Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch.

Diskutiere Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Würde mich aber wundern. Ich gebe zu ich hab’s noch nicht probiert. Ich habe, wie wohl jeder Kunde von EnBW ein Mail bekommen wo das ab sofort...
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Das stimmt so nicht ganz. So einfach wie bei Tesla ist es erstmal auch nicht, aber sie sind auf einem guten Weg.
Laut diesem Video ist VW erstmal nicht mit im Boot, weil Ladesäule und VW nicht ohne Karte miteinander reden.
Zumindest habe ich das so verstanden.
Würde mich aber wundern. Ich gebe zu ich hab’s noch nicht probiert. Ich habe, wie wohl jeder Kunde von EnBW ein Mail bekommen wo das ab sofort möglich wäre.
Ich habe die App jetzt entsprechend auf „ Auto Charge“ eingestellt. Da werde ich wohl einen Test machen müssen.

Ups, da habe ich geantwortet ohne vorher das Video zu schauen, Asche über mein Haupt… :X3:

Danke für das informative Video, CarManiac war stark daran beteiligt, dass ich auf ein eAuto umgeschwenkt bin.
Dass VW das nicht kann oder nicht will ist unverständlich. Bei mir kommt jedenfalls in der App, dass es verfügbar ist. Werde das gleichmal aktivieren.
 
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CarManiac macht das meiner Meinung nach auch ganz gut, und er Redet nicht alles schön.
Ja genau das hat mir sehr gut gefallen. Sein (Video) Kommentar zu dem sehr kritischen Beitrag in ARTE über die eMobilität hat ein Umdenken in mir ausgelöst. Ich habe auch gelernt, dass ich auch bei einem so seriösen Sender wie ARTE alles hinterfragen muss.
 
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Ich möchte kurz von einem Experiment berichten. Es wird ja immer wieder gesagt, dass ein eAuto für jemanden der nicht zuhause laden kann wenig sinnvoll wäre weil zu umständlich.
Ich kann ganz bequem zuhause laden, habe zwar bis dato nur eine ganz gewöhnliche Steckdose, aber ich komme Heim, anstecken fertig.
So, ich habe nun etwas mehr als 3 Monate so getan als könnte ich NICHT Zuhause laden.

Mein Fazit: es machte bei mir keinen ganz großen Unterschied. Könnte ich nicht Zuhause laden, ich hätte kein Problem damit. Ich bin draufgekommen, es ist einfach ein Umdenken notwendig, man muss sich etwas umorganisieren, dann fließt das Laden einfach nebenbei in den Alltag ein. Erstaunlich dabei, in den 3 Monaten fuhr ich praktisch zum Nulltarif. Ich kombinierte einfach so gut wie möglich meine Ladestopps mit ohnehin notwendigen Erledigungen.

Ein Beispiel: Ein großes EKZ in Innsbruck. Ein Möbelhaus dort bietet mit 11kW gratis laden für alle an. Also ich stecke dort an und erledige inzwischen verschiedene Dinge. Dasselbe bei Lidl, das Gleiche beim Baumarkt, ebenso in unserem Ort und in vielen weiteren Fällen. Selbst wenn es nicht gratis wäre. Mit der Zeit kenne ich alle Lademöglichkeiten und benütze die wenn ich in der Gegend bin. So hatte ich so gut wie immer ein vollgeladenes Auto. Ja und ich fahre gewiss nicht wenig, in einem halben Jahr habe ich 13000km auf dem Tacho.
 
linzlover

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@durchhalter : Wenn das bei Dir so gut funktioniert: top!

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ein E-Auto keine Alternative ist.

Als Car-Sharing-Auto nutze ich es sehr gerne, für den Alltag aber (für mich!) nicht brauchbar. Warum?

a) Strecken mit knapp 1000km in einem Zeitfenster von max. 12 Stunden. Hierfür nutze ich, sofern irgendwie zeitlich möglich, gerne den Nachtzug Wien-Düsseldorf, geht aber aufgrund der Abfahrtszeiten viel zu selten. Einen Zug nutze ich derzeit auch nur im Schlafwagen Single - 12 bis 14 Stunden nonstop mit Maulkorb muss ich mir nicht antun, jeder Stau ist angenehmer.

b) Meine Lebensgefährtin wohnt aus diversen Gründen 120km entfernt. Mit dem Zug sind das, da die Gebirgsstrecke Semmering auf dem Weg liegt, von Tür zu Tür inkl. U-Bahn, warten usw. fast 3 Stunden, mit dem Auto nichtmal die Hälfte. Da ab und an die hilfsbedürftige Mutter sehr kurzfristig besucht/versorgt werden muss passiert es regelmäßig, dass da an einem halben Tag die Strecke 2x abgerissen werden muss.

c) Sowohl zu Hause kann ich nicht laden (eine E-Ladestation ist beim Bau der Genossenschaft vor 3 Jahren nicht eingeplant worden, öffentlich gibt es für 8000 Einwohner eine(!) Schukodose als Lademöglichkeit), auf der Arbeit auch nicht - in Bruck/Mur Bf gibt es keine Ladestation, beim Spar ums Eck kann man keine 12h Dienstzeit plus X stehen bleiben.

Daher fahre ich Diesel - genauer Euro6dTemp mit AdBlue (verflucht sei Dacia....) mit einer Jahresfahrleistung von derzeit knapp über 40Tkm. Und das, obwohl mir als Mitarbeiter der ÖBB bis auf den steuerlichen geldwerten Vorteil (den ich sowieso zahle, egal ob genutzt oder nicht) mit dem Zug gratis fahre.
 
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holsteiner

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Natürlich passt das nicht für jeden Einzelfall, aber sehr vielen dürfte es passen. Auch wenn sie vielleicht ihre Gewohnheiten etwas ändern müssten und sich auf die neue Technik einlassen müssten.
Und dann gibt es noch einige Erschwernisse, die sich dem "Ladewilligen" in den Weg stellen. Ich war vorgestern in Eckernförde, einfach mal die Mädelz bummeln lassen und übern Weihnachtsmarkt schlendern. Die im Vorfeld ausgesuchte ladesäule wurde unterwegs mit einem freien Ladeport gemeldet, der war auch frei, aber davor parkte leider ein Verbrenner. Dann zur nächsten Säule, auch hier wurde ein freier ladepunkt gemeldet, und was stand davor? Ein e-UP eines Car-Sharing Betriebes, natürlich nicht angesteckt. Vermutlich in beiden Fällen Gedankenlosigkeit. Zum Glück war ich nicht drauf angewiesen und bin auch so problemlos nach Hause gekommen.
Gestern dann in Lübeck in einem Parkhaus auf der obersten Etage 6 freie Ladeplätze. Jede Wette, wenn die im Erdgeschoss gewesen wären, wären sie zugeparkt. Mir wars egal, bin ich halt nach Oben gefahren.
Ich hätte die beiden in Eckernförde auch anschei... können, hätte sie Minimum 55€ gekostet (mit Abschleppen teurer), aber da ich nicht auf die Ladung angewiesen war, bin ich halt schulterzuckend weiter gefahren.
Ich fahre jetzt seit 20.000km vollelektrisch und sage weiterhin, dass ich das jemandem ohne Lademöglichkeit zuhause oder am Arbeitsplatz nicht unbedingt empfehlen würde.

Und jemandem, der 1000km an einem Tag fahren muss würde ich mal empfehlen, diese Strecke, ruhig mit dem Verbrenner, mal mit 20-30-minütigen Pausen alle 250km zu fahren. Das habe ich nämlich vor Anschaffung des ersten E-Autos mal getestet und mir haben die "Zwangs-"Pausen sehr gut getan. Ich bin relativ frisch am Ziel angekommen und bin nach der Fahrt nicht gleich ins Bett gefallen wie sonst ohne diese Pausen.
 
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horst1

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Ich hätte die beiden in Eckernförde auch anschei... können, hätte sie Minimum 55€ gekostet (mit Abschleppen teurer), aber da ich nicht auf die Ladung angewiesen war, bin ich halt schulterzuckend weiter gefahren.
Ich finde, man sollte jeden grundsätzlich anzeigen, der eine Ladestation zuparkt.
solche Vorfälle sehe ich eigentlich fast täglich.
 
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Und jemandem, der 1000km an einem Tag fahren muss würde ich mal empfehlen, diese Strecke, ruhig mit dem Verbrenner, mal mit 20-30-minütigen Pausen alle 250km zu fahren
Kann ich nur zustimmen. Wir sind ja im Herbst die Strecke Sylt - Innsbruck, immerhin an die 1300km in einem zug durchgefahren, mit dem eAuto wohlgemerkt. Kenne die Strecke vom Diesel nur all zu gut. Ich bin sicher niemand der ein eAuto schönreden möchte, ja ich war sogar eingefleischter eAuto Gegner. Ich kann nur sagen: alles eine Sache der Gewohnheit.

@linzlover verstehe deine Argumente sehr gut, kann ich alles nachvollziehen. Ich bin ganz bei @holsteiner für alle passt es einfach nicht, noch nicht.
Vielleicht noch als Anmerkung. Selbst wenn ich all die Lademöglichkeiten die ich erwähnt habe nicht gehabt hätte. Es gibt im Umkreis von 10 km einige Hypercharger, also Ladestationen die mindestens 150kW an Leistung bereitstellen. Einige davon direkt an Supermärkten etc. Stecke ich halt dort an, gehe inzwischen einkaufen, bis du zurück kommst ist das Auto unter Garantie mindestens zu 80 % voll.
 
Raptora

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Ich machs mal kurz mit meinen Alltagseindrücken,
wir sind in den nicht ganz 2 Jahren mit unseren Elektroflitzern knapp 90.000km gefahren.

Alles mit sehr viel Spaß, null Probleme beim Laden ect........

Für uns war es genau die richtige Entscheidung, der Fahrspaß den die kleinen Renner bringen war gar nicht mit eingeplant :)

Verteilt haben sich die Kilometer:

35.000 km Zoe
35.000 km Smart Cabrio
20.000 km Smart forfour

Also durchaus 2 Fahrzeuge mit denen ich nicht unbedingt ne Weltreise starten würde 😁
 
perro

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wegen der hier recht unterschiedlichen Verbrauchsangaben hab ich heute mal aufgepasst: 48 km Bundesstr. und Ortsgebiet, 4 Stops, +3° aussen, durchschnittl. Verbrauch 14,8 KWh/100 km, Licht und Radio, Heizung auf 22° innen.
Ich fahre allerdings nur gering über dem verordneten Tempolimit und rekuperiere auf Stufe 3.
Bei "Langstrecken" von 150 - 200 km hab ich nur Sommererfahrung, da lag er immer unter 13 KWh, ich glaube aber, kurze Strecken sind günstiger als lange wegen des höheren Tempos bzw dem höheren Luftwiderstand.
Meine Bekannten liegen alle im Verbrauch höher, es hat aber noch keiner eine Wärmepumpe - keine Ahnung, wieviel die wirklich bringt....
 
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Meine Bekannten liegen alle im Verbrauch höher, es hat aber noch keiner eine Wärmepumpe - keine Ahnung, wieviel die wirklich bringt....
Also ich habe eine Wärmepumpe im Auto verbaut, glaube aber die Welt wird das nicht ausmachen.

Ich möchte ein eAuto keinesfalls schönreden, mir war immer wichtig in Gesprächen alle Aspekte ohne Schönfärberei anzusprechen.
Aus diesem Grunde muss ich heute über eine Sache berichten die mir nicht so gefallen hat.

Heute gab es am Kauntertaler Gletscher einen Gratisskitag. Eine neue Bahn wurde eingeweiht, das war der Anlass dafür. Die Gelegenheit habe ich genützt, dieses Skigebiet kannte ich noch nicht.

Gefahren bin ich dafür 125 km und bis zum ersten möglichen Lifteinstieg auf 2200m 1700hm bergauf.
Losgefahren mit einem Akkustand von 95% bei minus 4 Grad. Angekommen bin ich mit einem Akkustand von 47%, grob gesagt habe ich auf der doch recht kurzen Strecke den halben Akku gebraucht. Der Akku meines Wagens hat eine Größe von etwa 75kW/h. Somit habe ich über den Daumen etwa 37kW/h gebraucht.

Klar bergab habe ich natürlich viel rekuperieren können. Aber ich gebe zu es ist etwas gewöhnungsbedürftig
nach 125 km nur noch den halben Akku zu haben.
 
perro

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ja, ich glaub, man muß doch recht genau beobachten und mehr überlegen... in den paar Monaten hab ich noch nicht alle Variationen durchschaut. Die fetten 215-Winterreifen sind auch nicht sparsam... und natürlich kriegt man bergab nie das rein, was man bergauf verbraucht hat. Insgesamt bin ich aber doch sehr zufrieden, bisher sind meine Erwartungen übertroffen.
Akku 64 kWh.
 
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Insgesamt bin ich aber doch sehr zufrieden, bisher sind meine Erwartungen übertroffen.
Ja natürlich, ich würde auch nicht tauschen wollen, Verbrenner kommt keiner mehr ins Haus.

Aber es ist war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Die Straße auf den Gletscher hinauf endet ja erst auf 2750m, dort ist sozusagen das Zentrum. Sind auch viele gefahren, aber angesichts des Akkustandes habe ich darauf verzichtet. Winter, Kälte und bergauf, mit einem Verbrenner machst du dir da nie Gedanken.
Das war heute neu für mich.
 
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Ich fahre am Sonntag in den Ruhrpott und spätabends zurück nach Potsdam. Ich plane, wo erlaubt, um die 200 km/h zu fahren. Daher einen Ladestopp in Lehrte direkt am Rastplatz. Muss man nicht von der Bahn abfahren wie bei Tesla. Der Wagen hat Plug&Charge, brauchst keinen Token, keine Karte, keine App. Einfach einstecken und auf gehts mit 270 kW. 33c/kWh. Verbrenner - die sind schlicht für mich nicht mehr nötig. Und, ja, das sind meine Winterräder 11,5“x 21“ mit 305/30.
 

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Verbrenner - die sind schlicht für mich nicht mehr nötig.
toller Wagen! aber weit ausserhalb des Normalpendlers....
wär in Austria total sinnlos, bei unseren 130 max. die man eh kaum wo fahren kann/darf.
Im Sinne der Nachhaltigkeit aber glaube ich, dass man meine 1800 kg und 200 PS auch mit schmäleren Schlappen bewegen könnte, ging früher auch....
 
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horst1

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Schmalere Reifen weniger Verbrauch, und weniger kosten für die Reifen.
 
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Muss man nicht von der Bahn abfahren wie bei Tesla.
Naja klar ist der Porsche besser, ist auch eine andere Klasse wie das Tesla Model 3. Aber trotzdem solltest die Kirche im Dorf lassen. So extrem ist der Vorsprung nicht. Hier ein Vergleich auf der Strecke von München nach Hamburg.
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Beide Autos fahren die Strecke genau mit 120km/h.
Der Porsche punktet durch wesentlich schnelleres laden, muss aber 3x raus weil die Reichweite bei bloß 316 km liegt, Tesla kommt auf 421 km. Muss nur 2x zum Laden raus, braucht aber 1:41 an Zeit.
Aber dadurch dass der Porsche insgesamt nur 38 Minuten zum Laden braucht ist er eben 1 Stunde vorher in Hamburg, ja denke das ist von einem Auto dieser Klasse schon zu erwarten.
 
Geierlamm

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Wirklich klasse Autos.
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Herausragender Energieverbrauch , so hoch wie der Renommierfaktor.
Sehr schön , dass man nur zwei bis drei Stunden länger braucht ,als mit dem Zug.Wenn jetzt dann das automatisierte Fahren kommt, kann man sogar ein dickeres Buch lesen.
Nur fünfundzwanzigmal so schwer wie sein Fahrer,sehr bemerkenswertes Nutzlast / Eigengewichtsverhältnis.
Mein erstes Auto war nur 7 Mal so schwer sein Fahrer, daran erkennt man den Fortschritt!
Ist eigentlich die automatische Stauauflösung schon implementiert?

Fragt

Geierlamm
 
Speedhub2003

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(noch) echtRadler
Mein erstes Auto war nur 7 Mal so schwer sein Fahrer, daran erkennt man den Fortschritt!
Das relativiert sich, der 'normale' Fahrer wird ja zunehmend schwerer. Als Crashtest-Dummys sollen wohl jetzt entsprechende Bigsize-Exemplare mit dickerem Hintern und BMI 34 verwendet werden.
 
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Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch.

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