E-Autos: Reichweiten von 1600km durch Keramik-Akkus möglich

Diskutiere E-Autos: Reichweiten von 1600km durch Keramik-Akkus möglich im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Sag das mal denen, die früher Autos mit 15+ Litern Verbrauch und zwei Tanks hatten. In gewisser Weise gab es auch da eine Verdoppelung der Effizienz.

cephalotus

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Wenn man überlegt was ein Diesel mit 5 Liter Verbrauch leisten kann, ist das schon nicht schlecht.

Bei 650 Millraden km, die alleine dei Deutschen jährlich mit den PKWs herum fahren wären das mal eben schlappe 32,5 Milliarden Liter Diesel pro Jahr.

Das ist nicht effizient, das ist der blanke Irrsinn eines Systems basierend auf der Nutzung von fossilen ressourcen, als ob es kein Morgen gäbe.

Wir krank das alles ist merkt man daran, dass die Leute es auch noch für vollkommen normal halten.
 

Ewi2435

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Bei 650 Millraden km, die alleine dei Deutschen jährlich mit den PKWs herum fahren wären das mal eben schlappe 32,5 Milliarden Liter Diesel pro Jahr.

Das ist nicht effizient, das ist der blanke Irrsinn eines Systems basierend auf der Nutzung von fossilen ressourcen, als ob es kein Morgen gäbe.

Wir krank das alles ist merkt man daran, dass die Leute es auch noch für vollkommen normal halten.
Immer wieder unvorstellbar was wir da aus der Erde holen und in die Luft pusten.
 

juergen007

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Bosch
Das allerschlimmste ist, dass von Flocken in Coburg bereits 1888 eine vierrädrige Elektrokutsche auf den Markt gebracht wurde..... und man sich ab 1910 nur noch mit dem Verbrennungsmotor ( bis auf ein paar kleinere Ausflüge ) beschäftigt hat.

Eigentlich kaum zu glauben....
 

cephalotus

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Dann stell Dir mal analog dazu den Müllberg von ausgelutschten Akkuzellen vor.
;)
Jetzt kommen gleich die E Mobilität Jünger und sagen, das wird alles recycelt, aber leider geht auch das nicht ohne Energie.

Bei 4 Millionen abgewrackten Akkupacks pro Jahr mit einem durchschnittlichen Gewicht von 300kg macht das 1,2 Milliarden kg Akkupacks.

Das sind überwiegend wertvolle Ressourcen. Das unter den Annahme, dass Akkupacks schneller sterben als heutige Autos.

Sehr wahrscheinlich wird in Zukunft eher das Gegenteil der Fall sein und Akkupacks werden deutlich langlebiger sein als heutige PKW.

Wenn es gelänge, die durchschnittliche Nutzungsdauer einen PKW durch den e-Antreib nur zu verdoppeln könnte man bei meinetwegen +20% Mehrgewicht durch den Akku tatsächlch 40% der Ressourcen- und Abfallmenge sparen. Den größten Massenanteil an einenem Auto, egal welcher Antreib, ist nun mal nicht der Akkupack.

Die (theoretisch) 32,5 Milliraden Liter Diesel pro Jahr würden stattdessen zu grob 100 Milliarden kg Kohlendioxid, dazu Wasserdampf, Feinstaub, Stickoxide und diversen anderen Schadstoffen, die man weder in der Atmosphäre noch in der Lunge haben möchte.

Noch besser wäre natürlich in jeder Hinsicht, übrigens auch für Parkplatzsuchende und Staugeplagte PKW Nutzer selbst, wenn sich die Anzahl der PKW in Deutschland erheblich reduzieren ließe. Muss man in der Stadt einen eigenen PKW haben oder gingen nicht gute Sharing-Systeme oder Robo-Taxen? Muss ich auf dem Dorf wirklich einen eigenen Zweit und Dritt PKW haben, oder kann man diesen mit anderen teilen? Muss ich die Dinger wirklich für jede Fahrt benutzen, muss ich damit wirklich jeden Tag zum Arbeiten pendeln?

Das sind aber überlegungen für Leute, die nicht glauben, dass es effizient ist, mit 5 Liter Diesel (50kWh) täglich einmal zur Arbeit und zurück zu fahren. 50kWh ist die menschliche Arbeitsleistung über 2 Monate und damit meine ich jmd. der schwer körperlich arbeitet.
 

Ewi2435

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Dann stell Dir mal analog dazu den Müllberg von ausgelutschten Akkuzellen vor.
;)
Jetzt kommen gleich die E Mobilität Jünger und sagen, das wird alles recycelt, aber leider geht auch das nicht ohne Energie.
Kann man sich tatsächlich vorstellen.

30.000km im Jahr bei 6L/100km = 1800l Volumen im Jahr.
Ein 50kWh Akku = 600L Volumen einmalig.

Auf 10 jahre bezogen:
18000L zu 600L Volumen. Dabei ist der Brennstoff in der Luft. Den Akku kann man recyclen.

Wenn interessiert der geringe Energieaufwand zum Recyceln? Du machst aus Material was da ist einen neuen Akku. Besser gehts jawohl nicht. Auch Altglas aufbereitung benötigt Energie wie sau! Trotzdem lohnt es sich.
 

Rollerfahrer

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der geringe Energieaufwand zum Recyceln
Quellen?

Und dazu kommt noch die Energie für die Herstellung des Ersatz Akkus. Von den Kosten für Einbau und Ausbau und Recycling / Entsorgung der Reste noch gar nicht zu reden.

Mal ein praktisches Beispiel:
Mein Rasenmäher (Verbrenner) läuft jetzt ca. 40 Jahre. Wie viele Akkus hätte ich gebraucht, wenn es ein Akkumäher wäre?
 

Ewi2435

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Quellen?

Und dazu kommt noch die Energie für die Herstellung des Ersatz Akkus. Von den Kosten für Einbau und Ausbau und Recycling / Entsorgung der Reste noch gar nicht zu reden.

Mal ein praktisches Beispiel:
Mein Rasenmäher (Verbrenner) läuft jetzt ca. 40 Jahre. Wie viele Akkus hätte ich gebraucht, wenn es ein Akkumäher wäre?
Frag dich lieber wieviel weniger Entsorgung von Altöl bzw. Herstellung von Sprit du da finanziert hast. Die mikrigen Akkus die so ein Rasenmäher braucht sind ein Witz. Im Besten Fall nimmt man hier Lifepo4 und du wärst mit 4-5 Akkus ausgekommen. Im noch besseren fall ist das sowieso ein Akku der auch woanders verwendet wird. Denn einen Akku nur für einmal die Woche Rasen mähen vorzuhalten ist Schwachsinn. Bei mir hätte ich jederzeit einen Akku da den ich verwenden könnte. Man muss natürlich intelligent genug sein und seine Systeme auf eine Spannung einzustellen.

Das dein Sprit nicht fertig aus dem Boden sprudelt weißt du aber schon oder? Da steckt in jedem liter den du brauchst Strom drin der benötigt wird um das zeug überhaupt erst herzustellen und hier hin zu schaffen.

Aber ich bezweifle das der Rasenmäher viel gelaufen hat ;), So ein Schrott-takter hält keine 40 Jahre mit jede Woche Rasen mähen durch. Ein Emotor dagegen schon. da machste im schlimmsten Fall mal neue Lager und Kohlen rein.Heute fallen sogar die Kohlen weg.
 

Rollerfahrer

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ich bezweifle das der Rasenmäher viel gelaufen hat
Das ist genau der Punkt.

Ein Rasenmäher läuft sehr wenig, und da macht er als Verbrenner mehr Sinn als ein Akku Gerät.

Genau so wie es Schwachsinn ist mit 100000enden Kilometern beim E Auto zu prahlen, wenn bei Otto Normalverbraucher die zeitliche Lebensdauer und die Reichweite das Problem ist.
 

Ewi2435

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Das ist genau der Punkt.

Ein Rasenmäher läuft sehr wenig, und da macht er als Verbrenner mehr Sinn als ein Akku Gerät.

Genau so wie es Schwachsinn ist mit 100000enden Kilometern beim E Auto zu prahlen, wenn bei Otto Normalverbraucher die zeitliche Lebensdauer und die Reichweite das Problem ist.
Wenn die Reichweite ein Problem wäre würde der Wagen nicht in 7 Jahren bereits 1,2mio km drauf haben.
Und gerade WENN ein Gerät wenig läuft lohnt sich der Verbrenner erst recht nicht. Oder meinst du man kann die Ölwechsel dann einfach weglassen. Oder den Sprit da einfach mal drin vergammeln lassen? Das ist alles zeug was schlecht wird. Von Sachen wie Zündkerzen und Filter haben wir noch nichtmal gesprochen.
Wir hatten in den letzten 20 jahren 3 Rasenmäher, 2 sind weggerostet. Alle hatten nach dem Winter spätestens ewig Startprobleme und man musste erstmal schauen was los ist. Nie wieder hole ich mir diesen Mist ins Haus. Zurzeit fährt ein kleiner Roboter täglich über den Hof. Der Rasen wächst so gut wie noch nie weil er den geschnittenen Teil als Dünger bekommt. 2-3 mal Im Jahr reinigt man den kleinen Mähroboter. Ich habe noch nie so wenig Aufwand gehabt wie mit Akkugeräten.

Da kannste lieber alle 5 jahre einen neuen Werkzeugakku draufpacken (den du im Optimalfall sowieso im Akkuschrauber benutzt). Bleibt dir zur "Wartung" deines Rasenmähers, Messer schärfen und putzen.

Du spinnst dir da was zurecht das ist echt unglaublich.
 

cephalotus

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Ich habe mir 2009 einen Bosch Rotak Rasenmäher gekauft mit 2 36V Akkus von 2007 und 2009. Der Rasenmäher ist bei meinen Eltern noch heute problemlos im Einsatz, also 13 Jahre halten die Akkus schon mal durch, ich gehe mal davon aus, dass sie auch 20 Jahre schaffen.

Gerade ein 40 Jahre alter Benzinrasenmäher hat heute idR einen deutlich höheren Schadstoffausstoß als ein modernen 40t LKW. In diesem fall ist es nur fair, wenn der Nutzer den Dreck auch selber einatmen darf. Für manche ist Rasenmähen die einzige sportliche Betätigung überhaupt, die verbringen sie dann im Schadstoffnebel, während sich die Nachbarn dann wenigstens am Lärm erfreuen dürfen.
 

Rollerfahrer

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Gut, dass Du mich erinnerst,
ich glaube das Öl habe ich bis jetzt nur einmal gewechselt.
Aber ist immer noch ölig genug, weil dickes Sommer Öl.

Und was den Lärm angeht bin ich in 15 Minuten durch, während in der Nachbarschaft die Elektro Mäher stundenlang
die Gegend mit Staubsauger Musik besudeln.
 
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Rollerfahrer

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Wenn die Reichweite ein Problem wäre
Klar ist die Reichweite ein Problem, wenn man wegen einem großen Akku gleich 2 Autoklassen höher einsteigen muss.
Wenn ich den Smart in der Reichweite ersetzen möchte, müsste ich einen Tesla anschaffen, der vom Parkplatz Bedarf unsinnig wäre.
 

Ewi2435

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Klar ist die Reichweite ein Problem, wenn man wegen einem großen Akku gleich 2 Autoklassen höher einsteigen muss.
Wenn ich den Smart in der Reichweite ersetzen möchte, müsste ich einen Tesla anschaffen, der vom Parkplatz Bedarf unsinnig wäre.
Hörst du dich auch mal selber reden? Opel Corsa E, 50Kwh, Renault Zoe, 50kwh, ID3 50kwh oder mehr.

Nur weil dein Smart den kleinsten Akku am Markt hat musst du keinen Blödsinn reden von wegen Tesla kaufen.
 

stardealer

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Bosch Performance
Relevant ist die Reichweite nur wenn man sie nutzt. Wie häufig bist du in den letzten 12 Monaten Strecken über 250km mit Deinem Smart gefahren?

P.S.: Ich kenne einige Personen, die mit den Reichweiten ein echtes Problem hätten, sind aber eher Einzelfälle.
 

Ewi2435

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Mein Smart hat ca. 600 KM Reichweite.

Die vorgeschlagenen Alternativen kosten das doppelte und haben die halbe Reichweite.
Und das im Neuzustand bei Sommer Wetter.
So viel zum Blödsinn.:rolleyes:
Und die fährst du mit dem Smart täglich das es relevant wäre? Jeder sollte nach 2-3Std Fahrt auch mal eine Pause machen. Wer das Auto beruflich auf so weiten Strecken nutzt das er sich nicht mal eine Pause gönnen kann, hat sowieso einen Firmenwagen und fährt keinen Elefantenschuh.

Der Smart ist auch kein Auto was ich als Alltagstauglich bezeichnen würde. Da bekommt man ja nichts rein. Da ist selbst ein Dacia sinnvoller.
 

Cowboy Willi

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Cowboy v3
Der Smart ist auch kein Auto was ich als Alltagstauglich bezeichnen würde. Da bekommt man ja nichts rein. Da ist selbst ein Dacia sinnvoller.
Das sehe ich genau anders herum: was bringt dir ein Auto, in das man viel reinbekommt, wenn es so groß ist, dass man in der Großstadt nirgends reinkommt? Egal ob ich an meine alte Autozeit zurück denke oder an das Mitfahren bei anderen: die Parkplatzsuche dauert oft fast noch mal so lang wie die eigentliche Fahrt. Das ist doch nicht alltagstauglich! Deshalb sind Kleinstautos wie der Smart meiner Ansicht nach in einer Stadt wie Berlin die alltagstauglichsten Autos überhaupt. Die etwas größeren bis 3.5m sind auch noch okay, aber 4m und länger finde ich völlig praxisfern.

Klar, ein großes Auto hat einen größeren Kofferraum. Aber um dich mal sinngemäß zu zitieren: den brauchst du täglich? Möbel lasse ich liefern, beim Umziehen kann ich mir auch einen Van leihen, und für den sporadischen IKEA-Besuch sollte es trotzdem langen. Letztlich halte ich den Traum vom Auto als Schleppesel genauso für eine Marketingfantasie der Autoindustrie wie den Traum vom Auto als idealem Reisemittel für den freiheitsliebenden Individualisten.

In dem Zusammenhang finde ich die 100–150km, die der eSmart mit einer Ladung schafft, zwar nicht toll, aber in der Großstadt ausreichend. Der eSmart ist genauso spezialisiert wie ein LKW, nur eben das genau entgegen gesetzte Extrem. Und mir ist ein auf meine Anforderungen spezialisiertes Fahrzeug lieber als eins, das alles irgendwie, aber nichts gut kann.
 

Rollerfahrer

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Es gibt auch Leute die selbstständig sind ohne Firmenwagen.

Für mich ist der Smart ideal.
Kompakt in der Stadt, und auch für die Autobahn tauglich.
Ein großer Wagen bringt mir nur Nachteile. Ein Eimer Farbe oder ein paar Schrauben passen rein. Und wenn man richtig große Sachen für Haus und Garten braucht, nützt auch ein großer Wagen nix, dann miete ich einen LKW oder lasse liefern.

Klar fahre ich nicht jeden Tag 600 KM, aber wenn spontan ein Auftrag der etwas weiter ist herein kommt, fahre ich los ohne eine Nacht erst mal laden zu müssen und zu hoffen das der Saft für die Rückfahrt reicht.
 
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