E-Bike zum pendeln gesucht

Diskutiere E-Bike zum pendeln gesucht im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hol' Dir das Cannondale, wenn es passt. Sehe das wie @Electric Dein Problem mit dem kleinen Akku ist keines. Ob Du zweimal in der Woche einen...
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OpticalFlow

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Hol' Dir das Cannondale, wenn es passt. Sehe das wie @Electric

Dein Problem mit dem kleinen Akku ist keines. Ob Du zweimal in der Woche einen ganzen Akku laden musst oder viermal in der Woche einen halben macht fuer die Anzahl der Voll-Ladezyklen keinen Unterschied. Da Du den Akku auch nicht lange "voll" lagerst brauchst Du Dir ueber Akkualterung keine Sorgen zu machen. Um Deinen Arbeitsweg zu bewaeltigen (hin- und zurueck) ist die Kapazitaet mehr als ausreichend. Je nach eigenem Einsatz sollte es auch fuer 2-3 mal hin- und her reichen.
 
RUBLIH

RUBLIH

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Ist schon eine Umsellung von 9KG zu diesen 25Kg + Rädern.......

Damit tauscht man die gewohnte Agilität gegen Masse und erhält Schwergängikeit, die mittels Motor erleichtert wird. Insbesonders das Cannondale - das steht zB. bei BOC. Das kann man sich einmal ansehen, anfassen, anheben, bespielen. Meine Meinung dazu: GRUSELIG KLOBIG HÄSSLICH TEUER

Auch in Lüchow Dannenberg an der Elbe entlang macht ein Mittelmotor gar keinen Sinn - noch weniger da bereits ohne Motor problemlos gefahren wird. Ein Nabenmotor ist der Motor der Wahl. Alternativ den TQ Motor - der nahezu einzige interessante Mittelmotor - der Rest ist eigentlich verzichtbar.

Macht aber im Flachland keinen Sinn - sicher sind in Hitzacker auch ein paar Hügellein - die man auch ohne Motor schafft.

Elegante Lösungen sind vereinzelt kaufbar. Die Idee zur Nabenschaltung ist auch meine favorisierende Lösung. Bisweilen noch mit Kettenquatsch - ein Riementrieb steht aber in den Startlöchern an einem weiteren Projekt das in 1..2 Jahren eventuell Erkenntnisse bringt.

Meine Empfehlung ist KEIN Fertigpedelec einzukaufen und es riskieren eins selbst zu basteln. Wenn die Beinlänge im durschnittlichen Bereich liegt, gibt es sehr viele interessante Räder die sich für einen Umbau anbieten.

Einige finden schmale Reifen toll - da ist das Angebot riesig......
29" Räder mit breiten Reifen, Starrgabel (im Idealfall mit konischem Schaft) und Riemen - da wird es schwieriger.

Mit "etwas" Spaß am Basteln und wenig Zeitdruck wird das Ergebnis alles kaufbare im vergleichbaren Preissegment weit überragen und dabei deutlich leichter und günstiger bleiben. Zudem ist man dann NICHT von einem Hersteller abhängig und muß sich dem unterwerfen. Keine verdongelten Systeme - alles reparabel und Ersatzteile sind einkaufbar, ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen.

Besonders Bafang Motoren der G3 Serie sind auffällig leise, leicht und bieten für uns Flachrandradler hervorstechende Ergebnisse. Der VR Motor entkoppelt die Schaltung vollständig und fährt sich mit einem Stromstufencontroller sehr komfortabel. Mit einem S06S KT Controller ist der G311 von Bafang nahzu geräuschlos - macht Spaß!

Bei Interesse - .....
 
Teoha

Teoha

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SPARTA R5Te Smart Ltd.
Schau Dir doch mal meinen Exoten an:

Sparta R5Te Smart E-bike | Sparta.nl

Geräuschloser Heck-Motor mit integrierter Schaltung, sehr gut auch ohne Motornutzung fahrbar......und mit nahezu Alleinstellungsmerkmal, auch was die Optik angeht. Für das Wendland sicher absolut geeignet.

Der nächste Händler ist wohl in in Nienburg......

Sparta-Händler | Spartabikes.de

Gruß aus dem westfälischen Flachland.
 
Electric

Electric

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Ist schon eine Umsellung von 9KG zu diesen 25Kg + Rädern.......
Damit tauscht man die gewohnte Agilität gegen Masse und erhält Schwergängikeit, die mittels Motor erleichtert wird. Insbesonders das Cannondale...
Wenn du dich mal fragst, @RUBLIH , warum dich auch neue Forumsmitglieder nicht ernst nehmen, obwohl du sicher Schraub- und Technikerfahrung hast, dann liegt es womöglich an Aussagen wie dieser.

Die Aussage ist tendenziös, unwahr und schnell zu überprüfen. Das Cannondale wiegt nicht 25 kg, sondern im Test in aktuellen Radzeitschriften wie der MYBIKE 5/19 exakt 20,0 kg. Das ist für ein elektrisches Tourenrad mit Lichtanlage, Schutzblechen und Gepäckbrücke für Packtaschen nicht viel, sondern wenig. Und es rollt sehr leicht, eher wie ein Rennrad. Den Reichweitentest hat es in gleicher Zeitschrift gegen sieben Konkurrenten gewonnen, nicht nur absolut, sondern auch relativ. Es verbraucht mit 5,63 Wh/km deutlich weniger als das Coboc, 14,1 kg und Heckmotor, 8,54 Wh/km. Und es ist ein Übergangsmodell, 2020 kommt ja das Neo SL, das mit Straßenausstattung 17 kg wiegen wird. Dagegen stellst du ein 9 kg Rad. Unseriös, es geht ja um leichte Tourenräder in Komplettausstattung. Mit 13,6 kg wird das als besonders leicht beworbene Stevens „Cityrad“, das gerade überall aus der Kooperation mit BIKE BILD angeboten wird, angegeben. Das ist das Pendant ohne Motor. Und da sind die grob 6 kg für Motor, 500er Akku, Bedieneinheit und Display sowie Kabelbaum mit Lichtschaltung sehr gut investiert.

Ich empfehle dir, mal aktuelle Fertigpedelecs ernsthaft testzufahren. Da wirst du staunen. Auch wirst du über die Versprechen des Herstellers Cannondale staunen: 156 kg Gesamtgewicht und lebenslange Garantie für Erstbesitzer auf den Rahmen...
 
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MadWendland

MadWendland

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Hallo,
zur Zeit kommt bei mir viel Input an 😃, das muss erstmal verarbeitet werden.
Das Diamant Zuma und das Sparta R5Te gefallen mir auch und kommen auf meinen Merkzettel.

Grundsätzlich hätte ich nichts dagegen, ein Rad zum E umzubauen.
Aber ich bräuchte da was zum rein lesen, um zu verstehen was alles zu beachten ist und wie es funktioniert.
Da muss ich nochmal im www stöbern.
Nur Interessehalber, könnte man so ein Fahrrad zum E-Bike mit Frontmotor umbauen?
CUBE Editor black´n´purple 2019

Heute war ich noch unterwegs und bin “zufällig”☺ an einem Fahrradladen vorbei gelaufen.
Und schwups war ich drin.
Konnte noch einen Yamaha PW-X und einen BOSCH Performance (ohne CX) beide mit Kettenschaltung Probe fahren. Mir ging es in erster Linie nur um die Höchstgeschwindigkeit und wie man Sie fahren kann.
Ich habe mich bei beiden bemüht, schnell und konstant zu fahren, aber bei beiden Motoren war bei 28kmh gefühlt Schluss mit lustig.
Versteht mich nicht falsch, die Unterstützung geht ja nur bis ca. 25kmh. Aber ich hatte das Gefühl das es schwer zu treten ist. Viel schwerer/zäher als ohne Motor. Selbst das 15kg Rad meiner Frau, mit Nexus 8 fahre ich entspannter in diesem Bereich.
Jetzt bin ich doch irritiert. Habe bei meiner ersten Probe fahrt nicht so auf Höchstgeschwindigkeit geachtet, sondern eher auf Beschleunigung und Lautstärke.
Da muss ich jetzt noch ein Qwic mit Heckmotor gegen fahren.
 
MadWendland

MadWendland

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Ich würde mal sagen, das kann man dann vergessen. Entweder 25 entspannt mit dem Pedelec oder unentspannt über 25. Beides geht nicht. Die Pedelec fahren sich in der Regel Ü25 deutlich unangenehmer als normale Räder.
...
Kann diesen Worten nach meiner heutigen Probefahrt leider nur zustimmen 😕
 
Blueser

Blueser

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Vox AC30HW2, Framus Diablo Custom, Bosch CX, ATM F
Ich hatte meinem Sohn ein Rad mit legalem 25er Frontmotor aufgebaut. Den haben die heute mit 37km/h geblitzt...;)
 
Genarij

Genarij

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Klever BIACTRON V2 600W
Wenn fuer dich kein S-Pedelec in Frage kommt, wuerde ich an deiner Stelle dieses Jahr eher kein Pedelec kaufen, sondern die Bosch Modelle 2020 abwarten. Der Tretwiderstand ueber 25km/h ist dort angeblich kaum noch vorhanden und die Motoren sind deutlich kleiner und leichter.
Oder du findest ein aktuelles Rad zum Schleuderpreis.
Oder du greifst zu den Lifestyle-Raedern mit Nabenantrieb wie Coboc oder Ampler. :)
 
andreasDo

andreasDo

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Coboc Montreal
Aber ich denke der Akku wird mir zu klein sein und müsste wohl alle 2Tage laden. Da wollte ich eigentlich nicht hin
Und wenn ich richtig geschaut habe, kann mann den Akku nicht entnehmen. Das soll auch gegeben sein
Ich lade auch nach wenn der Akku auf 80% ist. Ist nach meinen insgesamt 12 km Arbeitsweg so ...... Könnte ja sein, dass ich am nächsten Tag eine längere Strecke fahre. Ich schaffe mit dem Coboc bei annähernd 140 kg Systemgewicht mindestens 60 km bei guter Unterstützung. Habe aber auch eine Verlängerungsschnur in den Flur gelegt.
Aber ich hatte das Gefühl das es schwer zu treten ist.
Dieses Gefühl kenne ich bei meinem Coboc nicht.
 
MisterFlyy

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Klever New B-Speed mit Biactron V2
Ich habe mich bei beiden bemüht, schnell und konstant zu fahren, aber bei beiden Motoren war bei 28kmh gefühlt Schluss mit lustig.

Genau das meinte ich als ich folgendes schrieb.


Meine Feststellung bei der Probefahrt damals war, daß ein normales Pedelec für mich keinen Sinn macht. Mit E erreicht man schnell die Abschaltung und dann darf man alleine kämpfen.

Ich kann dir nur empfehlen viel Probe zu fahren und nichts von vorneherein auszuschließen, auch nicht das S-Ped. :)
 
RUBLIH

RUBLIH

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Bei meinen Rädern mit Frontmotor ....

Montags früh aufs Rad. Nach ca. 4km, den ersten Waldabschnitt hinter mir, kommt ca. 5..6km Asphalt in Kerzengerade. Der Motor unterstützt bis 28kmh? und ich fahre diesen Abschnitt zumindest Montags morgends mit vollem Bioakku meist um oder über 35kmh - ist ja überschaubar kurz - und ich bin schon am Sonntag hippelig auf´s Rad zu kommen. Die Unterstützung hört unmerklich auf - der Freilauf entkoppelt den Motor UNBEMERKBAR. Falle ich zurück unter die eingestellte Unterstützungsgeschwindigkeit und trete mit weniger Saft, macht sich der Motor wieder bemerkbar. Der Energieverbrauch eines leer drehenden Motors ist vernachlässigbar - ich könnte den auch abschalten, aber wozu...

Dann passiert es gern mal auf der Arbeit - ich werde abgefangen - irgenein Problem. Also das Rad schnell weggestellt, umgezogen und "Angriff". Klar - da vergesse ich schonmal den Akku zu laden. Teilweise ist der dann empty oder fast leer - meist gegen Ende der Woche wenn der Akku mehr genutzt wird. Also fahre ich dann das Rad ohne zurück - sind ja nur 30...32km.

Vom Motor merkt man dann genau GAR NIX - meine Räder fahren sehr leichtgängig und der vollständig entkoppelte Antrieb und die ebenso vollständig entkoppelte Schaltung/Übersetzung läßt das Rad wie ein Rad fahren, das halt ein paar Kilo schwerer ist. Meine Räder wiegen zwischen 18...19Kg - bei einer RH von 64cm, 50mm breiten Reifen, Rohloff Getriebenabe und in Pendlerausrüstung mit soliden Gepäckträgern, Schutzblechen, Pedalen Beleuchtung und das WICHTIGSTE einen Ständer. Schraube ich den Ständer und Gepäckträger am Grünen ab - dann sind abgerundet unter 17Kg Masse übrig und es ginge noch leichter. Ein Geheimnis steckt in den Rahmen - die wiegen nackig nicht ganz 1,8Kg. Mit leichteren Gabeln kann fast ein weiteres halbes Kilo eingespart werden - noch so eine Baustelle - zumindest beim grünen gefällt mir die verbaute Gabel nicht....

Das Coboc wurde angesprochen - der Freilauf im Motor vom Coboc ist mit denen anderer Nabenmotore vergleichbar - tritt man schneller fährt man schneller - der Freilauf koppelt aus und der Motor dreht ebenso leer = leichtgängig. Das sind die Eigenschaften von Nabenmotoren mit Getriebe :)

Ein S hätte für mich durchgängig nur Nachteile. Meine Wege darf ich damit nicht fahren. Statt quer durch Naturschutzgebiete ohne Verkehr müßte ich auf Straßen mit/im PKWverkehr fahren. Der Zeitverlust! durch diese Umwege und die vielen Ampelphasen würden in meinem Fall zu einer drastischen Reduzierung der Durschnittsgeschwindigkeit führen. Mit den Rad/Wanderwegen die mit Autobahnquerungen usw. versehen sind ist die Anzahl der Ampeln sehr sehr gering und mit entsprechender Route umgehe ich zudem einige und schwimme kurz im Verkehr mit ohne anhalten zu müssen - zB. in einem Kreisel. Ein weiterer Nachteil wäre der Akku im Winter. Einige sind zumindest so ehrlich einzugestehen daß man mit einem Akku im S wo es gilt eigentlich ausschließlich volle Pulle zu fahren (sonst macht es gar keinen Sinn) nicht wirklich für 30km reicht. Das meint - ich müßte immer 2 Akkus nutzen. Dieses Geschleppe und Rumgehüner ist mir zu aufwendig/teuer/schwer.

Cube Editor/Hyde/Traveller....
Sind interessante Räder in einer seltenen Kombination von Attributen:
Breite Reifen/Riemen/Nabenschaltung/Starrgabel
Natürlich gibt es bei denen auch ein paar "Details" die mich etwas stören (bin zu alt), aber der Preis ist einwandfrei. Mit der "sonderbaren" Übersetzung der Alfine muß/kann man sich mal auseinandersetzen. Die hat ja keinen 1:1 Gang. Das führt zu einem anzutreibenen Getriebe und entsprechend kleinem Kettenblatt.

Hab soetwas wie die Cube von Focus (Derby) probegefahren und mit Frontmotor ausgerüstet - ein Focus Planet. Die Alfine viel mir nicht negativ auf - bis auf diese komischen klickerklacker Schalter, ist wohl Gewöhnung...

Zur Umrüstung - ist "fast" P&P
Kauft man zB. einen So6s Controller der im Akkuhalter integriert ist, benötigt man zum Frontmotor:
Eine 9 Pin Kabelverlängerung - Motorkabel
Ein Kabebaum vom Controller zum Display/Daumengas/Bremsgriff
Ein PAS mit Stecker

Den Controller gilt es im Akkuahlter an die Spannugsversorgung anzulöten. Plus/Minus.
Die Kabel gibt es fertig konfektioniert
Das PAS kostet um 2..3€ - ein passenden Stecker anlöten

Das Cube hat eine Truvativ Kurbel - vermute ich ??. Die hat auf der rechten Seite im Guß 4 Auflagestellen wo ein Ritzel positionierbar wäre. Dort kann man eine Magnetscheie einfach ankleben. Ich habe mir eine Schablone gebaut um exakte Körnerpunkte setzen zu können um eine selbstgedruckte PAS Scheibe montieren zu können. Das ist elegant und macht Spaß. Bei Interesse kann ich das duplizieren ;)

Nun den Motor vorn einbauen. Der G311 von Bafang (145€) paßt ohne Manipulation in die Gabel - festschrauben - Stecker zusammenstecken - fertig.

Es ist der Ausdruck "Lautstärke" in Kombination mit Bafang G311 und S06S unpassend. Es sei zu fragen, wie leise ist der Antrieb. Ich konnte den nur beim Anfahren wahrnehmen. beim Fahren ist der eher nicht oder wenn überhaupt nur minimal wahrnehmbar.

Der Motor wiegt 2,2Kg ?
Der Akku um 3Kg ?

Das Rad wird demnach ca. 5KG schwerer. 11,4+5 =16,4KG

Betimmt kann an einigen Positionen noch etwas eingespart werden so daß 16Kg erreichbar sein könnten. Wird dann etwas speziell - .....



Ist nur die Vorstufe - das Endergebnis steht noch aus :)
 
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MiriamM35

MiriamM35

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Ridley KanzoE Ultegra mit Fazua-Antrieb
Da du viel über 25 km/h unterwegs bist, hast du ja selbst gemerkt, das ein "normales" EBike enttäuscht bzgl Tretwiderstand und Gewicht. Wenn du die Möglichkeit hast, teste doch mal ein Rad mit Fazua-Antrieb. Ich habe meine Erfahrungen dazu hier beschrieben.
 
MadWendland

MadWendland

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Vielen Dank für den Tipp geben und den ausführlichen Bericht 👍🏽
Hört sich wirklich vielversprechend an, habe gleich mal alles durchgestöbert
Da muss ich mal schauen ob ich einen Händler finde
 
MadWendland

MadWendland

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So, war heute nochmal unterwegs um ein bisschen zu testen.
Konnte nochmal den Aktive Line Plus und zusätzlich den Shimano Steps 6100 mit der Nexus inter 5 und Gates Riemen fahren.
Beide waren kaum zu hören und fuhren sich bis jetzt am besten.
Beim Steps war es das Kalkhoff Image, der Eindruck war sehr positiv. Leider optisch nicht so sportlich, aber das Konzept ist in meinen Augen sehr interessant. Fahren konnte ich es konstant bei 30kmh, aber es fühlt sich noch ungewohnt an. Da es doch ein sehr hohes Eigengewicht hat.
Dann nochmal den Active Line Plus mit einem Winora Rad und Kettenschaltung.
Um es kurz zu machen tolles Fahrgefühl und die Entkopplung war bis jetzt das beste was ich fahren konnte.
Es war kein Problem bis um die 32kmh zu beschleunigen und noch gut mit zu treten.
Irgendwie würde ich gerne nochmal den Fazua proben fahren, aber da muss ich etwas weiter fahren. mal schauen....
 
RUBLIH

RUBLIH

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An einem 48V Akku und mit kleinem KT S06S Controller läßt es sich bequem fahren und mit einstellbarer Höchsteschwindigkeit bewegt man sich fast auf S-Pedelec Niveau, was natürlich nur auf dem Privatgelände erlaubt ist....
 
B

BBQ-Daddy

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Hallo MadWendland,

auf der Suche nach einem E-Bike für meine Frau bin ich das Specialized Turbo Vado 4.0 probe gefahren. Ein Traum. Dieses Rad liegt so gut auf der Straße und giert einfach nur danach schnell gefahren zu werden. Tretwiderstand über 25 km/h praktisch nicht vorhanden, genau wie beim Active Line Plus (den ich auch Probe gefahren bin) und auch die Geräuschkulisse war ähnlich... sehr sehr ruhig (y) Es hat mir rießig Spaß gemacht.

Das Vado 4.0 hat ja den Brose Drive T verbaut, das 5.0 und 6.0 den Brose Drive S Alu. Eigentlich reicht der Drive T völlig aus, man ist so schnell auf 25 km/h mit dem Bike. Ich denke mir der Drive S wäre robuster und ausdauernder, auch der größere Akku wäre von Vorteil. Die Preisdifferenz ist aber schon happig. Klar, es sind auch hochwertigere Teile verbaut.

Allerdings lese ich hier im Forum mehr von Problemen mit dem Brose Motor und dem Specialized als von Bosch.

Bald kommt der neue Bosch Performance Line (ohne CX) auf den Markt. Dieser basiert ja auf dem Active Line plus und soll sich genauso leicht pedalieren lassen wie der Active Line und er soll auch total leise sein. Hat dabei aber mehr Power. Auf diesen Motor bin ich echt gespannt.
 
B

Boerni556

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Als sportlicher Mensch wird man mit einem normalen Pedelec eher unglücklich sein, wenn man kalorienverbrauchsbefreit am Begrenzer nudelt und sich auf seiner Rentnerdrohne langweilt, und schließlich feststellt, dass zwischen 27 und 35 (bzw. 45/Stromer) kmh dann doch Welten liegen. Dann laufen viele in die Falle und holen sich irgend ein Tunigkit. Damit werden sie zum Straftäter. Dabei sind die legalen Alternativen von Anfang an käuflich in Form von s-pedelecs frei erwerblich.

Solchen Leuten Pedelecs zu empfehlen ist ein schwerer Fehler... (habe auch 15 km einfach inkl. Radweg/7 Jahre 0-Problemo)
 
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Electric

Electric

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BionX PL 350 HT und Bosch Performance CX
Dieser basiert ja auf dem Active Line plus und soll sich genauso leicht pedalieren lassen wie der Active Line und er soll auch total leise sein. Hat dabei aber mehr Power. Auf diesen Motor bin ich echt gespannt.
Ist alles richtig, bis dass der Motor nicht auf dem Active Plus basiert. Er hat zwar auch das große Ritzel und ein schlankeres Motorgehäuse, aber ist anders aufgebaut. Der Active (Plus) hat ja eine Spindel, die quasi als 5er Zahnrad wirkt und in ein 71er Kunststoffzahnrad greift. Eine recht filigrane und preiswerte Konstruktion. Da ist der CX deutlich robuster aufgebaut.
 
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