Das Experiment vom Auto auf das Fahrrad.

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Lowtechbike

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carEXIT unterstützt Menschen dabei, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. "Wir helfen Menschen, die ... auf das Rad umsteigen möchten. Da wir wissen, wie schwer das fällt, haben wir die Initiative carEXIT ins Leben gerufen."
 
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horst1

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Das ist ja keine schlechte Idee davon sollte es mehr geben. Viele trauen sich das ja nicht zu machen das Auto verkaufen und so weiter und sofort.
 
Biker9000

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Ich sehe das E-Bike als Ergänzung meiner Mobilität (also zusätzlich zu Auto und Mopped) und nicht als deren Einschränkung (Verzicht überlasse ich gerne der V-Partei)!

Aber im Gegesatz zu deren Followern, bin ich tolerant, keine Spaßbremse und mache niemandem Vorschriften, sondern lasse jeden nach seiner Facon selig werden!
 
Biker36

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Ich fahre auch ab und zu mit dem Fahrrad zur Arbeit aber auf dem Land kann für mich das Fahrrad nicht das Auto ersetzen und im Winter überhaupt nicht, ist mir persönlich zu kalt und zu gefährlich.

In einer Stadt mit zusätzlichen noch guten U-Bahn und Straßenbahn Anbindungen würde das schon anders aus sehen.
 
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Navigator62

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Komplettumstieg wäre mir auch zuviel, aber ich habe es geschafft wesentlich mehr km mit meinen 7 Fahrrädern zurückzulegen, wie mit meinem Firmenwagen.
Bei uns ist die Situation so: wir sind in der Familie 4 Führerscheininhaber und teilen uns 2 Autos.
Heute bei schönem Wetter stehen sich beide PKW im Carport die Reifen platt.
Meine 1. Überlegung vor jeder geplanten Fahrt ist, muß es zwingend das Auto sein oder läßt sich die Fahrt nicht auch mit dem Fahrrad/Pedelec erledigen.
Typischer Fall: Getränkeeinkauf für eine 5 köpfige Familie:
Wasser wird nicht mehr eingekauft, sondern kommt aus dem Hahn und wird aufgesprudelt.
Ne Kiste Bier und Saft o.ä. kauf ich mit dem Fahrradanhänger ein.
Sobald man logistisch vom großen Wocheneinkauf weggeht und mit dem Fahrrad und 2 Gepäcktaschen mehrmals kleinere Mengen einkauft, kann das Auto stehen bleiben.
Wenn mich der Ehrgeiz packt komme ich da auf durchaus kreative Ideen :cool:
 
Singing-Bard

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Ich denke das Fahrzeug von vielen ist eher ein Stehzeug. Die Statistik sagt das die Autos in Deutschland im Schnitt 13.700 km pro Jahr bewegt werden.

Das wäre bei einer durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h 274 Stunden im Jahr in denen sich das Auto bewegt.
Oder sagenhafte 5,3 Stunden in der Woche.

Ich denke das man die Fahrzeuge viel besser nutzen kann, wenn man anderen die kein Auto haben anbietet für sie Sachen zu transportieren, oder bei Bedarf mal zu bringen oder zu holen. Nachbarschaftshilfe halt.

Ich denke das einige viel einfacher auf ein eigenes Auto verzichten könnten, wenn sie ab und zu eines nutzen könnten oder bestimmte Transporte einfach und flexibel organisiert bekommen.

Deshalb finde ich solche Initiativen sehr gut, wenn sie mit solchen Gemeinschaftsinitiativen verbunden sind. Was nicht hilft ist das Auto zu verteufeln. Es ist einfach sehr praktisch und häufig unverzichtbar.

Aber real braucht nicht jeder ein eigenes.
 
KielerSprotte

KielerSprotte

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Ich möchte nicht bei Schee, Eis oder Dauerregen Fahrrad fahren müssen, Öffis gehen aufgrund meiner Arbeitszeiten und bescheidener Verbindungen eher nicht, daher werde ich, solange ich nicht in Rente bin, nicht aufs Auto verzichten, vorausgesetzt man kann es sich finanziell leisten.

Als nächstes ist die Anschaffung eines Lastenrades geplant, so daß ich einen Großteil der Einkäufe ohne Auto erledigen kann....

Mein Sohn hat Auto und Motorrad verkauft, fährt mit der Bahn zur Ausbildung und ist jetzt sogar mit dem Rad in den Urlaub gefahren...
 
goofy1968

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Ich habe 2018 als unser Kind den Führerschien bekam den Familien SUV
verkauft und einen Kleinwagen gekauft.
Das Kind arbeitet in einer Bäckerei und muss zu unmöglichen Zeiten anfangen, da geht es nicht ohne Auto.
Seit dem mach ich alles mit dem Pedelec und Anhänger.
Gedanklich ist ein Auto da ,fahre damit im Jahr aber keine 300km.
Solange die Winter so mild sind ist es noch kein Problem gewesen.
 
E

elRadish

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Ich sehe das E-Bike als Ergänzung meiner Mobilität (also zusätzlich zu Auto und Mopped) und nicht als deren Einschränkung (Verzicht überlasse ich gerne der V-Partei)!

Aber im Gegesatz zu deren Followern, bin ich tolerant, keine Spaßbremse und mache niemandem Vorschriften, sondern lasse jeden nach seiner Facon selig werden!
Interessantes Feindbild. Woher kommt das?
Falls die deutsche Grüne Partei gemeint ist - kann ich beruhigen.
Selbst als Mitglied darf ich zwei Autos haben (BJ 1998 und 1989). Aber die Kilometer fressen die Fahrräder.
 
xerox99

xerox99

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Sobald man logistisch vom großen Wocheneinkauf weggeht und mit dem Fahrrad und 2 Gepäcktaschen mehrmals kleinere Mengen einkauft, kann das Auto stehen bleiben.
Wenn mich der Ehrgeiz packt komme ich da auf durchaus kreative Ideen :cool:
Genau das haben Wir auch vor.

Der erste Schritt war Anschaffung der E-Bikes um sich daran zu gewöhnen.

Der zweite Schritt ist der kleine Hänger

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Seemann

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@Navigator62: wir sind 5 Führerscheininhaber mit 1 Auto.
Alle 3 Kinder studieren in NRW und haben das NRW Ticket.

Wenn sie mal ein Auto brauchen kommen sie vorbei.

Die Jugend bewegt sich heute schon weitgehend mit Fahrrad, Bahn, Uber, Carsharing oder Flixbus, das Auto kommt dann erst später, wenn eine Familie gegründet wird. Vielleicht sind sie dann schon an die vielen Alternativen gewöhnt.

Einkäufe wie bei dir. Unser Auto steht eigentlich nur noch.
Das Auto steht auf eigenem Grund und Boden. Die meisten Nachbarn hier haben 2-3 Autos, die meisten auf der Straße geparkt, da die Garagen vollgepröllt sind. Ja es stehen auch Fahrräder drin, aber selten fahrbereite für Erwachsene.

Ich muss als Statiker nahezu täglich zu wechselnden Baustellen im Umkreis von Max. 30 km. Das sind dann hin und zurück Max 60 km, meistens aber deutlich weniger. Das mache ich im Sommer mit dem S-Pedelec und im Winter oder bei Regen (Schnee gibt es hier quasi nicht) mit dem 45 km/h Velomobil.

Strecken über 20 km (einfach) fahre ich auch im Sommer mit dem VM,
da ich 40 km durch die Stadt während der Arbeitszeit mit dem VM viel relaxter fahre.

Das Auto dient im wesentlichen als berufliche Rückfallversicherung und für Urlaub.
 
Kraeuterbutter

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Ich denke das man die Fahrzeuge viel besser nutzen kann, wenn man anderen die kein Auto haben anbietet für sie Sachen zu transportieren, oder bei Bedarf mal zu bringen oder zu holen. Nachbarschaftshilfe halt.
@Navigator62: wir sind 5 Führerscheininhaber mit 1 Auto.
Alle 3 Kinder studieren in NRW und haben das NRW Ticket.
so machen wir es auch..
1 Auto - 4 Personen (2 getrennte Haushalte in 2 verschiedenen Bezirken) die ihn nutzen
sind so in 9 Jahren zusammen mit 4 Führerscheinen auf 50.000 Auto-Kilometer gekommen


bei mir ists so:
ich möchte nicht ~100 Euro im Monat für eine Parkgarge beim Arbeitsplatz zahlen (und dann erst einige Minuten zufuß gehen müssen) bzw. noch mehr wenn ich draussen parke..
das wären in 5 Jahren schon über 5000 Euro

ich möchte nicht alle paar Tage im Stau stehen, umgeben links und Rechts von Lärmschutzwänden, wenn doch paar 100m parallel nen perfekter RAdweg im Grünen ganz ohne Verkehr und Ampeln läuft

ich möchte nicht im Winter eiskratzen müssen

ich möchte nicht ein Jahresgehalt für ein eigenes Auto ausgeben, damit ich damit dann 10 Jahre lang auf die Arbeit fahre..
für das Geld gehen sich soviele schöen Räder aus :)

ich möchte nicht mit Auto einkaufen fahren müssen, weil ich mir wegen dem teuren Auto keinen FAhrradanhänger mehr zusätzlich leisten kann *lol* (womit wie ich finde das Einkaufen deutlich bequemer ist als mit Auto)

Sobald man logistisch vom großen Wocheneinkauf weggeht und mit dem Fahrrad und 2 Gepäcktaschen mehrmals kleinere Mengen einkauft, kann das Auto stehen bleiben.
das lustige ist: ich hatte jetzt im letzten Jahr die Ehre für den Einkauf verantwortlich zu sein in unserer Familie..
alle 1-2 Wochen also im Supermarkt und für 200 Euro eingekauft
witzigerweise hab ich eigentlich nie jemanden gesehen, der so viel am Stück eingekauft hat, wie ich...
und das obwohl alle anderen eigentlich mit Auto zum Supermarkt fahren..

und wärend Nachbar vom Parkplatz die 300m bis zu seiner Wohnung 2 volle Säcke schleppt,
fahr ich mit dem Anhänger bis vor den Kühlschrank und hab die Menge von 6 Säcken da drinnen..
auch das Umpacken von Einkaufswagen in Tüten erspar ich mir, kommt alles immer gleich direkt in den Anhänger rein

Ich denke das einige viel einfacher auf ein eigenes Auto verzichten könnten, wenn sie ab und zu eines nutzen könnten oder bestimmte Transporte einfach und flexibel organisiert bekommen.

das interessante ist: es gibt ja schon einige Familien oder auch Personen, die ohne Autobesitz auskommen, jahrelang schon..
das erstaunliche: auch in deren Wohnungen findet man Möbel, Bett, Schränke..
auch die machen Urlaub..

also das Argument: "ohne Auto: keine Ikea-Möbel, kein Urlaub"

es gibt Wege da herum :)


aber ja: bei uns ist es auch so:
ein Fahrrad kann ein Auto nicht zu 100% ersetzen..
ABER: nicht jede Fahrt muss mit einem Auto gemacht werden

und wenn es beim Zweit-Fahrzeug in der Familie anfängt, wirds einfacher...
weil: man braucht nicht 2 Autos die MÖbel transportieren können,
2 Autos für den Urlaub, ....

das 2te Auto ist dann meist das Auto für die kurzen Besorgungen, für den 2ten Ehepartner der damit alleine in die Arbeit fährt, etc. etc.

und sowas lässt sich dann - so bei mir - durch ein Fahrrad tatsächlich ersetzen
 
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Navigator62

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Ich möchte nicht bei Schee, Eis oder Dauerregen Fahrrad fahren müssen, Öffis gehen aufgrund meiner Arbeitszeiten und bescheidener Verbindungen eher nicht, daher werde ich, solange ich nicht in Rente bin, nicht aufs Auto verzichten, vorausgesetzt man kann es sich finanziell leisten.

Als nächstes ist die Anschaffung eines Lastenrades geplant, so daß ich einen Großteil der Einkäufe ohne Auto erledigen kann....

Mein Sohn hat Auto und Motorrad verkauft, fährt mit der Bahn zur Ausbildung und ist jetzt sogar mit dem Rad in den Urlaub gefahren...
Ich bin auch kein Fahrrad-Fanatiker, ich fahre nur gerne damit.:cool:

Es gibt halt Tage da macht ein Auto Sinn oder hilft aus der Patsche:
Meine Frau hat es auf dem Weg zur Arbeit mit dem S-Ped hingeschmissen.
Zum Glück ist sie weich gefallen, in ein riesen Matsch-Loch😲
Nachdem sie sich sortiert hatte, ist sie nach Hause, die Klamotten in die Waschmaschine und
mit frischer Wäsche und dem Auto zur Arbeit. Gestern war vormittags Dauerregen, da war auch das Auto dran. Heute ist sie wieder aufs Rad gestiegen...

Bedeutet es gibt Lebensumstände, da ist ein Auto nur unnötiger Ballast z.B. in der Großstadt.
Trotzdem ist z.B. in Freiburg mit tollen Radwegen und einem gut ausgebauten Straßenbahnnetz,
der Autobestand in 2020 um 1,4 % angestiegen.
In Freiburg hätten wir als Familie sicher max. 1 Auto, aber wir wohnen ca. 14 km von der Stadtmitte
und am Sonntag fahren z.B. 2 Busse pro Tag Richtung Stadt!
Deshalb 2 Autos und wenn es mal eng wird, buche wir ein Car-Sharing-Auto dazu.

Unbestritten bringt das Auto auf längeren Strecken einen Zeitvorteil, aber nur wenn ich die
gewonnene Zeit sinnvoll nutze. Wenn ich bei 21 km einfach-Strecke vielleicht 20 Minuten spare,
aber bei der Fahrt mit dem Auto schon überlege, wie ich zu einem Ausgleichssport für den Bürojob komme, habe ich was verkehrt gemacht. Meine Meinung...;)

Bezüglich Kinder: Die lernen am besten durch Vorbilder. Wenn sich die Eltern bevorzugt mit dem
Fahrrad bewegen, aber keinen Druck ausüben, kommen die Kinder von allein auf die Idee das nachzumachen bzw. auszuprobieren.
Ich achte allerdings darauf das die Fahrräder meiner Kinder in einem guten
technischen Zustand sind. Wegen einem platten Reifen muß keiner das
Fahrrad stehen lassen. Ist leider nicht in jeder Familie so...
 
onemintyulep

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Mein Pedelec ersetzt tatsächlich für mich persönlich das Auto komplett. Wir haben aber noch Autos in der Familie. Ich denke es gibt viele Fälle wo man sowas wie ein Auto braucht. Ob man das dann rumstehen haben muss und ob es so wein Monster sein muss wie die jetzt grade sind, sein dahingestellt.
Übrigens, trotz des momentanen Lastenradhypes sehe ich da momentan eher eine Autoschwemme vor meiner Haustür.
 
N

Navigator62

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momentanen Lastenradhypes
Mit 3 kleinen Kindern hätte ich mir auch ein Lastenrad angeschafft. (Die gab es im Jahr 2000 nur als Exoten)
Für Kinder zum Kindergarten zu fahren und für Ausflüge statt Kinderanhänger,
hätte ich es genutzt.
Zur Schule sind meine 3 Kinder, auch in die Grundschule!, selbst gelaufen und
sie waren stolz darauf.
Mittlerweile macht für mich bei größeren Transporten (z.B. Getränkekisten) ein Fahrradanhänger
mehr Sinn. Denn kann ich abkuppeln und haben dann ein wendiges, flexibles Fahrrad für alle anderen Zwecke.
Ich weiß auch, das ich mit einem Lastenrad auch eine Waschmaschine transportieren kann.
Im Schnitt kaufe ich nur alle 20 - 25 Jahre eine, deshalb lohnt sich ein Lastenrad für diesen Zweck für mich nicht.:cool:
momentan eher eine Autoschwemme vor meiner Haustür.
Diese Beobachtung mache ich auch bei uns in der Gegend, es gibt Haushalte mit 2 Personen die
leisten sich gerne auch noch einen Dritt- bzw. Viert-Wagen. Da auf dem eigenen Grundstück kein Platz ist,
werden alle 4 Autos auf die Straße gestellt...:unsure:
 
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horst1

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Da auf dem eigenen Grundstück kein Platz ist,
werden alle 4 Autos auf die Straße gestellt...:unsure:
Und dafür müssten sie zahlen und das nicht wenig. Will aber keiner in der Politik.
Seien wir doch mal ehrlich in einem Land wo der Wähler die Partei wählt, die ihnen die höchste Pendlerpauschale verspricht, wird es kein Umdenken geben.
Da sind sicherlich auch welche dabei die eine bessere Umwelt wollen aber dann bitte bei den anderen ich will nicht verzichten. ;)
 
flieger-baby

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Ich denke das Fahrzeug von vielen ist eher ein Stehzeug. Die Statistik sagt das die Autos in Deutschland im Schnitt 13.700 km pro Jahr bewegt werden.

Das wäre bei einer durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h 274 Stunden im Jahr in denen sich das Auto bewegt.
Oder sagenhafte 5,3 Stunden in der Woche.
Bei genau diesen Daten wäre das Experiment wohl für die meisten nichts.

Bei ner 5-Arbeitstage Woche ist das immerhin ein einfacher Arbeitsweg von 25km (die 0,3h mal als Reserve ausgelassen, ebenso Urlaub/Krankheit und Feiertage).
Das ist durchaus eine Berechtigung um ein eigenes Auto zu besitzen. ;)
 
Kraeuterbutter

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das ist durchaus eine Distanz die nicht wenige - hier mit (S)-Pedelec und im Velomobilforum mit motorlosem Velomobil eben täglich pendeln..

25km einfach - wenn die STrecke gut passt, sind das mit dem Velomobil 35-40min

also z.b. 80min am Tag

durchschnittlich verbringen Europäer 1h 23min täglich mit dem Pendeln

also 25km - ist jetzt kein Ding der Unmöglichkeit

in Österreich pendeln 24% der Österreicher bereits mehr als 90min am Tag
 
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horst1

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Man muss es halt nur wollen die meisten wollen es eben nicht. Die Bequemlichkeit ist nun mal wichtiger.
Wobei Fahrradfahren ist doch eine schöne bequeme Sachen finde ich zumindest.
 
Thema:

Das Experiment vom Auto auf das Fahrrad.

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