Einspur-Lastenanhänger

Diskutiere Einspur-Lastenanhänger im Fahrradkomponenten Forum im Bereich Diskussionen; Hi Perro, Ich bin jahrzehnte lang mit Motorrädern und viel Gepäck unterwegs gewesen. War auch immer einiges "Gepüngel", aber die Teile waren nie...
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Hi Perro,

Ich bin jahrzehnte lang mit Motorrädern und viel Gepäck unterwegs gewesen. War auch immer einiges "Gepüngel", aber die Teile waren nie irgendwie instabil. Besonders die letzten beiden BMWs fuhren praktisch unverändert und unbeeindruckt von 40kg odef mehr an Gepäck. Ist ja klar, die sind auch für 2 Personen plus Gepäck ausgelegt.

Mit dem E-bike ist das jetzt Neuland für mich, also habe in den letzten Tagen ein paar Probefahrten (25km, 60% Strasse/Radweg, Rest halbwegs befestigte Feld und Waldwege) mit ca. 35Kg bei uns hier im bergischen Land gemacht Rund ums Neandertal..wer die Gegend kennt .
Taschen am Rad : Vaude Aqua Front und Backroller, Klickfix Lenkertasche, Ortlieb Lenker-Bag.
Die Vaude Topcase Tasche hatte ich ab der 2. Fahrt dabei.

Bei der ersten Fahrt mache ich den Fehler, die Frontroller Beladung mit 2/3 vollen 5Ltr. Wasserkanistern zu simulieren (2x3,5ltr.=2x3,5Kg+Kanister,Taschen und dem Träger).
Der Rest war so verpackt wie ich es mir zuvor ausgerechnet hatte um ein gleichmässige Beladung auf beiden Seiten sowie 60% des Gewichtes hinten hin zu bekommen.

Schon beim ersten losfahren erkannte ich mein Rad nicht mehr. Vorher super stabil, zitterte es um den Lenkkopf herum wie blöd. Auch wenn man einfach mal am Sattel von rechts nach links wackelte, kam doch ganz schön "Schwung" ins Rad.
Bin dann trotzdem losgefahren mit mulmigem Gefühl. Sobald das Rad mal schneller als 7/8 km fuhr, beruhigte es sich komplett. Klar, die Lenkung reagierte träger, aber es zitterte und schlackerte nichts. Bei meinem üblichen Reisetempo über 25 km/h merkte man das Gewicht natürlich an jeder Steigung, aber das Rad lag stabil. Die Bremsen funktionierten einwandfrei, auch bei leichter Nässe.
Aber jedesmal beim Anfahrem ( Ampeln, Pausen, Halt auf der Strecke wegen Wege voll mit anderen Radfahrern Fussgängern, Hunden usw ) dieses miese Gezitter verbunden dem Gefühl fehlender Kontrolle...
Klar, das Wasser in den Kanistern schwappte beim Anfahren besonders in den Kanistern und brachte zusätzliche Unruhe ins Fahrwerk. Dazu kamen auch die Ortlieb Lenkertasche und die Klickfixtasche mit je 3Kg...alles nicht optimal.

Deshalb beim 2.Versuch die Packliste überarbeitet. Die Ortliebtasche wurde entfernt und der Inhalt(3,5Kg : Schlafsack, Isomatratze, Regenzeug u.a. ) in einen der Frontroller gepackt. Zelt ( 2- 3 Personen, 3,5kg mit Gestänge und Häringen) wurde aus einem Backroller raus in den 2. Frontroller gepackt. Dafür kam dann auch der 2.Akku (3,5 Kg) in einen der Backroller. Dazu Optimus Kocherset, Ladegerät. Bekleidung, Atemgerät und der Falthocker ins Topcase. Alles andere in den 2. Backroller.
Die Klickfix-Lenkertasche blieb ( Elektronik, Geld, Kamera )

Erfolg :
das Lenkerzittern war komplett weg , aber irgendwie wirkt das Rad immer noch instabil, labberig bei niedriger Geschwindigkeit...so ab 8 - 10 km/h rollt es aber stabil. Bremsen ( Hydraulik 8100 XT) , Schaltung (1-12 XT) und Motorleistung kommen sehr gut mit dem Gewicht klar. Gesamtgewicht lag bei etwas über 140 Kg.
Es fehlten aber noch Wasserflaschen und Lebensmittel, also nochmal rd. 3-5Kg.
Was auch nicht berücksichtigt ist, dass man manchmal noch mehr Wasser mitschleppt wdgen nassen Klamotten oder einem nassen Zelt...
Auch wenn das Kathmandu sicher sehr stabil ist, fürchte ich, das dies auf langen Touren von 3-4 Wochen oder mehr einfach zuviel für das Rad wird. Da ich nicht vorhabe Trails zu fahren ( dafür habe ich ein Cube Hybrid HPA Race 500 ) , aber durchaus mal offroad oder auf schlechten Strecken langsam unterwegs sein muss, denke ich eben intensiv über den Einrad-Anhänger nach. Ich würde trotzdem noch die Backroller mitnehmen, aber alles schwere wie Zelt, die Akkus, Kochgeschirr, Schlafsack, Isomatratze, Wasser, Lebensmittel, also rd. 20 - 25 kg ) ins Topcase/Louis-Motorrad-Bag auf den Anhänger packen.
Nur Kleidung, Regensachen und einige Lebensmittel kämen in die Backroller. Elektronik, Kamera etc. bliebe in der Klickfix-Tasche.

Was denkst du darüber ?
 
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Das Rad würde aber mit , sagen wir 20Kg auf dem Hänger wahrscheinlich besser fahrbar sein durch weniger Gewicht vorne und hinten an den Trägern, oder nicht ?
Hatte bei meinem letzten Einkauf 18kg auf dem Burley Coho. Hatte mich interessiert, daher habe ich die Kühltasche mit Fleisch, Fisch ... sowie eine Packtasche auf die Waage gestellt. Es waren wohl nur 10km Rückweg zu fahren, aber auch Schotter und Waldwege, jedoch alles flach. Der Burley lief sauber hinterher, einfach klasse. Das Gewicht merkt man schon, aber kein Vergleich zu einem voll beladenen Rad. Als ich letztes Jahr ca. 35 kg am Rad hängen hatte dachte ich auch auf den ersten Metern, Mensch was ist da los, das kann doch nicht sein, erhebliches Flattern bei niedriger Geschwindigkeit.

So hatte ja für dieses Jahr schon eine größere Tour mit einem befreundeten Radler von Freiburg durch Frankreich an den Atlantik geplant und zwar auf Anraten meines Bekannten, mit dem Burley. Es ist ein sehr erfahrener Radler mit ca. 70 Jahren, der schon einige Touren mit Anhänger gemacht hat, er hat wohl keinen Burley, aber er sagt eben, "Nur mit dem Anhänger, das ist eine ganz andere Sache wie wenn alles am Rad hängt.

TIP: Ich würde trotzdem Vorderrad und Hinterradtaschen benutzen, aber alles schön aufteilen. Da kommt zu einem eine bessere Ordnung rein und das Fahrverhalten müsste optimal sein. Hatte mir ja für vorne wegen der Federgabel extra den FAIV-Lowrider gegönnt, das bißchen Gestänge ist ja fast so teuer wie der ganze Burley, aber eben professionell konstruiert und federt mit.

@Privateer was mich brennend interessiert ist "Wie machst Du das mit deinem Schlafgerät"? Habe nämlich auch so eines!
Du müsstest ja auf einem Zeltplatz immer dein Zelt in der Nähe des Stromverteilers aufbauen oder ein Verlängerungskabel mitnehmen.
Ich hatte mit meiner Lungenfachärztin gesprochen und die Freigabe für 3 Wochen ohne Maske erhalten.
 
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Hatte bei meinem letzten Einkauf 18kg auf dem Burley Coho. Hatte mich interessiert, daher habe ich die Kühltasche mit Fleisch, Fisch ... sowie eine Packtasche auf die Waage gestellt. Es waren wohl nur 10km Rückweg zu fahren, aber auch Schotter und Waldwege, jedoch alles flach. Der Burley lief sauber hinterher, einfach klasse. Das Gewicht merkt man schon, aber kein Vergleich zu einem voll beladenen Rad. Als ich letztes Jahr ca. 35 kg am Rad hängen hatte dachte ich auch auf den ersten Metern, Mensch was ist da los, das kann doch nicht sein, erhebliches Flattern bei niedriger Geschwindigkeit.

So hatte ja für dieses Jahr schon eine größere Tour mit einem befreundeten Radler von Freiburg durch Frankreich an den Atlantik geplant und zwar auf Anraten meines Bekannten, mit dem Burley. Es ist ein sehr erfahrener Radler mit ca. 70 Jahren, der schon einige Touren mit Anhänger gemacht hat, er hat wohl keinen Burley, aber er sagt eben, "Nur mit dem Anhänger, das ist eine ganz andere Sache wie wenn alles am Rad hängt.

TIP: Ich würde trotzdem Vorderrad und Hinterradtaschen benutzen, aber alles schön aufteilen. Da kommt zu einem eine bessere Ordnung rein und das Fahrverhalten müsste optimal sein. Hatte mir ja für vorne wegen der Federgabel extra den FAIV-Lowrider gegönnt, das bißchen Gestänge ist ja fast so teuer wie der ganze Burley, aber eben professionell konstruiert und federt mit.

@Privateer was mich brennend interessiert ist "Wie machst Du das mit deinem Schlafgerät"? Habe nämlich auch so eines!
Du müsstest ja auf einem Zeltplatz immer dein Zelt in der Nähe des Stromverteilers aufbauen oder ein Verlängerungskabel mitnehmen.
Ich hatte mit meiner Lungenfachärztin gesprochen und die Freigabe für 3 Wochen ohne Maske erhalten.
Hallo Rudi,
Erstmal danke für die Hinweise. So was wie die Atlantiktour habe ich auch vor...in 2022.
CPAP Akku:
Ich benutze ein Resmed Airsense 10 und habe dafür endlich einen brauchbaren, auf CPAP Geräte abgestimmten und deshalb leider auch teuren, schweren, Akku gefunden. Suche mal auf Amaz...nach CPAP Powerbank 82500mAh von PowerOak Direct.
Das Teil funktioniert bestens und reicht ohne Nutzu g des Befeuchters und der Schlauchheizung für etwa 40 - 45 Std. Schlaf ( bei 8 bar Druck ). ALso etwa 5 Nächte. Stimmt auch. Habs getestet.
Der Akku kommt mit Adaptern für diverse CPAP Geräte. Ausserdem kann man verschiedene Ausgangsspannungen einstellen, je nach Gerät. Die Verarbeitung ist wertig und das Teil ist Wasserdicht...für Camping gemacht. Ein USB Ausgang zum laden vom Smartphones und Tablets oder Cams gibts auch.

Einmal die Woche wird sich irgendwo eine Lademöglichkeit für das Teil finden. Am Campingplatz geht es an der Rezi oder man nimmt ei nen normalen Stellplatz mit Strom. Auf die paar EUR mehr kommt es mir nun nicht an.
Man muss ja auch nicht jeden Tag fahren sondern legt auch mal ein Wochenende ein. Dann kann man alle Akkus und Powerbanks mal in Ruhe laden.

Erzähl mir ruhig mehr von deinem Burley. Hast du dazu ei en Video auf Youtube ?
Gruss Stefan
(PS : ich komme von der Bergstrasse, Seeheim Jugenheim, lebe heute aber bei Düsseldorf)
 
VeloRudiX

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... nee, ein Video habe ich nicht, denn ich beschäftige mich erst seit ein-zwei Wochen mit dem Thema Video. Und wie ich dabei den Burley Coho am eigenen Rad aufnehmen soll ist mir auch noch nicht klar.

... tja, ich komme aus der Pfalz, Landstuhl Nähe Kaiserslautern, lebe aber auch seit vielen Jahren in Mörfelden-Walldorf. Doch wenn Du mal in Seeheim Jugenheim wärst könnten wir uns treffen und austauschen.

Ich habe mir viele Anhänger im Internet angeschaut und die Berichte gelesen. Aber im Endeffekt war der Burley Coho XC das einzig Wahre. Habe mal eine Probefahrt mit einem Radkollegen gemacht wobei der hinter mir herfuhr und beobachtet hat was das Teil macht. Der Burley läuft wie überall beschrieben exakt hinterher, kein Problem beim Umfahren von Hindernissen. Und wo das Fahrrad durchpasst, geht auch der Burley Coho durch. Das ist bei einem Anhänger mit zwei Reifen nicht der Fall. Zudem kommt die exzellente Federung, bin durch Schlaglöcher im Wald, kein Hopsen, nix, einwandfrei.

Mein Bekannter hat einen normalen Anhänger mit zwei Reifen der auf einer Seite mit einer Schnellkupplung befestigt wird. Es kommt immer mal wieder vor, daß er bei engen Hindernissen, wie die rot-weißen Pfähle bspw., mit dem kompletten Hänger hängen bleibt oder vorbeischrammt wobei der Anhänger bzw. das Verdeck oder Rad Schaden nimmt.

PS: wenn, dann kommt das Video auf meine Website 😊

bis dann, der VeloRudiX
 
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... nee, ein Video habe ich nicht, denn ich beschäftige mich erst seit ein-zwei Wochen mit dem Thema Video. Und wie ich dabei den Burley Coho am eigenen Rad aufnehmen soll ist mir auch noch nicht klar.

... tja, ich komme aus der Pfalz, Landstuhl Nähe Kaiserslautern, lebe aber auch seit vielen Jahren in Mörfelden-Walldorf. Doch wenn Du mal in Seeheim Jugenheim wärst könnten wir uns treffen und austauschen.

Ich habe mir viele Anhänger im Internet angeschaut und die Berichte gelesen. Aber im Endeffekt war der Burley Coho XC das einzig Wahre. Habe mal eine Probefahrt mit einem Radkollegen gemacht wobei der hinter mir herfuhr und beobachtet hat was das Teil macht. Der Burley läuft wie überall beschrieben exakt hinterher, kein Problem beim Umfahren von Hindernissen. Und wo das Fahrrad durchpasst, geht auch der Burley Coho durch. Das ist bei einem Anhänger mit zwei Reifen nicht der Fall. Zudem kommt die exzellente Federung, bin durch Schlaglöcher im Wald, kein Hopsen, nix, einwandfrei.

Mein Bekannter hat einen normalen Anhänger mit zwei Reifen der auf einer Seite mit einer Schnellkupplung befestigt wird. Es kommt immer mal wieder vor, daß er bei engen Hindernissen, wie die rot-weißen Pfähle bspw., mit dem kompletten Hänger hängen bleibt oder vorbeischrammt wobei der Anhänger bzw. das Verdeck oder Rad Schaden nimmt.

PS: wenn, dann kommt das Video auf meine Website 😊

bis dann, der VeloRudiX
Danke für die schnelle Rückmeldung Rudi. Dann werde ich mich mal intensiver mit dem Coho XC beschäftigen. Glaube hier in Solingen gibt es einen Händler. Man muss auch sehen, das dies mit der Steckachse bzw. den Aufnahmen passt. Ich habe ja eine 12er Casette und eine Scheibenbremse am Hinterrad. Das baut breit und muss auch mit Hänger einwandfrei funktionieren.

Es gibt noch zwei weitere Modelle die mich interessieren. Der BOB Yak / bzw. Ibex und der Topeak Journey.
Der Tout Terrain Mule wäre wohl auch nicht schlecht, aber ich habe an meiner Sattelstütze keinen Platz für dessen Art der Befestigung. Bei 168cm Länge liegt mein Sattel eher tief ;)..Dazu noch die Mechanik der Feder-Stütze...Ausserdem gefällt mir die Befestigung an der HA besser. Ich habe ja kein Fully sondern einen recht steifen Hinterbau, an dem auch noch der Gepäckträger angeschweisst ist. Wie gesagt, glaube ich das der Boswch Gen4 CX keine Mühe mit dem Hänger hat. Mit 2 x 625 W Akku-dabei dürfte auch ein evtl. Mehrverbrauch kein Problem darstellen. Ich fahre eh meisst auf ECO oder TOUR, nur an Steigungen in den beiden höheren Unterstützungsmodi. Da ich nicht vorhabe, mehr als 100 Km am Tag zu fahren, wahrscheinlich eher so 60 - 80 Km, dürfte ich mit der Kapazität hin kommen.
Wild-Camping ist nichts für mich. Ich fühle mich zwar körperlich recht fit, aber nach 3 Infarkten, den letzten vor 13 Jahren, schlafe ich nur gut wenn ich einen Arzt oder zumindest einen Defibri in der Nähe weiss. Auf den allermeissten Campingplätzen gibt es sowas und Kontakt zu einem Arzt ist auch kein Problem.

Frei stehen tun wir natürlich mit unserem Womo. Das ist weitgehend autark mit Solar, grossen Tanks usw. Da habe ich auch alles an Bord was im Notfall nötig ist.
Gleichzeitig ist es auch unsere Basis wenn ich mal bestimmte Rad-Touren ohne Zelt machen will. Dann fährt meine Frau das Mobil in aller Ruhe zum nächsten Stellplatz in der Nähe des Tages-Ziels und ich radele halt dorthin. Dann brauche ich auch kein grossartiges Gepäck mitnehmen. Ein Backroller und eine Lenkertasche sind genug. Sowas haben wir nächstes Jahr für die Loire-Reise geplant. Jede Menge Etappen damit Zeit zum Besichtigen und auch zum Geniessen der schönen Landschaft bleibt.

Treffen : Klar, kann man gerne mal planen. Wir sind in der Regel mindestens 2 - 3 mal im Jahr in der Ecke. Zum einen wegen unseres Wohnmobils ( ist von Fa. Moser in Mainzer ) und zum anderen weil unsere Mütter noch dort in der Region leben ( Seeheim Jugenheim und in Karben )

Video-Kanal : Na da untertreibst du aber ein bischen. Schöne Bilder und gut gemacht. Ich benutze übrigens neben einer kleinen Sony Action-Cam auch noch eine Panasonic Kamera : die Lumix FC2000. Zu schwer für aufs Rad, aber ansonsten ein Top-Teil mit Super Zoom Objektiv für Videos und Fotos.

Viele Grüße
Stefan
 
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Nochmal eine Info zum " labbrigen Rad"...ich habe nochmal umgepackt. Weiterhin habe ich Teile der Gepäckträgerstreben hinten und vorne mit einem Dämpfermaterial verkleided ( Isomaterial für Kupferrohre ). Dann alles reisefertig eingepackt und die Taschens ans Rad...siehe da, es zitterte schon deutlich weniger. Also dann auf Test-Tour einmal 25km rund um Hochdahl.
Strassen, Schotter, Waldwege, Kopfsteinpflaster, schlechte Radwege, gute Strasse u d Gute Wege, flache und steile Stücke sowie längere Steigungen und schnelle Abfahrten...alles dabei.

Ich musst nur bei den Frontrollern noch einmal die Position der unteren Haken ändern. Dazu noch den Luftdruck auf 2,5 bar anstatt 3,25 eingestellt.

Effekt : das unsichere Gefühl ist weg. Das Rad rollt stabil auch bei unter 10km/h sowie auch deutlich über 48km/h.
Selbst ohne Hand am Lemker läuft es jetzt ruhig. Der bullige CX zieht die ganze Fuhre locker auch steile Stücke im Sportmodus hoch. Turbo einschalten ist Luxus, aber bei kurzen Abschnitten und ausreichend Restkapazität des Akkus kann man sich den gerne mal gönnen... 👍

Noch etwas habe ich neu getestet : Radschuhe von Vaude und Shimano sowie die Shimano Flatpedal Pedale mit Pins...Super Antritt. Null verrutschen auf dem Pedal mehr und trotzdem kann man in den Schuhen noch gut laufen. Denke ich lasse es jetzt erstmal dabei und teste noch etwas mit meiner Ausrüstung.
 
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