Die Speed Maschine als Liege-S-Pedelec von HP

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bodo_online83

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Breem

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Ja. Vor allem auf die großen Augen der Autofahrerkollegen. Grins.
Gibt allerdings wieder Herzinfarkte bei den Rennradfahrern, wenn man da plötzlich an denen vorbeisaust. Ich bin jetzt mit dem S-pedelec Scorpion unterwegs und habe mir angewöhnt, vorm Überholen Geräusche zu machen.
Pferde und Hunde wird dann interessant. Auf Liegeräder reagieren die ja auch eher verschreckt. Jetzt so eine Rakete. Da wird man wohl etwas zurückhaltender pilotieten müssen, bis alle an der Strecke einen kennen. Lange angekündigt, jetzt wird's ernst.
Hat jedenfalls einen "muß ich haben"-Faktor.
Grüße, Michael
 
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Breem

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_zurückhaltender pilotieren_ sollte das heißen. Sorry.
 
Vestor

Vestor

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Häng aber ein riesengroßes Fähnchen dran, als Liegeradfahrer ist man ja per se ziemlich unauffällig als Asphaltwarze unterwegs.
 
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Elmo

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Wenn die Teile nur nicht so unfassbar hässlich wären. Dann doch lieber ein VM.
 
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Breem

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Häng aber ein riesengroßes Fähnchen dran, als Liegeradfahrer ist man ja per se ziemlich unauffällig als Asphaltwarze unterwegs.
Fähnchen? Och Nö. Mache ich schon lange nicht mehr. Dieses Rumgeflatter. Gibt auch nicht mehr oder häufiger Probleme als mit Fahne. Eigentlich überhaupt viel weniger als mit dem Normalaufrechtsitzfahrrad.
Grüße,
Michael
 
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Breem

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Wenn die Teile nur nicht so unfassbar hässlich wären. Dann doch lieber ein VM.
Na, häßlich - das liegt aber sehr im Auge des Betrachters.
VM und Liegerad haben schon recht unterschiedliche Aufgabengebiete. Mit dem Liegerad war ich auf MTB-Pisten unterwegs, mit dem VM wären die definitiv nicht fahrbar gewesen. Das Ziel dieser Tour war in dem Fall aber explizit "abwegige Wege". Auf der Asphaltpiste ist das VM wiederum die beste Wahl. Klar.
Und "Bouldern" könnten wir mit beidem nicht :)
Grüße, Michael
 
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Omarad

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Immer die Mär von den schnellen Liegerädern. Im Vergleich zum Rennrad würde ich sagen: Auf der Ebene bei etwa gleich fittem Fahrer bestenfalls Gleichstand, am Berg sind sie chancenlos.
Vielleicht bin ich auch noch nicht auf die richtigen getroffen, so häufig sind Begegnungen mit denen ja nicht. Aber so sind meine Erfahrungen mit dem rennrad in den letzten 25 Jahren.
Mein Sohn hat ein älteres Radius Hornet, das ist jetzt nicht die Superrakete, aber schon ein sportliches layout. Der bestätigt meine Meinung: Mit dem Rennrad ist er deutlich schneller unterwegs.
Selbst gefahren bin ich noch keines von den schnelleren Modellen, gebe ich zu, aber wenn sie so toll wären, müsste sich das ja langsam rumsprechen?
Gefühlt sinkt deren Anteil auch immer weiter.
Ich empfinde Liegeräder eher so als typisches Thema für Althippies.
 
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lui

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Immer die Mär von den schnellen Liegerädern. Im Vergleich zum Rennrad würde ich sagen: Auf der Ebene bei etwa gleich fittem Fahrer bestenfalls Gleichstand, am Berg sind sie chancenlos.
Vielleicht bin ich auch noch nicht auf die richtigen getroffen, so häufig sind Begegnungen mit denen ja nicht. Aber so sind meine Erfahrungen mit dem rennrad in den letzten 25 Jahren.
Ich fahr Rennrad, Lieger und Vm. Hügelwärts gibts Vorteile fürs Rennrad (Positionswechsel, Gewicht) aber durchaus auch Lieger die da mithalten können (jeweils gleiches Leistungs/Trainingsvolumen am Radtyp vorausgesetzt)
Keine Chance hat das Rennrad bei gleichem Input in der Ebene - etwa 20 Prozent langsamer als alltagstaugliche Lieger, heftig mehr gegen Tieflieger und VM, je schneller der Schnitt desto Vorteil Lieger und VM
 
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Omarad

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Keine Chance Rennrad bei gleichem Input auf z.B. durchaus alltagstauglichem Kingcycle mit Front/Heckfairing wenns flach ist, nicht zu reden von Tiefliegern und VM.
In der Theorie mag das so sein, aber ich sehe/treffe die nirgends. Vielleicht mehr in Norddeutschland?
 
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Jaap

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Das stimmt schon. Habe seit vielen Jahren versucht es zu mögen. Ich schaffe es einfach nicht.
Wenn du drauf sitzt siehst du das Rad doch gar nicht.


Der Autor des Artikels hat aber keinen blaßen Schimmer von Liegerädern
Das Rad ist eine gute Tourenliege aber die wenigsten werden damit in der Ebene ohne Motor > 45km/h erreichen.
 
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Jaap

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Gefühlt sinkt deren Anteil auch immer weiter.
Ich empfinde Liegeräder eher so als typisches Thema für Althippies.
Der erste Althippie war dann wohl Francis Faure.
Der war als Rennradfahrer so zweitklassig daß er ohne Liegerad nichts gewonnen hat.
Mit Liegerad dann Stundenweltrekordler.
Seitdem sind Liegeräder von UCI Wettkämpfen ausgeschlossen.
Grund: Einfach zu schnell.
Francis Fauré – Wikipedia
 
jm1374

jm1374

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Was soll denn der Vergleich mit Rennrädern? HP will ein voll gefedertes S-Pedelec mit Nabenmotor bauen. Das alleine ist doch schon toll.
Dann haben sie neben dem Scorpion FS26 zwei interessante S-Pedelec die sich deutlich von der kleinen Auswahl abgrenzen.

Wenn die Teile nur nicht so unfassbar hässlich wären.

Einen schönen Menschen kann nichts entstellen.
 
MisterFlyy

MisterFlyy

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Die Bauform senkt vermutlich auch das Risiko, das es ungewollt den Besitzer wechselt.
Unauffällig in der Bucht zu verkaufen, dürfte nach einen Diebstahl schwierig sein.
Spontan selbst damit zu fahren vermutlich auch.
 
Geierlamm

Geierlamm

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Immer die Mär von den schnellen Liegerädern. Im Vergleich zum Rennrad würde ich sagen: Auf der Ebene bei etwa gleich fittem Fahrer bestenfalls Gleichstand, am Berg sind sie chancenlos.
Vielleicht bin ich auch noch nicht auf die richtigen getroffen, so häufig sind Begegnungen mit denen ja nicht. Aber so sind meine Erfahrungen mit dem rennrad in den letzten 25 Jahren.
Mein Sohn hat ein älteres Radius Hornet, das ist jetzt nicht die Superrakete, aber schon ein sportliches layout. Der bestätigt meine Meinung: Mit dem Rennrad ist er deutlich schneller unterwegs.
Selbst gefahren bin ich noch keines von den schnelleren Modellen, gebe ich zu, aber wenn sie so toll wären, müsste sich das ja langsam rumsprechen?
Gefühlt sinkt deren Anteil auch immer weiter.
Ich empfinde Liegeräder eher so als typisches Thema für Althippies.
Ich hab das Liegerad wieder abgeschafft zugunsten dessen was ich schon seit vielen Jahren fahre, -heute nennt man das Gravelbike-,weil letztere einfach vielseitiger sind.
Aber mit dem Tempo hast du Unrecht:
Ich war mit dem Tieflieger - Optima Baron mit
33 cm Sitzhöhe und flachem Sitzwinkel- immer schneller als vergleichbare Rennradler.
3 bis 5 km/h in der Ebene.
Am Berg , klar da hilft dem Rennradler das geringere Gewicht und der Wiegetritt.
Aber ich hab den Baron auch schon auf den Pfänder ,auf die Höllritzereck Alpe geprügelt.

Denn, zum Glück, entscheidet beim motorlosen Fahrrad immer noch der Schmalz in den Waden.
Mit einem Tieflieger mit Heckverkleidung hat bei einem 100 km Wettbewerb ein junger Holländer mit 2h 8min gewonnen. Ein Profitempo ,46,9 im Schnitt, gefahren von einem guttrainierten Amateur.
Ich selbst war im zarten Alter von 52 mit
2 h 50 min mit einem Schnitt von 35,3 auch schneller, als ich das mit dem Rennrad solo geschafft hätte.Mit Heckverkleidung wär noch ein bisschen mehr drin gewesen.
Der Luftwiderstand entscheidet!
Die Speedmaschine ist in dieser Beziehung auch ein Kompromiss , zwecks Alltagstauglichkeit nicht ganz tief und flach und mit Federung. Motorlos sicher nicht das schnellste Fahrzeug.

Gruss

Geierlamm
 
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