Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Diskutiere Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb im E-Motoren Forum im Bereich Diskussionen; Hallo Ich hatte heute Gelegenheit zwei Panasonic-Mittelmotor Pedelecs auszuprobieren. - Ein Kalkhoff Agutta mit 8-Gang Nexus Rahmenhöhe...
christiank

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Hallo

Ich hatte heute Gelegenheit zwei Panasonic-Mittelmotor Pedelecs auszuprobieren.

- Ein Kalkhoff Agutta mit 8-Gang Nexus Rahmenhöhe "M"
- Ein Flyer T7 mit 8-Gang Kettenschaltung, Rahmenhöhe "S"

Schwerpunkt war für mich das Verhalten auf Steigungen im Vergleich zu meinem ELFKW-Vorderradmotor.

Die Teststrecke beinhaltet alles was ein Pedelec erfreut:
- Löchrige Waldwege mit bis zu 22% Steigungen
- Asphalt mit sanften 5-6%
- kurze ebene Asphaltpassagen zum Testen der Bikes mit abgeschalteten Motor
- Schnelle Abfahrten
Das Höhenprofil incl des Gesamtanstiegs (Normal und summierte Höhenmeter) findet Ihr im Anhang, die Karte verkneiff' ich mir da der Trail tw. auf gesperrten (Wald)Wegen oberhalb von Dürnstein verläuft.

Die selbe Strecke bin ich Tags zuvor mit meinem ELFKW abgefahren womit ein direkter Vergleich möglich ist.
Die beiden Panasonic-Bikes sind für meine 1,93m Grösse und 97kg natürlich viel zu klein womit einiges an Eigenleistung liegenbleibt.

Fahrt mit dem ELFKW am Vortag:
Beim Anstieg auf dem steilsten Stück musste ich zwei Pausen einlegen, sowohl die Motortemperatur als auch meine Kondition haben dies erfordert. An eine zweite Runde auf gleicher Strecke war nicht zu denken.

Fahrt mit dem Agutta:
Auffallen negativ war das die Nexus für steile Anstiege schlicht ungeeignet ist, man muss elend lange mit dem Treten aufhören bis an einen sauberen Gangwechsel zu denken ist.
Die Unterstützung selbst ist GENIAL, die ganze Runde ohne Pause und ohne grosse Anstrengung auf NORMALER STUFE durchgetreten, auch auf dem 22%-Stück, der Motor war gerade mal handwarm, geschätzte Eigenleistung sicher nicht höher als im Schnitt 150W - für wenige Sekunden auf den gemeinsten Passagen ~250W.

Flyer:
Bezüglich der Unterstützung gilt das Gleiche wie für das Agutta nur musste ich auf die höchste Unterstützung schalten - ich nehme an eher ein Tribut an die vorhergehende Fahrt mit dem Agutta und daran das der Flyer mit dem "S"-Rahmen für mich doch arg klein ist. Die Kettenschaltung eignet sich für Bergfahrten wesentlich besser, Gangwechsel unter Last waren kein Problem.

Bei beiden Panasonic-Rädern ist mir aufgefallen das bei schlampigen (eckigen) Tritt das System pulsiert und die Kadenz bei der unterstützt wird tatsächlich (für mich) zu niedrig ist.
Fahren ohne Motorunterstützung ist bei allen drei Rädern kein Problem, irgendwelche Unterschiede konnte ich nicht ausmachen.

Die schnellen Abfahrten haben sowohl das Agutta als auch der Flyer T7 was die Rahmenstabilität (beides Wave-Rahmen) betrifft problemlos hinter sich gebracht - irgendwelche Unsicherheiten waren nicht auszumachen.

Meine Zusammenfassung:
Bis ca. 7-8% Steigung nehmen sich beide Systeme (Nabenmotor/Panasonic) nichts. Je steiler desto mehr gewinnt der Panasonic an Boden - das ist natürlich nicht erstaunlich und wurde schon zigfach hier im Forum beschrieben.

Was mich überascht hat ist das Ausmass der Überlegenheit des Panasonic bei Steigungen über 10%. Mit keinem Trick der Welt kann der Nabenmotor hier dem Panasonic auch nur das Wasser reichen, vor allen bei meinem Gewicht und schwierigen Terrain. Wobei mein ELFKW mit Bergwicklung und 14s_Konionpack nicht gerade schwächlich ist.

Die Kraft die ich mit bei einer Runde mit dem Nabenmotor benötigt habe hat für zwei Runden mit den Panasonic-Rädern gereicht (trotz viel zu kleiner Rahmen).

Sowohl das Agutta als auch den Flyer habe ich mit vollen Akku übernommen, bei Beiden leuchteten nachher noch 4 von 5 LEDs.

lg
Christian aus der Wachau
 

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Nader

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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

ja so sind die Kettenantriebe, Stark am Berg.

Nabenmotoren können nur dagegen halten, wenn die zu Zwei eingesetzt werden also Dualantrieb. Ich hatte mit Dualantrieb bei 17% Steigung kaum Problem gehabt.

Nur mein Kettenantrieb mit Tongxin war bisschen besser als Dualantrieb, dabei müsste ich aber viel mehr als bei Dualantrieb Eigenleistung bringen.
 
yardonn

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Was mich überascht hat ist das Ausmass der Überlegenheit des Panasonic bei Steigungen über 10%. Mit keinem Trick der Welt kann der Nabenmotor hier dem Panasonic auch nur das Wasser reichen,
Doch, mit einem Trick:
Mehr Leistung. Die Aussage ist 100%tig richtig solange man die selben Eingangsleistungen verwendet. Spendiert man aber einem (fetten...) Radnabenmotor mehr Leistung, kann sich das System sogar besser anfühlen, weil der Motor halt die Geschwindigkeit halten kann, auch bei über 10%.
Mit Legalen 250 Watt im Pedelec-Bereich hat das dann natürlich nichts mehr zu tun....
 
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Christian

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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Mit Legalen 250 Watt im Pedelec-Bereich hat das dann natürlich nichts mehr zu tun....
Warum nicht? Ein Kettenantrieb läuft über weite Bereiche (mehr oder weniger) konstant mit Nenndrehzahl und Nennmoment. Ein Nabenmotor hingegen verliert die Leistung wegen der geringeren Drehzahl am Berg. Wenn man das durch ein höheres Moment (Strom) kompensiert, bleibt man doch immer noch im Bereich der 250 Watt am Rad ... ??

Gruß,

Christian
 
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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Ja, theoretisch sieht es so aus.
Aber Praktisch leidet eine Motor (und sein Controller...) bei zu niedrigen Drehzahlen einfach zu sehr (Hitzeentwicklung...).
Das technisch zu kompensieren erfordert einen erheblichen (Kühlungs-) Aufwand.
Einfacher (und bezahlberer...) geht es halt mit mehr Ausgangsleistung, um die Geschwindigkeit einfach auch am steilen Berg hoch zu halten.
Und die Fahrer mögen es auch so lieber...
 
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Christian

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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Einfacher (und bezahlberer...) geht es halt mit mehr Ausgangsleistung, um die Geschwindigkeit einfach auch am steilen Berg hoch zu halten.
Der überdimensionierte Motor, den Du dafür brauchst, lässt sich dann aber auch problemlos bei niedrigeren Drehzahlen (und somit bei 250 W) betreiben. Oder bist Du der Meinung, dass z.B. - reine Steigleistungsbetrachtung - eine doppelte Drehzahl am Berg die vierfachen Kupferverluste überkompensiert ?

Gruß,

Christian
 
yardonn

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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Meine Praktischen Erfahrungen deuten darauf hin, das schon geringe Geschwindigkeitsunterschiede (in meinem praktischen Fall 11 km/h zu 14 km/h) dramtatische Unterscheide im Überhitzungsverhalten bewirken. Das ist aber nicht streng wissenschaftlich, da können noch andere Faktoren (Sinus-Controller, besser Qualität...) eine Rolle gespielt haben.
Außerdem muss das langsamere Fahrzeug den Kritischen Zustand länger am Berg durchhalten, und manchmal macht nur das schon den Unterschied, weil sogar ich keine Alpenpässe zum Testen hab, sondern max. 150 hm am Stück.
Leider ist das mit der Überhitzung tückisch, kaum jemand macht die notwendigen Test an steilen Bergen mit entsprechenden Temperaturloggern, und so gibt es kaum aussagekräftige Daten, was geht und was nicht. Und erst recht nicht, was an eine heisen Sommertag noch geht...
Ich hab zwar den ganzen Krempel, aber eigentlich interessiert es mich nicht, denn im VM ist die Geschwindigkeitsspanne so hoch, das mehrere Gänge für den Motor die einzig saubere Lösung (zumindest im Bergigen..) sind.
Aber natürlich kann ich nicht wiedersprechen, das (überdimensionierte) Radnabenmotoren noch zimlich viel schaffen.
Nur ist das blöde, das das Ende natürlich an einem unbekannten Berg (und natürlich fern der Heimat...) kommt, und das ist eine Situation, die ich nicht riskieren möchte, denn ich kenne die Qualität der Chinaprodukte, und würde mich nicht darauf verlassen, das der Controller rechtzeitig abschaltet. Und ein defekter Motor 100 km von zu Hause entfernt wäre für mich der Supergau...
Aber auch dieses Argument ist relativ irrelevant bei Leuten, die weniger und weniger weit als ich fahren....

Ich denke auch, das den Radnabenmotoren aufgrund der Einfachheit des Systemes ein Großteil der elektromobilen Zukunft gehört. Aber wer wie ich in Grenzbereichen operiert, der kann sich sowas nicht so einfach erlauben (gestern 223 kg Systemgewicht... da ging mein Kettenantrieb bei 1,4 kW ans Limit, jeder Radnabenmotor mit unter 2 kW hätte es nicht geschafft...)
 
Mr. NRG

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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Die nette Reportage oben war genau der Grund, wieso ich nach meinen Radnabenmotorrädern bei Panasonic hängen geblieben bin. Panasonic ist bei Steigungen einfach toll. In den meisten Gegenden will man ja grad wegen den Steigungen den Antrieb haben.
Vorgestern habe ich eine Tour mit dem Rennrad gemacht. An einem echt Steilen Berg (schätze etwa 15%) bemühte sich ein niederländischen "Rentnerehepaar" ihre Koga-Pedelecs den Berg hochzuschieben. Das waren die Räder mit Hinterradantreib und Akku im Rahmen. Die taten mir leid. In Holland fahren sehr viele dieses Rad, aber Anstiege kommt man damit wohl nicht wirklich gut hoch.
 
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Christian

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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Ich denke auch, das den Radnabenmotoren aufgrund der Einfachheit des Systemes ein Großteil der elektromobilen Zukunft gehört.
ACK. Die heute unbestrittenerweise real existierenden Probleme bzw. Unzulänglichkeiten (insbesondere hinsichtlich Steuerung/Überwachung) sind nicht in Stein gemeißelt.

Gruß,

Christian
 
christiank

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ACK. Die heute unbestrittenerweise real existierenden Probleme bzw. Unzulänglichkeiten (insbesondere hinsichtlich Steuerung/Überwachung) sind nicht in Stein gemeißelt.
Ich denke das mit einem integrierten Schaltgetriebe alle Nachteile des Nabenmotors mit einem Schlag aus der Welt wären.
Für mich würde schon ein Schleichgang bis so ca. 13kmh völlig reichen.

Als Antrieb im "Normalfall" = Alltagsbetrieb bis 10% Steigung ist der Nabenmotor wirklich gut und unproblematisch vor allen weil er als VR-Motor mit einer Nabenschaltung kombiniert werden kann.

Mein Mädel hat sich für einen Flyer T4 entschieden, die völlig unproblematische Drehmoment/Kadenzsteuerung und die Bergfähigkeit haben Sie überzeugt. Sie konnte trotz ledierter Wirbelsäule (Mountainbikecrash vor 2 Jahren) und ohne jegliches technisches Wissen eine 22% Steigung pfeiffend hochfahren - einfach draufsetzen und fahren.

lg
Christian aus der Wachau
 
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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal den Daum-Tretkurbelmotor erwähnen. https://www.pedelecforum.de/forum/showthread.php?p=68982#post68982
Dieser Motor ist dem Panasonic-Motor ebenbürtig, wie ich bei meinen vergleichenden Testfahrten feststellen konnte. Mit der Cocpit-Version Premium mit steigungsabhängiger Tretunterstützung, die ich im Dezember 2009 nur an einem Daum-Pedelec ohne direkten Vergleich zum Pedelec mit Panasonic-Motor testen konnte, ist der Daum-Motor vielleicht noch ein wenig besser.

Laut Pressemitteilung http://www.daum-electronic.de/de/pressedaten/data/PR2_daum_ergobike_pedelecSystem_Oct2009_DE.pdf
soll der Motor auch als Pedelc-Antriebs- und Steuerkit, bestehend aus Motor, Bedienpanel und Cocpit, angeboten werden.

Ich würde den Daum-Motor sofort kaufen, wenn ich wüßte, an wen ich meinen Panasonic-Motor an meinem Anthrotech http://liegeradforum.de/forum/pictur...pictureid=1643 verkaufen könnte.
 
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AW: Direkter Praxisvergleich Nabenmotor zu Panasonic-Kettenantrieb

...soll der Motor auch als Pedelc-Antriebs- und Steuerkit, bestehend aus Motor, Bedienpanel und Cocpit, angeboten werden.

Ich würde den Daum-Motor sofort kaufen, wenn ich wüßte, an wen ich meinen Panasonic-Motor an meinem Anthrotech http://liegeradforum.de/forum/pictur...pictureid=1643 verkaufen könnte.

Auf der Spezi hat Anthrotech ein Trike mit mit eben diesem Daum Motor vorgestellt. Die Integration hat mir eigentlich gut gefallen, da ich hierbei weiterhin eine Dual-Drive im Hinterrad behalten kann.

Viele Grüße
Karsten
 
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Gerhard Naujok

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Es kommt halt immer drauf an was man will. In meiner Umgebung ( und die ist nicht flach ) gibt es keine Steigung grösser als 13% die ich im Alltag bewältigen muss. Klar gibt es 20% Steigungen, aber das sind meist Waldstrassen die man nie befährt ( oder gar nicht darf/dürfte ). Wähle ich meine Routen geschickt so ist nie mehr als 10% dabei. Und bis 10% fühlt sich mein Nabenmotor mit gehöriger Eigenleistung pudelwohl. Für Touren in den Bergen sind Nabenmotoren wohl nicht das richtige, ausser wie bereits erwähnt überdimensioniert. Mir gefällt halt vor allem der angenehme Nebeneffekt beim Nabenmotor dass die Kette usw. entlastet und nicht zusätzlich belastet werden. Wartungsmässig ein enormes Plus.
 
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Gerhard Naujok

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Mir gefällt halt vor allem der angenehme Nebeneffekt beim Nabenmotor dass die Kette usw. entlastet und nicht zusätzlich belastet werden. Wartungsmässig ein enormes Plus.
Ich habe vorgestern mein Anthrotech Trike mit Panasonic-Motor nach 2200 km Fahrleistung von der jährlichen Inspektion abgeholt. Die Kette wurde auf Dehnung geprüft und für gut befunden.
 
karsten

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Ich habe vorgestern mein Anthrotech Trike mit Panasonic-Motor nach 2200 km Fahrleistung von der jährlichen Inspektion abgeholt. Die Kette wurde auf Dehnung geprüft und für gut befunden.
Okay, ist auch nicht ganz mit einem "normalen" Fahrrad vergleichbar. Wesentlich längere Kette und praktisch vollverschalte Kette ( Fürhrungsrohre ).
 
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