E-Autos: Reichweiten von 1600km durch Keramik-Akkus möglich

Diskutiere E-Autos: Reichweiten von 1600km durch Keramik-Akkus möglich im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Es geht ja bei dem was ich geschrieben habe nicht nur um die Autos. Die ladesäulen kommunizieren ausreichend miteinander. Aber das Unternehmen hat...
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Kaspar

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Ladeinfrastruktur für Betriebsparkplätze / Tiefgaragen ist ein Standardprodukt. Das funktioniert einfach. Das maximale Stromkabel wird angeschlossen und dann wird der vorhandenen Strom an die Steckplätze die im Betrieb sind verteilt. Nicht alle Autos ziehen während des Ladezyklus die volle Stromstärke. Und beim Lastmanagement gibt es verschiede Strategien die man wählen kann (first come first serve -> der erste bekommt mehr Ladeleistung, oder gerecht über alle gleichmäßig verteilt, ...)
Es geht ja bei dem was ich geschrieben habe nicht nur um die Autos. Die ladesäulen kommunizieren ausreichend miteinander. Aber das Unternehmen hat auch lastspitzen. Beide lastspitzen zeitlich voneinander zu trennen, ist kein Standard soweit ich weiß
 
Singing-Bard

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Die Wallbox Anlage in einem Betrieb wird über eigenständige Sicherungen abgesichert. Das ist der Maximale Strom den die Anlage ziehen kann und wird.

Natürlich ist zu erwarten, das die E-Autos auf dem Firmenparkplatz für eine Änderung im Stromverbrauchsmuster des Betriebes sorgen (Standard ist hoher Stromverbrauch am Morgen / Vormittag wenn die Mitarbeiter zur Arbeit kommen und anstöpseln, geringerer Verbrauch je mehr die Akkus geladen sind und je weniger Mitarbeiter eintrudeln)

Das ist ein vor der Hand liegendes Thema und wird von den Energieunternehmen natürlich addressiert.
Also wenn man Stromgrossverbraucher ist kann man das einstellen lassen, man braucht dafür Smartmeter und Software um den Gesamtenergiebezug zu regeln.

Siehe z.b. hier

Lastmanagement mit Ladestationen: Kosten vermeiden
 
jm1374

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Das schlimmste an der Lösung von dem Video ist die Bürokratie

Naja, man darf nicht vergessen wie gross die Einnahmen sind, die bei der flächendeckenden Umsetzung dieser Lösung wegbrechen. Die Energieversorger wehren sich mit Händen und Füssen gegen dezentrale Energieversorgung in Privathand.

Und was machen dann Wohnanlagen wie die Gropiusstadt oder das Märkisches Viertel wo Häuser stehen mit 18 und mehr Stockwerken?

Hast du das Video nicht angeschaut? Die Technik ist skalierbar und benötigt sehr wenig Platz. PV muss nicht zwingend aufs Dach. Auch die Fassade kann genutzt werden. Demnächst kommt die dritte Generation von PV Modulen( Heterojunction) auf den Markt mit noch besserem Wirkungsgrad. Mit denen könnte die deutsche PV Industrie nochmal durchstarten.
 
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PV muss nicht zwingend aufs Dach.
Als Alternative ist ja die Rede vom BHKW mit Erdgas. Diese Lösung hatte auch Lichtblick schonmal mit ihrem Schwarmstrom. Hat sich aber nicht durchgesetzt, da man es nicht wirtschaftlich betreiben konnte. Ich denke es ist immer noch nicht wirtschaftlich, es hat sich an den Umgebungsparametern nix geändert.
 
jm1374

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Lichtblick hat als BHKW den alten 2.0l Erdgasmotor von VW verbaut. Der war meistens viel zu überdimensioniert. In dem Video wurden mehrere Stirlingmotoren verbaut, die je nach Lastanforderung in unterschiedlicher Konfiguration laufen. Heutzutage wird sogar mit einer Brennstoffzelle gearbeitet. Da hat sich also einiges getan und es ist wirtschaftlich. Je grösser das Haus, desto besser lässt sich ein BHKW integrieren. Dank der Brennstoffzelle funktioniert das aber auch im EFH.

Übrigens ist nicht nur die Bürokratie ein Problem, man findet kaum Handwerksbetriebe die sich mit der neuen Materie befassen. Verwunderlich wenn man bedenkt welches Potenzial dahinter steckt. Wenn wir mehr elektrische Mobilität wollen, ist das jedenfalls ein smarter Weg dahin zu kommen.
 
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Hast du dazu eine Quelle mit Praxisbeispielen? Für mich hört sich das ein bißchen nach Hokuspokus an. Das Problem ist nämlich, das man im Sommer so gut wie keine Wärme braucht. Das bedeutet aber auch das man im Sommer keinen Strom generiert. Im Winter ist jetzt der Gegenteil der Fall. Man hat unmengen an Strom, weil die Heizung sehr oft läuft. Ich kann mir ein bhkw nur rentabel vorstellen wenn es sehr günstig ist und keine Wartung benötigt. So dass der stillstand im Sommer egal ist. Im Winter lohnt es sich nur wenn es einen Pufferakku gibt und alle meine Nachbarn sich ein e-auto zulegen würden, damit der ganze Strom auch verbraucht wird.
Aber ein paar Praxisbeispiele würden mit ehrlich interessieren. Aber bitte ein bisschen fundierter als die Selbstbeweiräucherung aus dem ersten Video ohne Fakten und Daten offen zu legen 😒 .
 
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Holger Laudeley ist so ziemlich der einzige der sich damit befasst und er hat damit seit Jahrzehnten grossen Erfolg. Vielleicht deshalb die Selbstbeweihräucherung. Das als Hokuspokus abzutun, ist zumindest gewagt. Es gibt einige Videos mit Projekterklärung und Statistik. Mittlerweile werden diese Projekte immer mit Batteriespeicher gebaut. Anders bekommt man die Autarkiegrade überhaupt nicht zustande. Ich schlage vor, du suchst dir die notwendigen Informationen im Netz zusammen. Ein paar Stichworte hab ich dir doch gegeben. Recherchiere zB zum Stirlingmotor in BHKW und du wirst erkennen, dass gar nicht so viel überschüssiger Strom erzeugt wird. Dafür ist er extrem wartungsarm.
Die Brennstoffzelle hat noch den grossen Nachteil, dass sie sehr teuer ist. Dafür ist sie effizienter und wartungsfrei.
Und um beim Thema E-Auto zu bleiben, wenn man das E-Auto in gewissen Grenzen als Batteriespeicher nutzen kann, ist das sicherlich nicht schlecht.
Wenn du es fundierter brauchst, hilft dir ein guter Energieberater. Das wird im Video aber auch erwähnt.
 
Chaos

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Unternehmen hat auch lastspitzen. Beide lastspitzen zeitlich voneinander zu trennen, ist kein Standard soweit ich

h wei


Gibt es aber bereits als Feature zu kaufen (the mobility house hat da z.b. ein informatives Video zu, die verkaufen so Lösungen).

Manche firmen stellen sich ja sogar Batteriecontainer hin um Spitzen zu kappen und das lohnt sich ggf. sehr schnell.

Gibt es überhaupt noch Stirling BHkW aufm Markt, die sind doch weitgehend verschwunden? In der Theorie wartungsarm in der praxis gabs da wohl Probleme.

@KielerSprotte
Das schreit ja fast nach einem Asiaten mit birdirektionalem Laden.
 
flavor82

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Das als Hokuspokus abzutun, ist zumindest gewagt
Ohne Daten und Fakten ist es halt schwer den Wahrheitsgehalt abzuschätzen. Ich habe im BHKW Forum z.B. viel über kaputte Sterlingmotoren gefunden. Außerdem die Missglückte Schwarmstrom Geschichte von Lichtblick. Es gibt oft halt mehrere Meinungen zu Themen.
Ich schlage vor, du suchst dir die notwendigen Informationen im Netz zusammen.
Ich bin schon im BHKW Forum am lesen.
 
jm1374

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Ohne Daten und Fakten ist es halt schwer den Wahrheitsgehalt abzuschätzen.

Es gibt mehrere Videos von und mit Holger Laudeley. Meistens werden Betriebsdaten laufender Anlagen gezeigt und erklärt. Du musst dir halt die Mühe machen die Videos anzuschauen. Vielleicht mal direkt Kontakt aufnehmen:
Laudeley Betriebstechnik
Was ich zB noch nicht gefunden habe, sind unzufriedene Kunden. Wenn es nur Hokuspokus wäre, sollten sich Gegenstimmen finden lassen.

Wie man hier im Forum ganz gut sehen kann, kommen die Leute meistens mit Problemen ins Forum. Die Mehrzahl ohne Probleme melden sich nicht. Mit Information vom jeweiligen Hersteller und einem Energieberater kommst du weiter.

Lichtblick war prinzipiell der Zeit voraus, hatte aber nicht die beste Technik. Wer will schon einen 4-Zylinder Automotor im Keller laufen lassen? Abgesehen davon war der Motor für ein EFH deutlich überdimensioniert. Idealerweise hätten sich mehrere EFH Besitzer( Nachbarn) oder aber der Besitzer eines grossen MFH finden müssen um ein BHKW von Lichtblick zu installieren. Das war ziemlich aufwändig weil ja die Häuser untereinander mit Strom- und Wasserleitungen verbunden werden mussten. Dazu kommt, dass die Batteriespeicher noch deutlich teurer waren und deshalb überschüssiger Strom ins Netz musste. Das wollten die Energielieferanten nun wieder nicht und haben mithilfe der Politik das Bürokratiemonster immer weiter ausgebaut.
 
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Strom tanken im wahrsten Sinne des Wortes.
Interessanter Aspekt....
Ladesäule mit Diesel-Generator: Das ist umweltfreundlicher, als Sie denken
Range extender mal anders.

Das kann man mal machen, wenn es zwischen zwei 500 km entfernen Städten nur Wüste gibt.
(Obwohl ein Sonnenkraftwerk mit Speicher dort sinnvoller wäre)

Was du aber daran als "interessanten Aspekt" siehst verstehe ich nicht wirklich. (nicht böse gemeint)
Der Verbrauch ist ja nahezu identisch mit dem eines Diesel-Fahrzeuges.

Das vielleicht erstaunliche ist, dass ein E-Fahrzeug sogar über den Umweg Diesel-Generator
(etwas) weniger Diesel benötigt als ein Diesel-Fahrzeug selbst.
Ein Beweis für die Ineffiziens des Verbrenners bei Wechsellasten. (Der Generator läuft ja unter Konstantlast)

Hier bei uns in D mit gutem Stromnetz absolut sinnlos.
 
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schmadde

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Stromer ST2 , Dail-E Grinder S, Bosch Lastenrad
Auch interessant, und vielleicht für einige, wie auch für mich, neu.
Tesla sichert sich neue Akku-Technik: Der Vorsprung vor der Konkurrenz wächst
"Der Vorsprung vor der Konkurrenz wächst" - weil Tesla dort einen neuartigen Akku einkauft wo die anderen Hersteller auch einkaufen? WTF?

Die LiFePo Akkus waren ja schon damals von A123 als Wunderakkus angepriesen worden die dem E-Auto zum Durchbruch verhelfen. A123 ist lange Pleite und LiFePos gibts, aber keiner nutzt sie (außer jetzt Tesla). Ich bin mal gespannt wie es da weiter geht.
 
tib02

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Wunderakku Ankündigungen gibt es immer wieder mal, aber ist der Druck wirklich so hoch, aktuell kommt man mit den BEV auch auf der BAB selbst bei zügiger Fahrt rund 300km weit, das Laden dauert 15-30 Minuten. Bei Berufspendlern bei denen Time is Money im Vordergrund steht, verstehe ich das ganze vielleicht noch, aber selbst da, kann ich in der Ladeweile meine Emils checken, Berichte in Tablet hämmern usw.

Es ist doch jetzt schon völlig entspannt, Beispiel wir fahre mit unseren ID4 völlig relaxt nach rund 300km an die Ladesäule, 25 Minuten später reicht grad für eine kurze Pause, dann fahren wir schon wieder weiter.
 
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Ewi2435

Ewi2435

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Wunderakku Ankündigungen gibt es immer wieder mal, aber ist der Druck wirklich so hoch, aktuell kommt man mit den BEV auch auf der BAB selbst bei zügiger Fahrt rund 300km weit, das Laden dauert 15-30 Minuten. Bei Berufspendlern bei denen Time is Money im Vordergrund steht, verstehe ich das ganze vielleicht noch, aber selbst da, kann ich in der Ladeweile meine Emils checken, Berichte in Tablet hämmern usw.

Es ist doch jetzt schon völlig entspannt, Beispiel wir fahre mit unseren ID4 völlig relaxt nach rund 300km an die Ladesäule, 25 Minuten später reicht grad für eine kurze Pause, dann fahren wir schon wieder weiter.
Sehe ich genauso, einzig wenn die ladesäulen besetzt sind kann es zum Pro blem werden. Aber ich fahre sowieso ungern zu spitzenzeiten.
 
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Kaspar

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Bisschen OT:
Hier war doch neulich ein Link zu dem Hybridisierten Tesla. (Obrist oder ähnlich)
Das Konzept find ich sehr spannend. Ich selbst finde es zwar für den Individualverkehr eher ungeeignet bis sinnlos, sehe darin aber vor allem für den Lastverkehr eine gute Übergangslösung bis die Güterschiene Realität wird:
Gekapselte Kleinstverbrennermaschinen, die eben nicht lastvariabel und deshalb relativ effizient betrieben werden können, die außerdem eine kleine Batterie speist. Die Batterie wiederum ist nicht auf maximale Reichweite (und damit tonnenschwer), sondern auf Alltagsbetrieb und Gesamteffizienz ausgelegt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Wasserstoff (zu wenig, zu teuer, zu wichtig in Industrien) oder Batterie (bei hohen Reichweiten viiiiel zu schwer) die Lösung sind. Güterverkehr auf der Schienie lässt sich leider nicht beliebig schnell ausbauen. Das ist meiner Meinung nach jedoch das einzig sinnvolle Ziel; außer natürlich, Maßnahmen zu treffen, die solchen Güterverkehr insgesamt eher mäßigen würden.

Bis dahin wäre meiner Meinung nach so ein "Hyperhybrid" ggf. tatsächlich durch maßgeblichen Effizienzgewinn eine okaye Übergangslösung, im Sinner von kleinstes Übel.

Gibt es solche Fahrzeuge bereits?
 
mawadre

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Grace Easy S, Bionx PL350HT
Gekapselte Kleinstverbrennermaschinen
eine kleine Batterie speist
Gibt es solche Fahrzeuge bereits?
BMW i3 – Wikipedia
"Als Zusatzausstattung bietet BMW, auf einigen Märkten außerhalb Europas, zur Erhöhung der Reichweite einen mit Benzin betriebenen Range Extender mit 25 kW Leistung an. Während dessen Nutzung arbeitet der Antrieb nach dem Prinzip des seriellen Hybridantriebes."

Hybridelektrokraftfahrzeug – Wikipedia
"Beispiele mit Motor + Generator: BMW i3 mit Range Extender, Fisker Karma, der aktuell nur in Japan verfügbare Nissan Note ePower, die Studie Opel Flextreme GT/E sowie der Prototyp Mindset"

Opel Ampera:
https://www.auto-motor-und-sport.de...nge-extender-elektroautos-billige-reichweite/

Und ansonsten halt ernsthafte Plugin-Hybride wie die von Toyota, die von ernsthaften Nutzern oder ernsthaften Gesetzen auch für die täglich durchschnittlichen 15-40 Kilometern mit Strom geladen und gefahren werden. Statt wie aktuell die große Masse einfach immer im ineffizienten und umwelt- und klimaschädlichen Verbrenner-Betrieb. Da können wir nur auf eine baldig angepasste Gesetzeslage hoffen. Funktionieren würde wohl:
  • Volle E-Auto-Prämie (6-10k) und alle Steuervorteile (0,25% Regel) müssen nachträglich komplett rückerstattet werden, wenn der Bordcomputer während der Haltezeit irgendwann für einen längeren Zeitraum von z.B. 4 Wochen den Betrieb als reiner Verbrenner ohne Aufladen melden sollte
  • Hybride werden nur noch als E-Auto gefördert, wenn sie einen schwachen seriellen Range-Extender Verbrenner, normal starken E-Antrieb plus Batterie mit sagen wir 100 km Reichweite haben. Dann laden und fahren die Halter freiwillig immer elektrisch und nur ausnahmsweise mit dem Verbrenner - weil der keinen Spaß macht.
Aber aus großen westlichen Nationen mit politisch stark vernetzter Autoindustrie werden wir solche neuen Regeln vermutlich nicht erwarten dürfen. Die EU Kommission ist da schon viel eher ein Kandidat.
 
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E-Autos: Reichweiten von 1600km durch Keramik-Akkus möglich

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