Die Rückkehr der NiCd - Akkus (Einzelfall...)

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yardonn

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Mein Alleweder ist gerade wieder auf NiCd Akkus umgestiegen.
Nachdem ich vor 3 Jahren mit (sogar exakt den selben Zellen...) meine Elektromobilitätskariere begonnen hab, werkeln sie Heute wieder im Alleweder.

Ein witziger Kreis...

Als ich mein erstes Alleweder 2008 gekauft hab, hatte ich eine große Masse Sanyo Cadnicas (5 Ah Zellen) rumliegen, waren gebraucht auch einem Ebaykauf (was man so kauft, ohne zu wissen, wofür man es brauchen kann... sehr witzige Sache, mein Bruder wollte die hälfte haben, ich bin da einfach nur mit eingestiegen...).
Diese waren in 20 Zellen Packten Konfektioniert, die scheinbar perfekt zu den 24 Volt meines Alleweder passten.
Naja, nicht so perfekt, niedrige Spannungen kommentierter mein Alleweder mit geringer bis keiner unterstützung bei hohen Kadenzen wegen der Motorkennlinie, und zusätlich noch mit einer künstlichen Leistungsreduktion durch den Controller bei unter 20 Volt.
Li Fahrer bemerken von sowas weniger, da liegt die Unterspannungsabschaltung bei ca. 21 Volt, aber meine NiCd konnte ihc theoretisch bis 16 Volt runterfahren... theoretisch...
Gefahren bin ich mit 4 Blöcken im Fahrzeug (ca. 16 kg...), jeweils 2 zusammen wurden komplett runter gefahren (gegen den Memoryeffekt) und dann umgeschaltet auf die nächsten 2.
Am Anfang war das alles nicht so dramatisch, das Alleweder war neu, und meine Kadenz eh unterirdisch.
Aber mit der Zeit stiegen Kadenz und Ansprüche. Also wurden erst zu den 20 Zellen je Block auf 22 Zellen aufgerüstet.
Damit lief die Karre bei 2/3 der Kapazität zufriedenstellend, aber das letzte Drittel war nervig.
Dafür gab es dann noch mal 2 Zellen als zuschaltbarer Booster, damit konnte ich deutlich über 80 % der Kapazität zufriedenstellend rausfahren.

Und dann kam Lithium.
Was für ein Unterschied.
Die Cadnicas bringen es wenn sie Fitt sind auf ca. 36 Wh pro kg.
Die Lithiumzellen waren Hochenergiezellen mit echten 200 Wh pro kg!
Heaven is a place on earth. ca. 3 kgkonnten jetzt 16 kg ersetzen, da ja auch nichts mehr mit Leerfahren war und der doppelte Batteriesatz entfallen konnte. 7 S LiPo, wo der ganze Boosterkrempel schon da war direkt mit einem 1 S Booster für vollen Fahrspass bis zum Ende.
Leider waren die Zellen ein wenig zu Hochenergetisch, und sorgten so auch mal dafür, das mein Alleweder Nr. 1 "thermisch Verwertet" wurde.

Zwischendrinn kam ich günstig zu einem CityEl, gerade beim schleichenden Übergang zu Lithium-Zellen.
Nur hatte das CityEl eigentlich keine Akkus, da die Serienmässigen Bleiakkus platt waren, und auch für mich nicht in Frage kamen.

Zu jedem der alten 22-Zellen NiCd- Blocks aus dem Alleweder wurde ein 10 S zusatzblock gebaut, der mit den Powerpoles seriell verschaltet wurde. Viel Kabelgewirr, aber so waren die Akkus theoretisch auch noch wieder im Alleweder nutzbar.
Das CityEl kam schließlich zu bis zu 9 dieser Blocks (insgesamt fast 300 Zellen...).

In der Allewederlosen Zeit tat mir das CityEl gute Dienste, und braucht mich mit seinen ca. 35 km Reichweite zu allen notwendigen Zielen.

Das Alleweder Nr. 2 startete wieder mit den Hochenergiezellen, diesmal mit entsprechenden Schutzschaltungen (BMS...). So sah Alleweder 2 direkt von Anfang an nur Li-Batterien.
Zwischendrin stieg meine Kadenz natürlich immer weiter, so das auch bei vollen Akkus nur noch relativ Wenig Leistung durch den Motor ging, sobald ich auf "Touren" kam. Mein Verbrauch ging zwar gegen Null (naja, nicht ganz...), aber das war nicht ganz Sinn und Zweck der Motorgeschichte. War etwas blöd, ich hatte nur die Wahl zwischen viel Motorleistung oder viel Eigenleistung....

Also entweder musste die Motordrehzahl runter (umritzeln), oder die Spannung rauf.
Und da kamen dann die Begleitumstände ins Spiel.
Umritzeln wäre eine einfach Sache gewesen, aber mittlerweile besass ich auch ein CityEl, und das lief auf 36 Volt.

Ich entschied mich für optionale 36 Volt auch beim Alleweder, um in gemeinsamme Akkus investieren zu können.
Mit dem netten Nebeneffekt, das das Alleweder auch noch (wenn halt nur bei "niedrigen" Kadenzen) mit 24 Volt Akkus fahrbar war.

Aus speziellen Hochstromzellen wurde auch ein Hochstromakku gebaut, der mit trotz seinen nur 16 Ah auch die maximalen 120 Ampere fürs CityEl liefern konnte. Zeigte dann auch die Witzigen Unterschiede, der Akku, der im CityEl gerade mal 10 km hielt, braucht mich im Alleweder nur geringfügig langsamer 40 km weit...

Nach ca. einem Jahr zeigten sich aber auch die Probleme mit billigen Wunderakkus... Die Kapazität geht rapide in den Keller.
Beim Hochstromakkus sind von den 16 Ah gerade mal 6,2 Ah übrig... tolle Akkus, aber an der Dauerhaftigkeit happert es noch etwas.
Zwischendrin bin ich im Alleweder komplett von den 24 Volt weg gekommen, theoretisch noch fahrbar, aber bei Kadenzen von bis zu 120 im Sprint nicht mehr interessant für mich.
Ich hab gerade auch noch einen 8Ah 12 S LiFePo Akku im Test, aber ich muss sagen, LiFePo ist doch verdammt schwer, wenn man mal 200 Wh/kg gewöhnt war. Allerdings ist ein Wunderakku auf nur noch 1/3 seiner Kapazität auch kein wirkliches Gewichtsschnäppchen mehr.

Lange Rede... aber nun schließt sich der Kreis: Mein Bruder hat mir die verbliebenen seiner Sanyo Cadnicas geschenkt, da ist jetzt auch nur noch Lithium im Spiel. Mit ein paar Stunden umbauen hab ich so nun weitere 32 Zellen-Blöcke gebaut. Nach diversen Verlusten ( defekte Zellen, aber auch 2 überladene Blocks, NiCd verkochen schon heftig, brennen aber wenigstens nicht...) bin ich aber mittlerweile schon bei 11 Blocks (12.er ist im Bau...) der uralten NiCd akkus (2007 gebraucht gekauft!!!).
Ins CityEl passen nur 9 Blocks in die regulären Akkuschächte, so das immer mindestesn 2 Blocks rumliegen.
Nimmt man jetzt die Tatsache dazu, das diese alten Akkus ein gewisses Mass an Pflege und überwachung brauchen, die im CityEl kaum zu gewährleisten ist, ist es logisch, diese Aufgabe nun mit dem Alleweder zu erledigen, wo jeweils 2 Blöcke super auf meinen Arbeitswegen leer gefahren werden können, und die Kapazität dank CA super überwacht werden kann.

Nachdem die NiCd's leer sind, übernimmt natürlich wieder ein Li-Akku die restlichen km bis zum Ziel.

Und das Ergebniss ist garnicht so schlecht 2 gute Blöcke bringen es noch auf 8,7 Ah unter Last (von den Theoretischen 10 Ah...), für mich ca. 15 - 25 km unter anständig Strom bedeutet. Da wird auf meine max 30 km zur Arbeit der LI-Akku nur noch angekratzt....

Natürlich ist das ganze super Schwer. So ein 32 Zellenblock bringt es auf ziemlich genau 5 kg, insgesamt als 10 kg NiCd im Alleweder.
Macht natürlich ganz tief in der Bodenwanne einen super Schwerpunkt, aber nichts, was ich auf der Langstrecke mitschleppen möchte.

Aber halt eine Notwendigkeit, ohne regelmässige Kontrolle der Zellkapazität bleibe ich halt irgendwann mit dem CityEl liegen, und das ist bei eine kaum zu schiebenden 250 kg Brocken (man kommt nicht an das Lenktrad ran....) eine blöde Sache.

Wieder mal ein Beispiel für billige Elektromobilität. Akkukosten: defakto 0, weil schon lange Abgeschrieben.
Zeitkosten: viel zu viel... das übliche halt bei einem Bastler.
Aber es macht halt auch sehr viel Spass, einen Veteranen der Elektromobilität (CityEl von 1993!!!) bezahlbar auf der Straße zu halten.

Aber ich sehe schon das Ende dieser Batterien. Spätestens in ein paar Jahren werde ich wohl nicht drumherum kommen, sie zu ersetzen, die Selbstentladung ist zwar noch erträglich, aber merkbar, und die Kapazität auch nicht mehr voll da...
Und dann wird es (falls ich mir den Luxus des nicht wirklich notwenidgen CityEl weiter gönne) irgendwas aus Lithium.
Aber halt eine Frage des Geldes. Wobei man sagen muss, die Cadnicas verwende ich auch nur deshalb, weil sie für mich Billig sind.
Die haben damals meines Wissen 10 DM (oder waren es schon Euro... keine Ahnung...) das Stück gekosten (und mich weniger als 50 Cent gebraucht...), was die Sache zum originalpreis völlig unwirtschaftlich gemacht hätte.
Extrem langlebig... genau sowas braucht man natürlich für ein Zweitfahrzeug (eigentlich Drittfahrzeug...), das nicht wirklich regelmässig genutzt wird.
Bei häufiger Nutzung gibt es keine Frage, da kauft man sich für sowas einen anständigen Lithiumsatz, aber in diesem Fall...
Das wird eine echt schwierige Frage, wenn die NiCd - Akkus es mal nicht mehr tun...
Aber das ist ein Problem für Morgen, heute freue ich mich, das sowohl Alleweder als auch CityEl super fahren, egal wo der Strom her kommt...
 

Longrider

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AW: Die Rückkehr der NiCd - Akkus (Einzelfall...)

Und das Ergebniss ist garnicht so schlecht 2 gute Blöcke bringen es noch auf 8,7 Ah unter Last (von den Theoretischen 10 Ah...), für mich ca. 15 - 25 km unter anständig Strom bedeutet. Da wird auf meine max 30 km zur Arbeit der LI-Akku nur noch angekratzt....

Natürlich ist das ganze super Schwer. So ein 32 Zellenblock bringt es auf ziemlich genau 5 kg, insgesamt als 10 kg NiCd im Alleweder.
Macht natürlich ganz tief in der Bodenwanne einen super Schwerpunkt, aber nichts, was ich auf der Langstrecke mitschleppen möchte.

...na ja,wie war das mit nem guten Fahrer und teurem Krempel...:),
mittlerweile komm ich mit 4x36V 7A (ca.27kg Blei),wenn ich nicht gerade mit voll gepacktem Anhänger unterwegs bin,auf ca. 150 km.Und das ganze für 90 Euro...
 

yardonn

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AW: Die Rückkehr der NiCd - Akkus (Einzelfall...)

4x36V 7A (ca.27kg Blei)
Macht gerade mal 28 Ah...

Als meine Wunderakkus noch neu waren, hatte ich 32 Ah (1,2 kWh....) in 2 Akkus a 4 kg!!!

Machbar ist vieles, aber wenn man mal richtig effiziente Akkus hatte tut das Bleischwere Zeug (NiCd ist nominel nicht viel besser als Blei, aber deutlich hochstromfester und temperaturbeständiger....) echt die Pest.
Müsste ich für mein Geld nicht arbeiten... ja dann würde ich das Zeug direkt beim nächsten Umweltmobil entsorgen.
Auf meinen Langstrecken tut mir Gewicht und Volumen weh. Ich hätte heute ja bis zu 60 Ah (in 36 Volt) rumliegen, aber 1 kg pro Ah... das tut bei meinen Höhenmetern (auf Langstrecken habe ich meist leider 1000 hm auf 100 km...) einfach zu weh. Ganz nebenbei hab ich auf den Langstrecken auch richtig gepäck dabei. Da stellt sich dann echt die Frage, ob ich nicht lieber mit weniger Unterstützung und dafür deutlich leichter fahre...

Technisch ging das NICd auch auf Langstrecke. Im ersten Jahr hab ich trotz mässige Kondition, Höhenmetern und Gepäck damit 3 mal knapp über 100 km entfernt liegenden Ziele angesteuert, und hab die resultierenden 6 Monsterstrecken (musste ja auch immer zurück...) geschafft.
Aber die Mühelosigkeit, mit der sich diese "Abenteuerfahrten" dann mit mehr Kondition und Lithium wiederhohlen ließen, möchte ich nicht mehr missen!
Aber so einfach wird es wohl so bald nicht mehr, alle akkus die ich momentan ohne viel Basteln bezahlbar bekommen kann, liegen nicht deutlich über 100 Wh/kg.

Naja, man kann nicht alles haben. Und manchmal kommt es halt auch zu Rückschritten.
 

gervais

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AW: Die Rückkehr der NiCd - Akkus (Einzelfall...)

Schön, dies zu lesen. Nutzen bis sie wirklich platt sind. NiCd und Blei (OPzS) werden immer noch kommerziellen Systemen verwendet. Aus gutem Grund. Schwer halt und wartungsbedürftig, aber langlebig und im Vergleich zu manchen Li Wundertüten geradezu von definierter Qualität und überraschender Lebensdauer, was deren Ökobilanz in einem anderen Licht erscheinen lässt. Ob alte Sanyos oder GP , Panasonic (auch als NiMH), es ist immer wieder interessant wie langlebig diese Zellen auch ohne fehleranfällige BMS funktionieren und schlechter Behandlung trotzen. Primär der NoName Billig Dreck hat den Ruf dieser Chemie ruiniert...... Saft oder Hoppecke Nutzer lachen darüber (jedenfalls solange bis der Austauschzeitpunkt doch gekommen ist) , denn Li Chemie muß deren kalendarische Standzeiten erst beweisen.....
 

mitDemBonanzarad

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AW: Die Rückkehr der NiCd - Akkus (Einzelfall...)

Müsste ich für mein Geld nicht arbeiten... ja dann würde ich das Zeug direkt beim nächsten Umweltmobil entsorgen.
:dagegen:

Bitte in der Börse an Anfänger verschenken! In meinen Augen ist dieser Abwrack- Gedanke echt die Pest.
 

Longrider

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AW: Die Rückkehr der NiCd - Akkus (Einzelfall...)

Macht gerade mal 28 Ah...

Als meine Wunderakkus noch neu waren, hatte ich 32 Ah (1,2 kWh....) in 2 Akkus a 4 kg!!!

Machbar ist vieles, aber wenn man mal richtig effiziente Akkus hatte tut das Bleischwere Zeug (NiCd ist nominel nicht viel besser als Blei, aber deutlich hochstromfester und temperaturbeständiger....) echt die Pest.
Müsste ich für mein Geld nicht arbeiten... ja dann würde ich das Zeug direkt beim nächsten Umweltmobil entsorgen.
Auf meinen Langstrecken tut mir Gewicht und Volumen weh. Ich hätte heute ja bis zu 60 Ah (in 36 Volt) rumliegen, aber 1 kg pro Ah... das tut bei meinen Höhenmetern (auf Langstrecken habe ich meist leider 1000 hm auf 100 km...) einfach zu weh. Ganz nebenbei hab ich auf den Langstrecken auch richtig gepäck dabei. Da stellt sich dann echt die Frage, ob ich nicht lieber mit weniger Unterstützung und dafür deutlich leichter fahre...

Technisch ging das NICd auch auf Langstrecke. Im ersten Jahr hab ich trotz mässige Kondition, Höhenmetern und Gepäck damit 3 mal knapp über 100 km entfernt liegenden Ziele angesteuert, und hab die resultierenden 6 Monsterstrecken (musste ja auch immer zurück...) geschafft.
Aber die Mühelosigkeit, mit der sich diese "Abenteuerfahrten" dann mit mehr Kondition und Lithium wiederhohlen ließen, möchte ich nicht mehr missen!
Aber so einfach wird es wohl so bald nicht mehr, alle akkus die ich momentan ohne viel Basteln bezahlbar bekommen kann, liegen nicht deutlich über 100 Wh/kg.

Naja, man kann nicht alles haben. Und manchmal kommt es halt auch zu Rückschritten.

...reichen für mich eigentlich allemal aus,muß ja nicht so lange Strecken fahren wie du und Hm...ja die sind hier ziemlich schwer zu finden :D,wenn ich mal mit dem Bike zur Arbeit fahre sinds insgesamt knapp 100Hm aber sonst...
Falls ich aber doch mal wieder in die Verlegenheit kommen sollte weiter fahren zu müssen,kann ich ja noch auf die Akkus aus unserem "Zweitwagen" bzw.dem Liegetrike der Freundin zurückgreifen!
Sind dann zwar nochmal 27 Kg aber auch nochmal 28A...Platz ist in meiner Box ja genug,vom Gewicht machts dem Rad auch nichts.
Einzig die Reifen(meine Kenda Kwest) haben unter dem Gewicht ziemlich geschwächelt,hab ich am W.E.gegen echte "Wohl-
fühlreifen"getauscht.
 
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