E-Auto 15 Minuten geladen mit rund 500km Reichweite

Diskutiere E-Auto 15 Minuten geladen mit rund 500km Reichweite im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Da bin ich ja froh das der Volvo VK 370€ im nächsten jahr kostet und das komplett. Beruhigt schon das eigene Gewissen :)
Ewi2435

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@Rollerfahrer:
Zur Akku-Haltbarkeit wird von Volkswgen garantiert 70% nach 8 Jahren oder 160.000km.
Das reicht für meine Zwecke immer noch. Auch im Winter.

Da die Akku's allerdings immer besser werden, beruhigen mir diese nicht repräsentativen Tesla-Ergebnisse.
Tesla-Akkus besser als gedacht: Nach 300.000 km nur 10 Prozent weniger Kapazität

Zur Vollkasko:
Wir haben auch eine deutlich teurere Familienkutsche. Auch hier schliesse ich keine Vollkasko ab.
Teilkasko wegen Diebstahl und Naturkatastrophen, Wildunfall u.s.w., ja immer.

Wenn ich aber zu doof bin und mein Auto selbst zu Schrott fahre, dann bin ich selbst Schuld und muß mit meiner Unzulänglichkeit leben.
Die eigene Doofheit mit 300€ im Jahr (Familienkutsche) zu versichern, dazu bin ich zu geizig.
Da bin ich ja froh das der Volvo VK 370€ im nächsten jahr kostet und das komplett. Beruhigt schon das eigene Gewissen :)
 
Electric

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Ist schon erstaunlich wie schnell man hier super psychologische Beratung bekommt.

Eben!
Man kann nicht mal 100 KM wo hin fahren ohne Angst zu haben nicht mehr nach Hause zu kommen.
Die brauchst du offenbar auch.

Wenn du über 200 km im tiefsten Winter durch die Stadt fahren willst, sind das 8 Stunden beim Durchschnittstempo Stadt. Das ist dir garantiert noch nicht in deiner Arbeit vorgekommen. Sollte es aber mal passieren, wirst du eh mal essen oder auf Toilette gehen. Dabei steckst du den Wagen an den Lader und weiter gehts. Insofern wird das hier schon haarsträubend, was du vorbringst.

Leasinggesellschaften sind Banken. Sie sind kein Organ der Wohlfahrt. Viele Leute haben nicht die Bonität, um leasen zu dürfen. Aber dafür gibt es sehr gute Angebote für die, die dürfen. Leasinggesellschaften sind nämlich oft nicht unabhängig. Wenn ein Hersteller Absatz möchte, zwingt er auch seine Leasinggesellschaft sich an der Subvention zu beteiligen. So entstehen gute Raten.
 
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tuscience

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Wenn ein Hersteller Absatz möchte, zwingt er auch seine Leasinggesellschaft sich an der Subvention zu beteiligen. So entstehen gute Raten.
Dann zwingt er seine Händler aber auch zu hohen Nachlässen beim Kauf, macht vermehrt Eigenzulassungen u.s.w.
Leasing ist da ein Baustein von vielen.

Ich bin mir nicht sicher, ob Leasing für den 08/15-Privat-Mensch was bringt. Ebensowenig die Finanzierung bei einer XY-Bank per Ratenkredit, die man ja auch nie zu 0% Zinsen bekommt. Oder kennt jemand eine 0%-Finanzierung?
Als Betriebsausgabe für Unternehmen mag ich Leasing noch verstehen.
 
Electric

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Das ist altes Denken. Neulich gabs 129€/Monat für den e-up. Gerechnet auf 36/10. Du zahlst 36 x 129€ plus 650€ Überführung. 5294€ Ende. Der Wagen kostet 21.950€ Liste. Du zahlst davon 24%. Leasingfaktor nominal 0,59, bereinigt 0,67. Extrem geil.

Der Wertverlust eines Wagens ist in den ersten drei Jahren höher. Und du musst das Geld nicht auf einmal auf den Tisch legen, sondern kriegst es gratis kreditiert. Auch die Unterhaltskosten profitieren: Nie musst du Stoßdämpfer ersetzen, Reifen kaufen, Bremsen neu machen, zum TÜV. Fährst 2/3 der Zeit gar in der gesetzlichen Gewährleistung.
 
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Rollerfahrer

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200 km im tiefsten Winter durch die Stadt
Ach Richie,
wenn Du meine Artikel aufmerksam gelesen hättest, dann wüßtest Du, das ich nicht nur in Berlin rumgurke, sondern manchmal geht es bis fast an die polnische Grenze oder nach Brandenburg Stadt.
Und selbst von mir bis nach Falkensee und zurück sind schon 60 KM. Manchmal habe ich drei solcher Aufträge an einem Tag in drei Himmelsrichtungen.

Es wundert mich das Du das nicht verstehen willst, wo Du doch selber mal eben schnell 1000KM an einem Tag erledigst. Habe ich gehört...
;)
 
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tuscience

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Jeder wie er mag.

Ich zahle 14.990 in bar/Überweisung und bin 10 Jahre zufrieden.
Kein Blick auf Wertverlust, KM-Leistung, LeasingRegeln, Schufa usw.
Das nenne ich Freiheit und Unabhängigkeit.

Weiss ich, ob ich in 2 Jahren die Leasingraten noch bezahlen kann? Oder muss ich dafür ne Versicherung abschließen, wo auch wieder jemand dran verdient?

Pflichttermine sind nur der TÜV und wenn was kaputt ist.
 
Ewi2435

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Das ist altes Denken. Neulich gabs 129€/Monat für den e-up. Gerechnet auf 36/10. Du zahlst 36 x 129€ plus 650€ Überführung. 5294€ Ende. Der Wagen kostet 21.950€ Liste. Du zahlst davon 24%. Leasingfaktor nominal 0,59, bereinigt 0,67. Extrem geil.

Der Wertverlust eines Wagens ist in den ersten drei Jahren höher. Und du musst das Geld nicht auf einmal auf den Tisch legen, sondern kriegst es gratis kreditiert. Auch die Unterhaltskosten profitieren: Nie musst du Stoßdämpfer ersetzen, Reifen kaufen, Bremsen neu machen, zum TÜV. Fährst 2/3 der Zeit gar in der gesetzlichen Gewährleistung.
Genau, 5300€ fuer 45.000km in 3 jahren.
Find ich irgendwie nicht so toll.
 
Electric

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Genau, 5300€ fuer 45.000km in 3 jahren.
Find ich irgendwie nicht so toll.
Für 30.000 km. Und es kommt noch „schlimmer“: 3 Jahre Versicherung mit Vollkasko bei üblicher Rabattstufe 1800€, Steuer 0€, Wartung und Service 400€, Strom 1300€, irgendwas 200€. Macht 3.700€ dazu. Ergo 9.000€ Kosten in drei Jahren. Je Kilometer sind das 0,30€ und im Monat 250€. Das sind allerdings die Vollkosten/TCO.

Nicht persönlich nehmen, aber nirgends wurschteln sich die Menschen in Deutschland mehr ihre Welt zurecht als bei den Autokosten. Alles kostet nichts in ihrer Welt der Milchmädchenrechnungen und persönlicher white lies. Bei den ADAC Autokosten gibt’s allerdings keinen Wagen unter 323€/Monat...gut, ich weiß, die lügen.
 
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Rollerfahrer

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Der größte Kosten Faktor ist beim Auto der Wertverlust. Und der ist in den meisten Fällen um so höher, je höher der Wagenwert ist.
Also kann man sich an 3 Fingern abzählen wie sich die Kosten durch den Umstieg auf teurere E Wagen mit vergleichbarer Reichweite auswirken werden.
 
tib02

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wieder zurück zu Bio
Der größte Kosten Faktor ist beim Auto der Wertverlust. Und der ist in den meisten Fällen um so höher, je höher der Wagenwert ist.
Also kann man sich an 3 Fingern abzählen wie sich die Kosten durch den Umstieg auf teurere E Wagen mit vergleichbarer Reichweite auswirken werden.
Irgendwie widerspricht du dir ständig, auf der einen Seite reicht die eine 70% Garantie bei 8 Jahren Laufzeit nicht aus, auf der anderen Seite argumentierst du mit höheren Wertverlust, wenn ich das eAuto 8 Jahre oder 160000km fahre ist der Wertverlust nicht mehr entscheiden, auf der anderen Seite könnte ich das Auto bei kürzeren Laufzweiten durch die Garantie deutlich besser verkaufen, weil sich das Risiko für den Käufer minimiert, ja was denn nun ?

ProTipp, wenn man den Überblick verliert, alle Argumente aufschreiben und eine Argumentkette aufbauen, da vergisst man nichts, widerspricht sich nicht selber und kommt überzeugender rüber.
 
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tuscience

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Für 30.000 km. Und es kommt noch „schlimmer“: 3 Jahre Versicherung mit Vollkasko bei üblicher Rabattstufe 1800€, Steuer 0€, Wartung und Service 400€, Strom 1300€, irgendwas 200€. Macht 3.700€ dazu. Ergo 9.000€ Kosten in drei Jahren. Je Kilometer sind das 0,30€ und im Monat 250€. Das sind allerdings die Vollkosten/TCO.
Spreche mich mal in zwei/drei Jahren dazu noch einmal an.
Gut, in Sachen TÜV, Verschleiss u.s.w wird dann noch nichts stattgefunden haben.
D.h. bis dahin habe ich nur 120€ Versicherung / Jahr (incl TK) und Stromverbrauch/Tanken und einen Satz Winterreifen an Kosten.

Später dann wird es etwas mehr wie der Verschleiss der Bremsen, Pollenfilter, Scheibenwischblätter und der KlimaService.
Was soll da noch kommen an Kosten?

Der einzige (gute) Grund für Leasing ist der, dass man das Auto mit fest vorhersehbaren Kosten nach 3 Jahren wieder abgeben kann. Aber wozu? Da habe ich gar keine Lust drauf, micht alle drei Jahre nach einem neuen Auto umzusehen und die ganze Zeit dafür zu investieren. Für mich ist das Auto kein Hobby.
 
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Rollerfahrer

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Der Cybertruck hebt sich wohlwollend
vom Einheitsbrei ab. Nur dummerweise ist er noch mal eine Nummer größer.
 
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tuscience

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Die Fahrzeuge scheinen sich nur noch durch die Felgen markant zu unterscheiden. :LOL:
Warum sind sie sonst verpixelt worden?
 
Fraenker

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Der Cybertruck hebt sich wohlwollend
vom Einheitsbrei ab. Nur dummerweise ist er noch mal eine Nummer größer.
Innerhalb der abgebildeten Flotte stellt der Cybertruck eindeutig die dunkle Seite der Macht dar.
Fällt doch sofort auf:rolleyes:.
 
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Rollerfahrer

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Irgendwie widerspricht du dir ständig
Das kommt Dir nur so vor, weil Du meiner Argumentation nicht folgen magst.

Was soll da noch kommen an Kosten?
Es gibt mehrere Möglichkeiten relativ günstig zu fahren. Die eine ist, einen Wagen neu zu kaufen und nach ca. 3 Jahren ohne Werkstattkosten mit möglichst wenig Wertverlust weiter zu verkaufen. Das wird um so teurer je höher der Kaufpreis war.
Die zweite Möglichkeit ist diesen Wagen
möglichst lange zu fahren. Das ist eine Wette darauf, das nix teures kaputt geht.

So war das früher.

Jetzt beim teuren E Auto ist die erste Möglichkeit schon mal ungünstig weil der Wagen erstens teurer ist und zweitens der Wert schneller fällt weil durch schwindende Reichweite der Marktwert zusätzlich fällt.
Die zweite Möglichkeit ist sicher etwas günstiger, aber da musst Du selber mit der schwindenden Reichweite leben.
Und hoffen das der TÜV nix findet.
Ich sage nur zum Beispiel ausgeschlagene Traggelenke wegen der Last der schweren Akkus.
 
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tuscience

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Die zweite Möglichkeit ist sicher etwas günstiger, aber da musst Du selber mit der schwindenden Reichweite leben.
Und hoffen das der TÜV nix findet.
Ich sage nur zum Beispiel ausgeschlagene Traggelenke wegen der Last der schweren Akkus.
Das mit der schwindenden Reichweite wird wohl nicht so relevant sein, wie aktuelle Berichte zeigen.
Zumindest finde ich keine gegenteiligen, die belegen, dass der Akku nach 8 Jahren ersetzt werden muss.

Traggelenke defekt wegen schweren Akkus?
Man kann sich die Probleme auch herbeireden. Das geht ja schon in Richtung Esotherik.
Oder glaubst Du, eAutos sind für die Hersteller was neues? Die - und die schweren Akkus - gibts schon seit vielen Jahren. Dementsprechent auch die Erfahrungen, wie ein Auto auszulegen ist.
 
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Cybertruck: Das Bild ist Unsinn. Das sind alles SUV mit Heckklappe und Steilheck. Von weitem und in Seitansicht in einer Farbe. Also ohne die Front, die sie differenzieren könnte. So müssen die ja in gewisser Weise gleich aussehen, wenn man den Wagenkörper vorgibt. Und der Cybertruck hat als einziger eine andere Farbe. Billiger Effekt. Und man hat auch noch ähnliche SUV ausgesucht.

So fehlen alle Ikonen der SUV wie das G-Modell von Mercedes oder auch die Beauties von Range Rover Evoque oder Velar oder Toyota C-HR. Denn die hätten nicht gepasst. Es gibt viele dieser SUV auch in einer Variante ohne Steilheck, zum Beispiel den BMW X6. Auch die wären zu anders. Die fehlen daher auch komplett. Zudem hat man unfairerweise teilweise alte Modelle genommen, die „weicher“ gestylt waren, z.B. bei Lexus. Denn die aktuellen Lexus sehen sehr nach Cybertruck aus.

Vor allem aber ist der Cybertruck ein Pickup, es ist also eine andere Karosserieform. In dieser Zusammenstellung würde auch der Ford Pickup auffallen. Oder der Mercedes-Pickup, der deutlich besser aussieht als diese Anfänger-Skizze.

Toyota SUV:
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SUV und Kompakt-SUV - Allrounder im Alltag | Toyota DE

Mercedes Pickup:
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too_heavy

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Das mit der schwindenden Reichweite wird wohl nicht so relevant sein, wie aktuelle Berichte zeigen.
Hast du da seriösen Quellen? Suche ich derzeit nach. Soviele Elektromobile die 8 Jahre im Alltagseinsatz hinter sich haben, gibt es ja nun noch nicht.
 
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