Elektro-Scooter: Erfahrungsaustausch; Sinn oder Unsinn

Diskutiere Elektro-Scooter: Erfahrungsaustausch; Sinn oder Unsinn im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Kein Wunder dass es funktioniert, Österreich ist ja auch menschenleer. ;) Da hat ja alleine BaWü schon 25 % mehr Einwohner wie ganz Österreich...
Kraeuterbutter

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Wien ist die zweitgrößte deutschsprachige Stadt der Welt...
da fahren im Moment die ganzen E-Scooter rum...


vondaher ;) :D
 
Vol26

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Wien ist die zweitgrößte deutschsprachige Stadt der Welt...
da fahren im Moment die ganzen E-Scooter rum... ;) :D
Und eng ist es da auch.
Bei 1,889 Millionen Einwohnern nur 414,6 km².
Hamburg ist da echt größer 1.834 Millionen Einwohner auf 755,22 km².
 
Vito

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salearborist

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Proteste dürfte es immer geben - es fragt sich dann wo die E-Scooter dann zukünftig fahren sollen/dürfen. :whistle:

Auf Radwegen ist das kontraproduktiv für schnelles Vorankommen als Radler - auf der Strasse dank der Autos zu gefährlich - es bieten sich Messen, umzäunte Gelände und der Werksverkehr in Firmen an.
 
Fraenker

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- es bieten sich Messen, umzäunte Gelände und der Werksverkehr in Firmen an.
Es gibt ja auch Hüpfbälle Klick , die sind auch nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet. Aber vlt. können Hüpfbälle auch ein wichtiger Baustein bei der Erreichung der Klimaziele sein:whistle:.
Ist mit Spielzeugen halt immer so eine Sache.
 
Kraeuterbutter

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ich finds ok, wenn die Gerätschaften - ob jetzt elektrisch oder nicht - am Gehweg fahren dürfen..

werden doch heute auch schon Rollschuhe/Inlineskates, Skateboards und Tretroller aller Art genutzt...
auf schmalen Gehsteig halt langsam bis hin zu Schrittempo,
auf breiten Gehwegen dann auch etwas flotter...

also ich finds ok
 
Fraenker

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werden doch heute auch schon Rollschuhe/Inlineskates, Skateboards
Inline Skates erfordern spezielle Achtsamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer, da sie (die Fahrer) systembedingt für den Vortrieb
ständig raumgreifende Seitwärtsbewegungen machen müssen.
Skateboardfahrer sind mit Vorsicht zu genießen, da sie häufig bei Annäherung von anderen Verkehrsteilnehmern elegant abbremsen, indem sie vom Skateboard springen und dabei dem Board noch einen deutlichen Impuls zur weiteren eigenständigen unkontrollierten Fortbewegung mitgeben. Meist blicken sie dann mit einer Mischung aus Faszination und Erschrockenheit ihrem entfliehenden Skateboard hinterher.
 
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Inline Skates erfordern spezielle Achtsamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer, da sie (die Fahrer) systembedingt für den Vortrieb
ständig raumgreifende Seitwärtsbewegungen machen müssen.
jein..
ich bin viel mit Skates früher unterwegs gewesen, in Wiens Innenstadt, Einkaufen, etc...
es stimmt schon, dass beim BEchleunigen IN DER REGEL raumgreifende Schritte nötig sind..
ABER: man macht - am Gehsteig fährt man ja keine 40 - 2-3 Schritte und rollt dann 30-40m
sprich: man timed seine Schritte so, dass man sie dort macht, wo grad niemand geht..
Rest rollt man dann gemütlich
dank leiser Gummirollen quasi lautlos
und wenn mal 2 leute vor einem gehen die den Weg "zumachen", dann bleib ich halt hinter denen Rolle hinterher..

im Schnitt bin ich trotzdem schneller als zufuss, und statt 2-5 Stationen mit der U-Bahn zu fahren, werden die Skates verwendet
seit 17 Jahren fahre ich in Wien mit Skates - hatte nie Probleme..
Einkaufen ist toll damit.. ich bin ja ein kleiner 1,71m Mensch...
mit den Skates bin ich gleich mal nen Kopf größer, und kann dann im Supermarkt (wunderschön glatter Boden) an den REgalen vorbeirollen und seh auch was in den oberen Regalen liegt ;) :D
wie gesagt, gab nie Probleme


jeden FR - seit 20 Jahren - treffen sich mittlerweile 1000ende Skater für eine Runde durch Wien (Polizei sperrt hierfür die Straßen kurz, manchmal auch Autobahn)
die An und Abreise zum Treffen bestreiten die Skater zum großen Teil auf ihren Skates...
und das geht


Skateboardfahrer sind mit Vorsicht zu genießen, da sie häufig bei Annäherung von anderen Verkehrsteilnehmern elegant abbremsen, indem sie vom Skateboard springen und dabei dem Board noch einen deutlichen Impuls zur weiteren eigenständigen unkontrollierten Fortbewegung mitgeben. Meist blicken sie dann mit einer Mischung aus Faszination und Erschrockenheit ihrem entfliehenden Skateboard hinterher.
wieder jein...
es gibt die Skateboarder die springen und tricks machen (in Parks etc), und hier natürlich immer das Risiko besteht, dass das Board davonbrescht..

aber ein "Meist blicken sie dann .... ihrem entfliehenden Skateboard hinterher"
Meist ist das nicht..
wäre das derart oft der Fall, würde es wohl tatsächlich mehr Unfälle geben
die, die das Skateboard als Transportmittel verwenden haben das in der Regel schon auch soweit im Griff, dass es ihnen bei Stops nicht "meist" davongeht ;)
 
Fraenker

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Beispielbild:


1000ende, jeden Freitag beim Friday Night Skaten (wie man sieht auch: gemischt mit Fahrradfahrern)
ja, für die wird die Straße gesperrt..
ABER: die An und Abreise - wie gesagt - macht ja jeder für sich
 
Kraeuterbutter

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Das habe ich auch nicht geschrieben.
Siehe:

Es geht ihnen häufig davon (Und dabei bleibe ich, da ich dass schon häufig beobachtet habe).
Und wenn es ihnen davongeht, blicken sie meist... (und auch dabei bleibe ich, weil ich es...).
hast recht..
das meist bezog sich aufs Blicken (nachdem es passiert ist) nicht aufs Davongehen ansich!
sorry
 
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Jum

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Das mit dem Gehweg ist nun auch erstmal eine Erfindung vom BMVI. Es deutet daraufhin das die Ausnahmeverordnung für Elektrokleinstfahrzeuge ohne Lenkstange sich darauf beziehen wird bzw. beziehen möchte. Das BMVI hat eine Ausnahmeverordnung für EKF ohne Lenkstange ebenfalls im 1. Halbjahr angekündigt. Genaue Inhalte sind noch unbekannt. Dazu muß dann nicht der Bundesrat und die EU Kommission befragt bzw. notifiziert werden. Kann aber auch wieder schnell zurückgezogen werden.

Am 28.4. gibt es eine Demo zur Legalisierung aller Elektrokleinstfahrzeuge. Sie endet auf dem Tempelhofer Feld, wo auch die VeloBerlin stattfindet. Der ADFC hat sich diesbezüglich bisher als schlappe Nudel herausgestellt. Die Fahrradwege gehören bald nicht mehr vornehmlich den Fahrrädern. Das wird den Druck erhöhen, dass Autos Mehr Platz hergeben müssen.




Quelle: https://escooter.blog/2019/04/13/demo-in-berlin-alle-elektrokleinstfahrzeuge-leagalisieren/
 
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Vito

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Hab mir eben den Presseclub angeschaut,das Thema war: Weg frei für den Elektro-Roller - wem gehören unsere Straßen? Es war zwar ein schönes Beispiel dafür was passiert wenn 5 Intellektuelle über ein Thema reden von dem sie keine Ahnung haben (ok,einer von denen hat mal in Wien so ein Teil benutzt),aber das eigentliche Thema,der Elektro-Roller,kam praktisch kaum vor.Es wurde über das Weltklima,Co2-Steuer,Anwohnerparkausweise und Elektroautos fabuliert..
Wer sich das trotzdem mal anschauen möchte,hier gibt es mehr davon inklusive Wiederholungstermine: Presseclub
 
gentlerider

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Nun für nicht wenige ein interessantes Fortbewegungsmittel, man kanns praktischerweise in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen.
Ob Les Trottinettes in Paris oder in Wien, was spricht dagegen vernünftige Regeln dafür einzuführen. Autos raus aus den Metropolen, die Verkehrsdichte der Alternativen wird ohne Zweifel ganz natürlich zunehmen.
 
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