Empfehlung / Bewertung von Komponenten erwünscht

Diskutiere Empfehlung / Bewertung von Komponenten erwünscht im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Interessanter und sachlicher Thread! Böttcher bietet auch noch einiges an Konfigurationsmöglichkeiten; toll finde ich auch noch das Hnf-Nicolai...
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wolle1

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Interessanter und sachlicher Thread!

Böttcher bietet auch noch einiges an Konfigurationsmöglichkeiten; toll finde ich auch noch das Hnf-Nicolai SD 3 Urban.
 
Sommer68

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In den letzten Tagen habe ich versucht, mir ein noch genaueres Bild der Nexus 5E zu verschaffen. Eine Probefahrt steht natürlich noch aus. Meine Erkenntnisse möchte ich aber hier mit euch teilen. Das ganze soll jetzt keinen wissenschaftlichen Anspruch haben, ich will nur die Quellen aufzeigen, die ich gefunden habe - und deren Aussagen mir zumindest nicht komplett unlogisch erschienen.

Um es kurz und platt zusammenzufassen: Die Nexus 5E ist speziell für E-Bikes entwickelt - Zielgruppe ist der City- und Trekking-Bereich. Die kleinen Gänge wurden wegen der vorhandenen Motorunterstützung weggelassen und die Zahl der Gänge wurden insgesamt reduziert, da in der Praxis eh regelmäßig Gänge beim Schalten übersprungen werden. (DAS habe ich hier auch tatsächlich schon in einigen Threads nebenbei gelesen.)

Die Rahmenbedingungen der Entwicklung sorgten auch dafür, dass die Nexus 5E für 60Nm Drehmoment freigegeben ist - gegenüber 50Nm bei der 8Gang und 11Gang.

Hier ein Vergleich der Übersetzungen:

Nexus 5E Alfine 8 GangAlfine 11 Gang
1. Gang10,5270,527
2. Gang1,2770,6440,681
3. Gang1,6220,7480,770
4. Gang2,070,8510,878
5. Gang2,6310,995
6. Gang1,2231,134
7. Gang1,4191,292
8. Gang1,6151,462
9. Gang1,667
10. Gang1,888
11. Gang2,153

Quellen:
Erfahrungen mit 6100, Gates, Fünf-Gang-Nabe
Shimano Nexus Inter-5E | Die Getriebenabe speziell für e-Bikes
Shimano Nabenschaltungen - Wissenswertes vor dem Kauf › 2Rad.nrw
Erster Fahrbericht der SHIMANO E-Bike-Nabe | Paul Lange Blog
 
Jenss

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Mit 263% Spreizung kommt man bis 10% Steigung mit Motorunterstützung und 25 km/h Begrenzung auf jeden Fall gut zurecht!
 
hadizet

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@sommer 68
Sehr gut recherchiert.
Genau da war ich auch, als ich auf der Suche nach dem Rad für meine Frau war.
Zum Lange-Blog noch als Ergänzung: die Nexus E5 hat ja eine zuschaltbare Automatik. Die teils heftige Kritik im Blog stammt offenbar von Fahrern, die überwiegend mit Automatik fuhren. Nutzt man die Automatik im Grenzbereich schaltet sie eben öfter rauf/runter. Unter Tretlast z.B in Steigungen geht das klar aufs Material. Hier sollte man die Automatik besser ausschalten.
In der Ebene kann das ganz gut funktionieren. Wie bei jeder anderen Schaltung sollte für den Schaltvorgang die Tretlast kurz zurück genommen werden.

Und ja es stimmt, je mehr Gänge man hat, um so mehr Gänge werden übersprungen. Mein letztes Rad, ein Bulls hatte 30 Gänge; 21 oder 24 hätten vollends gereicht. Und nun, mit den 14 Gängen schalte ich oft 2 Gänge unmittelbar nacheinander, oder gleich 3 in einem Sprung.
Für wirklich sportlich ambitionierte Fahrweise mag die Anzahl der Gänge interessant sein. Für Otto Normalverbraucher und Tourenfahrer, die nicht ständig extreme Steigungen bewältigen müssen darf es gerne weniger sein.
 
mango

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ich zitier mich mal selber:
die schaltung ist rel. neu und wurde speziell für stärkere emotoren entwickelt. sie ist bis 60 nm freigegeben. da sie nur 5 gänge hat, ist der active line plus evtl. bei starken steigungen zu schwach.

laut erfahrung eines mitglieds hier im forum (namen vergessen) entspricht der erste gang etwa dem dritten gang einer nexus mit 8 gängen. es fehlen praktisch die 2 kurzen gänge der nexus 8. es gibt genug steigungen hier bei mir im nördlichen ruhrgebiet, die ich entspannt mit meiner nexus mit 8 gängen nur im ersten gang fahre.
wenns zu steil wird, schiebt man mit der 5e. der stärkere motor kann das fehlen der unteren gänge nur teilweise kompensieren.

durch beispielsweise die eifel oder bayern dürfte es abenteuerlich werden, denn da gehts ordentlich bergauf.
 
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hadizet

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Wann gibt es auf Radstrecken mehr als 10%ige Steigungen.
Er wird nicht die Alpen überqueren wollen.
Abenteuerlich ist was anderes, kommt aber auf den Blickwinkel an.
 
Sommer68

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wenns zu steil wird, schiebt man mit der 5e. der stärkere motor kann das fehlen der unteren gänge nur teilweise kompensieren.

durch beispielsweise die eifel oder bayern dürfte es abenteuerlich werden, denn da gehts ordentlich bergauf.

Da gebe ich dir Recht: wenn ich hier bei uns nur von Steigungen umgeben wäre, würde ich das Ganze auch noch überdenken - aber auch dann würde mir eine Probefahrt "die Augen öffnen". Andererseits tendiere ich aber auch eh zum Performance Line (ohne CX)...
 
Sommer68

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Wann gibt es auf Radstrecken mehr als 10%ige Steigungen.
Er wird nicht die Alpen überqueren wollen.
Abenteuerlich ist was anderes, kommt aber auf den Blickwinkel an.

...will er tatsächlich nicht. Ich sehe es auch eher pragmatisch: sollte ich mit dem Ebike tatsächlich mal an die Grenzen kommen, wird halt geschoben... ich denke aber nicht, dass es allzu oft vorkommen wird.
 
mango

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sollte ich mit dem Ebike tatsächlich mal an die Grenzen kommen, wird halt geschoben...
wenn man das im hinterkopf hat, sollte die 5e im manuellen schaltmodus eine gute schaltung sein. man liest eigentlich nichts über unzufriedene radler bisher hier im forum.
 
Jenss

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Ich sehe grad, du bist ja aus Salzgitter?!?

Ich bin aus Braunschweig.

Hab leider nix "repräsentatives" zum Probefahren da, aber 45 könnteste gern mal düsen oder Front Motor mit 25. ;)
 
hadizet

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Hier in Unterfranken ist es ja auch nicht bretteben. Um meinen Wohnort, in der näheren Umgebung und aus dem Maintal heraus gibt es schon Steigungen, die kurz mal auf 10% kommen. Genau diese hatte ich mit dem neuen Rad als erstes getestet, um zu sehen, wie sich das mit dem Pedelec fährt. Mit der Rohloff im 3./4.Gang, was dem zweiten Gang bei der Nexus 5Gang in etwa vergleichbar ist, im Turbo-Modus eine Spaziergang.
10% Steigung stellen meines Erachtens für diese Schaltung absolut kein Problem dar, selbst mit etwas weniger Nm Motorleistung
 
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Ich sehe grad, du bist ja aus Salzgitter?!?

Ich bin aus Braunschweig.

Hab leider nix "repräsentatives" zum Probefahren da, aber 45 könnteste gern mal düsen oder Front Motor mit 25. ;)
Ich würde dem TO auch empfehlen, bevor ich mein Auto verkaufe und dann nur noch Pedelec fahre, sich auch mit s-Pedelecs (max. 45 kmh) zu beschäftigen. Ich habe ebenfalls 16 km Arbeitsweg. Als mein s-Pedelec mal längere Zeit in der Werkstatt war, gab man mir als Ersatz so eine 25er Boschgurke mit. Schrecklich, kann ich nur sagen. Und ja, ich bin ebenfalls 50+ und ja, ich fahre (durch und durch verwerflich:)) über alle Wege und das seit fast 9 Jahren ohne Probleme. Mit dem s fahre ich je nachdem so zwischen 30-45. Leider beginnt der Spaß erst nach den 25.
Ansonsten toller Faden und viel Spaß beim Konzeptumsetzen!
 
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Ich sehe grad, du bist ja aus Salzgitter?!?

Ich bin aus Braunschweig.

Hab leider nix "repräsentatives" zum Probefahren da, aber 45 könnteste gern mal düsen oder Front Motor mit 25. ;)

Ich würde dem TO auch empfehlen, bevor ich mein Auto verkaufe und dann nur noch Pedelec fahre, sich auch mit s-Pedelecs (max. 45 kmh) zu beschäftigen. Ich habe ebenfalls 16 km Arbeitsweg. Als mein s-Pedelec mal längere Zeit in der Werkstatt war, gab man mir als Ersatz so eine 25er Boschgurke mit. Schrecklich, kann ich nur sagen. Und ja, ich bin ebenfalls 50+ und ja, ich fahre (durch und durch verwerflich:)) über alle Wege und das seit fast 9 Jahren ohne Probleme. Mit dem s fahre ich je nachdem so zwischen 30-45. Leider beginnt der Spaß erst nach den 25.
Ansonsten toller Faden und viel Spaß beim Konzeptumsetzen!

Um nochmal kurz auf das Thema 45er einzugehen: Das Bike will ich ja nicht in erster Linie als Ersatz für das Auto kaufen. Wir wollen ja auch zu zweit viele schöne Ausflüge in der Region unternehmen. Es ist nur halt so, dass mich (der relativ neue) Audi A1 alleine durch Wertverlust, Steuern und Versicherung monatlich ca. 200€ kostet, ich seit März 2020 im Homeoffice bin und sich das vermutlich nicht vor dem Spätsommer ändern wird. Das Auto steht hier momentan nur dumm rum...

Theoretisch hätte ich auch noch eine 36jährige Vespa PX200 - damit könnte ich auch fahren, wenn ich nun gar keine Lust aufs pedelieren hätte (davon gehe ich aber nicht aus). Außerdem werde ich auch zukünftig sehr großzügig mit dem Thema "spontanes Homeoffice" umgehen können.

@Jenss: Wir wohnen in Thiede. Meine Strecke wäre also: Thiede -> Leiferde -> Rüningen -> Ringgleis bis zur Hauptwache -> am Ölper See bis zum Schwarzen Berg -> Schmalbachstraße (Ziel) ;)

Das stelle ich mir auch mit nem 25er sehr entspannt vor.

...achja: wenn das Wetter angenehmer wird, würde ich mal bei Steinkamp wegen einer Probefahrt vorsprechen.
 
Jenss

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Ach krass!

Bis eben war alles nur text....bis zu dir sind es von hier 19 minuten mit dem Auto. :D

Deine Strecke kenne ich zum großen Teil sehr gut!

Ringgleis fahre ich manchmal zum Spaß allein oder mit Freunden. Von hier gesamt 50km.

Klar ist es mit dem Pedelec entspannt. In meiner Freizeit kein Problem, dauert es halt 2,5h. ;)

Mit meinem s-ped mit Heckmotor und Rekuperation finde ich es aber sogar NOCH entspannter! Im Stadtbereich hat man auf dem Ringgleis viel stop and go (weil Straßen queren). Da kann ich mit der Reku verschleißfrei runter bremsen. Im Süden kann man längere Zeit auch mal locker 35-40 km/h fahren, wenn dort (wie so oft) einfach kein Mensch in Sicht ist.

Ich weiß garnicht, wie ich dir meine Erfahrungen vermitteln soll? Das geht fast nzr durch Probe fahren. Spaß machen alle ebikes. Ich versuch es mal kurz zusammen zu fassen.

Bosch:

-recht zuverlässig
-Service überall möglich
-Ausstausch von motor/akku usw. teuer
-hoher Verschleiß an Kette, Ritzel, Bremsbeläge

Pedelec mit Riemen, Nabenmotor, Nabenschaltung

-billig
-extreem Verschleißarm
-Schalten ohne Motorunterbrechung

S-ped mit Reku

-schnell, ca 40km in 1h möglich
-extremm wenig Verschleiß an Motor, Bremse, Kette, Ritzel

Angebot:

Ihr könnt einfach mal her kommen und ich geb euch 2 bikes und ihr probiert einfach mal was "besonderes" aus. Mein bosch bike hab ich grad verkauft, das kann leider daher nicht probegefahren werden. ;)

Zwischen 25 und 45 km/h kann natürlich beliebig gewechselt werden. So kann auch probiert werden 25 mit dem 45 nebenher zu fahren. ;D

P.s.: damit bringe ich jetzt offiziell auch das thema Selbstumbau ins spiel....wohnst ja gleich um die ecke. ;)

Vorteil....bike, motor, Akkukapazität, extender....alles zu geringen Kosten möglich. Ein Selbstumbau fährt sich deutlich anderst als ein "Fertigbike". Das Beschleunigen mit Nabenmotor und Nabenschaltung klappt unbeschreiblich gut...das sollte man mal erlebt haben. ;)
 

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Ich weiß garnicht, wie ich dir meine Erfahrungen vermitteln soll? Das geht fast nzr durch Probe fahren. Spaß machen alle ebikes. Ich versuch es mal kurz zusammen zu fassen.

Auf dein Angebot der Probefahrt auf dem 45er komme ich irgendwann gerne einmal zurück - aber weder 45er noch Selbstbau kommen für uns momentan in Frage...

Der Fokus vom Eingangsposting (25er, Bosch, Nyon, Nabenschaltung und Gates) hat sich nicht verändert, aber dank der Kommentare bestätigt und geschärft: 625er Akku und Nexus 5E.

Auf mehr Details will ich mich jetzt aber eigentlich garnicht mehr festlegen - sonst muss ich das Bike am Ende doch selbst bauen... ;):X3:🤣...

Außer bei Velo De Ville (und andere Konfiguratoren) oder durch "Budgeterhöhung" sehe ich aktuell eh kaum "passende" Bikes.

Momentan fiebere ich eher auf die Lockdown-Lockerungen und besseres Wetter.
 
Jenss

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Wenn du dir unbedingt ein bosch kaufen willst.

Und unbedingt kein 45er

DANN

Solltest du meine bikes erst nach dem Kauf testen. ;D

Hier noch ein echt cooler Laden mit ner riesen Auswahl der unterschiedlichsten 25er und 45er.

Preislich? Frag nicht :D

Dein e-Bike Experte in Braunschweig - e-motion e-Bike Experten

So ein nyon irgendwas di gens...ich hab einfach das handy am Lenker mit komoot usw...;)

Beschleunigen u d Schalten.....DAS ist der enorme Unterschied.

Bei meinem bosch bike war das

Zuum......krach.....pause.....zuum....usw

Beim Frontmotor ohne Schubunterbrechung oder Tetunterbrechung...

Zuuuuum.....klack....klack....klack....klack
Dein budget war 8000€?

Dafür bekommt man 2 mal Selbstumbauten mit:
-Nabenschaltung, Nabenmotor, dicke Reifen, Gates Riemen (2*1500€)

UND

Ein s-ped

;D

Versteh mich nicht falsch, jedes ebike (auch bosch!) macht modrs mäßig viel Spaß! Aus Erfahrung muss ich nur immer dazu raten, möglichst viel mal selbst auszuprobieren!

Das Fahrgefühl der von mir gezeigten bikes unterscheidet sich ENORM....einmal sind die Fahrräder grund verschieden und dann auch noch die Antriebe.
 
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Bausatz Xiongda Double Speed. Vorher JMW 25.000km
Auf dein Angebot der Probefahrt auf dem 45er komme ich irgendwann gerne einmal zurück - aber weder 45er noch Selbstbau kommen für uns momentan in Frage...

Der Fokus vom Eingangsposting (25er, Bosch, Nyon, Nabenschaltung und Gates) hat sich nicht verändert, aber dank der Kommentare bestätigt und geschärft: 625er Akku und Nexus 5E.

Auf mehr Details will ich mich jetzt aber eigentlich garnicht mehr festlegen - sonst muss ich das Bike am Ende doch selbst bauen... ;):X3:🤣...

Außer bei Velo De Ville (und andere Konfiguratoren) oder durch "Budgeterhöhung" sehe ich aktuell eh kaum "passende" Bikes.

Momentan fiebere ich eher auf die Lockdown-Lockerungen und besseres Wetter.
Vielleicht kommt ja auch ein Rad von Patria in Frage? Dort kann auch so einiges konfiguriert werden, die bauen auch die Rahmen alle selbst.
Fahrradmanufaktur in 3. Generation - PATRIA Fahrräder
 
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Boerni556

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Auf dein Angebot der Probefahrt auf dem 45er komme ich irgendwann gerne einmal zurück - aber weder 45er noch Selbstbau kommen für uns momentan in Frage...

Der Fokus vom Eingangsposting (25er, Bosch, Nyon, Nabenschaltung und Gates) hat sich nicht verändert, aber dank der Kommentare bestätigt und geschärft: 625er Akku und Nexus 5E.

Auf mehr Details will ich mich jetzt aber eigentlich garnicht mehr festlegen - sonst muss ich das Bike am Ende doch selbst bauen... ;):X3:🤣...

Außer bei Velo De Ville (und andere Konfiguratoren) oder durch "Budgeterhöhung" sehe ich aktuell eh kaum "passende" Bikes.

Momentan fiebere ich eher auf die Lockdown-Lockerungen und besseres Wetter.
Man wird Dich nicht umstimmen. 3-4 x die Woche 16km einfach und das ganzjährig auf einem 25er Pedelec, bei angedachtem Pkw-Verkauf...

Dein Wille ist ziemlich fest entschlossen. Also gebe ich auf und wünsche ich Dir viel Glück. Du wirst vielleicht noch an uns, d.h. @Jenss und mich, denken. Tu Dir aber einen Gefallen und denke dann lieber nicht dran, das Ding anschließend zu tunen.
 
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Hallo zusammen,
ich beschäftige mich seit einigen Wochen mit dem Thema Pedelec und habe sowohl hier, als auch ganz allgemein im Internet schon versucht mich einzulesen. Ein Kauf zweier Räder steht im Frühjahr auf der Todo-Liste. Es drängt aber nicht - bevor ich mir nicht 100% sicher bin, welche Räder es werden sollen, werde ich auch nicht investieren.

An dieser Stelle geht es mir auch deshalb nicht in erster Linie um konkrete Vorschläge von Bikes, sondern eher um das Pro und Contra der elementaren Komponenten.

zu den Anforderungen:
Es sollen zwei Bikes werden - für mich und meine Frau. Beide Ü50 und derzeit "Wenigfahrer" - sehr wenig... das soll sich aber definitiv mit den Pedelecs ändern. ;-)
Ich möchte dann 3 bis 4 mal pro Woche damit zur Arbeit pendeln (16km eine Strecke). Derzeit bin ich aber (seit Mitte März 2020) im HomeOffice und wann ein Ende in Sicht ist, kann ich nicht abschätzen. Grundsätzlich will ich aber dann ganzjährig pendeln - mein Auto wird deshalb im Frühjahr auch verkauft.
An den Wochenenden wollen wir dann gemeinsam ein paar Touren über Land fahren und die Umgebung erkunden. Geocaching ist ein Hobby von uns. Berg-Etappen sind aber nicht geplant, wir wollen auch nicht die Alpen überqueren oder mit den Bikes zum Brocken hoch.
Trotzdem möchte ich die Touren auch vorher am PC ausarbeiten können.

Zum Budget:
Leasing über Arbeitgeber ist definitiv ausgeschlossen.
Trotzdem bin ich grundsätzlich bereit, DAS zu bezahlen, was für unsere Anforderungen empfehlenswert ist. Es muss dennoch nicht bei jeder Komponente die Goldrandlösung sein. Im Kopf habe ich natürlich trotzdem eine finanzielle Schmerzgrenze, die sich in den letzten Wochen aber schon nach und nach erhöht hat. Derzeit wäre ich bereit, 8.000€ sinnvoll zu investieren. Trotzdem aber gerne auch weniger.

Nun zu den "Komponenten" und meinen aktuellen Überlegungen und Fragen:
Die Bike sollen also aus dem Bereich Touring bzw. Trekking kommen - definitiv keine MTBs.
Gekauft werden soll beim lokalen Händler im Umfeld.
Wenn die allgemeine Lage es wieder zulässt, werden wir auch definitiv Probefahren.

Motor:
Es soll ein Bosch werden, weil ich mich für mein Bike in das Nyon verkuckt habe. Navi und externe Tourenplanung sind mir wichtig. Den Thread zum aktuelle Nyon und den Vor- bzw. Nachteilen kenne ich und habe versucht in "durchzuarbeiten". Ein zweites Gerät am Lenker als Navi möchte ich nicht.
Aber welcher Bosch "reicht" für meine Ansprüche? Bringt mir der CX mit seinen 85Nm Drehmoment irgendwelche Vorteile, wenn wir vermutlich nur selten mehr als nur leichte Steigungen fahren? Würde ein Active Line Plus eventuell auch schon reichen? Was wären die Vor- bzw. Nachteile von Active Line (Plus) und Performance Line (CX)?
...und auch gleich zum Akku: 500 oder 625er? Wie wären die etwaigen Reichweiten bei "gemütlichem Fahren über plattem Land mit mittlerer Unterstützung?" Mein Bauch sagt mir zwar, nimm die 625er - Reichweite ist durch nix zu ersetzen - außer noch mehr Reichweite... Aber wenn wir auch den 500er bei Tagestouren nie leerfahren würden, bräuchte ich ja keinen 625er... ;-)

Schaltung:
Der Punkt beschäftig mich derzeit am meisten und ist auch ein Grund, warum sich die Budgetgrenze nach oben verschoben hat: Wenn ich wirklich irgendwann täglich zur Arbeit pendle, habe ich keine Lust auf "Wartungsarbeiten" einer Kettenschaltung. Daher tendiere ich derzeit ganz klar zur Nabenschaltung mit Gates-Riemen. Die Abhängigkeit zum maximalen Drehmoments des Motors ist mir bewusst.
Die Rohloff sprengt bei aller Liebe das Budget.
Enviolo? Müsste ich definitiv erst Probefahren - ich weiß nicht, ob mir die Automatik zusagen würde.
Nexus, Alfine? 5,7,8,11 Gang? Wäre das für meine Anforderungen vielleicht auch eine gute Wahl? Falls ja - welche?
Momentan sagt mir mein Bauchgefühl, die Alfine 8-Gang könnte passen.

Bremsen, Gabel:
Hier bin ich noch nicht so ins Detail gegangen und deshalb eher grundsätzliche Fragen:
Brauche ich eine 4-Kolben Bremse? Reichen 2-Kolben-Systeme?
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es eine gefederte Gabel sein sollte - sicherlich komfortabler als ungefedert. Aber ist eine "Lockout"-Funktion sinnvoll? Gibt es da Anwendungszwecke für mich?

Sattelstange, Sattel, Beleuchtung etc. sind Dinge, die ich notfalls später noch tauschen und optimieren könnte - stehen also jetzt hier nicht im Fokus.

Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere mir aus seinen persönlichen Erfahrungen heraus hier Ratschläge, Empfehlungen oder Bewertungen geben könnte, damit sich der Nebel in der Fülle der Möglichkeiten etwas lichten würde.

Die Bikes sollen uns definitiv länger als nur zwei oder drei Jahre Freude bereiten. Ich will mich daher weder irgendwann über fehlende Features noch über rausgeschmissenes Geld ärgern.

Viele Grüße
Thomas
Sie haben so viel Fachwissen und wissen noch nicht was sie kaufen sollen?
Kaufen sie sich ein einfaches Fahrrad ohne Batterie und Navi damit kommt man auch überall hin.
LG.
 
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