Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

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neels

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Kann eigentlich nur Kampagne sein, hier im Forum bekommt man einen ganz guten Schnitt über die Räder.
Probleme werden (generell im Internet) eher übertrieben groß dargestellt.
Ist ja ein logischer Effekt, wenn mein Rad läuft schreib ich das nirgends hin,
wenn es kaputt ist schon (hab ja dann Zeit, kann kein Rad fahren).

Also diese durchgehend schlechten Bewertungen kann ich nicht verstehen, es sei denn natürlich
die Stiftung lässt die Muskeln spielen, damit die Hersteller weiterhin schön ihre Räder testen lassen.
 
Jo_MUC

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Diese Sache stinkt von vorne bis hinten nach kühl geplanter Inszenierung.

Undurchsichtige Prüfkriterien, tendenziös ausgewählte marktscheierisch-skandalisierende Boulevard-Berichterstattung.

Erst den Test lesen, dann urteilen. Die Stiftung hat einen Lebenszyklus von 20.000 km simuliert. Ohne übergewichtige Fahrer, Überladung mit Gepäck oder Wurzeltrails, einfach ganz normale Belastung. Bei Fahrzeugen, an denen ein Bruch auftrat, wurde ein neues Fahrzeug gekauft und der Versuch wiederholt – mit gleichem Ergebnis. Ich find's vielmehr eine Blamage für die Pedelec-Hersteller.
Klar, jedes Fahrrad ist toll, solange es neu ist. Wirkliche Qualität zeigt sich erst mit der Zeit.
 
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didi28

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Auf adac.de ist der Test jedenfalls vorhanden, einschließlich rudimentärer Erläuterung der Testkriterien.
Bei allen Zweifeln daran, ob beim ADAC Know-How über die Alltagstauglichkeit von Fahrrädern usw. vorhanden ist: Über Dauerfestigkeit weiß man dort Bescheid. Es mag höchstens sein, dass man die Belastungen bei früheren Tests in einzelnen Punkten praxisfern hoch angesetzt hat. Nur wird ein Pedelec eher mehr und schneller durch Schlaglöcher bewegt.

Meine Meinung zum Werkstoff Aluminium abseits sorgfältiger Fertigung ist ein wenig getrübt.
Siehe https://www.pedelecforum.de/forum/showthread.php?16449-Downhill-90-er-Jahre-ungefedert-!&p=220203#post220203

Ergänzung:
Einige Infos zu diesem und weiteren Tests sind auf eradhafen.de zu lesen.
 
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grosserschnurz

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

So sollte/muss man es (Alu) nicht unbedingt sehen.
Die richtige Legierung des Rahmenmaterials, richtig dimensioniert und richtig verarbeitet kann sich durchaus "sehen" (fahren) lassen bzw. mit jedem anderen Rahmenmaterial messen.
 
Trebbler

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Ich kann jetzt natürlich nur von meinem Kalkhof genaueres sagen. Uns so wie das Rad ausgeliefert wurde hätte es nie 20 000km ohne Bruch durchgehalten. Billigstfelgen an einem 2400€ Rad, kein Wunder, dass einige Speichenlöcher ausbrachen. Dann der Vorbau....Ich hab den sofort nach dem Kauf weggeworfen. Da wird ein Billigteil richtig gefährlich. Alulenker werden selbstverständlich nach etwa 7000km am Tourenrad und am bike getauscht. Am Renner jeden Winter. Da hängt das ganze Gewicht drauf und oft wird auch mal ein Stoß nicht richtig abgefedert und geht voll auf den Lenker.
4 Kant Passungen an den Kurbeln ???? Das ist Stand 19. Jahrhundert aber an vielen Teuerpedelecs die Regel. Tiefeinsteiger ohne Knotenbleche oder Verstärungsrohre. Das ging bei Stahlrädern mit gelöteten Muffen schon nicht immer gut. Ein Alupedelec mit Gepäck und 100kg Fahrer soll dies aber abkönnen.
Sicher hat der Test nur wenig Pedelectypisches bemängelt...Sattelstützen und Lenker und Vorbauten und Pedale und Rahmen brechen auch bei normalen Rädern.

Wenn ich jetzt meinen 7,9 kg Renner hernehme... Ich springe damit über Bordsteine, ich knalle mit 23mm Reifen auf 9 bar aufgepumpt durch manches Schlagloch, ich hänge mit etwa 30 kg auf nem 150gr Lenker.
Klar, das koschd a bissale was.

Hartmut
der so ein Testergebniss nachvollziehen kann
 
Volkan

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AW: Pedelecs im Vergleichstest: Elektroschrott auf zwei Rädern

Bremsen, Beleuchtung, Lenker, Reifen und die Kette bei dem Vermont E-Jersey 7G auch desaströs. Federn tut es auch nicht. Nach vielen Handgriffen und 200€ mehr gehts wieder. Im Auslieferungszustand unbrauchbar. Ersetzt werden musste(n) dringend die Bremsen mit dem Shimano Deore, Spannungswandler und der Beleuchtung AXA Pico 30T. Die Reifen wurden 50er Big Apple...

Das die Hersteller an solchen "kleinigkeiten" sparen ist mir unverständlich. Gut ja, Marktkampf. Man kann am Markt aber besser kämpfen wenn man ein "Stiftung Warentest; Gut" auf sein Bike kleben kann...

€dit; Hab ich den schwergängigen Drehgriffschalter (GripShift) erwähnt?
 
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cephalotus

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Wieso gebrochene Lenker? Da sind doch bestimmt normale Fahrradlenker dran. Eine Höhere Belastung ist bei Pedelecs nicht zu erwarten, warum sind Pedelecs dann Gefährlicher wie normale Fahrräder?
Das Gleiche gilt für mich bei den Themen Bremsen und Rahmenbruch.
Ich halte die Test von denen im Normalfall für gut, nur die Schlußfolgerungen die aus den Ergebnissen gezogen werden, finden nicht immer meine Zustimmung :cool:

Bei der TEST brechen auch bei normalen Rädern ständig die Rahmen, Gabel und Lenker. Nach dem Motto, wenn man nur fest genug daran rüttelt bricht irgendwann schon mal was weg...

Und vermutlich ist auch nur die TEST der meinunhg, dass eine v-brake ungeeignet ist, ein Oma-Fahrrad bei 25km/h abzubremsen, während andere Rennräder mit solchen Bremsen aus 90km/h problemlos abbremsen können.

mfg
 
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cephalotus

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elfKW+mmc3 / Cute 85 / BionX 25kmh / BionX 45kmh
AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Erst den Test lesen, dann urteilen. Die Stiftung hat einen Lebenszyklus von 20.000 km simuliert. Ohne übergewichtige Fahrer, Überladung mit Gepäck oder Wurzeltrails, einfach ganz normale Belastung...

Wieviele Radfahrer kennst Du, denen Lenker gebrochen sind? Bei der Stiftung Warentest ist das aber bei nahezu jedem Fahrradtest der Normalfall.

Wenn dem so wäre, müsste ich täglich auf meinem Weg zur Arbeit kollabierende Fahrräder erleben, die unter der Last ihrer Fahrer plötzlich auf der Straße kollabieren. In der Realität hab ich sowas noch niemals gesehen. Ich kenne neimanden, dem schon jemals ein lenker, Gabel oder Rahmen bei normaler Belastung gebrochen wäre, auch nicht bei 30 Jahre alten Fahrrädern.

Ich sage nicht, dass es das nicht gibt, aber mir scheinen die Tests schlichtweg die Realität nicht abzubilden.

Ob man mit v-brakes vernüftig bremsen kann, kann ja jeder selber ausprobieren. Ich bin mir recht sicher, mit einer v-brake auch einen Überschlag zu schaffen, wenn ichs drauf an lege...
 
Kraeuterbutter

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

witzigerweise werden an Treckingrädern und "Oma-Rädern" oft extra diese Bremskraft-Begrenzer an den V-Brakes verbaut,
damit die eben nicht so bissig sind

also so schlecht können die V-Brakes nicht sein, wenn an manchen bikes absichtlich die Bremskraft verringert wird

hier an diesem Bild zu sehen: http://www.fahrradonline.info/Ebay_Template/by_esells/Produktbilder/arch10lady_2/d4.jpg
 
blackjoe

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AW: Pedelecs im Vergleichstest: Elektroschrott auf zwei Rädern

Unsere schlechte Nachricht gib uns heute!

Das scheint das Motto dieses SPON-Artikels und des dazugehörigen Test von Stiftung Warentest und ADAC zu sein. Man sollte die Tests, die einen interessieren, schon im Detail lesen, hier daher der link:

http://www.adac.de/infotestrat/adac...est.aspx?ComponentId=173847&SourcePageId=6729

Wenn man die einzelnen Modelle anklickt erhält man den ausführlichen Test. Dann kann sich jeder selbst ein Urteil bilden, ob die von den Profi-Testern zugrunde gelegten Kriterien für einen selbst relevant sind, und ob man vor allem deren Gewichtung nachvollziehen will. Manches wird sicher zu Recht bemängelt; dass etwa bei einem 2500.--Euro Rad keine gedruckte Bedinungssanleitung dabei ist, das ärgert mich auch noch nach einem Jahr.

Dass der Testsieger aber beim Bergabfahren ins Flattern kommt ist z. Bsp. nach Ansicht der Tester kein Sicherheitsrisiko; auch stört es nicht, dass ein Schalten bei Motorunterstützung kaum möglich ist. - Dass der Impulse-Motor und der Motor des Pegasus die elektromagnetischen Grenzwerte geringfügig überschritten führt gleich dazu, sie durch eine Sonderabwertung in Richtung "Elektroschrott" zu bugsieren. Der Motor des Raleigh liefert noch schlechtere Ergebnisse, daher "mangelhaft" als Gesamtwertung, ohne Nachprüfung, ob möglicherweise ein Fehler vorliegt.

Beim Kalkhoff Impulse (mit Rücktrittsbremse) wird bemängelt, dass der Freilauf beim Rückwärtstreten "hakt". "Rückwärtstreten", bei einen Radl mit Rücktrittsbremse? Von meinem früheren Sachs-Dreigang war ich gewohnt, dass der beim Rückwärttreten bremst... . Selbstverständlich testet man ausschließlich "Damenräder", nach meiner persönlichen (!!) Meinung nicht der optimale Rahmen für ein Trekkingrad.

Schau sich halt jeder mal die Modelle an die ihn interessieren. Den link der Stiftung Warentest gebe ich nicht an, die wollen nämlich verbraucherfreundlich 2,50 Euro dafür (für den Einzeltest!) haben.

Ich frage mich halt, warum muss das alles immer so reißerisch aufgemacht werden. Zugegeben, bei Pedelecs liegt noch vieles im Argen. Unter anderem die Tests:rolleyes:.

Eines noch: Bei ExtraEnergy gibt es auch Test; die fallen dort zwar ins andere Extrem, da gibt es fast nur gut und sehr gut, man merkt halt eine gewisse Industrienähe, aber die reinen Testergebnisse, z.Bsp. was das beliebte Thema "Reichweite" anbelangt, die sind m.E. ganz brauchbar. Und das Heft (März 2013) kann man kostenlos herunterladen:):

http://extraenergy.org/main.php?language=de&category=&subcateg=&id=33576

Viele Grüße,

blackjoe
 
torpedo

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Ein Pedelec mit V - Brakes ein mangelhaft zu geben, halte ich für überzogen. Das kommt auch sehr stark auf die Bremsbeläge an.

Meiner Meinung noch sind für Pedelecs (bis 25 km/h) V Breaks völlig ausreichend. Die sind auch leicht zu reparieren und preiswert.

Ich verstehe auch nicht die Bewertung des Kreidler Vitality. Das war doch beim letzten Test von Stiftung Warentest Testsieger mit gut. Was soll sich denn jetzt großartig an dem Rad geändert haben, dass es jetzt mangelhaft ist. Die haben wohl die Testkriterien verschärft.

Man kann die Meßlatte so hoch legen, dass (fast) keiner mehr drüber kommt. Aber das sagt dann nichts über die Qualität mehr aus. Da wird nur der Normalverbraucher abgeschreckt, weil die Dinger ach so gefährlich sind.
 
S

Sumpfmolch

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Eher noch interessant ist starke Überschreitung der elektromagnetischen Grenzwerte der Raleigh/ Impulse iR HS.

Ist das Ding noch straßentauglich? Und sind nun bei Demonstrationen immer Raleigh Fahrräder gegen den Polizeifunk dabei? :D
 
Ü

Üps

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Ist das Ding noch straßentauglich? Und sind nun bei Demonstrationen immer Raleigh Fahrräder gegen den Polizeifunk dabei? :D

Ne, die Polizei steigt vom Pferd zum Pedelec um, um den Handyempfang der Demonstranten zu stören!
 
H

hundefreund

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

...Und vermutlich ist auch nur die TEST der meinunhg, dass eine v-brake ungeeignet ist, ein Oma-Fahrrad bei 25km/h abzubremsen, während andere Rennräder mit solchen Bremsen aus 90km/h problemlos abbremsen können.
Ein Pedelec mit V - Brakes ein mangelhaft zu geben, halte ich für überzogen. Das kommt auch sehr stark auf die Bremsbeläge an.
Meiner Meinung noch sind für Pedelecs (bis 25 km/h) V Breaks völlig ausreichend. Die sind auch leicht zu reparieren und preiswert. ...
Da kann ich nur zustimmen!
Ich kann bei meinem "Billig"-Prophete (ich nenn es preiswert) bei sauber eingestellten Bremsen (Seilzug V-Brakes) auch jederzeit das Hinterrad lupfen.
 
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Xtrasmart

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Auch in diesem Jahr bin ich, allein schon aufgrund des undifferenzierten und nichtssagenden Fazit des Testes der vollumfänglichen Meinung, dass dieser staatlich stattlich subventionierte Verein lieber Hartgummilutscher und Toaster testen sollte und die Pedelectests denen überlassen sollte, die das seit Jahren mit guter Aussagekraft und viel Enthusiasmus und nicht nur im Vorbeigehen mit Erfolg machen. Extra Energy macht vor, wie man es besser macht und testet darüberhinaus auch einen repräsentativen Querschnitt aus allen Anforderungsbereichen und nicht nur Oma-Räder. Hier läßt der Schenkelhalsbruch allerdings grüßen.
 
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