Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma?

Diskutiere Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Moin, es ist doch im Grunde einfach: Ich habe bei meinem R & M Delite HS noch im Fahrradladen vor 2 Jahren die Halterung für das Nummernschild...
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #41
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Kirk1008

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Moin,
es ist doch im Grunde einfach:
Ich habe bei meinem R & M Delite HS noch im Fahrradladen vor 2 Jahren die Halterung für das Nummernschild abbauen lassen, habe das Versicherungskennzeichen immer in der Tasche dabei,
fahre also - ganz wichtig - versichert. Optisch unterscheidet sich mein Delite HS nicht von der Normalversion, fahre überall wo Fahrräder eben so fahren, natürlich mit angepasster Geschwindigkeit, hatte noch nie Probleme. Im worst case begehe ich eine Ordnungswidrigkeit, so what.
Nebenbei ist das Bike über die Teilkasko besser gegen Diebstahl versichert als bei den meisten Spezial-E-Bikepolicen.
45 km/h schafft mein Delite (Enviolo 380) übrigens nur mit sehr hoher Trittfrequenz, 32 km/h kann man dauerhaft fahren, tasächlich fahre ich im Durchschnitt kaum scheller als 25 km/h.
Ich könnte aber, wenn ich wollte 😈..eben wie SUV-Fahren ohne Offroad.

schönen Feiertag,
Reinhard
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #42
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Speci-Lorenz

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Ist es auch im Fall eines Unfalls auf dem Radweg unproblematisch? Selbst wenn du nicht oder nur teilweise Schuld bist, hättest du dort doch gar nicht sein dürfen. Darüber mache ich mir immer am meisten Sorgen.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #44
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Speci-Lorenz

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Wenn du schon mal in einem Gerichtsverfahren gesessen hättest, bei dem jemand 15k Schmerzensgeld von dir fordert, weil du ihm angeblich vors Rad gefahren bist und da trotz Unschuld und mangelnder Beweise nur mit einem Vergleich rauskommst (Einstellung), siehst du die Sache vielleicht anders.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #45
MisterFlyy

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Es ist doch im Grunde einfach:
Ich habe bei meinem Klever B-Speed einfach das Kennzeichen montiert und fahre also - ganz wichtig - versichert.

index.php


Optisch unterscheidet sich mein B-Speed kaum vom B-Lite meiner Frau, wir fahre überall, wo Fahrräder eben so fahren, natürlich mit angepasster Geschwindigkeit, hatte noch nie Probleme. Im worst case begehe ich eine Ordnungswidrigkeit, so what.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #46
MisterFlyy

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@Speci-Lorenz, da bist du mit dem S-Pedelec auf der sicheren Seite, da die Kfz-Haftpflichtversicherung dir zur Seite steht und auch versuchen wird unberechtigte Ansprüche abzuwehren.
Gelingt ihnen das nicht, zahlen sie für den Schaden.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #47
ktmb

ktmb

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Bin mal gespannt, wie meine 115 km zur Arbeit heute so ablaufen. Ein Großteil der Strecke hat lange gerade Strassen mit guten Radwegen auf der linken/rechten Seite. Mit den 40-45 km/h fühle ich mich auf der Strasse eher doch als Hindernis. Innerorts ist das anders, aber auch da überholen einen die stärkeren Verkehrsteilnehmer. Hier fahre ich aber vorwiegend auf der Strasse, da die Radwege meistens suboptimal sind. Zudem muss ich mit dem S-Pedelec erst einmal Erfahrung sammeln. Habe es erst seit Samstag.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #48
Cube45

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@ktmb - berichte bitte! Wir sind gespannt! (gab es da noch einen anderen Thread?)
Auch, wie es mit dem Akku hinhaut, und inwieweit das konditionell beansprucht.

Und hab Spaß!
 
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  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #49
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Speci-Lorenz

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@Speci-Lorenz, da bist du mit dem S-Pedelec auf der sicheren Seite, da die Kfz-Haftpflichtversicherung dir zur Seite steht und auch versuchen wird unberechtigte Ansprüche abzuwehren.
Gelingt ihnen das nicht, zahlen sie für den Schaden.
Leider nur im Zivilverfahren soweit ich erfahren durfte und nicht im Strafverfahren, in welchem es um fahrlässige Körperverletzung ging. Da im Strafverfahren die Anklage ja nicht vom Kläger, sondern von der Staatsanwaltschaft geführt wird, gibt es dementsprechend auch keine Ansprüche, sondern nur die rechtliche Aufarbeitung der Straftat (alles Laien-Wissen, bin kein Jurist)
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #50
ktmb

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@ktmb - berichte bitte! Wir sind gespannt! (gab es da noch einen anderen Thread?)
Auch, wie es mit dem Akku hinhaut, und inwieweit das konditionell beansprucht.

Und hab Spaß!
Das geht im Klever N Rogue 45 Thread weiter.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #51
ktmb

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Konditionelle Beanspruchung?
Ich habe schon das Gefühl, dass der Puls etwas höher ist als beim Pedelec. Ich fahre jetzt aber auch Strecken von bis zu 60 km am Stück ohne Pause. Das geht eigentlich problemlos.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #52
Jenss

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Konditionelle Beanspruchung?
Ich habe schon das Gefühl, dass der Puls etwas höher ist als beim Pedelec. Ich fahre jetzt aber auch Strecken von bis zu 60 km am Stück ohne Pause. Das geht eigentlich problemlos.

Bei mir, wenn ich mal raus bin, merke ich bei knapp 40 km Pedelec pro Tag so ab Tag 3 schon die Anstrengung..
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #53
ktmb

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Ok, ich fahre ja nur an zwei Tagen 240/oder 50% davon und gelegentlich mal zum Einkaufen nach Münster (50 km) oder aufs Land, um frische Bioeier ... (leider nur 40 km).
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #54
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Dann schildere ich auch mal meine erste Woche auf dem S-Ped. Die kurze Arbeitswoche verlief anfangs zunächst ruhig. Die ersten drei Tage auf dem Arbeitsweg plus Zusatzstrecke waren sehr angenehm. Kein Gehupe, drängeln oder Nötigung. Am Freitag hat mich dann aber doch jemand beim zweispurigen rechts abbiegen von meiner Spur gedrängt. Ich will nicht zu 100% sagen dass es Absicht war. Mangels Blinker dachte er bei Rechtsabbieger Grün evtl. dass ich geradeaus möchte. Nicht richtig geguckt ja, aber nicht zwingend absichtlich.
Das ABS konnte ich auch schon einmal testen, aber das war Eigenverschulden. Es funktioniert aber wunderbar und ich bin dankbar dass ich es habe. Als das veröffentlicht wurde dachte ich noch "wie überflüssig an einem Fahrrad".
Heute habe ich bei regennasser Straße einem Auto die Vorfahrt genommen. Beim bremsen hat das Hinterrad blockiert und ist weiter und zur Seite gerutscht. Ob das jetzt den neuen Reifen geschuldet ist, oder die Reifen bei nasser Fahrbahn nicht so guten Grip bieten weiß ich nicht, aber künftig gehts bei Nässe etwas langsamer voran. Der Bremssensor ist auf 100% eingestellt, weiß nur nicht ob sich das auf die Reaktion oder die Bremsstärke auswirkt.
Ich neige noch dazu das Tempo etwas zu unterschätzen. In manchen Kurven trägt es mich doch ganz schön weit raus. Die betroffenen Kurven durchfahre ich auch mit dem Auto nicht mit 40 bis 45 km/h, dann klappts mit dem Rad erst recht nicht.
Was mir fehlt ist ein Blinker. Im Stadtverkehr auf nicht immer glatten Straßen bei 40 km/h und mehr den Arm vom Lenker zu nehmen um Handzeichen für den Spurwechsel zu geben ist oft eine Herausforderung. Auch muss ich mich erst daran gewöhnen zwecks abbiegen das Handzeichen viel früher zu geben um danach wieder beide Hände am Lenker zu haben um dann bremsen zu können.
Es ist schön, dass man mit dem Stromer die 45 km/h auch dauerhaft fahren kann, aber man fühlt sich auch dazu genötigt das immer zu fahren um kein Hindernis auf der Straße zu sein. Gerade für meine Zweitstrecke wo ich keinen Zeitdruck habe würde ich gerne zwischen 35 und 40 cruisen.
Ich fahre auf der Straße (50er) grundsätzlich in Stufe 3, wenn ich erster an der Ampel bin in S. In 30er Zonen dann in Stufe 2 (Tour) und alle Freizeitfahrten in Stufe 1. Bis jetzt hat sich noch kein einziger Fussgänger bei meinen Seeumrundungen und Mauerwegfahrten beschwert. Dort habe ich oft Rennradfahrer im Windschatten was grundsätzlich okay für mich ist, aber manchmal, wenn man einfach eine gemütliche Ausfahrt macht nervt das schon etwas, deswegen bin ich dem letzten dann doch davon gefahren damit ich in Ruhe und allein fahren konnte.
In Stufe 1 mit hoher Trittfrequenz bei Geschwindigkeiten um 35 - 38 km/h reagieren die Beine auch ganz gut und der sportliche Aspekt kommt nicht zu kurz.

Was bleibt noch zu sagen...wer sich einen Stromer kauft sollte nicht bei Federgabel und Sattelfederstütze sparen. Man braucht beides und ich bin dankbar dass ich mich kurz vor dem Kauf noch dafür entschieden habe. Ich fahre seit 8 Jahren ein bockhartes ungefedertes Trekkingrad mit schmalen Reifen und bis zu 5 Bar Luftdruck, aber das ist einfach eine ganz andere Welt.

Ich bereue den Kauf nicht und würde es Stand 300 km wieder kaufen. In einer Woche ist die Erstinspektion wo ich mir gleich die Winterreifen rauf ziehen lasse. Ich bin gespannt wie die nächsten Wochen verlaufen.

Zum Thema Zeitersparnis. Die 5 Kilometer morgens zur Arbeit bewältige ich 6 Minuten schneller als bisher. Grund ist hier vorallem die teils sehr ungünstige Ampelschaltung für Radfahrer in meinem Bezirk. Da steht man als Radwegnutzer immer an zwei Ampeln pro Kreuzung. Die 8 Kilometer meiner Zweitstrecke nach der Arbeit bewältige ich in 16 Minuten bei etwa 12 bis 14 Ampeln auf der Strecke. Das schaffe ich mit dem Auto auch nicht schneller.

Gestern bin ich auf Risiko auf dem Radweg am Stau vorbei an einem Poizeiauto vorbeigefahren. haben geguckt, hat die aber nicht interessiert. Grundsätzlich nutze ich Radwege ausschließlich zur Stauumfahrung und halt in der Freizeit.
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #55
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Speci-Lorenz

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Ich kenne das Gefühl des „Gehetztseins“ nur zur gut. Interessanterweise ändert sich gar nichts, wenn man sich einfach mal entspannt und denkt „die 1-2 km/h“ sind doch egal. Die PKW Fahrer, die einen respektieren bleiben auch hinter einem und die idioten drängeln eh, ob ich mich stresse oder nicht. Das Stromer schafft in S ja eh locker die 45 dauerhaft. Also Probier doch mal dir zu sagen, dass kein Mensch deine letzte. 2% Anstrengung, die zum Stress führen, merkt. Ich trainiere es immer noch :D
Stufe S würde ich einfach immer drin lassen, warum wechselt du auf die 3?
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #56
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Aceone

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Durch das zwangsläufig häufigere anfahren im Verkehr saugt mir S den Akku zu schnell leer, darum nehme ich den nur in Poleposition. :)
 
  • Ein Jahr S-Pedelec Erfahrungen auf Europas Straßen. Traum oder Trauma? Beitrag #57
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Ist es auch im Fall eines Unfalls auf dem Radweg unproblematisch? Selbst wenn du nicht oder nur teilweise Schuld bist, hättest du dort doch gar nicht sein dürfen. Darüber mache ich mir immer am meisten Sorgen.
Die Sorge ist berechtigt. Ich hab mal meine Versicherung angeschrieben und konkret gefragt:
... "Mit welchen versicherungsrechtlichen Folgen müsste ich rechnen, wenn es zu einer Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer auf einer für mein Fahrzeug nicht erlaubten Fahrbahn käme?
Kommt meine Moped-Hapftplicht-Versicherung für dessen Schaden auf? Hängt das dann von der Art meines Verschuldens ab, oder entfällt dann der
Versicherungsschutz, weil ich mich – wissentlich und damit (grob?) fahrlässig - regelwidrig verhalten habe?" ...

Antwort:
"im Schadenfall wird grundsätzlich geprüft, ob Sie sich an die gültige Straßenverkehrsordnung gehalten haben. Sollte Ihnen hierzu ein Verstoß inklusive Vorsatz nachgewiesen werden können, sind wir als Versicherer leistungsfrei.
Dies bedeutet, dass wir aufgrund der Zulassung des Fahrzeuges in Vorleistung treten, den Schaden regulieren und nach Abschluss der Regulierung
bei Ihnen in voller Höhe Regress nehmen."

Heißt, wenn ein Personenschaden entstanden ist, der kann - ohne Untertreibung, wenn es richtig blöd läuft - auch bis in die Hunderttausende gehen, also können extrem hohe Schulden die Folge sein, dieses Restrisiko hinterlässt in mir schon auch oft ein unbehagliches Gefühl, auch wenn ich weiß ich passe richtig gut auf (aber halt auch nicht immer 100% wg. Müdigkeit, Stress usw.)

Und mein S hab ich auch bissl umgebaut, technisch alles korrekt, aber Versicherung könnte es trotzdem als "Ausrede" gegen mich verwenden ...

@Speci-Lorenz, da bist du mit dem S-Pedelec auf der sicheren Seite, da die Kfz-Haftpflichtversicherung dir zur Seite steht und auch versuchen wird unberechtigte Ansprüche abzuwehren.
Gelingt ihnen das nicht, zahlen sie für den Schaden
Für mich hört sich die Antwort der Versicherung nicht so an, als käme man aus dieser Nummer so easy raus! Zumindest kann man sich ja keineswegs auf die Gütigkeit einer Versicherung verlassen
Und was, wenn man als Geschädigte(r) keine Ansprüche geltend machen kann. An anderen Stellen wurden solche Vorfälle berichtet (Auto aus Ausfahrt zerschmettert ein Knie usw.)

Also im Vergleich zu solchen Problemen juckt mich herzlich wenig, ob ich mal nen Strafzettel bekomm. Was mir allerdings auf 15-tausend Km nicht passiert ist, obwohl ich das Kennzeichen immer dran lasse (außer im Zug)

Was mir fehlt ist ein Blinker.

Hat mir auch gefehlt: hab das besorgt, WingLights 360 Fixed blinker | CYCL
Hat zwar auch kein Zulassungsding (habe bei der Firma nachgefragt), aber ich empfinde es als guten Sicherheitsgewinn. Polizei sagte dazu, solange gut befestigt, wäre von deren Seite nichts einzuwenden

Zu guterletzt frage ich mich grad, ob allein schon das Anbringen meines OpenBike-Sensors eine unerlaubte Veränderung des Fahrzeugs ist, die einen den Versicherungsschutz kosten kann (es wäre der deutschen Rechtsauffassung zuzutrauen)
 

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MisterFlyy

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Klever New B-Speed mit Biactron V2
Diese Aussagen der Versicherung führen die Kfz-Haftpflichtversicherung, die ja verpflichtend ist, ad absurdum.


Denn die Versicherung muss nur dann zahlen, wenn du Schuld am Unfall bist. Hast du keine Schuld, brauchst du auch nicht haften.


Wenn deine Schuld die Versicherung von der Leistung befreien würde, wann soll sie denn dann noch bezahlen?



Strafrechtliche Konsequenzen drohen beim Fehlverhalten natürlich immer.


Sie schreiben auch von Vorsatz, aber vorsätzlich muß der Unfall selbst sein.

Bei rot durch die Ampel ergibt noch keinen Vorsatz. Bei schon querenden Verkehr kann das anders sein.

Mit dem S-Pedelec auf dem Radweg führt noch nicht zum Vorsatz.


Das Schreiben wurde vermutlich so formuliert, um nicht als fFreifahrtschein bewertet zu werden.
 
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