E-Auto 15 Minuten geladen mit rund 500km Reichweite

Diskutiere E-Auto 15 Minuten geladen mit rund 500km Reichweite im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Die Masse der Fahrer von Verbrennern wirst du damit nicht erreichen, ganz m Gegenteil. Das Auto ist eine hoch emotionale Angelegenheit und die...
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Ullerich

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die Vorstellung vom eigenen Pkw als Akteur am Strommarkt ist trotzdem leider noch im Denkstadium.
Die Masse der Fahrer von Verbrennern wirst du damit nicht erreichen, ganz m Gegenteil. Das Auto ist eine hoch emotionale Angelegenheit und die erste Kröte, die der Umsteiger auf Elektro schlucken muss, ist die der Reichweite, auch wenn nahezu niemand jeden Tag unvermittelt und plötzlich 500 km fahren muss. Jetzt auf einmal wirkt das auf solche Leute wie "Da darf jemand meinen Tank leer saugen!".
Das können viele einfach nicht verarbeiten.
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mawadre

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Viele Ideen, die mindestens seit Beginn dieses Jahrzehnts in der Welt der Elektromobilität verankert sind, könnten durch die Schlagkraft von Volkswagen endlich zur Wirklichkeit werden. So wird der ID.3 zwar nicht vom Produktionsstart an, aber in absehbarer Zeit netzdienlich und sogar bidirektional laden können.
Ich hatte die Quelle vergessen: Volkswagen ID: Ladeinfrastruktur, JETZT - electrive.net

Und ja, da ein dynamisches, dezentrales Stromnetz recht neu ist, gibt es noch ganz viele Probleme zu lösen, braucht es ganz viel Gewöhnung, lange Jahre, wenn nicht eine neue Generation, die in all das hineingeboren wurden und es deshalb als normal oder grundlegend ansehen statt als "Neumodischer Kram, braucht kein Mensch, fort damit".
Bidirektionales Laden ist schon nicht schlecht, vor allem wenn ich beim Arbeitgeber kostenlos Strom tanken kann und dann nach Feierabend das Auto zu Hause anschließe. So kann ich kostenlos waschen, heizen, fernsehen.
*Ironie aus*
Das ist eines der Probleme, die es zu lösen gilt. Sicher nicht unlösbar.
Es wäre schon viel geholfen, wenn die BEVs dreiphasig laden könnten und die Heim-Wallbox den Strom nach Preis drosselt.
Genau das wird schon länger aktiv von vielen Gruppen und Anbietern im Hintergrund konzipiert, entwickelt, aufgebaut. Letzte Meldungen, die ich dazu las: eine Wallbox, die in einer Tiefgarage mehrere gleichzeitig ladende Elektroautos gleichmäßig auf einen Anschluss mit nur 16 oder 32 Ampere verteilt. Oder eben oben die Meldung von VW, die ihre Wallbox mit LTE ausstatten, um die Last über ganz Deutschland auszugleichen. Mit genau passendem Laden können sie dann sogar Geld verdienen weil es ja inzwischen bei Zeiten der Überproduktion sogar Geld für die Abnahme von Strom gibt und VW als Großabnehmer wahrscheinlich andere Konditionen bekommt und an der Strombörse handeln kann.
Naja, du gibst ja deinen Stromer für das bidirektionale Laden frei. Das ist eine kaufmännische Entscheidung, weil die Teilnahme belohnt wird.
Genau da wird man die Leute kriegen. Jemanden mit höherem Einkommen interessieren die paar Euro Ersparnis nicht. Aber es gibt eben auch Flaschenpfandsammler, Harz4 Empfänger und andere Haushalte mit sehr engem Budget. 1000 Euro Ersparnis im Jahr ist eine echte Hausnummer für diese Gruppen. Soweit ich mich erinnere, wurde das von Nissan mit einer Flotte von bidirektionalen eNV200 mit kleinen Batterien in Dänemark so getestet. Die Strompreise dort sind mit D vergleichbar.
Ich gebe sicher keine 4000€ für eine Bidirektionale Wallbox aus, nur damit ich ein Notstromaggregat habe.
Bei einer Ersparnis von 1000 Euro jährlich rechnen sich die 3000 Euro Mehrkosten nach 3 Jahren.
Das ganze Einstellen per App, die wenigen Cent, die pro Tag dabei raus kommen. Das ist was für Freaks
Da es alles Software ist, wird es einfach sein und sinnvolle voreinstellbare Profile geben. Der täglich 20 km Arbeitspendler wird sein Profil vorfinden und der Außendienstler mit täglich 500 km auch. Und vor der großen Fahrt der App Bescheid zu geben, ist ein kleiner weiterer Punkt neben Unterkunft buchen, Zeitung abbestellen, Urlaub beantragen, den Nachbarn Bescheid geben etc. Ungewohnt - wird aber normal werden.
Aber nur aufs Jahr gesehen, jeder einzelne Waschgang spart nur 10-20 Cent, der Trockner noch mal 25-30 Cent.
Gewohnheit...
Für den Normalnutzer ist das zu komplex
Gewohnheit...
Es muss unsichtbar, zuverlässig und ohne Nachteile für den Kunden im Hintergrund laufen.
Die Leute werden sich daran gewöhnen. Vor jedem Telefonat die Vorwahl des gerade billigsten Anbieters vorzuwählen, ist ja auch nicht komfortabel und spart auch quasi nichts. Und trotzdem haben es Millionen Deutsche über lange Jahre getan.
Mich ärgert schon die Umsatzsteuererklärung für die Solaranlage, nur wegen den paar kWh die ich pro Jahr verkaufe. Noch mal den ganzen Stress für die nächste Umsatzsteuererklärung bei den Netzdienstleistungen?
Das Problem ist glaube ich nicht global sondern kulturell bedingt. Man sagt ja, dass der allergrößte Teil der weltweiten Steuerfachliteratur auf Deutsch ist...
Das Auto ist eine hoch emotionale Angelegenheit und die erste Kröte, die der Umsteiger auf Elektro schlucken muss, ist die der Reichweite, auch wenn nahezu niemand jeden Tag unvermittelt und plötzlich 500 km fahren muss. Jetzt auf einmal wirkt das auf solche Leute wie "Da darf jemand meinen Tank leer saugen!".
Das können viele einfach nicht verarbeiten.
Die Leute werden sich gewöhnen. 1000 Euro sparen im Jahr ist eine Hausnummer. Viele machen sich für weniger mehr Mühe.

Im letzten Jahr habe gelernt, realisiert, verinnerlicht, dass wir Menschen im großen und ganzen Gewohnheitstiere sind. Jedes Individuum braucht mehr oder weniger Zeit, Mühe, Energie, um sich an Veränderungen zu gewöhnen. Änderungen müssen sich gegen die Trägheit durchsetzen. Die Systeme, in denen sich die Menschen bewegen, sei es eine Stadt, eine Firma, eine Gruppe Hobbyisten, ein ganzes Land oder auch eine Wirtschaftsform, sind
 
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Das Auto ist eine hoch emotionale Angelegenheit und die erste Kröte, die der Umsteiger auf Elektro schlucken muss, ist die der Reichweite, auch wenn nahezu niemand jeden Tag unvermittelt und plötzlich 500 km fahren muss.
Eigentlich nicht. Irgendwie dreht sich die ganze Sache ja im,Kreis. Immer wieder wird hier Wunschdenken verbreitet,- Bidirektionales Laden, Laden mit 100+ Kw.
Wenn die Leute doch nur überhaupt laden könnten. 😂 .
Also nicht nur die mit Privatbunkern für ihren elektrischen Privatpanzer, wie sich die Autokonzerne das vorstellen.
Naja, wir werden ja sehen.
 
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Ullerich

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Die Leute werden sich gewöhnen.
Deinen Optimismus teile ich so nicht. Wer in größeren Wohnsiedlungen wohnt, der wird seine Lademöglichkeiten mit der Lupe suchen müssen, auch die Eigentümer von Wohnungen haben aktuell kaum eine Möglichkeit, gegen den Willen der Eigentümerversammlung Lademöglichkeiten zu installieren.



Und nochmals: die Elektromobilität greift die core beliefs des deutschen typischen Autofahrers an. Was nicht heißt, dass wir das so hinnehmen müssen. Nur spielst du damit Parteien wie der AfD in die Hand, die freuen sich sich. Sachliche Notwendigkeit und politische Rahmenbedingungen unterliegen meiner Meinung nach einem Zielkonflikt.

Wenn die Leute doch nur überhaupt laden könnten.
Ja, das kommt leider erschwerend hinzu und lässt sich mit öffentlichen Ladesäulen kaum bis gar nicht lösen.
 
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Ihr guckt immer aufs heute. Da mag das alles eine Rolle spielen. Ist ja mit den Elektroautos aktuell genauso.

Jetzt gibt es die erste Palette an Elektroautos der Kompakt-/Mittelklasse, die vernünftige Reichweiten haben und einigermaßen fix aufladen. Da haben ja angeblich sehr viele drauf gewartet. Aaaber - wer von denen kauft denn jetzt tatsächlich einen Hyundai Kona oder Nissan Leaf e+ oder ein Model 3? Die Autos sind komplett ohne „Haben-woll-Gefühl“. Plastikkarren, die scheiße aussehen und am Ende doch 50.000€ kosten.

Aber das ist heute. Lass doch mal 10 Jahre ins Land gehen, dann makeln wir alle mit Strom und haben das im HomeKit nicht nur im Smartfon, sondern ins Leben integriert. Meine Bewässerungssteuerung wird mit Regeln gesteuert. Ich zeige hier die Programmierebene, um jeden Morgen zu Sonnenaufgang zu bewässern, außer an Tagen mit Regenwahrscheinlichkeit von 50% und mehr. Genauso wirst du Regeln zum Strombezug definieren. Ob dann ein Stromspeicher im Haus gekauft oder das dann eh vorhandene Elektroauto zweckentfremdet wird, ist doch egal.

Natürlich wird es bis dahin eine funktionierende Ladeinfrastruktur geben. Und preiswertere, geilere Elektroautos. Und es wird Mitnutzersysteme geben. Mein aktueller Wagen lässt sich z.B. , anders als die Tesla, wo der Lautsprecher himself es nur angekündigt hat, schon heute verleihen. Es öffnet und startet per Handy, siehe Bild. Du brauchst nur die Berechtigung, die man schicken kann. Also haben vielleicht später Haushalte einen Stromer vor der Tür, die ihn kaum selber fahren, nur als Stromspeicher nutzen und verleihen...
 

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Ihr guckt immer aufs heute
Ja auf wann soll ich denn sonst gucken??? Soll ich mir ein neues Auto kaufen in der Hoffnung, dass ich es in 2 oder 5 Jahren nutzen kann?
Jetzt gibt es die erste Palette an Elektroautos der Kompakt-/Mittelklasse, die vernünftige Reichweiten haben und einigermaßen fix aufladen.
Das nützt aber doch gar nichts, wenn ich das Auto nicht aufladen kann.
Die Ladesäulen in unserer Kleinstadt kannst du an einer Hand abzählen. Und die sind teilweise für Carsharing reserviert! Wirklich, ich habe angerufen. Wenn da jemand anderes parkt/ladet, kann der abgeschleppt werden bzw. ein Ticket kriegen:mad:.
Zu Hause kann ich nicht laden, wie die meisten Menschen übrigens auch nicht. Vielleicht per Wurfleine quer über die Straße 😄.
Ne, das ist alles derartig unausgegoren und überhaupt keine Hilfe gegen die eigentlichen Verkehrsprobleme in den Ballungsgebieten.
 
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Das ist ne Bombe, der größte Auftrag der Elektroautoindustrie. Der Hersteller ist erst in den letzten Monaten ans Licht gekommen. Als Ford dort ne halbe Milliarde investierte.

Der amerikanische Elektromarkt ist bisher der einzige, den Tesla in der Hand hat. Aber nur bei den PKW. Bei den Trucks und Light-Trucks gibt es noch nichts. Außer angeblich 2,000 Bestellungen für den Tesla Truck Semi. Einen Light-Truck hat Tesla nicht. Jetzt stehen dagegen echte 40,000 Bestellungen bei der Konkurrenz. Das schwächt Teslas Position erheblich. Zumal im selben Segment Mercedes mit Freightliner kurz vor dem Start steht. Der Freightliner Light-Truck ist der eSprinter, der hierzulande schon auf dem Markt ist. Mittelfristig kommen nicht etwa die Deutschen, sondern die Chinesen auf den amerikanischen Elektromarkt. Nämlich im Billigsegment und bei den LKW. Es gibt mehrere Staatskonzerne, die den Markteintritt vorbereiten. Die Deutschen zielen in den USA nur auf das Luxussegment, greifen da ab, wo es am Lukrativsten ist.

Wird eng für Tesla. Vor einem Monat bekam daher das alte Gerücht, dass VW bei Tesla einsteigt, neue Nahrung. Nämlich durch das energische Dementi von Marc Spiegel, einem berühmten Shorter. Vor zehn Tagen hat allerdings der Sprecher der VW-Eigentümerfamilien, Wolfgang Porsche, die Spekulationen wieder angeheizt.
 
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Mir persönlich sind viele Beiträge hier im thread zu allgemein und zu sehr zu wirtschaftlichen und unternehmerischen Hintergründe, die ich persönlich gar nicht beurteilen kann (und der darüber schreibt manchmal nicht viel besser). Bezieht sich jetzt nicht auf die letzten Beiträge oder einen bestimmten, eher auf die letzten Seiten.
Ich persönlich kann damit wenig anfangen. Klar ist es nicht unwichtig, ob es den Hersteller meines neuen Autos als auch Service dafür nächstes Jahr noch gibt, aber im Pedelecbereich sehe ich keine so ausufernde Diskussion dazu. Wie das Jahresergebnis von Bulls oder Riese&Müller war oder was die in 5 Jahren auf den Markt bringen und ob sie dann noch konkurrenzfähig sein werden, wird da kaum diskutiert und erst recht keine aktuelle Kaufentscheidung davon abhängig gemacht.
Kenne ich so auch aus anderen Foren nur zu E-Autos nicht so intensiv. Vielleicht kommt es auch daher, dass hier alles zu BEV in einem thread gebündelt ist, dass es so auffällt. Und sicher liegt es auch daran, dass es mit BEVs so langsam vorangeht, da man leider viel zu wenig über neue schon lieferbare Modelle reden kann, redet man halt über Gott und die Welt, um die Zeit rumzubekommen, bis es endlich mal Neues und Verbesserungen gibt. Ist in den threads zum VW ID.3 auch oft so, da es wenig Neues gibt und noch viel Warten angesagt ist, trotzdem ist da viel los und dagegen z.B. in der i3 Rubrik deutlich weniger…

Ich hab auch das Gefühl, dass rel. viele, die in diesem thread hier ziemlich engagiert posten, noch rel. wenig eigene BEV Erfahrung haben. Ich will daher den thread mal mit ein weniger realer Erfahrung (auch wenn noch nicht sooo viel) aus der Praxis füttern und uns als frischgebackene BEV-Besitzer outen.

Wir haben bisher länger probiert Zoe, i3 und Model 3 und ganz kurz auf dem Hockenheimring noch das ein oder andere Modell.
i3 war unsere erste Erfahrung, hat uns verdorben, gefiel uns gut, edel und eigenwillig und spritzig, Wolf im Schafspelz. Nur als einziges Auto Größe des Akkus und des Autos etwas klein und der Listenpreis ein Witz.
Zoe ist ok, halt eher etwas bieder/schlicht und Antrieb und Regeneration deutlich schwächer. Wenn man i3 kennt, will man keine Zoe mehr. Die neue Zoe soll besser bzw. etwas edler sein.
Model 3 haben wir Anfang des Monats eine Woche gemietet, war eindrucksvoll, aber das wichtigste etwa wie erwartet. Fahrleistungen, Reichweite, Supercharger und einige Features toll, manche etwas holprig (auch einige, wo sich Tesla viel drauf einbildet), Quali nicht so toll aber für uns erträglich, Kofferraum ärgerlich, Länge für die Stadt nicht ganz optimal. Preis-Leistung derzeit in unseren Augen für ein BEV gut und das Geld wert.

Auf der IAA letzte Woche noch den schon reservierten VW ID.3 angeschaut. Größe etwa wie erwartet, innen leider viel billig wirkendes Plastik, 1st Edition in der einfachste Varianten preislich ok, aber es fehlen einem oft 1-2 Features, die es aber beim 1st nicht einzeln gibt, nur in den beiden besseren Varianten, die aber zu teuer sind und viel Unnützes dabei haben. Vor allem aber ging mir das chaotische und wenig kundenfreundliche Prozedere bisher für die Vorbesteller auf den Keks, bislang hatte man Null Vorteile, wurde Null bevorzugt behandelt und informiert und wird jetzt als Frühbucher sogar noch mit extra hohen Preise durch unflexible/nicht frei wählbare Ausstattung bestraft. Da der ID.3 uns eh einen Tick zu klein ist, warten wir erstmal ab, was da noch kommt und dann frei bestellbar/konfigurierbar
Generell war erstaunlich viel BEV/E auf der IAA zu sehen, insgesamt vielleicht 25-30% drehte sich um BEVs oder BEV-Zulieferer, am Eingang gabs eine didcke Messezeitung wo die gesamte erste Hälfte nur zu BEVs war. Messe bzw. Hersteller scheinen schon deutlich weiter und viel mehr an BEV zu glauben, als die Kunden bisher.
VW war von den klassischen Herstellern da Spitzenreiter und hatte kaum reine Verbrenner ausgestellt.
Ausgerechnet BMW war trauriges Schlußlicht und hatte nicht ein reines BEV, der i3 war nichtmal (sichtbar) ausgestellt!
Aufgrund des günstigen Preises (vor allem jetzt zu Beginn im Leasing) und mit dem deutlich gewachsenen Akku fand ich den neuen E-UP/eCitigo/Mii sehr interessant, damit wird man über die “Zweitwagenschiene” denke ich erstmals eine spürbar größere Masse erreichen, schneller und vielleicht mehr als über den ID.3. Da wird es der e.Go jetzt schwer haben.

Da uns derzeit noch kein BEV als alleiniges Auto ganz reicht (außer Model Y, wenn es schon da wäre…), wir aber nicht länger warten wollen, ist es trotz des eigentlich angemessen Preises des Model 3 und des Trauerspiels des BMW Managements bei uns jetzt ein BMW i3s geworden (“s” da die Fahreigenschaften deutlich besser sind/nicht ganz so hoppelig wie der normale i3 und der Mehrpreis dafür ok). Die möglichen Rabatte beim i3 Neukauf sind inzwischen wirklich ordentlich, so dass er trotz seiner Schwächen interessant ist, interessanter als gebraucht, aber immer noch deutlich weniger Invest als ein Model 3 oder ID.3 und bei dem Preis und der Größe kann er erstmal zwei Jahre als Zweitwagen bleiben und der große Stinker (wenigstens Autogas...) bleibt erstmal für Transporte und lange Strecken und wenn wir mal zwei Autos gleichzeitig brauchen. Jetzt können wir erstmal entspannt 2-3 Jahre abwarten, was da so für uns passendes kommt. Aber vielleicht reicht uns auch irgendwann nur der kleine i3, schaumerma...
 
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Ich will daher den thread mal mit ein weniger realer Erfahrung (auch wenn noch nicht sooo viel) aus der Praxis füttern und uns als frischgebackene BEV-Besitzer outen.
Mich interessiert , ob du zu Hause laden kannst. Falls du das in deinem Post erwähnt hast, ist mir das irgendwie untergegangen.
 
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Guter Einwurf, das ist/war ja eigentlich auch das Thema/der Betreff des threads und davon ist die Realität ja leider noch ziemlich entfernt, an jede beliebige Tanke fahren und in 10min für 300km voll...

Wir haben eine neue Doppelhaushälfte, bei der es nicht nur 220V gibt, sondern wo wir zum Glück vor 1,5 Jahren in der Planung schon an eine Drehstromdose dafür in der Garage gedacht hatten, so dass der Kleine auch bald eine Wallbox um 500 € bekommt.
Wenn nur ich das neue Auto nutzen würde, müsste es bei seiner nur mittelgroßen Reichweite fast täglich geladen werden, das geht ohne sichere Lademöglichkeit nicht, weiß nicht, ob wir ihn jetzt gekauft hätten ohne Eigenheim und Drehstrom. Wenn dann höchstens ein deutlich günstigeres BEV (wobei es wirklich günstig ja noch kaum gibt...), einfach mal zum Ausprobieren. Bei uns sind zwar zufällig 30m weiter auf der Straße zwei 22kW Typ2 Lader, aber falls die mal ausfallen, ist der nächste recht weit. Mit dem probierten Tesla mit großer Reichweite wäre es eher ohne Laden zuhause möglich, allerdings ist der nächsten Supercharger weit/44km und an 11kW ist es zäh mit dem großen Akku, man müsste mind. einmal die Woche einen Ausflug machen zu einem normalen non-Tesla CCS.
Andere sinnvolle Variante für tägliches Laden und ohne Abhängigkeit von einer Dose zuhause oder Eigenheim wäre wie schonmal gesagt der Arbeitgeber. Die müssten und könnten bezüglich Ladestationen deutlich mehr tun und es bräuchte mehr Anreize für sie vom Staat. Meiner ist da leider auch alles andere als ein Vorreiter... :-(
 
Fraenker

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Andere sinnvolle Variante für tägliches Laden und ohne Abhängigkeit von einer Dose zuhause oder Eigenheim wäre wie schonmal gesagt der Arbeitgeber. Die müssten und könnten bezüglich Ladestationen deutlich mehr tun und es bräuchte mehr Anreize für sie vom Staat. Meiner ist da leider auch alles andere als ein Vorreiter... :-(
Die ganzen Lademöglichkeiten im Konjunktiv bringen leider gar nix.
Laden beim AG wäre sowieso keine Alternative, es sei denn, man möchte da auch im Urlaub oder ggf. am WE laden.
Nix für ungut, du kannst ja auch nix dafür.
Aber es gibt eine massive Konjunktivturschwäche.
 
mawadre

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echte 40,000 Bestellungen
Korrektur: 100,000
Gerücht, dass VW bei Tesla einsteigt, neue Nahrung. ... der Sprecher der VW-Eigentümerfamilien, Wolfgang Porsche, die Spekulationen wieder angeheizt.
Laut den Meldungen dazu hätte VW Chef Herbert Diess gerne die Software von Tesla aber findet den aktuellen Börsenwert von Tesla von knapp 30 Milliarden USD "nur für Software" zu hoch. Tja blöd gelaufen, wenn man Preis noch durch öffentliche Spekulationen zu einem Kauf durch die größte Autofirma der Welt anheizt. VW hatte sich übrigens für wesentlich mehr Geld (40 Milliarden?) nur Batterien von LG Chem gesichert. Bei Tesla gäbe es gleich eine riesige, schon jahrelang auf Hochtouren sehr langlebige Batterien auaspuckende Batteriefabrik und zwei Autofabriken mit aktuell um die 1000 gefertigten Autos am Tag dazu. Laut diversen Meldungen will VW auch extra Elektroautos in den USA bauen, um Strafzölle von Trump abwehren zu können. Der Nutzen wäre also etwas größer als "nur Software".
Wie das Jahresergebnis von Bulls oder Riese&Müller war oder was die in 5 Jahren auf den Markt bringen und ob sie dann noch konkurrenzfähig sein werden, wird da kaum diskutiert und erst recht keine aktuelle Kaufentscheidung davon abhängig gemacht.
Für die allermeisten sind die Räder auch nur teures Hobby. Täglich gependelt wird mit Auto oder ÖV. Und das inzwischen Bosch mit seinen Mittelmotoren so den Markt besitzt, liegt auch mit daran, dass Händler und Käufer der Marke langfristige Stabilität zutrauen. Und Autokäufer sind schon sehr besorgt um die Stabilität ihres Herstellers. Das Auto soll ja lange laufen.
Und sicher liegt es auch daran, dass es mit BEVs so langsam vorangeht, da man leider viel zu wenig über neue schon lieferbare Modelle reden kann
Lieferbare Modelle gibt es inzwischen unzählige. Heise Auto hat in der Bildergalerie um die 50?
Zoe ist ok, halt eher etwas bieder/schlicht und Antrieb und Regeneration deutlich schwächer
Gerade wurde die neue Version mit großem Akku von 52 kWh, stärkerem Motor, 13 kWh/100 km und hochwertigerer Ausstattung vorgestellt.
Ausgerechnet BMW war trauriges Schlußlicht und hatte nicht ein reines BEV, der i3 war nichtmal (sichtbar) ausgestellt!
Der wird ja auch bald eingestellt. Außerdem haben bei BMW die alten Petrolheads das Ruder in der Hand, BMW will bei Fossil vs Elektrisch weiter oportunitiv vorgehen - sprich, mal schauen, was die Kunden so wollen (schnellere Pferdekutschen sagte schon Henry Ford). Die elektrischen i3 Leute waren sehr früh im Markt und haben sehr früh viel Erfahrung gesammelt - und sind nicht mehr bei BMW.
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Ein Auto ist keine Investition sondern ein Verbrauchsgut mit extrem hohem und schnellen Wertverlust.
 
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Also ohne eigene Ladesäule würde ich mir im Moment kein E-Auto zu legen. Dafür müsste die öffentliche Ladeinfrastruktur noch deutlich besser ausgebaut werden. Wie z.b. an jedem Supermarktparkplatz mehrere Gleichstrom Ladesäule mit 20kw (wie bei manchen Aldis) Wir haben bei uns zu Hause eine Lademöglichkeit in der Gemeinschaftsgarage jedoch benötige ich den Platz für unsere Fahrräder. Aus diesem Grund möchte ich zu unserem Aussenstellplatz auch ein Kabel verlegen. Dafür müssen 12 m Pflaster hochgehoben werden. Da das Kabel über Gemeineigentum geht, muss über die Baumaßnahme noch in der Wohneigentümerversammlung abgestimmt werden. Wenn sich bei den Pflasterarbeiten noch andere Parteien anschließen würden, könnte man die Kosten dafür stark reduzieren für den Einzelnen. Jedoch keiner der acht weiteren Mitbewohner möchte bisher ein Kabel haben obwohl einige auch nicht in der Garage laden können. Wenn ich die Zustimmung bekomme, werde ich gleich drei Kabel verlegen. Dann kann ich in Zukunft zwei Leitungen an Mitbewohner verkaufen :)
 
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Die ganzen Lademöglichkeiten im Konjunktiv bringen leider gar nix.
(...)Nix für ungut, du kannst ja auch nix dafür.
Aber es gibt eine massive Konjunktivturschwäche.
Das empfindet jeder anders. Ich will die Lade-Schwierigkeiten nicht leugnen, hab ja selbst vor ein paar Tagen noch ziemlich gejammert. Reine BEVs sind sicher noch nichts für jeden und man braucht immer noch ein wenig Flexibilität und Leidensfähigkeit. Ich denke auch nicht, damit die Welt zu retten, da würde nur weiter ohne Auto nur mit Pedelec und Bahn was bringen, was aber bei mir durch die extrem unzuverlässige Regionalbahn hier und die Steigerung der Radstrecke von 22 auf 40km einfach sehr schwer fällt.
Aber wenn man ein paar mal E probiert hat, will man keinen Verbenner mehr und ist bereit die aktuellen Nachteile (Preis, Reichweite, Ladeherausforderungen) zu akzeptieren, zumindest uns ging das so...
Lieferbare Modelle gibt es inzwischen unzählige. Heise Auto hat in der Bildergalerie um die 50?
Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Wie viele neu zu kaufende Verbrennermodelle gibt es demgegenüber, vielleicht 5000? Alltagstaugliche Voll-BEVs die man mittelfristig/noch dieses Jahr in D bekommen kann ohne Exotenstatus und mit einem wenigstens ansatzweisen Service hier im Land (wozu ich auch Tesla derzeit noch zähle) kann man etwa an einer Hand abzählen und viele bei uns gefragte Autoytpen sind noch überhaupt nicht existent, Golfklasse (erst mit dem ID.3), Passat, Touren etc., von der unsäglichen AHK bis auf 1-2 Ausnahmen ganz zu schweigen.
Über die Ladesituation kann man diskutieren und sich mit arrangieren, aber wenn jemand sagt, es gibt doch längst reichlich verfügbare BEVs und für jeden Geschmack und Geldbeutel, ist das eine Utopie. Es zeichnet sich endlich Besserung ab, aber 1-2 Jahre dauert es schon noch.
Gerade wurde die neue Version mit großem Akku von 52 kWh, stärkerem Motor, 13 kWh/100 km und hochwertigerer Ausstattung vorgestellt.
ja, das hatte ich auch (ohne Details) erwähnt. Ist dementsprechend teurer und dauert im Vergleich zum beim Händler stehenden I3 halt auch noch etwas. Bei uns war halt der Gedanke, wenn wir eh bis Anfang 2020 warten müssen, könnten wir auch gleich noch etwas länger warten, z.B. auf den ID.3. Oder eben jetzt gleich was und dann erstmal eine Weile durchschnaufen...
Außerdem haben bei BMW die alten Petrolheads das Ruder in der Hand, BMW will bei Fossil vs Elektrisch weiter oportunitiv vorgehen - sprich, mal schauen, was die Kunden so wollen (schnellere Pferdekutschen sagte schon Henry Ford). Die elektrischen i3 Leute waren sehr früh im Markt und haben sehr früh viel Erfahrung gesammelt - und sind nicht mehr bei BMW.
Ja leider. Mit dem aktuellen Management hätte es wohl nie einen i3 gegeben. Ich werde meiner Verkäuferin sagen, dass das so wie es derzeit bei BMW aussieht wohl mein erster&letzter BWM war und den Erstwagen in ein paar Jahren wohl eher ein VW BEV ablösen wird.
Ist aber mehr heiße Luft, besser wäre es, wir könnten uns mittelfristig ganz mit dem i3 begnügen (vielleicht mal eine Fahrrad AHK dranfummeln...) und bräuchten keine weitere Blechkiste mehr... Vielleicht geht es mit Mietwagen für Reisen oder für die Fahrt zum Kompost der Stinker vom Nachbarn...

Wie z.b. an jedem Supermarktparkplatz mehrere Gleichstrom Ladesäule mit 20kw (wie bei manchen Aldis)
Bei uns gibt es reichlich Einkaufsmöglichkeiten in nächster Nähe, Supermärkte und Discounter, aber der nächste mit Ladesäule ist mind. 16km weg. Ich hoffe da tut sich noch was die nächsten Jahre. Darf auch Geld kosten, muss nicht umsonst sein.
 
Erzbrummel

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3200V und 2000kW mit automatischer Koppelung von Stecker und Kühlmittel für den Akku. Damit es nur 3 Minuten dauert. Da sind wir in den nächsten Jahren also schnell mit alter Technik unterwegs...
Wenn erst mal Braunkohle und AKW abgeschaltet sind und jeder elektrisch fährt und zur gleichen Zeit laedt, ist die Party eh zu ende... !:LOL:🤣😅😂🤬
 
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man merkt gleich wenn sich jemand schon intensiv mit Elektroautos beschäftigt hat und des logischen Denkens fähig ist. Aber das ist ja ein Professor Lesch bei dem Thema leider auch oft nicht...
 
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Der wird ja auch bald eingestellt....Gerade wurde die neue Version mit großem Akku von 52 kWh, stärkerem Motor, 13 kWh/100 km und hochwertigerer Ausstattung vorgestellt...Die elektrischen i3 Leute waren sehr früh im Markt und haben sehr früh viel Erfahrung gesammelt - und sind nicht mehr bei BMW.
Naja, du bist vermutlich nicht in einem Großunternehmen tätig. Die Erfahrungen sind akribisch dokumentiert und subsumiert. Heute gibt es schon lange kein Kopfmonopol mehr. Die Dokumentation nimmt bei jeder Disziplin großen Raum ein.

Ich weiß nur nicht, was man damit anfangen kann. Hätte man nicht -falls man es wirklich nicht theoretisch gewusst hat - wenigstens mit Prototypen testen können, ob und wie ein Elektroauto durch leichte Carbonteile profitiert? Ich glaube eher, dass Herr Reithofer damals eine Vision hatte. Helmut Schmidt hat ja gesagt, was man dann tun muss.... 😁

Und warum baute man ein Auto ohne Nutzwert? 30 cm mehr Radstand und hinten normale Türen, dazu gleich ein Akku, der zumindest einigermaßen Reichweite zulässt. Das war doch klar, dass das die Leute wollen. Dann noch das wunderliche Design, dabei hätte die Grundform durchaus Zeug zur angesagten SUV-Optik. Das alles zusammen ergibt einen Megaflop statt Achtungserfolg.

Allerdings verkauft er sich jetzt im Herbst seiner Karriere einigermaßen anständig, wobei die Leasingraten vermutlich mehr helfen als alles andere. Er wird auch nicht bald eingestellt, sondern bekommt nur keinen Nachfolger. Er wird wohl 2-3 Jahre noch laufen.
 
mawadre

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du bist vermutlich nicht in einem Großunternehmen tätig
Mit Absicht. Habe das Elend noch früh genug mitbekommen, um da nicht meine Zukunft drauf zu setzen.
Ich bin bekannt als kreative, innovative und kreative Person :ROFLMAO:. Innovationen entstehen oft in kleinen, schnellen, kreativen, wendigen Firmen, Startups. Die Prozesse und Kultur in großen Firmen erstickt das meist. Manche sind so schlau, eine kleine Tochter mit gänzlich anderen Regeln zu gründen damit die Innovation nicht im Keim erstickt wird. Usw.
Die Erfahrungen sind akribisch dokumentiert und subsumiert. Heute gibt es schon lange kein Kopfmonopol mehr. Die Dokumentation nimmt bei jeder Disziplin großen Raum ein
Jaja Papier ist ja auch so geduldig und wer schreibt der bleibt... Heute hat mir gerade ein Friend-turned-Business-Angel auf einer Wanderung erzählt, dass man in die richtigen Leute und nicht in Ideen investieren sollte.
Ich weiß nur nicht, was man damit anfangen kann. Hätte man nicht -falls man es wirklich nicht theoretisch gewusst hat - wenigstens mit Prototypen testen können
Ja, das ist auch eine meine großen Erkenntnise und Geheimnisse zum Erfolg: testen testen testen. Auf allen Stufen beginnend bei der Idee. Alles was nicht getestet ist, funktioniert nicht...
 
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