Deutsche Bahn: Fernverkehr mit dem Pedelec.

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Matthies

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Auf Fernreisen mit der Deutschen Bahn in IC und ICE, wie auch EC Zügen stehen Pedelec Radler oft vor Transportschwierigkeiten.
Bei der Reservierung für die Fahrradmitnahme kann es vorkommen, dass man einen Stellplatz zum Aufhängen bekommt.
Für Pedelec Besitzer, mit einem Systemgewicht bis 25kg ist das senkrechte Aufhängen in die Haltebügel alleine kaum zu bewältigen.

Die Zugbegleiter der DB sind ausnahmslos strikt, was die sichere Verstauung der Räder betrifft.

Als Reisender, der sein Pedelec nicht aus eigener Kraft aufhängen kann, wurde ich von einer Zugbegleiterin aufgefordert, den Zug am nächsten Halt zu verlassen.
Das war für mich Anlass, mich diesem Thema zu widmen und nach einer Lösung zu suchen.

Warum gibt es diese senkrechte Haltevorrichtungen?

Warum regieren die Zugbegleiter so strikt?
Die strikte Haltung der Zugbegleiter ist insoweit verständlich, da bei einer Kontrolle der DB Sicherheitsbehörden den Zugbegleitern eine Nachschulung droht.

Die Lösungen für die senkrechte Haltevorrichtungen liegen Jahre zurück und die Wahl der Stellplätze muss für Radreisende, die mit dem Pedelec den Fernverkehr nutzen angepasst werden.

In einem Unternehmen wie der DB einen Ansprechpartner zu finden, ist äußerst schwierig. Wer hat Kontakte und kann vermitteln?

Eine Anpassung für Pedelec Reisende vollzieht sich jedoch nicht über Kritik, sondern über eine zielgerichtete Kommunikation mit den jeweiligen Ansprechpartnern der Deutschen Bahn.

Welche Lösungsvorschläge gibt es für Pedelec Reisende im Fernverkehr?
Zum Beispiel die Auswahl bei der Reservierung für Pedelec im Buchungsvorgang, die explizit Stellplätze zur Verfügung stellt.
 
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hansmeier2018

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Also ich hatte damit noch nie ein Problem. Allerdings kann ich meine Räder auch selbstständig tragen und heben.
Der Zug ist nun erstmal so gebaut. Auf die Schnelle sehe ich da keine Lösung. Aber man kann auch immer jemand anderen fragen ob er einem helfen kann.
Sonst bleibt wohl nur Krafttraining.

Dass die Bahn darauf besteht, dass die Räder richtig verstaut sind, halte ich für komplett richtig.
 
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Delphis1982

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Das Problem dürfte sogar weniger damit zu tun haben,
ob man sein 27Kg Ped selber hochheben kann oder nicht,
sondern eher mit der Tatsache, dass die Felge
eine solche punktuelle Belastung VON INNEN nicht unbedingt schadlos überstehen könnte.
Hier ist dringend Handlungsbedarf seitens der Bahn.
Die Halterungen stammen ja teilweise noch aus Dampflokzeiten.
Aber in Zeiten der organisierten Zuständiglosigkeit klappt sowas nur über öffentliche Kritik.
Was anderes wird nicht verstanden.
 
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RobM

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Der Bahnmitarbeiter hat seine Pflicht zu erfüllen, auf die wäre ich nicht sauer.
Für die Ausstattung sind andere bei der Bahn verantwortlich

Fahrradtransport in IC 2 und ICE 4 schwer gemacht

Z.B. bei der ÖBB (Österreich) gibt es u.a. auch diese Hängevorrichtungen, aber auch ganze neue eigene Abteile zum reinschieben des Rads.

Für die DB war die Fahrradmitnahme nie lukrativ, denn nimmt viel Platz weg und wenig Geld ein.
Allerdings wer mehr Komfort (Platz) erwartet, sollte dann auch gerne bereit sein mehr dafür zu zahlen.

Wer seine Interessen vertreten haben möchte, kann sich überlegen ob er Mitglied beim ADFC wird und sogar aktiv mitarbeitet.
 
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Geierlamm

Geierlamm

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Ich habe im Nahverkehr schon oft völlig chaotische Fahrradanhäufungen im Radabteil gesehen, teilweise weil zuwenig Kapazität, teilweise weil Radler es nicht für nötig halten, ihre Überseekoffer vom Rad abzunehmen.
Ich bin direkt dankbar für definierte Stellplätze.
Dass die Bahn ungern und unzureichend auf Radler eingeht,ist bekannt. Frag den Scheuer und seine Vorgänger warum.
Tagesaktuell hilft tatsächlich nur leichteres Rad, Krafttraining oder vielleicht lässt sich doch ein freundlicher Mitreisender finden, welcher mitanpackt, auch wenn's einem ein wenig peinlich ist.

Gruss

Geierlamm
 
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Delphis1982

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Der Bahnmitarbeiter hat seine Pflicht zu erfüllen, auf die wäre ich nicht sauer.
Für die Ausstattung sind andere bei der Bahn verantwortlich
Um Himmels Willen, die Mitarbeiter sind nur Blitzableiter und haben meist nichts zu melden.
Die anzupampen bringt gar nichts außer Frust und Gereiztheit auf beiden Seiten.
Ich habe gelernt "wie man in den Wald hinein ruft...".
Ich hatte bis jetzt noch KEINE Probleme, mich mit den Mitarbeitern zu einigen, gehe aber meist schon VOR der Abfahrt zum Schaffner und schildere mein Problem.
Ich warte nicht erst, bis er am Rad ankommt und einen Grund zu meckern hätte.
Hat bis jetzt IMMER geholfen, weil es offenbar guten Willen zeigt.

Allerdings wer mehr Komfort (Platz) erwartet, sollte dann auch gerne bereit sein mehr dafür zu zahlen.
Ich gehe davon aus, dass viele (mich eingeschlossen) durchaus bereit wären, etwas mehr zu zahlen, wenn es denn sein muss,
aber dann soll es auch bitte was VERNÜNFTIGES sein. Dass das kostet, ist ja klar, aber ich will nicht Gefahr laufen, mein Rad zu beschädigen, nur, damit die Regeln eingehalten werden.
Im Fernverkehr mit dem Rad ist ja nicht gerade etwas, was der typische Anzugpendler betreibt.
Das sind doch fast alles Reiseradler und das WEIß die Bahn auch.
Das die nun nicht gerade mit Puky Fahrrädern unterwegs sind, die in diese mickrigen Haken reinpassen, dürfte klar sein.
Irgendwer hatte mal geschrieben, die Bahn solle doch einfach einen Waggon dazuhängen nur für Fahrräder.
Ich weise darauf hin, dass manche Bahnhöfe zu kurz sind. Bei Regionalzügen ginge das noch, aber im Fernverkehr sind die Wagenlängen meist schon ausgereizt.

Wer seine Interessen vertreten haben möchte, kann sich überlegen ob er Mitglied beim ADFC wird und sogar aktiv mitarbeitet.
Der ADFC betreibt teilweise eine Lobbypolitik, die mir nicht gefällt.
Wer diesen ganzen Quatsch verbreitet, die Hardware an den Rädern sei nicht für die Belastungen durch den Motor gewachsen,
(die Bremsen halten 25Km/h nicht aus, der Rahmen zerfällt in seine atomaren Bestandteile, die Federgaben explodiert, es steigt Rauch aus dem Dynamo auf),
der hat entweder keine Ahnung von der Materie oder er betreibt eine Agenda, welche diametral gegen den DIY Umbau gerichtet ist.
Ich weiß nicht, was von beiden mir weniger gefällt.
Weiter beharrt der ADFC darauf, dass es bei der 250W Grenze bleibt.
Das Geschwindigkeitslimit ist ja verständlich, aber die Leistung kann durchaus sicherheitsrelevant sein,
vor allem, um zügig anfahren zu können an einer großen Kreuzung.
 
vilmoskörte

vilmoskörte

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aber die Leistung kann durchaus sicherheitsrelevant sein, vor allem, um zügig anfahren zu können an einer großen Kreuzung.
Du argumentierst jetzt aber komplett wie viele Autofahrer, die die 200 KW in ihren Stadtpanzern als Sicherheitsgewinn verkaufen wollen.
 
vilmoskörte

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coboc CBC01, 250W, 36V, 380Wh
Welche Lösungsvorschläge gibt es für Pedelec Reisende im Fernverkehr?
Ein Vorschlag: Statt des 27 kg schweren Panzers mit Bosch-Mittelmotor und Riesenakku ein etwas zierlicheres und bis zu 10 kg leichteres Rad anschaffen, das man auch heben kann.
 
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Delphis1982

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Du argumentierst jetzt aber komplett wie viele Autofahrer, die die 200 KW in ihren Stadtpanzern als Sicherheitsgewinn verkaufen wollen.
Um Himmels Willen. So sollte meine Argumentation nicht verstanden werden.
Wenn ich mit meinem Fiat126 Tempo 30 fahre, dann verbrauche ich in der sparsamsten Fahrweise knapp über 2L auf 100Km (nur Geschwindigkeit HALTEN).
Mache ich das mit einem 3t SUV, dann sind das trotz sparsamer Fahrweise locker 5L.
Das heißt, die höhere Leistung beim Auto erkaufe ich mir grundsätzlich mit einem höheren Grundverbrauch, egal, ob ich diese Leistung gerade brauche oder nicht.

Beim Ped ist das anders.
Wenn ich 30 fahre, zieht der Motor ca. 150W an Leistung.
Während des Beschleunigens sind es etwas mehr, danach fällt die Aufnahme wieder runter auf die 150W.
Ob es nun ein BBS01 mit 250W ist oder ein BBSHD mit 1000W, der Motor zieht nur DIE Leistung, die gerade notwendig ist, um eine bestimmte Drehzahl zu halten.
Das heißt, ich fahre mit einem BBSHD z.B. trotzdem sparsam durch die Stadt, habe aber dennoch die Reserven verfügbar, sollte es mal notwendig sein.
Und der Motor zieht dann auch nur in dieser Zeit das Plus an Leistung aus dem Akku.
Die G-Kraft kann man ja begrenzen, aber die eigentliche Kraft des Motors darf gerne etwas mehr sein.
SO sollte das gemeint sein.

Ein Vorschlag: Statt des 27 kg schweren Panzers mit Bosch-Mittelmotor und Riesenakku ein etwas zierlicheres und bis zu 10 kg leichteres Rad anschaffen, das man auch heben kann.
Wenn man eine GRÖßERE Radreise macht, bei der über mehrere Tage hinweg GPS und Langwelle das einzige ist, was man empfangen kann,
dann hat man auch ordentlich Gepäck dabei mit Wäsche, Ausrüstung, Fressalien usw..., gerne auch sind Rad und Hänger heillos überladen.
Mit so einem "10Kg-Nichts" hat man da nicht allzu lange Freude (bei entsprechndem "Straßen"-Profil).
Da heißt es nämlich "das muss das Boot abkönnen, Herr KaLeu".
Verstehe aber durchaus den Einwand, nur ist halt nicht jeder gleich.
 
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Jaap

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Warum gibt es diese senkrechte Haltevorrichtungen?

Warum regieren die Zugbegleiter so strikt?
Die strikte Haltung der Zugbegleiter ist insoweit verständlich, da bei einer Kontrolle der DB Sicherheitsbehörden den Zugbegleitern eine Nachschulung droht.

Die senkrechten Haltevorrichtungen sind immer dort angebracht wo sonst wegen Türen kein Platz für Stellplätze wäre.
Wer keine senkrechten Stellplätze will, kann durch Anruf bei der Bahn oder im Reisecenter die ebenerdigen buchen.

Die Reisebegleiter haften bei nicht sicher abgestellten Räder.
Dies gilt auch für Räder die auf Fluchtwegen aufgestellt sind.

Wenn man Probleme mit dem aufhängen hat. Dann fragt man am besten mitreisende Radfahrer.
In den letzten 30 Jahren haben wir eigentlich immer alle ohne Hilfe von Bahnmitarbeitern gelöst.
 
hwg

hwg

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Die Reisebegleiter haften bei nicht sicher abgestellten Räder.
Dies gilt auch für Räder die auf Fluchtwegen aufgestellt sind.

Wenn man Probleme mit dem aufhängen hat. Dann fragt man am besten mitreisende Radfahrer.
In den letzten 30 Jahren haben wir eigentlich immer alle ohne Hilfe von Bahnmitarbeitern gelöst.
Manchmal möchte man - auch im IC - einfach nur nach Hause und dann muß die Behindertentoilette als Zwischenlager für Räder, damit auch mal Reisende aussteigen können, verteidigt werden.
Klar, dass es nur mit zwei zugedrückten und bei Fahrradbegeistertem Zugpersonal möglich ist.

Gruß hwg

©hwg_DB_Radabteil.jpg
 
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Millkaa

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Ein Punkt den es zu beachten gilt:
Die Reisebegleiter agieren ähnlich wie die Mitarbeitenden des kommunalen Ordnungsdienstes, die das Knöllchen in den Scheibenwischer stecken ohne das KFZ zu berühren.
Was passiert, wenn dir der DB Mitarbeitende zur Hand geht, dein Rad runterfällt und ein erheblicher Schaden entsteht? Du wirst dann erst einmal den Schaden ersetzt haben wollen. Es muss geklärt werden wer Schuld ist etc. pp.
Das ist ein Blickwinkel den viele vergessen. Alles schick so lange alles gut geht.

Wenn du jemanden privat fragst musst du dessen Haftpflicht in Anspruch nehmen. Der Ablauf im Zug bleibt für die Bahn aber unangetastet.
Wie wir alle wissen sind die Pedelecs erst seit ein paar Jahren so weit verbreitet.
Schaut man in die Vergangenheit, wie lange elementare Änderungen in den Zügen der DB oder auch privaten Anbietern dauern, ist es doch klar, dass es noch einige Zeit benötigt, bis sichere und sinnvolle Verstaumöglichkeiten für unsere Räder gibt.

Der Weg über konstruktive Gespräche finde ich super.
Vor allem der Mitarbeitende im Zug hat den wenigsten Einfluss auf das ganze und wenn man will und freundlich ist findet sich immer eine Lösung. Hat bei mir auch immer geklappt. Es ist und bleibt aber so: Wie es in den Wald ruft....
 
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Matthies

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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten, Hinweise und Vorschläge.
 
Der_Sven

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Noch eine Möglichkeit: das Fahrrad auf dem Bahnsteig in eine große Tasche packen. Es handelt sich dann um ein Gepäckstück und nicht um ein Fahrrad. Das Gepäckstück kann ich dann (am besten ebenerdig) abstellen. Hilft vor allem da, wo gar kein Fahrradabteil vorhanden ist.
 
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Delphis1982

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Na klaaaaar, na dann bin ich mal gespannt bei so einem Rad zum Beispiel.
Wie groß soll die Tasche nun sein? Und was muss sie aushalten?
Vor allem sieht ein Fahrrad nicht immer so "sauber" aus.
Und das ist jetzt nur ein 26er. Wir sind hier zum Glück nicht in Japan.
Wenn ich eine Reise plane, dann springe ich nicht einfach in den ersten Zug, der mir am Bahnhof begegnet
und denke mir "och, mal schauen, wo der mich jetzt hinbringt".
Es wird wenigstens etwas GEPLANT.
Und da wählt man seine Züge schon danach aus, dass sie ein Fahrradabteil HABEN.


DSC_0816.JPG
 
RheaM

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Welche Reifen/Felgenbreite hat dieses Rad ? Evtl. hast du damit schon Schwierigkeiten es in der Halterung der ICE. Fahrradabteile einzuhängen, Mitfahrt ausgeschlossen.
 
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horst1

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Was ist eigentlich, wenn du das Fahrrad da nicht reinbekommst und du musst den Zug verlassen?
Ist dann das Geld für den Fahrschein weg? Oder bekommt man das wieder zurück.
Was gibt es da für Regelungen?
 
Nemo1966

Nemo1966

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Ein handelsübliches Fahrrad mit zwei Rädern und einem Sattel. Das Fahrrad muss in die vorhandenen Fahrradständer gestellt werden. Die Fahrradständer haben in der Regel eine Breite für Reifen von 40 bis 60 mm.
Fahrradmitnahme im Fernverkehr
Bei der Bahn ist im Prinzip alles relativ lückenlos geregelt mitunter nicht sehr sinnvoll aber es steht garantiert irgendwo.
Ich bin nächstes Jahr 40 Jahre dabei und weiß wovon ich rede 😉
 
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Delphis1982

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ICE fahre ich nicht, bin da eher von der gemütlichen Sorte. Größtenteils fahre ich IC / EC / EN / CNL / RE / IRE / RB / D.
In deren Halterungen passen die Reifen recht gut rein, wenn auch gerade so. Größe muss ich nachher mal schauen,
aber ich habe keine Probleme gehabt, das Rad in die Halterungen rein zu bekommen. Ich WILL es einfach nicht, das ist zuviel Gewicht. Die 8 ist mir da sicher.
Wie gesagt, ich bin noch immer mitgekommen, wenn es mal Fragen gab. Freundlich sein hilft ungemein.
Wenn man aber schon rechthaberisch rüberkommt und Zeter und Mordio brüllt, machen die dicht (würde ich ja auch).

@Der_Sven
Fahrrad demontieren geht GAR NICHT !!!
Gewinde anziehen, Gewinde lockern,Gewinde anziehen, Gewinde lockern,Gewinde anziehen, Gewinde lockern,...
Was glaubst du, wie lange ein Gewinde sowas mitmacht, wenn man häufig reist.
 
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