Cowboy V1 oder Sushi Maki für 1000 Euro?

Diskutiere Cowboy V1 oder Sushi Maki für 1000 Euro? im Kaufberatung Forum im Bereich Fertig-Pedelecs; Hallo zusammen, ich möchte mir evtl. mein erstes E-Bike zulegen, um häufiger das Auto stehen zu lassen und mit dem Bike zur Arbeit zu pendeln...
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Kosmer

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Hallo zusammen,
ich möchte mir evtl. mein erstes E-Bike zulegen, um häufiger das Auto stehen zu lassen und mit dem Bike zur Arbeit zu pendeln. (ca. 18-19 km, Stadtverkehr)

Ich habe nun das Angebot bei Cowboy Circular gesehen, wo es das V1 für 990 Euro gibt. Man kann das V1 nur nach Belgien oder die Niederlande liefern lassen, was ich vermutlich hinkriegen würde, da ich direkt an der Grenze wohne.

Alternativ habe ich das Sushi Maki entdeckt, das für den gleichen Preis zu haben ist, allerdings mit einer wesentlichen längeren Lieferzeit.

Ich weiß dass man für 1000 Euro nicht viel erwarten kann, aber mehr möchte ich für das erste E-Bike nicht ausgeben.

Ich tendiere eher zum Cowboy, auch wenn es das 2018er Modell ist. Welches würdet ihr empfehlen? Oder gibt es noch andere Alternativen zu dem Preis? Oder würdet ihr sogar komplett abraten?

Viele Grüße
 
bielefeld-michi

bielefeld-michi

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Meine Meinung:
Ich würde eher zu einem Pedelec vom Discounter (Aldi/Lidl ect.) raten, in dem Preissegment bis 1000€ stellen ihre Lieferanten (zB Prophete) einfach was besseres auf 2 Räder als Cowboy/Sushi.
 
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goofy1968

goofy1968

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Nicht das es jemanden geben sollte der mit einen der Bikes glücklich
wird,
Nur das Internet ist voll von Problemen zu solchen "Schnäppchen".

Größten Nachteile deiner Auswahl ist dein Wohnort.


Das Cowboy hat nur Garantie für den erst Käufer der aber in
Belgien / Niederlande sein muss.

Das Sushi hat den nächsten / einzigen Support in München .

Beides nicht von Vorteil.

Würde generell von solchen Schnäppchen abraten , für 1000€
kann es ein E-Bike nur geben wenn beim Einkauf der Komponenten
stark gespart wird.

Alles, egal was am Bike ist muss billig sein, ein anderes Argument
kann nicht zählen, beim Einkauf.

Hier mal nachlesen
Und der Bericht und die Zahlen sind aus Anfang 2017.
 
mango

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shimano steps
Ich weiß dass man für 1000 Euro nicht viel erwarten kann, aber mehr möchte ich für das erste E-Bike nicht ausgeben.
anfangs wollte ich auch nicht mehr ausgeben als 1.000 euro. bei neckermann waren viele räder in der preisklasse. alle paar wochen gabs dann zusätzlich noch 15 prozent rabatt. evtl. ist da auch was für dich bei.

letztendlich hab ich vor gut einem jahr dann ein radl mit shimano mittelmotor für 1.400 euro gekauft.

das radl läuft 1a. 😉
 
A

Andy_T

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Panasonic 26V / Bosch Activeline
Mein Beginn mit eBikes war 2019 der Kauf eines gebrauchten Kalkhoff von 2012 (nach vorheriger Probefahrt) mit Panasonic 25 V Motor um EUR 560 auf eBay, da das mich und auch meine Frau sehr übezeugt hat, ist dem kurz darauf dann auch noch ein neueres (ebenfalls gebrauchtes) Ortler von 2017 mit Bosch ActiveLine System gefolgt, ebenfalls bei eBay, diesmal um ca 800 EUR.
Beide Bikes sind jetzt seit 2 Jahren im Einsatz und machen uns beide noch viel Spass. Ca. 3000 km Laufleistung seit dem Kauf (niedrige jährliche Laufleistung durch Corona-bedingtes Homeoffice).
Tägliche Pendelstrecke 14 km einfache Strecke, dauert ca 40 Minuten.
Jetzt zu Saisonende müsste man doch gebraucht was finden, schau mal rein...
 
C

Cowboy Willi

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Cowboy v3
Auch wenn beim Cowboy die Garantie-Frage Belgien/Deutschland im Raum steht (da würde ich unbedingt beim Hersteller vorher nachfragen!) , hat Cowboy einen beispiellos guten, schnellen und kulanten Kundenservice. Da bekommst du definitiv bessereren und längeren Support als bei einem Discounter-Bike.

Meines Wissens nach vertreibt Cowboy auch nur noch das verbesserte V1+, das die gleiche aktuelle Batterie wie das V2, V3 und V4 hat. Die ist ausgereift und wird auch noch in einigen Jahren erhältlich sein. Der einzige Nachteil beim V1+ ist der No-Name-Riemen, deshalb solltest du da wenigstens einen Ersatzriemen dazu kaufen. Ich bin mir nicht sicher, ob das V1+ auch Auto Unlock unterstützt. Wenn nicht, musst du es manuell mit dem Handy entsperren, was nervig ist. Ansonsten ist das Bike auch heute noch hervorragend! Besser als Prophete etc. allemal.

Sushi Bikes sollen für ihren Preis ordentlich sein, allerdings eben der 1000€-Preisklasse entsprechen. Das Cowboy hat noch vor weniger als 2 Jahren das doppelte gekostet. Das Sushi hat auch nur PAS statt eines Drehmomentsensors, alleine schon deshalb würde ich das Cowboy vorziehen. Auch hat das 999€ Maki M1 einen deutlich kleineren Akku, einen schwächeren Motor, und mechanische statt hydraulische Scheibenbremsen.
 
C

Cowboy Willi

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Cowboy v3
Das Cowboy hat nur Garantie für den erst Käufer der aber in
Belgien / Niederlande sein muss.
Ob Cowboy die Garantie nur in Belgien oder EU-weit gibt, lässt sich beim Support erfragen. Die Garantie würde beim Cowboy auch auf einen Zweitkäufer übergehen – da Kosmer das Rad aber nicht auf dem Gebrauchtmarkt kaufen will, ist das irrelevant.

Würde generell von solchen Schnäppchen abraten , für 1000€
kann es ein E-Bike nur geben wenn beim Einkauf der Komponenten
stark gespart wird.

Alles, egal was am Bike ist muss billig sein, ein anderes Argument
kann nicht zählen, beim Einkauf.
Das Cowboy V1 hat mal 2000€ gekostet und hat dieser Preisklasse entsprechende Komponenten. Es ist halt refurbished und 2 Jahre alt, und einzig aus diesen beiden Gründen so günstig.

Hier mal nachlesen
Und der Bericht und die Zahlen sind aus Anfang 2017.
Dieser Artikel hat weder mit dem Cowboy noch dem Sushi etwas zu tun.

edit: Jetzt erst gesehen, dass der Thread schon ein Dreivierteljahr alt ist. Er wurde unter den aktuellen Threads angezeigt …
 
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