Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Diskutiere Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen) im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen) http://www.drahtesel-bonn.de/wir.asp
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grosserschnurz

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Wenn Flyer auf alle Rahmen "lebenslänglich", auch nachträglich und auf Zweitkäufer gewähren würde, dann wäre der Bruch des Ausfallendes in spätestens 4 Wochen kein Thema mehr.

Dadurch, dass man sich ständig hier rechtfertigt, wird des Thema weiter aktuell bleiben und mehr Schaden als Nutzen.
 
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unsusi

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Bei meinem Klappfahrrad ist auch der Rahmen gebrochen nachdem ich eine 2m Laderampe runter gesprungen bin.
Tscha. Zeit für eine Rückrufaktion.....








...der Laderampe. Es fehlt wohl der nötige Sicherheitsaufkleber, dass das Benutzen der Laderampe für einen Sprung davon mit einem Rad verboten ist. ;-))
 
Fahrradfreund

Fahrradfreund

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Thema Rahmenbruch bei einem Pedelec eines Namenhaften Schweizer Herstellers.
Nachfolgend der Brief von meinem Arbeitskollegen vom 25.3.2011 an den Händler und an den Hersteller

Das Rad war BJ. 2005 und ein Vorführrad. Die im Text beschriebenen Fotos habe ich nicht bekommen.


Anfang des Briefes :

seit 2006 bin ich stolzer Besitzer und Fahrer eines .... .Nach zwei Jahren mussten zwar die Akkuzellen erneuert werden, leider mit einem Kostenaufwand von 485,00 Euro, aber seit dem fahre ich meinen tägl. Arbeitsweg von 16 Kilometern problemlos und mit Freude.

Vor zwei Tagen ereilte den ..... ein Schicksal das ich ihnen kurz schildern möchte. Nach einem Ampelstopp fuhr ich wieder an und plötzlich sackte das Hinterrad weg. Ich hatte erst 3 oder 4 Stundenkilometer an Tempo gemacht, so dass ich mich schnell mit den Füßen auf der Fahrbahn abstützen konnte. Als ich dann nach hinter sah, traute ich meinen Augen kaum. Das Hinterrad war in einem ca. 45 Grad Winkel nach rechts geneigt und nur noch tragend zu bewegen. Ich trug das Rad von der Fahrbahn um mir den Schaden genauer zu betrachten. Auf der rechten Seite war die Halterung der Radaufhängung abgerissen und durch die pötzliche Instabilität war auch der linken Seite etwa in der Mitte, der Rahmen verdreht und gebrochen. Ich sende Ihnen Fotos damit ist der Schaden besser zu verdeutlichen. Nach diesem Ereignis ist das Rad leider nur noch Schrott. Zum Zeitpunkt des Schadens war das Rad mit meinem Körpergewicht (ca. 85 Kg) und meiner Radtasche (ca. 5 Kg) beladen.
Als ich den Schaden begutachtete war ich heil froh, das mir so etwas nicht bei schnellerer Fahrt passiert war.Gerne überlasse ich Ihnen das Rad um die Gründe zu erurieren warum es zu so einem Schaden kam. Anbei schicke ich Ihnen den Kaufbeleg, die Akkurechnung und die Bilder.
Ich bin immer sehr zufrieden mit der Qualität und den Fahreigenschaften meines ..... gewesen und ich kann mir und Ihnen nur wünschen das es nicht bereits zu ähnlichen Schäden gekommen ist.
Der Schaden verbunden mit dem Alter des Rades ( ca. 12000 Km Fahrleistung) läßt mich aber zu der Entscheidung kommen, Ihnen und der Firma ..... diesen Vorfall mitzuteilen.

Ende des Briefes.

Das Rad wurde zum Händler gegeben. Der Hersteller meinte, das das Rad mit einem Aufwand von ca. 1300 Euro hätte repariert werden können. Es wurde eine Kulanzbeteiligung von 600 Euro angeboten.
Der Arbeitskollege liess keine Reparatur durchführen. Er kaufte sich danach ein S Pedelec.
 
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unsusi

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

@Fahrradfreund: aua!

Wenn die Reparatur so ausgesehen hätte, dass man den Rahmen tauscht hätte, hätte ich unter Umständen reparieren lassen. Alle anderen Arten einer Reparatur scheiden aus (schweißen, etc. führt zu Materialermüdung gleich neben den Schweißstellen). Die 600,- Euro Beteiligung sind ok.

Nicht ok ist allerdings die Art und Weise des Rahmenbruchs. Klingt merkwürdig. Hört sich alles nach "Dominoeffekt" an.
 
ped-elec

ped-elec

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Ich traue auch den meisten Falträdern nicht. Die Sattelstützen und Lenker sind teilweise so lang, das müssen unglaubliche Hebelwirkungen sind (bei meinem Jetstream P8 scheint mir das noch moderat zu sein).
 
Der Pedelierer

Der Pedelierer

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Schade, das die Öffentlichkeit erst durch einen in grossen Teilen fragwürdigen Test von Pedelecs auf Sicherheitsprobleme im Fahrradmarkt aufmerksam gemacht wurde. Diese gab es schon lange im " normalen" Fahrradmarkt.

Man muss sich darüber im Klaren sein, das durch die Elektromobilität mit Hilfe des Fahrrades viele Menschen bereit sind nicht mehr mit einem 1500 kg schweren Fahrzeug sich von A nach B zu bewegen sondern mit einem Pedelec. Die Reichweiten und die jährlich zurückgelegten Strecken werden steigen. Durch diesen Umstand wird verbauter Schrott zu einem Risiko fúr Leib und Leben der Nutzer. Wenn dieser Schrott früher nur bedingt Probleme gemacht hat, wird es nun immer häufiger zu Eskalationen kommen.

Es wäre Schade wenn durch die Veröffentlichung der SiWaTest der sinnvolle Wandel in der Mobilität verlangsamt wird.

(...)

Der Artikel hat eine sehr hohe Verunsicherung bei allen erzeugt die auf dem Weg waren ein Pedelec anzuschaffen.

(...)
Folgt man einigen Beiträgen in dieser Beitragskette mit Aussagen zu der möglichen Intention des Gelben Riesen, dann hat sich der gewünschte Effekt der Verhinderung bzw. Ausbremsung der Elektromobilität mit der Veröffentlichung dieses Testes scheinbar eingestellt. In meinem Bekanntenkreis haben zwei Leute ihre Gedanken zur Anschaffung eines Pedelec aufgegeben: "Die Dinger sind ja lebensgefährlich, habe ich im Fernsehen und der Zeitung gelesen ..."

Wahrscheinlich werden in den nächsten Jahren mehr Menschen wg. Bewegungsmangel an Herz-Kreislauf-Krankenheiten sterben, als durch gebrochene Lenker, versagende Bremsen oder Rahmenbruch eines Pedelecs ...
 
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Rakete

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Wahrscheinlich werden in den nächsten Jahren mehr Menschen wg. Bewegungsmangel an Herz-Kreislauf-Krankenheiten sterben, als durch gebrochene Lenker, versagende Bremsen oder Rahmenbruch eines Pedelecs ...
Genau das ist ja gewollt. Wenn jeder länger lebt, ist zu wenig Geld in der Rentenkasse und die Lebensversicherer müssen zu viele Gelder auszahlen. Die Versicherungen wollen ja auch jedes Pedelec versichern, jetzt haben diese eben Erfolg damit, das die Leute sich eben kein Pedelec kaufen.

Rakete
 
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Pöhlmann

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Je nach Legierung muss der Rahmen nach dem Schweißen wärmebehandelt werden.
Siehe z.B. Wikipedalia.
Sonst drohen Brüche während der Fahrt.
 
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piiiii

AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Der Rahmen währe eh nicht geschweißt worden. Da hätte es nen neuen gegeben.
 
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Pöhlmann

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Das ist logisch, schon aufgrund des hohen Zeitaufwandes für das Handling von Schweißung und Wärmebehandlung. Bleibt die Frage, wieso Du bei der Antwort auf unusi die Ehre der Schweißer retten wolltest ...
Der lag ziemlich richtig: Das Schweißen führt zwar nicht unmittelbar zu Ermüdungsbrüchen, wenn man das Haar unbedingt spalten muss (?).
Aber nach einer nicht materialgerechten Nachbehandlung kommt es - während der Fahrt - zu eben solchen.
 
P

piiiii

AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Weil dieser Hinweiss einfach irrelevant war. Im Falle einer Schweissreparatur weiss der Hersteller sicher besser was zu tun ist.


Schweissen in diesem Bereich wäre bereits optisch für den Kunden nicht vertretbar.


Ich bin übrigens kein Schweißer aber es war Teil meiner Ausbildung.
 
U

unsusi

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Ich hoffe du bist kein Schweißer den dann wärs sehr peinlich.
Warum?
a) hab ich nicht gesagt, dass mir sowas dauernd passiert und
b) sind die Schweißnähte meist das, was als Letztes wieder bricht. Deswegen "gleich neben den Schweißstellen".
 
udogigahertz

udogigahertz

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Thema Rahmenbruch bei einem Pedelec eines Namenhaften Schweizer Herstellers.
Nachfolgend der Brief von meinem Arbeitskollegen vom 25.3.2011 an den Händler und an den Hersteller

Das Rad war BJ. 2005 und ein Vorführrad. Die im Text beschriebenen Fotos habe ich nicht bekommen.


Anfang des Briefes :

seit 2006 bin ich stolzer Besitzer und Fahrer eines .... .Nach zwei Jahren mussten zwar die Akkuzellen erneuert werden, leider mit einem Kostenaufwand von 485,00 Euro, aber seit dem fahre ich meinen tägl. Arbeitsweg von 16 Kilometern problemlos und mit Freude.

Vor zwei Tagen ereilte den ..... ein Schicksal das ich ihnen kurz schildern möchte. Nach einem Ampelstopp fuhr ich wieder an und plötzlich sackte das Hinterrad weg. Ich hatte erst 3 oder 4 Stundenkilometer an Tempo gemacht, so dass ich mich schnell mit den Füßen auf der Fahrbahn abstützen konnte. Als ich dann nach hinter sah, traute ich meinen Augen kaum. Das Hinterrad war in einem ca. 45 Grad Winkel nach rechts geneigt und nur noch tragend zu bewegen. Ich trug das Rad von der Fahrbahn um mir den Schaden genauer zu betrachten. Auf der rechten Seite war die Halterung der Radaufhängung abgerissen und durch die pötzliche Instabilität war auch der linken Seite etwa in der Mitte, der Rahmen verdreht und gebrochen. Ich sende Ihnen Fotos damit ist der Schaden besser zu verdeutlichen. Nach diesem Ereignis ist das Rad leider nur noch Schrott. Zum Zeitpunkt des Schadens war das Rad mit meinem Körpergewicht (ca. 85 Kg) und meiner Radtasche (ca. 5 Kg) beladen.
Als ich den Schaden begutachtete war ich heil froh, das mir so etwas nicht bei schnellerer Fahrt passiert war.
Also ist an dem Test der StiWa doch was dran, wenn es solche Rahmenbrüche bereits gegeben hat. Peinlich, peinlich, da kauft sich jemand so ein schweizer Edelprodukt für viel Geld und dann bricht ihm irgendwann bei jedem x-beliebigen Tempo das Hinterrad wegen eines Rahmenbruchs weg?

Sowas ist wirklich lebensgefährlich!

Also: Hände weg von Produkten dieser Firma!
Jedenfalls so lange, bis die diesen Fehler behoben haben und alle bereits ausgelieferten Räder durch bruchsicherer Rahmen ersetzt haben, ansonsten: Räder/Pedelecs dieser Marke nicht mehr fahren! Lebensgefahr!

Realistisch betrachtet dürfte diese Aktion dieser Firma finanziell das Genick brechen.

Was ist übrigens mit den Gebrauchtpedelec-Verkäufern? Können die bei einem Rahmenbruch etwa vom Käufer oder dessen Hinterbliebenen belangt werden?


Grüße
Udo
 
Trebbler

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Gerade im Radio eine Reportage über "E-bikes" gemeint waren Pedelecs mit der einen oder anderen Befragung von Radiohörern.
Kurz zusammengefasst und vereinfacht die Kernaussage: Eigentlich schon sinnvoll in der Stadt aber viel zu gefährlich, weil Rahmenbruch...Lenkerbruch usw. Der Käufer hat an ein Produkt für 2500€ einfach wesentlich andere Erwartungen als an ein Rad für 499€
Ist der Ruf erst ruiniert, lebts......... Aber den Ruf wieder zu verbessern kostet mehr Geld als die Hersteller mit ihren schnellen Gewinnen abkassiert haben.
Schade.
Hartmut
 
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piiiii

AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Ich frag mich grad wieso beim Ebike der Rahmen bzw Lenker bricht und beim normalen nicht.

Liegts an mir?
 
Trebbler

Trebbler

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Die brechen auch so, wenn die Komponenten schlecht zusammengestellt werden. Die 499€ Räder werden aber nicht so intensiv genutzt wie ein Pedelec. Für den tgl. Einkauf beim Bäcker und hin und wieder mal 10km in die Eisdiele reichen die ja auch. Da kommen dann häufig gerade mal 1000km im Jahr zusammen. Die halten dann leicht bis alles zugerostet ist und einfach kaum mehr funktioniert. Dann wirds verschrottet und ein neues wird angeschafft. Wer aber sein Rad wirklich intensiv nutzt ( leicht 6bis7k km/a) hat üblicherweise so viel an Fachwissen zusammen, dass er weis was passt und dessen Rad dann schon 1300€+ kostet.
Jetzt kauft jeman ein Pedelec das mehr kostet als manch Markenroller und weis nicht, dass er eigentlich genau das Rad für 499€ hat und dies dann intensiv nutzt.
Hartmut
 
wrein

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AW: Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

Also ist an dem Test der StiWa doch was dran, wenn es solche Rahmenbrüche bereits gegeben hat. Peinlich, peinlich, da kauft sich jemand so ein schweizer Edelprodukt für viel Geld und dann bricht ihm irgendwann bei jedem x-beliebigen Tempo das Hinterrad wegen eines Rahmenbruchs weg?

Sowas ist wirklich lebensgefährlich!

Also: Hände weg von Produkten dieser Firma!
Jedenfalls so lange, bis die diesen Fehler behoben haben und alle bereits ausgelieferten Räder durch bruchsicherer Rahmen ersetzt haben, ansonsten: Räder/Pedelecs dieser Marke nicht mehr fahren! Lebensgefahr!

Realistisch betrachtet dürfte diese Aktion dieser Firma finanziell das Genick brechen.

Was ist übrigens mit den Gebrauchtpedelec-Verkäufern? Können die bei einem Rahmenbruch etwa vom Käufer oder dessen Hinterbliebenen belangt werden?


Grüße
Udo
sorry, sehr viel dummes Zeug geschrieben - ohne jegliches Hintergrundwissen ....dies ist absoluter Realitätsverlust :D
Die Rahmen sind so sauschlecht das die Firma 10 Jahre Garantie gibt - und zwar rückwirkend ! :rolleyes:
 
S

stelen

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sorry, sehr viel dummes Zeug geschrieben - ohne jegliches Hintergrundwissen ....dies ist absoluter Realitätsverlust :D
Die Rahmen sind so sauschlecht das die Firma 10 Jahre Garantie gibt - und zwar rückwirkend ! :rolleyes:

Ich halte zwar nicht viel von Flyer (sind für mich die APPLE's der Pedelecbauer) muß dem obigen aber zustimmen. Weil mal ein Rahmen an einem uralten Rad (dessen genaue Nutzung wir nichtmal kennen) bricht muß man wohl kaum so ein Faß aufmachen.
 
Thema:

Das Risiko fährt beim E-Bike mit (Rahmenbruch, Bremsversagen, Funkstörungen)

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