Der neue Trend... mit dem E-Bike nur Vollgas

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Sack84

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Die Rechtsprechung ist schon auf dem Weg auch zwischen Radlern beim Überholvorgang 1,5m bis 2m zu fordern.
Na super, also zumindest hier, generelles Überholverbot. Gut zu wissen.

Wer hockt eigentlich wo, und glaubt, dass es in ganz Deutschland Straßen oder gar Radwege gibt, auf denen ein solches Manöver legal und sicher durchgeführt werden könnte?!
 
Geierlamm

Geierlamm

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Liegeradler und Pferd ganz heikel.
Da würd ich grossen Bogen fahren.
Ansonsten wieder eine Aufforderung zumindest innerörtlich Radwege zu meiden und ansonsten reichlich von der Wirklichkeit bundesdeutscher Radwege unbeleckte Urteile.


Gruss Geierlamm
 
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Chrisol

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Keine Unfälle oder Verletzungen?
Eine Frage der Definition :)
Als Fahranfänger auf dem Moped im Straßenverkehr: die Kurve geht mit 50, 55, 60, 65, 70, patsch.
Zählt als hinfallen.
Insgesamt zwei Unfälle, beide schuldlos, einer hat wehgetan, weil ich bei 35 °C meinte im T-Shirt fahren zu müssen.
Der Unfallarzt meinte, den Rollsplit ohne Betäubung aus dem Arm zu pulen sei wohlverdient und ich könnte daraus etwas lernen. Hat funktioniert.
Beim zweiten Mal habe ich mich entschlossen, in den BMW, der mir auf der Landstraße mit 250 km/h entgegenkam nachdem ich einen LKW überholt hatte so auszuweichen, daß ich ihm meine R100R zum Einschlag in seine Karre überlassen habe und lieber 7 mal auf die Straße aufgetipst bin, um meine Flugbahn entsprechend anzupassen, um dann unverletzt im Straßengraben zu landen.
Schramme und Prellung an der Hüfte, seitdem auch mit Hüftprotektoren unterwegs.
Wir haben uns dann beim BMW-Händler getroffen.
Seine Rechnung war erheblich höher als meine und für mich soweit in Ordnung.
Sein Sprüchlein zum Nachdenken hat er aber auch mitbekommen.

Mit dem Fahrrad mache ich mich öfter mal lang, da fehlt ein wenig die Masseträgheit, insbesondere bei Ganzjahresfahrern;)
P.S. ich hab keine Klingel...
Eine laute Hupe am Velomobil, eine Klingel am Reisedampfer, bei Reifen <=32 mm rufe ich gerne. Und ich kann ganz schön laut werden;)
Ohne Spiegel am Fahrrad würde mir was fehlen.
Da fühlte ich mich nackt.
Motocrossfahren in der Kiesgrube mit Sandalen und Badehose entspricht dem gefühlsmäßig in etwas:)

Na super, also zumindest hier, generelles Überholverbot. Gut zu wissen.
Das ignorieren wir jetzt mal besser.
Aber einen Punkt für Langmut hast du verdient, solche Beiträge landen bei mir auf der Ignorierliste, nicht deine wohlgemerkt:)

Man bekommt einen Riecher..
Anders formuliert, entweder den erwirbt man oder man wird nicht alt. Darwin funktioniert.

Pferde haben nichts auf Radwegen zu suchen, auch wenn gerade hier das Gegenteil zu beobachten ist.
Radio Eriwan meint: Im Prinzip ja.
Hier im Hochtaunus gibt es reichlich gemeinsame Wege.
Da ist auch Rücksicht angesagt.
Funktioniert auch sehr gut.
Da habe ich nur einen Kritikpunkt: räumt den Rosendünger vom Radweg;)
 
Chrisol

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Ansicht der Richter ist bei Überholmanövern regelmäßig ein Mindestabstand von 1,5 bis zwei Metern einzuhalten, bei Pferden genauso wie bei anderen Radfahrern.
Den Radweg würde ich gerne sehen wo das möglich ist. In der Stadt auf einem benutzungspflichtigen Radweg ganz bestimmt nicht - alle fahren schön brav der Oma hinterher weil man bei einem Unfall während des Überholvorgangs belangt wird. 🤔
Wovon träumen die Richter und kann man dann auch die Stadt verklagen, dass die Radwege zu eng sind?
Kurios: beim überholen 1,5m Abstand beim einander vorbeifahren keine Regelung sobald jeder auf seiner Seite bleibt und den Mittelstrich nicht überfährt ist alles top (meist ist die Fahrbahntrennungsmarkierung 10cm breit)
 
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Sack84

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Da ist auch Rücksicht angesagt.

Das geht ein wenig ins Off-Topic wenn wir jetzt hier den Pferdeflüsterer machen.^^
Aber vielleicht doch ein gutes Beispiel. An einem Pferd, dass sind hier keine Ponys sondern Schlachtrösser,
schleiche ich sehr vorsichtig vorbei, und klingle (was ich sonst tue) auch nicht. Bloß nicht aufschrecken.
Da habe ich nur einen Kritikpunkt: räumt den Rosendünger vom Radweg;)
Ne, hier bleibt leider alles liegen. Ist dann aber ideal geeignet für @Geierlamm`s Radbeherrschungstraining. ;)

@all
Spiegel: Ist praktisch, hatte ich am alten Rad auch. Dazu noch Schutzbleche, Gepäckträger und Satteltasche. Alles schön und gut für die guten Straßen und Wege, nimmt aber, sofern man nicht auf einem paar tausend € mehr Fully mit Luftfahrwerk sitzt, dem Rad quasi völlig die Eignung für auch nur leichtes Gelände. Cube nimmt durch die festen Anbauteile die Geländeeignung eine Stufe zurück, von einfachen selbst nachgerüsteten Teilen ganz zu schweigen.

Lange Rede, ich bin hier schon einer der weniger, der eine komplette STVO Ausstattung spazieren fährt. Ihr solltet in Gegnden mit erhötem E-MTB Anteil weder mit Klingel noch mit Spiegel rechnen. Dafür, wie anfangs schon erwähnt, mit der vollen unterstützten Geschwindigkeit.
 
Chrisol

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Da bist du nicht allein:)
 
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Den Radweg würde ich gerne sehen wo das möglich ist. In der Stadt auf einem benutzungspflichtigen Radweg ganz bestimmt nicht - ...
Ja, das wäre das gleiche Problem wie auf vielen Gemeindeverbindungsstraßen (zumindest vielen hier in der Gegend) auf denen ein Auto keinen Radler (kein Auto einen Radler?) "legal" überholen kann. Würde sich diese Rechtsansicht durchsetzen, dann bestünde auf fast allen Wirtschaftwegen hier Überholverbot für Radfahrer. (edit: also Radler dürften keine Rdaler überholen)
....Kurios: beim überholen 1,5m Abstand beim einander vorbeifahren keine Regelung sobald jeder auf seiner Seite bleibt und den Mittelstrich nicht überfährt ist alles top (meist ist die Fahrbahntrennungsmarkierung 10cm breit)
Das gilt ja generell, auch Autos dürfen einander und auch Radfahrern mit deutlich weniger Abstand begegnen als überholen. Wahrscheinlich geht die Rechtsprechung bisher davon aus, dass man vom Gegenverkehr nicht überrascht wird, vom Überholtwerden schon.
 
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stardealer

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Müssen Radfahrer, im Gegensatz zu Autofahren, den rückwärtigen Verkehr nicht beobachten?

Beobachten? Nein, sonst wäre ein Rückspiegel vorgeschrieben, wie bei Auto und Motorrad.
Den Radweg würde ich gerne sehen wo das möglich ist. In der Stadt auf einem benutzungspflichtigen Radweg ganz bestimmt nicht - alle fahren schön brav der Oma hinterher weil man bei einem Unfall während des Überholvorgangs belangt wird. 🤔
Wovon träumen die Richter und kann man dann auch die Stadt verklagen, dass die Radwege zu eng sind?
Ich glaube zwar nicht dass sich die Ansicht von 1,5m Überholabstand bei Fahrrad zu Fahrrad etabliert, denn schließlich wurden die 1,5m innerorts auch aufgrund der Geschwindigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer festgelegt, weswegen außerorts dann 2m gelten. Bei geringeren Geschwindigkeiten wären demzufolge auch wieder geringere Abstände realistisch. Ich vermute mal die Gerichte werden sich bei 0,8-1m einpendeln, was aber immer noch einem faktischen Überholverbot gleichkommt.
Für mich war es nur eine Frage der Zeit bis erste Richter den neuen Überholabstand auch bei "Rad gegen Rad"-Fällen anzuwenden geneigt sind..

Allerdings verstehe ich jetzt nicht warum einige sich beschweren die aber in anderen Threads von Autofahrern ein sklavisches Einhalten der 1,5m Überholabstand einfordern, auch wenn diese dann mal 1km hinter einem Radler herzockeln müssen.
 
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Omarad

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Ich wär ja schon mit 50cm zufrieden.
Viele Straßen sind seit Jahrzehnten unverändert. Gebaut für Autos, die im Schnitt unter einer Tonne wogen und 30-50cm schmäler waren als ein heutiges SUV. Die Mehrbreite wird am Überholabstand wieder "eingespart"
 
Kraeuterbutter

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Wie habt Ihr das so?

Es gibt natürlich auch die andere Fraktion, aber nicht nur bei E-Bikes, sondern eher bei den Radrennfahrern, denen alles unter 100KM in möglichst kurzer Zeit Peanuts ist.


yeap... nicht alles....
aber ich fahre gerne 200-300km Touren am Tag (ohne Motor)
oder mal 400-500km an einem 2-Tage-Wochenende

fürs Entspannen hab ich mein Kajak..

ist das jetzt was schlechtes ?

wenn ich gemütlich mit 18km/h dahintuckern will, fahr ich mit der Freundin.. ja, hat auch was..
aber richtig Spaß macht mir halt das flotte zügige Fahren,
das Überbrücken von großen Distanzen die sonst von 99,9% der Menschen nur mit Auto gefahren werden

es fasziniert mich einfach in der Früh los zu fahren und zu Mittag 200km hinter mich gebracht zu haben...

rasend ?
wenn schnell unterwegs bin ich meist auf der Fahrbahn unterwegs (die für 100km/h gebaut wurde) und da bin ich auch mit 60km/h eher der langsamste Verkehrsteilnehmer (abgesehen von paar Traktoren und manch Motorroller mit roter Tafel)

Reisegeschwindigkeit jeh nach Distanz zwischen 30 und 40km/h im Schnitt
somit deutlich langsamer als mit Auto, weshalb ich deutlich mehr Details der Landschaft etc. im Vergleich zum Auto sehe..
nochdazu keine A, B und C Säule, also optimalen Panoramablick, freie Luft und Wind die die Nase umspülen


klar, Schnecken und Schmetterlinge am Wegesrand zählen geht damit nicht so gut.. aber wie gesagt: dafür hab ich mein Kajak :)

ab und zu geh ich dafür - mit Fotoapparat auf STativ geschultert - zufuß in die Arbeit..
sind 11km - bin ich 3h+ unterwegs
machen auch nicht viele

wer Naturgeniesen NUR am Rad machen kann, für den ist es vielleicht tatsächlich wichtig nicht schneller als 15km/h zu fahren um die eine oder andere Blume noch zählen zu können

am Trike hab ich mit der Freundin aber auch schon mal 12km/h Schnitt geschafft :)
(allerdings gefällt mir dabei die Akustik nicht.... "ich geh nie wieder mit dir Radlfahren.. das sind ja alles Berge...")
 
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schmadde

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Die Rechtsprechung ist schon auf dem Weg auch zwischen Radlern beim Überholvorgang 1,5m bis 2m zu fordern. (wohlgemerkt zwischen den Lenkerenden und nicht zwischen den Nasenspitzen).
Das würde faktisch ein Überholverbot auf 100% aller Radwege und vielen Nebenstraßen bedeuten, denn unter 3m Straßenbreite ist das nicht mehr drin.

Ich bin im übrigen schon ganz schön baff wie viele Leute hier meinen ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer vogelwild und unberechenbar von einer Seite zur anderen schlenkern zu dürfen, aufpassen soll gefälligst der von hinten kommt - und der soll auch möglichst laut und penetrant hupen, äh klingeln.

Leute: wer ein Fahrzeug im Straßenverkehr führt (und das gilt selbstverständlich auch für Fahrräder auf Waldwegen) hat ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit zu haben bgzl. anderer Verkehrsteilnehmer die sich um ihn herum befinden und halbwegs regelkonform und vorhersehbar zu fahren.

Klingeln beim Überholen ist nicht vorgeschrieben (genausowenig wie hupen bei Autos) und auch in den meisten Fällen nicht nötig - das macht man dann, wenn es zu eng ist um vorbeizukommen oder man den anderen auf sich aufmerksam machen muss. Einfach mal nach links zu schlenkern oder abzubiegen ohne nach hinten zu gucken und/oder Zeichen zu geben ist völlig rücksichtslos, wird scheints aber auch hier von vielen praktiziert.
 
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...Leute: wer ein Fahrzeug im Straßenverkehr führt (und das gilt selbstverständlich auch für Fahrräder auf Waldwegen) ...
Ein ganz klares Nein. Auf Waldwegen dürfen alle rumtorckeln und -tollen wie sie wollen, Kinder, Hunde, Radler, Wildschweine,...., das gehört zur Erholungsfunktion. Wer sich diesen nähert, muss langsam tun und ggfls auf sich aufmerksam machen.
Auch auf gemeinsamen Rad-/Fußwegen muss ein Radler jederzeit mit Seitswärtsbewegungen von Fußgängern rechnen und seine Geschwindigkeit soweit anpassen, dass er auch dann niemand gefährdet, wenn ein Fußgänger plötzlich die Richtung wechselt. So ist die Rechtslage.
 
S

schmadde

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Ein ganz klares Nein. Auf Waldwegen dürfen alle rumtorckeln und -tollen wie sie wollen, Kinder, Hunde, Radler, Wildschweine,
Bei Kindern, Fußgängern und Wildschweinen gebe ich Dir recht. Hunde gehören dort an die Leine und für Radfahrer gilt das explizit nicht. Wenn sie rumtorkeln wollen müssen sie halt zu Fuß gehen. An einen Fahrzeugführer werden höhere Anforderungen gestellt als an Fußgänger und das ist auch gut so.
 
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...und für Radfahrer gilt das explizit nicht. Wenn sie rumtorkeln wollen müssen sie halt zu Fuß gehen. An einen Fahrzeugführer werden höhere Anforderungen gestellt als an Fußgänger und das ist auch gut so.
Und weil nicht nur wir unterschiedlicher Meinung sind, wie sich Radfahrer auf Wald- und Wirtschaftwegen verhalten dürfen und müssen, wird sich eher früher als später die Justiz und dann in Folge der Gesetzgeber damit befassen - zum Leidwesen aller Radler.
 
stardealer

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Leute: wer ein Fahrzeug im Straßenverkehr führt (und das gilt selbstverständlich auch für Fahrräder auf Waldwegen) hat ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit zu haben bgzl. anderer Verkehrsteilnehmer die sich um ihn herum befinden und halbwegs regelkonform und vorhersehbar zu fahren.
Du sagst es ja selbst "Mindestmaß" und "halbwegs regelkonform und vorhersehbar". Das bedeutet halt auch mit Schlenkern um z.B. Schlaglöchern auszuweichen oder einer gewissen Schwankungsbreite um die von dir geforderte stabile Ideallinie.
Dein Anspruch dass alle so zu fahren haben, dass du gefahrlos mit beliebiger Geschwindigkeit und mit deutlich weniger als 1,5m Abstand überholen kannst, ist m.M.n. unangemessen und recht egozentriert.
 
I

Ich

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(Folgenden Beitrag beziehe ich auf den Threadtitel, nicht auf die vorangegangenen Beiträge, denn die habe ich nicht alle gelesen, mir fehlte noch die Zeit dazu.)
Meine Erfahrung ist die, dass die meisten Leute so um die 20Km/h fahren, einzelne Leute auch mal deutlich schneller oder deutlich langsamer.
Ein Problem hatte ich damit bisher nie.
Wer mich überholen möchte, den lasse ich vorbei.
Selbst überhole ich nur dort, wo sehr viel Platz dazu vorhanden ist.

Das mag aber regional unterschiedlich sein.
 
Ü

Üps

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Ein Problem hatte ich damit bisher nie.
Das kann ich so leider nicht unterschreiben. Weder für die Smombies, freihändig, aufs Smartphone starrend oder telefonierend, noch für die 5m Radwegbreite für ihren Familien-Sontagsausflug komplett benötigen und auch keine Klingel bemerken. Auch nicht für die Rennradler, die mit 50 km/h komplett rücksichtslos über die kaum einsehbare Abzweigung schießen.
Das mögen Minderheiten sein, aber sie stellen eine Gefahr dar.
 
I

Ich

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2x Falt 20", 1x Front- u. 1x Heck- Motor
Das mögen Minderheiten sein, aber sie stellen eine Gefahr dar.
Stimmt, die Gefahr ist immer vorhanden, daher muss man im Straßenverkehr immer gut aufpassen.
Ich wähle meistens die Wege aus, wo die Leute halbwegs vernünftig fahren.
 
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