sonstige(s) Cube Kathmandu Hybrid und Cube Trekkingräder

Diskutiere Cube Kathmandu Hybrid und Cube Trekkingräder im Bosch Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Also, auf der Cube Homepage findet sich beio dem Kathamndu Hybrid SL ganz unten der Hinweis auf das Systemgewicht: 150Kg. Beim SLT ebenso. Bei den...
Radsonstnix

Radsonstnix

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Also, auf der Cube Homepage findet sich beio dem Kathamndu Hybrid SL ganz unten der Hinweis auf das Systemgewicht: 150Kg. Beim SLT ebenso. Bei den "niedrigeren" Varianten sind es nur 140Kg. Zudem wird eindeutig darauf hingewiesen, dass das Systemgewicht sich aus dem Gewicht von Fahrrad, Fahrer und Gepäck zusammen setzt.
Die Daten für die 2020 und 2019er Modelle sind auf der Cube Hompepage nicht mehr abrufbar (ich meine die jeweilige Produkt Seite). Da erinnere ich mich für die 2020er Modelle nur an meine sommerlichen Recherchen, da waren es durch die Bank weg jeweils 10kg mehr. Aber das ist ja auch egal, im handel gibt es eh nur noch bis auf wenige Online-Ausnahmen die 2021er Modelle.
Die von Dir verlinkte PDF ist interessant, hatte ich noch nicht entdeckt. Demnach hätten ALLE Kathmandu Hybrid ein zulässiges Gesamtgewicht (Systemgewicht) von 160kg. In der Produktauswahl wird jedoch zwischen 140kg und 150kg unterschieden. 160kg tauchen gar nicht (mehr) auf. Da frage ich mich doch, was jetzt gilt. Sollte ich Lust haben, schreibe ich nochmal eine Mail an Cube. An meiner Be- und Einstellung zum Hybrid SL "021 ändert sich aber nichts.

Danke für den Link!

Wird ja alles auch eher nur im Falle eines Unfalles wichtig.
 
Harz-Cuber

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Hi Radsonstnix,

Das mit dem Gewicht hatte mir anfangs auch Sorgen gemacht, habe das 2020‘er Kathmandu SL als Trapez, fahre fast immer mit Tasche hinten, und habe im April beim Kauf noch knapp 120kg gewogen ( heute morgen waren es 110,1 kg😋). Gefahren bin ich bis jetzt knapp 1200km, und garantiert nicht nur Asphalt ( wohne im Harz, da geht es auf Forst- und Waldtrails auch mal ordentlich zur Sache).
Umgebaut habe ich: vernünftige, griffige Pedale, einen für mich passenden Sattel und vor allem eine gefederte Sattelstütze ( nie mehr ohne!), ergonomischere Griffe UND ganz wichtig, Schmutzfänger von SKS die genau an die Acid Bleche passen.

Du kannst dich auf das Kathmandu freuen, ein richtiges Arbeitstier und robust! Für mich die sinnvollste Investition seit Jahren.
Das Licht lasse ich erst mal, denn ich habe eine Trelock Akkuleuchte als Zweitfunzel, die hatte sich schon bei meinen Biorad sehr bewährt ( eine leuchtet nah, die Trelock in die Ferne, passt für mich.)

Die Bremsen an meinem Rad sind auch ok, packen zielsicher zu, auch wenn es mal ordentlich abwärts geht. Die Reifen lasse ich auch erst mal, habe keinerlei Veranlassung gesehen, da was zu ändern. Verglichen mit meinem Biorad, was eigentlich auch für Cross konzipiert war, habe ich nun 7mm mehr Reifenbreite, was ich bei unseren Wegen auch brauche.
Wie gesagt, nach 1200km wage ich mir schon mal, ein Urteil abzugeben.
Ich hoffe, dass du die Wartezeit durchhältst, und dann viel viel Spaß haben wirst.
 
Wheelhelm

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Hallo Ihr Experten,

ein Freund von mir hat sehr stark abgenommen (auch Magenband-OP), wiegt aber immer noch 125 kg und fand meine E-Bike Beschreibungen sehr reizvoll. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich mal für ihn schlau machen werde. Und nachdem Ihr zu wissen scheint, was in der Gewichtsklasse geht, wäre es interessant, was Ihr da empfehlen würdet.

Da er nicht so sportlich und beweglich ist, aber mehr an die Luft will und auch die Kombi aus Unterstützung und bisschen Sport sucht, wäre sicher ein Easy-Entry oder sogar NuRide interessant (mit Gepäckträgr). Meint Ihr, dass das vom Gewicht her geht? Er ist 1,80 m groß, Anfang 60 und möchte keine Touren machen, also eher einen Korb mit ein paar Kleinigkeiten für Tagesausflüge rund um Berlin mitnehmen.

Mein Vater meinte gestern, er hätte sich wegen seiner 100 kg mal die Flyer-Bikes angesehen, die wohl von Haus aus eher mit höherem Gewicht klarkommen. Da fiel mir das dann noch mal ein, dass ich hier fragen könnte. Aber warum nicht einfach Cube?

Was meint Ihr?

Danke und Grüße
Wheelhelm
 
Radsonstnix

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Guten Morgen,

kommt ein wenig auf das Budget an. Ja, die Flyer werben damit, dass sie immer 160kg Systemgewicht haben. Ich fand sie allerdings für mich etwas zu teuer (und die Optik gefällt mir auch nicht so). Dann hat mich gebnervt, dass ich die mir in meiner Region nur mit einem vorher vereinbarten Termin (14 tage mindestens im Voraus) anschauen kann - und dass das Rad dann auch noch einzeln konfiguriert werden muss.

Es gibt aber noch andere Spezialisten für höheres Systemgewicht. Bei einem Fahrergewicht von 125kg und einem angenommenen Fahrradgewicht von rund 27kg liegt das "System" (Fahrer + Rad) ja schon bei 152kg! Ohne Kleidung und ohne die Einkäufe!
Da würde ich (aber ich bin ja auch ein Sicherheitsfanatiker) nach einem Rad suchen, dass mindestens 170kg Systemgewicht zulässt. Dass bietet dann immerhin noch 18kg Spielraum. Raleigh hat so etwas, , Kalkhoff auch. Von anderen weiß ich es nicht. Bei diesen beiden haben mir Ausstattungsdetails nicht gefallen. So wollte ich z.B. unbedingt den CX Motor und das Nyon2. Die beiden Hersteller bieten aber "nur" den Performance bei ihren XXL-Rädern in meiner Preisklasse. Bin mir aber sicher, dass das für Deinen Freund vermutlich ausreicht. Hätte es für mich auch - bei mir war es ein Wollen, nicht ein Müssen, was mich zu Cube greifen ließ. Obwohl mein Bio-Bike ein Raleigh Rushour XXL ist (170kg Systemgewicht).
Als Tiefeinsteiger hat Kalkhoff z.B. das Image 5.B XXL. Leider nervt die Kalkhoff-Seite.
Ich bin natürlich kein Ingenieur, aber ich glaube schon, dass die Cubes das Gewicht Deines Freundes auch mitmachen würden. Zumal, wenn die auf dem von Nachtwind verlinkten PDF-Dokument genannten Systemgewichte stimmen (und warum sollten sie nicht?). Es ist halt immer die Frage für den Fall des Falles. Das muss jeder für sich selbst entscheiden (ähnlich wie die Frage, ob mit oder ohne Helm etc.).
Halt uns mal auf dem Laufenden. Fahrräder für XXL-Fahrer finde ich immer interessant.
Ich war bei meiner Recherche doch einigermaßen verwundert, wie wenige Räder in der Preisklasse 2k bis 4k für Radler oberhalb von 100kg gut geeignet sind. Gerade die etwas Schwereren freuen sich doch besonders über etwas Unterstützung.

P.S.: Pegasus und Herkules bieten auch XXL-Räder mit mehr Systemgewicht als das Cube - aber nur die Zwei-Kolben-Bremsen von Shimano. Und sie sind dann auch noch teurer als das Cube.
 
Harz-Cuber

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Ich hatte zwar keine Magenband-OP, sondern habe die mittlerweile knapp 10 Kilo tatsächlich durch das Radeln und bewussterer Ernährung verloren (einfach weniger Fleisch, das bringt‘s schon).
Für deinen Freund, Wheelhelm, kann ich das Nuride nur empfehlen. Meine Frau hat es (als EXC-Version), und es ist quasi ein Tiefeinsteiger MTB für Mädels, kann aber genauso gut von Jungs gefahren werden. Es ist in meinen Augen noch robuster, als das Kathmandu, hat richtige Stollenreifen, ist super gut ausgestattet. Wir haben die gleiche „Aufrüstung“ wie bei meinem Kathmandu gemacht (Gefederte Sattelstütze von Suntour, Sattel von SQLab 602 Ergolux Active 2.0, Griffe von SQLab702, Pedale von Sgoode, Schmutzfänger von SKS, Taschen von Racktime „Odin“ für kürzere Touren (Ortlieb Gepäckträgertaschen hatten wir schon), diverse Klebefolien an markanten Stellen (wir transportieren die Räder viel auf dem Heckträger mit dem Auto, da reiben die schon mal aneinander).
Das Foto zeigt das NuRide noch vor der Aufrüstung. Ach ja, die Reifen haben wir noch auf Plus (Pannenschutz) umziehen lassen.
 

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Wheelhelm

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Danke für die tollen Tipps. Ich lese mir nachher alles noch mal genau durch, recherchiere die Teile und stelle ihm eine Mail zusammen. 🙏🏽
 
Radsonstnix

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Kann mir eine/einer von den Kathmandu Piloten/Pilotinnen sagen, welchen Durchmesser der Lenker (laut Produktbeschreibung ein "Comfort Trail Bar, 700mm" ) hat? Dazu findet sich in der Beschreibung nichts. Auf der Zubehörseite von Cube ist ein Lenker mit GENAU dieser Beschreibung nicht aufgeführt. Und vermuten, dass vielleicht der "Riser Trail" (der einzige mit 700mm Länge) verbaut ist, möchte ich nicht.
 
Schlappo

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An dieser Stelle auch von mir mal ein kleiner Erfahrungsbericht:

Ich (1,83 m / 125 kg / nahezu vollkommen untrainiert) hatte im Frühjahr 2020 nach einem stabilen E-Bike für
die Flachland-Touren bei uns im Norden sowie für den Sommerurlaub im Allgäu gesucht - und bin letztlich beim
Kathmandu Hybrid Pro 625 gelandet!

Für mich ist das Rad ein bisschen wie ein Land-Rover im Original - superstabil, robust und scheinbar unkaputtbar,
trotzdem wirklich gut zu händeln. Ein paar Änderungen (Sattel: Terry Figura GTC Gel / Sattelstütze: Suntour NCX /
Lenkergriffe: Ergon GP5 / Multimediazentrale: SKS Compit / Reifen: Schwalbe Marathon E-Plus / Pedale: Shimano
PD-EF202 / Satteltaschen: Cube Travel / Flaschenhalter und Flasche der Optik halber von Cube / Klingel: Knog Oi
Luxe (zwar viel zu leise, aber dafür superschick! 🙃) / und zum Schluss ein paar Abklebungen zum Schutz für den
Transport) - und auf in den Urlaub!

Im Hinterkopf war zwar immer der Gedanke bezüglich der teils ausgefallenen Bosch Akkus - aber das ist zum
Glück bis heute ausgeblieben...

Die Touren im Allgäu waren zwar in der Regel maximal S1 Trails, stellenweise S2, meist jedoch gut geschottert
oder asphaltiert - dennoch für Rad und Motor in Kombination mit der schweren Last (s. o. 🙃 ) teils durchaus
herausfordernd.

Härtetest war unter anderem die Auf- und Abfahrt über den Jochpass von Bad Hindelang nach Oberjoch über
die Alte Jochstraße mit knapp 300 Höhenmetern auf ca. 2,5 Kilometern Strecke...

Sowohl die Auf- als auch die Abfahrt hat das Bike super gemeistert, lediglich die Bremsen sind bei der Abfahrt
an ihre Grenzen gestoßen (siehe Foto) - das ist aus meiner Sicht auch kein Wunder, bei dem 'Systemgewicht'... 🙃
(die Internetrecherche im Nachgang bezüglich 'glühender Bremsscheiben' hatte mich dann wieder beruhigt)


Also - auch bei einer vollständigen Aus- bzw. sogar einer leichten Überlastung des vom Hersteller angegebenen
Systemgewichts und dem Gang an die Leistungsgrenzen von Rad und Motor kann ich bislang nur Positives von
meinem Feuerstuhl berichten! :)(y)

Einfach ein tolles Rad!!!
 

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hermigua

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Erstes Résumé nach fast 2 Wochen und 100 km Cube Nature Hybrid EXC 625 Allroad: bisher - insbesondere für mein Einsatzgebiet - mein gefühlt bestes Pedelec (ist mein viertes), bin sehr zufrieden.

Positiv:
  • Der äußerst laufruhige und leise und dabei sehr kräftige Antrieb Bosch Performance Line Gen3 mit 65 Nm, auch die Auskopplung oberhalb der 25 km/h-Grenze verläuft sehr angenehm.
  • Als absolutes Schmankerl der sehr gut ausgewogene eMTB-Modus für den PL, prima geeignet auch für den urbanen Bereich.
  • Die Reichweite des 625er Akkus ist zufriedenstellend, bisher bei voller Stromladung 82 km im eMTB-Modus, das wird bestimmt noch bessser.
  • Die gute Verarbeitung, die hier und da zwar nicht ganz perfekt ist - insgesamt macht das Rad jedoch einen sehr soliden, hochwertigen Eindruck.
  • SR Suntour XRC32 als Luft-Federgabel spricht gut an und ist für die Berliner Marterstrecken bestens geeignet. Die gefederte Sattelstütze Cube Suspension Seatpost HD reicht auch für meine Zwecke völlig aus, ist auch meine erste Federung hinten.
  • Die Beleuchtungsanlage ist nach vorläufiger Bewertung (die dunkle Jahreszeit kommt ja erst noch) mehr als ausreichend, insbesondere die Leuchtkraft des Scheinwerfers Cube Shiny 50 Lux ist sehr gut, die Integration des Rücklichts in die Schutzbleche bei ebenfalls hoher Leuchtstärke bestens gelungen.
  • Gerade die Optik des Rades spricht mich persönlich richtig an, das Rad wirkt sportlich, ohne allzu übertrieben oder überladen und Effekthaschend in die MTB-Richtung zu gehen (kreischende Farben), dabei nicht allzu Rentner/Kathmi-lastig :p:LOL: - bei voller Funktionalität - sehr dezent, sehr cremig.
Negativ:
  • Im Thread hier hatte ich schon zu den Schleif-/Scheppergeräusche aus dem Bereich des Antriebs ab circa 28 km/h geschrieben - das gehe ich demnächst mit der Werkstatt an. Ich vermute hier ein Verarbeitungs-/Qualitätsmangel. Auf jeden Fall klingt das Geräusch nicht gesund.
  • Hier und da ist die Verarbeitung auch nicht vorbildlich, z.B. die schlampige bzw. nicht vorhandene Verlegung der Kabel im Cockpitbereich (habe ich mit Kabelbindern korrigiert), diese nur unzureichend haltbaren, vermutlich leicht zu verlierenden Gummipropfen im Motorgehäuse (ja, um an die Schrauben der Motoraufhängung zu kommen) und die zwar geile, aber sehr empfindliche Mattlackierung (an den problematischen Stellen habe ich da mit Schutzfolie nachgeholfen, irgendwann wird die Fuhre trotzdem völlig verkratzt sein).
Angesichts des hervorragenden P/L-Verhältnisses sind das jedoch Peanuts - Cube ist hier wirklich ungeschlagen, man erhält sehr viel Fahrrad bzw. e-Bike für sein Geld!

So, das war es erst Mal. Das Radl wurde natürlich noch etwas modifiziert - Sattel und Pedale wurden getauscht, Schlösser kamen hinzu. Für mich die nahezu perfekte Mobilitätsmaschine für die "glatten und top-gepflegten" :rolleyes::unsure: Berliner Straßen und -Radwege!

(y)(y)(y)

VG
Eddie

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RadlerFranz

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dabei nicht allzu Rentner/Kathmi-lastig :p:LOL:
Danke :) . Das "Kathmi" ist zumindest mit der Rockshox Judy Gold Ausstattung allerdings TOP um -ganz Rentneruntypisch- durchs Gelände zu brettern - natürlich keine S3 Trails.
Aber ok, auf Berliner Pflaster hab ich's noch nicht ausprobiert, da kommt es vielleicht an seine Grenzen - wer weiss ...?
 
hermigua

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Danke :) . Das "Kathmi" ist zumindest mit der Rockshox Judy Gold Ausstattung allerdings TOP um -ganz Rentneruntypisch- durchs Gelände zu brettern - natürlich keine S3 Trails.
Aber ok, auf Berliner Pflaster hab ich's noch nicht ausprobiert, da kommt es vielleicht an seine Grenzen - wer weiss ...?
Definitiv - die Radhersteller sollten mal hier die Fahrwerke/Federgabeln ihrer Produkte testen - das ist das "death valley" der Fahrradbranche. Die Berliner Schlagloch- und Flickenpisten kriegen jeden - auch ne Rockshox Judy Gold - zugegebenermaßen was feines - klein. :LOL:
 
manne1976

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Erstes Résumé nach fast 2 Wochen und 100 km Cube Nature Hybrid EXC 625 Allroad: bisher - insbesondere für mein Einsatzgebiet - mein gefühlt bestes Pedelec (ist mein viertes), bin sehr zufrieden.

Positiv:
  • Der äußerst laufruhige und leise und dabei sehr kräftige Antrieb Bosch Performance Line Gen3 mit 65 Nm, auch die Auskopplung oberhalb der 25 km/h-Grenze verläuft sehr angenehm.
  • Als absolutes Schmankerl der sehr gut ausgewogene eMTB-Modus für den PL, prima geeignet auch für den urbanen Bereich.
  • Die Reichweite des 625er Akkus ist zufriedenstellend, bisher bei voller Stromladung 82 km im eMTB-Modus, das wird bestimmt noch bessser.
  • Die gute Verarbeitung, die hier und da zwar nicht ganz perfekt ist - insgesamt macht das Rad jedoch einen sehr soliden, hochwertigen Eindruck.
  • SR Suntour XRC32 als Luft-Federgabel spricht gut an und ist für die Berliner Marterstrecken bestens geeignet. Die gefederte Sattelstütze Cube Suspension Seatpost HD reicht auch für meine Zwecke völlig aus, ist auch meine erste Federung hinten.
  • Die Beleuchtungsanlage ist nach vorläufiger Bewertung (die dunkle Jahreszeit kommt ja erst noch) mehr als ausreichend, insbesondere die Leuchtkraft des Scheinwerfers Cube Shiny 50 Lux ist sehr gut, die Integration des Rücklichts in die Schutzbleche bei ebenfalls hoher Leuchtstärke bestens gelungen.
  • Gerade die Optik des Rades spricht mich persönlich richtig an, das Rad wirkt sportlich, ohne allzu übertrieben oder überladen und Effekthaschend in die MTB-Richtung zu gehen (kreischende Farben), dabei nicht allzu Rentner/Kathmi-lastig :p:LOL: - bei voller Funktionalität - sehr dezent, sehr cremig.
Negativ:
  • Im Thread hier hatte ich schon zu den Schleif-/Scheppergeräusche aus dem Bereich des Antriebs ab circa 28 km/h geschrieben - das gehe ich demnächst mit der Werkstatt an. Ich vermute hier ein Verarbeitungs-/Qualitätsmangel. Auf jeden Fall klingt das Geräusch nicht gesund.
  • Hier und da ist die Verarbeitung auch nicht vorbildlich, z.B. die schlampige bzw. nicht vorhandene Verlegung der Kabel im Cockpitbereich (habe ich mit Kabelbindern korrigiert), diese nur unzureichend haltbaren, vermutlich leicht zu verlierenden Gummipropfen im Motorgehäuse (ja, um an die Schrauben der Motoraufhängung zu kommen) und die zwar geile, aber sehr empfindliche Mattlackierung (an den problematischen Stellen habe ich da mit Schutzfolie nachgeholfen, irgendwann wird die Fuhre trotzdem völlig verkratzt sein).
Angesichts des hervorragenden P/L-Verhältnisses sind das jedoch Peanuts - Cube ist hier wirklich ungeschlagen, man erhält sehr viel Fahrrad bzw. e-Bike für sein Geld!

So, das war es erst Mal. Das Radl wurde natürlich noch etwas modifiziert - Sattel und Pedale wurden getauscht, Schlösser kamen hinzu. Für mich die nahezu perfekte Mobilitätsmaschine für die "glatten und top-gepflegten" :rolleyes::unsure: Berliner Straßen und -Radwege!

(y)(y)(y)

VG
Eddie

Anhang anzeigen 343998
Nach jetzt 250km kann ich Deinem Résumé, bis auf die Schleif-/Scheppergeräusche ab ca. 28km/h, die bei mir nicht vorhanden sind, voll und ganz zustimmen.
Was mich etwas nervt sind die leichten Klackgeräusche des Freilaufs vom Motor wenn man über Unebenheiten fährt.20200930_185200[1].jpg
 
Harz-Cuber

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Definitiv - die Radhersteller sollten mal hier die Fahrwerke/Federgabeln ihrer Produkte testen - das ist das "death valley" der Fahrradbranche. Die Berliner Schlagloch- und Flickenpisten kriegen jeden - auch ne Rockshox Judy Gold - zugegebenermaßen was feines - klein. :LOL:
Dann wart ihr mit dem Kathman noch nicht im Harz unterwegs. Eigentlich hätte ich mir trotz geschmeidiger „Wald- und Forstwegen“ ein MTB holen sollen. Aber das „Kathmandu“ macht bis jetzt alles mir, S1 und S2 ohne zu murren. Der Forst fährt momentan den ganzen Harz zwecks Abholzung (Borkenkäfer) platt.
 
Drill

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Hallo, allerseits !
Seit gestern gehören Frauchen und ich auch zur (zukünftigen) Kath-Gemeinde.
2x Kath. Hybrid 625 SLT 2021 (Herren und Trapez) sind bestellt und angezahlt. Lieferung erfolgt noc in KW 43 ... 46 - ich war erstaunt, hatte mit Termin im nächsten Jahr gerechnet.
Die Teile sollen vor allem Begleiter auf mittleren bis (sehr) langen Radreisen sein.
Der Thread hier hat uns in der Entscheidungsfindung bestätigt und eine Umbauliste ist auch schon fertig:
- Pedale Cube RFR Race (Dank an RadlerHans)
- Schutzfolie
- XT-Hebel
- Ergon GP3/ 4 - hatten wir schon an den BioBikes
- Reifen Marathon Plus MTB 55-622 (die Marathon Tour Plus an den Bios hatten uns vorletztes Jahr 1,5K quer durch Spanien v.a. offroad vor jeder Panne bewahrt und das geringe Zusatzgewicht ist bei voller Zuladung sekundär)
- Sättel ... mal schauen - bisher waren fette Gel-Sättel + einfache Parallelogramm-Stütze Balsam auf den langen Touren. Aber die neue G.2 ist ja eine eigene Hausnummer.

Daswaren die Peanuts - an zwei deutlich intensiveren Punkten brauche ich Eure Hilfe und Rat.

1. Licht - ich möchte was (sehr) Helles mit echtem TFL
@ RadlerHans
Du hast ja die M99 Pure+ verbaut - und knapp 14 W Leistungsaufnahme gemessen. Lt. Herst. liefert die 25km/h-Version (K-Nummer) aber nur 5W/ 400Lm/ 120 Lx.
Hast Du einfach die ECE-Version (für S-Pedelecs) drangeschraubt - oder verstehe ich da was falsch ?
Die 2021er Kath. SLT's haben vorn einen Acid Pro-E110 (5,6 W / 110Lx/ 550 Lm) verbaut - das wäre ja voll im Leistungsbereich der (STVZO-konformen) 25km/h-M99 Pure+, zwar ohne TFL, aber nur dafür würde ich den heftigen Aufpreis nicht zahlen wollen.
@ Eloya
Du hast die Lupine SLX vorn ... und was funzelt bei Dir hinten ? (Soll ja zusammen neben hell auch "hübsch" aussehen).
An Euch Beide: Irgendwo habe ich gelesen, man solle den Lichtleistungs-Ausgang des CX4 umprogrammieren lassen, um beim Stromhunger der leistungsstarken Lampen die Abschaltung der Motorunterstützung erst bei geringerem Batterie-Lade-Level wirksam werden zu lassen.
Wird da "nur" dieser Batterie-Grenzwert abgesenkt oder wird tatsächlich auch die Lichtausgangsleistung begrenzt und wenn ja - wirkt sich das dann deutlich sichtbar auf die Helligkeit aus ?

2. Diebstahlschutz
Hier habe ich (neben obligatorischem Aufbohren der Hausrat) überhaupt noch keinen Plan.
Die fetten Bordos (vllt. auch mit Alarm) und die noch fetteren Bügelschlösser stören mich neben dem Gewicht auch bezüglich der sperrigen Unterbringung.
Die Idee von "I Lock it GPS", allerdings nur mit der zusätzlichen 120cm-Einsteckkette und BT-FB, finde ich ich recht clever (lauter Alarm + gute mechanische Sicherung + GPS-Tracking und Komfortfunktionen).
Allerdings fehlen mir Infos zu Zuverlässigkeit und echter Praktikabilität.
Wie sichert Ihr Eure teuren Teile ?

... ist ganz schön lang für einen ersten Beitrag ... sind ja auch unsere ersten Pedelecs :unsure:

Freue mich schon auf Eure Hilfe und Ideen.

VG H.
 
svenniD

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Hallo Drill,

ich kann dir leider nur zu einigen Punkten etwas sagen, du bist hier aber sonst gut aufgehoben. Mir ging und gehts genau wie dir, nur dass mein Kathmandu SLT in KW48 produziert wird und ich es ab KW50 wohl bekomme.

Schau zum Thema Versicherung mal beim unabhängigen Portal Finanztip vorbei. Ich selbst werde zur Ammerländer gehen.

Beim Diebstahlschutz werde ich wohl auf eine ABUS Combo aus CityChain 1060 und Bordo Granit Plus setzen. Das Bordo ist immer dabei und die CityChain nach Abstellort und Verweildauer. GPS funkt nicht immer (z.B. Keller) und im Worst Case setze ich dann auf die Ammerländer 😉

Beim Licht wird es wohl auch die SLX, da warte ich aber noch bis Lupine die Halterung für das Nyon aus der überarbeiteten Serienproduktion verkauft.
Hinten sollte die Cube Funzel erstmal bleiben. Je nachdem wie sich ein möglicher Umbau gestaltet, wird es dann wohl eine dieser hier: Büchel Edge, Spaninga Pimento Xe oder die Litecco G-RAY-E1 - bis auf die Spanninga sind alle mit Bremslicht 👍

Für welche Schutzfolien hast du dich denn entschieden? Auch die von AMS?

Bei Sattel und Griffe will ich mal in einem SQlab Shop vorbei schauen und mich beraten lassen.

Ich wünsch dir schon mal viel Spaß mit den Kathmandus 👍 und freue mich auf einen regen Austausch, auch nach KW50 😀
 
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RadlerFranz

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Hallo Drill,
willkommen in der Kathmandu Gemeinde und im Forum. Mit den Rädern werdet ihr sicher viel Spaß haben.
Zunächst eine kleine technische Formalität, da du neu bist im Forum: Wenn du unsere Namen korrekt zitierst (@RadlerFranz, @Eloya, ...) bekommen wir einen kleinen Hinweis vom System und können das schneller erkennen.
Jetzt aber zum Thema Licht:
Ein echtes TFL ist für mich auch sehr wichtig, da ist die Supernova M99 pure+ ziemlich optimal. Die beiden LED Bänder an der Seite geben ein gleißend helles Licht ab, das auch an hellen Tagen auf weite Sicht sehr auffällig ist - subjektiv heller als das Abblendlicht der meisten Standard-Lampen.
Sowohl vom TFL als auch von der Qualität des Abblendlichts dürften sich die Pure+ und die Lupine SLX von @Eloya nicht viel geben, sind auch preislich im selben Segment.
Du hast ja die M99 Pure+ verbaut - und knapp 14 W Leistungsaufnahme gemessen.
Ich schrieb 14,9 Watt, also knapp 15! Das ist nicht ganz unwichtig, da die Reserve für's Rücklicht damit abnimmt. Das Bosch Limit sind offiziell 18 Watt Gesamtleistung.
Hast Du einfach die ECE-Version (für S-Pedelecs) drangeschraubt - oder verstehe ich da was falsch ?
Genau! Eine 25 km/h Version mit dieser Leistung gibt es m.W von Supernova nicht. Wüsste aber nicht, was gegen die 45km/h Zulassung spricht.
Es gibt auch keine 25km/h Pure+.
Die 2021er Kath. SLT's haben vorn einen Acid Pro-E110 (5,6 W / 110Lx/ 550 Lm) verbaut.
Prima, vielleicht genügt dir das ja? - Schau' es dir erst mal an!
Die 1100 Lumen der Pure+ sind aber ein ganz massiver Unterschied! Ich hab ja auch die 6 Volt M99 Pure mit 500 lm. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Siehe meine Bilder weiter vorn im Thread. Ob dir das den Aufpreis wert ist musst du selbst entscheiden.

Noch ein klärendes Wort zur Programmierbarkeit des Lichtausgangs: Hier wird lediglich die Höhe der Akkureserve programmiert, die nach Abschalten des Motors (nach Leerfahren) für das Licht reserviert bleibt. Die Leistung (Watt) des Ausgangs ist davon völlig unbeeinflußt, sie ist immer 18 Watt.
Der Gesetzgeber verlangt wohl eine bestimmte Mindestlaufzeit des Lichts auch nach Abschalten des Motors. Daher sollte die Reserve bei starken Lampen höher angesetzt sein. Allerdings schmälert das die Reichweite (wie bei mir) leider um etliche Prozent! Nach meinem Kiox und auch nach meinen Messungen schaltet der Motor bereits bei 11% Restkapazität ab, d.h. knapp 70 Wh der 625 Wh Akkukapazität stehen mir nicht für Touren zur Verfügung. Ärgerlich. Da ich nachts ohne Motorunterstützung kaum stundenlang rumfahre, werde ich mir das bei Gelegenheit mal auf einen niedrigeren Wert umprogrammieren lassen.

Jetzt erstmal viel Spaß mit den Katmandus, sofern ihr sie denn bald habt.
 
Eloya

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Hallo, allerseits !
Seit gestern gehören Frauchen und ich auch zur (zukünftigen) Kath-Gemeinde.
2x Kath. Hybrid 625 SLT 2021 (Herren und Trapez) sind bestellt und angezahlt. Lieferung erfolgt noc in KW 43 ... 46 - ich war erstaunt, hatte mit Termin im nächsten Jahr gerechnet.
Die Teile sollen vor allem Begleiter auf mittleren bis (sehr) langen Radreisen sein.
Der Thread hier hat uns in der Entscheidungsfindung bestätigt und eine Umbauliste ist auch schon fertig:
- Pedale Cube RFR Race (Dank an RadlerHans)
- Schutzfolie
- XT-Hebel
- Ergon GP3/ 4 - hatten wir schon an den BioBikes
- Reifen Marathon Plus MTB 55-622 (die Marathon Tour Plus an den Bios hatten uns vorletztes Jahr 1,5K quer durch Spanien v.a. offroad vor jeder Panne bewahrt und das geringe Zusatzgewicht ist bei voller Zuladung sekundär)
- Sättel ... mal schauen - bisher waren fette Gel-Sättel + einfache Parallelogramm-Stütze Balsam auf den langen Touren. Aber die neue G.2 ist ja eine eigene Hausnummer.
Herzlich willkommen bei den Kathmandus und Trekkern :) hier im Forum und speziell in diesem Thread. Ihr habt euch sehr schöne Räder ausgesucht.

@ Eloya
Du hast die Lupine SLX vorn ... und was funzelt bei Dir hinten ? (Soll ja zusammen neben hell auch "hübsch" aussehen).
An Euch Beide: Irgendwo habe ich gelesen, man solle den Lichtleistungs-Ausgang des CX4 umprogrammieren lassen, um beim Stromhunger der leistungsstarken Lampen die Abschaltung der Motorunterstützung erst bei geringerem Batterie-Lade-Level wirksam werden zu lassen.
Wird da "nur" dieser Batterie-Grenzwert abgesenkt oder wird tatsächlich auch die Lichtausgangsleistung begrenzt und wenn ja - wirkt sich das dann deutlich sichtbar auf die Helligkeit aus ?
Die Programmierung des Lichtgausganges hat nichts mit der Leistung zu tun, die an den Lampen ankommt - sie bestimmt einfach die Reserve, d.h. wie früh Bosch den Motor abstellt, um noch leuchten zu können. Hinten habe ich die Standardleuchte belassen - sie tut ihren Job, ist gut am Gepäckträger integriert und hat wenig Stromaufnahme. Das ist mir wichtig, da die Lichtausgänge bei Bosch ZUSAMMEN 18 Watt an Leistung bringen. Wenn du also eine sehr helle Rückfunzel ranhängst dann reduzierst du damit auch die Leistung der Frontlampe. Außerdem tut die Rückleuchte es - sie ist hell genug, ist auch seitlich sichtbar.

Die SLX von Lupine ist genauso wie die Supernova eine sehr gute Lampe. Was du da holst ist schon fast ein 'Luxusproblem'. Beide sind ausreichend hell. @RadlerFranz und ich sind mit unseren jeweiligen Lampen sehr zufrieden.

2. Diebstahlschutz
Hier habe ich (neben obligatorischem Aufbohren der Hausrat) überhaupt noch keinen Plan.
Die fetten Bordos (vllt. auch mit Alarm) und die noch fetteren Bügelschlösser stören mich neben dem Gewicht auch bezüglich der sperrigen Unterbringung.
Die Idee von "I Lock it GPS", allerdings nur mit der zusätzlichen 120cm-Einsteckkette und BT-FB, finde ich ich recht clever (lauter Alarm + gute mechanische Sicherung + GPS-Tracking und Komfortfunktionen).
Allerdings fehlen mir Infos zu Zuverlässigkeit und echter Praktikabilität.
Wie sichert Ihr Eure teuren Teile ?
Ich habe ein Bordo Granite X direkt am Rahmen und dazu ein ABUS Panzerkabel immer in meiner Pendeltasche dabei. Wenn ich mit dem Bügelschloss das Rad nicht fest anschließen kann dann kommt das ABUS blockierend ums Hinterrad und das Schlaufenkabel an einen festen Gegenstand. hier das Kabel: https://www.amazon.de/ABUS-Schlaufe...kabel&qid=1601622273&sr=8-5&tag=googhydr08-21

LG,

Nico
 
hermigua

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Nach jetzt 250km kann ich Deinem Résumé, bis auf die Schleif-/Scheppergeräusche ab ca. 28km/h, die bei mir nicht vorhanden sind, voll und ganz zustimmen.
Was mich etwas nervt sind die leichten Klackgeräusche des Freilaufs vom Motor wenn man über Unebenheiten fährt.Anhang anzeigen 344033
Diese Klackgeräusche kann ich nun wiederum nicht wahrnehmen. Hast Du Dir mal das Motorgehäuse mit den Gummipropfen (für die Erreichbarkeit der Motorbefestigung) angeschaut? Die sind bei mir recht instabil eingepasst/mit einem leichten Fingerdruck sind die draußen - ich glaube nicht, dass das Wasserdicht ist. Da wird bei einem guten Regenguss die Soße reinlaufen, dann macht es nur noch Zisch... :cool: ...aber mal sehen.

Übrigens, Dein Bild mit dem Nature ist immer wieder schön anzuschauen. Überlege mir, doch auch ein paar Farbakzente zu setzen. Aber wir wollen ja nicht wie die Kirmes-eMTBs (siehe Cube 2021-Forum :sneaky:) rumfahren! :ROFLMAO:
 
Nachtwind

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Hallo, allerseits !
Seit gestern gehören Frauchen und ich auch zur (zukünftigen) Kath-Gemeinde.
...
Hallo Drill,
auch von mir erstmal ein nettes "Hallo" an euch beide!

... Die Teile sollen vor allem Begleiter auf mittleren bis (sehr) langen Radreisen sein...
Das werden sie ganz sicher auch tun, die Kathmandus sind tolle Räder - ich wollte auch eins, bin dann aber aufgrund des Gesamtgewichts auf ein Reaction Hybrid gewechselt.

... und was funzelt bei Dir hinten ? (Soll ja zusammen neben hell auch "hübsch" aussehen)...
Hübsch ist ja immer Geschmackssache... ich hatte nach einer Lösung mit Bremslichtfunktion gesucht und dann die Büchel Edge StopTech gefunden und bin bisher damit absolut zufrieden - durch die Bremslichtfunktion hat man schon deutlich mehr Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.

... Irgendwo habe ich gelesen, man solle den Lichtleistungs-Ausgang des CX4 umprogrammieren lassen, um beim Stromhunger der leistungsstarken Lampen die Abschaltung der Motorunterstützung erst bei geringerem Batterie-Lade-Level wirksam werden zu lassen.
Wird da "nur" dieser Batterie-Grenzwert abgesenkt oder wird tatsächlich auch die Lichtausgangsleistung begrenzt und wenn ja - wirkt sich das dann deutlich sichtbar auf die Helligkeit aus ?
...
Das ist definitiv so - es wird nur die "Restkapazität" des Akkus eingestellt. Mit realem Verbrauch / real abgegebener Leistung hat das nichts zu tun.
Bei meiner Lupine SL B vorn und der Büchel Rückleuchte schaltet es irgendwann bei 4% Akku ab.

...
2. Diebstahlschutz
Hier habe ich (neben obligatorischem Aufbohren der Hausrat) überhaupt noch keinen Plan.
Die fetten Bordos (vllt. auch mit Alarm) und die noch fetteren Bügelschlösser stören mich neben dem Gewicht auch bezüglich der sperrigen Unterbringung.
Die Idee von "I Lock it GPS", allerdings nur mit der zusätzlichen 120cm-Einsteckkette und BT-FB, finde ich ich recht clever (lauter Alarm + gute mechanische Sicherung + GPS-Tracking und Komfortfunktionen).
...
Wenn ihr damit auch lange Touren / Reisen machen wollt, würde ich überlegen, das Akku-Schloss bei einem Rad tauschen zu lassen gegen ein gleichschließendes (gleiche Schlüsselnummer wie das andere) Schloß wie beim 1. Rad und dann hinten ein Abus Schield Plus 5750L mit den gleichen Schlüsseln zu holen. (Das 5750L müsste bei den Kathmandus passen, 100% sicher bin ich aber nicht. Bei mir passte es am Reaction leider nicht wegen der breiteren Streben.)
Damit habt ihr beide die gleichen Schlüssel für Akku und Schloss, was es einfach deutlich komfortabler macht, selbst wenn einer mal einen Schlüssel verliert ;-)
Zusammen mit jeweils einer Einsteckkette (Ich habe die Abus 6KS/100 - die 100cm reichen mir absolut aus) ist das schon sehr sicher und man kann bei 2 Rädern auch beide Räder prima "gegeneinander" anketten, wenn nichts anderes zum "anschliessen" vorhanden ist.

Wie auch immer, ich wünsche euch viel Spaß und jede Menge schöne Kilometer mit vielen unvergesslichen Abenteuern ;)
 
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