Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch.

Diskutiere Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. im S-Pedelecs und anderes mit E-Motor Forum im Bereich Diskussionen; Jep die stehen Schlange.
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Mein Hausnachbar hat seinen zuerst hochgelobten Tesla jetzt nach knapp 3 Jahren abgestoßen und wieder einen Verbrenner gekauft. Gründe, die er nannte: Haus-Ladestation ständig defekt: mal garkein Ladestron, mal viel zu wenig; Tesla alle 3 bis 5 Wochen in der Werkstatt (und die ist ziemlich weit weg); Verarbeitungsqualität unter aller Sau (wenn man deutsche Premiumhersteller gewohnt ist); einmal auf Autobahn wg. leerem Akku im (letzten) Winter stehengeblieben ist mehr als genug; viel zu wenig Lademöglichkeiten außerhalb von Ballungsgebieten (Deutschland ist eben überwiegend Flächenland).

Außerdem wird der Strom jetzt dermaßen teuer, dass sich eher ein Verbrenner lohnt, als ein Elektrauto.

Wenn er noch ein Jahr zuwartet, befürchtet er, dass der Akku über den Jordan geht und das dann sehr, sehr teuer wird. Oder dass er, wg. dann noch utopischerer Strompreise, den Tesla unter Wert verkaufen muss.

Eene meene muh... :eek::unsure::oops:
Gute Entscheidung, er hätte zwar noch 5 Jahre Garantie auf den Akku gehabt, aber sicher ist sicher und mit leeren Akku liegen bleiben, geht natürlich überhaupt nicht, bei den wenigen Ladepunkte... die Zahl im Kreis ist die Menge und alles HPC, dazu noch SuC und AC Lader, wird inzwischen schwierig keinen zu finden.. gerade bei Tesla der eine super Ladeplanung hat.
 

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  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.044
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Meine Haustankstelle ist auch schon wieder leer. Musste ich in den Rasenmäher kippen.
 
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Ich war letzte Woche das erste Mal mit dem E Auto eine längere Strecke unterwegs, 150km hin und dann wieder 150km zuück. Bin mit 95% losgefahren, und nach ca. 5km Bergab auf die AB gefahren. In "alter Verbrennermanier" dann so 130 bis 140km/h gefahren und musste dann mit einem Blick auf die Anzeige feststellen, dass er mir eine Restreichweite von 47% am Ankunftsort anzeigte. Dachte mir Mist, das geht sich dann nicht aus mit Hin- und Rückfahrt ohne Aufladen, und so bin ich dann einfach 120km/h gefahren und letztendlich mit 57% Restreichweite angekommen. Anzeige sprang dann reativ schnell auf 55% und ging auf maximal 58% hoch.

Ich finde es erstaunlich, dass zwischen 120km/h und 130/140km/h so ein Unterschied ist. Letztendlich macht es von der Zeit her kaum einen merkbaren Unterschied, v.a. da man eh immer wieder abbremsen muss bei LKW-Überholmanövern etc.

Da ich dann aber vor Ort noch aufladen konnte, war das dann alles wiederum egal. Aber das wusste ich vorher nicht :)
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.046
derBlake

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Wir hatten und vor drei Jahren einen Zoe rechnen lassen- Preis für das Auto hat damals gepasst (ich meine so um die 18k rum mit Förderung) aber bei der Batterie-Miete mit 85 Eus pro Monat waren wir dann raus. Ich kann zumindest von März bis September vom Dach laden (habe 6,4 KW Peak oben) aber auch da kostet mich die KW dann knapp 20 Cent durch verlorene Einspeisevergütung und NK der Anlage. Mit der Miete ging dann unter dem Strich die Rechnung nicht mehr auf bei 14 Km/Tag. Es ist dann ein gebrauchter A1 Benziner geworden und sie tankt für 'nen Fuffi im Monat und fertig. Ich fahre jetzt geschäftlich einen Q3 Hybride und bin bis auf die sehr geringe rein elektrische Reichweite topp zufrieden mit dem Auto- der neue China Hybride mit echten 100 Km rein E wäre genau meins (y)
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.047
Hochsitzcola

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Es ist dann ein gebrauchter A1 Benziner geworden
Hm, mit einem gebrauchten Benziner fährt sich immer günstiger als mit einem neuen E-Auto. Das wird wohl noch lange so bleiben.
Aus Kostengründen zu einem E-Auto zu greifen rechnet sich auch mit den Prämien nicht.
Ein E-Auto kauft man wohl eher aus Idealismus, mit der Hoffnung, daß die Energiewende gelingt und man irgendwann wirklich grünen Strom aus der Steckdose bekommt. PV ist schön und gut, aber soviel Überschuß vom Dach produziert wohl kaum jemand, das man den normalen Haushaltsverbrauch und noch dazu das E-Auto regelmäßig mit eigenem Strom bedienen kann.

Wenn man aber sieht, daß bei Erdgasknappheit lieber auf die Schnelle Flüssiggasterminals gebaut werden, als auf die Schnelle Windkraftwerke und Solarparks, ist klar, daß die Welt von Geld regiert wird, nicht von der Vernunft, oder von wie auch immer gefärbten Regierungen....

Gruß
hochsitzcola
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.048
Pustefix

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400 Nm ab 1/min.
heute in der NEUE WESTFÄLISCHE...

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@Hochsitzcola : Über die fachliche Kompetenz in unseren pol. Führungsämtern lasse ich mich nicht weiter aus :D das würde ab März schon klappen mit der PV- meine Bessere arbeitet erst Nachmittags und am WE steht ihrer eh- von daher könnte ich den Überschuss auch zum Laden nutzen- rechnet sich halt bislang für mich nicht. Ich habe im Schnitt auf die letzten 10 Jahre 6150 KWh p.a. vom Dach- mit entsprechendem Lastmanagement oder halt am WE über den Tag laden würde das schon gehen solange die Ladeleistung unter 3-4 KW bleibt. (den Hybriden lade ich mit 3,7 KW an der normalen Kraftstrom-Dose)
 
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das würde ab März schon klappen mit der PV
Schön, im Winter fährst du dann kein Auto? :ROFLMAO:
Ich habe knapp 13kW Peak auf dem Dach und einen 10kWh Speicher im Keller, bei den kurzen Wintertagen und dem diesigen Wetter aktuell, reicht das vorn und hinten nicht, um den Haushalt und einen BEV als Zweitwagen und einen Hybrd als Familienkutsche zu versorgen. Ohne einen Mix aus verschiedenen grünen Energiequellen und einem leistungsfähigen europaweiten Stromnetz, um Sonnenstrom aus Südeuropa zu uns zu holen, funktioniert das halt nicht ohne fossile Energien.

heute in der NEUE WESTFÄLISCHE...
Das Stromnetz zu ertüchtigen kostet bei weitem nicht so viel, wie die dicken Schlagzeilen in den öffentlichen Medien immer vermuten lassen würden.

Von wegen Blackout durch Elektromobilität. E.On behauptet, für die Zeit nach dem Ende der Verbrennungsmotoren gerüstet zu sein.

Gruß
hochistzcola
 
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@Hochsitzcola : Über die fachliche Kompetenz in unseren pol. Führungsämtern lasse ich mich nicht weiter aus :D das würde ab März schon klappen mit der PV- meine Bessere arbeitet erst Nachmittags und am WE steht ihrer eh- von daher könnte ich den Überschuss auch zum Laden nutzen- rechnet sich halt bislang für mich nicht. Ich habe im Schnitt auf die letzten 10 Jahre 6150 KWh p.a. vom Dach- mit entsprechendem Lastmanagement oder halt am WE über den Tag laden würde das schon gehen solange die Ladeleistung unter 3-4 KW bleibt. (den Hybriden lade ich mit 3,7 KW an der normalen Kraftstrom-Dose)
eAutos kann man meist ab 6A laden, d.h. mit rund 1,4kWh, dauert halt dann seine Zeit.
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.052
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Schön, im Winter fährst du dann kein Auto? :ROFLMAO:
Ich habe knapp 13kW Peak auf dem Dach und einen 10kWh Speicher im Keller, bei den kurzen Wintertagen und dem diesigen Wetter aktuell, reicht das vorn und hinten nicht, um den Haushalt und einen BEV als Zweitwagen und einen Hybrd als Familienkutsche zu versorgen. Ohne einen Mix aus verschiedenen grünen Energiequellen und einem leistungsfähigen europaweiten Stromnetz, um Sonnenstrom aus Südeuropa zu uns zu holen, funktioniert das halt nicht ohne fossile Energien.


Das Stromnetz zu ertüchtigen kostet bei weitem nicht so viel, wie die dicken Schlagzeilen in den öffentlichen Medien immer vermuten lassen würden.



Gruß
hochistzcola
Aktuell bringt die PV so gut wie nix....
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.053
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Im Moment reichts nicht mehr, klar. Die 8 Monate von Anfang März bis Ende Oktober habe ich quasi keinen Strom zugekauft, da hat es vom Dach gereicht für Haushalt, Auto und Wärmepumpe. Mit OpenWB geregelter Wallbox habe ich tatsächlich in den Monaten ausschließlich Solarstrom ins Auto laden können.
Jetzt muss ich halt die Windkraftanlage auf der Wiese nebenan bemühen und den Strom einkaufen.
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.054
derBlake

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Das Stromnetz zu ertüchtigen kostet bei weitem nicht so viel, wie die dicken Schlagzeilen in den öffentlichen Medien immer vermuten lassen würden.

klaro, wir schaffen das! alles zack, zack, mit links. und es kostet fast nix. wo ist das problem?

dank SMAVA gibt es offenbar gar keine. dann ist ja alles gut...
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.056
Hochsitzcola

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klaro, wir schaffen das! alles zack, zack
Klar geht das auch in Deutschland ruck zuck, wenn der politische Wille da ist und der Investor sich gute Geschäfte erhofft. Siehe LNG-Terminal oder Tesla Grünheide.
Wobei ich gar nicht weiß, wer die Terminals baut und bezahlt, in diesem Artikel hört es sich einerseits so an, als wäre die öffentliche Hand der Bauherr, im gleichen Artikel steht aber auch was von Charterkosten. Charter für die Fabrikschiffe, die am Pier liegen und das flüssige Gas, das von Tankern angeliefert wird, verdampfen, um es dann in das bestehende Pipeline-Netz einzuspeisen?!
Warum konnten wir eigentlich über den Sommer ganz ohne deutsches LNG-Terminal unsere Gasspeicher randvoll füllen, wo es doch so gar kein Gas gab? Und warum dümpeln jetzt so viele Gastanker vor der europäischen Küste rum und warten auf steigende Gaspreise, damit die Rendite stimmt, bevor die ihre Ladung anlanden?

Gruß
hochsitzcola

BNEF-Figure-1-Global-levelized-cost-of-electricity-benchmarks-2009-2022.png
 
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welche facharbeiter sollen das denn bundesweit alles stemmen?

seit über einem jahr buddeln hier in meiner gegend fremdarbeiter vom balkan für die "deutsche glasfaser" rum. seit nem halben jahr ist alles in unserem haus fertig verlegt, aber bis heute geht es mit der freischaltung nicht weiter, tut sich nichts mit schnellem internet nix, nullo, nitschewo, nada...

und du meinst, man könnte ganz D mal eben stromtechnisch umrüsten? träum weiter!
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.058
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Hm, mit einem gebrauchten Benziner fährt sich immer günstiger als mit einem neuen E-Auto. Das wird wohl noch lange so bleiben
Bin ich anderer Meinung. Ja du hast recht, wir haben unser e-auto nicht wegen der Kosteneinsparung gekauft, sondern wegen dem Faktor haben wollen. Ob sich etwas finanziell rechnet, hängt natürlich viel von der persönlich Nutzung und Betrachtungsweise ab. Bei uns hätte ein vergleichbarer Verbrenner auf 10 Jahre betrachtet -1.000€ in der Anschaffung kosten dürften (ohne das wir eine eigene PV Anlage besitzen, außer auf dem Balkon) . Habe ich hier auch schon des öfteren vorgerechnet deshalb lasse ich es jetzt. Bei anderen mag es anders aussehen, nur die Aussage es wäre finanziell immer teurer ist nicht richtig.
Viele sehen beim Autokauf oft nur den Kaufpreis und eben nicht den total cost of ownership.
Gruß
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.059
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Bin ich anderer Meinung. Ja du hast recht, wir haben unser e-auto nicht wegen der Kosteneinsparung gekauft, sondern wegen dem Faktor haben wollen. Ob sich etwas finanziell rechnet, hängt natürlich viel von der persönlich Nutzung und Betrachtungsweise ab. Bei uns hätte ein vergleichbarer Verbrenner auf 10 Jahre betrachtet -1.000€ in der Anschaffung kosten dürften (ohne das wir eine eigene PV Anlage besitzen, außer auf dem Balkon) . Habe ich hier auch schon des öfteren vorgerechnet deshalb lasse ich es jetzt...
Viele sehen beim Autokauf oft nur den Kaufpreis und eben nicht den total cost of ownership.
Gruß
Vielen sind die Kosten wurscht, man kauft ein Auto und nutzt es als Mittel zum Zweck, die ganze rechnerei kam erst mit den eAuto, weil man warum auch immer sich ständig rechtfertigen muss...
 
  • Das eAuto im Alltag - ein Erfahrungsaustausch. Beitrag #2.060
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Ich denke es ist ein ein weitverbreitetes Vorurteil das E-autos teurer sind als gebrauchte Verbrenner. Ich hätte es bis vor kurzem aber auch noch unterschrieben. Ein Arbeitskollege hat sich ein gebrauchten subaru für 4.000€ gekauft. Wir unterhielten uns über unsere Autos und am Ende sagte er, dass seiner dafür günstiger sei wegen dem hohen Anschaffungspreis unseres e-autos. Ich habe ihm daraufhin zugestimmt, weil ich es auch gedacht hätte. Auf dem Heimweg habe ich die Zahlen im Kopf einfach mal gegenüber gestellt und gemerkt, dass die Aussage auf 10 Jahre gerechnet falsch ist und zwar sehr falsch.
 
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