Ein neuer BionX-Idealist

Dieses Thema im Forum "Vorstellung von Mitgliedern und ihren Pedelecs" wurde erstellt von proe, 16.05.18.

  1. proe

    proe

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    BionX D-Series in einem Wheeler e-eagle 2017
    Hallo Miteinander,

    noch besitze ich es nicht. Aber es ist bestellt: Ein Wheeler e-eagle 2017 mit BionX-D-Motor zu einem Preis, bei dem ich einfach nicht nein sagen konnte.

    Mein Name ist Peter. Ich bin 55 Jahre alt. Mit meiner Frau fahre ich seit einigen Jahren mehr oder minder regelmäßig MTB. Weit überwiegend harmlose Strecken. Gerne auch Wald-und Feldwege. Nachdem die Zipperlein altersbedingt etwas zunehmen, hat sich meine Frau vor ein paar Monaten ein LaPierre HT500 gegönnt. Das hat einen Yamaha PW-Motor und einen (aufgerüsteten) 500 Wh-Akku. Nach einigen Anfangsproblemen, deren Lösung letztlich der Umbau auf den technischen Stand von 2018 mündete, läuft das Rad soweit ganz gut.

    Als Techniker habe ich mich zwischenzeitlich tiefer in die Materie eingelesen und verstehe immer weniger, weshalb dieser Hype auf die Mittelmotoren überhaupt entstanden ist, bzw. warum sich die Kundschaft das hat derartig von der Industrie aufdrängen lassen.

    Die unbestreitbar vorhandenen Vorteile des Mittelmotors (Gewicht in der Mitte und weit unten, Nutzung der Kettenschaltung mit ihren Übersetzungsmöglichkeiten und daher nahezu unbegrenzte Steigfähigkeit) nutzen IMO nur sehr wenigen Radlern wirklich etwas. Denn nur die wenigsten nehmen jemals solche Steigungen in Angriff. Wohingegen die prinzipbedingten Nachteile, insbesondere der sehr viel höhere Verschleiß von Ketten, Ritzeln, Zahnkränzen, Lagern praktisch alle Benutzer betreffen.

    Die Vorteile des Nabenmotors, insbesondere des getriebelosen Nabenmotors sehe ich gerade im geringeren Verschleiß, der aufgrund des Kraftanteils, den der Motor direkt am Hinterrad abliefert, verminderte wird. So entlastet der Motor die gesamte Kraftübertragung davor. Tretlager, Kettenblatt, Kette, Kassette. Das müsste sogar zu einem verminderten Verschleiß führen als bei einem Bike ohne Motor. Identische Fahrprofile natürlich immer vorausgesetzt.

    Bei diesem Vergleich geht es mir nicht nur um die Kosten, die bei einer Kilometerleistung von ein paar Tausend Kilometern im Jahr für viele noch zu verschmerzen wären. Es geht mir darum, daß ich keine Lust habe, in solch kurzen Intervallen am Rad rumschrauben zu müssen. Ich will fahren, nicht schrauben.

    Natürlich ist das alles sehr abhängig von diversen Parametern (Systemgewicht mit Fahrer, gewählte Motorunterstützung, eigener Krafteinsatz, Streckenprofil,...). Laufleistungen von 1000km und weniger für eine Kette werden für Pedelecs mit Mittelmotor jedoch scheinbar als normal erachtet. Das ist doch eine Frechheit.

    Daher ist für mich der Hauptgrund, warum diese Bauart so verbreitet ist, der Vorteil für die Hersteller und die Händlerschaft, die sich damit eine gigantische Einnahmequelle geschaffen hat. Denn ein sehr großer Teil der Käufer dieser Bikes wird nicht selbst Hand anlegen, sondern das Rad immer schön brav mehrmals im Jahr zum Händler bringen. Der verdient damit nicht nur ordentlich am Verkauf der gegenüber motorlosen Bikes sehr viel teureren elektrifizierten Ware. Er schafft sich mit jedem Verkauf einen soliden Anteil seines künftigen Einkommens. Und die Hersteller der Ersatzteile dürfte jedes verkaufte Pedelec mit Mittelmotor auch ganz besonders freuen.

    Soviel zu meiner grundsätzlichen Einstellung Thema Naben- vs. Mittelmotor.

    Da meine Frau dank Motorunterstützung verstärkt in "die Berge" fahren will, ich aufgrund meines Alters und Gewichtes aber eher der Flachlandfahrer bin, habe ich mich entschlossen, mich nun auch zu elektrifizieren. Aufgrund der o.g. Erkenntnisse suchte ich nach einer Lösung mit Nabenmotor. Der erste Versuch, ein NCM Moscow+, ging in die Hose. Das Ding geht zurück. Faktisch ist das eher ein e-Mofa als ein Fahrrad mit e-Unterstützung. Auch wenn es an sich ganz spaßig ist, so zu fahren. Das ist dennoch nicht das, was ich will. Das Rad muß also eine Drehmomenterkennung samt Proportionalsteuerung haben, damit das Fahrradgefühl erhalten bleibt und ich gezwungen bleibe, meinen Teil zur Fortbewegung beizusteuern. Außerdem wäre es mir ganz lieb, wenn das Ganze möglichst geräuschlos vonstatten ginge. Das Radfahren soll ja nicht nur Sightseeing sondern weiterhin auch eine sportliche Betätigung in der Natur bleiben. Letztlich bin ich zu der Erkenntnis gekommen, daß es kaum noch Lösungen und Alternativen auf dem Markt gibt, die alles das bedienen können, was ich gerne hätte. Schon gar nicht um einen Preis, den ich dafür zu bezahlen bereit bin. Irgendwie kam ich da immer wieder bei BionX mit ihrem D-Series-Antrieb und o.g. Wheeler Auslaufmodell heraus.

    Auf der Webseite stand eine Lieferzeit von bis zu zwei Wochen für meine Rahmengröße. 8 Tage sind herum. Ich bin sehr gespannt, ob das Rad wirklich geliefert werden kann. Denn BionX ist bekanntlich pleite, was ich persönlich sehr schade finde. Sollte das Rad kommen, werde ich es natürlich probefahren. Wenn alles passt, werde ich es behalten. In der Hoffnung, daß es eine irgendwie geartete Fortführung des Unternehmens geben wird, die auch mittelfristig die Ersatzteilversorgung sicherstellen wird. Sonst besteht natürlich das Risiko, daß ich bei irgendeinem größeren Defekt am BionX-System plötzlich einen Haufen Edelschrott da stehen habe.

    Dann drückt mal die Daumen.....
     
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  2. Empathiker

    Empathiker

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    Hallo Peter

    Willkommen im Club der Bastelfreudigen...:cool:

    Hm, ein tolles Rad! Sicher hast du dich ausführlich eingelesen?

    BionX ist nichts für Normalos, sprich Konsumenten, aber du bist ja Techniker(y)

    Leg dir ein Ersatzteilelager zu und die entsprechenden tools zum Parametrieren, denn du willst ja nicht Mofa fahren

    Viel Spaß mit dem Bike!
     
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  3. Axel_K.

    Axel_K.

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    Willkommen, Gratulation und viel Erfolg beim Probefahren!

    Das mit dem Edelschrott seh' ich nicht so kritisch. Sollte es tatsächlich so kommen kannst Du sicher sein, dass es entweder Gebrauchtteile gibt, eventuelle Teileentwickungen oder Reparaturlösungen der D-Motor Fangemeinde und wenn das je alles nicht's helfen würde bliebe immer noch der dann mit Sicherheit gefragte Teileverkauf - vorausgesetzt Du kannst etwas schrauben. Aber zunächst stehen ja noch Lieferbarkeit und der Test im Raum ;).

    Viel Erfolg, wie immer der dann auch aussieht...
     
  4. proe

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    BionX D-Series in einem Wheeler e-eagle 2017
    Seit Wochen bin ich quasi nur noch am Lesen und sammeln von Infos.

    Sowohl über Wheeler und deren E-Serie als auch BionX. Für mich sieht das so aus, dass es bei BionX in der längeren Vergangenheit heftige Qualitätsprobleme gab und man gegenüber der Händlerschaft und den OEM-Kunden zugleich auf einem sehr hohen Roß saß.

    So kann man ein an sich sehr gutes Produkt leider auch kaputt machen. Scheinbar hat sich die Qualität in jüngerer Zeit deutlich verbessert. Nur kam diese Verbesserung offensichtlich viel zu spät.

    Was den möglichen Edelschrott in der Zukunft angeht, habe ich such schon drüber nachgedacht, im Falle eines Falles komplett auf einen anderen Nabenmotor (Bafang mit Drehmomentsensor an der Kurbel?) umzurüsten. Dazu müsste natürlich auch der Bafang-Akku in das BionX-Gehäuse umziehen. Der Motor muss halt einer mit Steckachse sein. Das Bike an sich wäre auf jeden Fall viel zu schade, um es kampflos aufzugeben.
     
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  5. Hochsitzcola

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    Den Edelschrott kann man ja entkernen und den Motor mit einem externen Controller + Tretlager-Drehmomentsensor befeuern. Hat den Vorteil, daß man von dem verdongelten System wegkommt :)
    Der D-Motor ist zwar nicht so einfach zu öffnen, unmöglich ist es wohl nicht, siehe hier.

    Gruß
    hochsitzcola
     
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  6. Anton

    Anton

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    Servus
    Habe 5 Räder mit BlonX 4 mit D
    Hab den Großglockner vor der Tür und das ist der Testplatz schlechthin nicht nur für die Autoindustrie
    War wieder mal am Hochtor in Summe 2000 hm
    kein Temp. Problem und teilweise mit 20 km/h unterwegs .
    Reku. is der Hit bis 600 Watt diesesmal 91%
    Wirst Spass haben

    Lg
     
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  7. tigerle

    tigerle

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    Alter Schwede, der Preis bei e..einfach.de ist ja fast weniger als vor ein paar Monaten der Motor alleine gekostet hat. Es juckt gerade mächtig im Zeigefinger ...
     
  8. proe

    proe

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    BionX D-Series in einem Wheeler e-eagle 2017
    So ist es. Drum konnte ich mich ja nicht beherrschen :D. Das Rad um den Motor gibt es quasi gratis. Und dafür ist es ganz ordentlich aufgebaut.
     
  9. cephalotus

    cephalotus

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    Jepp.

    Hab mir mal ein Angebot für sowas eingeholt. Für den Preis könnte ich vier(!) gebrauchte funktionsfähige Bionx (SL) Motoren kaufen, die die komplette Funktionalität (48V 30A Controller mit Rekuperationsstufen, Tretsensor, Steuerung) bereits integriert haben, zusätzlich zum eingespeichten Motor.

    Hier ist der Selbstbau ausahmsweise extrem teuer.

    Die D-Motoren sind leider gebraucht kaum erhältlich.

    Beim Wheeler ist es noch spezieller, das ist ein d-Motor mit Steckachse, so einen sah ich gebraucht noch niemals, auch die Wheeler Akkus haben eine spezielle Form. wenn es dann auch noch das 3er System ist braucht man eigentlich auch noch die Bedieneinheitund Display als Ersatz, auch da ist der Gebrauchtmarkt nicht existent.

    Im Grund ekönnte man ein zweites rad als Ersatzteilspender kaufen. Leider lassen sich die Räder mit den integrierten Akkus nicht so schön zurück rüsten, ansonsten hätte man das rad an sich wieder verkaufen können.

    Die Standardakkus, G2 Systeme und die alten Motoren gibt es zumindest heute reichlich gebraucht zu kaufen zu moderaten Preisen
     
    Zuletzt bearbeitet: 16.05.18
  10. gerry.k

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    Ich würde ihm eher viel Glück wünschen - er wird es brauchen können.

    Die Händler-Gewährleistung ist wegen Beweislastumkehr nach 6 Monaten das Papier, auf dem sie steht nicht mehr wert.
    Herstellergarantie kann man sehr wahrscheinlich knicken
    Reparaturmöglichkeit von D-Motoren sehe ich sehr kritisch.
    Alternativen für Fahrrad mit Steckachse existieren quasi nicht.

    Vielleicht über eine ENRA Zusatzversicherung nachdenken?
     
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  11. Axel_K.

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    Wir wissen wer's schreibt... :rolleyes:.
     
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  12. gerry.k

    gerry.k

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    Dem Kaufwilligen wär mit Fakten mehr geholfen, als mit persönlichen Angriffen
    und Lobhudelei durch die rosa BionX Fan-Brille.

    Entkräfte einfach die von mir genannten Fakten - wenn möglich sachlich.
     
  13. torcman

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    Die Antwort darauf findest du genau in diesem Forum in Beiträgen zwischen 2013 und 2016. Eine sehr ausführliche Dokumentation. Auch wie man die Ausfallrate der Akkus und Motoren wesentlich verkleinern kann, also Insider Wissen. Selbst und meine Frau benutzen wir mehrere BionXe zur vollen Zufriedenheit über 8 Jahre und über 100.000 km. Mein PL250HT ist über 80.000km gelaufen.
     
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  14. cephalotus

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    Ich habe seit 2013 mehrere BionX Motoren im Einsatz, seit einer Weile hat auch meine Freundin eins. Sehr große km Leistungen erreichen wir damit nicht, weil sich die Fahrleistungen eben auf mehrere Räder verteilen. Bisher hatte ich noch keinerlei Ausfall.

    Meiner Freundin fiel ihr Display schon mehrmals runter. Irgendwann war dann das LCD teilweise schwarz. Bei einem Akku hab ich mir den Lichtausgang zerschossen mit einem Lichtbogen. Der war aber nicht abgesperrt in der falschen Schiene montiert und das ging davor ein Dutzend Mal gut und irgendwann dann halt nicht mehr.

    Ein d-Motor kam defekt vom Händler bei mir an, aber ich vermute(!) der hat da was "gedreht" und das war Absicht und er brauchte einen für die Garantieabwicklung

    Ich hoffe ich hab nix vergessen.

    Trotzdem gibt es natürlich auch heute noch vereinzelt(?!) Ausfälle, bei den d-Motoren scheint das Gehäuse empfindlich zu sein und die Felgen in den Standard-Kits haben auch keinen guten Ruf. Für den Freilauf habe ich mir Ersatz besorgt, aber noch kein Werkzeug dafür.

    Grundsätzlich würde ich dazu raten, die maximalen Ströme zu reduzieren, z.B. 20-25A maximale Entladestrom und 8A maximaler Ladestrom. Das schont alle Komponenten und der Motor zieht immer noch "wie die Sau".

    MfG
     
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  15. Hochsitzcola

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    Das muß man natürlich selber machen, so ein Set aus Controller und Drehmomentsensor und Display kostet bei einem in Deutschland ansässigen Händler faire 230€.

    Gruß
    hochsitzcola
     
  16. Axel_K.

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    Nö keine Lust zu :D
     
  17. proe

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    Kein schlechter Hinweis. Fragt sich, was so eine Versicherung zahlen würde, wenn sich ein Rad mangels Teileverfügbarkeit als irreparabel herausstellen würde.
     
  18. cephalotus

    cephalotus

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    Danke für den Hinweis, der Preis ist gut.
    Ich wollte aber einen 48V 30A Sinus-Controller mit Leistungsstufen und Rekuperation wie bei BionX halt auch. (Wobei die Reku bei meinem Angebot nur einstufig war)

    Man bekommt das ja alles mit, wenn man sich bei BionX einen gebrauchten SL oder P Motor für 200 Euro holt (inkl dem Motor und das Laufrad).

    Teuer ist derzeit nur der D Motor, weil es den gebraucht quasi nicht gibt, mit Steckachse gleich garnicht. Ich würde mir das Ersatz auf Lager legen, bei Akku kann man notfalls auf einen Reperaturservice hoffen und wenn RC3/DS3 defekt sind kann man notfalls (wohl) wieder auf G2 zurück gehen mit Software Update.
    Einen BionX Motor mit Steckachse wird man aber kaum bekommen können, wenn die Lager mal leer sind.

    MfG
     
  19. Oli_gibt_Gas

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    @proe

    tolle Einlassung oben und interessante Betrachtung... wirst bestimmt recht haben. Ob das im Querschnitt stimmt was du schreibst weiß ich nicht... wir fahren Mittelmotoren, weil wir 50 kg Anhänger hinten dran haben, mir wurde gesagt, das ginge nur mit Mittelmotor! Außerdem nutzen wir die Bikes auch als Sportgerät, ich denke da ist das hecklastige Gewicht eines Nabenmotors, eher nicht so doll... aber interessiert hätte mich so etwas auch, man findet es aber kaum in den Läden?!

    Bin gespannt auf deine Berichte mit dem Rad, insbesondere in den Bergen?! Wir fahren viel sehr steiles in den Bergen, ich denke aber ein Hecknabenmotor ist da auch nicht schlechter oder?!
     
  20. Hochsitzcola

    Hochsitzcola

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    Dann wird es ja Zeit, daß die Open Source Firmware einen stabilen Stand bekommt, die Kunteng-Controller-Serie geht bis 5kW und du kannst alles so einstellen wie du es dir wünschst, incl. stufenloser Reku, Einbindung Drehmomentsensor etc ... :cool:

    Gruß
    hochsitzcola
     
    Zuletzt bearbeitet: 17.05.18
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