Elektro-Scooter: Erfahrungsaustausch; Sinn oder Unsinn

Diskutiere Elektro-Scooter: Erfahrungsaustausch; Sinn oder Unsinn im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Auf dem Bild sieht man auch, dass der Roller vom Schweizer Kickboard-Spezialisten Micro-Mobility für BMW geliefert wird: Extern eingebettetes...
mawadre

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BMW hat aber schnell reagiert, jetzt stellen sie ein kleineres, leichteres und billigeres Modell vor
BMW E Scooter: BMW bringt kompakten E Scooter auf den Markt
Auf dem Bild sieht man auch, dass der Roller vom Schweizer Kickboard-Spezialisten Micro-Mobility für BMW geliefert wird:

Extern eingebettetes Bild von BMW E Scooter: BMW bringt kompakten E Scooter auf den Markt

Bei Micro findet man auch den ähnlichen

Quelle:Micro Mobility Scooter Worldwide

Und diesen für Peugeot:

Quelle:Micro Mobility Scooter Worldwide
 
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Jum

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Der Peugeot wird nicht mehr gebaut, bzw. war eine kurze Kooperation.

Von dem Micro Merlin X4 wird es eine Art V2 geben, dann mit Straßenzulassung. Ähnliche Modelle gibt es auch von SXT und dem "Original" E-Twow.
 
ElTablero

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Ich wohne am Berg, ca. 8-9 Prozent für ca. 1.3km Steigung und mich überholen jedesmal Jugendliche, gar Kinder, mit ihren Rollern. Ich hab einen normalen 250 Watt Motor, der bei ca. 35kmH bei 42Volt nix mehr macht. Ich analysiere genau diese Strecke regelmässig und weiss, dass ich selber gut 3 Minuten mit 300Watt reintrete, und das tu ich wirklich(90kg, echt kräftig), ich ertrage es nicht mehr. Hinterradmotor? 36V sollten es bleiben. Es ist echt furchtbar. OK, ist nicht furchtbar, die Chinas hier verkaufen 1.000W - Roller für 470 Euros mit Akku...

Edit... sorry, verworren, war grad beim Wirten...
 
Reiner

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Es werden spannende Zeiten.Wenn ich mir den BMW anschaue mit maximaler Reichweite von 12km,die nach den Erfahrungen bei Pedelecs dann wohl real 6-8km sind,dann noch Tuning was die Reichweite weiter drückt... :(

Tuning wird beim eigenen eScooter dank der gesetzlichen Beschränkung auf 20km/h wohl fast Standard werden und den Anbietern gute Geschäfte bescheren,aber zumindest sind die Dinger dann ja versichert.
 
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Jum

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Es gibt ein Kontinuum zwischen einerseits leichten E Scootern (Kleiner Akku dadurch geringe Reichweite, kleinerer Motor dadurch weniger Leistung, keine bis wenig Federung dadurch ebener, urbaner Einsatz, insgesamt geringes Gewicht dadurch mobiler Einsatz auf der letzten Meile und von Menschen die nicht so viel tragen können) und andererseits schweren, komfortablen E Scootern (großer Akku mehr Reichweite, größerer Motor mehr Leistung, mehr Federung dadurch besserer Einsatz auf Radwegen, insgesamt mehr Gewicht und eher Einsatz wie ein Fahrrad auf Radwegen und längeren Strecken).

Ob und wo man da eine grenze ziehen kann ist sicherlich schwer zu sagen. Ich würde sie bei 11 kg ziehen, da es so derzeit immerhin auf beiden Seiten genug Lösungen gibt. Der neue, kleine BMW E Scooter, E Micro Colibri und der Moovi sind mit Gewichten um 9 kg auf jeden Fall die Fliegengewichte und sollten daher anders behandelt werden als Metz Moover, Egret Ten V4, u.s.w. mit um die 16 bis 18 kg. Einigen sind aber auch 9 kg schon recht viel.

Das ist ein großer Unterschied zum Pedelec. Die Leistung (Watt, Reichweite,...) ist im Gesamtzusammenhang etwas anders zu sehen. Wird von vielen (verständlicherweise) aber erstmal so gewertet. Von der Fahrzeugentwicklung her stehen wir sicherlich noch am Anfang einer Entwicklung, die gerade erst begonnen hat. Wo die Reise hingeht ist in der Tat spannend.

Der nächste große Unterschied ist, dass bei der eKFV die DIN Norm EN 15194 verankert wurde. Darüber hinaus handelt es sich zumeist um (bürstenlose) Nabenmotoren. Der Angriffspunkt für Tuning ist also ein etwas anderer als bei den Pedelec Mittelmotoren. Sicherlich gibt es hier auch Tuningbegehren, vor allem durch die sich zum Großteil vom Rest Europas unterscheidende maximale Geschwindigkeit von 20 km/h. Da es keine vereinheitlichten Motoren gibt, die sich den Markt aufteilen, wären Insellösungen im Bereich von Software Tuning, Controller Austausch etc. denkbar aber doch eher begrenzt. Wer sein E Scooter vor allem nicht per App und oder Bluetooth korrekt dicht macht, kassiert das die ABE (über die 15194) entzogen wird. Also in der Tat spannende Zeiten...

Am liebsten wäre mir wenn wir mit den E Scootern den Funken für eine Verkehrsrevolution zünden, anstatt das Tuning dort ein Thema wird.

R.I.P. Petroleum !
 
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Rollerfahrer

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Also in der Tat spannende Zeiten...
Es hätte spannend werden können...
Aber durch die überzogene Regulierung
eher nicht. Das einzigste was jetzt noch interessant für den einen oder anderen sein könnte wäre eine preiswerte und unkomplizierte Möglichkeit der Einzelabnahme. Aber auch da sehe ich hier schwarz.
 
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@Jum von wegen " R.I.P. Petroleum", die kleinen Dinger werden mM dazu nix bewirken, der Funke hätte da ja auch schon beim Pedelec irgend etwas bewirken müssen.
Dann verstehe ich den Einwurf "Darüber hinaus handelt es sich zumeist um (bürstenlose) Nabenmotoren" nicht.
 
mawadre

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der Funke hätte da ja auch schon beim Pedelec irgend etwas bewirken müssen
Soweit ich das sehe, hat er das schon. Mehr verkaufte Lastenräder in D als Elektroautos? Fast keine S-Pedelecs in D weil damit die vielfältigen Transportmöglichkeiten für Kinder, Einkäufe und Co entfallen aber dafür unglaublich viele neue Pedelecs pro Jahr. Leute steigen das erste mal seit 20 bis 40 Jahren seit ihrer Kindheit wieder aufs Rad. Etc.pp. Klar, es gibt viel zu kritisieren, zu verbessern und der Umstieg könnte schneller gehen. Aber wenigstens passiert was in die richtige Richtung.
 
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Jum

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Wir wissen dass in Ballungsräumen 40% der Autonutzung unter 2km beträgt. Das Auto ist zunächst auch erstmal ein verlängertes Wohnzimmer der Menschen. Nun muß man sie da rausholen. Das kann ein neues Lebensgefühl schaffen. Pedelec fahren ist ein neues Lebensgefühl, aber noch nah dran am Rad fahren. E Scooter fahren hat mit Tretroller fahren weniger zu tun. Man könnte das alles nun noch weiter ausweiten... Auf den Punkt gebracht: Das was jetzt die E Scooter Sharing Firmen an die Straßenecken stellen werden (im Guten, wie im Schlechten, mit all seinen Konsequenzen), dazu hat die Entwicklung des Pedelecs bis ca. 2013 gebraucht, auch dank Extraenergy.org und vielen anderen. So viele Testfahrten kann niemand auf einmal anbieten. Das passiert dank der Einhörner nun aber in kürzester Zeit. Darin besteht eine Chance, den Autos den Platz wegzunehmen und ein Umdenken zu bewirken. Da muß aber dann auch die Politik handeln. Mich hat auf dem letzten Mobilitätstag meiner hiesigen Heimatstadt eine CDU Abgeordnete angesprochen und war sichtlich stolz, dass sie im Rat vor den Grünen und vor der eKFV (17. Mai) einen Entwurf für einen E Scooter Verkehrsring eingebracht hat... Sowas ändert noch nicht die Welt, aber es zeigt das etwas in Bewegung ist. Es muß nur auch was passieren.

Bei den Nabenmotoren ging es um das Thema Tuning.
 
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Rollerfahrer

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Wir wissen dass in Ballungsräumen 40% der Autonutzung unter 2km beträgt.
Wissen wir das?
Die meisten Autofahrer fahren mehr als 10000 KM im Jahr. Das müssen ja dann viele Fahrten sein a` 2 KM...
:LOL:
 
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Jum

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Ich füge mal nur Zitate und Quellen an:

Burkhard Storck: Knapp 40% der zurückgelegten Wegestrecken seien dort unter 2 km lang und die mittlere Reisegeschwindigkeit beispielsweise in Berlin betrage nur 15,5 km/h.
,,Mehr Platz fürs Rad‘‘ – Zweite Sitzung des Parlamentskreises Fahrrad | Gero Storjohann MdB

In AT sind sie anscheinend etwas länger, anscheined bezieht sich die Zahl nicht auf Ballungsräume, sondern auf den allgemeinen Alltagsverkehr:
VCÖ: 40 Prozent der Autofahrten der Österreicher in Radfahrdistanz - Mobilität mit Zukunft

überzogene Regulierung
Ich gebe Dir recht das hätte man sehr viel einfacher machen können.
 
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Rollerfahrer

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Ich bin Berliner und fahre hauptsächlich beruflich, aber 2 KM Touren sind leider sehr selten. Selbst wenn der Auftrag nur 15 KM entfernt liegt sind das dann mit Rückweg schon 30 KM. Meist sind das dann aber eher 50 KM im Schnitt.
Kann ja seien das es bei Muttis im Hausfrauen Panzer anders aussieht.
Aber selbst da, guck mal auf die Kilometerstände bei Gebraucht Panzern.
Also meine Meinung ist, erzählt wird viel wenn der Tag lang ist.

Ein Tretroller kann ein Auto nicht ersetzen. Das schafft selbst ein Pedelec nicht. Leider!
Würde gerne Fahrzeugkosten einsparen.

Was fehlt sind kleine, leichte geschlossene Mobile. Mit genügend Reichweite und Wetterfestigkeit. Und weg von den großen schweren unsinnigen Kisten.
Dann wäre schon viel gewonnen.
Machbar wäre so was, aber scheinbar wollen es die meisten nicht.
 
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Kraeuterbutter

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Was fehlt sind kleine, leichte geschlossene Mobile. Mit genügend Reichweite und Wetterfestigkeit. Und weg von den großen schweren unsinnigen Kisten.
Dann wäre schon viel gewonnen.
Machbar wäre so was, aber scheinbar wollen es die meisten nicht.
tja..
das Henne-Ei-Problem....

Velomo aus dem Velomobilforum entwickeln was in die Richtung...
einer der Prototypen (hier mit kurzem Radstand):
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?attachments/ec-v2-gruen-1-jpg.149708/

schneller als ein normales FAhrrad wegen Aerodynamik
wettergeschützt
vollgefedert, bequemer als jedes FAhrrad
kippsicher durch 4 spuren und niedrigem Schwerpunkt
Fahrradtechnik, leicht (also nicht schwerer als viele Lastenräder)
Stauraum für 1-2 Kindersitze hinten oder eben auch ordentliche BEladung möglich
auch ohne MOtor fahrbar da hinreichend effizient, aber Motor fix eingeplant

aber: Henne-Ei-Problem
zu kleine Stückzahl dass viele Leute es kaufen würden, ... tu teuer weil kleine Stückzahl

leider vergleichen die Leute so ein Gerät seltenst mit den Kosten eines Autos (auch wenn der Zweitwagen im Haus eh immer nur alleine benutzt wird)
sondern mit den Kosten eines (in Asien) gefertigten Fahrrades...

und dann bleiben als Kunden nur Freaks wie meiner einer über
 
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Ich dachte mehr an so was wie den Twizy mit Heizung und Reichweite.
Treten muss im Auto nicht unbedingt sein.
 
Kraeuterbutter

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das Ding is halt, das ein Twizy auch 500kg wiegt

für viele der kurzstrecken oder Pendelstrecken sind aber eigentlich auch 40-50kg FAhrzeuggewicht ausreichend

hängt immer davon ab von wo man aus "denkt":
der SUV-Fahrer findet bereits einen 1400kg VW Golf als klein und somit "umweltschonend"

der VW-Golf-Fahrer meint, der Twizy wäre mit 500kg ne tolle Sache...

denkt man aber ehr aus der Warte eines FAhrradfahrers, dann ist der Twizy halt doch wieder 10-20mal zu schwer
 
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Ich sehe das aus der Sicht eines Smart Fahrers, und da reicht mir die Heizung und die Reichweite im Twizy nicht.
Das Gewicht wäre mir wurscht.
 
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schmadde

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Ich war die letzten drei Tage in Paris - da fahren eine ganze Menge von diesen E-Rollern rum von diversen Verleihern ("Trottinettes" nennen die die glaube ich). Dort ist der verkehr aber komplette anders strukturiert. Es gibt praktisch gar keine Fahrradfahrer (die paar die es gibt sin absolute Exoten), dafür unglaublich viele Benzin-Stinkeroller und jetzt halt diese E-Roller. Die werden meiner Wahrnehmung nach eher als Ersatz für Fußwege genutzt. Als Ersatz für Fahrrad- oder gar Autofahrten taugen die nicht wegen der geringen Reichweite.

Die Locals die ich bzgl. der Rechslage interviewed habe meinten, dass die strenggenommen in Frankreich gar nicht legal wären, denn auf dem Gehweg dürften sie nur in Schrittgeschwindigkeit fahren, auf der Straße würden sie eigentlich Versicherung und Zulassung brauchen, was sie alle nicht haben. Trotzdem fahren offenbar zigtausende davon rum :eek: - in Deutschland undenkbar!

Selbst ausprobiert habe ich keine, hatte leider volles Programm und keine Zeit dafür.
 
mawadre

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"Trottinettes" nennen die die glaube ich
So werden in der Schweiz die Tretroller für Kinder genannt. Die Schweizer Firma Micro-Mobility ist damit bekannt und groß geworden. Ich drücke die Daumen, dass ihre eRoller und auch der Microlino was wird.

Ansonsten hätten viele der Roller schon auch größere Reichweiten (10 bis 30 km). Aber ich möchte keine 5 km im Stehen darauf verbringen müssen. Meiner Meinung nach wirklich für die letzte Meile geeignet.

Trotzdem fahren offenbar zigtausende davon rum :eek: -
Das ist auch schon anderen aufgefallen:
(Deutschland ist ein) regelfokussiertes Land
Kritik von Klimaaktivistin Luisa Neubauer - "Langes Hinhalten, Ignorieren, Belächeln"

Und "regelfokussiert" ist noch sehr höflich formuliert...
 
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Kraeuterbutter

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"In den USA, wo die Roller bereits in den Städten unterwegs sind, zeigte sich, dass sie für Strecken genutzt werden, die man gut zu Fuß zurücklegen kann {...}
"In Europa zeigt sich, das Pedelecs die in den Städten unterwegs sind, für Strecken genutzt werden, die man gut auch mit einem motorlosen Fahrrad zurücklegen kann"
;)


heute jedenfalls was sonderbares gehört, was mich verwundert:
meinen Kollegen, der täglich mit Scooter (motorlos) von der U-Bahn in die Firma rollert wurde am Gehsteig von der Polizei aufgehalten...
die dachte, er wäre mit einem E-Scooter unterwegs
da dies nicht der Fall war, durfte er einfach weiterfahren...

????
ich dachte immer, das Scooter generell nicht am Gehsteig fahren dürfen (außer Kinder)

wie ist das jetzt?

na jedenfalls tun sich da ja für die (mich) mit motorlosen Scootern ja positive Welten auf:
ich kann somit eigentlich überall fahren..
fahre ich auf der Straße/Radweg (bin meist flott unterwegs) werde ich für ein E-Scooter gehalten und bin somit rechtens unterwegs..
und fahre ich doch mal am Gehsteig, dann kanns zwar passieren, dass ich aufgehalten werde (weil E vermutet wird), da aber kein E ist darf ich dann da auch weiterfahren..
 
Thema:

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