Cube Kaufwahl?

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Twentyfour, 11.10.18.

  1. Twentyfour

    Twentyfour

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    Hallo zusammen,
    ich habe vor mir über das Jobrad ein Ebike zu kaufen...
    Ich war schon in diversen Läden zwecks Bemusterung.

    Ich habe mich für Cube entschieden... Habe 3 Modelle zur Auswahl (Siehe Link)

    Nun wollte ich fragen ob Ihr mir speziell eins empfehlen könnt...
    Prinzipiell bin ich nicht viel im Gelände Unterwegs ich brauch es halt als Autoersatz...

    Nur wenn ich mir die Unterschiede anschaue zwecks Gabel, Schaltwerk etc kann ich damit nicht all zu viel Anfangen...

    Würde auch in dem Vergleich gern das günstigste nehmen nur weis ich halt nicht ob ich nach einem Jahr mit dem Schaltwerk etc Probleme bekomme?

    https://www.fahrrad-xxl.de/produktv...5MzAzMTtpOjI5MzAyOTtpOjI5NjUyOTtpOjI5NjUyMTt9

    Vielen Dank
     
  2. Vito

    Vito

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    *hm*

    Du möchtest nicht viel ins Gelände, sondern ein Rad als Autoersatz? Dann suchst Du Dir aber ausgerechnet reine Sportgeräte ohne Straßenzulassung aus?

    Warum das?
     
  3. Twentyfour

    Twentyfour

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    Weil ich jetzt derzeit auch ein MTB Trek Hardtail nutze. Und ich die einfach etwas sportlicher finde...
     
  4. Vito

    Vito

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    Okay, “Autoersatz“ hätte ich dann eher als Verkehrsmittel, um zur Arbeit, zum Einkauf usw. fahren gesehen...vielleicht habe ich Dich aber auch falsch verstanden.

    Cube hat zumindest so ein firmeneigenes Programm zum Nachrüsten von gut passenden Schutzblechen, Gepäckträgern usw...
     
  5. Twentyfour

    Twentyfour

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    Cube hat zumindest so ein firmeneigenes Programm zum Nachrüsten von gut passenden Schutzblechen, Gepäckträgern usw...[/QUOTE]

    okay vielen Dank.
    Und zurück zur Frage spielt es eine große Rolle welches der drei besser oder schlechter ist? Ausgenommen den vollintegrierten Akku...
     
  6. Bullstwenty9

    Bullstwenty9

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    Wir haben das Reaction one noch in der alten Ausführung mit externem Akku, bis jetzt problemlos 1000km gefahren.
    Ich kenne die Vereinbarungen bei euch nicht, bei meinem Jobrad Angebot vom Arbeitgeber war eine Versicherung inclusive die fast alles übernimmt ausser Vorsatz, auch Verschleissreparaturen (nach 6 Monaten)
    Bei jeder Inspektion wurde ohne mein Zutun alles Verdächtige erneuert...
    Das Reaction One habe ich gekauft, geleast hatte ich das Bulls Twenty9 E2, gerade übernommen.
     
  7. Twentyfour

    Twentyfour

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    Das Bulls ist ja auch mal schick wäre eine gute Alternative stimmt...

    Ja mein Arbeitgeber übernimmt die Vollkaskoversicherung. Glaube aber mit 40 Euro Zuzahlung...
     
  8. KuNiRider

    KuNiRider

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    Die Tage hat im Radio ein 'Fachmann' bestätigt, was ich für mich auch so überschlägig ausgerechnet hatte:
    Bei dem Jobrad-Modell spart nur der Arbeitgeber! Ist ja schon auffällig, das praktisch jeder Arbeitgeber so sozial tut:whistle:
    Der Arbeitnehmer spart zwar aktuell Geld (y) - aber er bekommt dafür weniger Rente was den Betrag exakt wieder ausgleicht(n)
    --> lohnt sich also nur bei sozialverträglichem Frühableben :p

    Bei den obigen Rädern würde ich das billigere mit externem Akku wählen und für das ersparte Geld verkehrstauglich aufrüsten.
     
  9. mcflash

    mcflash

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    Das kannst du jedoch pauschal nicht so einfach sagen. Ich habe mein Jobrad quasi als Art Lohnerhöhung bekommen.
    Sprich, Chef zahlt Rate, Versicherung und Inspektion. Ich zahle nur den geldwerten Vorteil und nach 3 Jahren den Übernahmebetrag.

    Wenn sich das negativ auf die Rente auswirkt, dann sicher nicht so stark wie das, was ich effektiv spare, weil ich mein Rad nicht selbst kaufen und versichern und Inspektion zahlen muss.
     
  10. KuNiRider

    KuNiRider

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    Wen dein Chef die Rate zahlt ist da sicher lukrativ für dich!
    Aber normalerweise zahlt die Rate der AN
     
  11. wolfi2006

    wolfi2006

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    Also die Aussage mit der Rente kann so nicht stimmen...

    Wenn man begrenzt auf 3 Jahre ein wenig RV einspart (die Ersparnis setzt sich ja schließlich aus AV, RV und KV zusammen) wird sich das bei 45-50 Beitragsjahren so marginal auswirken, dass das dann im Rentenbezugsalter wohl eher im Centbereich liegen wird. Alles andere wäre extrem unlogisch.

    Also heute Jobbike und im Alter keine Butter mehr auf dem Brot (deshalb) halte ich für Mumpitz!
     
  12. marlan

    marlan

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    Ich denke mit dem günstigsten macht man nichts falsch. Die Komponenten sind m.E. völlig ausreichend. Bei dem Preisunterschied könnte man mit dem gesparten Geld ja auch noch einzelne Teile austauschen (falls man das beim Jobrad darf). Langlebiger sind die teureren Komponenten auch nicht unbedingt.
     
  13. GiosCompact

    GiosCompact

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    Hallo Twentyfour, :)

    um Dich noch gezielter beraten zu können wären weitere Infos nicht schlecht:

    1. Wie fit bist Du? Ich vermute mal durch das nichtmotorisierte MTB schon ein bisschen trainiert,
    wenn es nicht nur überwiegend in der Garage steht?

    2. Du schreibst prinzipiell nicht viel im Gelände unterwegs zu sein. Wie drückt sich das im Verhältnis
    zum Betrieb auf Asphalt aus - was meinst Du?

    3. Sind die Komponenten an Deinem Trek durchweg hochwertig oder mehr normal ausgestattet.
    Ich denke da zum Beispiel an eine Luftfedergabel?

    4. Wie sieht es mit dem Leasing-Angebot Deines Arbeitgebers genau aus? Gibt es einen Radhändler
    in Deiner Nähe, der Dir einen Mitarbeiter-Rabatt gewährt? Zur Info: für alle die meinen, dass die
    Leasingrate grundsätzlich über die UVP des Herstellers errechnet wird: die Rechnung besteht aus
    2 Komponenten. Bei einer ist das tatsächlich der Fall, und bei der zweiten fließt der Nachlass in die
    Rechnung mit ein. Das reduziert die Rate ein wenig, wenn auch nicht gewaltig. Aber immerhin!

    Grundsätzlich ist aktuell die Luft beim Bike-Leasing nach dem anfänglichen Hype aufgrund der
    Regulierung durch das Finanzamt ein wenig raus. Beispielsweise wurde das Übernahmeangebot
    nach Vertragsablauf nach 36 Monaten von 10% auf derzeit 15% angehoben - was den Vorteil
    deutlich einschränkt. Je teurer ein Rad ist kann sich das aber nach wie vor rechnen.

    Die Räder von Cube sind solide gefertigte Teile mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, bei
    denen man aber sehr genau hinschauen muss was die Ausstattung betrifft. Ich hatte ein Reaction Hybrid
    Pro, dass sich im Alltag als völlig problemlos und zuverlässig erwiesen hat. Was ich aber nicht mehr
    bei einem MTB-Hardtail machen würde ist eins mit einer Stahlfedergabel zu nehmen. Das hat den
    Fahrspaß auf schlechter Wegstrecke deutlich reduziert, weil sie sich unharmonisch verhalten hat. Und
    von einer Federgabel erwarte ich zumindest, dass sie ordentlich dämpft und federt - ich denke wir
    sind uns in diesem Punkt einig. :) Dazu kommt noch, dass die Laufräder das Dämpfungsverhalten noch
    einmal negativ beeinflussen (Stichwort ungefederte Massen, beim Hardtail am Vorderrad, klar), weil
    sie schwer sind. Dem kann man durch den Schlauchlos-Betrieb ein wenig entgegenwirken.

    Zu der Auswahl: das brandneue Modell Eagle ist für mich das interessanteste von den dreien wegen
    der Komponenten. Besonders die 12fache Schaltungseinheit von SRAM finde ich klasse. Bei der
    Bremse könnte es aber Probleme geben. An Magura scheiden sich die Geister, und man kann nicht nur
    hier von Schwierigkeiten im Betrieb lesen, die sich schlecht lösen lassen.

    Mein Tipp: greif zum Reaction Hybrid SL! :cool: Im Vergleich zum Eagle noch einen Ticken besser und
    stimmiger ausgestattet, und moderat im Aufpreis (200 €). Bei der zu erwartenden Leasingrate von
    ca 70 € im Monat verteilt sich das bei 36 Monaten so dass man das gar nicht merkt. :D

    Viele Grüße!

    Karl
     
  14. mcflash

    mcflash

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    Cube Acid Hybrid One mit Bosch Active Line Plus
    Hallo Karl,

    hast du etwa dein Reaction nicht mehr? :eek:

    Ich dachte, du bist mit dem Bike zufrieden (abgesehen von der Gabel).
    Wäre ein Gabeltausch nicht infrage gekommen?
     


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