Dual-Ladegerät

Diskutiere Dual-Ladegerät im Akkus, Batteriemanagement (BMS), Ladegeräte Forum im Bereich Diskussionen; ... solllte sie doch mal ausgehen, wird gemeckert. 😎
onemintyulep

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Recent Developments of Acoustic Energy Harvesting: A Review Micromachines 2019, 10, 48; doi:10.3390/mi10010048
 
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schlumpf

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Hi gibt es inzwischen hier etwas Neues? Ab wann kann man das Dual Ladegerät von Post 1 kaufen?
 
S

schlumpf

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Rutzki73

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Danke. Dazu noch eine Frage:



Trotz Dual beziehen sich diese Angaben wohl das Laden nur eines Akku's? Bei zweien verdoppelt sich dann das Ganze?
Nein! Das Ladegerät ist praktisch 2 Parallele Ladegeräte jeweils mit 2A (85 Watt).
 
Sel

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Wenn man endlich mal Vollaluminiumgehäuse verbauen würde! Dann gäbe es das Problem Kühlung fast nicht mehr. Das Ladegerät kann ordentlich kleiner werden und, trotz Alugehäuse, wesentlich leichter. Der anspruchsvollere elektrische Aufbau innen ist heute kein Problem mehr. Man spart auch bei der Entstörung (speziell bei der Abschirmung) und einigen mechanischen Komponenten gegenüber Plastikgehäusen. Die Kosten laufen auch nicht aus dem Ruder bei genug Stückzahlen.

Dem steht entgegen, das das Ladegerät mechanisch stabiler wird und dementsprechend länger hält. Genau das soll es ja nicht (was lange hält das bringt kein Geld). Aber dieses Problem kann man leicht elektronisch/elektrotechnisch aus der Welt schaffen.

Bei derartiger Konstruktion und entsprechendem Bauteil- und Schaltungsaufwand sind Leistungen von mehreren hundert Watt bis in den untersten Kilowattbereich sogar lüfterlos möglich. Ganz nebenbei sind solche Geräte absolut wasserdicht. Im Campingbereich normalerweise ein Muß!

Kann sein, das ich nicht so den Marktüberblick habe und das es diese Geräte bereits gibt. Doch dann mit Sicherheit auf sehr hohem preislichen Niveau...

Technisch gesehen sind die Ladegeräte immer noch ziemlich simple Schaltnetzteile. Da ist nichts Besonderes dran. Ok, heute muß eine ordentliche Entstörung rein und funktionierende Sicherheitsschaltungen (wenn die nur überall auch drin wären UND funktionieren würden!) und der Powerfaktor muß stimmen. Der Wirkungsgrad steigt sowieso mit höherer Leistung. Selbst billigste Ladegeräte kommen da über die 90% Wirkungsgrad. Ich habe sogar schon mal 96...98% Wirkungsgrad bei einem guten Gerät gemessen (ist allerdings paar Jahre her, weiß den genauen Typ nicht mehr, es war eins von Bosch).
 
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Ewi2435

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Wenn man endlich mal Vollaluminiumgehäuse verbauen würde! Dann gäbe es das Problem Kühlung fast nicht mehr. Das Ladegerät kann ordentlich kleiner werden und, trotz Alugehäuse, wesentlich leichter. Der anspruchsvollere elektrische Aufbau innen ist heute kein Problem mehr. Man spart auch bei der Entstörung (speziell bei der Abschirmung) und einigen mechanischen Komponenten gegenüber Plastikgehäusen. Die Kosten laufen auch nicht aus dem Ruder bei genug Stückzahlen.

Dem steht entgegen, das das Ladegerät mechanisch stabiler wird und dementsprechend länger hält. Genau das soll es ja nicht (was lange hält das bringt kein Geld). Aber dieses Problem kann man leicht elektronisch/elektrotechnisch aus der Welt schaffen.

Bei derartiger Konstruktion und entsprechendem Bauteil- und Schaltungsaufwand sind Leistungen von mehreren hundert Watt bis in den untersten Kilowattbereich sogar lüfterlos möglich. Ganz nebenbei sind solche Geräte absolut wasserdicht. Im Campingbereich normalerweise ein Muß!

Kann sein, das ich nicht so den Marktüberblick habe und das es diese Geräte bereits gibt. Doch dann mit Sicherheit auf sehr hohem preislichen Niveau...

Technisch gesehen sind die Ladegeräte immer noch ziemlich simple Schaltnetzteile. Da ist nichts Besonderes dran. Ok, heute muß eine ordentliche Entstörung rein und funktionierende Sicherheitsschaltungen (wenn die nur überall auch drin wären UND funktionieren würden!) und der Powerfaktor muß stimmen. Der Wirkungsgrad steigt sowieso mit höherer Leistung. Selbst billigste Ladegeräte kommen da über die 90% Wirkungsgrad. Ich habe sogar schon mal 96...98% Wirkungsgrad bei einem guten Gerät gemessen (ist allerdings paar Jahre her, weiß den genauen Typ nicht mehr, es war eins von Bosch).
??? Dann kauf doch so ein Ladegerät?? Musst halt dann entsprechend Geld ausgeben.

Meanwell hat solche Geräte im Verkauf. alternativ den Cycle Satiator.

Die wenigsten sind bereit solche Ladegeräte zu bezahlen. Daher hat sich der Markt dem angepasst.
 
Sel

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Danke, ich gugg da mal. Meanwell ist mir ein Begriff.

Klar das der Preis hoch ist, zu hoch. Einerseits wird dieser Preis hochgetrieben, andererseits sinds kleine Stückzahlen. Der Rest steht in meinem Posting...
 
stan

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viel zu teuer!!! sobald man über 500W will, steigt der Preis überproportional. Und ich sehe auch keiner, der fast 10 Kg. mitschleppen wird...dieses Ladegerät wäre nur für Verleihgeschäfte, oder Shops sinnvoll.
Die Schraubverbindung sieht für mich sehr nach fest installierten Ladeschränken mit einer physischen Trennung in der DC-Leitung, aber ohne jeweils ein Ladegerät pro Akku, aus. Wohl in der einfachen Variante, ohne Busverbindung (anders zB beim greenpack, da gibts dazu noch ein Datenkabel). Da eine Fertiglösung zu haben ist attraktiv.
 
Rutzki73

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Die Schraubverbindung sieht für mich sehr nach fest installierten Ladeschränken mit einer physischen Trennung in der DC-Leitung, aber ohne jeweils ein Ladegerät pro Akku, aus. Wohl in der einfachen Variante, ohne Busverbindung (anders zB beim greenpack, da gibts dazu noch ein Datenkabel). Da eine Fertiglösung zu haben ist attraktiv.
Die Ladegeräte von Fuyuang haben keine Kommunikation, als mit Plus und Minus als Ausgänge
 
Rutzki73

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Wir haben nun nach langer Zeit für dieses Ladegerät ein Adapter-System entwickelt:

11.jpg

Mir den verschiedenen Adapters (DC 5,5 x 2,1 mm), XLR-4, XLR-5 und RCA (Chinch) kann man das Ladegerät (kommt mit XLR-3) kompatibel mit verschiedenen Herstellern machen.

Wenn ihr bspw. ein Pedelec mit TranzX (XLR-5) und ein mit Derby Cycle (XLR-4) System haben, so kauft ihr das Ladegerät und aus den Bundel-Angeboten ein Adapter von XLR-3 auf XLR-4 und ein Adapter von XLR-3 auf XLR-5

Das Ladegerät steht hier zum Anschauen.
 
HeinzH.

HeinzH.

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Reiseradlern erspart dieses Ladegerät nicht nur etwas Gewicht, sondern auch 220V-Kabelsalat da Steckdosen in manchen Hotelzimmern Mangelware sind und man keine Mehrfachsteckdosenleiste mitnehmen muß...
Dimensionen: ich finde, dass das duale Ladegerät von seiner Konstruktion her sehr interessant ist. Der ist ziemlich lang (ca. 27 cm), aber sehr schmal (6 x 3 cm)...passt gut in Rücksäcken...
Und es passt mit diesen Außenmaßen auch gut in Ortliebtaschen!
Bis denne,
HeinzH.

P.S. Wie hoch ist die Ladespannung des Dual-Ladegerätes?
 
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Wo soll denn der Preis für das 1000W ca. liegen?
 
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FD88

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Schade... Wie könnte man das rausbekommen?
 
HeinzH.

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Moin moin,
heute sind die beiden bestellten Dual-Ladegerät ebei mir angekommen. Obwohl ich aus der technischen Beschreibung die Außenmaße kannte, war ich überrascht, wie schlank es tatsächlich ist. Probeweise packte ich es gleich...

Dual_Ladegerät_2.jpg Dual_Ladegerät_1.jpg
...zusammen mit zwei Jeans in einen Ortlieb Frontroller, ein 230V-Anschlußkabel* steckte ich daneben. Es stellte sich heraus, daß ich hätte darüber oder darunter noch eine weitere Lage Kleidung hätte packen können.
Zum Größenvergleich habe ich das Dual-Ladegerät zusammen mit einem Abus Futura Bügelschloss fotografiert. Auf dem Gehäuse erkennt man auch die beiden Ladekontroll-Leuchtdioden. Soweit mein erster Eindruck.
Gruß aus Münster,
HeinzH.

*Ein 230V-Anschlusskabel gehört nicht zum Lieferumfang.
 
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