner Meinung nach hin?!", so als ob ich ihn vom Radweg hätte drängen wollen oder so. Er fuhr rechts und ich wollte ihn einfach freundlich warnen. Hab ihm das dann auch so gesagt, daraufhin war er dann auch überrascht und meinte "Achso, ok, alles gut!". :)
 
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elRadish

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Volle Zustimmung! Ich mache meine Überholmanöver bis auf das "links vorbei" genauso wie du, auch meist mit Klingeln (außer ich kann mindestens 2 Meter Seitenabstand halten). Allerdings erlebe ich da gerade hier in Wien immer wieder Verwunderung darüber, dass ich überhaupt klingel. Ist mir generell schon aufgefallen, dass Klingeln hier von vergleichsweise vielen Leuten als eine Art Affront aufgefasst wird (der vielleicht die ansonsten gemächliche Wiener Gemütlichkeit stört. :)). Gestern erst hat ein ebenfalls junger Mann mein Klingeln kommentiert mit "Na wo soll ich denn deiner Meinung nach hin?!", so als ob ich ihn vom Radweg hätte drängen wollen oder so. Er fuhr rechts und ich wollte ihn einfach freundlich warnen. Hab ihm das dann auch so gesagt, daraufhin war er dann auch überrascht und meinte "Achso, ok, alles gut!". :)
Da ist eine Kettenschaltung praktisch. Mit der kann man ganz subtil genügend Geräusche machen, um bemerkt zu werden, aber die Leute schauen sich eher um und hüpfen nicht plötzlich irgendwo hin oder fühlen sich bedrängt.
 
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Sidine3

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Volle Zustimmung! Ich mache meine Überholmanöver bis auf das "links vorbei" genauso wie du, auch meist mit Klingeln (außer ich kann mindestens 2 Meter Seitenabstand halten). Allerdings erlebe ich da gerade hier in Wien immer wieder Verwunderung darüber, dass ich überhaupt klingel. Ist mir generell schon aufgefallen, dass Klingeln hier von vergleichsweise vielen Leuten als eine Art Affront aufgefasst wird (der vielleicht die ansonsten gemächliche Wiener Gemütlichkeit stört. :)). Gestern erst hat ein ebenfalls junger Mann mein Klingeln kommentiert mit "Na wo soll ich denn deiner Meinung nach hin?!", so als ob ich ihn vom Radweg hätte drängen wollen oder so. Er fuhr rechts und ich wollte ihn einfach freundlich warnen. Hab ihm das dann auch so gesagt, daraufhin war er dann auch überrascht und meinte "Achso, ok, alles gut!". :)
Scheint wirklich regional unterschiedlich zu sein, hier im mitteldeutschen Raum wird eigentlich immer von hinten „kurz“ geklingelt. Finde ich auch sinnvoll grade wenn man mit den Kleinen auf ihren eigenen Rädern unterwegs ist. Rabiate Radfahrer mit wüstem Geklingel sind eher die Ausnahme, aber auf eine rücksichtsvolle Fahrweise haben die dann eh keine Lust- find ich ehrlich gesagt asozial wie da manche grade Kinder überholen…
 
kawajan74

kawajan74

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Ich empfehle mal solche zu montieren,da brauchts weder Klingel noch Hupe 😂😂😂
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Grüsselis Jan
 
jm1374

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Ja aber nur wenn sie nicht richtig eingestellt ist oder keine optimalen Beläge drauf sind. Ich hab bisher noch jede Scheibenbremse quietschfrei bekommen. Nur wenn die Scheibe nass ist, quietscht es. Durchs Bremsen trocknet die aber schnell und dann ist wieder Ruhe.
 
Vol26

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Ich Probier das gar nicht die Quietschfrei zu bekommen, mich stört das Geräusch nicht und es ist in der Praxis sehr hilfreich.
 
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bjoern_krueger

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Volle Zustimmung! Ich mache meine Überholmanöver bis auf das "links vorbei" genauso wie du, auch meist mit Klingeln (außer ich kann mindestens 2 Meter Seitenabstand halten). Allerdings erlebe ich da gerade hier in Wien immer wieder Verwunderung darüber, dass ich überhaupt klingel. Ist mir generell schon aufgefallen, dass Klingeln hier von vergleichsweise vielen Leuten als eine Art Affront aufgefasst wird (der vielleicht die ansonsten gemächliche Wiener Gemütlichkeit stört. :)). Gestern erst hat ein ebenfalls junger Mann mein Klingeln kommentiert mit "Na wo soll ich denn deiner Meinung nach hin?!", so als ob ich ihn vom Radweg hätte drängen wollen oder so. Er fuhr rechts und ich wollte ihn einfach freundlich warnen. Hab ihm das dann auch so gesagt, daraufhin war er dann auch überrascht und meinte "Achso, ok, alles gut!". :)
Das mit dem Klingeln oder nicht, ist auch bei mir immer wieder ein gewisser Zwiespalt. Soll ich klingeln, um mich anzukündigen, oder reicht der Platz, um einfach so dran vorbei zu fahren? Manchmal schwierig. Hatte mal einen Fall, da bin ich ohne Klingeln an einer Mutter mit Kind vorbeigefahren, da wurde mir dann hinterhergerufen "Klingeln wäre nicht schlecht gewesen!". An der nächsten Ampel haben die beiden mich dann eingeholt, und da habe ich gesagt "Sie haben Recht". Da gab's dann ein kurzes Lächeln, und fertig.

Der Fall, dass sich jemand aufregt, weil ich klingle, ist mir noch nicht vorgekommen. Ich bedanke mich auch immer gleich freundlich, damit nimmt man den Leuten, falls sie sauer sind, dann gleich den Wind aus den Segeln, und sie merken, dass man es nicht böse meint.

Naja, aus all diesen Gründen habe ich mir überhaupt eine Klingel an mein S-Ped angebaut, denn mit der Hupe verschreckt man die Leute ja auf jeden Fall. Die benutze ich so gut wie nie.

Manchmal wäre das Leben einfacher, wenn man ein Hund oder so wäre. Da wird nicht über sowas nachgedacht. Wenn einem was nicht passt, wird gebellt, geknurrt, die Zähne gezeigt, und jeder (Hund) weiß sofort Bescheid. Der Schwächere zieht sich zurück, alles ist geregelt. Oder es wird an Körperteilen geschnüffelt/geleckt, und schon weiß Hund Bescheid. Aber das ist ein anderes Thema! Aber wenn ich so meine beiden Hunde sehe, bin ich manchmal schon echt neidisch...
 
tehdon

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Das mit dem Klingeln oder nicht, ist auch bei mir immer wieder ein gewisser Zwiespalt. Soll ich klingeln, um mich anzukündigen, oder reicht der Platz, um einfach so dran vorbei zu fahren?
Das ist einfach: immer klingeln. Und zwar so früh wie möglich. Bis man eine Reaktion hat, dass der "beklingelte" einen gesehen hat. Dann im angemessenen Tempo vorbei und bedanken.

Wenn keine Reaktion, Tempo runter und nochmal klingeln. Nicht wild, es geht ja nur um die Aufmerksamkeit.

Ich hatte noch nie die Situation, dass sich da jemand beschwert hat. Im Gegenteil. Vereinzelt kommt ein "dank fürs klingeln."
 
MisterFlyy

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Bisher war ich mir auch nicht sicher. Je nach Situation habe ich geklingelt oder auch nicht.

Proteste oder gefährliche Situationen gab es bisher nicht.

Wenn alle immer klingeln wird es normal und alle Beteiligten gewöhnen sich daran.
 
RobM

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Ich fahre langsam ran, sage von weiten: Grüß Gott, darf ich vorbei fahren?
Ich bekomme immer ein freundliches Lächeln, nicht nur weil ich so gut und sportlich aussehe ;) und die Oma und Enkelin bekommen, im Gegensatz zu einer Klingel, keinen Schrecken.
In Notsituationen nutze ich die Klingel
 
Thema:

Erfahrungen im Straßenverkehr mit dem S-Pedelec: Zur Arbeit pendeln, wo/wie eine geeignete Strecke finden u.a.?

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