Enge Straßen und draufhaltende Autofahrer

Diskutiere Enge Straßen und draufhaltende Autofahrer im Plauderecke Forum im Bereich Community; Solche HB-Männchen auf Rädern sind leider nicht selten. Das Problem liegt wohl darin, dass die es nicht besser wissen.
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SiggiTim

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Manche Autofahrer sollten aber auch mal ihre Führerscheinkenntnisse auffrischen:
Heute morgen passiert: wir laufen an einer Straße ohne Rad- bzw. Fußweg auf der
linken Seite. Das Auto fährt langsam auf uns zu und zeigt mit einer Hand, dass wir
rechts laufen sollen. Kurz vor uns fährt er dann mittig der Straße weiter.
Wir haben uns richtig erschrocken und waren baff, dass es solche Verkehrsbanausen gibt!
Leider konnten wir den Autofahrer nicht auf sein Fehlverhalten aufmerksam machen,
da er nicht angehalten hat.
 
roger24

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Hab letztens gesehen
Wie ein Fahrradfahrer sich aufregte, weil das Auto Vorfahrt hatte und ihn nicht trotzdem vor gelassen hatte.
Auf dem Weg zur Arbeit fahre ich durch ein Wohngebiet, wo überall rechts vor links ist.
Mir ist es schon passier daß mich die Autofahrer durchgewunken haben, obwohl sie Vorfahrt hatten.
Jetzt frage ich mich, warum machen die das.
Vielleicht haben sie ja schon mal schlechte Erfahrungen mit Radfahren gemacht?
 
MisterFlyy

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Weil sie nicht auf ihr Recht bestehen.
Weil sie wissen wie "mühsam" das wieder anfahren mit dem Rad ist.
Weil sie einen guten Tag haben.
Weil sie rechts abbiegen wollen und dort zu wenig Platz ist, weil du da fährst.

Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
 
H

hansmeier2018

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Jetzt frage ich mich, warum machen die das.
Vielleicht haben sie ja schon mal schlechte Erfahrungen mit Radfahren gemacht?
Bei mir im Gebiet genau das Selbe.
50% Der Radfahrer verstehen es nicht.
Dadurch halten viele Autos, obwohl sie Vorfahrt haben und das lähmt den Ganzen Verkehr.
Wenn ich mit dem Fahrrad fahre signalisiere ich dem Autofahrer schon immer, er soll seine Vorfahrt nehmen.

Wenn das Auto direkt seine Vorfahrt nehmen würde, müsste ich oft auch nicht anhalten, ich Rolle ja so in eine Kreuzung, dass die mit Vorfahrt zuerst fahren und ich danach die Kreuzung erreiche.
Wenn der Autofahrer mit Vorfahrt aber erst zögert, dann sieht dass ich als Fahrradfahrer doch die Regeln kenne, ist es zu spät und ich muss anhalten....
Das nervt sowasvon.


Mit dem Auto nehme ich mir die Vorfahrt. Außer der Radfahrer ist schon in der Kreuzung drin. Da muss man ja nicht reinhalten.
 
Seemann

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Ich kann für mich folgendes feststellen:

Wenn ich mit dem Velomobil in einer engen Straße fahre, bewegen sich die allermeisten Autofahrer sehr vorsichtig,
langsam und fahren sehr weit rechts ran, teilweise wird sogar (unnötig) angehalten. In die Straße einfahren, wenn ich dort fahre macht kaum einer, ich werde fast immer vobeigelassen.

Wenn ich mit dem Rad/Pedelec/S-Pedelec auf den gleichen Straßen fahre, habe ich bei ca. 70 %
der Autofahrer eine vollkommen andere Verhaltensweise, obwohl mein Fahrrad (am Lenker) ja nicht schmaler ist als mein Velomobil und ich auf dem Rad doch wesentlich ungeschützter wirke und bin.

Mit dem Rad fahrend fährt fast jeder Autofahrer in die enge Straße ein, auch wenn das Hindernis (meistens parkende Autos) auf seiner Seite ist. Manchmal bemerke ich ein leichtes Zögern, dann wird aber doch eingefahren.
Es kommen nur wenige auf die Idee mit dem Auto möglichst nah am Hindernis (parkende Autos) vorbeizufahren,
oder sogar kurz bei der Begegnung mit mir noch langsamer zu fahren oder stehenzubleiben.

Beispiel:
Neulich hatte ich eine Begegnung mit einem Kleintranporter mit breiter Planenpritsche, der auch in meine sehr enge Straße einbog, obwohl er kurz hätte warten können und auch erst gezögert hat, ich wäre in 3 sec. vorbei gewesen.
Die Folge war, dass der Platz zwischen Pritsche und meinem Lenker nur wenige cm war und ich noch nicht einmal auf den Gehweg ausweichen konnte, da alles sehr schnell ging und dort ein hoher Bordstein vorlag. Das war jedenfalls sehr knapp, bin auch leicht ins Trudeln geraten und hatte totalen Schiss unter sein Hinterrad zu fallen.

Insgesamt sehe ich für dieses Problem eine Besserung, die Anzahl der vorsichtigen Autofahrer erhöht sich jährlich.
Das liegt m.E. AUCH an den Pedelecs, da dadurch wesentlich mehr Menschen auf das Rad gefunden haben.
 
Kraeuterbutter

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geht mir mit dem VM genauso...

mir wurde in Straßen mit dem 60cm breiten VM schon mehr Platz von entgegenkommenden Autos gewährt (bis hin zum Fahren ins unbefestigte STraßenBankett der Autofahrer, als es auf der selben Straße passiert, wenn ich mal mit dem Auto unterwegs bin

das ist wohl der "rosarote-Elephanten"-Bonus..

würden genausoviele Velomobile wie Radfahrer (oder zumindest 50mal soviele VMs wie jetzt) rumfahren, wäre dieser Bonus weg, und knapp überholen etc. wäre auch für uns VM-Fahrer an der Tagesordnung

so geniese ich, dass
a) Autofahrer extra viel Platz lassen
und
b) ich so schmal bin, dass ich gar nicht extra viel Platz brauche
;)

man kommt sich manchmal vor, man wäre mit einem LKW unterwegs... (einen der halt nur 25kg wiegt ;) )
 
Kraeuterbutter

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PS.: auf der Reichsbrücke hier am Radweg kann ich auch ähnliches manchmal beobachten..
rechts vom Radweg direkt ne Mauer (dahinter die U-Bahn), dann 2 spuriger Radweg (keine Mittellinie) dann durchgezogene Linie und nochmal soviel Platz für Fußgänger..

entgegenkommende Radfahrer weichen oft mal (völlig unnötig wegen mir) auf den Gehsteig aus..
obwohl vor mir fahrende Radfahrer mehr Platz brauchen, da sie sich nicht so nahe an die Mauer ranfahren trauen, und deren lenker und Schultern dadurch mehr Richtung Gegenfahrtrichtung reinsteht als ich mit meinem Velomobil


(zumal so ein Lenker natürlich auch noch gefährlicher ist)
schon erstaunlich

als VM-Fahrer kann einen diese übermäßige Rücksichtnahme natürlich freuen
 
bumlux

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Aber davon gibt es genügend, vor allem an den Wochenenden die einfach nur Stress suchen, weil Sie daheim nix zu melden haben oder mit Ihrem kümmerlichen Leben nicht zufrieden sind. Ich Kkenne mich da bestens aus, mit meinem 60 KG Hund. Habe mir schon so einiges anhören müssen. Die Ehefrauen stehen 300m weiter und finden es nur peinlich.... :ROFLMAO:
Aber solche Leute brauchen das. Einfach ignorieren, das ärgert Sie am meisten. Als LKW Fahrer hätte ich einfach meine 45min Pause gemacht.
Je nachdem, wie teuer das Fahrrad is: "Zweiter Gang-Hacke lang!"
 
roger24

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Wenn das Auto direkt seine Vorfahrt nehmen würde, müsste ich oft auch nicht anhalten, ich Rolle ja so in eine Kreuzung, dass die mit Vorfahrt zuerst fahren und ich danach die Kreuzung erreiche.
Genau!
Durch das Durchwinken kommt es auch eher zu Missverständnise als wenn man einfach die Verkehrsregeln befolgt.
 
D

dallikay

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@Seemann
in der geschilderten Form habe ich mal ein Selbstversuch gewagt.
Am linken Straßenrand parken Fahrzeuge.
Die Straße ist in dem Bereich für ein parkendes Fahrzeug, ein fahrendes Fahrzeug und ein Fahrrad definitiv zu schmal.
Mein Test: ich bin diese Straße mit dem Mopped von meinem Sohn (125er) in voller Bikermontour langefahren (mehrmals). Das Mopped hat einen schmaleren Lenker wie mein Rad und der Gegenverkehr hat sich nicht vorbeigedrückt.
Das selbe mit dem Rad kann ich zu 90% sagen, dass der Fahrer sich durchquetscht.
Es liegt nicht an der tatsächlichen Breite sondern an der wahrgenommen (so zumindest meine Einschätzung).
Auf dem Mopped in Textilanzug und Helm wirkt man deutlich Raumgreifender. Auch die Gesamtoptik des Moppeds ist "mehr" auch wenn die tatsächliche Breite (hier Lenker) kleiner ist.
Der Fahrer glaubt halt das der Radler so schmal ist, da komm ich noch vorbei, mit den dann daraus resultierenden Problemen. Die Vorfahrt wurde genommen, somit muss ich als Radfahrer abbremsen und notfalls über den Bordstein auf den Fußweg ausweichen. Ein kleiner Hinweis auf die vorhandenen Parklücken wird mit der üblichen Begründung abgetan man solle sich nicht so anstellen und außerdem ist ja nichts passiert.
Würde ich das umgekehrt machen, mich in der besagten Straße durchquetschen, dann würde ich von gezeigten "Scheibenwischer", Mittelfinger und verbale Entgleisungen alles zu sehen/ hören bekommen (dies meine Einschätzung von Situationen, die ich leider falsch eingeschätzt habe).
 
E

Elektroflitzer

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Als Radfahrer nach rechts hin ausreichend Platz lassen, und niemals Blickkontakt zum entgegenkommenden Verkehr aufnehmen. Bevor es zu eng wird, muß ich ohnehin anhalten, ob ich dabei im Recht bin, oder nicht.
Wenn man anhalten und absteigen muß, benötigt man logischerweise noch mehr Platz. Auf Diskussionen lasse ich mich in der Regel auch nicht ein. Mir sind in den meisten Fällen die anderen Verkehrsteilnehmer vollkommen egal, damit habe ich auch nichts zu tun, dafür gibt es ja die Verkehrsregeln, die meistens auch gut funtionieren, wenn sie eingehalten werden. Mit dieser Vorgehensweise bin ich bisher noch am besten durchgekommen, im wahrsten Wortsinn.
 
jm1374

jm1374

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Stromer ST2S 17000km;Bulls E45;Haibike Xduro FS RS
Wie kann man dagegen vorgehen?

Theoretisch Anzeige erstatten. In der Praxis wird die Anzeige zwar aufgenommen, die Staatsanwaltschaft wird das Verfahren aber wegen fehlendem öffentlichen Interesse einstellen und maximal ein Bussgeld gegen den Autofahrer verhängen. Inwieweit diese Massnahme Einsicht beim jeweiligen Autofahrer zeigt, ist mehr als fraglich.

Mit einer Dashcamaufnahme hätte man eventuell grössere Chancen. Wahrscheinlicher ist aber, dass man als Radfahrer von der Polizei/der Staatsanwaltschaft als störendes Objekt betrachtet wird. Die wenigsten haben Lust sich mit solchen „Kleinigkeiten“ zu befassen.

Als Radfahrer ist man in so einer Situation machtlos. Du siehst ja selbst hier im Forum die fehlende Einsicht von einigen. Immer kommt das dämliche Argument, dass Radfahrer sich auch nicht regelkonform verhalten und das ist dann die Ausrede warum Autofahrer rücksichtslos und gefährdend agieren dürfen.
 
Fraenker

Fraenker

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Klever X Commuter2017 Nicolai XD3 2021
Ich bin mir sicher, dass der Typ (also der merkwürdige Radfahrer) aus dem Video aus Beitrag #42 jetzt auch hier im Thread angekommen ist. 😉 🤭.
 
Kraeuterbutter

Kraeuterbutter

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Vielleicht haben sie ja schon mal schlechte Erfahrungen mit Radfahren gemacht?
glaub eher, dass viele Autofahrer eben die Rechtsregel nicht kennen...

vielleicht auch vom Lande ?
mein erstes Jahr nach Führerschein bin ich auch nur am Land gefahren, und nie die Rechtsregel benötigt...
bei uns kommst zu jeder Kreuzung eh als einziger hin.. und wenn doch ein anderes Auto, schaust mal, ob du den kennst, grüßt und einer von beiden fährt dann halt als erster weiter ;)
REchtsregel benutzt da niemand

auch die, die sie kennen nicht, weil: sie wissen, dass die Hälfte der anderen sie nicht kennt... somit läuft es eigentlich immer per "grias di, fahr du zuerst" ab ;)
 
roger24

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Ein gewöhnlicher Autofahrer darf ja auch Traktor fahren, aber ich bezweifle, daß er so einen modernen 200 PS Schlepper einen Meter bewegt bekommt.

@roger24 hast du du vielleicht ein blaues Blinklicht am Rad? 😎
 
stan

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Ich kann @Kraeuterbutter und @Seemann nur zustimmen. Nachts ists noch besser, da mehrere Frontlampen.

Der Ich-bin-kein-Fahrrad-Effekt ist mit dem 70cm-AW m.E. stärker als mit dem 90cm-Anthro. Mit normalem Rad: keine Chance.

In meinem Fall: Enge Wohnstraße (T30) vor der Haustür, die als Umgehungsstraße genutzt wird, Durchfahrbreite an den Engbereichen ca. 3-4m (es passen keine zwei PKW aneinander vorbei. Gar nicht.).
Teils versuchen einige Autofahrer sogar (bzw. machen es einfach), Radfahrer in diesen Engbereichen zu überholen (mich hat schon mal einer bei diesem Versuch angehupt, ich damals mit MTB und unter Einhaltung des vorgeschriebenen Dooringabstands), gerne auch langsam fahrende Mütter mit Kindern (mehrmals gesehen). 'Haben mir wieder welche die Vorfahrt genommen' erzählt mir meine Frau (die viel mitm Normalrad hier fährt) öfters.

Nötigung im Rahmen einer Verletzung des Par. 6 StVO ist mit normalem Rad Standard (Abdrängen in die Reihe parkender KFZ in die Dooringzone) - vollkommen wurscht, auf wessen Seite die 'kürzere' Reihe abgestellter KFZ (und damit das 'Hindernis') ist. Und das mit dem 'Du musst aber in die Lücke' ist m.E. (hatte ich irgendwann mal recherchiert) Quatsch bzw. eine Zumutungsfrage.
 
P

planschi

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Bochum hat genauso, wie viele Städte, schöne kleine Straßen in den Wohngebieten. Und dort parken Autos. Aber ohne Lücke, wenn mal eine da ist, ist das Glück. Grönemeier hat das auf "Bochum" schon in den 80gern gut besungen ... Wenn ich da in so eine Straße rein fahre und rechts ist alles zugeparkt, fahre ich da in Abstand an den Autos vorbei und gut ist. Einfahren ist ja nicht verboten. Kommt einer von der Gegenrichtung muss der warten, bis ich aus der Straße raus bin. Nur, weil ich Radfahrer bin, heißt das nicht, dass der als Gegenverkehr dort dann rein fahren darf.
 
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