Dit bin ich und mein Battle Cat.

Diskutiere Dit bin ich und mein Battle Cat. im Vorstellung von Mitgliedern und ihren Pedelecs Forum im Bereich Community; Hallo in die Runde. Dann will ich mich auch mal vorstellen. Mein Name ist David, bin 38 Jahre alt, mein Leben lang Fahrrad gefahren und nun das...
Delphis1982

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Hallo in die Runde.
Dann will ich mich auch mal vorstellen.
Mein Name ist David, bin 38 Jahre alt,
mein Leben lang Fahrrad gefahren und nun das allererste Mal elektrisch.
Hatte mich seinerzeit für einen Umbau entschieden,
weil mir die fertigen Pedelecs durch die Bank weg nicht gefallen haben.
Das ist Stand heute nicht anders.
Ursprünglich war es mal ein 300,-€ Fully aus dem Otto Katalog.
Jaja, ich weiß, Fully für 300 Mücken, das kann nur Grütze sein.
War es auch, aber als Hartz IV Empfänger hat man nicht allzuviel Auswahl gehabt.
Die Federung war das erste, was ich habe wechseln lassen, sobald ich Geld hatte.
Erst vorn, dann hinten.
Hatte mir die Federungen damals vom Munde abgespart,
danach hatte ich endlich Arbeit (die ich bis heute habe).
Nach und nach habe ich dann die billigen vBrakes durch hydraulische Scheibenbremsen getauscht, Modell Deore XT M8000 ice tech.
Sowohl vorne, als auch hinten sind es jeweils 203mm Scheiben.
Ich habe damit schon mehrere Bergtouren hinter mir,
das hat sich gelohnt.
Im Grunde habe ich alles an dem Rad Peu a peu getauscht.
Das einzige, was noch Original ist, ist der Rahmen.

Der Motor ist ein BBSHD mit Stock Controller,
der innerhalb der Stadt auf 25 Sachen limitiert ist.
Die Ampere habe ich NICHT limitiert.
Das Gesetz sagt zwar 250W Nenndauerleistung,
aber der Polizei ist das aus eigener Erfahrung völlig egal. Die müssten einen Test vor Ort machen für mehr als 30 Minuten.
Sie interessieren sich nur für die Geschwindigkeit und dass der Motor nur beim Treten läuft.
Der Gashahn ist innerhalb der Stadt deaktiviert, auf Touren dagegen aktiviert.
Also derzeit zieht mich das Teil sogar den Amiberg in Berlin hoch.
Die Garagenauffahrt bei mir hat einen Winkel von fast 40°.
Die sind auch kein Problem, stolze 15Km/h im kleinsten Gang.
Damit pendel ich auch bei Wind und Wetter zur Arbeit.
Ist mein Auto-Ersatz.

Alles in allem bin ich mit meinem Umbau sehr zufrieden.
Einzig die Tasche hinten auf dem Gepäckträger wird noch getauscht.
Sie ist nur notdürftig.
Mein Akku ist ein 1550Wh Softpack und den möchte ich in ein passendes Gehäuse unterbringen, ebenfalls am Gepäckträger,
allerdings mit einer ordentlichen Halterung, dass man das Ding abnehmen kann.

Die Verkabelung wandert irgendwann in den Rahmen.
Muss nur eine Werkstatt finden, die mir an harmlosen Stellen Löcher in den Rahmen bohrt.

Erstmal genieße ich meinen Eigenbau.
 

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Hallo David. Dein Umbau geht stark in Richtung Nachhaltigkeit. Ich finde das sehr gut .Wenn Du mit dem ,was Du da geschraubt hast sehr zufrieden bist, dann gib deine Erfahrungen unbedingt weiter. Vielleicht hast Du damit auch eine Marktlücke entdeckt.:unsure:
 
Delphis1982

Delphis1982

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Naja, ich lege es aber nicht gerade auf Krampf darauf an.
Meine finanziellen Mittel waren nunmal sehr begrenzt,
daher musste ich erfinderisch werden.
Außerdem hasse ich es wie die Pest,
Dinge zu entsorgen, die noch völlig intakt sind
(hab aus diesem Grund noch meinen alten Compaq Armada 7800).


Mal abgesehen von den ehemaligen Komponenten,
die nun wirklich übelst waren, selbst für ein 300 Euro Fully,
bin ich erstaunt, was der Rahmen alles mitmacht.
Ich meine, ein BBSHD ist nun wirklich nicht ohne.
Schon das Anzugsmoment reißt einem die Schlüpper vom Hintern.
Dazu unzählige Abfahrten die Berge runter,
vor allem in der Schweiz am Gotthard.
Wobei ich da eher die Federung quäle,
da ich gerade bei Kopfstein eher Gas gebe, statt zu bremsen,
damit es einen nicht so durchschüttelt.
Der Anhänger ist meist beladen wie ein Packesel
und ich fahre nicht gerade zimperlich.
Und nach all der Quälerei muss ich sagen,
da wackelt nach wie vor nix an den Gelenken.
Es verwindet sich nicht und mir gefällt die Optik.
Es sieht halt nicht so typisch Discountermäsig aus.
Und obwohl es ursprünglich ein Katalograd war,
ist es dennoch ein Unikat, was sonst niemand hat.
Nicht der übliche Einheitsbrei.
Es ist zwar ein MTB, aber für mich ist es eher eine Reisemaschine.
Es soll möglichst lange halten und mit Ersatzteilen in Schuss gehalten werden.
Da ich ungern NEU kaufe,
möchte ich mich von profitorientierten Unternehmen
weitestgehend unabhängig machen.
Das heist:
Ersatzteile sind leicht zu bekommen, und bezahlbar,
Keine der Komponenten ist verdongelt
und zu Konkurrenzprodukten künstlich inkompatibel gemacht.
Alle Komponenten sollten sich an anerkannte Normen halten.
Es ist halt MEINE Art einer gewissen Autarkie.
Wenn irgendwann noch ein Solarpanel dazu kommt,
welches in den Hänger passt und breit aufgeklappt werden kann,
dann ist nicht mal Stromversorgung wichtig,
wobei ausgerechnet daran wird es eher nicht scheitern.
Zur Not tut es auch ein leiser Honda 22i Generator.


Kurz:
Bis jetzt habe ich mit meinem Hobel nur gute Erfahrungen gemacht.
Mein Beweis, dass es nicht immer High End sein muss.
Mann soll aber nicht ZU knausrig sein.
An Bremsen und Federn sollte man besser nicht sparen.
 
O

OlavGrande

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Hallo, hast du eine MotorHalterung schweissen müssen? Wie lange hält die Kette+Ritzel bei der starken dauerbelastung? Wäre es nicht besser, ein defektes e-Bike mit Mittelmotor zu ersteigern, und dort den Chinamotor zu montieren? Wäre dies nicht nachhaltiger, wegen Kette?
 
Delphis1982

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Nein, bei den BBS Dingern muss nichts geschweißt werden.
Plug and Play, solange du ein 0815 Tretlager hast, also 68-73mm Breite.
Ich wollte ja mein GEWOHNTES Fahrrad weiter nutzen, bei dem in der Vergangenheit schon alle Komponenten von mir ersetzt wurden.
Außerdem wollte ich den BBSHD haben, um Leistung satt zu haben.

Kette und Ritzel waren noch vom alten Fahrrad und waren auch 1 fix 3 verschlissen.
Das jetzige ist ein spezielles ebike Ritzelpaket sowie eine ebike Kette.
Die hält erstmal länger.
WIE LANGE, wird sich noch zeigen müssen.
So alt ist mein Umbau leider nicht.
Aber meine 1500 Km habe ich immerhin schon mal hinter mir.
 
Delphis1982

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@OlavGrande
Nachtrag,...
Ich weise darauf hin, dass nur die BBS Modelle in ein normales Tretlager geschoben werden können.
Von den neueren Modellen sind nur die Mx15 Modelle tretlagerfähig.
Alle anderen aus der M-Serie verlangen einen Rahmen mit spezieller Aufnahme.
Da ich aber nicht weiß, ob die neuen Modelle frei programmiert werden können, bin ich bei der BBS-Serie geblieben.
Der BBS01 entspricht dem M215 (250W),
Der BBS02 entspricht dem M315 (500W),
Der BBSHD entspricht dem M615 (750 und 1000W).
 
Kai48

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@Dephis 1982 wie weit kommst du in Schnitt mit seinem 1550Wh Softpack Akku. Halte gerade nach etwas ähnlichem Ausschau.
 
Delphis1982

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Das kommt darauf an, wie du fährst. Ich fahre ja größtenteils oberhalb der Abregelgrenze, aber es gibt Tage, da will ich mich einfach nur ziehen lassen.
Wenn der Motor quasi ALLES macht, komme ich bei Stufe 3 (750W maximal, bei Tempo 25 etwa 150-180W Dauer) ungefähr 150Km weit.
Wenn ich entsperren sollte und mal alles raushole, was der Motor hergibt, dann ist bei 60Km Schluss. Mit viel Gegenwind oder Stop&Go eher 50.
Die Belastung ist ja beim normalen Fahren ja auch nicht dauerhaft bei 150W, sondern hat auch mal knapp 50-80W. Hängt auch vom Streckenprofil ab.

Ich fahre aber in der Regel so, dass ich selber ebenfalls Kraft aufwenden muss.
Sollte ich nur bis 25 fahren UND selber Leistung abgeben, dann sind weit über 200Km drin.
Der Rekord lag bei mir bei 368Km, da hat der Motor aber nie mehr als 100W dazugegeben.

Ich rate allgemein zu einer leichten Überdimensionierung des Akkus. Er sollte deine tägliche Strecke mindestens 2x schaffen können.
Schont die Zellen und man hat im Winter genug Reserven, weil kalte Zellen drastisch an Kapazität einbüßen.
Achte beim Akku wirklich penibel, dass Markenzellen drin sind, idealerweise Samsung, LG oder Sony (Murata).

Was soll's denn werden? BBSHD?
 
Kai48

Kai48

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Danke für die ausführliche Antwort.
Den BBSHD fahre ich jetzt ziemlich genau 1Jahr, über 3000km. Ich habe das damals mit akku zusammen bestellt. Keine Ahnung welche Marke der Akku ist, es sind zumindest LG Zellen drin 70 Stück. 52v glaub 17ah.
Da ich im ODW wohne ist es bei mir eher bergisch, wenn ich unterwegs bin sind es eigentlich immer 800 - 1000 höhenmeter (smartwatch). Dabei liegt meine oder bessere gesagt lag meine Reichweite bei 30-40km. Deshalb wollte ich auf ein Akku der relativ viel Ah und gerade noch so um Unterohr befestigt werden kann umsteigen. Ach ja und kein China Kram.
Wollte mir bei enerprof ein softpack 52v 30Ah Bms 40A xlr3 mit 50E bestellen. Ist der Brauchbar? Ich würde schon gerne so 50km sicher fahren können.
Sollte ich besser den 30A nehmen für den bbshd?
 
Delphis1982

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Also... Ich wage mal die kecke Vermutung, dass du 30Ah nicht mehr ins Unterrohr bekommst. Bei mir passten schon 20 nicht mehr rein.
Wird daher wohl auf eine Box hinauslaufen.
Nur zur Info, das Fahrrad in DIESEM Faden wurde mir geklaut. Ich habe mittlerweile ein ganz anderes Rad. Hier.
Achte beim notwendigen Gepäckträger darauf, dass er MASSIV ist, idealerweise Stahl. Aluminium ist zu weich und schwingt.
Sich permanent hin- und herbiegendes Metall bricht irgendwann. Nachdem ich drei Gepäckträger innerhalb von 3 Monaten geschrottet habe, habe ich mal das Metall gewechselt.
Der wiegt zwar etwas mehr, hält dafür aber gut was aus.
Deine angegebene Reichweite klingt angesichts von 17Ah erstmal plausibel. Ich würde die Unterstützung etwas reduzieren, das erhöht die Reichweite nochmal enorm und schont Kette und Getriebe.
Wenn du punktuell mehr Schub benötigst, hast Du ja den Gashahn.
Ich würde Dir aber ganz dringend raten, die Firmware zu flashen,
denn das Verhalten in Bezug auf PAS+Gashahn ist ab Werk erstmal eklig.

Der 50e Akku ist definitiv brauchbar, mit Enerprof machst Du auch sowieso nichts falsch.
Ich hab mein Softpack von Amazon, sind 35e Zellen drin. Die 35e Zellen sind aber kälteresistenter.

Was die Höhenmeter betrifft, das ist im Grunde noch zu ungenau. Interessant ist nämlich, was der steilste Anstieg ist und wie lange er geht.
1000hm... Auf 1Km, 10Km, 60Km?
 
Kai48

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Hey
Erstmal danke das du dich in deinem traid mit eine Akku legastrniger wie mir beschäftigst.
Da hast du dir ja wieder ein schönes bike zusammen gebaut 👍.
Da ich/wir eigentlich nur um Wald fahren und auch mal ein kleinen sprung machen muss das Ding ans unterrohr.
Ich hab meiner Freundin ein 350Watt bike gebaut bei dem ich den Akku auf dem Gepäckträger montiert habe. Da das ungefederte Massen sind bringt das das ganze Rad auf Feldwege Bergab durcheinander. Hier dotzt dann das Hinterrad beim Bremsen usw. Das wollte ich vermeiden.
IMG_20211003_114534.jpg

Hier day Rad meiner Freundin. Gepäckträger selbst geschweißt weil wie du schon gesagt hast hät ja nix!
Mein Plan ist, weil der Softpack 325x158x74mm ist, die 158 zu hoch zum einfedern sind. Hab mir gestern Pappdummy gebaut 🙈. Den Akku quer am Unterrohr zu befestigen. Hierfür werde Ich eine Alugehäuse bauen das ich am Unterrohr befestigen kann. So zumindest der Plan. Die 158mm Breite stören mich nicht beim treten. Was hälst davon?
Zu den Höhen Eltern die 800-1000 habe ich wenn ich ne Tour von 20-30km fahre.
IMG_20210703_103316.jpg

Die Akku Halterung ist mitterlerweile mit einer Alu Platte und fetten Schlauchschellen am Unterrohr befestigt. An dieser Platte will ich dann auch den Softpack im Alugehäuse anbringen.
Jetzt noch mal eine Frage, bin Mechaniker Strom ist nich soo meins. Würdest du den 30 oder den 40A Akku kaufen??
Der org Controller kann ja nur30A macht es was aus wenn der Akku 40A hat??
 
Kai48

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Vergiss die Frage, Solang die Spannung passt sind die Ampere egal.
Ich werde heute aif jeden Fall den Akku bestellen das ich im August, 4 wochen Urlaub, das Teil richtig testen kann. 😁
 
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Hey
Erstmal danke das du dich in deinem traid mit eine Akku legastrniger wie mir beschäftigst.
Haben wir nicht alle mal klein angefangen? Alles gut.

Da hast du dir ja wieder ein schönes bike zusammen gebaut 👍.
Da ich/wir eigentlich nur um Wald fahren und auch mal ein kleinen sprung machen muss das Ding ans unterrohr.
Ich fahre ja auch viel Wald- und Feldwege, daher wollte ich auch unbedingt, dass das Gepäck ebenfalls gefedert ist.
Ungefederte Massen will ich mit allen Mitteln vermeiden. Macht die Federung träge und ineffizient.
Außerdem ist in der Box ja nicht nur der Akku, sondern noch diverse weitere Elektronik, die sich kaputt rütteln kann.
Relais-Steuerung für die M99 Pro, wird vom Lichtausgang des Bafang gesteuert,
Y-Anschluss des Displaykabels, bei dem der zweite Ausgang als Debug-Port nach außen geführt wurde.
Bluetooth Modul, der sich am Handy oder am PC als serieller Anschluss zu erkennen gibt,
Abzweigleitung, um in näherer Zukunft analoge Messinstrumente anzuschließen, u.A.:
Voltmeter, um den Ladestand des Akkus abzulesen (mit fettem Kondensator geglättet),
Amperemeter, um die aktuelle Strombelastung anzuzeigen,
noch ein Voltmeter, um anzuzeigen, wieviel Spannung der Motor gerade bekommt,
diverse LEDs, die mir den Betriebszustand von USB, Bluetooth, Beleuchtung, Betriebsbereitschaft, evtl. auch Defekte anzeigen.
Auch sind in der Box zusätzlich die wichtigsten Werkzeuge drin, die man akut brauchen könnte:
Schlauch, Reifenheber, die häufigsten Inbus- und Maulschlüssel, CO²-Pumpe, Nokia 5110 mit eigener SIM-Karte, Europakarte, Bleistift, Kompass, Messer.
Am Lenker noch Pfefferspray, da ich zwar Hunde liebe und selber einen Hund habe, aber bei Hunden anderer Leute leider zu oft schlechte Erfahrungen gemacht habe,
was zwei tiefe Narben an der rechten Wade sowie eine mittlerweile verheilte Bisswunde am Hals beweisen können.

Ich hab meiner Freundin ein 350Watt bike gebaut bei dem ich den Akku auf dem Gepäckträger montiert habe.
Ich sehe gerade, das U-Rohr vom weißen Fahrrad hat genug Platz für einen 30Ah Hailong.
Bei mir ginge das nicht, hab aber auch eine andere Rahmengeometrie.
Das rote Kettenblatt gefällt mir. Muss meins auch bald tauschen, das originale von Bafang hat nur noch halbe Zahnhöhe und die Kette rutscht ab und zu durch.

Da das ungefederte Massen sind bringt das das ganze Rad auf Feldwege Bergab durcheinander. Hier dotzt dann das Hinterrad beim Bremsen usw. Das wollte ich vermeiden.
Anhang anzeigen 453468
Hier day Rad meiner Freundin. Gepäckträger selbst geschweißt weil wie du schon gesagt hast hät ja nix!
Mein Plan ist, weil der Softpack 325x158x74mm ist, die 158 zu hoch zum einfedern sind. Hab mir gestern Pappdummy gebaut 🙈. Den Akku quer am Unterrohr zu befestigen. Hierfür werde Ich eine Alugehäuse bauen das ich am Unterrohr befestigen kann. So zumindest der Plan. Die 158mm Breite stören mich nicht beim treten. Was hälst davon?
Die Konstruktion gefällt mir persönlich sehr gut, wie Du das geregelt hast, konnte ich bei meinem nicht machen, da zu wenig Platz an den entsprechenden Stellen.
Mich würde der Akku im Trittbereich auch nicht stören, aber leider würde bei Einfedern das Vorderrad am Akku klopfen.
Im Großen und Ganzen würde ich mir jetzt nur noch einen Rahmenbauer suchen, der mir 2 Stützstreben für die Bix an den Rahmen schweißt.
Denn es soll bald ein größerer Akku rein mit doppelter Kapazität.
Der soll massengefertigt sein und soviele Zellen haben, wie in der Box Platz finden. Werden min. 40Ah sein.
Das Bike soll inkl. Anhänger bis Rostock oder Hamburg durchhalten ohne Aufzuladen. Kaliningrad fällt derzeit aus verständlichen Gründen flach.

Zu den Höhen Eltern die 800-1000 habe ich wenn ich ne Tour von 20-30km fahre.
(???)

Anhang anzeigen 453469
Die Akku Halterung ist mitterlerweile mit einer Alu Platte und fetten Schlauchschellen am Unterrohr befestigt. An dieser Platte will ich dann auch den Softpack im Alugehäuse anbringen.
Ich empfehle ganz ganz dringend, dir Rohrschellen aus Metall zu holen. Kunststoff reißt irgendwann die Hufe hoch.
Sobald einer der beiden bricht, hatvder zweite keine Kraft mehr und bricht ebenfalls recht sofort.

Jetzt noch mal eine Frage, bin Mechaniker Strom ist nich soo meins. Würdest du den 30 oder den 40A Akku kaufen??
Der org Controller kann ja nur30A macht es was aus wenn der Akku 40A hat??
Ich würde den 40er kaufen, 30A macht nämlich schon der Motor, lass dir mal 10A Luft nach oben.
Der Controller macht zwar nur 30A, aber damit wären ja das BMS und die Zellen auf Anschlag, wenn du Volllast fährst.
Außerdem habe ich unter Volllast durchaus mal kurzfristig (Sekundenweise) etwas über 31A gemessen.
Und zu dir den Gefallen, die Stecker halten nicht sehr lange.
XLR ist ganz OK, besser als die Anderson Stecker, aber ich habe nach knapp 1 Monat alles verlötet.
Ich fahre nicht sehr zimperlich und selbst bei gießendem Regen, da kann ich Elektrokorrosion durch Wasser nicht gebrauchen.

Vergiss die Frage, Solang die Spannung passt sind die Ampere egal.
Ich werde heute aif jeden Fall den Akku bestellen das ich im August, 4 wochen Urlaub, das Teil richtig testen kann. 😁
Nene, so egal sind die Ampere nicht wirklich.
Wenn der Motor 30A zieht, kann es sein, dass das BMS bei eben diesen 30A dicht macht, weil es von Überlastung ausgeht.
Nimm lieber die 40er Akkus.

Wie gesagt, ich habe ja auch noch eine M99 Pro am Lenker, die zieht selber nochmal etwas über 2A bei Fernlicht.
 
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Kai48

Kai48

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würdest du den hailong vorziehen?
Das rote Ketten Blatt hatte ich glaub ich bei Ali geschossen, das Originale war zu groß für unsere Hügel. Mit dem und ein bisschen Daumengas kommt man mit den 350Watt auch über all hin. Der 350Watt Motor hat seit 1500km noch nichts verschlissen noch nie an der Schaltung stellen müssen oder Kette und Ritzel wechseln müssen.
Ich meinte die 800-1000 Höhenmeter kommen bei touren von rund 30km zu Stande.
Ich fahre ja auch viel Wald- und Feldwege, daher wollte ich auch unbedingt, dass das Gepäck ebenfalls gefedert ist.
Ungefederte Massen will ich mit allen Mitteln vermeiden. Macht die Federung träge und ineffizient.
Außerdem ist in der Box ja nicht nur der Akku, sondern noch diverse weitere Elektronik, die sich kaputt rütteln kann.
Relais-Steuerung für die M99 Pro, wird vom Lichtausgang des Bafang gesteuert,
Y-Anschluss des Displaykabels, bei dem der zweite Ausgang als Debug-Port nach außen geführt wurde.
Bluetooth Modul, der sich am Handy oder am PC als serieller Anschluss zu erkennen gibt,
Abzweigleitung, um in näherer Zukunft analoge Messinstrumente anzuschließen, u.A.:
Voltmeter, um den Ladestand des Akkus abzulesen (mit fettem Kondensator geglättet),
Amperemeter, um die aktuelle Strombelastung anzuzeigen,
noch ein Voltmeter, um anzuzeigen, wieviel Spannung der Motor gerade bekommt,
diverse LEDs, die mir den Betriebszustand von USB, Bluetooth, Beleuchtung, Betriebsbereitschaft, evtl. auch Defekte anzeigen.
Auch sind in der Box zusätzlich die wichtigsten Werkzeuge drin, die man akut brauchen könnte:
Schlauch, Reifenheber, die häufigsten Inbus- und Maulschlüssel, CO²-Pumpe, Nokia 5110 mit eigener SIM-Karte, Europakarte, Bleistift, Kompass, Messer.
Am Lenker noch Pfefferspray, da ich zwar Hunde liebe und selber einen Hund habe, aber bei Hunden anderer Leute leider zu oft schlechte Erfahrungen gemacht habe,
was zwei tiefe Narben an der rechten Wade sowie eine mittlerweile verheilte Bisswunde am Hals beweisen können.
Was du da alles drin hast:X3:. Damit hast du wirklich alles im Blick. hast du bei dem Gewicht keine Probleme mit der Befestigung am Sattel?
Denn es soll bald ein größerer Akku rein mit doppelter Kapazität.
Der soll massengefertigt sein und soviele Zellen haben, wie in der Box Platz finden. Werden min. 40Ah sein.
Das Bike soll inkl. Anhänger bis Rostock oder Hamburg durchhalten ohne Aufzuladen. Kaliningrad fällt derzeit aus verständlichen Gründen flach.
Cool! Hatte auch erst über 40ah nachgedacht aber das bekomm ich nicht unter. Ich werd mir jetzt den 30ah bei ernerprof bestellen und wenn der da iss ein Gehäuse dafür basteln.

XLR ist ganz OK, besser als die Anderson Stecker, aber ich habe nach knapp 1 Monat alles verlötet
Ich glaub der xlr Stecker ist nur zum laden. Für die Verbindung mit dem Motor ist ein XT90 Stecker verbaut, der wird ja immer gelobt.

Noch mal vielen Dank für deinen Rat.
 
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