E Bike und das liebe Geld

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Allgeier

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Eben, sand doch beides ... i trau mi ned, schön!
 
Vito

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Diamant Zouma mit Bosch CX
@Georg Ich habe jetzt schon vier verschiedene Entgegnungen (nicht im Sinne von "Widerspruch") formuliert*, da ich dir im Grunde zustimme, aber es etwas differenzieren würde. Ich lass das aber jetzt mal, damit nicht jeder "Plauderecke"-Eintrag wieder zu (scheinbaren?) OT- Themen führt. Und du holst ja gleich sehr global aus - was sicher nicht falsch ist, aber die Trigger-Themen "Klimawandel", "soziale Gerechtigkeit", "der Mensch an und für sich" etc. pp. sind eben 'gefährlich' hier. Ich kann mir vorstellen, wo und womit das endet ... ;)

Darum nochmals zum Thema:
1. Ja, einige Preise für "E-Bikes" sind aus meiner wirtschaftlich ungebildeten Sicht überzogen und für "Otto-Normal-Verbraucher" nicht mehr vermittelbar (wobei dieser dann auch gern mal jedes Jahr nach Malle fliegt, na ja)
2. Ja, ich freue mich trotzdem über jeden, der viel Kohle für ein Pedelec raushaut statt für: Flugtickets, Privatautos (egal, ob H, Eletro oder Verbrenner) oder goldene Wasserhähne

*Ich habe echt zu viel Zeit im Moment, Bronchitis sei "Dank"
Das "like" natürlich nicht für Deine Bronchitis... Gute Besserung
 
maspalomas

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Glaubt denn wirklich noch jemand, der Klimawandel wäre noch aufzuhalten?
Na sicher!.....Wofuer haben wir die Hochtechnologie? Linde und Bosch stellen paar grosse Kuehlschraenke am Nord-und Suedpol und reproduzieren Eis, was verschmolzen ist......So einfach ist es. 😢
 
Chris.Z

Chris.Z

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Altea
Mir bleibt schon die Spucke weg, welches Budget hier teilweise für Batteriefahrräder zur Verfügung steht. Bisweilen werden dann ja auch diverse Pedelecs und E-Bikes angeschafft, aus welchen Gründen auch immer.

Doch läge es mir fern, abseits des Staunens jemandem etwas zu neiden. Wer Spaß an den Zweirädern hat, der sollte sich im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten austoben. Umso mehr ist es traurig, wenn Ebiker sich dann über ihre Nachbarn mokieren, nur weil die sich von ihrer Kohle lieber einen SUV oder regelmäßige Reisen im Düsenklipper leisten.

Doch zurück zum Thema. Ich bin im finanziell gesteckten Rahmen geblieben, da das Fahrrad, auf das ich ein Auge geworfen hatte, nach einigen Monaten des Zögerns und Zauderns mit 20% Rabatt als Vorjahresmodell verfügbar war. Da habe ich zugegriffen und die 20% waren im Laufe einiger Wochen nach dem Kauf des Pedelecs für notwendiges Zubehör ausgegeben.

Insgesamt kam ich so auf einen Startpreis von rund 3k€, was meiner Meinung nach die Obergrenze für ein Fahrrad darstellt, welches hauptsächlich zum Pendeln innerhalb unseres Wohnortes dient und dabei zumeist das Auto ersetzt.

Den Kinderanhänger hatte ich schon vorher, natürlich war dann eine spezielle Burley-Achse nötig, und da ich auch zum Einkaufen das Fahrrad benutzen wollte, kam noch der Travoy ins Haus, gebraucht zwar, aber in der Summe hat das Thema Anhänger dann die Dreitausender-Marke gesprengt.

Das muss dann aber auch reichen, Zweit-Pedelecs oder jedes Jahr ein aktuelles Modell kommen mir nicht ins Haus.

Muss ja auf den SUV sparen... Nein! Nicht schimpfen, war nur ein Scherz.
;-)
 
cubernaut

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Mir bleibt schon die Spucke weg, welches Budget hier teilweise für Batteriefahrräder zur Verfügung steht.
Sicher auch oft eine Frage der Prioritäten.
Ich habe in 30 Jahren 13600 EUR für alle PKW ausgegeben, die ich bis heute hatte bzw. habe. Wir sind zu viert, fahren einen alten Skoda Fabia, kein 2. Wagen. Ich fahre fast alles mit Rad und ÖPNV. Dafür kannst dir jedes Jahr ein 3000-Rad kaufen.
Ich "mokiere" mich übrigens gar nicht. Ich kann mich nur über so viel Irrationalität wundern, alle 4 Jahre Zehntausende für überdimensionierte Autos zu verbrennen und Fahrräder über 500 EUR teuer zu finden. DAS meinte ich mit der Anspielung auf Nachbarn.
Von der Ökobilanz mal ganz abgesehen.
 
Chris.Z

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Altea
Ich kann mich nur über so viel Irrationalität wundern, alle 4 Jahre Zehntausende für überdimensionierte Autos zu verbrennen und Fahrräder über 500 EUR teuer zu finden. DAS meinte ich mit der Anspielung auf Nachbarn.
Von der Ökobilanz mal ganz abgesehen.
Wenn ich überlege, was man vor 20 Jahren für >100'000 DM so alles kaufen konnte, komme ich auch aus dem Staunen nicht raus, wenn ich heutzutage an recht gewöhnlichen Autos Preisschilder von 50'000€ sehe. So viel Geld würde ich im Traum nicht ausgeben, aber offenbar ist der Markt ja vorhanden.

Es gibt halt für jeden Topf einen Deckel, und irgendwie sehe ich keinen Unterschied, wenn ein SUV-Besitzer keine 500€ für ein Fahrrad investiert, oder aber andersrum jemand auf einem 8'000€ Fahrrad sich nicht vorstellen kann, jemals viel Geld für ein dickes Auto auszugeben.

Mein erstes Auto habe ich im Alter von 30 Jahren gekauft, und das war damals schon fast halb so alt wie ich. Und hat weniger gekostet als mein aktuelles Pedelec.

Was die Ökobilanz angeht, so ist ein aktueller SUV möglicherweise sogar besser aufgestellt als ein alter Skoda, aber mit dem Fahrrad ist man natürlich noch etwas sauberer, vor allem wenn man nicht mehr davon kauft als nötig, sondern nur eines pro Person, und dieses dann zehn Jahre lang fährt und immer mit Ökostrom lädt.

Trotzdem, müsste ich mich für ein einziges Gefährt entscheiden käme nicht mein Berlingo weg, sondern das Haibike. Auf letzterem im Regen die Frau, drei Kinder und den Wocheneinkauf zu transportieren ist halt keine reizvolle Vorstellung.
;-)

Für mich ist ein Fahrrad ein Transportmittel für gewisse Situationen, wo ich freiwillig aufs Auto verzichte. Nicht weil es öko ist, sondern weil es Spaß macht. Und wenn es mal keinen Spaß macht, steige ich dankbar ins Automobil.
 
cubernaut

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irgendwie sehe ich keinen Unterschied, wenn ein SUV-Besitzer keine 500€ für ein Fahrrad investiert, oder aber andersrum jemand auf einem 8'000€ Fahrrad sich nicht vorstellen kann, jemals viel Geld für ein dickes Auto auszugeben.
Nun, der Unterschied beträgt ca. 40 000 EURO + x jedenfalls, wenn man die SUVs hier so im Umkreis nimmt, nicht also so'n pobeliger Yeti, wir reden über Touareg, XC90, M-Klasse
Ergänzung:

Was die Ökobilanz angeht, so ist ein aktueller SUV möglicherweise sogar besser aufgestellt als ein alter Skoda
Die Rechnung geht aber nicht auf: Ich fahre maximal 2000 km Auto pro Jahr, da ich die restlichen Fahrten durch Pedelecs, Fährräder und ÖPNV ersetze. Sollte ich ihn jetzt verkaufen, damit ein anderer damit 12000 km/Jahr fährt, um mir einen SUV zu kaufen?
Ergänzung:

Trotzdem, müsste ich mich für ein einziges Gefährt entscheiden käme nicht mein Berlingo weg, sondern das Haibike. Auf letzterem im Regen die Frau, drei Kinder und den Wocheneinkauf zu transportieren ist halt keine reizvolle Vorstellung.
;-)
Da bin ich ganz bei dir. Darum will ich auch auf gar keinen Fall auf unser Auto verzichten - nicht zuletzt, weil meine Frau nicht mehr Rad als Auto fährt. WENN ich es benutze, dann brauche ich es in der Regel auch. Was so "brauchen" heißt (Urlaub an der Ostsee, Freund im ländlichen Gebiet besuchen, zu angeschlagen für Rad oder ÖPNV). Allerdings ersetze ich eben auch ganz viele Autofahrten durch mein Lastenrad. automerge]1573684567[/automerge]
Für mich ist ein Fahrrad ein Transportmittel für gewisse Situationen, wo ich freiwillig aufs Auto verzichte. Nicht weil es öko ist, sondern weil es Spaß macht. Und wenn es mal keinen Spaß macht, steige ich dankbar ins Automobil.
Das ist doch auch völlig in Ordnung. Ich bin auch kein konsequenter Öko, habe nur das Glück, dass mir Rad fahren in der Regel mittlerweile mehr Spaß macht als Auto fahren. Ja: auch bei Regen, auc bei Kälte.
Ergänzung:

aber mit dem Fahrrad ist man natürlich noch etwas sauberer, vor allem wenn man nicht mehr davon kauft als nötig, sondern nur eines pro Person,
Da muss ich doch noch widersprechen: Ich vergleiche meine ersetzten Autofahrten. Und da ist ein Lastenrad und ein weiteres Alltagsrad und ein Faltrad für die U-Bahnmitnahme ganz sicher immer noch ökologischer als ein Auto. Wir haben hier die nächste U-Bahn in 5 km, ich kenne hier kaum eine Familie, die nur ein Auto hat. Ökostrom ohnhehin schon seit Jahren.

P. S.: Was ich fairerweise in meiner 30-jährigen Bilanz noch erwähnen und bisher verschwiegen habe. Ich hatte 3 Motorräder (hintereinander): Das 1. und 2. zum Pendeln, das 3. als reines Spaßgefährt ...
P. P. S.: Ich bin übrigens kein Autohasser! Ich liebe Geschwindigkeit, Sound, richtige "Prolo"-Karren wie Mustang, Corvette, Viper, Porsche etc. pp. Vor ca. 10 Jahren hatte ich 14 Punkte, da zu oft fotografiert und gefilmt worden.
 
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Chris.Z

Chris.Z

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Bei diesem Thema liegen wir offenbar dichter beisammen als bei anderen... ;)

Trotzdem: ein Auto hat ja innerhalb von drei, vier Jahren nicht 100% Wertverlust, daher verbrennt man nicht 10'000€ pro Jahr. Und jeder Mensch setzt seine Prioritäten anders. Einige holen sich ein teures Auto und stecken keine Mark ins Fahrrad, andere machen es umgekehrt. Unabhängig von den Kosten ein identisches Schema.

Und dann gibt es noch Leute wie mich, die weder ins Auto noch ins Fahrrad Unsummen stecken, sondern sich im unteren Mittelfeld tummeln.

Und ganz nebenbei: mir ist es lieber, dass sich der Nachbar seinen SUV auf Pump selber finanziert, als dass ich den Besserverdienenden ein Batterieauto über meine Steuern subventionieren muss, damit die mir erzählen können, Elektromobilität sei heutzutage schon erschwinglich.
 
M

markustoe

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Stromer ST1X
40k für einen Touareg - kleiner Witz am Rande...da muss aber ein großes X dazu
wir reden da schon eher über 100k....
Das ganze in Ökologisch korrekt als ETron - da sind wird dann fast bei 150k
Ich frag mich wer den Elektroquatsch für den Preis kaufen soll....
 
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Ullerich

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mal kurz eingeworfen:
Was die Ökobilanz angeht, so ist ein aktueller SUV möglicherweise sogar besser aufgestellt als ein alter Skoda,
Wenn, dann ist der alte Käfer derjenige, welcher, oder der R4 oder die Ente. Deren ökologischer Fußabdruck ist wirklich gut, auch wenn sie am Ort der Fahrens keineswegs sauber sind.
aus Öko-Pionier: "Unser Umweltschutz schadet der Umwelt"
Das Grundübel unserer Wirtschaft ist, dass sie uns zwingt, die Umwelt kaputt zu machen und nachher um teures Geld zu reparieren. Wir verbrauchen für alles viel zu viele Ressourcen. Jede Jeans verbraucht 32 Kilogramm Natur – noch ohne Wasser. Ein Auto braucht allein zur Herstellung 30 Tonnen Material. Bei Hybridautos ist das noch schlimmer. Die meisten denken, dass Hybridautos besonders ökologisch sind, weil sie Benzin sparen. Das stimmt nicht. Denn das Hybridauto kostet im Bau mehr als doppelt so viel Ressourcen wie ein alter Wagen. Der ökologische Rucksack der Hybridautos ist enorm. Das kann ich beim Verbrauch nie wieder einsparen. Es ist also für die Umwelt besser, den alten Käfer weiterzufahren.
 
P

Pistensau

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Ich wollte nie ein E-Bike. Habe ein schönes Bio-Hardtail, in das über die Jahre bestimmt nochmal der Kaufpreis von 900 EUR geflossen ist. Dann war ich im Bike Discount “nur mal gucken“ und mir wurde ein Reaction Hybrid HD500 zum Probefahren angeboten. Fand ich super aber da stand eine 3 vorne auf dem Preisschild. Das war mir zuviel. Also habe ich in mein Bio-Hardtail nochmal 400 EUR investiert, da Laufräder und Antrieb fertig waren um damit noch einige weitere schöne Jahre zu verbringen.
Dann kam ein gutes Angebot für das HD500. Ratet, welches Rad sich jetzt hier mit neuen Laufrädern und neuem Antrieb die Reifen eckig steht.
 
Honigkuchen

Honigkuchen

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40k für einen Touareg - kleiner Witz am Rande...da muss aber ein großes X dazu
wir reden da schon eher über 100k....
Das ganze in Ökologisch korrekt als ETron - da sind wird dann fast bei 150k
Ich frag mich wer den Elektroquatsch für den Preis kaufen soll....

Der Touareg beginnt bei 60K Euro und nicht jeder kauft einen voll ausgestatteten Neuwagen mit den größten Motor.
Übrigens beim Kauf eines 70K Euro Autos bekommt der Staat über 13K Euro Märchensteuer geschenkt, welche er dringend benötigt.

Der Audi E-Tron ist halt ein Zweitwagen für die oberen 10.000. Na und? Neidisch gell? Was kostet ein voll ausgestatteter Rolls-Royce?

Warum werden eigentlich bsw. Ferrari, Ford Mustang oder Bentley nicht kritisiert?
Ach so, sind ja keine deutsche Hersteller und alle seeeehr sparsam und umweltfreundlich...

BTT:
habe mir ein Hai MTB für 3200 € gekauft und noch zum Trekking mit Kiox umbauen lassen. Hat dann auch über 4000 Euro gekostet.
Fast hätte ich einen Supercharger genommen, aber einiges noch umbauen, dann wäre ich über 5k gekommen.
Mein erstes Ped war mit Heckantrieb (TransX) für 1400 Euro und nach einem Jahr Schrott, Wurde 3 x eingeschickt, obwohl lokal gekauft, dann gewandelt.
Dann nochmal ein Heck (BionX) für 1600 Euro, welches nach 1,5 Jahren Schrott war. (keine Garantie mehr)
Mein Drittes war ein MTB mit Bosch Performance für 2200 Euro und nach Jahren noch super zuverlässig. das habe ich noch für Schlechtwetter.
Deswegen jetzt wieder Bosch mit CX und läuft und läuft.
 
S

schmadde

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MTB BionX 25 , Dail-E Grinder S, Bosch Lastenrad
Es ist schon lustig. Als ich vor grob 20 Jahren mein Auto abgeschafft habe und aufs Fahrrad umgestiegen bin habe ich mir noch eine große Kostenersparnis vorgestellt. Ich habe dann in den Jahren zigtausende Euros in Räder und Teile gesteckt (mein halber Keller ist noch voller Edelteile fürs Rennrad) - von dem Geld hätte ich stets ein sehr ordentliches Auto fahren können ohne jeden Euro 3x umzudrehen. Irgendwann hatte ich dann auch wieder eins (hat aber meiner Geldverschwendung für Fahrrad(teile) keinen Abbruch getan)

Als ich dann vor ein paar Jahren zusätzlich zum Auto ein S-Pedelec angeschafft habe, hab ich 1.000x rumgerechnet und bin zum Schluss gekommen, dass das teurer ist als Autofahren. Am Ende habe ich das Zweitauto dann doch abgeschafft, wäre aber unterm Strich dennoch günstiger gefahren, selbst wenn ich es behalten hätte. Liegt wohl eher daran, dass das S-Pedelec für mich ein reines Gebrauchsfahrzeug ist und da man daran eh nix groß ändern darf bleibt es auch so wie es ist. Pedelec habe ich zwar mittlerweile auch, aber das ist eher ein Bastelprojekt entstanden aus dem Ersatzteilfundus den mein altes S-Pedelec noch gebraucht hat. Tatsächlich nutze ich das so gut wie nie, hat auch kaum eine Daseinsberechtigung so ein Fahrzeug mit Motor, der immer dann abschaltet kurz bevor man ihn tatsächlich braucht.

Am Ende ist es, selbst wenn man es für Alltagswege nutzt dennoch ein Hobby, und dafür geben die meisten viel aus. Man könnte auch ein olles Schrottrad mit einem PAS-gesteuerten Schingpeng Motor, selbstgebasteltem Controller und China-Akku ausrüsten, aber wer will schon mit so einer Gurke rumfahren? Es soll auch Spaß machen, sonst könnte man gleich wieder Auto fahren.
 
M

markustoe

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Stromer ST1X
dann versuch mal deinen Arme Leutchen T nach ein paar Jahren wieder zu verkaufen...
K.V.
da spricht auch die Verkaufsstatistik eine andere Sprache: 90% mit dem großen V6
Navi >90, Leder >90 obwohl das der größte Unsinn ist, Licht >90 Assis >80% - und schon sind wir in der 100er Region.

Der E wird explizit nicht als Zeitwagen psoitioniert, genauso wenig wie ein Tesla X
 
jx-frank

jx-frank

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BOSCH Active Line, BOSCH CX, NuVinci H-Sync N380
Werte Forumsfreunde,
ich habe es getan;-)
Das ich allerdings so viel Geld ausgebe, .....das war nicht der Plan ;-)
Nie, nie, nie........

Wenn ich mal so dezent in die Runde fragen darf.
Bin ich der „Einzige“ dem es so geht?
Habt ihr auch mehr ausgegeben als ursprünglich geplant?
NEIN ! du bist nicht allein !
Der Virus hat mich auch im Griff

Denn der alte Knacker spricht mir aus der Seele , Video aus machen und nur gut hinhören :
 
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